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Ein Scherbiisten "Märchen"

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11 Kapitel - 4.225 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 769 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ein Scherbiisten Märchen.
Wer hätte es gedacht...

    1
    Kurzes Vorwort:

    Ich bin auf die glorreiche Idee gekommen, diese Geschichte zu schreiben, nachdem ich ein Bild gezeichnet hatte, auf dem Robin, Scherbi und ich an einem D hängen. (Das Bild wurde furchtbar, daher werdet ihr es wahrscheinlich nie zu Gesicht bekommen.)
    Diese Geschichte wird höchstwahrscheinlich nicht so interessant und spannend wie Drachis, (Schleichwerbung) aber ich wollte es trotzdem Mal versuchen.
    Es kann sein, dass diese Geschichte genauso wie Drachis plötzlich über lange Zeit pausiert wird... (Wieder Schleichwerbung. Eigentlich könnte man ein Meme aus Drachis langer Pause und dem Verbleib ihrer Charas machen... [Keine Spoiler!])

    Schleichwerbung: Drachi ist cool und endlich wieder da!
    Offensichtliche Werbung: Schaut bei ihr vorbei: https://www.testedich.de/users/view/329745
    Ihre Geschichte:

    https://www.testedich.de/quiz61/quiz/1567244236/Diese-Geschichte-hat-keinen-Titel-da-ich-keinen-passenden-gefunden-habe-Sorry

    2
    Prolog:

    Vor langer, langer Zeit in einem kleinen, kleinen Land, das so klein, unbekannt und unwichtig war, dass es nicht einmal einen Namen hatte, was sicherlich nicht an der Faulheit des Autors liegt, wurde die Prinzessin, das einzige Kind des Königs von einem furchtbaren, bösen Drachen entführt.
    Der König, welcher ebenfalls unwichtig und daher Namenlos war, oder man seinen Namen nirgends aufgeschrieben hatte, stellte eine hohe Belohnung, für den Retter der Prinzessin, die wichtiger war und daher den Namen Lady Macbeth Milane Millyvoli Seelenschwester XXV. trug, den sich aber niemand merken oder aussprechen wollte und man ihn daher auf Milly abkürzte, bereit.

    3
    Die Helden:

    Das Märchen wird sich um vier tapfere Helden drehen.

    Der Anführer von ihnen, war der mutige und warmherzige Robin, der fest entschlossen war, die schöne Prinzessin zu retten. Zudem benötigte er das Geld um sich ein richtiges Schwert zu kaufen, da er im Moment nur einen Stock besaß. Dies jedoch passte nicht zu seinem heldenhaften Charakter, daher wird dieses kleine Detail oft weggelassen, da es meist der Sinn eines Märchens ist, die Hauptcharaktere gut darzustellen.

    Sein treuer Vize namens Scherbi begleitete ihn. Jedoch waren seine Absichten bei weitem nicht so edel. Scherbi wollte sich von dem Geld, das man bekam, wenn man die Prinzessin rettete, neue Schusswaffen kaufen. Zudem konnte er sich ein Abenteuer, bei dem es ihm erlaubt war "herumzuballern" nicht entgehen lassen.

    Scherbis Ehemann namens Yori war ebenfalls Teil der Gruppe. Diesem war nämlich langweilig und er hatte keine Lust mehr auf das homophobe Dorf, dass ihm stets ein Geschlecht zuteilte. Männliche Pronomen waren in Ordnung, weibliche auch, aber männliche wurden bevorzugt.
    Und da Yori mir sehr böse Blicke zuwirft, da ich im ebenfalls einem Geschlecht zugewiesen habe, wenden wir uns dem nächsten Helden zu.

    Dieser war ein Slime, ein guter Freund Yoris, namens Blobri. Er wurde jedoch einfach nur mitgeschleppt und hatte kein Interesse an der Prinzessin oder dem Gold, da aber Heldentruppen meist aus vier Personen bestehen und man mit ihm später sicherlich noch ein paar Comedy-Szenen aufführen konnte, musste auch Blobri sich unseren Helden anschließen.

