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Der Pokémon Adventskalender

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26 Kapitel - 29.626 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 3.455 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 2 Personen gefällt es

Alle Jahre wieder kommt die Weihnachtszeit. Unsere Helden und ihre Freunde haben allerlei mit der Vorbereitung zu kämpfen. Von Dekoration bis Plätzen hat jeder was zu tun. Zwar ist Ruhe in den Regionen, jedoch bahnt sich ein dunkles Geheimnis ans Tageslicht...

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    Willkommen beim neuen Adventskalender. Die Story ist vielleicht schon einigen bekannt, jedoch habe ich mir nun die Arbeit zusammen mit Jim gemacht die
    Willkommen beim neuen Adventskalender. Die Story ist vielleicht schon einigen bekannt, jedoch habe ich mir nun die Arbeit zusammen mit Jim gemacht diesen zu überschreiben. Dieses Jahr soll der Kalender auch endlich fertig werden. Freut euch also auf ein spannendes Abenteuer von Ash, aber auch uns Rpger. Dieser Kalender wird höchstwahrscheinlich sogar Weihnachten hinaus gehen. Freut euch also schon!

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    1. Dezember Von Weihnachtsmuffeln und Adventskalendern Heute war der erste Dezember und schon am Morgen hallte Krach durch Professor Eichs Labor. &quo
    1. Dezember Von Weihnachtsmuffeln und Adventskalendern

    Heute war der erste Dezember und schon am Morgen hallte Krach durch Professor Eichs Labor. "SPARX DU SCHOKODIEB DAS IST MEIN KALENDER!", krächzte Naoko und jagte das Libelldra Sparx durch den Flur. "HÖRT AUF ZU BRÜLLEN!", schrie Tayfun "DU BRÜLLST DOCH SELBST!", schrie Sparx zurück. Eine Sekunde unaufmerksam und das Chaos begann. Sparx stoppte kurz vor Ende der Stufe. "Ok das war jetzt knapp." Freudestrahlend drückte Sparx den Kalender an sich, jedoch krachte Naoko in ihn rein. Beide rollten die Treppe runter und blieben vor Serafina und Saturn liegen. "Was soll das werden, wenn es fertig ist?", fragte Saturn, während seine Freundin Serafina Naoko half, die unter der Allmächtigen Glühbirne begraben war. Ash kam müde gähnend mit Pikachu aus seinem Zimmer. "Hättet ihr wenigstens nicht bis um acht warten können?", murmelte der schwarzhaarige verschlafen. "ER STAHL MEINEN KALENDER!", schrie Nao empört. Tayfun kam endlich zum Ort des Geschehens und entriss Sparx den Schokokalender. "Sparx! Das ist nicht deiner, also Finger weg." "Hab ein Herz ich bin Unterschokot! Eher ist sie das Monster! Sie lässt mich leiden und jagt mich herum!" "Das geschieht dir recht", meinte Alain, der Miesgelaunt im Glurakpyjama kam. "Du weißt genau sie wird grantig, wenn wer ihre Schokolade klaut.", warf Serafina mit ein und stellte sich zurück an Saturns Seite. Währenddessen hielt Tayfun Sparx eine Standpauke. "Warum essen wir nicht erstmal Frühstück?", rief Raichu. "Jetzt sind ja eh alle wach.", meinte Saturn. Gesagt getan. Nach Frühstück und Bad saßen Ash, Tayfun, Demon, Sparx, Alain, Serafina, Raichu und Saturn mit Professor Eich und Delia im Wohnzimmer des Labors. "Wir sollten schon mal das Weihnachtsfest planen. Es wirkt zwar als wär noch viel Zeit, doch dem ist nicht.", meinte Tayfun. "Da hast du recht.", meldete sich Naoko. "Warum feiert ihr überhaupt? Weihnachten ist doch nur eine Erfindung der Großkonzerne um Geld zu machen.", meinte Alain kalt. Alle Blicke wanderten zu Alain und schlagartig wurde es still. "Das stimmt nicht. Bei Weihnachten geht es um die Familie!", konterte Saturn. "Und Geschenke von Liebe gemacht.", fügte Tayfun hinzu. "Zudem gibt es da das beste Essen zu der Zeit. Vor allem Plätzchen, Schokomänner, Lebkuchen und nicht zu vergessen Marzipan!", trällerte Sparx halb sabbernd. "Zudem ist zu der Zeit hier alles Friedlich.", stimmte Serafina mit ein und kuschelte sich an Saturn. Saturn legte ein Arm um sie und lächelte. "Bist wohl nicht der Weihnachtsfan ne?", grinste Demon und knabberte an einem Keks. "Man muss nichts Schenken es geht doch darum diese Zeit mit seiner Familie zu verbringen.", sprachen Delia und Eich zusammen. Alains Blick verfinsterte sich und er knurrte wütend. "ACH WEIHNACHTEN IST JA SO TOLL! VON WEGEN!" Er stand auf und ging raus. Alle sahen Ratlos hinterher. "Was ist nur in ihn gefahren? Sonst reagiert Alain nie so.", meinte Naoko den Tränen nah und krallte sich zitternd in den Stoff der Coach. "Lassen wir ihm Zeit und fangen an zu Planen.", rief Raichu rein und kam mit Stiften und Papier. "Gute Idee Raichu.", lobten sie Serafina, Ash und Saturn. Tayfun überlegte und Naoko starrte Gedankenverloren aus dem Fenster. "Lasst uns Auslosen wer was macht." Alle waren mit Demon Idee einverstanden. Alle zogen einen Zettel. Serafina und Tayfun kümmerten sich nun um die Deko, Saturn und Sparx um die Plätzchen, Demon schrieb die Einladungen an alle Freunde und Naoko bastelte an den Kalendern. Nun kann das Fest beginnen!

    (Hui! Erster Dezember ist raus! Was hat es mit Alain auf sich und wie Stellen sich die anderen mit ihren Aufgaben an? Wie es weitergeht seht ihr in den Nächsten Türchen. MAN SIEHT SICH!)

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    2. Dezember
    Ein unerwarteter Besuch im Schnee

    Es war noch sehr früh und jeder
    schlief. Naja, fast jeder. Naoko sah schon die ganze Nacht aus dem Fenster. Es schneite leicht und der Boden funkelte durch das Mondlicht in der weißen Glitzerpracht. Nur glücklich war sie nicht, denn seit gestern fehlte von Alain jede Spur. Demon schlief friedlich in ihrem Bett. Sie stand auf und zog sich an und legte sich Mantel und Mütze an. Dazu noch schnell Handschuhe und Schal schon schlich sie raus außer Haus. "Wenn Alain nicht mehr zu uns kommt geh ich zu ihn!", flüsterte Naoko. "Wo willst du hin?", fragte Serafina plötzlich im Schlafgewandt hinter ihr. Es war sehr früh, doch sie stand da. Munter mit einer heißen Schokolade. Naoko seufzte und deutete an, leise zu bleiben. "Ich such Alain. Er ist noch weg. Draußen schneit es und ich mach mir Sorgen...", antwortete sie leise zu Serafina zurück. Serafina nickte die Sache war klar. Wäre es Saturn da wäre sie schon längst draußen im kalten Winterjahr. Schon eilte Naoko raus, nur suchen würde schwer…

    "Ali wo steckst du nur...", hauchte sie halb in Tränen und lief voller Sorge los. Im Pokémoncenter sei er nie gewesen. Auch in der Stadt sah ihn keiner, der zu dieser späten Zeit unterwegs war.
    Selbst Rot und Blau, zurück aus ihrem Alola-Urlaub konnten ihr nicht helfen. Sie befürchtete es schon. Alain wäre vielleicht in den Wald geflohen, oder raus aus der Region verschwunden. In ihrer panischen Sorge und Müdigkeit dachte sie nicht weiter nach und hielt alles für möglich. Immer weiter lief sie durch den knirschenden Schnee und immer
    tiefer verschwanden ihre Füße darin. Es schneite immer und immer schlimmer und der Wind pfiff erbarmungslos um ihr Gesicht. Sie kämpfte dagegen an,
    nicht im Schnee stecken zu bleiben, oder gar weggeweht zu werden. Trotz dicken Handschuhen, eingewickelt Jacke und engem Schal fror sie doch sehr, da sie nie jemand war der Kälte gut vertrag. Auch das leise Gefühl eines Hungers meldete sich in ihrem Magen.
    Im Inneren tobte ein heftiger Kampf in ihr. Einerseits gab sie längst schon auf und wollte zurück ins Warme, doch ein kleines Fünkchen Hoffnung und vielleicht auch die Stur trieb sie dennoch weiter an. So lief sie jetzt schon eine Stunde und rief viele male laut nach ihren Alain. Der ruhige Schneefall wurde mit jeder Sekunde mehr zum wehenden Schneesturm. Es stürmte irgendwann derartig stark, dass alles ihr nun weiß erschien, als stünde vor ihr eine dicke, eisige Schneewand.

    Sie lief trotzdem müde und erschöpft, aber dennoch entschlossen, weiter. Zitternd klammerte sie ihre Arme um den Körper, in Hoffnung ihr würde etwas wärmer werden. Plötzlich gab der Boden unter ihr nach. Naoko schrie erschrocken und voller Panik, doch niemand würde sie hier doch hören. Wimmernd steckte sie nun fest im dicken, hartem Schnee. Nur noch Arme waren frei. Auch, wenn sie voller Eifer grub, sie sank nur immer tiefer in die Schlinge des Schnees ein. Starr saß sie im Schnee, der erbarmungslos Natur ausgesetzt. Kein Pokémon war weit und breit zu sehen. Nicht mal irgendeine Spur eines Pokémon. Sie rief und rief so laut und lang sie konnte. Doch niemand hörte sie. Ihr antwortete nur der strenge Wind und eisige Eisflocken, die auf ihr Gesicht hagelten. Die Augenlider wurden ihr immer schwerer. Naoko quälte sich wach zu bleiben und ihrer Müdigkeit zu trotzen, doch lange würde sie das alles hier nicht mehr aushalten, das wusste sie. Von weitem hörte plötzlich sie Gebrüll. Hatte sie doch jemand gehört? Konnte jemand ihrer bereits verschwundenen Schneespur gefolgt sein? Der Hall des Gebrülls war so laut, dass Schnee von den Ästen hinab auf ihren Kopf kippte. Der Boden vibrierte immer stärker und eine Silhouette erschien in all dem weiß. Sie atmete wieder hoffnungsvoller. Jemand war bei ihr. Irgendwer. Ein Lebewesen, das ihr helfen kann! Ein Chimärenpokemon erschien neben ihr und fing sofort, ohne groß zu fragen an, zu graben. "Null!", rief Naoko erschöpft mit krächzender Stimme. Ihre Augenlieder ließen sie doch langsam im Stich und schlossen sich langsam, egal, wie sehr sie dagegen ankämpfte. Sie erkannte noch in der Ferne helle Lichter doch ihre Sicht wurde langsam schwarz. "Null Beeil dich!", rief ein blonder, junger Trainer. "Pixi hilf uns!", rief eine ältere Frau während ein Mädchen ähnlich wie der Junge und der Frau im Aussehen, auf dem mächtigen Löwen pokémon, zärtlich genannt Wölkchen saß. Es schien sich um eine Familie zu handeln. Befreit von Schnee und Eis lag Naoko in Gladios Arm. "Gut gemacht Null", lobte er es. Lilly bat Wölkchen, eine Ultrapforte zu öffnen. Kurze Zeit später standen sie schon wieder in Eichs Labor. Wölkchen war nun ein wieder kleines Cosmog.

    "Fina! Komm schnell!", rief Tayfun aufgeregt. "Ein Glück! Ich hätte sie nicht gehen lassen dürfen... Es ist alles meine Schuld... Hätte ich Naoko heute Morgen abgehalten so wäre es nie so weit gekommen!" "Du hattest keine Schuld. Wer konnte ahnen dass ein Sturm aufzieht?", versuchte Saturn Serafina zu trösten und nahm sie im Arm. Alles ging noch einmal gut. Alain fehlte immer noch und nun lag Naoko krank mit einer Grippe im Bett. Im Fieberwahn rief sie heiser noch nach ihm. Lilly kümmerte sich zum Glück darum. Ein weiterer Tag geht zu Ende. Was passiert wohl als nächstes?

    (Wie wird es weitergehen? Tauchen bald mehr Leute auf?
    Wo ist Alain und woher tauchen jetzt Lilly und Gladio
    auf? Wie es weitergeht seht ihr im nächsten Türchen!)

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    3. Dezember Kleine Ultrabestie ganz groß Der nächste Morgen brach an. Tayfun konnte aber dennoch in der Nacht nicht schlafen. Ihr rauchte der Kopf.
    3. Dezember
    Kleine Ultrabestie ganz groß

    Der nächste Morgen brach an. Tayfun konnte aber dennoch in der Nacht nicht schlafen. Ihr rauchte der Kopf. Alain war weg und Naoko hustete schwer und laut. Dieses Jahr war es wirklich ein Graus. Sie stand auf und zog sich Hausschuhe an. Unten im Wohnzimmer saß schon der Rest. Lilly währendessen, welche bei Naoko war kümmerte sich um ihr Fieber. "Warum seid ihr eigentlich hier Gladio?", sprach Eich mit einer Kanne Kaffee in der Hand. Nun warteten alle gespannt auf seine Antwort, da er nicht sofort antwortete. Hunter saß munter auf Delias Schoß und ließ sich kraulen, wie Spyro. Nur Sparx stand da und plünderte die Dose voller Plätzchen und war in diesem Moment mit dem klimpernden Geräusch die einzige Geräuschquelle im Raum. "Wir jagen Ultrabestien.", andwortete Gladio gelassen. Jetzt war der Tumult plötzlich ganz groß: "GARK! Eine ULTRABESTIE! DAS AUCH Noch! WAS FÜR EIN TAG!", kreischte Sparx und spuckte Spyro Plätzchenkrümel ins Haar. Die Plätzchendose landete einen Meter weg von ihm, nachdem er aufgeschreckt war und rollt etwas durch den Raum. "Pass doch auf du Glühbirne! Mein armes Fell!", klagte Spyro zu Sparx. "Und was soll das für eine sein?", fragte Tayfun, um mehr über die Ultrabestie zu erfahren. "Ein Voltriant.", meinte Null knapp. "Doch es war uns entwischt. Nur noch die Spuren waren da und dann kam eure Freundin dazwischen.", meinte Lilly, welche mit einer leeren Schüssel zu uns kam. "Ein Voltriant wohl war. Ich hörte das sei ein Elektropokémon nicht war?" "Ganz Recht Eich.", lobte Serafina ihn. "Ich werde euch helfen.", meinte Tayfun und stand auf. Hunter hüpfte auf ihre Schulter und lächelte sie, wenn auch nicht sichtbar, an. "Na wenn ihr euch traut? Aber steht uns nicht im Weg sonst seid ihr raus!", mahnte Null, Tayfun.

    Nicht weit entfernt im Schnee saß eine kleine Ultrabestie, nicht größer als ein Pikachu, und fiepte vor sich hin. Vorsichtig stapelt es durch den Schnee und sah sich um. Schnee sah es zum ersten Mal. Fröhlich hüpfte es wie ein Skoppel darin und gab fröhliche Töne von sich. Es fing an, hell zu leuchten. Leise rieselt der Schnee auf seinen kleinen Kopf hinunter. Verwundert sah es in den Himmel. Wunderliches Zeug war das. Gefrorenes Wasser vom Himmel und dieser war gar grau. Nicht violett und unheimlich, wie in seinem Zuhaus. Eilig kletterte es auf einen Baum. Ein Hoothoot saß drauf. Vorsichtig tippe das kleine es mit seinen kabelartigen Arm an. Das Hoothoot legte nur verwundert den Kopf schief. "Merkwürdiges Pokémon Bist du.", sprach das Hoothoot zum Voltriant. Voltriant hingegen fiepte verwirrt vor sich hin. Hoothoot flog weg so saß es nun ganz allein dort auf den Ast. Still sah es in den Himmel hinauf. Hier war es zwar schön, doch es wär lieber Zuhaus. Es hörte Geräusche und versteckte sich im Geäst. "Sicher das die Ultrabestie hier sein soll?", sprach Sparx mit Bratpfanne in der Hand. Er stampfte mit gekniffenen Augen umher und verhielt sich, wie ein FBI-Agent. "Und was soll das werden? Willst du die damit bekochen?", witzelte Spyro. "DAMIT HAU ICH DIE KO!", kam als schreiende Antwort, welcher dem Voltrant Angst machte. Es drückte sich gegen den Stamm des Baumes. Dadurch fiel aber Tayfun Schnee auf den Kopf. "Hey! Ich glaub da sitzt was im Baum!", rief sie Gladio zu. Null stemmte sich mit den Klauen gegen den Baum. "KOMM RUNTER DU BIEST Und KÄMPFE!", schrie es erbost. Voltriant kamen die Tränen vor Angst. Es wollte nicht kämpfen nur seine Ruhe. Es versuchte ruhig zu bleiben, doch zitterte stark. Es war noch sehr klein und hätte nie eine Chance gegen das arkanigroße Amigento namens Null. "Ich glaub, es ist ein Katagami, von der Größe her.", schätzte Lilly. Sparx flog hoch und sah nach. Auch wenn man es nicht glauben mag, aber Voltriants Augen wurden groß. Es sprang Sparx an und klammerte sich an seinem Kopf fest. Sprax kreischte, wie ein Mädchen und ließ die Pfanne fallen. Spyro lachte schallend Sparx aus und Tayfun sah ratlos hoch. "Nimmt ES AB! ES WILL MEIN Hirn FRESSEN!", schrie die Glühbirne mädchenkreischend hoch. Voltriant quietschte leise und Sparx fiel ohnmächtig zu Boden. Null wollte gerade auf das arme Voltriant losgehen, schon ging Tayfun dazwischen und hob es hoch. "Na kleiner?", fragte sie lächelnd. Voltriant legte fiepend den Kopf schief. "Ist das süß! Und noch ganz klein!", quiekte Lily freudestrahlend. Gladio rollte die Augen und Null knurrte es an. Sparx schreckte hoch und sah es an. "Gruseliges Ding…" "Mada!", rief es und versuchte Sparx zu greifen. Alle sahen geschockt zum Kleinen hin. "Oh nein nein nein nein! Ich bin nicht deine Mutter! Wir sind nicht mal verwandt!", rief Sparx panisch. Voltriant fing an zu weinen und das sehr laut. "TOLL GEMACHT SPARX! JETZT MACH Doch WAS!", riefen Spyro und Hunter im Chor. Allem wieder nahm Sparx Voltriant in den Arm. "Nicht weinen kleine Bestie die mich umbringen kann!", sprach Sparx schon hörte es auf und sah hoch. "Friss mich nicht!" "Mada...", sagte das kleine und umarmte Sparx. Tayfun sah ratlos zu. "G-G-Gut...", stotterte dieser. Lily war ganz entzückt vom Schauspiel. "Wie heißt es jetzt?", fragten alle im Chor. "Thor... Ich nenn ihn Thor! THOR DAS Mächtige VOLTRIANT!", rief Sparx und Thor streckte die Arme hoch und quiekte froh. "Thor? Dein Ernst Sparx?", meinte Spyro. Tja so kann das gehen. Am Morgen noch eine allmächtige Knalltüte und nun Adoptivmutter für ein Voltriant.

    (Hallo ihr da draußen! Nun wird unsere Gruppe
    größer. Was passiert wohl als nächstes? Wie es
    weiter geht seht ihr Morgen!)

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    Dezember 4. Plätzchenbacken für Anfänger Endlich war es soweit! Es war Plätzchenzeit! In der Küche stand schon früh Saturn und backte eifrig im
    Dezember 4. Plätzchenbacken für Anfänger

    Endlich war es soweit! Es war Plätzchenzeit! In der Küche stand schon früh Saturn und backte eifrig im Klang wohlklingender Weihnachtsmusik. Grade die Letzten verziert, schon wollte er kurz sich frisch machen gehen und verließ die Küche. Doch oh Schreck! Alle Plätzchen waren weg. All die Arbeit jetzt umsonst Saturn war sauer, das stand fest. "Vier Stunden hier und alles weg bis auf den Rest? Wer war das?", schrie er laut. Sparx versuchte zu entkommen, doch falsch gedacht. Saturn packte ihn und schliff ihn zum Tisch. "Du hast sie gegessen! Nun mach Neue!", meinte er erbost. "Das geht nicht!", erwiderte Sparx. "Und warum?", fragte Saturn genervt. "Ich bin Überschokot...", sagte Sparx kleinlaut. Zack! Schon schmiss Saturn ihn die Schürze ist Gesicht und schrie: "WEHE DU BACKST NICHT!" "Aye-Aye!", salutierte Sparx und band sich die Schürze um. Leider wusste dieser kaum, wie man backt. "Was nun?", dachte Sparx laut. "Gebacken habe ich doch noch nie! Egal! Wie schwer kann´s schon werden?", meinte er lachend. Er suchte nach Mehl, fand aber keins. Er sah ins Kochbuch und war überrascht. "So viele Wörter da drin... Das kann doch kein Pokémon lesen!", rief er und schmiss das Buch beiseite. "ICH Mach FREESTYLE!", schrie er laut durchs ganze Haus und drehte neue Weihnachts-Rock-Musik auf. "Ich pack rein, was mir schmeckt, dann wird es schon perfekt. Wie der Teig geht weiß ja jedes Kind." Den Teig machte er Halbwegs nach Buch, auch wenn man´s nicht glaubt, nur der Rest Ach ich bin raus! "Backe backe Kuchen! Der Bäcker hat gerufen! Wer will gute Plätzchen backen, der muss haben sieben Sachen... Mehl, Eier, Zucker und Schmalz... Äh... Wie ging der Text weiter?", unterbrach Sparx sein Gesang und kratzte sich am Kopf. "Ach JA! Der muss haben sieben Sachen... Mehl, Eier, Milch, Butter, Schmalz, Pollen, Alkohol! Genau! So hat´s Mutti immer gesungen!", rief Sparx erfreut. Halt mal! So geht das doch nicht! Sparx nicht dein Ernst? "Hey wer nörgelt da über Omas Rezept?", sagte Sparx verwirrt. Naja halt ich, der Erzähler und komm vorhin wars noch deine Mutter... "OH MEIN ARCEUS! ICH HÖR ARCEUS IN MEINEM KOPF! Halt... Arceus NÖRGELT ÜBER Meine MUTTER!", schrie Sparx erschrocken. Oh man... Wozu habe ich mich hier gemeldet? Egal weiter im Text. "IGNORIER MICH NICHT!", rief Sparx, aber es kam keine Antwort. "Oh super! Der ist beleidigt.", meinte Sparx beleidigt und bereitete den Teig nach irgendjemandes Rezept vor. "Ich hab dich im Auge Erzählertyp..." MACH EINFACH WEITER! "OK OK!", meinte Sparx verteidigen und rollte den Teig aus. Er fing an kleine Figuren mit den Ausstechförmchen aus zu stechen. Viele kleine Pokémon aus Teig zierten nun das Blech. "Zehn Minuten, dann können Sie raus.", rief Sparx erfreut. Leider vergaß er die Zeit. Erst nach einer Stunde bemerkte er den Teig im Ofen. "Meine PLÄTZCHEN!", schrie er laut. Als er sie raus holte, waren sie Steinhart. Richtige Felsenkekse wie bei Hagrid waren das. "Neuer Versuch!", schrie er laut. Dieses mal waren sie noch zu roh. So vergingen viele Versuche. Erfolglos. "Letzter Versuch...", meinte Sparx und dachte nach. "Wenn ich die Hitze erhöhe werden sie schneller Fertig also..." Aber falsch gedacht! Sparx nahm die höchste Temperatur und schob die letzten seiner "Kekse" rein. Er schaute auf die Uhr, doch oh Schreck! Rauch kam aus der Küche raus. "MEINE KEKSE!", schrie er panisch und rannte los. Der Herd stand in Flammen und das lichterloh. Ein Wunder, dass dies keiner sah. Er schaffte das Feuer zu löschen, doch leider war alles verbrannt. "Saturn bringt mich um...", jammerte Sparx. Plötzlich stand Saturn hinter ihn. "Sparx...", fing er drohend an, aber Naoko erschien und stupste ihn an. "Was ist?", fragte er leicht genervt. Nun hielt sie ihn eine große Kiste hin. Er öffnete sie und staunte nicht schlecht. "Hat Sparx das gemacht?", fragte er ungläubig. Naoko nickte, obwohl sie das doch war, aber Sparx zu schützen war ihre gute Tat. Saturn lobte Sparx und dieser reckte sich stolz. Sie verschwand zurück ins Bett und ließ den Rest in der Küche. Merkt euch eins! Lasst Sparx beim Backen nie allein...

    (Pfeu... Meine Plätzchen wurden heute auch fertig.
    Glück das niemand Sparx Keksmisschung essen musste.
    *lacht*)

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    Dezember 5. Alains Wiederkehr oder auch... Alain der Mörder? Heute saß Naoko wieder allein vor dem Fenster. Es war noch früh am Morgen, trotzdem wi
    Dezember 5.
    Alains Wiederkehr oder auch... Alain der Mörder?

