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Remember that dream

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4 Kapitel - 4.427 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 102 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Felix X OC
Träume sind verrückt...

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Yadira: Es war Mal wieder einer dieser Tage, an den ich keine Lust auf irgendwas hatte. Aber, ich musste nun mal in die Hölle Namens Schule, wie imme
Yadira:

Es war Mal wieder einer dieser Tage, an den ich keine Lust auf irgendwas hatte. Aber, ich musste nun mal in die Hölle Namens Schule, wie immer nahm ich den selben, langweiligen weg und nahm an den selben langweiligen Unterricht Teil, die Pausen waren noch immer die gleichen schmerzhaften und auch nach Schulschluss verlief es gleich; ich wollte schneller als alle anderen raus und weit weg von der Schule, doch ich war bei Gott, nicht die erste. Also wurde ich wieder einmal verprügelt und blieb alleine zurück, irgendwo in einer Gasse. Ja, ich hasste mein Leben!

Am nächsten Tag zog ich mir einen der Fanpullover meiner Schwester an, sie hatte gefühlt von jedem Musiker einen Pulli, aber hören tat sie die Musik höchstens eine Woche und dann kam die nächste. Sie würde mir den Hals umdrehen wenn sie wüsste das ich einen ihrer Pullover angezogen habe. Auf den Weg zur Schule hörte ich meine Musik und bemerkte erst kurz bevor ich gegen eine Mauer lief das dies passierte…Aber ich lief nicht dagegen, sondern dadurch! Kurz darauf fand ich mich in einem Raum wieder der vollkommen leer war, es waren überall Türen und offene Wände die in andere Räume führten. Ich lief Stunden durch die Räume aber sie alle waren gleich und nirgends war ein Ausweg.

Felix:

Die Jungs wollten mich Mal wieder ärgern und dafür mussten sie wieder komplett übertreiben. Diesmal schliffen sie mich in so ein Grusel Dungeon und machten sich über mich lustig, während ich durchgehend schrie lachten sie. „Ich hasse euch!“, nörgelte ich die anderen voll und Han sagte: „Also wir hatten unseren Spaß.“ Daraufhin lachten sie alle.
Als ich wieder in meinem Zimmer war, ließ ich mich sofort auf mein Bett fallen und Schlief ein. Am nächsten Morgen trafen wir uns sehr früh zum Training. „Felix, falscher Schritt!“, keifte Bang Chan und ließ das Lied von vorne beginnen. Als wir eine Pause machten, holte ich mir ein Glas Wasser und als ich wieder in den Trainingsraum gehen wollte lief ich volle Elle gegen… nein, durch die Wand. „HÄ!“, stieß ich aus und als ich mich umsah wusste ich dass ich träumte, zu sehen war ein großer leerer Raum der an weiteren leeren räumen angrenzte. „Nanu, jetzt träume ich auch schon von doofen scherzen der Jungs? Aigoo!“, Fluchte ich.

Yadira:

Ich lief noch immer durch die Räume ohne eine Idee wie ich da raus komme. Plötzlich spürte ich wie der Boden unter meinen Füßen brach und ich fiel. Als ich auf den Boden aufkam bemerkte ich dass eine Kreatur in einer Ecke stand, einige Sekunden konnte ich mich nicht bewegen, doch als die Kreatur sich plötzlich umdrehte rannte ich los. Ich rannte einige Treppen hoch und durchquerte viele Räume, irgendwann verfolgte mich die Kreatur nicht mehr. Das Ziel verfolgend immer weiter hoch zu gehen machte ich mich auf den Weg.