    So manch einem wird sicherlich aufgefallen sein, dass unsere Helden bei weiten nicht heldenhaft sind.
    Von der Heldengilde haben sie auch ein "nicht ausreichend" bekommen. Aber das ist für diese Geschichte unwichtig.
    Zudem kann man sich mit Geld ja fast alles kaufen.

    4
    Verfluchte Cliffhanger:

    Als die tapferen vier Helden sich auf den Weg zu dem Turm machten, wo die Prinzessin gefangengehalten wurde, trafen sie auf den tiefen, dunklen Wald, von dem es hieß, dass darin viele unheimliche Monster lauerten.
    Robin zückte seinen Stock und bedeutete den Anderen vorsichtig zu sein, doch Yori und Scherbi liefen einfach an ihm vorbei und spazierten sorglos durch den Wald.
    "Es ist auf einmal so still..." hauchte Robin, während ihn ein unheimliches Gefühl beschlich. Yori musterte ihn und überlegte, ob er etwas sagen sollte. Als Robin seine Blicke bemerkte, erwiderte er sie ernst.
    "Angsthase" brummte Scherbi, bevor er dem riesigen, hühnerartigen Monster, dass sich hinter Robin angeschlichen hatte, einen Kopfschuss verpasste.
    Während Robin das Vieh, das sein Tod hätte sein können, entsetzt anstarrte, meinte Yori zu Scherbi: "Das hätte ein epischer Bosskampf werden können..." "Ich würde das Kapitel lieber so kurz wie möglich halten..." erwiderte Scherbi daraufhin. Yori seufzte nur als Antwort und begann nun ebenfalls den Vogel zu begutachten. "Hätten wir ein Messer, könnte ich mindestens 200 Nuggets daraus machen." stellte er fest. "Du bist der einzige von uns, der unbewaffnet ist. Wenn einer von uns also ein Messer hätte mitnehmen müssen, dann wärst du das. Und was willst du mit so vielen Nuggets!" gab Scherbi resigniert von sich. "Ich hab Blobri!" maulte Yori. "Außerdem mag Yuno Nuggets..."
    In diesem Moment traf es die Beiden, als hätte sie ein Blitz getroffen. "-BEEEP-!" rief Scherbi während er Robin packte, sie hastig den Wald verließen und zum Dorf zurück rannten. Dort sahen er und Yori nach, ob es ihrer kleinen Tochter gut ging und sorgten geschwind für einen Babysitter, da unsere unverantwortlichen Eltern in Angesicht des Abenteuers dies völlig vergessen hatten.

    Nun waren sie bereit. Dieses Mal wirklich. Sie betraten den Wald zum zweiten Mal, doch die Leiche des Monsterhuhns war nirgends zu finden.
    "Der Hundi muss sie gefressen haben." meinte Yori.
    Der "Hundi", ein gigantisches hundeartiges Monster, mit leuchtenden blutroten Augen und langen spitzen Zähnen hatte das Huhn tatsächlich verspeist, doch da es ihm nicht reichte, stürzte er sich nun blutrünstig auf Yori.
    "Yori!" schrie Scherbi und warf sich in letzter Sekunde vor ihn. Da er von der Seite kam war sein Kopf und alle lebenswichtigen Organe zwar in Sicherheit, den langen spitzen Zähnen, die sich tief in seinen Arm bohrten, konnte der Arme jedoch nicht ausweichen...

    5
    Ähm... Die Schlucht?

    "Du -BEEP- ver-BEEP-tes -BEEEEEEEEEP-!" schrie Scherbi und schoss dem Hund dreimal in den Kopf. "Meine Prothese! Die war -BEEP- teuer!"
    Yori musterte die kaputte Prothese und die Hundeleiche, dessen Blut den Boden rot färbte. Ihm kam eine Idee, daher nahm er Robins Stock und... Ersparen wir euch die Details...

