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Nimbles Geschichte (Woodwalkers ff)

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3 Kapitel - 2.801 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 1.442 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    NIMBLES GESCHICHTE

    MUSIK IN MEINEN OHREN
    Meine Familie und ich rannten gerade über ein offenes Feld. Meine Mutter, Niggles, Nevel und ich. Mein ältester Bruder Nicky war daheim mit meinem Vater. Dann huschten wir in das Loch, das in unseren Bau führte. Niggles trug ein paar Grashalme und spuckte sie angeekelt aus. Ich hatte ein Löwenzahnstückchen im Maul und legte es vorsichtig unten im Bau ab. Nimble? Wo hast du die Karotte hingelegt?, fragte mich meine Mutter in Gedanken und starte mir vorwurfsvoll in die Augen. Ich hätte glatt im Boden versinken können, bei ihrem Blick. Oje. Ich erwiderte ihren Blick nicht und starrte auf den Boden. Er hat sie sicher vor lauter Aufregung wieder einmal fallen lassen!, mischte sich Nevel, mein älterer Bruder ein. Was er für dieses Kommentar bekam, war ein warnender Blick von unserer Mutter, doch er blieb unbeeindruckt. Meine Mutter seufzte und schleckte mir beruhigend über den Kopf. Komischerweise zuckte ich nicht weg, sondern ließ mich trösten. Es ist nicht schlimm. Keine Sorge! Wir finden eine andere Karotte. Ist nicht so schlimm mein kleiner! Sie drückte mich an sich und ich sog ihren warmen Duft ein. Ich konnte mir nicht vorstellen, einmal von ihr und meiner restlichen Familie wegzugehen. Das würde ich wahrscheinlich nie tun.
    Ich war mittlerweile elf Jahre alt. Normalerweise sollte ich mich schon längst alleine in der Welt herumschlagen. Doch ich war anders. Ich war komplett anders als die anderen Kaninchen. Und ich war noch zu unerfahren. Meine Eltern mussten mir und meinen älteren Geschwistern noch viel beibringen. Wie man die ganzen Kräuter richtig anwand, wie man einem Fuchs entkam und tausend andere Dinge. Doch mein Bruder war schon drei Jahre älter. Er könnte eigentlich schon gehen, wenn er wollte, aber er blieb. Ich würde auch bleiben. Dachte ich zumindest.
    Eines Tages, als ich meiner Familie etwas zu essen suchte, entfernte ich mich etwas zu weit aus unserem Revier. Ich schnupperte gerade an einer leckeren wilden Karotte, da viel mir plötzlich ein äußerst seltsamer Geruch auf. Ich sog sorgfältig die Luft ein und schaute mich hektisch um. Mein Instinkt sagte mir, dass irgendetwas nicht stimmte. Doch ich witterte nichts und sehen- das ersparte ich mir. Ich zuckte meine Kaninchenschultern und grub die Karotte aus, als auf einmal ein Schatten über mich hinweg glitt. Ich schaute nach oben und traute meinen Augen kaum. Ein Adler. Ich packte die Karotte und flitzte Richtung Hügel. Dort war ein Fluchtweg zu unseren Höhlen. Doch der Adler war schnell und klug. Er landete genau vor dem Loch. Ich wusste keinen anderen Weg, also lief ich einfach in die entgegengesetzte Richtung und versuchte meinen Angreifer zu täuschen. Ruckartig änderte ich die Richtung und der Adler war verwirrt. Er war gerade erst in meine Richtung geflogen- weg von meinem Bau. Schlechte Entscheidung denn ich raste jetzt genau darauf zu! Er hatte keine Chance mich zu erwischen. Ich flitzte in das Loch und schmiss die Karotte in den dunklen Tunnel. Gerade noch mal geschafft. Doch ich wollte wirklich sicher gehen, ob die Gefahr vorbei war. Ich