    Heute saß Naoko wieder allein vor dem Fenster. Es war noch früh am Morgen, trotzdem wich sie nicht und sah weiter den tanzenden Schneeflocken am Fensterbrett zu. Es war schon fast über eine Woche her, dass Alain verschwand... Ihr Alain... Was ist, wenn er sie einfach verlassen hätte? Was ist, wenn er verunglückt ist und nur darauf wartet, dass man ihn hilft? Rausgehen dürfte sie nicht mehr, dies stand fest. Serafina vereitelte jeden "Ausbruchversuch", wie auch ihr getreues schwarzfelliges Pikachu Demon, welcher auf ihren Kissen seelenruhig schlief. Jeden Tag kamen in ihr mehr dunkle Gedanken auf, welche ihre Panik näherten. Alain könnte tot unter der Schneemasse liegen. Er könnte vielleicht eine andere haben und gerade mit ihr unter dem Mistelzweig knutschen. Vielleicht hasste Alain sie ja jetzt sogar? Naoko verwarf solche Gedanken aber meist schnell und schob es auf ihre schlimme Grippe und die Medikamente. Ihr Kopf lag auf ihren Armen. Seufzend stand sie auf und ging in die Küche. Es zwar noch stockdunkel, trotzdem hatte Naoko keine Probleme, zu sehen, denn ihre Augen waren längst an die Dunkelheit gewöhnt. Die Uhr tickte leise um Hintergrund und schlug 3 mal. "Schon 3 Uhr? Nein Schlafrythmus ist ein Graus. Scheucht mich um diese Zeit schon raus...". Naoko lief geschwind mit blanken Füßen über den gefliesten Boden. Man hörte ihre Füße auf den Boden halb klatschen. Das Abrollen fiel ihr schwer, da die Füße eingeschlafen und taub waren. Sie kam am Schrank an und wühlte leise herum. Vorsichtig hob sie zitternd ein kristallenes Glas aus dem Schrank und füllte es zur Hälfte mit Leitungswasser. Seufzend nahm sie das erste Glas und trank einige Schlucke, bevor sie es wieder mit einen klirren abstellte. "Ist es nicht noch reichlich zu früh für dich Naoko?", meinte eine Stimme aus der Dunkelheit heraus. Sie zog die Strickjacke enger um sich und ignorierte die fremde, jedoch sehr vertraute Stimme. "Spielt mir mein Kopf schon streiche? Das kann es nur sein.", nuschelte sie heiser. Der Himmel verfinsterte sich, als die Wolken sich vor dem silbernen Vollmond schoben. Nur ein paar glühend blaue Augen erhellten die Finsternis. "Ignorierst du mich etwa?", fragte die Stimme. Naoko quieckte leise auf und lief Rückwärts gegen die Wand. Erschrocken rutschte sie diese hinnab, während die glühenden Augen ihr entgegen kamen. Naoko schloss zitternd die Augen. Sie hoffe nur noch auf ein Wunder. Plötzlich packte jemand sie am Arm und zog Nao in eine Umarmung. "Warum denn so unhöflich? Willst du mir nicht mal “Hallo“ sagen?" Naoko wurde es immer unheimlicher. Der Geruch etwas metallischen stieg ihr in die leicht verstopfte Nase. Könnte es Blut sein? Nein... "Das kann es nicht sein. Diese Welt ist nicht so brutal wie meine.", flüsterte Naoko heiser. Ein unheimliches Gekicher hallte gegen ihr Ohr. "Hast du dir etwa was eingefangen? Du bist ja so warm.", meinte die Stimme. Langsam dämmerte es Naoko und sie öffnete langsam die Augen. Diese wanderten langsam zum Gesicht der Gestalt. Sie erstarrt als das Mondlicht durch die Wolken schien und die Gestalt erkannte. "A-Ali?", brachte sie nur raus. Ihr fehlten die Worte. Dort stand er, aber etwas war nicht normal. Alain stand vor ihr in Blut getränkt. Das war nicht Alains Blut. War das überhaupt IHR Alain? Nein... Das konnte nicht Alain sein. Dieser Typ sah zwar wie er aus, aber Alain würde niemals jemanden wehtun! Verzweifelt versuchte sich Naoko zu befreien und fing an verzweifelt zu weinen. Schreien konnte sie vor Entsetzen und wegen der Halsschmerzen kaum. Nur ein Gequiecke entfuhr ihrer Kehle. Die Angst wurde größer. Ihr Leben war in Gefahr. Das war klar. "Naoko... Was hast du?", fragte Alain sanft. Naoko versuchte trotz krächzender Stimme zu schreien. Plötzlich gingen alle Zimmerlichter an. Erleichterung stieg in ihr auf. "WAS ZUR ZERRWELT GEHT HIER VOR?", schrie Serafina mit den Händen in die Hüfte gestemmt, wären Tayfun nur Ratlos mit einer Pfanne bewaffnet zusah. Nao schniefte und sah erleichtert zum Rest. "Du hast uns einiges zu erklären Alain!", schnaubte Saturn wütend und stellte sich schützend vor Serafina. "GARK! ALAIN IST EIN MASSENMÖRDER! RETTE SICH WER KANN!", brüllte Sparx und krachte kreischend gegen die Wand, was Thor ihn nachahmte. Alain blieb ruhig und drückte Naoko enger an sich. "Mischt euch nicht ein!", zischte er wütend. "Verängstige Nao nicht du irrer und verrate uns lieber, was passiert ist, warum du eine Woche lang weg warst!.", meinte Tayfun erbost. Demon sprang Alain von hinten an. Er schrie auf und versuchte das Mauspokémon zu entfernen. In den Moment zog Penny sie hinter sich und grinste schief. "Ich verpasse wohl immer das spannendste. Da kam ich wohl rechtzeitig." Naokos Augen leuchteten auf. Da stand Penny! Neben ihr Fenrir. Die hundeähnliche Ultra Bestie knurrte laut. Alain, welcher Demon nun in der Hand hielt, schaute zähneknirschend zum Rest der Gruppe. Was war nur passiert? Und warum sah Alain so zum fürchten auch? Und wo kommt Penelope plötzlich her? Wie es weitergeht erfahrt ihr, wenn das Türchen aufgeht!

    (Da ist endlich das lange erwartete Türchen 5. Penny ist nun mit dabei. Was macht sie bei unseren Freunden und wie geht es weiter? Wo war Alain? Was hat er vor? Das alles erfahrt ihr bald!)

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    6.Dezember Das Telefonat. Seit der Horrornacht verhielt sich Alain sehr merkwürdig. Er ließ Naoko nicht mehr gehen und hielt ständig ihren Arm. Nao
    6.Dezember Das Telefonat.

    Seit der Horrornacht verhielt sich Alain sehr merkwürdig. Er ließ Naoko nicht mehr gehen und hielt ständig ihren Arm. Naoko ging dies aber langsam auf
    die Nerven, was die anderen aber bis auf Penny mit Humor nahmen. Sie stritt sich ständig mit ihn. Oft schnappte Fenrir nach ihn, um Naoko zu helfen. Es kam einmal sogar so weit, dass Alain auf die beiden los ging. Null schreitet mit Gladio ein. Wenn es um Penny ging, wurde Gladio zum Garados. Am Ende hatten beide ein blaues Auge. Sie schimpfte Gladio aus, während sie ihn umarmte. "Gladio! Ich hätte das auch alleine geschafft!", er lächelte aber nur. "Und zusehen, wie du verletzt wirst? Lieber ich als du. Penn? Steck das Taschenmesser weg..." Gladio schüttelte nur den Kopf. Sie wollte Alains Unaufmerksamkeit nutzen und Antworten aus ihn raus quetschen. "Mit einen Messer an der Kehle würde er schon singen.", meinte sie nuschelnd und steckte die schimmernde Klinge murrend wieder ein. Sie war nicht die einzige, die vorhatte, den Geheimnis auf den Grund zu gehen. Tayfun nahm sich auch vor heraus zu finden weshalb sich Alain so verhielt. Ihr kam das ziemlich Spanisch vor. Dieses Verhalten war äußerst untypisch. Demon war währenddessen die Einladungen zur Post bringen. Lily bastelte mit Fenrirs Anweisungen mit Null und Flöckchen kleine Botogel. Magernia spielte eine kleine Weihnachtsmelodie und tanzte leichtfüßig dazu. Samuel, Samantha und Deliah spielten "Schwarzer Peter". Oft hörte man dabei den Professor aufstöhnen. Das Glück war ihn nicht hold. Serafina und Saturn waren zur Zeit wieder draußen unterwegs und Sparx brachte Thor allerhand Unsinn bei, welchen es mit Begeisterung lernte. "Pass auf Thor. Wenn man unbemerkt sich an jemanden anschleichen will, muss man das unbemerkt machen. Pass auf!" Spark formte mit seinen Krallen eine Pistole und glitt an der Wand entlang zur Tür. Kurz streckte er den Kopf hinaus und zog diesen schnell wieder ein. Sparx sprang in die Luft und wollte sich Abrollen, jedoch krachte er auf den Rücken und schrie auf. "MEIN RÜCKEN! AGENT AM BODEN! MISSION ABBRUCH! ABBRUCH!" Thor warf sich neben Sparx hin und quietschte vergnügt auf. Euch erschrak beim Geschrei und warf die Karten auf der Hand in die Luft. Eine landete auf Gladios Kopf. Penny nahm diese vorsichtig runter. "Es ist ein Joker" Gladio grinste. "Ich bin dein Joker.", meinte er stolz und bekam zur Belohnung einen Kuss auf die Wange. Als Naoko es schaffte, sich mal zu befreien rannte sie zu Tayfun. "Tay! Hilf mir Alain erdrückt mich mit seiner Zuneigung!", klagte sie jammernd. Tayfun nickte. "Vieleicht weiß ich wer uns helfen kann. Du müsstest aber Alain ablenken." "Okidoki das müsste mir nicht schwerfallen." Gerade als sie den Satz beendete betrat Alain das Zimmer und nahm sie im Brautstil hoch. "Dein ernst?", meinte Naoko genervt. Er grinste nur und nahm sie mit. Tayfun ging zu Delia und Eich, welche gerade die Karten wieder eingeräumt hatten. Zusammen mit Samantha nahmen sie etwas Tee und einige Plätzchen zu sich. "Gibt es hier irgendwo ein Telefon Professor?" "Natürlich.", antwortete der Professor und biss einen Lebkuchen den Kopf ab. "Soll ich es dir zeigen Tayfun?", fragte Delia freundlich. "Das wäre nett." Gesagt, getan. Nach einem langen Treppenmarathon gelangten sie endlich hoch in den zweiten Stock, wo eine Art Bildschirm an der Wand hing. "Wen willst du den Anrufen?", fragte Delia neugierig. "Jemanden der vielleicht Licht ins Dunkel bringen kann.", erwiderte Tayfun und wählte die Nummer eines gewissen Professors. Als der Bildschirm erhellte war ein gewisser Pyroleomähniger Mann zu sehen. "Hallo Flordelis. Gut dich zu sehen. Ist Platan irgendwo inder Nähe?" "Augustin hat gerade mit seiner Knakrackdame zu tun. Was gibt es denn?", fragte dieser neugierig. Im Hintergrund hörte man den blauhaarigen Mann, welcher ein fluchen von sich gab. "Es geht um Alain...", meinte Tayfun düster. "Was hat der Junge jetzt wieder ausgefressen?", fragte Flordelis verwirrt und schaute zu seinem Pyroleo, welches die Pfoten auf den Tisch des Professors legte um irgendwie an den Plätzchenteller zu gelangen. "PYROLEO!", schrie Flordelis wütend. Sofort verschwand Pyroleo brav unter den Tisch. Tayfun erzählte so viel sie wusste. Schlagartig wurde Flordelis bleich. "Alain und ein Mörder? Sowas halte ich für unwahrscheinlich.", meinte Flordelis stirnrunzelnd "Trotzdem ist das sehr eigenartig." "Was ist denn hier los Flordelis?" "Ah Augustin. Gut das du kommst. Es geht um Alain." Platan runzelte die Stirn und seufzte dann. "Ist er etwa wieder abgehauen?", fragte Platan."Nicht direkt. Es ist so... Er benimmt sich sehr Merkwürdig…" "Wie Merkwürdig?", fragte der Professor und trat näher an den Bildschirm. Knakrack gesellte sich mit einer roten Schleife um den Hals dazu. "Sagen wir es so... Er klammert sehr und wenn man ihn auf sein Verschwinden oder warum er blutbefleckt in der
    Küche stand rastet er aus.", beantwortete Tayfun Platans Frage. Platan nickte. "Das ist untypisch für ihn das stimmt. Ich komme besser mit Flordelis und mache mir selbst ein Bild. Spätestens morgen sind wir da.", entschied Platan. Knakrack jubelte auf und klatschte erfreut mit den Krallen, bevor sie verschwand und mit einen Koffer zurück kam. "Vielen dank Professor.", bedankte sie sich und legte auf. Währenddessen vernahm Tayfun Naokos Rumgekreische, welches wohl Alain vertreiben sollte, was wohl nicht so wirklich gelang. Im Gegenteil! Alain stellte sie ruhig unter Demon Protest. "SUCHT EUCH EIN ZIMMER! HIER WIRD NICHT GEKNUTSCHT!"

    (Yay! Ich hab es geschafft! *ko*)

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    7. Dezember Ein Tag im Schnee Teil 2 Während im Haus Naokos Gekreische wegen Alain hallte, war es draußen etwas ruhiger. Saturn zog mit einem Kronju
    7. Dezember Ein Tag im Schnee Teil 2

    Während im Haus Naokos Gekreische wegen Alain hallte,
    war es draußen etwas ruhiger. Saturn zog mit einem Kronjungwildreifen, an welchem Ohren und Geweih befestigt war einen Schlitten, auf dem Serafina mit Weihnachtsmannmütze und Raichu im Arm saß und lachte. Saturn liebte ihr Lachen. Wann immer sie glücklich war, war er es auch. Leise rieselte leicht der glitzernde Schnee vom Himmel und auf Saturn's Haar. Es glitzerte leicht in der Wintersonne, welche ab und zu sich durch die Wolken zwang. "Was hast du für heute geplant?", fragte sie kichern. "Warte noch etwas. Das wird eine Überraschung.", meinte Saturn nur knapp. Durch seine Haare sah man nur noch die Kronjungwildohren und Geweih, was Serafina zum Lachen brachte. Er war nun ihr süßes Kronjungwild. Serafina war kurz davor ihn Rudolf zu nennen, da die Kälte seine Nase zart rot färbte. (Irgendwie erinnert mich Saturn etwas an Bendy aus Bendy and the Ink Maschine. Die haben die selbe Kopfform/Frisur. Wetten Saturn würde als Katze durchgehn? *lacht* SATURN VERKÖRPERT SCHNURGAST! FLORDELIS DU KRIEGST KONKURRENZ! Was mir hier so alles auffällt? Wahnsinn! XD) Nach einer Weile erreichten sie einen steilen Abhang. "Was hast du jetzt vor Saturn?", fragte sie ängstlich bei der Höhe des Abhanges. "Wir rodeln da runter.", grinste Saturn. "BIST DU IRRE!", schrie Serafina und nahm Mewform an. Solche Aktionen waren nicht nach ihren Geschmack. Gerade als sie fliehen wollte packte Saturn sie und setzte sich auf den Schlitten. "Ach komm... Gönn mir doch auch etwas Spaß...", schmollte Saturn gespielt. "Sicher, dass das eine gute Idee ist Saturn?", meinte Raichu skeptisch. "Saturn? Hör auf Raichu und lass es!", jammerte Serafina mit etwas Panik in ihrer Stimme. Saturn antwortete aber nicht und schob den Schlitten grinsend über den Rand. Serafina kreischte und der Schlitten nahm immer mehr Geschwindigkeit auf. "SATURN DU IRRER!", schrie sie erbost, was Saturn nur zum Lachen brachte. Raichu krallte sich fest und kniff wegen den Fahrtwind die Augen fest zusammen. Man sag es ihr nicht an, aber Raichu gefiel die Geschwindigkeit und der kalte Luftzug gegen ihr Fell. Lange dauerte jedoch die Fahrt nicht. "Ist es vorbei?", fragte Serafina vorsichtig und nahm ihre menschliche Form an. Vorsichtig öffnete sie ein Auge und blickte gegen Saturn's Brust. Während der Fahrt hatte sie ihr Gesicht in seinen Bauch gedrückt aus Angst. "Ja. Es ist vorbei.", schmunzelte Saturn. Er stand vom Schlitten auf und nahm das zierliche Mädchen auf seinen Arm. "Etwas laufen müssen wir aber noch." "Laufen? Wirklich?", jammerte Serafina. "Es wird sich lohnen.", versprach Saturn. Eine weile lang lief Saturn noch durch den Wald. Irgendwann kam er auf eine kleine Lichtung, wo sein Toxiquak schon wartete. Das schillernde Froschpokémon winkte Serafina, Raichu und Saturn zu. "Ich dachte ihr kommt nie!", rief ihnen Toxiquak zu. Seine Haut funkelte leicht in der goldenen Wintersonne, welche den Kampf gegen die Wolken fürs erste gewann. Saturn setzte Serafina ab. "Und was jetzt?", fragte sie mit großen Augen. Vor ihr erstreckte sich ein gefrorener See. Unberührt und versteckt im Vertanier Wald. Hin und wieder huschte etwas unter dem Eis. Es war so friedlich. Serafina merkte nicht, dass Saturn ihre Schuhe gewechselt hatte. "Was ist das?" Serafina legte den Kopf schief. "Schlittschuhe. Ich wollte dir Schlittschuhfahren beibringen." Saturn setzte vorsichtig die Füße aufs Eis und fuhr ein Stück. Serafina sah in begeistert zu und versuchte ihn zu folgen, rutschte aber aus. Saturn packte sie rechtzeitig. Ihr Gesicht war gegen seine Brust gedrückt. "Langsam meine Liebe. Das ist nicht ganz einfach. Halt dich an mir fest und bewege vorsichtig die Beine. Nicht laufen. Gleiten.", sprach er ruhig. Serafina nickte und ging der Anweisung nach. Es dauerte nicht lange und sie hatte den Bogen raus. Nach einer Weile trauten sich einige Waldpokémon auf den gefrorenen See. Sie spielten und lachten. Nach einer Weile gingen sie vom Eis und gesellten sich zur Schneeballschlacht. Erst am Abend, als die Sterne schienen gingen sie nach Haus. Serafina schlief als Mew in Saturn's Jacke. Nur der Kopf hing raus. Ein grinsen zierte sein Gesicht. Er war glücklich, wie sie auch. Kaum noch einer war wach. Saturn legte sie vorsichtig in sein Bett und zog sich um. Wenig später erlischte auch das letzte Licht. Es war bald soweit. Die Zeit verstrich schnell. Was erwartet uns wohl morgen?

    (Woop! Einen schönen Tag euch noch. Wenn ihr Vorschläge für Kapitel habt, oder Wünsche für Charaktere oder ihr selbst erscheinen wollt, dann müsst ihr nur drei einfache Schritte machen und dies in die Kommentare schreiben.

    1. Schreibt uns eure Meinung zur Geschichte.
    2. Was glaubt ihr verheimlicht Alain und was würdet ihr gerne als nächstes sehen?
    3. Schreibt uns die Charaktere, die ihr sehen wollt und einen netten Gruß.

    Wir freuen uns schon auch eure Antworten!)

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    8. Dezember Süßer der Fenrir nie belle Schon früh am Morgen begann der Krach im Haus. Da wurde jeder wach von Mann bis Elektro Maus. Penny war nich
    8. Dezember Süßer der Fenrir nie belle

    Schon früh am Morgen begann der Krach im Haus. Da wurde jeder wach von Mann bis Elektro Maus. Penny war nicht begeistert. Früh aufstehen? Dies war einfach nicht ihre Zeit. "Wer schreit denn da in dieser unwürdigen Zeit?" "Es ist der Sparx der schreit.", meinte das Mew Mädchen neben ihr nur knapp. Kurz nippte sie an der Tasse und stellte sie ab. Penny erhob sich und ging der Quelle nach. Da stand ihre Ultra Bestie. Er bellte und knurrte laut. Sein Blick auf die Kehle des leuchtenden Pokémon fixiert. Der erwähnte saß hingegen auf den Schrank. Er kauerte und zitterte gar fürchterlich. Neben ihn saß der klein Glühbirne. Sie musterte ihre Ultra Bestie genau. Sein Fell im knalligen grün gefärbt, die Nase rot. Um ihn geschlungen hängt eine blinkende Lichterkette. Zur Krönung ein klingelndes Halsband und Kronjungwildgeweih. Die Glöckchen klangen hell. Die Trainerin lachte grell. Selbst sie konnte es sich nicht verkneifen. Fenrir erschrak. Mit Ohren angelegt und Schwanz eingezogen sah er zur Trainerin. "Wie kannst du nur! Lachst mich aus und schaust nur zu! Helf mir nur nicht du..." Er verkniff sich sein Geschrei. Warum? Eine gewisse Chimäre erschien. Seine Augen wurden Teller groß. Ihr Gekicher war Musik in seinen Ohr. Er grinste verlegen und breit. "Der neue Look steht dir gewiss. Hätte nicht gedacht, dass du so ein Weihnachtsfan bist." Sie umkreiste die Ultra Bestie. Penny sah zu Gladio, welcher gerade die Treppe hinab stieg. Sein Blick grantig wie eh und je. "Morgen Grießgram.", sagte Penny grinsend zu ihren Schwarm. Sein Blick verfinsterte sich mehr. "Wie hast du mich genannt?" In seiner Stimme war merklich der Klang der Wut zu vernehmen. Bedrohlich ging er auf das Mädchen zu. "Grießgram, so nannte ich dich. Was willst du denn dagegen tun?", fragte sie Provokant. Plötzlich rannte er auf sie zu. Völlig Perplex nahm sie die Beine in die Hand. Gladio war zu schnell und war arm dran. Er krachte gegen die nächste Wand. Sparx landete auf ihn drauf. Das sah schon lustig aus. Penny lachte hell. Die Anti Bestie ließ von Fenrir ab und ging zu seinen Partner. Fenrir erwachte aus seiner Trance und schaute perplex. "Was war denn los?", fragte er mit Köpfchen schief. "Er hatte sich mit der falschen angelegt und die Hörner zu spüren bekommen." Sie befreite Gladio von Sparx Gewicht. "Danke, aber nötig war das nicht." "Dann helf ich dir das nächste Mal nicht!" Gladio seufzte und streckte sich. "Das meinte ich so doch nicht... Ich hätte das allein auch alleine geschafft mit der Allheiligen Glühbirne." Er verstummte geschwind, als ihn ein grünes Gewächs ins Auge stach. "Schau mal nach Oben." Sein grinsen wurde breit und rot ihr Gesicht. Ein Mistelzweig hing von der Decke herab. Gladio war sich eins Gewiss. Einen Kuss würde er erhalten aber... Nicht wie er es sich wohl wünschen würde. Er schloss die Augen, so wie Penny auch." Ach wenn du schon so anfängst, dann bekommst du den auch." Sparx stieß Penny aus der Bahn und zog Gladio zu sich ran. Der Arme tat jeden Leid bei Sparx Leidenschaft. Wenigens war es kein Zungenkuss. Penny sah perplex zu. Sparx ließ Gladio fallen und grinste breit." Ruf mich an Romeo." Er nahm sich Thor und verschwand. Zurück blieben zwei perplex Menschen zurück. Null und Fenrir bekamen nichts mit. Sie waren ganz in ihrer eigenen Welt. Eng an einander gedrückt standen sie Stirn an Stirn. Nach dem der Schock überwunden war, half Penny Gladio hoch. Sein Blick verstört. "Du schuldest mir trotzdem noch etwas für deine Aktion...", raunte sie und zog den Jungen Mann zu sich heran. Wenig später war alles vergessen. Zwei andere Lippen konnten sich treffen. Der Kuss war lang. Beide Arm in Arm. Keiner wollte vom anderen weg. Lösen mussten sie sich trotzdem. Beide mit rötlichen Gesicht. Auge in Auge standen sie da. Glücklich und überrascht. Doch oh je die Freude hielt nur kurz. Gekicher drang an ihre Ohren. Da stand ein kleines Kohlemännchen mit Kamera in der Hand. "Das werden die neuen Weihnachtskarten. Hab dank." "DEMON", schrien beide laut. Die jagt begann. Demon verschwand irgendwann. Am Ende saßen beide Arm in Arm unter einer Decke am Kamin und schliefen noch bis Mittag aus. Heute sollte noch viel passieren. Der Weihnachtsmarkt stand an. Was wird uns noch erwarten? Gespannt müsst ihr nun warten.

    (Heute ist der zweite Advent. Einen Schönen Sonntag wünsche ich euch.)

