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Von Licht und Finsternis (WaCa)

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1 Kapitel - 499 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 135 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Ich werde mal ohne Hierarchie schreiben da ich sonst 500.000.000 Jahre brauche -----------------------------------------------------------------------
    Ich werde mal ohne Hierarchie schreiben da ich sonst 500.000.000 Jahre brauche


    ------------------------------------------------------------------------------------------------Fr ieda putzte sich das Fell und ihre raue Zunge machte es weich und glatt. Dann leckte sie sich noch einmal über die Lippen und wandte sich nun dem Sternenhimmel zu. Die Sterne tänzelten herum und niemand konnte sie aufhalten jede Nacht aufs neue zu erscheinen. So waren die Sterne nunmal. Frieda peitschte mit ihren Schwanz und drehte sich um wobei der Zaun knirschte auf dem sie die ganze Zeit saß. Geschickt trabte Frieda durch die Katzenklappe und direkt in den magischen Raum namens „Küche“ sie wusste nicht wie aber immer nach ihrem nächtlichen putzen stand ihr Napf voll. Ihre Pfoten fegten über den Boden und ihr Halsband klapperte. Sie rümpfte die Nase aufgrund des Gestankes von der klebrigen Brühe. Doch langsam begann sie die Krümel zu schlucken. Sie schaute mit gespitzten Ohren auf als ihr Besitzer sie rief. Langsam schlenderte sie in ein Zimmer mit einem gemütlichen Nest und einem Gerät wo die Zweibeiner ständig draufstarrten. Sie nannten das Zimmer „Wohnzimmer“ und das viereckige Ding „Fernseher“. Frieda starrte ihren Besitzer an. Er rief: „Na Friedchen? Wie geht es dir?“ dann spitze er den Mund und machte irgendwelche Geräusche die wohl Katzen anlocken. Aber Frieda drehte sich um und ging. Der Hund vom Nachbarsgarten bellte sie laut an: „Hallo Friedrich! Gordon heute Kaninchen mit Katze gesehen“ sagte Gordon (der Nachbarshund) hechelnd. Frieda spitze die Ohren und ihre Pupillen wurden rund. „Schön,“, versuchte sie gelassen zu sagen was ihr aber nicht gut gelang da sie im Boden schabte „Wer war diese Katze?“ fragte sie etwas aufdringlicher „Gordon nicht kennt schwarze Katze mit blauen Augen, Gordon dich kennt“ das hilft auch nicht dachte Frieda mit traurig-angelegten Ohren. Da fragte Gordon plötzlich: „Warum Mietze-Katze traurig, Gordon nicht okay? Weil Gordon Hund?“ er sah traurig aus und versuchte unter dem Zaun hindurch zu kriechen. Seine nasse Nase leuchtete hell im schwachen Licht des Mondes und der Sterne. Frieda schaute ihn gezwungen glücklich an obwohl sie wusste das Hunde Gefühle anderer riechen können. „Nein, nein Gordon ich würde mit dir ausbrechen und wegziehen und dir mein leben anvertrauen aber... ich...“ plötzlich dachte sie nach ausbrechen mit Gordon wäre gar keine schlechte Idee „wir können doch ausbrechen“ Gordon zog seine Nase wieder ein „und wie will Katze das schaffen mit Hund?“ fragte er. Frieda wusste nicht wie sie das schaffen sollte aber sie wusste das sie frei sein würden....

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Kommentare (1)

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vor 290 Tagen flag
Wer will einen nächsten Teil? :):):):):)