streckte meinen Kopf noch ein letztes Mal hinaus, um zu prüfen, ob der Adler wirklich weggeflogen war. Großer Fehler! Der Adler war noch nicht weg! Und er schnappte nach meinem Kopf. Schnell zog ich ihn zurück- zu spät. Der Adler schnappte zu und ich erschlaffte automatisch. Meine Mutter hatte mir diesen Trick gezeigt. Wenn ich etwas Glück hatte, würde er mir nicht das Genick brechen. Und- ja. Der Trick hatte geklappt! Er dachte wohl, ich wäre schon tot. Er schnappte nicht noch fester zu. Doch mir tat trotzdem alles weh. Würde ich meine Familie jemals wiedersehen? Mein Nacken schmerzte und ich konnte nur mit Mühe stillhalten. Wir flogen weit. Bis mich der Adler endlich auf einer Wiese absetzte. Ich tat noch immer so als wäre ich tot. Doch dann flitzte ich los. Ich rannte so schnell ich konnte. Da sah ich ein Loch unter den Wurzeln eines Baumes. Ich wusste, dass der Adler mir dorthinein nicht mehr verfolgen können. Also flitzte ich in das Loch und verkroch mich. Diesmal würde ich so lange bleiben bis ich wirklich, wirklich sicher war. Also erkundete ich den Tunnel ein bisschen. Ich lief ein Stück nach unten, bis meine Pfoten schmerzten und meine Ohren schlapp herab hingen. Doch ich hoppelte weiter in den Tunnel. Nach einer Weile sah ich einen Lichtstrahl. Ein Ausgang! Ich steuerte auf den Ausgang zu und traute meinen Augen nicht. Der Adler hatte mich anscheinend nicht so weit getragen. Ich sah den Fluss. Der war nur 20 Baumlängen von unserem Revier entfernt. Also hoppte ich auf den Fluss zu. Konnte das wirklich sein? War ich echt in ein paar Baumlängen zuhause, am Hügel. Ich beschleunigte meine Schritte. Da hörte ich plötzlich etwas. Sowas hatte ich noch nie gehört. Es war wunderschön. Ich rannte zurück und kam den wundervollen Klängen immer näher und näher. Bis ich schließlich vor einer Lichtung im Gebüsch etwas erkannte. Ein Mensch. Mein Hinterteil wollte so schnell wie möglich weg von hier aber mein Kopf und meine Ohren, wollten bleiben. Es hörte sich wunderbar an. Ich mochte Menschen nicht besonders. Aber dieser Mensch war einfach toll. Er hielt einen Stab mit vielen Löchern in der Hand und blies hinein. Ich lauschte noch eine Weile auf seine Musik und dann verschwand der Mensch. Doch ich wollte noch mehr hören. Es war einfach so ein wunderbarer Klang.
    Ich kannte Musik nur aus Geschichten meiner Mutter. Sie hatte uns oft davon erzählt. Doch gehört hatten wir nur ihre Einschlaflieder. Manchmal hatte sie uns bei Gewitter ein, zwei beruhigende Lieder vorgesungen und wir waren alle eingepennt. Ich liebte Musik und wollte selbst einmal Musik machen. Doch das war gar nicht so leicht. Musik konnten nur Vögel und Menschen machen. Naja, auch andere Tiere wie Wölfe, aber auf jeden Fall waren Menschen die besten Musikmacher der Welt. Dieser Mensch ging schnell weg. Oh nein. Ich wollte mit ihm gehen. Mein Bauchgefühl sagte mir, ich sollte der Frau folgen. Und das tat ich auch. Ich hoppelte zu dem Platz wo die Frau auf dem Stuhl gesessen ist. Da fiel mir ein weißer Fetzen auf. Ein komischer weißer Zettel. Da stand etwas drauf. Lesen hatte mir meine Mutter beigebracht. Aber das war wohl eine andere Sprache. Nur ein paar Buchstaben und eine Überschrift. Das waren doch Noten. Oder? Ja. Das stand da drauf! Meine Familie war etwas musikalisch. Aber als Kanickel konnte man schlecht Musik machen. Und uns verwandeln, das taten wir nur alle drei Jahre. Aber