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    9. Dezember Kampf der Detektive oder auch Streit um den Weihnachtsmarkt Nachdem sich die Wogen halbwegs nach diesen unterhaltsamen Morgen geglättet h
    9. Dezember Kampf der Detektive oder auch Streit um den Weihnachtsmarkt

    Nachdem sich die Wogen halbwegs nach diesen unterhaltsamen Morgen geglättet haben und Tayfun, Sparx eine Standpauke hielt, war wieder alles beim alten. Tayfun aber grinste bei Demons Bildern immer noch. Der kleine Spanner nahm doch tatsächlich alles auf! Heute stand etwas ganz besonderes auf dem Plan. Die Rede war hier von einem Besuch beim Weihnachtsmarkt. Die Diskussion entfachte erneut. Penny wollte unbedingt zum Weihnachtsmarkt von Alola. „In Alola ist es viel wärmer. Wir könnten danach sogar zum Strand und grillen!“, meinte das Mädchen stolz. Gleich mischte sich Naoko ein. Alain hielt sie weiterhin auf den Schoß. Sein Gesicht war vergraben in ihren Haar. Mit etwas Zeit ignorierte sie es. Er würde eh nicht auf sie hören. „Warm ist ja schön und gut. Ich bin ja selbst eine Frostbeule… Trotzdem, ich wäre für Kalos. Der Weihnachtsmarkt dort ist riesig und ein Baum steht beim Prismaturm sooooo groß!“ Sie entsprang Alains Griff und bäumte sich auf. Ihre Hände hoch über den Kopf. „Sogar noch viel viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel größer! Größer als das größte Garados! Fast so groß wie Arceus. Und die Lichter erst, nicht zu vergessen das Feuerwerk!“, rief sie voller Begeisterung. Ihre Augen funkelten vor Begeisterung. Die kindische Art brachte ein Lächeln auf die Lippen der Anwesenden. „Nun… wenn ich mich einmischen darf?“, meldete sich Serafina artig und sprach ruhig. „Wäre ich für Sinnoh. Saturn und ich wollen gerne seine Familie besuchen und das ruhige Fest dort genießen. Die Fahrgeschäfte sollen wirklich Atemberaubend sein.“ „Ihr wollt doch nur auf dem Riesenrad knutschen.“, warf Sparx ein. Sogleich flogen die Kissen. „Aua! Auh! Aufhören! Ich sage doch nur, was hier alle denken!“ „Manchmal muss man lernen die Klappe zu halten.“, rief das Kohlemännchen und bastelte an einen Fotoalbum. Sparx Gesicht lief rot an. Provokant stemmte er die Arme in die Hüften, was sogleich Thor mit seinen dürren Armen imitierte. Sein Gesicht, oder wohl eher Kopf leuchtete im sanften gelb. „Als ob du hier was zu melden hättest! Bist doch selbst nicht besser!“, kreischte die Allmächtige Glühbirne grell, während dieser auf den Schuldigen zeigte. „Ich habe genügend Beweise!“ Plötzlich stand Sparx im Phoenix Wright Kostüm und Perücke da. Die Verwirrung der Menge war deutlich. Er warf einige Blätter und Bilder in den Raum. „Geben Sie es zu! Ich habe selbst Tonbandaufnahmen!“ Siegessicher hielt dieser eine Kassette in den Krallen. Bin ich hier der einzige, der das hinterfragt? „Da muss ich dich enttäuschen. Die Kasse ist nicht wirklich zulässig. Ein Video wäre selbst nur bedingt ein Hinweis. Augenzeugen hast du kaum…“ Die Blicke wanderten zu Demon. Sein Fell war schneeweiß. Um die Augen zieren dunkle Augenringe die blutroten Augen. Auf seinen Kopf zierte eine schwarze Perücke das Aussehen. Er saß gehockt auf dem Sessel und aß ein Stück Schokolade. Wirklich? Was hat bitte die Autorin genommen? „Zudem könnte diese Aufnahme korrupt sein. Ich hingegen habe autoritäre Zeugen. Laut der Liste nach deiner Verbrechen bist du weiter vorne mit der Liste der Delikte.“ „Einspruch! Ich vertage diese Diskussion!“, kreischte Sparx und fuhr sich mit den Krallen durch die Perücke. Ein Wunder, dass hier jetzt nicht noch Professor Layton und Detektiv Conan, aka Shinichi Kudo. Nachdem nun beide Schreihälse verschwunden waren, meldete sich Tayfun zu Wort. „Ich wäre zwar für Kanto, da der Weihnachtsmarkt traditionell und schön um diese Jahreszeit ist, aber…“, pausierte sie und nahm zwei Pokébälle. „Besuchen wir nicht alle?“ Sie warf die Bälle in die Luft und sogleich erschien zwei bekannte Gesichter. Die Augen der anderen waren groß. Ein Reptain und Celebi erschien, als das grelle Licht zum erlischen kam. Das funkelnde, rosane Celebi zog an der Decke seine Kreise, während das Reptain gechillt gegen die Wand gelehnt den treiben zu sah. „Darf ich vorstellen? Taro und Celebi. Ihr kennt sie vielleicht noch aus Mystery Dungeon.“, gab das Mädchen mit der Kappe grinsend von sich. Serafina gesellte sich zum Celebi. Es begann ihren Schweif zu jagen. Am Ende lagen dann jedoch beide mit Spiralen in den Augen am Boden. „Was ist denn dein Plan Tay?“, fragte Penny neugierig. Sie grinste nur. „Wir werden einen Sprung durch die Zeit wagen. Alle Weihnachtsmärkte werden besucht. So hat jeder was davon. Nicht wahr? Wo wir beginnen wird Celebi entscheiden. Macht euch auf ein neues Abenteuer gefasst!“, schrie sie und warf den Arm in die Luft. Das grinsen in den Gesichtern der anderen wuchs. Celebi ließ sich auf Tayfun Kopf nieder und blickte neugierig auf die ihr fremden Personen. Die anderen traten näher an Tayfun und Celebi heran. Diese leuchtete hell. Der Raum um sie herum verschwamm. Nach einer Weile lichtet sich dies. Dort wo sie einst standen, waren nun Wälder. Etwas orientierungslos taumelte einige von ihnen. Ash machte mit einen Baum Bekanntschaft, während Gladio sich am Boden fest krallte. Seine Ausrede war hierbei, er wäre zu leicht und würde sonst wegfliegen. „Mir ging es beim ersten Mal nicht anders. Ihr gewöhnt euch dran.“ Nach einigen Minuten und zwei gelehrten Magen später, waren sie wieder alle bei Sinnen. Erst jetzt bemerkten sie die Veränderungen an sich. „UM HIMMELS WILLEN! WER HAT UNS HEIMLICH UMGEZOGEN!“, schrie Naoko und verschränkte ihre Arme vor der Brust. „Das ist normal. Ihr passt euch nur der Zeitlinie an.“, meinte Celebi nur knapp. „Warte… Sind wir im Feudalen Zeitalter?“, fragte das Mew Mädchen erstaunt. „Ein Geheimnis in dir ist zum Leben erwacht Du weißt es ist da, denn du spürst seine Kraft. Es begleitet dich durch Raum und Zeit. In eine neue fremde Welt…“ Nun waren alle Blicke auf Sparx gerichtet. Ist das was neues? Er sprang im roten Kimono durch die Gegend. Die Blicke wanderten zu Serafina. „Was denn? Ich schaue nun mal halt gerne Inu Yasha, aber das heißt nicht, dass er es von mir hat!" Beleidigt von den Blicken ihrer Freunde bließ sie die Wangen auf und schmollte. Saturn hingegen nahm sie tröstend in den Arm. „Nun denn. Wir haben genug Raum vertrödelt. Lasst uns auf den Weihnachtsmarkt!", brüllte plötzlich Penny von hinten. Lily kicherte nur. „Was denn? Zeit können wir ja nicht mehr vertrödeln." Gesagt getan. Die Gruppe machte sich nun also auf den Weg. Geleitet wurden sie von der Musik und den hellen Lichtern. Einige aber, wozu Fenrir, aber auch Sparx zählten, lockte eher das Essen. Was werden wohl unsere Helden erwarten? Seid gespannt. Morgen geht es dann durch Raum und Zeit!

    (Uff. Fertig für heute. Weiter geht es dann am 10ten. Wo landen wohl unsere Helden und was wird uns erwarten? Treffen unsere Helden vielleicht auf neue Freunde? Findet es beim nächsten Mal heraus. ^^)

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    10. Dezember Sprung durch Raum und Zeit Es dauerte nicht lange und die Gruppe erreichte ihr Ziel. "Wow... So viele Lichter.", strahlte Naoko
    10. Dezember Sprung durch Raum und Zeit

    Es dauerte nicht lange und die Gruppe erreichte ihr Ziel. "Wow... So viele Lichter.", strahlte Naoko. "Ok. Und wo sind wir?", fragte Mew. "Die Frage ist nicht wo, sondern wann!" Grinsend schaute Tayfun zur Stelle, wo eigentlich Celebi sein sollte, diese war aber wieder verschwunden. "Öhm... Tay?" "Ja Penny?" "Celebi kommt doch wieder, oder?" Nun war die Stimmung etwas getrübt. Was ist, wenn Celebi nicht wieder auftaucht? "Lasst uns doch erstmal das Fest genießen.", meinte Saturn aufmunternd. "Wo ist Naoko hin?" Alain sah sich verwundert um. Vom blond haarigen Mädchen fehlte jede Spur. Nun mischte sich aber Demon ein. "Der Fresssack ist zu den Essensständen. Ihr habt ihr zu lange diskutiert." Man könnte förmlich die Anime Schweißtropfen sehen. Typisch Naoko. Ging es um das Thema Essen, konnte sie nicht mal ein Garados davon abhalten. Serafina rollte nur mit den Augen. Sie hielt von ihren benehmen wenig und rollte nur mit den Augen. "Ok. Teilen wir uns auf. Sobald Celebi wieder auftaucht, geht es weiter." Alle nickten und die Gruppe teilte sich auf.

    Bei Naoko
    "Während die anderen noch diskutieren verhungere ich noch!" Getrieben von ihrer Nase steuerte sie einen Stand mit Teriyaki an. Vor dem Stand standen einige Leute, jedoch wenig genug, um nicht zu lange warten zu müssen. Als sie endlich ankam, stellten sich einige breit gebaute Männer an ihre Seite. Ihre Blicke wirkten eher abwertend. "Sehr schön. Hier entlang die Herren.", meinte ein älterer Herr. Er stützte sich auf einen alten Gehstock ab. Neben ihn lief ein Arkani. Sein goldenes Fell leuchtete Hell. Um seinen Hals hing ein dickes, rot-weißes und geflochtenes Hals and, an welchen einige silberne Glöckchen befestigt wurden. Diese klangen sanft im Wind. Es waren allen Anschein nach Sanftglocken. Naoko war zwar nicht begeistert, da sie als Mann bezeichnet wurde, beließ es aber dabei. Der ältere Herr brachte sie zu einen Tisch, welcher merkwürdiger Weise auf einer Tribüne stand. "Candlelightdinner, wie? Na gut?", murmelte sie verwirrt. Sie setzte sich an den Tisch. Neben ihr saßen die beiden Männer. Diese riefen plötzlich jeder ein Pokémon. Naoko war begeistert. "POKÉMON DÜRFEN AUCH!" "Hast du überhaupt mal aufgepasst?" "Ssh... Klappe Tenshin! Die Göre machen wir fertig!" "Recht Ronin." Sie schaute verwirrt zu beiden Gestalten. Plötzlich leuchtete es auf. Neben ihr kam ein Wolwerok zum Vorschein. "Perfekter Ze..." Jedoch unterbrach sie das Wolwerok, welches auf den Namen Gerda hörte. "Essen...", sagte sie sabbernd. Ihr Blick gerichtet auf das Teriyaki Porentafleisch. Gerda wirkte wie hybnotisiert. Währenddessen nahm Naoko die Pokemon unter die Lupe. Ein Mampfaxo und ein Keifel saßen neben ihren Trainern. Ihr Blick nicht anders als Gerda. "Nun. Da die Herren bereit sind, können wir beginnen!", sprach der ältere Herr. "Verzeihung?", fragte Naoko Ronin und sein Mamfaxo. "Aber was meint der Mann." Ein Gelächter erhalte. "Das weißt du nicht? Mädchen du bist mir eine! Wir kämpfen hier in einen Esswettbewerb um den Funkelstein dort!", rief Ronin und deutete auf einen dunkelgrünen Stein, welcher das Mega Symbol in der Mitte trug. Worauf hatte sich Naoko da nur eingelassen?

    Bei Penny
    Sie war froh endlich etwas Zeit zu zweit mit Gladio verbringen zu können. "Es ist etwas ungewöhnlich hier, aber auch interessant.", sagte Gladio und versuchte die Stille zu brechen. Penny erwachte aus ihrer Trance und blickte kurz verwirrt, nickte dann aber. "Gladio! Kuck mal!", rief sie und deutete auf einen Stand mit kleinen Zorua Puppen. Sie sahen ziemlich echt aus. Eines stach davon aber besonders heraus. Dessen Ohren sahen aus, wie unheimliche Augen und sein Fellkragen war in einen dunklen rot. Gladio nahm ihre Hand und lief zum Stand. Ihr Gesicht lief so rot an, dass sie hätte Rot Konkurrenz machen können. (Rot: *niest* ...
    Demon: Bäh! Hast du gerade auf mich gerotzt!
    Man sagt doch immer, wenn wer an dich denkt, dann niest du.) "Herzlich Willkommen. Wollen Sie sich am Spiel probieren? Es ist ganz einfach. Ziehen Sie ein Los. Ist es rot, dann haben Sie gewonnen. Ist es schwarz, dann gibt es einen Trostpreis.", sprach ein Kimonomädchen. Neben ihr stand ein Nachtara und lächelte freundlich. Gladio legte einige Münzen hin und schaute zu Penny. "Zieh du nur." Penny's Gesicht war nun feuerrot. Er gab wirklich Geld aus für sie? Sie fühlte sich geschmeichelt und zog. Fenrir knurrte jedoch plötzlich. "Was hast du?" "Spürst du das nicht Null?" "Nein? Was denn?", fragte die Anti Bestie verwirrt. Auf einmal läutete eine Glocke. "Wir haben ein Gewinner! Such dir eins aus.", sprach die Frau. "Ich will das da hinten.", rief sie freudestrahlend. "Bist du sicher? Nehm dir doch lieber ein anderes." "Nein! Ich nehme das.", knurrte Penny protestierend. Nach einigen zögern überreichte die Frau ihr das Plüschtier, jedoch... Nachdem sie einige Schritte vom Stand weg waren, bewegten sich die Ohren. Erstaunt blickten beide zur angeblichen Puppe, welche nun mit großen Augen zu ihr hoch sah. "Ich danke dir. Meisterin..."

    Bei Serafina
    Zwei weitere der Gruppe liefen in der Menschen Masse umher. Ziemlich ziellos und ohne wirkliche Orientierung. Serafina wurde fast alle zehn Sekunden angerempelt, oder von irgendwelchen betrunkenen Gäste in ihr Ohr gebrüllt. Ihre Ohren waren dank ihrer wahren Gestalt viel entfindlicher. Eher hier zum Leidwesen der Prinzessin "Also...", begann Saturn, wurde aber abrupt unterbrochen. "Saturn? Ich mag es hier nicht. Lass uns Celebi suchen und weg von hier.", gab das Mew Mädchen zu Wort. Das alles war ihr merklich zu viel. Ihr gefiel das ganze recht wenig. "Wir werden schon nicht so lange bleiben. Wie wärs? Wenn dir das hier zu viel ist, dann lass uns zu diesen Turm da hinten. Der Ausblick ist bestimmt wundervoll. Wir hätten auch etwas unsere Ruhe. So finden wir Celebi garantiert schneller. Wie hört sich das an?", sprach Saturn sanft und legte den Arm um sie. Ihr Blick erheiterte sich etwas. "Danke Saturn." Gemeinsam zwengten sich beide durch die Massen. Umso näher sie den Turm kamen, umso weniger Menschen kamen ihnen entgegen. Endlich etwas Zeit zum aufatmen. Um den Turm lagen einige Sen-Gärten. Am Turmeingang stand ein Mönch und verbeugt sich freundlich. Beide erwiederten die Geste ehrerbietungsvoll, worauf dieser zur Seite trat und beide durch ließ. Im Inneren Stan in der Mitte ein riesiger, hölzerner Stützpfeiler und zwei Treppen. Eine fürte nach unten und eine nach oben. "Das kommt mir bekannt vor.", gab Fina zu Wort. Saturn nickte leicht. "Ja. Sehr vertraut sogar..." Es herrschte eine bedrückende Stille. Langsam stiegen sie den Turm hinauf. Jeder Schritt, wurde mit einen bedrohlichen knarren der Dielen begleitet. Beiden wurde bei jeden weiteren Schritt mulmiger. Oben auf der Spitze angekommen, ragten zwei große und ziemlich bedrohliche Schatten am Himmel. "Wir haben dich erwartet... Prinzessin..."

    Bei Tayfun
    "Oh man... Ich finde die anderen nicht mehr Taro.", rief sie mit verschränkten Armen hinter den Kopf dem grünen Waldgecko zu. Dieser hatte sich zu einen Stand gesellt. Neugierig trat Tayfun näher heran. Am Stand waren einige wundervolle Stein- und Kristalstatuen aufgestellt. Ihre Emotionen und Bewegungen sahen lebensecht aus. Als hätte Yveltal sie versteinert. Eine ältere Dame musterte Tayfun und verschwand hinter dem Stand. Sie schaute zwar kurz verwirrt, sah dann aber wieder die Statuen an. Wenig später erschien die Frau erneut und drückte ihr ein Päckchen in die Hand. "Für dich liebes. Ich seh deine reine Aura deutlich. Behalte es nur. Keine falsche scheu. Ich altes Weib habe noch etwas Freude im trostlosen Leben, wenn ich junge Menschen wie dich glücklich machen kann." Tayfun kamen fast die Tränen und bedankte sich ausgiebig. Taro runzelte nur die Stirn. "Komm Tayfun. Lass uns weiter gehen. Nicht, dass sie mit Celebi ohne uns abhauen.", meinte Taro. Tayfun verbeugte sich noch einmals und folgte dann Taro. Kurz nachdem beide aus der Augenweide waren, verschwand der Laden und die Frau wurde durchsichtig. "Pass gut auf meinen Schatz auf. Junge Aura Hüterin.", flüsterte die Frau, bevor diese die Form eines sechsschwänzigen Vulnona annahm. Ein siebenter Schweif erschien und sie verschwand im dunkeln der Nacht.

    (Oh ha... Wo sind unsere Helden nur rein geraten? Wird Naoko da wieder rauskommen? Was hat es mit diesen Zorua auf sich? Wer sind diese Gestalten bei Serafina und was ist im mysteriösen Päckchen von Tayfun? Bleibt gespannt!)

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    11. Dezember Abenteuer Weihnachtsmarkt Nun war aber einiges los bei unseren Helden. Naoko, so tolpatschig wie sie war, hatte sich in einen Ess Wettbew
    11. Dezember Abenteuer Weihnachtsmarkt

    Nun war aber einiges los bei unseren Helden. Naoko, so tolpatschig wie sie war, hatte sich in einen Ess Wettbewerb verwickelt. Gladio und Penny hatten nun völlig überraschend ein Pokémon im Arm, anstatt der erhofften Puppe. Saturn und Serafina standen dagegen auf den Zinnturm. Zwei unheimliche Gestalten vor ihnen. Und Tayfun? Die hatte mit dem Päckchen zu kämpfen. Schauen wir doch mal zu unseren Freunden und sehen, was sie gerade erleben.

    Bei Saturn
    Ich blickte gegen den Himmel empor. Vor uns standen zwei dunkle Gestalten. Etwas mulmig wurde mir schon. Serafina wiederum lief wie in Trance zu den Gestalten. "Serafina! Stopp!", rief ich erschrocken und versuchte nach ihr zu greifen. Ich erwischte aber nur ihren Schal, welcher von ihren Hals glitt. Die Schatten kamen näher. Sie wirbelten den Pulverschnee vom Dach auf. Ich konnte nichts mehr erkennen und ließ versehentlich den Schal los. Es war mir in den Moment egal, da ich plötzlich Fina aufschreien hörte. "SERAFINA!" Ich versuchte mich verzweifelt durch den aufgewirbelten Schnee zu kämpfen. Meine Sicht war so weit getrübt, dass ich den Rand des Turmes nicht sah und abrutschte. Zum Glück hielt mich etwas, oder eher jemand fest. Langsam lichtete sich alles und ich erkannte zwei große Pokemon. Diese Wesen kannte ich nur aus Büchern. Lugia, Herr über die Meere und das Wasser. Fina hing diesen um dessen halt. Lugia hielt sie vorsichtig mit seinen Flügeln fest und lächelte leicht. Ho-Oh, der Herr über das Feuer und die Lüfter hatte mich noch rechtzeitig gepackt. "Ich danke dir." Ho-Oh ließ mich vorsichtig ab und nickte nur. "Saturn? Das sind meine Onkel Ho-Oh und Lugia. Ich hätte nicht gedacht, dass ihr hier auftaucht!", meinte Fina erstaunt. "Wenn es um dich geht ist uns kein Weg zu weit." Durch diese Worte würde sie rot. Schmeichelleien ließen sie immer leicht erröten. "Saturn? Wo ist mein Schal?" "Ähm..." Mist! Jetzt hätte ich echt ein Problem! "Verloren..." "Verloren? WIE KANNST DU NUR? DER WAR NEU!" Empörung machte sich breit. Oh man... Wie komme ich hier nur wieder raus? Icj sollte lieber den Schal suchen gehen. Bevor ich aber ging, gab mir Ho-Oh eine glitzernde Feder. Sie leuchtete in allen Farben. Sofort danach machte ich mich jedoch auf den Weg.

    Bei Alain
    "Naoko hätte mir gefälligst was sagen können!", knurrte ich erzürnt. Wie kann sie es wagen einfach abzuhauen? Das brachte meinen ganzen Plan durcheinander. In der Zeit, wo ich bei ihr war, hatte ich schon Informationen sammeln können, aber das reichte nicht. Sie würde aber trotzdem nicht ohne ihren Alain irgendwo hin rennen. Sie schöpft auch langsam Verdacht. Ich sollte mich beeilen und bald aus dem Weg räumen. Leider wären da noch ihre Freunde. Bei meiner Zielperson war dies noch etwas einfacher. Wir kannten uns gut genug. Ich wusste alles über ihn. Anscheinend aber hier nicht gut genug. Ich vergrub meine Hände in die Jackentasche. Zwar hätte ich ein Pokémon zur Hilfe rufen können, aber dies wäre wohl zu gefährlich gewesen. Hätte mich einer der anderen gesehen, hätte es viele Fragen gegeben. Ich habe nicht mehr viel Zeit. Nach einer Weile kam ich Ei er großer Menschenmassen entgegen. Irgendwas von "Wettkampf" und "Essen". "Was hatten die anderen noch einmal gesagt? Sie ist ziemlich verfressen?", dachte ich laut. Ich ging näher ans Geschehen und... Tatsächlich. Da war sie. Ziemlich verloren zwischen zwei fetten Männern. Widerlich. Ich muss schon zugeben Alain hatte einen Merkwürdigen Geschmack bei Frauen, aber in der Zeit, wo ich sie beobachtet hatte, kamen selbst Gefühle in mir auf. Oft überlegte ich auch, ob ich nicht einfach ihn ersetzen sollte. Vielleicht aber Naoko erst recht mitnehmen. Sollen sich doch die anderen mit ihren Freunden rum plagen. Meine Zeit wird knapp. Ich gesellte mich also zu den anderen Menschen und sah gespannt mit einen leichten Lächeln zu. Im Augenwinkel, sah ich jedoch etwas rotes an mir vorbei schweben. Trotzdem blieb mein Blick an ihr hängen. Warte es nur ab... Dir und deinen Freunden wird noch ein böses erwachen bevorstehen.

    Flumia
    Ich sah glücklich zu meiner neuen Meisterin. Ich sah es ihr schon an. Der Blick hatte es bestätigt. Natürlich hatte ich nachgeholfen bei der Ziehung. Anscheinend hatte es aber dieses Magnayen oder was auch immer es gemerkt und mich erschreckt. Zu Glück, hatte es aber gereicht. Ich war so glücklich. Endlich darf ich nach Hause gehen. Mein Zuhause. "Du kannst sprechen? Penny? Sicher, dass du es behalten willst?", fragte blondi. Ich war verletzt und ließ die Ohren hängen. Es war immer das selbe. Entweder fanden mich die Menschen zu hässlich, oder gaben mich zurück. "Willst du mich veräppeln Gladio? Nix da! Sie bleibt bei mir! Ich schaffe das schon. Versprochen. Gib mir ne Chance!", rief meine Meisterin, oder auch Penny von blondi aka Gladio genannt. Meine Augen leuchteten auf. Ich war zum ersten Mal in meinem Leben glücklich. "Hast du einen Namen?", fragte sie mich. Ich legte den Kopf schief und überlegte. "Flumia. Nenn mich Flumia. Danke Meisterin. Ich werde mein bestes geben!", rief ich schwanzwedelnd zu. Ich war völlig überrascht. Sowas ging? Er bewegte sich von allein. "Naw... Du bist so knuffig! Aber nenn mich bitte nicht Meisterin. Penny reicht. Das da ist übrigens Gladio. Die zwei da unten sind Null und Fenrir." Der letztere sah mich ziemlich grimmig an und knurrte, bevor diesen von einen Schal die Sicht genommen wurde. "Null! Hilfe! Ich bin Blind!", schrie Fenrir und rannte einfach weg. Oweh... "Fenrir! Bei Fuß!", schrie Null ihn hinterher und rannte nach. Penny und Gladio folgten mit mir zusammen. Ich blieb aber zufrieden in ihren Arm eingemurmelt. Mir gefiel es jedoch jetzt schon mit ihnen.