    Kurze Zeit später band ein blutüberströmter Yori einen spitzen Hundezahn an jeden von Scherbis rechten Fingern.
    "So funktioniert das glaube ich nicht..." zweifelte Robin, doch die neue Prothese sah cool aus, daher behielt Scherbi sie.
    Nach einer kurzen Lagebesprechung entschieden unsere Helden, dass Yori neue Klamotten benötigte und sie wanderten, die unansehnliche, nun völlig verstümmelte Hundeleiche zurücklassend, weiter.
    Nach einer Weile trafen sie auf eine Klippe. Das kam unerwartet, da sie laut Karte eigentlich an einem Flussufer stehen sollten.
    "Wir hätten Google Maps benutzen sollen..." brummte Scherbi. "Wie denn ohne Internet?" fauchte Robin ihn an.
    "Keine Sorge, Blobri regelt." sagte Yori und warf seinen Freund die tiefe Schlucht hinunter.
    Hätte dieser Stimmbänder gehabt, so würde man nun vermutlich ein lautes 'AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAaaaaaaaaahhh...' vernehmen, da dies jedoch nicht der Fall war, fiel der arme kleine Slime still und elendig in die Dunkelheit, während er seine Begleiter vorwurfsvoll anstarrte.
    Robin und Scherbi hörten mit ihrem gestreite auf und starrten ihm entsetzt hinterher.
    Nach einer Weile konnte man ein lautes 'Platsch' hören. "Er ist tot." hauchte Robin. "Ihm geht's gut." erwiderte Yori.
    "Gut? Du hast ihn gerade eine Schlucht runtergeschmissen!" rief Scherbi. Doch dieser konnte die tiefe Bindung, die Yori und Blobri hatten, nicht verstehen. Es war nämlich so, als wären sie ein und dieselbe Person, was sie im Prinzip auch wa-... Oh, Und da ist Yori die Klippe runtergesprungen und hat dabei Scherbi mit sich gerissen, der sich wiederum an Robin festklammerte, wodurch nun alle drei die Schlucht hinabstürzten...
    Typisch diese Kinder. Nie lassen sie einen fertig erzählen...
    Doch am Ende des Abhangs wartete nicht der Tod auf unsere Helden, sondern Blobri, der sich ausbreitete und sie alle auffing.
    Scherbi und Robin waren sehr erleichtert, doch Yori drängte sie weiterzugehen, als wäre es für ihn völlig normal, sich von Schluchten zu stürzen.

    Überraschenderweise lag vor ihnen ein noch düsterer Wald, an dessen Eingang eine normale Katze wartete.

    6
    Katzi!

    "Katzi!" rief Yori und lief auf sie zu, während die anderen ihm folgten.
    "Hmm," meinte Robin, "eine Katze". "Wer hätte es gedacht..." brummte Scherbi, als diese sie mit einem "Miau." begrüßte.
    "Geben wir ihr einen Namen!" kam es enthusiastisch von Yori. "Oder ihm?" fügte er dann hinzu.
    "Oh," teilte Robin seinen Vorschlag, "wir könnten ihm Mr. Schnurrhaar nen-" "Katze. Es heißt jetzt Katze." unterbrach ihn Yori und Scherbi stimmte ihm zu.

    "Wa- ich bin Schneeei, ihr unkreativen... Blödis..." fauchte die Katze.
    "Es spricht!" kam es von Robin.
    "Ähem." räusperte Schneeei sich. "Mich deucht, ihr seiet euch nicht bewusst, sodoch befinden wir uns in einem Mär."
    "Was... Hä?" Scherbi wandte sich fragend an Yori. "Hä?"
    "Sie sagt, wir sind in nem Märchen. Da ist es normal, dass Tiere reden können." übersetzte dieser.
    "Oh, achso. Das macht Sinn." schmunzelte sein Mann.
    "Macht es nicht!" warf Robin ein.