dieses Jahr würden wir wieder in die Stadt gehen. Darauf freute ich mich jedes Mal. Aber jetzt zurück zu der Frau. Ich schnappte den Zettel und hoppelte ihr nach. Sie ging auf einem kleinen Weg Richtung See. Aber… aber das geht nicht! Ich konnte dort nicht hin! Auf der anderen Seite des Sees war doch die Stadt Jackson Hole. Diesen Namen merkte ich mir gut. Ich hatte ein sehr gutes Gedächtnis. Ich konnte nicht in die Stadt zurück. Letztes Mal waren wir fast gekillt worden. Doch ich folgte der Frau trotzdem. Manchmal bereute ich meine Neugier. Böser Nimble! Böser ungezogener Nimble!, sprach ich in Gedanken mit mir selbst. Aber ich war so fasziniert von der Frau, von der Musik. Ich folgte ihr bis zu einem Auto. Dann versteckte ich mich darunter und die Frau ging in ein Haus. Da stand groß etwas Drauf. MUSIKSCHULE las ich. Die Frau verschwand hinter einer durchsichtigen Türe und ich beschloss wieder zurück zum Fluss zu gehen. Der Weg war länger als erwartet aber ich folgte einfach meiner Fährte zurück und dann, dann war da tatsächlich schon das Loch in das ich meine Karotte geworfen hatte. Ich schnupperte herum aber die Karotte war weg. Ich rannte den Tunnel hinunter und in die Wohnhöhle. Meine Mutter hatte große Augen als sie mich sah und drückte ihren Kopf an meine Flanke. Ich war krank vor Sorge! Wo bist du solange geblieben?, hörte ich die sorg vollen Gedanken meiner Mutter. Mein Bruder schaute besorgt zu mir und mein Vater seufzte. Das ist eine lange Geschichte… wo ist eigentlich die Karotte? Habt ihr die gen… Mein Bruder fiel mir ins Wort: Ja. Die haben wir! Woher hast du die? Meine Mutter sah mich fragend an und der eifersüchtige Blick meines ältesten Bruders Nicky brannte ein Loch in mich hinein. Ehm. Die hab ich gefunden. Es gibt wahrscheinlich noch mehr. Sie waren in der Nähe des Flusses. Und Mama. Ich wollte dir sagen, dass ein Adler draußen herumfliegt… Mehr musste ich gar nicht sagen und meine gesamte Familie wusste schon, was passiert war. Meine Mutter seufzte und ich starrte sie etwas traurig an. Doch dann aßen wir meine Beute und es war Zeit zum Schlafen.
    Ein paar Tage später war es schon so weit. Unsere Mutter grub das Loch mit dem Gewand aus, holte ein Ding das man Portmonee nannte und meinte: Holt schon eure Sachen raus. Dann gehen wir gleich los. Euer Vater und Nicky kommen nicht mit. Das wisst ihr. Wir nickten, nahmen unsere Klamotten in die Mäuler und trotteten mit unserer Mutter auf eine Lichtung wo sonst nie andere Kaninchen waren. Dort verwandelten wir uns. Meine Kaninchenzähne schrumpften und ich spürte, wie meine Pfoten sich zu Händen formten und mein Fell verschwand. Es fühlte sich komisch an, wieder ein Mensch zu sein. Echt komisch. Niggles blödelte herum und zeigte mir die Zunge. Doch als meine Mutter ihm einen finsteren Blick zuwarf, zog er sich rasch die Sachen an. „Und ihr wisst ja. Immer Vorsichtig sein und die anderen nicht merken lassen, dass wir anders sind. Ach ja. Und die Hunde, die tun euch nichts. Alle Menschen lieben Hunde. Deshalb solltet ihr auch nicht durchdrehen oder…“, meine Mutter brauchte gar nicht fertigsprechen, da nickte Niggles schon und rannte wild herum. Er hob lauter Stöcke vom Boden auf und warf sie in irgendeine Richtung. Ich wich immer blitzschnell aus. Aber ein Stock traf mich am Ohr. Ich seufzte. Er war einfach froh darüber, wieder Arme und Beine zu haben. Also gingen wir los.