    Taros Sicht
    Tayfun versuchte gerade ihr Päckchen zu öffnen, jedoch wollte es sich nicht öffnen lassen. "Taro? Kannst du mir bitte mit deiner Laubklinge helfen?", bittete Tay mich mit Welpenblick. Arg! Wie ich das hasse bei ihr! Meine Schwachstelle! Ich ließ meine Blattklinge am Arm aufleuchten und wollte gerade eines der Bänder am Päckchen aufschneiden, als ein Mann uns es einfach aus der Hand riss." HEY! STEHEN GEBLIEBEN DU RAUDI!", brüllte Tayfun aufgebracht. Sie drehte den Schirm ihres Kappys nach hinten und sprintete hinterher. Ich hüpfte jedoch über den Dächern der Stände. Dies war auch schlau, da eine große Menge unseren Weg versperrte. Ich sah nur noch, wie sie gegen Alain rannte und beide fluchen am Boden saßen. Gerda hatte in der Zwischenzeit die beiden Männer und ihre Pokémon vom Tisch getrieben. Sie stand drauf und machte sich an den Tellern zur Sache. Dabei flogen einige Teriyakistücke und ihre Sabber durch die Gegend. Da verging selbst mir der Appetit. Ich hielt die Verfolgung aufrecht und erhöhte meine Geschwindigkeit. "Gleich hab ich dich du..." Gerade als ich vom Dach sprang, biegte Saturn um die Ecke und ich sprang genau in ihn rein. Kurz völlig orienrungslos stand ich wieder auf und rieb mir den Kopf. "Verdammt!", fluchte ich wütend und half der Teufelfrisur auf. "Was sollte das denn? Hm?", verschränkte ich wütend meine Arme. "Also da war der Turm und Ho-Oh. Dann Lugia! Ich bin fast gestürzt, dann war da Ho-Oh. Serafina ist sauer!", haspelte und stammelte er vor sich hin. "Jetzt beruhige dich!" Auf einmal schrie der nächste auf. Saturn und ich folgten dem Geschrei und entdeckten Fenrir, welcher mit einen roten Schal um Schnauze und Augen auf einen Typen stand. Halt. Nicht nur irgendeiner! "Finas Schal! Arceus Sei Dank!", rief Saturn erleichtert und befreite Fenrir. Dieser schaute verdattert und setzte sich, ohne überhaupt Rücksicht zu nehmen, auf den Mann. Ich nahm vorsichtig das Päckchen auf. Herje. Was ist nur heute her los?

    (Woop! Morgen am 12ten kommt dann unser Finale. Ab nach Hause! Ich hoffe ihr hattet selbst schon Spaß auf dem Weihnachtsmarkt. Bis zum nächsten Mal!)

    13
    12. Dezember Streit mit folgen Nachdem Taro endlich ein Päckchen wieder hatte und Saturn den Schal, war es nun an der Zeit die anderen wieder zusamme
    12. Dezember Streit mit folgen

    Nachdem Taro endlich ein Päckchen wieder hatte und Saturn den Schal, war es nun an der Zeit die anderen wieder zusammen zu treiben. "Treffen wir uns hier in zehn Minuten. Ok?" Taro nickte. Fenrir erholte sich schnell vom Schock. Ein paar Minuten später erschienen Penny und Gladio mit einen neuen Gesicht in der Gruppe. Das kleine Zorua-Nebulak Hybrid Mädchen, hörte auf den Namen Flumia. Diese schwebte vor den beiden. "Da steckt ihr also. Wie ich sehe habt ihr einen neuen Freund gefunden.", grinste Taro und nahm Flumia in seine Klauen. Diese hatte sich nämlich an seinen Laubklingen zu schaffen gemacht. Flumia fing an zu kichern und leckte Taro quer über sein Gesicht. Vor schreck ließ er sie los und wurde rot. "Na? Hat sich da wer verkuckt?", witzelte Fenrir grinsend. Taro knurrte nur und verschwand schnell, bevor man sah, wie kirschrot sein Gesicht wurde. "Nun denn. Ich habe vorhin Tayfun und Alain gesehen. Wo Alain ist, ist auch Naoko nicht weit. Saturn sagte ja, er kommt mit Serafina gleich nach. Lasst uns also die drei holen und auf Celebi warten.", schlug Gladio vor. Alle Anwesenden nickten und folgten den Blonden Mann.

    Saturn in der Zwischenzeit machte sich auf den Weg zurück zum Zinnturm. Auf dem Weg dahin lief ihn Lily und Demon über den Weg. "Lily? Was machst du denn hier soweit vom Fest weg?" Die angesprochene zuckte zusammen und ließ ihre Zuckerwatte fallen. Direkt auf das kleine Kohlemännchen. Es fiel Saturn schwer das Lachen zu verkneifen. "Ein falsches Wort und ich grill dich!", warnte ihn Demon und deutete mit einer Kralle an seinen Hals. "Tut mir leid aber... Du siehst wie ein Galar Ponita aus!", prustete Saturn los. Er konnte das lachen nicht mehr sich verkneifen. Dies verstummte aber schnell. Ein Schneeball landete direkt in dessen Gesicht. Nun war es Demon der lachte. Saturn Reaktion war langsamer, als ein Lahmus. "DEMON!", schrie Saturn wütend und jagte Demon durch den weißen Schnee. Demon hingegen rannte in die Richtung des Zinnturms und dessen Treppen hoch. Oben angekommen sprang er auf Serafinas Schulter. Sie seufzte nur und schüttelte den Kopf. Saturn's Gefluche hörte man selbst von oben. "Was hast du jetzt schon wieder angestellt Demon?", fragte Raichu und verschränkte die Arme. "Ach...", begann Demon und kratzte sich an Kopf. "Ich habe euch nur Saturn gebracht. Er hat sogar deinen Schal gefunden!", rief Demon nervös. Schon stand Saturn keuchend mit wütenden Blick auf den Dach. Serafina rollte nur mit den Augen und ging zum wütenden Saturn. Durch einen kurzen Kuss war dann aber alles wieder vorbei. Sie legte sich den Schal um, während Saturn verwirrt blinzelte und sprachlos da stand. "Nun komm mein kleine Furie. Lass uns zu den anderen." Kichernd nahm das Mew Mädchen seine Hand und lief die Treppen hinab. Unten angekommen wartete auch schon Lily. Gemeinsam ging es nun zurück zum Fest.

    Nachdem Tayfun endlich wieder Herrin ihrer Sinne war, half sie Alain wieder auf die Füße. "Hey Ali! Wie geht's?", fragte sie grinsend. Alain grummelte nur und klopfte sich den Staub von seinen Sachen. "Besser bevor du mich überrannt hast. Danke der Nachfrage.", schrie er fast wütend. Tayfun zuckte leicht zusammen. So kannte sie Alain nicht. Sie versuchte ihn zu beruhigen, was aber alles nur noch schlimmer machte. Er baute sich zur vollen Größe auf und drang Tayfun gegen die nächste Wand. "Alain? Was soll das? Lass das! Das ist nicht meht witzig!", schrie sie und wollte Alain gerade eine verpassen, doch dieser packte ihre Hand. "Dafür wirst du mir noch bezahlen Göre...", knurrte er unheimlich. Tayfun schluckte hart und war wie paralysiert. Eine helle Stimme unterbrach jedoch die bedrückende Situation. "Alain? Was wird das?" Er ließ Tayfun los und drehte sich zu Naoko um. "Naoko... Da steckst du. Was sollte sein?", rief er ihr mit einer beunruhigen Stimmlage zu. Naoko wich Langsam zurück und drückte einen Stein fest an sie. Sein Blick veränderte sich ins psychopatische. Sie stolperte über eine Wurzel und schrie vor Angst. Tayfun musste etwas unternehmen. Noch nie hatte sie sich so machtlos gefühlt. In ihr kroch die Pure Wut hoch. "ES REICHT! LASS SIE IN RUHE!", brüllte Tayfun und streckte die Hand aus. Eine große Welle von Macht breitete sich aus und formte eine leuchtende Kugel, welche sie instinktiv gegen Alain warf. Dieser ging paralysiert zu Boden. Geschockt sah Tayfun auf ihre Hände. Ihr Blick verschwamm und ein greller Ton hallte in ihren Ohren. Nur noch verwaschen hörte sie die Stimmen ihrer Freunde, bevor ihre Beine nachgaben und die Dunkelheit sie schützend in ihre Arme nahm.

    Nach einer Weile gab Gladio endlich zu sich verlaufen zu haben. "Na toll. Dir überlasse ich nie wieder die Führung. Du bist völlig orientierungslos!", meckerte Penny verärgert. Gladio seufzte nur und gab sich geschlagen. "Schaut mal! Da kommen Saturn und Serafina! Hey Demon!", rief Null und winkte ihnen zu. Flumia schwirrte neugierig um die Anwesenden herum. Erschrocken sprang Lily zurück und bekam Angst. Flumia legte die Ohren an und versteckte sich hinter Penny. "Sssh... Ist ja gut... Lily ist einfach nur etwas schreckhaft. Bitte weine doch nicht." Behutsam nahm Penny Flumia, wie ein Baby in den Arm und wiegte sie leicht, bis sie sich wieder beruhigt hatte. "T-Tut mir leid." "Aber Lily... Dafür musst du dich nicht entschuldigen.", sagte Serafina beruhigend und legte eine Hand auf ihre Schulter um sie aufzumuntern. Die Scene wurde jedoch von einen Schrei unterbrochen. "Was war das?" Fragte Saturn verwundert. "Das war Naoko!", rief Null und rannte los.

    Als sie bei den anderen ankamen war das entsetzen groß. Alain knurrte wie ein wahnsinniger und versuchte sich zu bewegen, während Naoko verzweifelt Tayfun schüttelte, welche bewusstlos auf den Boden lag. Der Schock war groß. Was zum Giratina war passiert? "Naoko! Was ist los?", fragte Lily und half ihr mit Tayfun. Serafina versuchte sie zu heilen, während die Jungs Alain fest hielten. Naoko stotterte unter Tränen, jedoch verstand niemand ein Wort. Penny versuchte sie zu beruhigen, während Flumia sich in ihren Arm kuschelte." WAS ZUM TEUFEL ALAIN?", brüllte Gladio. "LASST MICH LOS! ICH BIN NOCH NICHT FERTIG MIT IHR!" Saturn hatte mächtig mit Gladio zutun den größenwahnsinnig gewordenen im Schach zu halten. Wenig später erschien Celebi. "Seid ihr bereit für..." Sie sah aus die Scene vor ihr und verstummte. "Bring uns bitte einfach nur noch nach Haus Celebi. Ich bitte dich.", schlurzte das Mew Mädchen unter Tränen. Sie machte sich schrecklich Sorgen um ihre Freundin. "LASS MICH LOS NULL! ICH MACH DEN TYPEN FERTIG!", schrie er erzürnt, während die Anti Bestie ihn zu Boden drückte. Unsere Helden waren gespalten. Die einen kurz davor jemanden eine zu verpassen und die anderen am Rande des Wahnsinns. "Wo sind Ash und Sparx?", fragte Lily kaum hörbar. Sie hatte endlich den Mut gefunden wieder ein Wort von sich zu geben. Die Blicke landeten auf das blondhaarige Mädchen. "Und Demon ist auch schon wieder Weg." "Oh nein... Wir sind schon zu lange hier! Wir sollten schnell verschwinden, oder wir sind die nächsten!", rief sie und der Raum verzerrte sich. Wo waren die drei? Was wird nun aus ihnen? Was hat Alain?

    (Ja... Ich weiß. Ich hänge hinterher, aber keine Panik. Wir sind langsam zurück in der Planung! Viel Spaß mit den Kapitel!)

    14
    13. Dezember Ein Treffen mit besonderen Ende Ash sah sich verwundert um. Wo war er? Das letzte an was er sich erinnert, war dass Celebi bei ihn erschi
    13. Dezember Ein Treffen mit besonderen Ende

    Ash sah sich verwundert um. Wo war er? Das letzte an was er sich erinnert, war dass Celebi bei ihn erschien und plötzlich in Kalos war. Wo die anderen waren, das wusste er nicht. Ash begann also sich umzusehen und lief durch die Straßen. Der Schnee rieselte leise auf seine Kappe. Es war schon spät. Kaum jemand war noch auf den Straßen. Die einzige Gesellschaft, die er noch hatte waren die Lichter der Laternen. Pikachu war nicht mehr auf seiner Schulter. Dies fühlte sich merkwürdig für den schwarzhaarige Trainer an. Normalerweise war das Mauspokémon all die Jahre stets an seiner Seite. Etwas einsam war es so allein. Im Augenwinkel sah er eine schwarze Gestalt. Er drehte sich um, doch nichts war zu sehen. "Komisch... Ich könnte schwören...", jedoch unterbrach ihn eine Hand, welche sich auf seine Schulter legte. Erschrocken drehte er sich um und sah zur Gestalt. "L-L-Lara?", stotterte der Trainer mit roten Gesicht. Es war zwar bekannt, dass Ash eigentlich kein Mädchen im Auge hat und ziemlich blind in diesen Thema ist, jedoch stimmt das nur teils. Es stimmte. Er kannte sich in diesen Thema wenig aus, aber er liebte dieses Mädchen. Ihre aufgeweckte Art, ihre Kampfkraft, ihren Stolz und Willen alles und jeden zu überwinden. Lara runzelte die Stirn und sagte etwas zu ihn, jedoch war seine Sinne völlig vernebelt. Lara wedelte mit der Hand vor seine Gesicht. Ash schüttelte den Kopf, damit er sich wieder sammelte. "Tut mir leid. Ich war wohl wieder mit den Gedanken woanders.", grinste Ash und kratzte sich verlegen am Kopf. "Trotzdem schön dich zu sehen. Komm!" Ohne weiteres zu sagen nahm sie seine Hand und zog ihn hinter sich her. Der Weg war zwar nicht weit, aber für Ash war es so, als würde die Zeit sich verlangsamen. Er konnte nicht aufhören zu lächeln. Wenig später erreichten sie Professor Platan Labor. Im Inneren dekorierten Augustin und Flordelis das Haus. "Ash? Was suchst du denn hier?", fragte der löwenmähnige Schurke und legte die Lichterkette hin. "Oh. Hey Flordelis. Was ich hier mache? Nun... Ich... Äh...", stotterte er. Flordelis erkannte sofort, wo das Wuffels begraben war. "Lara? Hol doch mal bitte Augustin. Ich komme später mit Ash nach." Lara nickte und verschwand die Treppe hoch. "Ash? Sei ehrlich. Du magst sie, oder?", fragte er grinsend. "Nun... Ich... Also... Das ist nicht der Grund, warum ich hier bin." Jedoch unterbrach ihn Flordelis. "Lenk nicht vom Thema ab.", knurrte Flordelis leicht. "Schon gut. Schon gut. Ja. Ich habe Gefühle für sie und nein. Ich weiß nicht, was ich hier mache und warum seid ihr noch nicht los?", fragte Ash und nahm seine Kappe ab. Er wischte den Schnee von seiner Kappe ab. "Es gab ein kleines Problem. Wegen eines aufkommenden Schneesturm wurde unser Flug gestrichen. Wir wollten euch anrufen, aber keiner ging ans Telefon.", erwiederte der rothaarige Mann und Strich sich mit der Hand durchs Haar. "Platan macht sich große Sorgen um Alain. Das klingt nicht nach ihn." Ash nickte nur und schwieg. "Nun zieh nicht so ein Gesicht. Das kriegen wir schon hin. Komm. Gehen wir zu den anderen hoch. Hast du Hunger?", fragte er und stieg die Treppen hoch. Wenn es eine Sache gibt, die man bei Ash immer sagen kann, dann ist es, dass er immer Platz für was zum Essen hat. Oben angekommen, kam ihnen Platan mit einer Weihnachtsmannmütze entgegen. "Ah! Ash! Willkommen! Was führt dich nach Kalos? Setz dich und nimm ein paar Plätzchen. Lara und Sophie standen den ganzen Tag dafür in der Küche. Ich wollte ja helfen, aber seid den Vorfall mit dem Brand in der Küche habe ich verbot.", gab Platan lachend von sich. Ash setzte sich und sagte nicht nein. Er probierte einen der Plätzchen und war überrascht. "Und?", fragte Lara nervös. "Also... Ich mag...", stammelte er. "Freut mich, dass er dir schmeckt." Ash blinzelte verwirrt. "Das Plätzchen. Es schmeckt dir, oder nicht?", fragte Lara nun völlig verwirrt. "Äh ja. Das Plätzchen. Ja das Plätzchen schmeckt mir." Was zum Giratina war los? Sonst war der schwarzhaarige nie so. Er nahm den Rest mit einen Happen und sah zu den beiden Erwachsenen. "Also...", begann Flordelis. "Was ist genau bei Alain los?" "Nun... Er benimmt sich ziemlich merkwürdig. Schon am ersten begann dies, als wir mit Weihnachten begannen.", meinte Ash grübelnd und trank ein schluck Milch. "Ach ja? Ziemlich merkwürdig...", murmelte der Professor und verschränkte die Arme. "Erzähl weiter!", forderte ihn Lara auf und kam ihn näher. Das Gesicht des Jungen wurde rot. "Er erschien mitten in der Nacht nach einigen Tagen voller Blut und ließ seitdem Naoko nicht mehr aus den Augen. Er benahm sich immer merkwürdiger. Ich habe auch schon lange nicht mehr sein Glurak gesehen. Kuraiko vermisst ihn schrecklich. Jede Anfrage ignorierte er entweder, oder brüllte sie an. Zu mir wurde er ziemlich kalt. Früher konnten wir uns immer gut unterhalten, oder wir trainierten zusammen, aber jetzt geht er mir so gut es geht aus den Weg. Ich mache mir sorgen Professor.", sprach Ash verzweifelt. "Wir alle. Wir wissen nicht mehr, was wir tun können. Uns sind die Hände gebunden..." Nach einer langen Schweigeminute stand Augustin auf und ging zu einen Regal. "Es wird Zeit, dass du die Wahrheit erfährst Ash.", sprach Platan, während er ein Fotoalbum von seinen Regal entnahm. Er blätterte schweigend und reichte Ash das Buch. Dieser erstarrte beim Anblick. "Das ist Alains Familie. Ich kannte seine Eltern sehr gut. Aslan und Arisu Blaze. Sie waren gefragte Forscher. Ich kannte sie noch von meiner Zeit an der Universität. Aslan setzte sich nebenbei für eine geheime Organisation ein. Auch genannt Elite Shield. Seine Eltern verschwanden jedoch tragischer Weise in der Weihnachtszeit. Seitdem hasst Alain Weihnachten. Er hatte 3 Jahre auf seine Eltern gewartet, bevor er aufgab." Man sah, wie der Professor die Tränen verkniff. Sophie nahm ihn trösend in die Arme. Ash war jedoch nicht von Alain und seinen Eltern schockiert, sondern über das, was noch auf den Foto zu sehen war. Es war noch jemand auf den Foto. "Das... Das kann nicht wahr sein.", rief Ash und schlug das Buch zu. "Ich muss sie warnen! Sie sind alle in Gefahr!", schrie der Trainer. Er rannte so schnell er konnte die Treppen runter und ließ die verwirrten Erwachsenen stehen. Ash dürfte keine Zeit verlieren. Endlich ergab alles einen Sinn. Sein Verhalten, die Veränderungen in der letzten Zeit und warum er keine seiner Pokémon ausrief und ihn ignorierte. Er rief Glurak raus. Der Wind wurde stärker und der Schneefall dichter. "ASH! WARTE!", schrie Lara. "Nimm mich mit!" "Es ist zu gefährlich Lara. Ich bitte dich." "Ash... Ich mache mir genauso sorgen wie du. Bitte." "Lara... Ich...", begann Ash, jedoch unterbrach ihn Lara. Er spürte nur noch, wie sie ihre Lippen auf seine presste. Er zog sie näher zu sich und löste sich mit der Zeit. "Ich lasse dich das nicht alleine durchziehen Ash Ketchum. Kapiert!", schrie ihn Lara ins Gesicht. "Ich weiß...", hauchte Ash und zog sie näher zu sich auf Gluraks Rücken. Das Echsenpokémon verstand sofort und wirbelte mit den Flügeln den Schnee auf. Es wurde zu einen Rennen gegen die Zeit. Konnte Ash sie noch rechtzeitig waren, oder ist alles zu spät? Düstere Gedanken zogen wie Gewitterwolken in seinen Kopf auf. Von seinen Freunden, welche er auf den Gewissen hatte und Alain. Was musste er wohl für Höllenqualen durch leiden? Glurak flog durch den Sturm. Er gab alles. So ernst hatte er seinen Trainer noch nie gesehen. Er musste nichts hören um zu wissen wie ernst die Lage war. "Ich hoffe nur wir kommen nicht zu spät...", sprach Ash zornig und verengte die Augen. Was zum Giratina geht da vor sich? Was hat Ash dazu veranlasst so aus der Haut zu fahren? Noch wichtiger ist... Was ist mit Alain los?


    (Vielleicht etwas kurz geraten, aber langsam wird es ernst ihr lieben. Morgen kommt noch einmal ein lustiges Kapitel, bevor es wirklich Schlag auf Schlag kommt. Bleibt also gespannt!)

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    14. Dezember Chaos in der Digidimension "Ok. Panik!", schrie Sparx und flog panisch im Kreis. "JETZT KRIEG DICH EIN! ICH KÜMMERE MICH
    14. Dezember Chaos in der Digidimension

    "Ok. Panik!", schrie Sparx und flog panisch im Kreis. "JETZT KRIEG DICH EIN! ICH KÜMMERE MICH UM DIESE MONSTER ECHSE UND IHRE FREUNDE FANART ROSERADE UND LUCARIO HYBRID!", brüllte Demon die panische Laterne an. Augumon, GaoGamon und Lilamon standen nur verwirrt da und beobachteten das treiben. "HEY! KONZENTRIERT EUCH AUF DEN KAMPF!", meckerte ein braunhaariger Teenager und versuchte Sparx eine zu verpassen. Bevor es aber soweit kam, setzte Demon Volttackle ein und stieß den Angreifer zurück zu den anderen. "Markus! Geht es dir gut?", fragte das Mädchen besorgt. "Yoshino! Mit diesen Sturkopf brauchst du kein Mitleid zu haben.", gab der blondhaarige zu Wort. "Vielen Dank für die aufmunternden Worte Thomas. Dieses Digimon hatte ordentlich was drauf für seine Größe.", knurrte der Junge, welcher anscheinend Markus hieß. Ihr fragt euch jetzt wohl, was hier los ist, nicht wahr? Drehen wir die Zeit doch mal etwas zurück...