    "So gebet mir doch Preis, wohin euch eure Schritte führen, mein Kind?" sprach Schneeei die Katze.
    "mein Kind!" rief Scherbi. "Ey, wieso? Das ist die Anrede für Frauen..." maulte Yori.
    "Äh. Wir wollen Milly retten. Weißt du wo sie ist?" fragte Robin die Katze, während er die anderen Beiden ignorierte, da er mit der Gesamtsituation überfordert war.

    "Um den Weg zu Lady Macbeth Milane Millyvoli Seelenschwester XXV zu finden, so benötiget ihr das Licht des Fuchses, sowie die Gunst ihres Gegenstückes" prophezeite diese und verschwand.

    "Warum muss die so sein?" fragte Scherbi Yori. "Ist nicht meine Schuld. Schneeei wollte die Rolle des nervigen Nebencharas, der so mittelalterlich spricht." kam schmollend die Antwort.

    "Das Licht des Fuchses?" überlegte Robin. "Joa, suchen wir uns einen Fuchs und fragen dem nach seinem Licht." schlug Scherbi vor und wanderte weiter.
    "Klingt nach nem Plan" stimmte Yori zu und folgte ihm.
    "Warum habt ihr es denn so eilig?" fragte Robin, während er ihnen eilig hinterher lief.
    "Yunos Babysitter ist nicht für immer da und das wird nach einiger Zeit -BEEP- teuer!" rief Scherbi zu ihm hinter.

    Und so machten sich unsere Helden wieder auf den Weg und brachten die Frage auf, weshalb Robin der Anführer war, wo doch eh niemand auf ihn zu hören schien und Scherbi und Yori immer vorausliefen... Streng dich mal mehr an!

    7
    Unkreativer Kapitelname...

    Nach einer Weile trafen sie auf eine kleine Lichtung. Unsere Helden beschlossen, sich dort eine Weile auszuruhen.
    Robin warf sich in das weiche Gras und seufzte erleichtert. Ihm war eine Pause gerade sehr gelegen. Sie waren gefühlt schon seit Stunden unterwegs und seine Ausdauer neigte sich dem Ende zu.
    Als er einen Blick zu Scherbi warf, merkte er, dass es ihm ähnlich ging. Auch dieser hatte sich erschöpft hingesetzt und atmete schwer. „Wieso kommt es, dass es dir super geht, obwohl du generell nach n paar Stufen völlig erschöpft bis, Yori?“ schnaufte er.
    „Treppen sind halt anstrengend. Aber lange laufen ist ok. Das bin ich schon gewohnt. Bin früher schließlich mit meiner Familie fast jede Ferien irgendwo hingefahren, wo wir dann so ziemlich jeden Tag den ganzen Tag lang gelaufen sind. Oder halt stundenlang…“ erklärte dieser und erschauderte dann bei der Erinnerung. Dann setzte auch er sich hin und beobachtete das Licht, dass zwischen die Blätter fiel. Als der Himmel sich langsam orange färbte machten sich die drei wieder auf den Weg.
    Nach ein paar Schritten blieb Yori stehen. „Was ist los?“ fragte Scherbi ihn.
    „Blobri. Ich hab ihn auf der Lichtung vergessen…“ meinte dieser. „Ist er nicht sowas wie dein Seelenverwandter?“ fragte Robin skeptisch, „wie kannst du ihn denn da vergessen?“
    „Naja… Ich bin halt vergesslich… Außerdem wurde er schon seit Ewigkeiten nicht mehr erwähnt…“ verteidigte sich Yori.

    Sie liefen wieder zurück zur Lichtung um dort nach Blobri zu suchen.
    Dieser war zwar beleidigt, dass sie ihn zurückgelassen hatten, hatte sich aber in Zwischenzeit mit einem kleinen Fuchs angefreundet. Die Beiden spielten zusammen, als plötzlich eine freundliche und kindliche Stimme über ihnen erklang.