    Die Stadt war nicht so weit weg. Einfach über den Baumstamm, der über den Fluss führte, dann vorbei an der Musikschule, bei der ich schon mal war, und dann auf die Straße. Gar nicht so schwer! Wir gingen an vielen Geschäften vorbei und Niggles blieb an jedem zweiten Schaufenster picken. Doch eigentlich kamen wir schnell voran. Unsere Mutter hatte nämlich ein Ziel: Vorräte einkaufen! Ich liebte die Menschenwelt! Es gab so viel zu entdecken. Und viele Leute waren gar nicht so schlimm. Das erfuhr ich früh genug im Supermarkt.


    Als wir endlich im Supermarkt angekommen waren, hing ich gleich an der nächsten Schaufensterscheibe. So viel Essen. So viele Leckereien. Die Menschen hatten es so gut. Manchmal überlegte ich sogar, ob ich irgendwann mal als Mensch leben wollte. Naja. So schlecht war es nicht! Doch alleine würde ich nicht gehen! Plötzlich fing ich ein paar Gedanken von meinem Bruder auf. Dachte er gerade dasselbe? Ja! Fast unmerklich nickten wir uns zu. Niggles und ich. Die Stimme meiner Mutter ließ mich zusammenzucken. „Nimble, weg von der Scheibe! Der Mann da drinnen ist schon ganz wütend!“ Entsetzt stellte ich fest, dass ich noch immer mit der Nase an der Scheibe pickte und drinnen ein vorlauter mini Hund herumsprang und mich anbellte. Oh, und da war noch der Mann. Er warf mir einen finsteren Blick zu und versuchte vergeblich den kleinen Köter von der Scheibe zu entfernen. Besser ich folgte mal schnell meiner Mutter und meinem Bruder in den nächsten Laden. So schnell mich meine viel zu langen Menschenbeine trugen und verschwand hinter der Tür. „Wieso sind wir hier hineingegangen? Da gibt’s doch nix außer Schachteln und komischen Dingern!“, meinte Niggles enttäuscht. Ja. Jetzt wo er es sagte, fiel es mir auch auf. Da waren nur lauter Boxen. Und wofür sollten die gut sein? Sie rochen komischer als eine Ziege. Doch meine Mutter nahm ohne zu zögern ein paar Päckchen und ging damit zur Kassa. Die Frau sagte irgendetwas zu ihr, nahm ihr die Päckchen aus der Hand und verschwand. Kurze Zeit später kam sie mit einer noch größeren, braunen Box zurück die nach Baum roch. Das konnte ich sogar aus dieser Entfernung erkennen. Meine Mutter bedankte sich, gab der Frau fröhlich ein paar runde, klirrende Dinger und kam auf mich und Niggles zu. „So. Das wäre dann mal erledigt! Weiter geht’s in den Supermarkt!“

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    PUMAALARM IM SUPERMARKT
    Niggles! Komm sofort her und hör auf mit den Boxen zu spielen. Wir haben nicht mehr so viel Zeit!“, ertönte Katis laute und leicht verärgerte Stimme. Ach ja, Kati war unsere Mutter. Sie hatte einen komischen Namen! Das fand sogar mein Papa. Doch Kati war ein typischer Menschenname und unsere Mutter war als Mensch aufgewachsen. Sie könnte mir und meinem Bruder vielleicht helfen, die Menschen besser kennenzulernen. „Nimble, du auch!“ Die Stimme meiner Mutter riss mich aus meinen Gedanken. Ich rannte mit meinen komischen Beinen zu meiner Mutter und meinem Bruder und wir gingen in das riesige Einkaufzentrum hinein, wo ich früher den kleinen, dummen Hund gesehen hatte. Unauffällig nahm meine Mutter ein Grasbüschel aus ihrer Hosentasche und zerkaute es sorgfältig. Dann bog sie um die Ecke und verschwand. Ich beeilte mich sehr und sah sie dann hinter einer Glastür. Puh. Ich hatte sie nicht verloren! Niggles zog mich am Arm voran und wir folgten unserer Mutter bis zu ein paar mit Gemüse gefüllten Körben. „Nimble, nimm dir dort drüben eine Sackerl!