    Sparx schaute sich verwirrt um. Celebi war vor ihn erschien und ab da an konnte er sich an nichts mehr davor erinnern. Er begann sich etwas umzusehen. Sparx befand sich in einer Stadt. Er nahm allen Mut zusammen und ging zu einen der Passanten. Dieser sah auf sein Handy. "Entschuldigen Sie der Herr, aber wo befinde ich mich.", fragte Sparx höflich. Der Mann sah hoch und fing laut an zu schreien. "EIN MONSTER! NICHT SCHÖN WIEDER!", brüllte der Mann und ließ sein Handy fallen. "Halt! Ihr Handy! Warten Sie!", rief Sparx ihn hinterher und hielt das Telefon hoch. Die Passanten um ihn herum ergriffen die Flucht. "Ist hier irgendwo ein Winterschlussverkauf?", fragte sich Sparx und spielte am Handy rum. "Ok Siri! Wo bin ich?", fragte Sparx. Das Handy antwortete jedoch nicht. "Siri? Siri! Bitte Siri! Siri lass mich nicht allein!", jammerte die Glühbirne. Leider war er nicht so schlau, dass er nicht merke, dass dies ein Klapphandy war und wohl kein Siri besaß. Er warf das Handy eingeschnappt weg und sah sich um. "Wow. Die Leute haben wohl nicht so mit Rechtschreibung. Wer kann denn das gekrakel lesen?" Gerade so wich er einen Flammenball aus. "OK! WELCHER SONNTAGSFAHRER KANN SICH HIER MIT SEINEN ATTACKEN NICHT BENEHMEN?", kreischte Sparx wütend und drehte sich um. "Oh mein..." "LAUF SPARX!", brüllte Demon ihn zu. Er rannte gerade vor vier Jugendlichen und ihren Merkwürdigen Pokémon weg. "Kleine Flamme!", rief die echsenartige Gestalt und spuckte einen Feuerball nach den beiden aus. Sparx ließ sich das nicht zweimal sagen und rannte los. "Was geht hier ab!", fragte Sparx und flog neben ihn. "Keine Ahnung! Die Typen sind einfach aufgetaucht und haben versucht mich umzubringen. CELEBI! BEWEG DEINE FLÜGEL HER ODER ICH REIß SIE DIR AUS!" "Lasst sie nicht entkommen! Los Lilamon!", kommandierte das Mädchen. "Rosenwunder!", rief das menschenähnliche Roserade. "DEMON!", schrie Sparx. "Chill!", schrie Demon zurück und hielt an. "Ich hab die Nase voll von euch!" Die Kugel kam immer näher, jedoch konterte Demon rechtzeitig mit einen Elektroball. "Jetzt helf mir gefälligst mal! Ich kann hier keine.... ALTER SPINNST DU!", rief Demon erschrocken. Dieser eine Typ hatte tatsächlich versucht ihn eine zu verpassen, dedoch schlug Demon mit Eisenschweif zurück. "JUNGE WAS IST DEIN PROBLEM!" "Auh! Was ist dein Problem!", knurrte der Mann. "Ok. Panik!", schrie Sparx und flog panisch im Kreis. "JETZT KRIEG DICH EIN! ICH KÜMMERE MICH UM DIESE MONSTER ECHSE UND IHRE FREUNDE FANART ROSERADE UND LUCARIO HYBRID!", brüllte Demon die panische Laterne an. Augumon, GaoGamon und Lilamon standen nur verwirrt da und beobachteten das treiben. "HEY! KONZENTRIERT EUCH AUF DEN KAMPF!", meckerte ein braunhaariger Teenager und versuchte Sparx eine zu verpassen. Bevor es aber soweit kam, setzte Demon Volttackle ein und stieß den Angreifer zurück zu den anderen. "Markus! Geht es dir gut?", fragte das Mädchen besorgt. "Yoshino! Mit diesen Sturkopf brauchst du kein Mitleid zu haben.", gab der blondhaarige zu Wort. "Vielen Dank für die aufmunternden Worte Thomas. Dieses Digimon hatte ordentlich was drauf für seine Größe.", knurrte der Junge, welcher anscheinend Markus hieß. "SPINNST DU!" "DU WOLLTEST MICH DOCH SCHLAGEN!" "IHR DIGIMON HABT HIER NICHTS ZU SUCHEN!" "Gesundheit.", rief Sparx den Mann zu, welcher Demon schlagen wollte. Man sah die Funken zwischen den beiden fliegen. Ein Junge meldete sich zu Wort und kam mit eine Art Ninja Hoothoot näher. "Du weißt nicht was ein Digimon ist?", fragte er verwundert. "Keenan! Sei vorsichtig!", riet ihn das Hoothoot. "Wir sind keine Digimon. Wir sind Pokémon.", rief Sparx und schüttelte erfreut Keenans Hand. "Was sind denn Pokémon? Kann man die essen?" "Mensch Agumon! Du denkst auch nur ans Essen." "Aber Yoshino!" "Yoshino hat recht." "Misch dich nicht ein Thomas!" Die Gruppe fing an zu Diskutieren. Beide Pokémon sahen verwirrt zu. "Ähm... Ist das normal", fragte Demon. GaoGamon und Lilamon digitierten zurück und gesellten sich zu Demon. "Das ist leider normal.", meldete sich Lalamon zu Wort. "War das Mega Entwicklung?" "Wir nennen das Digitation. Netter Schlag vorhin", merkte Gaomon an. "Digitation... Hey Sparx." "Hm? Ich glaube Celebi hat uns in die falsche Dimension teleportiert." "Ernsthaft? Und wie kommen wir jetzt nach Hause!", schrie Sparx und flog wieder im Kreis. "Ist das Normal?", fragte Keenan und kratzte sich an Kopf. "Ja. Leider ist er immer so.", gab das Kohlemännchen zu Wort. "Jedenfalls. Das sind Lalamon, Gaomon, Falkomon, Thomas, Yoshino und der Hitzkopf da ist Markus.", stellte Keenan die anderen vor. "Und das da ist Sparx. Mein Name ist Demon. Lustig. Eure Namen enden alle auf Mon.", witzelte Demon. "Deiner doch auch!", warf Agumon ein. "Tja. Ich bin aber ein Pikachu. Demon ist nur mein Name. So wie der Dämon. Verstehst du?" "Aaaah... Verstehe." "Du hast keine Ahnung, oder?", verschränkte Gaomon die Arme. "Ähm... Nein.", gab sich Augumon geschlagen. Ein Stöhnen war zu hören. "Ihr seid also nicht mit schlechten Absichten hier?", fragte Yoshino. "Was? Warum denn das?", fragte Sparx verwirrt. "Es ist nur ein kleiner... Unfall, dass wir hier sind. Wisst ihr... Wir waren eigentlich mit einer Freundin auf den Weg zum Weihnachtsmarkt, aber irgendwie sind wir zwischen Raum und Zeit verloren gegangen." Demon wollte es zwar nicht zugeben, aber er machte sich Sorgen. Was ist, wenn sie es nicht wieder nach Hause schaffen würde? Er machte sich Sorgen um seine Trainerin. Ihn gefiel es nicht sie alleine zu lassen, jedoch mussten die beiden wohl jetzt erstmal in einer fremden Welt mit Fremden Leuten klarkommen...

    (Keine Panik. Das war nur ein Vorgeschmack. Beide werden wohl etwas hier stecken bleiben. So Leute. Spiel Spaß mit überlegen. Was wird wohl bei den beiden noch passieren?)

    16
    15 Dezember Ein unerwartetes Ereignis Celebi erschien vor der Gruppe und wirkte erheitert. "Wollen wir zurück oder...", fing Celebi an, jed
    15 Dezember Ein unerwartetes Ereignis

    Celebi erschien vor der Gruppe und wirkte erheitert. "Wollen wir zurück oder...", fing Celebi an, jedoch verstummte sie sofort. Sie verstand sofort und verzerrte den Raum. Die Gruppe teilte sich auf. Eine Gruppe kümmerte sich um Tayfun, während die andere Alain in Schach hielt. Die Gruppe um Tayfun bestand aus Penny, Lily und Delia, während die Gruppe bei Alain aus Gladio, Professor Eich, Fenrir, Null Samantha und widerwillig aus Naoko bestand. Sie konnte Alains Blick und sein Verhalten nicht mehr mit ansehen. Sie hielt ihre Tränen zurück. Alain tobte und schrie laut. "Sperrt ihn in sein Zimmer ein.", rief Penny wütend. "Ich... Ich werde bei Alain bleiben. Einer muss ja auf ihn acht geben.", flüsterte Naoko fast den Tränen nah. "Du musst das nicht tun." "Und wer soll ihn sonst beruhigen? Bitte. Lasst mich bei Alain bleiben!", flehte sie. Nach langen zögern nickte die Gruppe. "Sei bitte vorsichtig.", warnte sie Lily. Es dauerte nicht lange, bis die Gruppe ins zweite Geschoss verschwunden war. Alains Geschrei verstummte mit der Zeit.

    Alain lief in seinen Zimmer knurrend auf und ab. "Diese... Ich zeige es dieser Tusse noch!", brüllte er aufgebracht. Naoko währendessen saß auf seinen Bett und zuckte zusammen. Er hatte nicht mal ihre Anwesenheit bemerkt. Sie schwieg und beobachtete ihn nur. Alain trat wütend gegen die Tür und drehte sich zu Naoko. "Seit wann sitzt du hier?", fragte er mit einen merkwürdigen Unterton. "Ich... Wollte dich nicht allein lassen. Ali...", sprach sie sanft und zog ihn zu sich. "Ich mache mir sorgen um dich." Alains Blick erweichte etwas. Er fuhr ihr mit der Hand durch die Haare und küsste sie gegen die Stirn. "Tut mir leid. Ich weiß einfach nicht, was zur Zeit mit mir los ist. Verzeih mir.", raunte er gehen ihr Ohr. Naoko nickte nur. Irgendwas an der Sache fühlte sich falsch an. Seit der Nacht war alles anders. Ihre Gefühle für Alain waren verschwunden. Bei jeder Berührung fuhr ihr ein Kälteschauer über den Körper. Jede Umarmung von ihn ließ ihren Körper in Alarmbereitschaft aufschreien. Selbst sein Kuss war anders. Sonst hätte sie immer ein warmes und kribbelnes Gefühl. Die Küsse nun ließen Übelkeit und den Reiz in Tränen auszubrechen in ihr aufsteigen. Am liebsten hätte Naoko das Fenster aufgerissen und raus geschrien. Alles fühlte sich so fremd und unwirklich an. Eine Träne lief ihre Wange hinab, welche er vorsichtig mit den Daumen wegwischte. "Hey... Lächle doch. Es ist alles ok. Ich musste einfach nur mal die ganze Wut rauslassen. Ich würde meine Hand dir gegenüber nie erheben.", flüsterte er. Sie drückte ihn leicht von sich weg und lief zum Fenster. "Ich weiß einfach nicht mehr wer du bist. Du bist nicht mein Alain. Das ist mir klar geworden. Meine Gefühle für dich sind einfach nicht mehr die selben..." "Ach... Ist das so?", grinste Alain finster und packte sie an ihren Handgelenk. Naoko quieckte vor schreck auf. "A-Alain! Lass mich los!", wimmerte sie. Sein Blick wandelte sich wieder ins finstere. Mit den Rücken gegen die Wand stand sie ihn gegenüber. Er beugte sich zu ihr runter und kicherte. "Woran hast du es bemerkt Naoko? Es wäre besser gewesen, wenn du die Klappe gehalten hättest..." Sie zitterte vor Angst und bekam kein Wort raus. Das letzte, was sie noch merkte, war wie alles um sie herum zu drehen anfing und dieser Alain sie auf den Arm nahm...

    Währenddessen kam Tayfun langsam zur Besinnung. "Was ist passiert?", fragte Tayfun verwirrt und setzte sich auf. "Du warst so... BÄHM! IN YOUR FACE MIT DER FUNKELKUGEL! Und der Typ so... ICH SCHNEID DIR DIE KEHLE DURCH! Du dann so... PATSCH! GUTE NACHT!", kreischte Flumia und untermalte alles mit Pantomime. Penny fing an zu lachen und selbst Taro konnte sich ein schmunzeln nicht verkneifen. "Das ist also passiert... Wo ist Alain und... MEIN PÄCKCHEN!", rief sie besorgt und sah sich um. Lily beruhigte sie jedoch und gab ihr das Päckchen in die Hand. "Beruhige dich. Er ist oben in seinen Zimmer und ich habe dein Päckchen hier. Leider haben wir ein paar unterwegs verloren. Celebi meinte, dass Ash in unserer Zeit ist, aber von Sparx und Demon jede Spur fehlt. Armer Thor...", sprach das blonde Mädchen. Thor war zur Zeit an Spyro geklammert. Er übernahm freiwillig die Rolle als Ersatzpapa. "Mach dir keine Sorgen. Die beiden schaffen das schon. Du kennst Sparx.", warf Penny ein. "Ja. Deswegen ja.", seufzte Tayfun. "Also...", begann Lily. "Willst du es nicht öffnen?", beendete Flumia. Tay fing an zu lachen und entfernte die Schnur. Vorsichtig entwickelte sie das Papier vom Rest. Zum Vorschein kamen ein blaues Ei und ein antik wirkender Pokéball. Er erinnerte Tayfun an den Ball von Mewtu. Der Ball war pechschwarz. Die untere Hälfte leutete gelb, während die obere im tiefen blau schimmerte. Um den Knopf verliefen Linien, welche die Form eines Augapfels darstellten. So sehr Tayfun es auch versuchte... Der Ball ließ sich nicht öffnen. Leer war er jedoch nicht. Das stand fest. Nach gefühlten zehn Minuten gab sie sich geschlagen und legte den Ball weg. Tayfun nahm vorsichtig das Ei in ihren Arm. "Es ist ganz warm.", bemerkte sie und Strich über das Ei. Dieses bewegte sich leicht, als ob es Tay zustimmen wollte. "Ich bin schon ganz aufgeregt! Was wird es wohl sein? Vielleicht ein ganz neues Pokémon?", gab Penny träumend von sich. Flumia legte vorsichtig eine Pfote auf das Ei. Ihre Augen wurden tellergroß. "Wow... Du hast recht...", gab sie erstaunt von sich. Plötzlich klopfte es an der Tür. "Ich gehe schon.", meldete sich der Professor und öffnete die Tür. "Ha..." "WO IST ER?", schrie eine aufgebrachte Gestalt und rannte ins Wohnzimmer. Sein Gesicht verdeckt von einer schwarzen Kapuze. Die Gestalt hielt sich zitternd an der Wand fest und hinterließ blutige Abdrücke. Wenige Sekunden später brach dieser auf den Boden zusammen. Sofort rannten die anderen zur Person. Penny hob vorsichtig seine Kapuze an und war schockiert. "Das... Das glaube ich jetzt nicht...", stammelte Penny. "Aber... Wie ist das möglich. Er ist doch...", stockte Lily und sah in das Gesicht der ohnmächtigen Person. Es handelte sich um...

    (Yay! Wieder ein Kapitel raus. Jetzt meinen wahrscheinlich einige, es wäre etwas zu kurz, aber entspannt euch. Ich will euch doch nicht alles verraten. Was zum Teufel ist mit Alain los und wer ist diese Gestalt? Fragen über Fragen. Nichts ergibt mehr Sinn. Nicht wahr? Nun seid ihr gefragt! Was geht hier vor sich? Was vermutet ihr? Schreibt es wieder in die Kommentare!)

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    16. Dezember Die Vergangenheit holt jeden ein Vieles kam schon zum Vorschein. Vieles kam in Fetzen. Es ist Zeit euch endlich die Wahrheit zu erzählen
    16. Dezember Die Vergangenheit holt jeden ein

    Vieles kam schon zum Vorschein. Vieles kam in Fetzen. Es ist Zeit euch endlich die Wahrheit zu erzählen. Meine Vergangenheit. Ich schreibe meine Gedanken hier in meinen Gefängnis auf, damit ich nicht verrückt wurde. "Er" hat mich geschnappt und hier festgesetzt. Ich bin hier nun schon seid fast zwei Wochen eingesperrt. Ich schreibe hier meine Geschichte auf, sollte ich es nicht hier raus schaffen. Die Wunden seines Messers sind tief. Zum Glück nicht zu tief, damit ich hier schwere Schäden davon trage...

    Etwas dunkles zieht auf. Wovon ich rede? Vor einigen nächten bemerkte ich Schatten. Keine Schatten vom Fenster. Oh nein. Schatten aus den Spiegeln und Reflexionen. Am 29ten bemerkte ich es ganz genau. Vorher dachte ich, ich würde mich irren. Mein Kopf mir einen Streich spielen. Langsam lief ich ins Bad. Völlig verschlafen. Da sah ich es. Mein Spiegelbild. Es bewegte sich von alleine. Es lag nicht an meiner Einbildungskraft. Ich wünschte es wäre so. Die Gestalt vor meinen Spiegel verzog das Gesicht in eine unheimliche Fratze und schlug die Handflächen gegen die Scheibe. Erschrocken sprang ich zurück. Die Gestalt hämmerte stärker und lauter. Der Spiegel zerbrach klirrend. Ich schrie laut vor schreck und landete am Boden. In den Spiegelfragmenten war er immer noch zu sehen. Er lachte mich aus. Labte sich an meiner Angst. Ich atmete hektisch. Solch eine Angst hatte ich zuletzt verspürt, als Ash und ich im Steinzygarde unseren Weg zu Igami erkämpften. Glücklicherweise ging das Licht an. Naoko stand im Nachthemd in der Tür und rieb sich ihre Augen. "Was wird das Alain?", fragte sie mich verschlafen. Sofort nahm ich die in den Arm. Ich wollte sie so schnell wie Möglich aus den Zimmer bringen. Was auch immer das war... Es war nicht freundlich gesinnt. Sie rief immer wieder meinen Namen, aber ich schloss die Badezimmertür und zog sie in meinen Arm. Sie schlief zum Glück schnell ein, aber die Siluette erschien wieder am. Fenster. Ein grinsen zeichnete sich auf ihre Lippen, während diese auf Naokos schlafende Statue blickte. Diese Nacht konnte ich nicht mehr schlafen. Ich hatte Angst. Angst um meine Freunde und mich...

    Am nächsten Morgen packten wir unsere Sachen. Naoko hatte vor ihre Freunde zu besuchen. Eigentlich wollte ich dem Professor helfen, aber ihre Sicherheit ging vor. Draußen rief ich mein getreues Glurak und verabschiedete mich von allen. "Grüß Ash herzlich von mir! In zwei Wochen komme ich nach!", rief Lara Naoko zu. Ich half ihr auf Gluraks Rücken. "Natürlich mach ich das! Schließlich muss ich mein lieblingsshipp mal nach vorne helfen!", witzelte sie und ließ die angesprochene rot werden. Der Flug war lang. Wir kamen erst am Nachmittag beim Labor in Kanto an. Dadurch, dass Naoko vorne saß, fiel es nicht auf, dass ich schlief. Ich hielt mich an ihrer Taile fest und wachte mit den Kopf auf ihrer Schulter auf. Sie lachte nur und Strich meine Haare aus den Gesicht. Es machte ihr nichts aus, dass ich eingeschlafen war. Wir richteten uns unsere Zimmer ein. Leider hieß es klipp und klar: "Jungs und Mädchen getrennt!" Jedoch mit einer Ausnahme. Serafina weigerte sich lauthals. "Das seh ich nicht ein! Ich bleibe bei Saturn. Basta!" "Jetzt beruhige dich doch bitte Fina. Professor Eich hat nur Betten für höchstens eine Person." "Ich bin ein Mew. Zur Not mach ich mir Platz.", rief sie wütend und plusterte beleidigt ihre Wangen auf. Wir fingen an zu lachen. Serafina war einfach zu niedlich. Sagt ihr den Teil aber bitte nicht. Sie hasst es süß genannt zu werden.

    Diese Nacht war nicht besser erneut erschien die Gestalt. Ich konnte sie sogar flüstern hören. "Ich werde dein Leben ruinieren. Ich will Rache! Deine Freunde und du werden Leiden.", flüsterte die Gestalt. Ich knirschte wütend mit den Zähnen. Ich fühlte mich hilflos und schwach. "Du willst sie beschützen, nicht wahr? Komm morgen zum Ort wo alles begann. Wir werden dann ein für alle mal das zuende bringen." Mit einen hämischen lachen verschwand die Gestalt. Ich würde alles tun um meine Freunde zu beschützen. Selbst wenn ich über Leichen gehen müsste...

    Ich lag die ganze Nacht Wach und überlegte, wie ich am besten von hier verschwinden könnte, ohne dass man mir folgte. Nach den Geschrei um Naokos Kalender am frühen Morgen und einen ordentlichen Frühstück kam mir die Idee.... "Wir sollten schon mal das Weihnachtsfest planen. Es wirkt zwar als wär noch viel Zeit, doch dem ist nicht.", meinte Tayfun. "Da hast du recht.", meldete sich Naoko. "Warum feiert ihr überhaupt? Weihnachten ist doch nur eine Erfindung der Großkonzerne um Geld zu machen.", meinte ich gespielt kalt. Alle Blicke wanderten zu mir und schlagartig wurde es still. "Das stimmt nicht. Bei Weihnachten geht es um die Familie!", konterte Saturn. "Und Geschenke von Liebe gemacht.", fügte Tayfun hinzu. "Zudem gibt es da das beste Essen zu der Zeit. Vor allem Plätzchen, Schokomänner, Lebkuchen und nicht zu vergessen Marzipan!", trällerte Sparx halb sabbernd. "Zudem ist zu der Zeit hier alles Friedlich.", stimmte Serafina mit ein und kuschelte sich an Saturn. Saturn legte ein Arm um sie und lächelte. "Bist wohl nicht der Weihnachtsfan ne?", grinste Demon und knabberte an einem Keks. "Man muss nichts Schenken es geht doch darum diese Zeit mit seiner Familie zu verbringen.", sprachen Delia und Eich zusammen. Mein Blich verfinsterte sich und ich knurrte wütend. Ich hasste Weihnachten an sich nicht. Ich hasste es wegen... IHN! "ACH WEIHNACHTEN IST JA SO TOLL! VON WEGEN!", schrie ich und stürmte aus dem Labor. Sie wollten mir hinterher, ließen es aber. Es war besser so. Ich rief Glurak und flog los. Ein kleines Bild nahm ich aus meiner Tasche. Darauf waren meine Eltern und ich mit einen kleinen Glumanda. Im Hintergrund war eine Höhle und... Er... Glurak gab sein bestes. Heute muss es enden. Ich renne nicht mehr weg. Ein für alle mal!

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    Author Note Hey Leute! Heute mal eine andere Sicht weil... Es passte einfach. Dies ist nur Teil eins. Langsam kommt die Wahrheit ans Licht. Vielleicht
    Author Note

    Hey Leute! Heute mal eine andere Sicht weil... Es passte einfach. Dies ist nur Teil eins. Langsam kommt die Wahrheit ans Licht. Vielleicht habt ihr ja schon Ideen. Es ist zwar etwas schwer, aber es sind zwei Easter Eggs versteckt. Nur ein "wahrer Pokémon Freak", kann diese finden. Nein ernsthaft. Das ist ironisch gemeint. Ich würde sie ohne Hilfe nicht finden, aber vielleicht seid ihr ja schlauer als ich. Viel Spaß und danke für eure Geduld und Neugier. Dieser Kalender hat es selbst in die Top 10 geschafft. Es sollte eigentlich nur ein Geschenk an meine Freunde sein. Die Idee hatte ich von einer alten Rpg Freundin namens Symphonies. Sie hatte damals hiermit begonnen. Scheut euch nicht in dir Kommentare zu schreiben. Ich bin für alles offen. Trotzdem. Ich danke euch Leser für alles. Ihr seid mein antrieb mich hier neben Abitur nachmittags hinzusetzen und die Kapitel für euch zu erstellen. Es macht auch ziemlich Spaß. Ohne Frage. Ich kann mal meine Träume aufschreiben und einfließen lassen. Tja. Was glaubt ihr sonst, woher ich diesen irren Kram her habe? Aus Tagträumen und die Inspiration durch meine Rpg Kollegen. Ihr seid echt die besten Leute. Ich könnte mir Td nicht ohne euch vorstellen.

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    17. Dezember Was zum Chop Suey ist ne DATS? Nachdem sich alle Anwesenden beruhigt haben, wurden Demon und Sparx einfach mitgeschliffen. Einwand zweckl
    17. Dezember Was zum Chop Suey ist ne DATS?

    Nachdem sich alle Anwesenden beruhigt haben, wurden Demon und Sparx einfach mitgeschliffen. Einwand zwecklos. Zwar war der Gruppe jetzt klar, dass beide weder Digimon noch einfach zu besiegen sind, jedoch ging man trotzdem von einer Bedrohung durch die beiden aus. "Also echt. Als ob wir gefährlich sind.", knurrte Sparx. "Oh ja. Du besonders nicht. Du bist nur dir selbst eine Gefahr mit deinen Fastfood Konsum.", erwiederte Demon und ließ sich widerwillig von Yoshino tragen. Angeblich damit er nicht ab haut, aber wohl eher, weil sie ihn nur zu niedlich fand. Man sah, wie eifersüchtig Lalamon neben ihr war. Normalerweise trug Yoshino sie, aber nun musste sie selbst schweben. Frechheit! "Ich ernähre mich sehr gesund!", entgegnete Sparx mit Stolz geschwellter Brust. "Ach ja? Was denn so genau?", fragte Demon und hob verwirrt eine Augenbraue. "Schokolade zum Beispiel!", gab die Glühbirne grinsend von sich. "Schokolade ist nicht wirklich gesund.", entgegnete der blondhaarige Tamer, welcher auf den Namen Thomas hörte. "Ey! Thomas Lokomotive! Halt da Gosh! Solange Schokolade als Kakaobohnen in so einer Frucht an den Bäumen wächst ist das ne Frucht!", keifte Sparx. Oh man... Man sah Thomas Blick sich ins angepisste, wie Sparx meinen würde wechseln. Markus brach wie Agumon im Gelächter aus. "Oh Gott! Thomas die Lokomotive! Der war gut!", rief Agumon lachend. "Definitiv beides Hitzköpfe und machen viel Rauch um nichts!", schalte Markus lachend. "Vorsicht! Der entgleist uns gleich!", schrie Sparx unter Tränen und lachte laut mit den beiden Jungs. "Definitiv gerät er uns auf die schiefe Bahn!" Markus klatschte sich unter Tränen den Schenkel. Beide amüsierten sich mit Sparx vom aller feinsten, nur Demon und Yoshino nicht. Sie seufzte nur und Demon haute sich kopfschüttelnd gegen die eigene Stirn. "Das ist nicht mal mehr ein Flachwitz. Was für Kindsköpfe.", gab das Kohlemännchen von sich. Yoshino nickte seufzend. "Schlimmer als jedes Kleinkind." Nun reichte es Thomas. Er verpasste allen drei einen Schlag auf den Kopf. Danach war fürs erste Ruhe.