    8
    Eyyy, Laptop-kun!

    Als die kleine Füchsin sich Richtung Stimme drehte, war kein Kind dort.
    Stattdessen ein Riese, der sie zutiefst erschreckte. Aus Reflex trat sie ihm Mitten ins Gesicht und verschwand im Unterholz. Blobri starrte ihr traurig hinterher und warf dem Riesen dann einen vorwurfsvollen Blick zu. Dieser jammerte: „getreten… Ich wurde getreten…“ und warf Scherbi, der ihn auslachte einen bösen Blick zu.
    „Naja, kann ich schon verstehen… Der Fuchs hat immerhin nicht erwartet, dass so ein Riese so ne hohe Stimme hat…“ meinte Robin. „Ich hab mir meine Größe nicht ausgesucht! Ich wär doch auch gern kleiner!“ fauchte Yori, der Riese.
    „Naja, wenn Scherbi ihn angesprochen hätte, wär er vermutlich an einem Herzinfakt gestorben…“ murmelte Robin leicht amüsiert und erntete sich dafür einen sehr mordlustigen Blick von diesem.

    Doch plötzlich wurden sie von einem lauten Geräusch eines Rabens unterbrochen, der von einem Ast auf sie hinunterstarrte.
    „Cockoh!“ rief dieser und brachte damit alle aus dem Konzept. „Cockoh! Du bist doch ein Rabe? Kein Huhn! Warte… Macht ein Huhn Cockoh? Was für ein Vogel macht denn Bitte Cockoh!“ stellte Scherbi verwundert, beinahe verzweifelt fest.
    „N Toter.“ Brummte Yori und warf sich auf Scherbis Pistole, wurde jedoch abgewehrt. Während er nun versuchte mit der Hundeaugen-Strategie an die Pistole zu kommen, sprach Robin den seltsamen Vogel an.
    „Ähm, entschuldigen Sie Herr Vogel, aber wissen Sie wohin wir müssen? Wir wollen zum Schloss des Drachens…“ meinte dieser höflich, doch der Rabe war zu beschäftigt den Kampf zwischen Yori und Scherbi zu beobachten, der nun wegen der Pistole ausgebrochen war.
    Dieser war jedoch nicht wirklich interessant, da Scherbi im Prinzip ein Haufen Knochen war und Yori keinerlei Muskulatur besaß… Zudem hatte keiner den manchmal sehr entscheidenden Vorteil des „Viel größer“-Seins. Trotzdem rollten sich die Beiden auf dem Boden herum und versuchten die Oberhand zu gewinnen.
    Zumindest, bis der Vogel anfing sie auszulachen. Da reichte es Scherbi nämlich. Er griff nach seiner Pistole und schoss nach ihm, verfehlte jedoch knapp, da er nicht wirklich zielen konnte, weil Yori auf ihm saß und sich bewegte ( ͡° ͜ʖ ͡°).

    „Oh Gott!“ keuchte der Vogel erschrocken. Es war natürlich Schneeei, die sich so erschrocken hatte, dass sie ihre Rolle vergaß.
    „Scherbi! Ich wäre fast gestorben! Du hast auf mich geschossen! Mit einer echten Pistole! Du wolltest mich wirklich umbringen!“ rief sie entsetzt. Dann warf sie Yori, der sie auslachte, einen tödlichen Blick zu.
    „Bwackg!“ kam es von diesem, als Scherbi ihn von sich runterstieß.