“, meine Mutter deutete auf ein metallisches Röhrchen, wo weißes, durchsichtiges Zeug herausschaute. Ich rannte dort hin und riss ein „Sackerl“ raus. Damit kehrte ich zurück und meine Mutter lud ein paar Karotten, eine riesige Gurke, Rüben, Salat und eine Zucchini in das Sackerl ein. Plötzlich bemerkte ich, dass mich Niggles nicht mehr am Ärmel festhielt. Ich drehte mich hektisch um und suchte verzweifelt nach meinem Bruder- bis ich ihn bei einem Regal fand. Ich rannte zu ihm und schaute, was er da machte- meine Augen wurden groß. Wunderbar duftende, rosa Stangen. Doch sie fühlten sich komisch glatt an. Unsere Mutter kam zu uns, murmelte irgendetwas und steckte ein paar solcher Stangen in den Sack aus dem komischen Zeug. Damit ging sie zur Kassa, deutete uns zu kommen und leerte die Sachen auf ein schwarzes Band, wo am anderen Ende ein Mensch saß. So war das also. Man gab dem Mensch die Sachen und bekam sie dann wieder zurück. „Kommt schon ihr zwei! Oder wollt ihr den Bubblegum nicht probieren?“, fragte unsere Mutter laut. Niggles hüpfte sofort herbei und angelte sich eine dieser rosa Stangen aus Mamas Säckchen. Dann steckte er sie sich in den Mund. Der Mann an der Kassa seufzte und erklärte Niggles, dass er zuerst das Papier hätte runter geben sollen. Nimble nahm das Papier mit dem Kaugummi wieder aus seinem Mund, entfernte die halb zergangene Verpackung und steckte sich dann mit großen Augen das rosa Zeig in den Mund. „Mmmmmhhhh! Das musst du probieren!“, Niggles nahm noch eine Stange aus dem Sack, schälte sie und streckte sie mir ohne mich zu fragen in den Mund. Ich kaute darauf herum und- dieses Klebrige Ding schmeckte mir tatsächlich. Den Bubblerum oder so, wie auch immer dieses komische Ding hieß, kauend gingen wir Richtung Ausgang und- erlebten den Schrecken unseres Lebens

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    So. Ich hoffe euch hat sie gefallen. Es ist sozusagen eine Geschichte, die nicht von Carags, sondern von Nimbles Sich geschrieben ist. Also bis dann...

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Kommentare (13)

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vor 260 Tagen flag
Hier habe ich einen Link:

https://www.testedich.de/quiz62/quiz/1573154036/News-fuer-Kinder-YouTube-7112019
vor 260 Tagen flag
Oh..ups..Danke, das schaue ich mir an!
vor 271 Tagen flag
Liebe Taufeder,
ich habe hier auf Teste dich.de ein Beitrag geschrieben, der YouTube-News heißt. Also brauchst du nicht angemeldet zu sein. Das alles läuft hier auf der seite
vor 271 Tagen flag
Ehm..Anonym, bin nicht auf Youtube angemeldet..kann also nichts Kommentieren....tut mir leid! Kann ich irgendetwas anderes für dich tun?
vor 271 Tagen flag
Ich versuchs! Danke, Anonym..und ich bin weiblich..aber nicht schlimm!
vor 282 Tagen flag
Lieber Taufeder, ich hoffe du liest das. Ich würde mich mega freuen wenn du ein paar Kommentare unter meine Beiträge schreiben würdest. Gib einfach ins Suchfeld "YouTube-News" ein. Meine Beiträge heissen "News für Kinder". Ich würde mich echt riesig darüber freuen.
vor 282 Tagen flag
Echt vielen Dank für deinen Kommentar, ich gebe dir sofort 5 Sterne.
vor 298 Tagen flag
Danke. Und danke nochmal für den Tipp. Habs leiser nicht so mit der Rechtschreibung...
vor 304 Tagen flag
Echt tolle Geschichte. Wäre toll wenn du mir antwortest! Bitte achte nur manchmal auf Rechtschreibung! Und das Cover finde ich schön.
vor 309 Tagen flag
:)
vor 310 Tagen flag
Danke. Hab sie zwar vor ein paar Monaten geschrieben aber Danke!
vor 311 Tagen flag
Mega cool geschrieben!
vor 312 Tagen flag
Ich weiß, das Cover ist hässlich...