Felix:

Ich war inzwischen eine ganze Weile herumlaufen, aber konnte einfach nicht aufwachen, langsam zweifelte ich daran das dies nur ein Traum war. Nach einer gefühlten Ewigkeit entschloss ich mich einfach geradeaus zu gehen, doch als ich die erste Treppe fand änderte ich meinen Plan und ging jede Treppe hinauf, die ich fand. „Ach Mann, wo bin ich hier!“, schrie ich durch die unendlichen räume. Doch wie erwartet bekam ich keine Antwort, aus Verzweiflung ließ ich mich zu Boden sinken und überlegte, warum und wo ich hier war. Plötzlich wurden meine Gedanken jedoch von einem lauten schrei unterbrochen und mein erster Gedanke war es, in die entgegen liegende Richtung zu laufen, aber wahrscheinlich war dort ein Mensch der Hilfe brauchte… ich konnte ja schließlich nicht einfach so weggehen! Also rannte ich in die Richtung aus der der schrei kam und knallte mit einer kleinen Person zusammen.

Yadira:

Ich rieb mir den Kopf und als ich wieder klar denken konnte, griff ich nach der Hand meines Gegenübers und rannte weiter. Zurück gehen war keine Option, aber… ich sah wie die offene Wand auf die ich zu rannte sich langsam schloss, ich beschleunigte mein Tempo und zu meinem Glück tat die Person die ich mit mir mitzog das selbe, wir schafften es gerade so in den nächsten Raum ohne erwischt zu werden. Außer Atem ließ ich mich an der Wand runter und atmete lange und tief durch. „Wovor sind wir da gerade weggerannt?“, hörte ich die Stimme von den Jungen der mit mir hier drinnen war, als ich hochsah erklärte ich ihm: „keine Ahnung, ich weiß nur dass es mich töten wollte und wahrscheinlich will es auch dich töten… aber wer bist du eigentlich?“ er war Asiate, das konnte man deutlich sehen und er sah echt super aus mit seinen rot-braunen Haaren. „ ich bin Lee Felix, kannst mich Felix nennen. Und wer bist du?“ „Ähm… Yadira… Yadira-Verona Cooper…“, ja ich hasste meinen Namen und ich hasste es mich vorzustellen. „Du hast echt einen schönen Namen Yadira...darf ich dich nur Yadira nennen?“, fragte er mich. Und ich nickte' bitte alles nur nicht meinen vollen Namen!‘ sein lächeln kam dem eines Engels nahe, oh mein Gott! Erst jetzt dachte ich darüber nach, das ich nicht mehr alleine war. Vielleicht war ich ja nie wirklich alleine. Und vielleicht war Felix nicht der einzige Mensch der noch mit in dieser Hölle war. Ich erzählte Felix wie ich hier herkam… oder so… er tat es auch und er war auch gegen eine Wand gelaufen. Nach einiger Zeit liefen wir beide weiter, irgendwann begann Felix zu Summen, doch es war ungewohnt das jemand neben mir lief und aufrichtig froh darüber war.

Felix:

Diese Yadira war besonders, das sah ich sofort… aber seltsam war das sie nicht so reagiert hatte wie andere Fans, beschweren wollte ich mich sicher nicht darüber, aber es war halt anders, sie sah mich nicht Mal an sondern sah durchgängig zu Boden. Ich hörte auf My Pace zu Summen und sah zu ihr, sie hatte einen Pulli von uns an, eine Schwarze Loch Jeans und Schwarze Springer-Stiefel, sie war wirklich anders. Wir fanden ungefähr sechs Treppen, die wir auch hinauf liefen.
Ich wollte Yadira gerade fragen, von wo sie überhaupt kam, als sich plötzlich der Boden zwischen uns auftat. Wir sprangen beide geschockt an die zwei gegenüber liegenden Wände und sahen ins Schwarze nichts hinab. Auf einmal fiel ich hinab und hörte Yadira Noch meinen Namen rufen als alles um mich herum still wurde…

Yadira:

„FELIX!“, rief ich in die leere, aber ich bekam keine Antwort… Er war wieder weg. Die Einsamkeit kam wieder zurück. Felix war der erste Mensch der mir das Gefühl gab, nicht alleine zu sein und nun war er wieder weg. Plötzlich wurde alles um mich herum schwarz…



Ich hoffe das Kapitel hat euch gefallen ❤️


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