    9
    Tag 2 mit Schnappi-Ohrwurm Dank Scherbi

    Als Schneeei sich nach einer Weile wieder von dem Schrecken erholt hatte erklärte sie unseren Helden auf Mittelalterlich, dass der Fuchs essenziell für den Weg zum Drachen war, Fufu hieße und die einzige Person wäre, die in der Lage ist diesen Wald zu Fuß zu verlassen.
    „Und du hast sie verscheucht.“ Brummte Scherbi in Yoris Richtung. „Sie hat mich getreten!“ erwiderte dieser.
    Nachdem Robin den Streit geschlichtet hatte, machten sie sich wieder auf den Weg.
    Robin voraus, seinen Stock gezückt, um mögliche Gefahren abzuwehren. Scherbi hinterher, in seiner Linken ein deprimierter Yori, der sich von seinem Mann am Kragen hinterherschleifen ließ und Blobri an sich drückte.
    Über ihnen flog Schneeei, diesmal als Vogel. Da ihre gewünschte Rolle als „nerviger Nebencharakter, der so mittelalterlich spricht“ körperlich nicht sehr genau war, hatte sie Fähigkeiten bekommen, die von so Manchem als „gottgleich“ bezeichnet wurden.
    „Cockoh!“ rief sie, als sie Fufu den Fuchs entdeckte. „Halts -BEEP-!“ kam es von Scherbi von Unten.
    Aus Rache öffnete Schneeei ihren Schnabel und lies etwas Sabber herauslaufen, in der Hoffnung ihn zu treffen.
    Tat sie aber nicht.

    Der kleine Fuchs sah überrascht auf, als er sie kommen sah.
    „Kannst du uns zum Schloss des Drachens bringen, Fufu?“ fragte Robin. Diese starrte ihn kurz an, drehte sich dann um und führte sie.
    Nach ein paar Metern hatte sie den Wald verlassen und standen Vor dem Eingang von dem Schloss des Drachens. Dort verabschiedeten Fufu und Schneeei sich.
    „Was hatte das jetzt mit „Licht des Fuchses“ zu tun?“ fragte Scherbi. „Schneeei spricht seltsam. Das hatte vermutlich keine Bedeutung, oder wir habens nicht verstanden…“ antwortete Yori.
    „Und warum ging das so schnell? Der Wald ist riesig. Es ist unmöglich, dass wir das Schloss des Drachens so schnell erreichen.“ Zweifelte Robin. „Hm? Du weißt schon, weil Plot. Zitat Daniel.“ Meinte Yori.
    Scherbi fragte, wer Dan- „Warte!“ unterbrach Robin den Erzähler. „Weil Plot? Du kannst doch nicht einfach „weil Plot“ machen und dann ein Kapitel überspringen!“. „Ich friere, meine Finger sind kalt und meine Hände zittern, daher mache ich ständig -BEEP- Rechtschreibfehler in den -BEEP- Text, die mich extremst ärgern! -BEEP- auf das Kapitel!“ beschwerte sich Yori daraufhin.
    „Verständlich.“ Sagte Scherbi.
    Und damit war das Thema für die Beiden beendet.

    „Weil Plot“ gingen unsere Helden dann durch den Eingang von dem Schloss des Drachens und ließen die Frage, wer denn jetzt Daniel war, zurück.

    10
    Vorletztes Kapitel UwU

    Als sie durch den Eingang von dem Schloss des Drachens gingen, kamen unsere Helden in den Innenhof von dem Schloss des Drachens hinter dem Eingang von dem Schloss des Drachens, der sie zu dem höchsten Turm des Schloss des Drachens neben dem Innenhof von dem Schloss des Drachens hinter dem Eingang von dem Schloss des Drachens führte, wo die Prinzessin von dem Drachen festgehalten wurde.
    Als die Vier über den Innenhof von dem Schloss des Drachens hinter dem Eingang von dem Schloss des Drachens spazierten, der wirklich schön dekoriert war, bemerkte Scherbi etwas.

    „Was?“ Fragte Scherbi, der vor lauter Drachen nicht ganz mitgekommen war…
    Also flüsterte der Erzähler Scherbi leicht genervt zu, dass der Drache fehlte.
    „Achso“ sagte dieser dann. „Wo ist der Drache?“
    „Ganz offensichtlich nicht da.“ Antwortete Robin, der von dem „weil Plot“ immer noch genervt war.