    Nach einen langen Fußmarsch kamen sie endlich im Hauptquartier der DATS an. "Pssst! Ey Demon. Psssssssssssst! Demon! Yo! Demon! D-Mon!" "Was...", antwortete Demon ziemlich genervt. Er war kurz davor Sparx entgültig das Maul zu stopfen. "Kuck mal! Da steht der Typ von Shield!", rief die Glühbirne begeistert. Völlig verwirrt blickte Demon zu einen Mann mit stacheligen Haaren, einer schwarzen Sonnenbrille und einen Mantel. "Ähm... Nein. Das ist er definitiv nicht." Demon war etwas mulmig zu mute. Er schluckte hart und schloss geistig mit seinen Leben ab. "Das ist unser Comander. Das dort um seinen Hals ist Kudamon.", gab Thomas von sich und stellte beide vor. "Choo Choo! Der Typ ist entweder krank oder stammt aus einen Schmudelfilm! Wetten der ist unter den Klamotten in hotter Buxe? ", rief Sparx grinsend. Der Comander verzog keine Miene. Die Anwesenden im Raum sahen Sparx geschockt an. Niemand würde sich wagen so mit ihren Chef zu reden. Selbst Markus sah entgeistert zur Laterne. Über Thomas einen Witz zu machen ist ja noch lustig, aber nicht über den Comander. Jetzt war es Demon genug. Er sprang aus Yoshinos Arm und schlug Sparx ordentlich mit seinen Eisenschweif. "BENIMM DICH GEFÄLLIGST UND HALT DEN MUND!", brüllte er erzürnt und entfaltete seine Taubsiflügel, um wieder sicher und unbeschadet auf den Boden zu landen. "Verzeihen Sie bitte sein Verhalten. Er kann sich einfach nicht benehmen." Ihn war das ziemlich unangenehm. Ein Befehl von den Typen und sie beide wären tot! "Ich verzeihe es ihn dieses eine Mal.", sprach er sehr Monoton. "Du hast Flügel? Abgefahren!", rief Agumon mit funkelnden Augen und zog an diesen. Dafür kassierte er einen Donnerblitz, welcher jedoch auch die anderen erwischte. Demon zog seinen Flügel zurück. "Verzeihung. Instinkt." "WILLST DU UNS UMBRINGEN!", schrie Yoshino. "Das war nicht mal normale Leistung. Vielleicht ein kleiner Schlag. Meine Trainerin hatte schon stärkere Schläge ausgehalten." "Was ist das für eine Attacke gewesen?", keuchte Lalamon und versuchte sich von den Schlag zu erholen. "Donnerblitz. Ich erzeuge die Elektrizität und Bündel diesen um meinen Gegner zu schocken. Das ist nur eine meiner Attacken.", gab er stolz von sich. Plötzlich stand Kudamon vor ihn und musterte das schwarze Mauspokémon. "Ich erinnere mich gerade an etwas... Pokémon. Nicht war?" "Woher..." "Geraten. Digimon und Pokémon unterscheiden sich sehr wenig von einander. Alle stammen wir aus Eiern, entwickeln uns und beherrschen Attacken. Ihr solltet eigentlich nicht hier sein." Kudamon schloss seine Augen und überlegte. "Ist mir schon klar. Das war ein Unfall." "Unfall. Richtig. Trotzdem ist es gefährlich hier für euch. Umso länger ihr hier bleibt, umso schwerer können wir euch zurück in eure Welt bringen. Ihr passt euch sonst noch an." Sparx war wieder zu sich gekommen und sah zu Kudamon. "Ist das schlimm?", fragte er besorgt. "Nicht, wenn ihr unbedingt Digimon werden wollt.", beantwortete es trocken. "Äh... Nein Danke.", erwiederte Sparx und stand auf. "Wir, die DATS werden alles in unsere Macht stehende tun, damit ihr nach Hause gelangt.", gab der unheimliche Mann mit der Brille von sich. Er wollte gerade weiter reden, doch Sparx unterbrach ihn prompt. "Schön und gut, aber... Was zum Chop Suey ist ne DATS?", warf Sparx in den Raum. Demon stöhnte laut. Konnte Sparx ihn nicht mal ausreden lassen. Der Comander war doch nicht mal fertig! "Digitale Abwehr-Taktik Sondereinheit oder auch kurz DATS.", beantwortete Gaomon seine Frage. "Wir verkloppen die bösen Digimon, welche unsere Welt bedrohen und helfen so gut es geht, wenn wir nicht gerade Digimon verkloppen.", fügte Agumon hinzu. "Ignoriert was Agumon gesagt hat.", gab Lalamon von sich. "Ey! Nicht fair! Ich sage dich nur die Wahrheit!" "Aber du stellst uns wie Prügelmonster hin!." "Prügeldigimon!", verbesserte Agumon Lalamon. Schon ging der Streit erneut los. "Ich schwöre irgendwann schieß ich mich hier mit Ketchup wegen euch ab!" "Willkommen in meiner Welt Demon." Irgendwie tat Demon Thomas schon leid. Markus schien nicht gerade die hellste Birne zu sein und war ziemlich frech. Er wünschte sich nichts sehnlicher, als bei Naoko zu sein. Klar ging sie ihn ziemlich auf die Nerven, aber er vermisste sie und ihre Chaotenfreunde. Der Streit wurde jedoch schnell von Agumons Magen unterbrochen. "Hunger...", jammerte der gelbe Dino. Nicht nur er hatte Hunger. Man sah, wie einige Köpfe rot vor Scharm wurden, als diese einen Wahlgesang von sich gaben. "Nun gut. Geht essen. Passt aber auf unsere Gäste auf."

    Alle waren zuhause bei Markus Familie. Sparx hatte viel Spaß mit seiner kleinen Schwester Kristy und ließ sich sogar als Reitpony missbrauchen. Die Gruppe haute ziemlich rein. Einige hatten echt kein benehmen und fraßen wie die Spoink. Er fragte Markus Mutter nach einen Teller mit Essen und verschwand damit auf den Dach. Gerade als er in ein trockenes Brötchen beißen wollte, bemerkte er einen Schatten hinter sich. "Sieh mal einer an... Habe ich dich also gefunden." Verwirrt drehte sich Demon um und ließ fast seinen Teller fallen. Hinter ihn stand doch tatsächlich ein Kerl mit Flügeln. Er klaute Demon das Brötchen und Biss hinein. "Ey! Fragen kann man nicht, oder wie?", sprach Demon erzürnt. "Ach Plüschkugel... Ich bin der Dämonenkönig der Völlerei. Wenn ich etwas will, dann nehme ich es mir.", rief er provokant zu ihn runter. "Was willst du machen Winzling? Mich zu Tode knuddeln?" "Ich stopf dir gleich dein Provokantes Maul! Und wenn du die Reinkarnation von Prinzessin Lillifee wärst. Juckt... Mich... Nicht...", grinste Demon und so auch der unbekannte. "Entweder hast du echt Mumm, oder bist lebensmüde." Er schlang das Brötchen runter und zog eine Pistole. "Dann Tanz.", rief er ihn entgegen. Demon lachte nur und breitete seine Flügel aus. Seine Krallen wuchsen und verfärbten sich in einen violetten Ton. "Das selbe wollte ich gerade zu dir sagen. Das wird dein letzter Kampf!" Beides stolze Wesen standen auf den Dach. Bereit zum Kampf. Wer wird als Sieger aus dem Ring steigen? Welches Ego wird danach angeknackst sein? Und woher zur Hölle kommt der Typ?

    (Hehe. Man merkt ich hatte echt Lust auf Kiezdeutsch und wollte mal etwas mehr Witz in die Sache bringen. Tja. Das letzte bisschen spaß, bevor euer ganzes Weltbild von der Geschichte zerbrechen wird. Ihr seid richtig und doch falsch. Langsam fügt sich u ser Puzzle zusammen und nein. Die Autorin hat nicht ein zu viel gekippt für das Kapitel und nein ich hab jetzt nicht auch noch Supernatural hier rein geworfen. Das ist aaaaaaalles halbwegs Digimon. Ja gut... Bisschen weit weg von der Story der Geschichte und der Staffel aber... Wenn ich will, dass Sparx ein rosa Tütü im nächsten Kapitel bekommt, dann... Hell yeah! Holt den Schminkkasten und let's go! XD)

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    18. Dezember Der Anfang vom Ende Die Nerven der Gruppe lagen blank. Die anderen waren Geschockt schauten sie zur Gestalt vor ihnen. "Serafina. Bi
    18. Dezember Der Anfang vom Ende

    Die Nerven der Gruppe lagen blank. Die anderen waren Geschockt schauten sie zur Gestalt vor ihnen. "Serafina. Bitte helf ihn.", bat Saturn besorgt Serafina. Sie nickte nur und lief zur Gestalt. Vorsichtig nahm sie ihn seine Kapuze ab. Er sah nicht wirklich gut aus. An seinen Gesicht klebte etwas getrocknetes Blut von einer Platzwunde. Vorsichtig legte sie ihre Hände auf seine Stirn und Brust. Ihre Hände begannen zu leuchten und seine Wunden schlossen sich. Plötzlich zuckte Serafina zusammen und zitterte stark, bevor sie zusammrnsackte. Sofort nahm Saturn sie in den Arm. "Fina? Fina!", rief er verzweifelt und rüttelt leicht an ihrer Schulter. Sie war völlig weggetreten. Saturn war besorgt um seine Freundin. Langsam kam sie wieder zu sich. "Saturn. Schick Gladio sofort hoch!" "Aber..." "Saturn!", mahnte sie ihn. Er nickte und rief Gladio zu sich. Er ging sofort hoch. Die Person setzte sich langsam auf. "Geht es dir besser Jim?", fragte Tayfun. "Keine Zeit für Förmlichkeiten. Wir haben hier ein ziemlich großes Problem.", meinte Jim und verschränkte die Arme hinter den Rücken. "Was zur Hölle ist mit dir passiert?" "Schweig.", unterbrach er Penny. Sie knurrte nur. Gladio kam die Treppe runter gestürmt und sah mit geweiteten Augen zu den anderen. "Sie... Sie sind verschwunden. Das Zimmer ist ein halbes Schlachtfeld und... U...", er stockte und würde bleich. Es sahen alle zu Gladio und waren besorgt. Er sammelte sich wieder zu sprach weiter. "Blut. Am Boden war Blut." Die Gesichter der anderen waren wir eingefroren.

    Ash flog mit Glurak und Lara durch den Schneesturm. Der Feuerechse fiel es immer schwerer sich in der Luft zu halten. "Ich bitte dich Glurak. Halte durch!", schrie Ash Glurak zu. Der Wind verschluckte fast alles, was der schwarzhaarige Junge ihn zurief. Glurak schaute kurz zu ihn und nickte. Oft wurde Glurak vom eisigen Wind zurück gestoßen. Teile seiner schuppigen Haut waren von einer dünnen Schicht Eis bedeckt. Der Sturm nahm den Armen Pokémon langsam die Sicht. Gerade so wich er einigen Tannen aus und flog höher. "Ash! Versuch über die Wolken zu fliegen!", rief er Ash zu, welcher nur nickte und Glurak durch ein sanftes Klopfen auf dessen Hals den Befehl durch zugeben. Er mobilisierte die letzte Kraft und flog höher. Es dauerte 5 Minuten, bevor er die Wolkendecke durchbrach. Die Luft war dünner geworden, aber noch aushaltbar. Erschöpft ließ das drachenartige Pokémon gleiten und schnaubte laut. "Es tut mir leid Glurak. Das mache ich später wieder gut." Nach ungefähr 2 Stunden waren sie endlich bei Professor Eichs Labor angekommen. Hastig sprang Ash ab und half Lara runter, bevor er sein getreues Pokémon zurück lief. Beide rannten durch die Tür rein zu den anderen. Er sah zu den anderen und bemerkte es. "Ich bin zu spät... VERDAMMT!", schrie Ash wütend und schlug gegen die Wand. Einige sahen geschockt in alle Richtungen, während einige versuchten neben der Wut einen klaren Gedanken zu fassen. "Er ist weg. Naoko auch. Warum haben wir es nicht früher erkannt?", flüsterte Serafina und half Jim. Zwar waren seine Wunden halbwegs versorgt, aber er noch ziemlich schwach. "Ich bring diesen Typen um. Ich werde ihn finden und dann...", murmelte Penny mit unheimlicher Grimasse und spielte mit einen Klappmesser. Gladio nahm es ihr vorsichtshalber ab.

    Nach einer Weile wurde Naoko wach und fasste sich an die Stirn und zischte. Sie hatte eine kleine Beule davon getragen. Nichts weltbewegendes, jedoch tat es ihr trotzdem ziemlich weh. Ihre Augen hatten sich längst an die Dunkelheit gewöhnt. Nach einer Weile realisierte Naoko erst, wo sie hier gelandet war. Eine Höhle. Nicht einmal irgendeine. Sie war voller Kristalle und ihre Wände waren verspiegelt. Vorsichtig stand sie auf und hielt sich an den Wänden fest. "Wo bin ich hier?", flüsterte Naoko und lief an der Wand entlang. Ein hemisches Lachen ertönte hinter ihr. Langsam wurde ihr mulmig und sie begann durch die Höhle zu rennen. So unsportlich sie auch war. Nao hatte panische Angst. Ein kleines Licht kam vom anderen Ende der Höhle und wurde langsam immer heller, je weiter sie darauf zu lief. "Sackgasse... Verdammt!" "Naoko..." Erschocken sah sie sich um und sah auf den leuchtenden Spiegel. Vorsichtig lief sie näher heran. "Was zum... Ali?", rief sie verwirrt. "Was ist das hier für ein kranker Mist?" "Renn weg!" "Wie?" "RENN!", schrie er, jedoch bevor Naoko reagiert konnte, wurde sie von hinten gepackt. Alain knurrte wütend. "LASS DIE FINGER VON IHR!" Das Licht des Spiegels erlosch und Alain verschwand. Die Person hinter ihr war jedoch immer noch da und ließ sie nicht los. Sein Atem spürte Naoko in ihren Nacken und machte alles nur unangenehmer. Warum passierte ihr immer der ganze Mist? Langsam drehte sie sich um und sah...

    (Da habt ihr es endlich. Neu! Etwas kürzer aber das mit Absicht.: P)

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    19. Dezember Die Vergangenheit holt dich ein Ich habe vergessen wie lange ich schon hier bin. Der Geruch von Metall liegt immer noch in meiner Nase. M
    19. Dezember Die Vergangenheit holt dich ein

    Ich habe vergessen wie lange ich schon hier bin. Der Geruch von Metall liegt immer noch in meiner Nase. Mein Blut ist zwar längst getrocknet, aber meine Wunden reißen oft auf. Besonders nachts, wenn ich mal ein Auge zu bekomme. Die Fesseln um Meine Hände haben sich leicht in mein Fleisch geschnitten. Vermischt mit Schweiß eine üble Kombi. Zwei oder drei mal am Tag kommt jemand und gibt mir durch eine kleine Kelle etwas Wasser. Gerade so um nicht zu dehydrieren und eine Scheibe Weißbrot. Ob es wirklich nun so oft geschieht ist eine gute Frage. Ich habe komplett das Zeitgefühl verloren. Warum auch nicht? Ich sitze in einer dunklen Zelle. Kein Licht dringt durch. Von wo auch? Ich bin sicherlich irgendwo in einen Keller. Jedenfalls denke ich das. Immer wenn jemand runter kommt, kann ich eine Treppe und über der Treppe eine Tür erkennen. Gedimmtes Licht erhellt dann meine Sicht. Ich bin froh keinen Spiegel hier unten zu haben. Wer weiß wie ich jetzt aussehe… Wie ich hier gelandet bin? Wegen ihn

    Alles fing vor 14 Jahren an. Meine Eltern waren berühmte Professoren. Während Augustin Platan, mein Onkel wohl bemerkt, sich mit der Mega Entwicklung beschäftigten, war das Themengebiet meiner Eltern die Dimensionstheorie. Ich hatte das immer für unmöglich gehalten. Ich dachte, das sei nur Unsinn. Ja. Mit 5 war ich eher ein rationaler Denker. Was nicht bewiesen ist, dass glaube ich nicht. Ich bin trotzdem froh, dass dies wirklich gestimmt hat. Ich hätte wohl sonst nie meine Freunde und besonders… Ein spezielles Mädchen kennengelernt. Wie wir uns kennengelernt haben? Das erzähl ich euch später. (Demon: Autor sagt nein. Autor sagt spezial Kapitel!) Meine Eltern nahmen mich gerne mit auf ihre Reisen. Wir waren selbst in Alola wegen einigen ihrer Kollegen. Sie hatten sich auf die Ultra Dimension spezialisiert. Ich hatte dort auch zum ersten Mal Kontakt zu einen Glurak. Der… Wie nannten sie es da? Inselcaptain des Akalavulkans hatte ein ziemlich großes Exemplar. Er war ziemlich nett nur… Sein Enkel war mir etwas zu… Speziel. Nun gut. Ich schweife wieder ab. Wir waren also in so einer merkwürdigen Höhle. Warum merkwürdig? Die Höhle war wie ein einziger riesiger Spiegel. Alles glitzerte und war glatt dort. Angeblich sollen einige Wandere merkwürdige Anomalien festgestellt haben. Ihre Spiegelbild hätten sich merkwürdig benommen. Einige hatten nicht mal welche. Meine Eltern waren etwas weiter hinten beschäftigt. Ich hielt das alles für Humbug. Wahrscheinlich hatten ein paar Trainer zu viel Kraftwurzel gegessen oder Vitalkraut geraucht, wie Papa so schön meint. Ich ging etwas näher zur Wand und musterte mich. Meine Haare waren unordentlich wie immer und der Schal um meinen Hals bedeckte fast alles bis zu meiner Nase im Gesicht. Vorsichtig fuhr ich mir mit meiner Hand durch die Haare. Merkwürdiger Weise blieb mein Spiegelbild still. Verwirrt legte ich meinen Kopf schief und legte meine Hand auf die kühle Höhlen Wand. Plötzlich schlug mein Spiegelbild mit den Handflächen gegen die Wand. "Boo!“, rief dieser, was mich zurückschrecken ließ. "Wer? Wie? Was? Wa?“, stammelte ich verwirrt vor mich hin, während die Gestalt in Gelächter ausbrach. "Hey! Lach nicht so blöd!“ "Oh! Verzeihung eurer Gnaden, aber ihr seid ja ein völliges Flemmli!“, prutete diese Gestalt laut. Ich beruhigte mich langsam und stand auf. Mein Gesicht verzog sich zu einen eher wütenden Blick. Dieser Clown machte sich über mich lustig. "Chill. Jedenfalls... Mein Name ist Alain.", gab er grinsend von sich. "Und du bist auch Alain, oder? Was machst du hier?", fragte er mit schiefgelegten Kopf. "Ich bin hier mit meinen Eltern, aber was zur Zerrwelt geht hier ab?" Wie war das möglich? Träumte ich? Ich wünschte, es wäre einer gewesen... "Eltern...", schwieg er kurz und lächelte traurig, bevor er weiter redete. "Naja. Ich spiele hier. Hey! Willst du mir mir spielen?" Am Ende schlief ich erschöpft ein. Ich hatte mich nach seinen gebettel erweichen lassen und... Es hatte mir wirklich Spaß gemacht. Wir würden langsam Freunde bis zu diesen einen Tag...

    Alain und ich kannten uns jetzt schon zwei Wochen. Meine Eltern waren gerade dabei ihre Sachen zu packen, als ich mich wegschlich. Ich wollte ein letztes Mal mit ihn sprechen. "Hey Alain? Können wir reden?", fragte ich vorsichtig. "Was gibt's Al?" Ich biss mir auf die Unterlippe. "Ich... Ich werde gehen." "Ach ja? Und wohin?" "Nach... Nach Hause. Meine Eltern haben ihre Daten." Wir beide schwiegen uns an. "Du... Du lässt mich allein?", sprach er mit zitternden Stimme, worauf ich nickte. "Aber wir haben noch so viel zusammen zu erleben! Du kannst mich doch nicht einfach sitzen lassen!" Ich wischte mir leicht über mein Auge. "Du bist nicht real. Das ist alles nur Einbildung! Meine Eltern sagen, dass du nur ein Produkt meiner Fantasie bist. Ein Fantasiefreund!", schrie ich ihn an. Ich war ein ziemlicher Idiot und in Rage wegen meinen Eltern. Sie nahmen mich nicht ernst und wollten mir meinen einzigen Freund wegnehmen. Die Wahrheit ist... Sie hatten alles gesehen, aber nicht was ich sah. Das war in ihren Augen unnormal. Sie wollen mich zu Onkel Platan bringen, damit ich wieder halbwegs klar im Kopf werde. Wenn wir con meinen Eltern sprechen... Mutter erschien hinter mir und nahm mich auf ihren Arm. "Nana Alain... Schreist du wieder dein Spiegelbild an? Es wird Zeit zu gehen.", sprach sie sanft. Alain tobte laut. "Wenn du jetzt gehst werde ich dir das nie verzeihen! Ich werde die Leute, die zwischen uns stehen aus dem Weg räumen Alain! Hörst du!", schrie er und wollte nach meiner Mutter Packen. Ich warf aus Angst einen Stein nach der Wand. Dort wo die Hand raus kam zersprang. Ich drücke mich zitternd an die Brust meiner Mutter. Sie Strich mir beruhigend übers Haar und beeilte sich die Höhle zu verlassen. Ich werde nie die schreie von Alain vergessen. "ICH WERDE DIR DEIN LEBEN ZUR HÖLLE MACHEN HÖRST DU? DU WIRST SEHEN WAS PASSIERT WENN MAN MIT MEINEN GEFÜHLEN SPIELT!"

    Wenige Tage später verschwanden meine Eltern. Dies hatte mich verändert. Ich wurde kalt und ließ niemanden mehr außer meine Pokémon an mich heran. Ich tat alles um stärker zu werden. Selbst Team Flare zu unterstützen. Dabei lernte ich Michaela aber auch Naoko kennen. Beide bedeuten mir viel, aber Naoko mehr als mein Leben. Ich habe versagt. Ich konnte sie nicht beschützen. Ich sah sie mit... Mit ihn... Er gab sich als ich aus. Mit jeder Berührung seinerseits bei ihr stieg mein Zorn. Bei jeden Kuss mein Hass und meine Verzweiflung. Sie fand bald die Wahrheit heraus. Das war ihr Todesurteil. Nun wird er sie nicht mehr gehen lassen, oder Schlimmer... Er wird sie aus den Weg räumen. Er wir mir das nehmen, was mir am meisten bedeutet neben meinen Pokémon und mich die selbe Einsamkeit wie er sich ertragen musste spüren lassen. Ich hoffe Jim konnte rechtzeitig die anderen erreichen. Ich hoffe nur noch auf ein Wunder...

    (Eeeeeeh... Ja... Nun... Das Geheimnis ist gelüftet! Yay... Ähm... Surprise? Jedenfalls geht die Story locker bis Silvester. Freut euch also! Auh... Meine Hand.)

    22
    20. Dezember How I met you

    Viele Fragen sich jetzt bestimmt... Wie hatte sich die Truppe überhaupt kennengelernt oder die Mädels ihre Boys? Tja. Hier sind die lustigen Kurzgeschichten. Von A wie Ach du scheiße der Autor hat zu viel Schokolade gefressen bis... Ähm... Z wie Zum Glück ist kein Mensch bei den Stunts zu schaden gekommen. Maybe? Ok Sparks hatte mich auf die Idee gebracht auch paar Pannen hier mit reinzuscheiden dank den Back Kapitel. Jep. Unzensiert und ungeschnitten war das. Welp. Let's get the Chapter starded!

    Wie Tayfun Sparx kennenlernte

    Viele von euch fragen sich bestimmt... Wie zur Zerrwelt hatte Tayfun sich Sparx angelacht? Es begann alles mit einen Schokoladenriegel...

    Tayfun sah sich verwundert um. Bis vorhin saß sie noch in ihren Zimmer und jetzt hat man sie wortwörtlich in die Wüste geschickt. "Ja super. Ich meinte zwar, dass ich Urlaub der exotischen Sorte machen wollte, aber Tropical Island hätte mir da schon gereicht!", rief sie ironisch und richtete ihre Kappe. Die Sonne brannte erbarmungslos auf ihren Kopf. Wie sollte sie hier nur wieder rauskommen, ohne elendig zu verdursten. "Wenn das echt mein letztes Abenteuer ist, dann...", begann Tayfun und grub in ihrer Hosentasche, nur um wenig später einen Riegel in der Hand zu haben. Hungrig packte sie diesen aus. Das knistern jedoch lockte einen kleinen Wüsten Bewohner an. Das kleine Käferpokémon streckte den Kopf aus den Sand und sah neugierig hoch. Es gab eine Art quieckendes Geräusch von sich und fing an zu sabbern. "Äh... Yo?" Verwundert blickte sie zur Quelle des geräusches und bekam große Augen. "Alter. Entweder habe ich zu viel Sonne abbekommen, oder das ist ein gelbes Knakleon, was glüht... Yep. Zu viel Sonne.", gab sie zur Erkenntnis und beugte sich runter. Das kleine Pokémon streckte die Vorderbeine nach ihr aus und klammerte sich an ihrer Hand fest. Sein kleiner Stummelschwanz wedelte aufgeregt, während es die Schokolade fixierte. "Krass... Du bist ja echt!", rief sie begeistert und nahm das Pokémon hoch. Es versuchte nach ihren Schokoriegel zu schnappen, aber Tayfun war schneller. "Nanana! Machen wir einen Deal! Zeig mir den Weg raus und du kannst den Riegel haben. Klar?" Das Knakleon nickte eifrig und machte sich auf ihren Arm bequem. Es dauerte ungefähr eine Stunde, bis der Sand langsam in Gras Übergang. "Danke Bro. Wie versprochen.", sprach sie und setzte ihn vorsichtig auf den Boden. Die Augen des kleinen Pokémon fingen an zu Tränen. "Hm... Willst du vielleicht mit mir mitkommen? Ich habe eh keine Ahnung, was ich so alleine machen will und kann." Das kleine Käferpokémon nickte eifrig und sprang in ihren Arm, nur um wenig später den Schokoriegel zu verschlingen. "Ich nenne dich... Sparx! Wie die Libelle aus meinen Lieblingsspiel. Was sagst du dazu?", fragte Tayfun grinsend. Sparx nickte nur und schmiegte sich an ihr. So begann die Freundschaft zwischen einer Laterne und eine Draufgängerin.

    Wie Mew und Raichu (Katz und Maus)

    Kommen wir nun zu Mew. Hier geht es um das erste Treffen zwischen Raichu und Saturn. Ein ziemliches Desaster sag ich euch.

    Das Mew lächelte glücklich. Endlich war es soweit. Heute wollte sie endlich Saturn ihrer Familie vorstellen. Dieser hechelte erschöpft. Einmal Kraterberg hoch und noch einmal treppen steigen. Das war zu viel für einen. Nebenbei trug er die pinke Katze auf den Kopf. Die war schwer wie ein kleiner Topf. "Wir sind da!", rief sie enzückt und schwirrte munter um die Säulen des Palastes. Vorne stand ein Thron, doch der war nicht leer. Dort drauf saß ein älterer Herr. Seine Haare lang und weiß, doch trotzdem wenig älter als er. Der Mann erhob sich erhaben und nahm das Mädchen in seine Arme. Das Mädchen quietschte verzückt. "Papa du hast mir gefehlt!", rief sie laut. Neben den Füßen von Saturn, stand ein eine Maus. "Du Mensch verschwinde!", brüllte sie raus. Arceus hatte eine Idee und flüsterte sie geschwind in dessen Tochters Ohr. Diese nickte und verschwand geschwind. "Seid nett zu einander. Wir sind kurz was erledigen.", gab der Herr ruhig von sich und ging. Zurück blieben zwei verwirrte Wesen. Standen da, als wäre nie was gewesen. Das Pichu keifte laut, aber Saturn ignorierte es. Da gingen die Nerven bei ihr durch. Zapp! Da hatte er eine neue Frisur. "Was ist dein Problem?", rief er erboßt. "Du bist der Prinzessin nicht gut genug! Du bist nicht mehr als ein Laubkaps du... DU!", stammelte sie vor sich hin. Vor Wut fehlten ihr die Worte. Nun gab Saturn sein Senf dazu. "Halte was du willst vor mir. Ich bin bloß ein Schurke für dich hier. Serafina bedeutet mir viel. Mehr als du glaubst. Für sie gebe ich gewiss selbst das letzte Hemd.", verteidigte er sich. Pichu war erboßt. "Als glaubte ich dir du abscheuliches Tier!" Sie sprang ihn wütend ins Gesicht. Serafina zu beschützen war ihre Pflicht. Beide tobten und schrien laut. Was für ein Grauß. Serafina und ihr Vater kamen mit Essen zurück. "Was ist hier los?", fragte sie verdutzt. Saturn meckerte das Pichu an und hielt es an seinen Schwanz. Es war erschopft von all den Donnerschlägen. Hing schlapp in seiner Hand. Erboßt nahm Serafina ihn ihr Pichu ab und knurrte erboßt. Saturn versuchte sich zu verteidigen und klärte es auf. "Typisch Pichu muss ich sagen... Verzeih Saturn. Ich musste es ja auch wagen.", flüsterte beschämt das Mew drein. Erntete einen Kuss als Zeichen der Dankbarkeit. "Schon vergessen. Für dich hätte ich mich auch mit hunderten angelegt." Lächelnd schmiegte sie sich in seinen Arm. Es dauerte lang, jedoch mit der Zeit... Vertrugen sich doch wirklich die zwei. Heute schwelgen beide in der Zeit zurück. Saturn und Raichu saßen beide an einen Tisch. Aßen Plätzchen und spielten Uno. "Erinnerst du dich noch?", begann Saturn und grinste breit. "Unser treffen allein zu zweit?", beendete sie den Satz. Lilly schaute verwirrt. "Weißt du was?" "Wir erzählen dir das." So ist es geschehen. So sollte es sein. Keiner von beiden bereute heute die Zeit...

    Naoko und die sieben Flarerüpel

    Man könnte es schon eine Neuinterpretation eines beliebten Klassikers sehen. Von den Machern von Ashkäpchen präsentiert euch Demonischens Studios.... Naoko und die sieben Flare Rüpel!

    Es war mal wieder ein trüber Weihnachtstag. Die Ergebnisse vom Internationalen Cup waren raus. Schnell schnappte sie sich ihr Handy und grinste breit. "Handy, Handy in meiner Hand. Wer ist die beste Spielerin in meinen Land!", rief sie kichernd und spielte am Handy. "Oh meine Güte ich bin es! Aber diese Tayfun hinter den sieben Straßen war tausendmal besser als ich.", rollte sie kichernd die Augen und legte ihr Handy weg. Dafür war nun ein kleiner Nikolaus dran. Sie biss den Mann in zwei und legte sich zurück in ihr Bett. Es war gerade erst um 5 Uhr morgens, jedoch konnte das Mädchen nicht mehr schlafen. Sie schloss die Augen und schlief ein. Es wurde kalt und sie griff nach der Decke. "Ist mir kalt..." Langsam stand sie auf und sah sich um. "Wo zur Hölle bin ich?", rief sie verdutzt und schrie. "Wer zur Hölle hat mich in den Fummel gesteckt!" Im Spiegel sah sie es klar. Ein Kleidchen in rosa! Schon ging die Tür auf und Platan stand in der Tür. Mit blauen Kleid und Diadem. "Da Fuqq... Was geht hier ab?" "Eure Hoheit? Das Essen wäre serviert", rief Platan und verbeugt sich. "Ähm... Warum nicht?" Bei Essen sagte sie nie nein. Am Tisch angekommen saßen Flordelis und Platan nebeneinander an einen Tisch. "Jut. Was gibt's hier zu spachteln Meister?", grinste Naoko und saß mit Messer und Gabel bereit. "Heute steht die Wahl des Prinzen an.", rief Platan erfreut und schlug die Hände zusammen. Naoko interessierte es wenig und aß ein Kloß. "Mein Mädchen wird zu schnell erwachsen. Jetzt wird sie bald Heiraten!", klopfte er Naoko lächelnd auf den Rücken und wischte sich eine Träne weg. Die angesprochene schaute Perplex. "Wat soll ick? Net mit ma!", redete sie mit vollen Mund und stand auf. Schnell noch ein paar Krapfen geschnappt, aber der Weg wurde ihr von drei Männern versperrt. "Och nee. Zur Seite mit euch!", keifte sie laut. Flordelis Aber zog sie neben sich und hielt ihr den Mund zu. "Sie ist höchst erfreut. Mein Kind? Das sind die drei Prinzen aus einen Fernen Land. Sie halten alle um deine Hand." Vor ihr stand drei Männer in schimmernden Gewand. "Ich soll die alten Knacker heiraten? Ähm... Kann ich mir das in meinem Zimmer überdenken?", rief sie und verschwand geschwind. Ein Plan musste her. "Ja scheiße das tue ich mir nicht an. Ich bin zu jung für die Knacker. Ich hau ab!" Flink band sie die Stoffe zusammen und floh aus dem Zimmer. Tja. Hätte sie mal vorher aus den Fenster gesehen, dann würde sie wissen, dies wäre unnötig gewesen. Schnell flüchtete sie in den Wald. Platan bekam es raus und rief den Jäger in sein Haus. "Bring mir die Prinzessin aber flott." Der Mann trat näher und wischte sich das blaue Haar aus dem Gesicht. "Tod oder Lebendig? ", fragte er. "Lebendig natürlich du Trottel! Bring sie mir oder ihr Haar." "Ihr Haar?", fragte er verwirrt. "Steht jedenfalls so im Drehbuch." Der Jäger machte sich also auf und fand Naoko schnell. Sie war nicht wirklich sportlich und hatte bald keinen Bock mehr zu laufen." Yo! Was geht?", fragte sie kichernd. "Die Königin sucht nach dir. Komm mit mir oder gib mir deine Haare." "Bruder! Was hast du den bitte für einen Fetisch aber jut. Nehm meine Haarexdingsdas und zieh Leine!", rief sie und warf ihn die falschen Haare ins Gesicht. "Ich check in der Zwischenzeit die nice Hütte da ab und mach einen auf Hausbesetzer. Cool? Cool. Bruder muss ganz schnell los.", rief sie und dackelte von dannen. Nur der verwirrte Jäger blieb zurück. Er überbrachte die Haare seiner Königin und die schaute recht verdutzt. "Ja also... Ich wollte eigentlich das Mädchen. Muss man hier alles selbst machen?", rief sie und verschwand. Sie ging zum Fernseher und sagte... "Flat-screen, Flat-screen an der Wand! Wer ist die hotteste im Land?" Platan richtete seine Haare und schmunzelte. Da erschien Demon auf den Monitor. "Ihr seit der hotteste hier. Aber die Nao alda. Die ist hier die einzige ansatzweise hübsche Frau hier. Naja. Halt die einzige hinter den sieben Sandhüglen bei den sieben Pumuckle. So jetzt schön mit ö!", mit piece Zeichen verabschiedete er sich und der Fernseher ging aus. "Das Märchen ergibt keinen Sinn also betrinke ich mich jetzt und vergifte Naoko einfach. Wow. Das Märchen ist ja echt gemein.", murmelte er und trank fix. Sie, Pardon. Sie wurde zu einen jungen Mädchen mit einen Wolf neben sich. "Alter. Nee oder?", fragte Gladio verdutzt und sah zu Fenrir. "Kuck mich nicht so an! Das ist demütigend.", knurrte Fenrir. Sein Fell war grün und glitzert hell. Beide machten sich auf den Weg zum Haus. Im Haus hatte Naoko schon dessen Bewohner kennengelernt, nachdem sie deren Kühlschrank geplündert hatte und in einen der Betten eingepennt war. Sie hießen... "Hans", "Hans", "Hans", "Hans", "Hans", "Hans" und... Verdammt! Den letzten vergesse ich immer! Ja! Der siebente hieß "Franz". Nach einer Standpauke wurde sie zum Putzen verdonnert, während die sieben Rüpel Pokémon jagen gingen. Ihr war es verboten die Tür zu öffnen. Die Vertreter in dieser Gegend waren ziemlich hartnäckig. Es klopfte und Naoko ging an die Tür. Natürlich hatte sie den Rüpeln nicht zugehört. "Tach Omi. Was haste denn?" "Lass mich doch rein. Ich bin so erschöpft.", klagte Gladio. "No way!" "Und was mit mir?", fragte Fenrir, der sogleich reingelassen wurde. "Willst du mich veräppeln?", schrie Gladio. "Nö. Ich darf keine Fremden Leute reinlassen, aber es war nicht die Rede von Fremden Pokémon." "Nun gut.", sagte die Oma und gab ihr einen Apfel. "Als Dankeschön" "Äh... Ich esse keine Äpfel." "ISS DEN APFEL!", brüllte er wütend und drückte ihr den Apfel so weit es ging in ihren Mund. Naoko biss ab um nicht zu ersticken und kippe durch das Nakosemittel in Ohnmacht. Beide verschwanden schnell bevor die Rüpel kamen. Diese waren schockiert und befürchten die Polizei. Schnell wurde ein Loch gegraben um die vermeintliche Leiche zu entfernen. Doch Arceus sei dank tauchte rechtzeitig der Jäger auf. "Haltet ein! Lasst mich etwas versuchen." Die Rüpel traten aus dem Weg und der Jäger nahm seine Kappe ab. "Prinz Alain!", schrien Hans, Hans, Hans, Hans Hans, Hans und... Ach ja! Franz im Chor. Er trat näher zur schlafenden Gestalt und beugte sich zu ihren Gesicht runter. "Komm Nao aufstehen...", rief er und rütelte an ihr. Sie schreckte hoch. Vor ihr stand Demon. "Halleluja. Es war nur ein Traum!" glücklich nahm sie Demon in den Arm. "Entspann dich mal! Es gibt Frühstück!" "OH Demon! Ich esse vor den Schlafen gehen nie wieder Schokolade!" Was lernt man draus? Schokolade ist ein Graus.

    (Hier mal etwas witziges für euch. Das Märchen von Ashkäpchen wird es zwar nie das Wasser reichen, aber immerhin ein Anfang. Hier ein kleiner Bonus!)

    BONUS!
    Was passiert wenn, man ein Märchen nachspielt? Natürlich Chaos!
    (Autor: Ein bisschen Spaß muss sein! Dann ist das Leben voller Sonnenschein! *singt froh* Mehehe Ashley is back in Aktion! Warte... Ihn jeder Region spielt er einmal Mädchen! *lachflash*)

    Demon: Ich bin heute der Erzähler!

    Naoko: Wir sterben jetzt schon...

    Demon: Und das Märchen heißt...

    Null:*Trommelwirbel*

    Demon: Ashkäppchen und der Böse Alain!

    Ash: Warum muss ich das Mädchen sein?

    Demon: Rot ist tot und Serena ist hier nicht also! Ihr müsst machen was ich sage!

    Rot:?

    Penny: Ich wusste es... CREEPYPASTA TIME!

    Gladio: Nicht so laut! *hält sich die Ohren zu*

    Alain: Warum bin ich böse? *zieht an den Stoffohren auf seinen Kopf* Das ist ein schlechter Scherz oder?

    Demon: Wenn du weiter machst steck ich dich mit Naoko in "Die Schöne und das Biest also!"

    Alain:*knallrot* Äh nee alles gut!

    Naoko: Yes ich hab frei! *hüpft umher*

    Demon: Also... Es war einmal e...

    Tayfun:*lacht sich bei Ash´s Kostüm kaputt*

    Demon: Tayfun du bist seine Mutter! Schau dich mal selbst an also Klappe!

    Tayfun:*schaut an sich runter* Also zu mir passen solche knalligen Töne nicht...

    Demon: Also... Es war einmal ein Ash! Dieser Ash bekam von seiner Großmutter Gladio eine Kappe geschenkt.

    Großmutter Gladio: O.o

    Ash:*haut sich gegen die Stirn und lacht* DU SIEHST AUS WIE MEINE OMA ALS KERL!

    Großmutter Gladio:*zieht an der Haube auf seinem Kopf rum*

    Demon: Seine Großmutter schenkte ihn eine aschefarbene Kappe. Sie war mal rot, doch diese fiel ihr in die Asche.

    Ash: Wow echt hygienisch! *ironisch*

    Großmutter Gladio: Können wir die erst Waschen?

    Demon: Nö! Ash freute sich total und wollte diese nicht mehr absetzen.

    Ash: Oh wow ein verdrecktes Kappi mein Traum wird wahr! *ironisch und setzt sie sich auf*

    Großmutter Gladeo: Betont aber deine Augen schön. *prustet los*

    Ash:*todesblick* Das zahl ich dir noch heim!

    Demon: So hüpfte es fröhlich im Hoppsalalauf nach Haus zu seiner Mutter in Illumina City.

    Ash:*hüpft genervt durch die Stadt* I am sexy and I know it!

    Passanten:*filmen dies belustigt und verwirrt*

    Demon: Es lief aufgeregt zu seiner Mutter welche auf dem Sofa Popcorn mit ihrem Hund Sparx aß und dabei Frauentausch ansah.

    Mutter Tayfun:*lacht* Ich mag das Märchen jetzt schon!

    Ash: Hey Tayfun ich hab von Hordeo eine verstaubte Kappe bekommen...

    Sparx: Schade das das Serena nicht sieht! *lachflash*

    Ash: Und die will ich nicht mehr absetzen... *genervt*

    Sparx: AU! WHO LET THE DOGS OUT! *tanzt auf den Tisch und schwingt die Hüften*

    Demon: Es verging einige Zeit. Ash setzte die Kappe nicht mehr ab. Sei es im Bad unter der Dusche...

    Ash: DAS IST PRIVAT! *schließt die Tür lautstark*

    Demon: Oder nachts im Bett.

    Ash: Wie lange dauert das hier bitte noch? *leuchtet mit der Taschenlampe umher*

    Demon: Deswegen nannten sie alle nur noch Ashkäppchen! Nun wurde aber ihre Großmutter krank. Ihre Mutter machte ihr einen Korb mit Kuchen und Wein fertig. Weil diese aber ein Termin beim Friseur hatte, sollte die minderjährige diesen Korb allein in einen dunklen Wald zu deren Hütte bringen.

    Ashkäppchen: Was bist du für eine Mutter? *entsetzt*

    Mutter Tayfun: Frag ich mich auch... Hier ist der Korb für deine Großmutter mit einen Kuchen und eine Flasche Wein. Aber komm nicht vom Weg ab und geh mit niemanden mit! Der Wald ist gefährlich dort lauern Wilde Pokemon im hohen Gras!

    Sparx: Und Kosturso! O.O

    Ashkäppchen: Bitte sag mir ich hab Pikachu! *flehend*

    Demon: Nop!

    Ashkäppchen: *stöhnt genervt* Na ganz toll...

    Demon: So ging es froh in den Wald und schaute froh umher.

    Ashkäppchen: Ich hasse dich Demon...

    Demon: Ich dich auch Ashy. *kichert* Da tauchte das Magnayen Alain auf! Dieser war eine Mutation aus einem Jungen und nem Pokemon.

    Magnayen Alain: Ähm...

    Demon: Dieses begrüßte Ashkäppchen froh.

    Magnayen Alain: Ahhhh Ashkäppchen! Was machst du denn hier so ganz allein im Wald? *läuft um Ashkäppchen creepy grinsend*

    Ashkäppchen:*schlägt Alain auf den Hinterkopf* Lass das Alain! *zittert*

    Magnayen Alain:*lacht* Sorry Ash das muss ich doch tun aber du mutierst hier schon zum Angstskoppel! *hält sich vor Lachen den Bauch*

    Ashkäppchen: HÖR AUF DAS IST NICHT Witzig! *wütend*

    Demon: Du darfst dich nachher an ihn rächen versprochen! Ashkäppchen war natürlich gut erzogen trotz seiner nachlässigen Mutter und erzählte es ihn froh.

    Ashkäppchen: ACH ALAIN ICH GEH ZU MEINER MÄNNER OMA WEIL DIESE KRANK IST DAS IST SCHÖN WEIßT DU? DIE KRIEGT DEN KUCHEN UND DEIN WEIN ZUM BETRINKEN UM DIE SCHMERZEN ZU VERGESSEN! *singt laut genervt*

    Magnayen Alain: Aha... O.O´

    Demon: Dieser fragte wo sie wohnte und Ashy antwortete brav darauf und beschrieb den Weg.

    Magnayen Alain: Ey Ash wo wohnt die alte denn?

    Demon: Alain! Was soll das jetzt schon wieder? *verdutzt*

    Magnayen Alain: Weiß nicht mir ist langweilig? *zuckt mit den Ohren*

    Ashkäppchen: Die wohnt am rande des Waldes. Einfach geradeaus dann links und über die Brücke unter der alten Linde.

    Magnayen Alain:*nimmt Stift und Notizbuch* Aha also unter der Linde? Dachte das wäre ne Buche...

    Ashkäppchen: Was weiß ich was das für ein Baum ist? Ich war nie in einer Schule und reiste mit zehn schon mit gefährlichen Pokemon die mich jederzeit töten könnten aber egal. *sarkastisch*

    Demon: Uhh ich sollte das öfter machen! *grinst* Dieser machte ihr den Vorschlag Blümchen zu sammeln.

    Magnayen Alain: Hey Ash geh doch deiner Männlichen Oma Blumen pflücken!

    Ashkäppchen: Nee lass mal ich will das schnell hinter mich bringen...

    Magnayen Alain: Aber der Blumenstrauß würde deiner Oma gut tun! Es ist bewiesen das Blumen der Heilung helfen! Hab ich mal gehört... *kratzt sich am Kopf*

    Demon: Ashkäppchen nahm diese Idee dankend an und fing an singend Blümchen zu pflücken.

    Ashkäppchen: Was soll ich denn bitte singen? *entnervt*

    Demon: Puh... Sing einfach das Pokemon Lied der ersten Staffel!

    Ashkäppchen: ICH WILL DER BESTE SEIN WIE KEINER VOR MIR WAR! GANZ ALLEIN FANG ICH SIE MIR ICH KENNE DIE GEFAHR! *singt krum und schief und tanzt dabei*

    Demon: Wärenddesen ging das Magnayen zur Großmutter von Ashkäppchen.

    Magnayen Alain:*klopft* HEY GROßMUTTER ICH BIN ES! DEIN ASHKÄPPCHE UND BRING DIR KUCHEN UND WEIN!

    Großmutter Gladio: Komm rein meine Kleine es ist offen! *liegt im Bett* Warum ist die überhaupt auf?

    Demon: Dieser ging zu ihr.

    Magnayen Alain: Zeit zum abrechnen Oma!

    Großmutter Gladio: DU BIST GARNICHT MEINE ASHKÄPPCHEN! *schreit erschrocken*

    Demon: Dieser stürzte sich auf sie und begann sie lebendig zu fressen.

    Magnayen Alain: Halt still Gladio!

    Großmutter Gladio:*schlägt ihn ins Gesicht* Vergiss es!

    Magnayen Alain: Auh! Meine Arme Nase! *hält sich die Nase*

    Großmutter Gladio: Oh man Alain tut mir leid! Was machst du auch für Unsinn?

    Demon: Er fraß sie auf und zog ihre Sachen an, um sich ins Bett zu legen und Ashkäppchen zu fressen.

    Magnayen Alain: Mein Armer Magen... X-X

    Demon: Langsam kamm nach einer Musical Nummer auch Ashkäppchen und ging ins Haus.

    Ashkäppchen: Komisch... Halt... WAS HEIßT HIER MUSICAL NUMMER!

    Demon: Mach weiter du Diva!

    Ashkäppchen: Warum ist überhaupt die Tür auf?

    Magnayen Alain: Ahh Ashkäppchen... Komm doch her zu deiner Oma...

    Ashkäppchen:*sträubt sich* Nee lass mal creepy Oma. Ich lass einfach den Korb steh und geh ja?

    Demon: GEH ZU DEINER OMA!

    Ashkäppchen:*rennt zu Alain*

    Magnayen Alain:*lacht*

    Demon: Dieser stellte nun Fragen über seine Ohren Augen und Zähne.

    Ashkäppchen: Also Großmutter... Warum hast du solche großen Ohren?

    Magnayen Alain: Damit ich dich besser hören kann...

    Ashkäppchen: Aber Großmutter! Warum hast du so große Augen!

    Magnayen Alain: Alter... So kann ich dich besser sehen! *genervt*

    Ashkäppchen: ABER GROßMUTTER WIESO HAST DU SOLCHE SPITZEN ZÄHNE!

    Magnayen Alain: DAMIT ICH DICH NERVENSÄGE FRESSEN KANN!

    Demon: Und Magnayen Alain frass sie auf und legte sich schlafen.

    Magnayen Alain: Ich sterbe hier und soll schlafen!

    Demon: Jo!

    Magnayen Alain:*pennt laut schnarchend ein*

    Ashkäppchen:*in Alains Magen* Tach Gladio auch hier?

    Großmutter Gladio: Ja bin hier schon seit... Einer Stunde?

    Demon: Da kam der Jäger Penny!

    Jäger Penny: Wow cool ich darf Leute ärgern! *springt umher*

    Demon: Jäger Penny war schon lange auf der Jagd nach Magnayen Alain, als sie ein schnarchen aus dem Haus der Großmutter hörte.

    Jäger Penny: Sie hat wohl einen echt guten Schlaf, aber so schnarcht keine Dame. Ok Gladio ist zwar kein Kerl aber Trotzdem!

    Demon: Deswegen schaute er nach ihr und entdeckte Magnayen Alain im Bett.

    Jäger Penny: Hab ich dich also Freundchen! *nimmt den Pokeball in die Hand*

    Demon: Da fiel ihm aber ein...

    Jäger Penny: Der Kerl hat bestimmt Ash und Gladio gefressen!

    Demon: Also... Holte er durch ein Messer die zwei raus.

    Jäger Penny:*holt die zwei vorsichtig raus*

    Ashkäppche: Oh Arceus Alain tut mir gerade richtig leid... *schau auf die Wunde*

    Großmutter Gladio: Licht! Endlich!

    Demon: Da kam Ashkäppchen auf die Idee ihm Steine in den Bauch zu legen.

    Ashkäppchen: Das Märchen ist zu Brutal... Legen wir Steine rein dann merkt er nicht das wir raus sind.

    Demon: Zusammen sammelten sie Steine und legten ihn Steine in den Bauch. Großmutter Hordeo nähte es zu und alle versteckten sich als Magnayen Alain aufwachte.

    Magnayen Alain: Oh man mir tut alles weh waren die immer so schwer?

    Demon: Er ging raus um etwas zu Trinken.

    Magnayen Alain:*trinkt am See*

    Demon: Und fiel...

    Ashkäppchen:*schuppst ihn rein* DAS WAR FÜR DEINE VORE AKTION! Bitte nicht Googeln Kinder.

    Demon: Ja gut... So geht's auch... Magnayen Alain ertrank und alle feierten froh ein Fest.

    Alle:*feiern froh*

    Demon: Und alle lebten glücklich und zufrieden und wenn sie nicht gestorben sind leben sie noch heute! Ende...

    Ash: Endlich!

    Alain:*trocknet sich ab* Das war fies!

    Naoko: Ach komm... Du warst echt nicht schlecht.

    Demon: Ihr wart alle toll!

    Lara: Zum glück musste ich das nicht mitmachen!

    Demon: Gibt noch genug Gelegenheiten.

    Serafina: Oh man...

    Saturn: Aber wenn, dann will ich mit Serafina in Dornröschen!

    Demon: ICH MACHE HIER DIE REGELN!

    23
    21. Dezember Plötzlich Digimon Auf den Dach der Damon Familie brach ein heftiger Streit aus. Zwei dunkle Gestalten bekriegten sich. Zwei Dämonen im
    21. Dezember Plötzlich Digimon

    Auf den Dach der Damon Familie brach ein heftiger Streit aus. Zwei dunkle Gestalten bekriegten sich. Zwei Dämonen im Nahkampf. Das war für Demon der wohl anstrengenste Kampf. Er hatte zutun die Kugeln auszuweichen. Der Patronentopedo seitens Beelzemon hatte seine Flügel ordentlich durchlöchert.nichts weltbewegendes, jedoch war dieser nun an den Boden gefesselt, während Beelzemon auf schwarzen Schwingen elegant durch die Nacht glitt. "Dunkelklaue!", rief Beelzemon. Die Krallen an seiner Hand wuchsen. Er stürzte auf Demon herab. Gerade so konnte er seine Version von Dunkelklaue einsetzen und konterte mit violetten Klauen aus Energie erschaffen. Ein schrilles klirren durch den Fechtkampf mit ihren Klauen ertönte. Beelzemon stieß Demon zum anderen Ende der Dachkante. Gerade so konnte dich Demon mit seinen Krallen festhalten. "Das wars du Ratte.", rief Beelzemon ihn zu. Er lief langsam auf Demon zu und trat auf dessen Pfoten. Er klammerte sich unter einen schmerzhaften Aufschrei weiter an die Dachkante. Beelzemon lachte laut und lud die Patronen für seine Pistole nach. "Sag gute Nacht.", gab er grinsend von sich und feuerte einen Schuss aus der Pistole ab. Direkt durch Demons Kopf. Schwarzes Blut spritze aus der Wunde und sein Körper gab nach. Seine Augen wurden bleich und der Körper fiel zu Boden. Beelzemon lachte triumphierend. Demon hatte mit seinen Leben bezahlt. Leblos lang sein Körper in seiner eigenen Blutlache am Boden. Sein Körper völlig entstellt. Das war das Ende von Demon oder?

    Sparx brach erschöpft unter Tracy zusammen. "Ich kann nicht mehr...", hechelte Sparx erschöpft. "Oooooh... Komm schon. Noch 5 Minuten.", betitelte das Mädchen. "Na komm. Lass den etwas Zeit. Wir können doch spielen!", rief Agumon munter. "Wo ist denn dein kleiner Freund?", fragte Yoshino und hielt nach den schwarzen Fellball ausschau. "Ach. Lasst mal den alten Grießgram. Der braucht etwas Ruhe zum schmollen.", meinte Sparx und schreckte wegen einen Knall hoch. "Was war das?", rief Lalamon erschrocken. "Das kam von draußen! Mama. Pass bitte auf meine kleine Schwester auf." "Meister. Ich rieche ein Digimon und... Blut..." "DEMON!", kreischte Sparx und flog raus. Demon war schnell gefunden. Die Laterne brach in Tränen aus und weinte bitterlich. "Demon! Demon wach auf! Lass mich nicht mit diesen irren allein!", schlurzte die Laterne. Beelzemon stieg vom Dach und grinste schief. "Ich hätte mehr erwartet. Was für eine Enttäuschung..." "DU! DU MONSTER!", schrie er laut und bekam als Antwort eine Pistole gehen die Stirn gehalten. "GARK! DAS IST DAS ENDE! ICH DACHTE IMMER ICH STERBE AN EINER ÜBERDOSIS SCHOKOLADE!", jammerte Spark und schrie. "NUSSFEUER!", schrie Lalamon und schoss einige Samen gegen die Hand des Dämonen Lords. Er ließ seine Waffe fallen, zog aber gleich die zweite. "Ihr mickrigen Fliegen!", rief er und schoss auf die Digimon und Sparx neue Freunde. Diese wurden nur leicht verletzt aber kämpften Hart. Einige digitierten sogar und Markus ging in den Nahkampf. Sparx war entsetzt. Blut zu sehen in der Menge war neu für ihn. Was sollte er nun den anderen sagen?

    "Begehrst du Mut?", sprach eine tiefe Stimme. "Begehrst du Stärke?", rief eine weibliche Stimme. "Begehrst du das ewige Leben?", fragte eine kindliche Stimme. Demon schwebte im nichts. Alles um ihn war schwarz. "Mut... Stärke... Ewiges Leben... Schwachsinn... Das begehre ich nicht. Oh nein.", murmelte Demon. "Ich will Naoko beschützen, aber nun bin ich tot... Mein Stolz war mein Verhängnis." Die Stimmen um ihn herum wurden lauter und lauter. Eine kleine leuchtende Kugel erschien vor Demon. "Ich gebe dir die Kraft dich zu rächen. Die Kraft all deine Gegner zu besiegen und deine liebsten zu beschützen.", rief die Stimme ihn zu. "Und was willst du im Austausch?" "Nichts. Nichts will ich. Der Preis ist dein Aussehen. Demon das Pokémon ist Tod, aber Demon das Digimon ist dabei zu entstehen." Demon überlegte und nickte nur. "Einverstanden. Ich tue alles dafür nur gib mir mein Leben zurück." Er griff nach der Kugel und leuchtete hell. Das tiefe schwarz seines Fells wurde heller und nahm eine violette Farbe an. Eine Maske formte sich in seinen Händen und die Augen bekamen die natürliche schwarze Farbe zurück. Sein Schwanz zerfiel und ließ nur noch die Knochen zurück. Ein violette Nebel umhüllt schützend die Knochen und der Hals erhielt eine neblige Krause. Er setzte sich vorsichtig die Maske auf und war erstaunt. Er sah nicht nur mehr vorne, sondern auch hinten alles. "Ich bin bereit. Lass uns diesen Idioten in die Juwelen treten!", schrie Demon in kampfeslaune und löste sich auf.

    Demon erwachte in neuer Gestalt zur Verwunderung aller und sprang von Sparx Arm, welcher in Freudentränen ausbrach. "Oh. Die Ratte ist zurück in neuen Gewand.", witzelte Beelzemon und zog seine Pistole. Er gab einen Schuss auf Demon ab, aber dieser löste sich vorher auf und riss Markus mit seiner dritten Hand zu Boden, welcher Beelzemon gerade schlagen wollte. Dieser schrie wütend. "Haltet euch da raus. Wir haben noch eine Rechnung offen.", knurrte Demon und warf Markus zu den anderen. Er löste sich erneut auf und erschien hinter Beelzemon. Er konnte gar nicht so schnell reagieren. "SEELENRAUB!", rief Demon und verlängerte seine Pfoten. Nebel stieg auf und er rammte seine Pfote in Beelzemons Rücken. Dieser ging in die Knie. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf den Boden. Demon lief langsam vor ihn und hielt ein schwarzes Herz in der Hand. "Wer ist jetzt schwach?", fragte Demon grinsend und hob mit der freien Pfote sein Kinn an. Die roten Augen Beelzemons blickten in die tiefschwarzen seitens Demon. "Du Dreckiger... ARG!", schrie er vor Schmerz. Demon hatte den Griff verstärkt. "Demon Hör auf!" Alle blickten zur Quelle der Stimme. "Celebi!", rief Sparx erleichtert. Demon ließ von Beelzemon ab und das Herz verschwand. Er holte Luft und setzte sich. "Endlich! Der hätte mich fast umgebracht!", schnauzte Beelzemon. "Es musste aber sein." Geschickte Gesichter blickten Celebi an. "Die Bedrohung ist groß. So hättest du kaum etwas bewirken können Demon. Deine Seele war verkommen und du hättest dich gegen deine Freunde im Kampf gewandt. Ich hatte es in der Zukunft gesehen. Zur Hilfe musste ich Beelzemon ziehen. Du wirst deine neue Kraft gebrauchen. Der Kampf wird hart. Es tut mir leid, aber das war die einzige Chance..." Demon nickte nur, doch Sparx schrie empört. "Ey! Das ist unfair! Ich will auch neue Kräfte!", motzte er. "Du bist schon stark genug oh mächtige Glühbirne! Ich verbeuge mich vor Eurer Macht!", grinste Beelzemon und verbeugt sich. Ihn fiel es schwer sich das Lachen zu verkneifen, jedoch Sparx posierte stolz. Der Abschied lag in der Luft und Tränen flossen. Man versprach sich wieder zu sehen. "Es wird Zeit.", begann Celebi und verzerrte den Raum. Zum Abschied winkte man den Reisenden zu, bevor sie verschwanden, doch halt! Es soten nur drei sein, doch vier verschwanden! Was hätte das zu bedeuten?

    (Woop! Schreibmarathon! Ziemlich harte Arbeit und längst nicht fertig. Auf in die nächste Runde!)

    24
    22. Dezember Die Wahrheit hinter Alains verschwinden Nachdem die meisten sich beruhigt haben, war trotzdem die Laune im Keller. Lara unterbrach nach e
    22. Dezember Die Wahrheit hinter Alains verschwinden

    Nachdem die meisten sich beruhigt haben, war trotzdem die Laune im Keller. Lara unterbrach nach einer Weile das Schweigen. "Jim? Was genau ist passiert? Sag uns bitte die Wahrheit.", bettelte sie. Alles Augenmerk lag nun auf Jim. Er schaute aus den Fenster und Stich mit einen Finger über das Holz der Fensterbank. "Wollt ihr es wirklich wissen?", begann er und drehte seinen Kopf zur Gruppe. Sie warteten auf seine Worte und durchdringten ihn mit ihren Blicken. "Wie ihr wollt. Aber seid gewarnt. Es ist nicht für schwache Nerven.", beendete er seinen Satz und setzte sich. Er blickte in einen Winkel der Ecke und begann...

    Ich war auf den Weg zu euch. Zusammen mit Serpiroyal lief ich etwas durch den Wald. Warum? Ich wollte noch etwas klären Kopf bekommen und ging alles noch einmal durch. Hatte ich auch an alles gedacht? Hatte ich alle Geschenke? Auf fliegen hatte ich keine Lust. Gerade, als ich Alabastia erreichte, rannte Alain in mich hinein. "Halte ein mein Freund! Wohin des Weges?", fragte ich und musterte ihn. Er war ziemlich unruhig und blickte nervös um sich, als würde er verfolgt werden. "Jim? Was machst du hier?" "Was ich hier mache mein Freund? Ich würde eingeladen, sowie jeder andere auch. Nun sag... Was verschlägt dir so die Sprache? Wirst du verfolgt?", begann ich mit einen scherzenden Unterton. Er nickte jedoch zu meiner Überraschung. "Du musst mir helfen Jim. Ich bitte dich!", flehte er mich an. Ich fragte nicht lange nach und willigte ein. Meinen Freund zu helfen war eine Pflicht. Er hatte mir schon oft geholfen, nun war ich dran. Unterwegs trafen wir auf Lilly und Gladio. Ich bat den beiden die Geschenke für die anderen zu überbringen und versprach Gladio, dass er dort auf seinen Schwarm treffen würde. Wölkchen war so nett und öffnete uns eine Pforte. So war das Reisen gewiss angenehmer. Im Inneren der Ultra Pforte sah es gewiss sehr sonderbar auf. Uns schossen einige Ultra Bestien entgegen mit Geschenken in den Armen. Ein Schlingking zog sogar den Hut und trat zur Seite. Was für ein galanter Gentleman. Hier und da öffneten sich einige Löcher. Sie sahen höchst kurios aus. Hinter der schimmernden Fassade leuchteten andere Welten. Selbst ein Garten im japanischen Stil erschien vor meinen Augen. Zu gern hätte ich die anderen Welten erkundet, aber die Mission ging vor.

    "Und dann?", unterbrach ihn Serafina. "Ich bin noch. Nicht fertig. Wir waren auf den Weg nach Kalos. Zur irgendeiner Höhle.", meinte er und knackte leicht mit den Knöcheln. "Und warum auf einmal Kalos?", fragte Tayfun. "Ruhe! Ich erzähle hier die Geschichte, also wartet gefälligst.", rief Jim erboßt. "WIR HABEN ABER KEINE ZEIT! FASS DICH KURZ!", schrie Penny ihn an und knurrte dabei leicht. "Schon gut. Ihr Banausen!", murmelte er empört. Er gähnte müde und steckte sich, fuhr dann aber weiter fort. Gespannt warteten die anderen und lauschten ihn.

    Wir waren kurz vor der Höhle, als Alain mich stoppte. "Folge mir mit einen großen Abstand. Komm erst, wenn du einen lauten Krach oder Geschrei hörst. Verstanden?", fragte mich Alain ernst und ich nickte. "Ich höre auf den Wort mein Freund.", erwiederte ich und verbeugt mich leicht. Alain ging vor in die Höhle. Seine Gestalt wurde immer kleiner und verschwand. Nur seine Schritte waren noch zu hören. Sie verhalten und wurden immer leiser, bevor diese verstummten. Eine halbe Stunde später jedoch bekam ich ein mulmiges Gefühl. Trotz aller Prinzipien folgte ich in die Höhle. Bald erleuchteten nur noch Kristalle meine Sicht. Ein schrille Lachen drang an mein Ohr. Dort stand Alain, doch etwas war falsch. Er war blutüberströmt und seine Kleidung war blasser, als ich es in Erinnerungen hatte. Am Boden lag eine zusammen gekauerte Gestalt. Meine Augen weitesten sich, als ich die Person erkannte. "Noch ein Alain?", flüsterte ich verdutzt. Der blutige Alain drehte sich zu mir und ging auf mich zu. "Ah... Du musst Jim sein. Freut mich, freut mich. Nenn mich doch Oblivio.", rief der Psychopath mir mit ausgestrecken Armen zu. Meine Sinne schlugen Alarm. Ich ging langsam rückwärts und erkannte, dass zwei Gestalten Alain in die Wand trugen. Spielten meine Augen mir einen Streich? Die Unachtsamkeit genutzt, schon war ich in seinen Armen. Ich spürte einen stechenden Schmerz und sank zu Boden. Das Messer war vergiftet!

    "Oh man Jim! Du armer!", rief Lilly ihn zu. "Wo sind eigentlich die Geschenke Lilly?", fragte Hunter und erntete wütende Blicke. "Entschuldigen", murmelte das Mimigma und drehte Krallen durch die Dunkelklauen. "Das ist also passiert... Spiegelalain...", hauchte Tayfun und stand auf. "Was ist noch passiert?", fragte Gladio. "Nichts. Ich fiel in Ohnmacht und als ich wieder wach wurde, da waren sie beide weg. Ob es nun gut war, dass ich meine Regel gebrochen habe oder nicht ist jetzt dahin gestellt. Ich denke gut. Sonst hättet ihr nie die Wahrheit erfahren." "Es war also die ganze Zeit ein Faker.", rief Saturn erboßt. "Und er hat Naoko!", ergänzte Serafina. "Wir müssen sie Retten. Komme was wolle!", gab Spyro selbstbewusst von sich und stand auf. Gemeinsam grübelte sie. Wie konnte man ihr nur Helfen? Ash kam dann die rettende Idee. "Ich habs! Wir machen es so. Kommt alle her!", winkte er die anderen zu sich und begann seinen Plan den anderen zu erklären.

    (Und der Marathon geht weiter! Meine kleinen Finger brennen, aber das ist es mir wert. Vier sind fertig. Folgen noch 2! Entspurt für heute! Yay!)

    25
    23. Dezember Gefangen im schönen Albtraum Naoko erwachte in einen großen Doppelbett und rieb sich die Augen. Sie setzte sich auf und musterte das Zi
    23. Dezember Gefangen im schönen Albtraum

    Naoko erwachte in einen großen Doppelbett und rieb sich die Augen. Sie setzte sich auf und musterte das Zimmer. Es war in einen dunklen Marieneblau gestrichen und hatte schwarze Vorhänge an den Fenstern. Langsam ließ sie ihre Füße zu Boden gleiten und zog diese kurz zurück. "Kalt!", jammerte sie und tippte mehrmals mit den Füßen auf die kalten Kacheln, bevor sie diese ganz auf den Boden ließ. Vorsichtig glitt sie vom Bett und lief zu einen großen Spiegel. Jemand hatte sie umgezogen. Ihre Haare ruhten leicht gewellt auf ihren Schultern und ein schwarzes Kleid zierte ihre Statue. "Ist das ein Traum?", flüsterte sie verwirrt und legte die kalte Hand auf ihre warme Wange. Die Haare Strich sie hinter die Ohren, welche ein Paar Ohrringe zum vorschein gaben. Vorsichtig strich sie mit ihren Finger über ein paar Perlenohrringe. Sie schimmerten schwarz im Licht. Eine Weile betrachtete sie sich im Spi3und drehte sich es. Irgendwie gefiel ihr das Gefühl der Seide auf ihrer Haut. Langsam wurde ihr das alles aber zu langweilig und sie begann das Zimmer zu verlassen. Barfuß ging sie zur Tür und drückte so leise wie möglich die Klinke runter. Ein großer Korridor erstreckte sich vor ihr, jedoch entschied sie sich die Treppen nach unten zu nehmen. Im ersten Geschoss war ihr Zimmer gewesen. Im Erdgeschoss hörte sie Stimmen und schlich vorsichtig zur Tür des Zimmers. Es war ein großes Wohnzimmer. Ein Kamin brannte an der anderen Seite des Zimmers und ein großes Sofa erweckte ihre Aufmerksamkeit. Darauf saßen Platan, Flordelis und Alain. Alle drei sahen merkwürdig aus. Platan Kittel war schwarz und sein Shirt, sowie die Hose waren rot. Er schwenkte ein Glas mit Wein in seiner Hand. Flordelis sah dagegen noch am normalsten aus. Nur seine Haare waren nach hinten gegelt, oder war das seine normale Frisur? Alain dagegen hatte seine Laborbekleidung an. Ein gelbes Shirt, worüber er eine orangene Jacke und einen weißen Kittel trug. Sie schienen sich über etwas zu unterhalten und lachten manchmal. Naoko bekam es merkwürdiger Weise mit der Angst. Sie wusste nicht warum, aber herausfinden wollte Nao das nicht. Eine Wohnungstür hatte sie nicht gefunden, aber eine weitere Treppe. Diese führte zu einer rostigen Tür. "Abgeschlossen. Verdammt! Was nun!", keifte sie flüstern und überlegte. Sie nahm vorsichtig eine Haarnadel aus ihrer Frisur mit zitternden Fingern und atmete tief durch. "Beruhige dich Naoko. Denk daran, was Penny dir gelehrt hat. Du schaffst das!", motivierte sie sich in Gedanken und machte sich am Schloss zu schaffen. Es dauerte etwas, aber die Tür gab nach. Vorsichtig schob Naoko die Tür soweit auf, dass sie gerade so durchpasste und schloss sie hinter sich. Es war dunkel, aber noch erkennbar. Unten angekommen tastete sie sich ihren Weg und bekam ein kühles und rundes Objekt zu fassen. Ihre Finger studierten genau die Form. "Das ist doch... Kuraikos Ball!", murmelte sie erleichtert. "Wer... Ist da?", fragte eine schwache Stimme. Naoko schreckte zusammen und rief Kuraiko. Ihre Flamme erhälte das Zimmer. Naoko wurde schlecht beim Anblick. Der Raum gleiche einer Folterkammer. An der Wand hing nicht irgendwer sondern... "Alain!", rief sie erschrocken und stürzte zu ihn. Er lächelte schwach. "Naoko..." Sie nahm vorsichtig sein Gesicht in ihre Hände und fing an stumm zu weinen. "Alain! Was ist passiert? Oh Alain! Du bist mein Alain, nicht war?", raunte sie fast sprachlos unter den Tränen. Er nickte kraftlos und lächelte schwach. Kuraiko half Naoko und befreite Alain mit den Schlüsseln, welche an der Wand über ihren Bällen hingen. Alain sackte zusammen und wurde rechtzeitig von ihr gestützt. "Keine Angst. Es wird alles wieder gut. Versprochen.", flüsterte sie, während Alain eine Hand auf ihre Wange legte. Der Geruch von Metal stieg ihr in die Nase und die Wange war feucht. Naoko interessierte das wenig. Sie wollte einfach nur hier raus und Alain helfen. Die Tür ging auf und die drei Personen stiegen die Treppe runter. Der falsche Alain klatschte langsam und kam den beiden immer näher. Naoko gab Kuraiko ein Zeichen und sie nahm Alain und dessen Bälle. Mit Flammenwurf bahnte sie sich einen Weg. Nur Naoko blieb zurück. Flordelis und Platan hielten die fest. "Lasst die beiden ruhig entkommen. Solange ich dich habe Naoko... Werden sie schon wieder zurück kommen.", flüsterte er und wollte sie gerade küssen, jedoch spuckte ihn Naoko ins Gesicht. Er knurrte wütend. "Bringt sie auf ihr Zimmer und Wehe sie entkommt!" Beide trugen die tobene Naoko in ihr Zimmer. Was ist mit Kuraiko und Alain? Werde sie es schaffen die anderen zu erreichen? Wird Alain seine Verletzungen überstehen?

    (Uff... 5te Kapitel heute. Woop! Woop!)

    26
    24. Dezember Rettungsplan an heilig Abend

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Kommentare (160)

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vor 223 Tagen flag
Nop. Ist in Arbeit.
vor 249 Tagen flag
Ich schätze mal, diese Story ist wieder mitendrin abgebrochen?
vor 276 Tagen flag
Meiner Meinung nach Sparx XD
Sparx: Ich hab doch kein Schoko genascht!
Nein aber das Tiramisu-Spekulatius-Dessert dass wir gestern gegessen haben. Und ich dachte bei Rittersport Rum-Traube Nuss bist du nicht mehr ganz dicht X'D
vor 276 Tagen flag
Manchmal frage ich mich wer hier zu viel Schokolade konsumiert hat von uns. XD
vor 277 Tagen flag
Alain wird die Verletzungen nicht überleben. Naoko geht dann aus dem Zelt und bringt alle Sandleute(inkl. Frauen und Kinder) um. Dach kehrt sie zurück, und wird zur gefährlichsten Tötungsmaschine in der Galaxis.
vor 277 Tagen flag
Gute Kapitel die Deschichte von Jim ist echt interessant. Und das was bei Naoko passiert auch, ich hatte erst die Vermutung sie sind in Platans Labor waren sie aber nicht, glaube ich. Sind Platan und Flordelis auch Spiegelkopien ? So wie du Platan beschrieben hast hab ich schon mal Bilder von ihm im Internet gesehen.
vor 277 Tagen flag
Zudem ist ist das wohl genug Geschenke für heute. Kapitel 21 ist ja schon genug Stoff für 2 Kapitel, aber ich wollte das 24te nicht zu einen Fun Kapitel machen, sondern ernst bleiben.
vor 277 Tagen flag
Soll ja auch nicht weihnachtlich sein und ja Jim. Und die waren nicht in Alola. Hast du die ersten Kapitel oben vergessen? Lily und co waren in Kanto unterwegs wegen Thor. Der 24te bleibt heute aus. Ja... Tut mir leid. Ich brauch ne Pause. Meine Hände schmerzen. Dafür hattet ihr heute 5 Kapitel erhalten. Freut euch schon auf Morgen. ^^
vor 277 Tagen flag
Also war es doch die Spiegelhöhle. Ich war etwas verwirrt, als diese plötzlich in Alola gewesen sein sollte.
Also... Korrigieren übernimmt du jetzt schon selbst? Soll ich trotzdem nochmal drübertippen?

Sonst aber wieder gute Kapitel. Vielleicht nicht sehr weihnachtlich zu Heiligabend, aber gute Mechaniken.
vor 277 Tagen flag
Hihi. Wie unfair. ^^
vor 277 Tagen flag
Ach was. Super Kapiteln wieder ^^
Sparx : Ich will auch ein Digimon sein!
Trotz Beelzemon's respektvoller Lob an dich? ^^ *grins*
vor 277 Tagen flag
Ist das zu kurz? Ich finde es ist zu kurz. Tut mir leid... Ich gebe mir hier echt Mühe.
vor 278 Tagen flag
Jep. Neuer Look. War mal Zeit dafür.
Demon: Den alten habe ich trotzdem noch. Mein Ragemod.
vor 278 Tagen flag
Demons neuer Look ist Cool, der von dem Bild, oder ? Obwohl der alte war auch gut.
vor 278 Tagen flag
Das ist schon Jahre alt. Meine Uroma ist gerade zu Besuch. Kapitel Pause.
vor 278 Tagen flag
^-^ wooh ich war der Jäger! Oh Gladio, du warst ne tolle Omi^^
vor 278 Tagen flag
Wo hast du die Ideen für diese Märchen her ? Das ist einfach sau komisch !
vor 278 Tagen flag
Da. Zwei Märchen für euch und mal echt. Die Rüpel sehen alle gleich aus. Da könnte ich es mir nicht verkneifen. Ich stelle weiter Stückchenweise alles on. Ich dachte mir hey. Überarbeitet ich alles schnell und gebe euch ne Kostprobe von dem nächsten.
vor 278 Tagen flag
Sie hießen... "Hans", "Hans", "Hans", "Hans", "Hans", "Hans" und... Verdammt! Den letzten vergesse ich immer! Ja! Der siebente hieß "Franz" X'DDDDD
vor 278 Tagen flag
Berlinerisch kenne ich etwas von meiner Tante, da die das auch spricht.