    Als unsere Helden dann den höchsten Turm des Schloss des Drachens neben dem Innenhof von dem Schloss des Drachens hinter dem Eingang von dem Schloss des Drachens betraten, erwarteten sie viele viele Stufen.
    „Warum hat der höchste Turm des Schloss des Drachens neben dem Innenhof des Schloss des Drachens hinter dem Eingang von dem Schloss des Drachens so viele ver-BEEP-te Stufen!“ fauchte Scherbi. „Du hast dich versprochen.“ Keuchte Yori, während er krampfhaft versuchte nicht zu lachen.
    „Warum heißen die nicht einfach Eingang, Turm und Innenhof?“ fragte Robin. „Das sind Eigennamen.“ Lachte Yori jetzt doch los.
    Nachdem Scherbi Yori in den Magen geschlagen hatte, verbrachten die Drei und Blobri die nächsten zwei Stunden mit Treppensteigen.

    Als sie endlich Oben angekommen waren und sich kurz ausgeruht und wieder zu Atem gekommen waren, öffneten sie die Tür, hinter der die Prinzessin festgehalten wurde.

    11
    Kapitel

    Als unsere Helden hindurchschritten, fanden sie sich in einem großen Raum wieder. In dessen Mitte war ein runder Tisch, an dem zwei Mädchen saßen und eine Art Teeparty veranstalteten.
    „Prinzessin!“ rief Robin und lief auf Milly zu. „Wir sind hier um euch zu retten!“
    „Wovor?“ fragte Prinzessin Milly. „Vor dem Drachen.“ Erklärte Robin. „Wo ist er eigentlich?“
    Das andere Mädchen, das neben Milly saß räusperte sich. „Ich bin der Drache.“ Sagte Drachi der Drache. „Wer hätte es erwartet…“ meinte Yori.
    „Also bist du diejenige, die alles so unkreativ genannt hat?“ fragte Scherbi leicht gereizt.
    „Ich benenne nichts unkreativ!“ rief Drachi empört, die Tatsache ignorierend, dass sie drei Pferde hatte, die im Prinzip alle „Pferd“ hießen… „Sie hat recht!“ bestätigte sie Yori, ebenfalls seine Kuh namens „Kuh“ ignorierend.
    „Gott…“ stöhnte Scherbi und gab auf.

    „Ihr seid also den ganzen Weg gekommen um mich zu retten, obwohl ich eure Rettung gar nicht brauche?“ fragte Milly. Robin nickte, während ihn unheimliche Gedanken beschlichen.
    „Ich möchte nicht wieder nach Hause.“ Sagte die Prinzessin. „Nun, ihr könntet mit mir kommen.“ Schlug Robin vor. Milly musterte ihn. Sie war sich nicht sicher, ob sie das wirklich tun sollte. Zwar fühlte sie sich schuldig, dass er ihretwegen den ganzen Weg zu ihr gekommen war, aber es würde einen Aufstand geben, wenn sie mitkommen und ihr Vater davon erfahren würde.
    Drachi konnte Millys Gedankengang nachvollziehen und verwandelte sich in einen Drachen.
    Dann packte sie die Prinzessin, schlug ein Loch in die Wand des Turmes und flog davon.

    ENDE




    „Warte… Das wars? Sie hauen ab? Wir sind den ganzen Weg umsonst gekommen!“ fragte Robin aufgebracht. „Plot Twist.“ Antwortete Yori daraufhin.
    „Ernsthaft? Wir haben so viel Geld für Yunos Babysitter ausgegeben für nichts?“ beschwerte sich Scherbi. „Hmm…“ meinte Yori.

    Unsere Helden ritten nach Hause, wo sie den König besuchten. Diesem waren sie jedoch egal, da Milly immer noch „festgehalten“ wurde. Also schoss Scherbi ihm in den Kopf und lies sich zum neuen König krönen. „Doppelter Plot Twist.“ Sagte Yori.

    König Scherbi regierte das Land, so wie er wollte und war schnell als „völlig verrückter Königsmörder-König“ bekannt, weshalb sich niemand wagte etwas gegen ihn zu sagen. Yori und Yuno lebten ein glückliches Leben im Schloss, während Robin, der sich von dem Geld, das Scherbi ihm gegeben hatte ein richtiges Schwert gekauft hatte, zusammen mit dem nervigen, so mittelalterlich sprechendem Nebencharakter Schneeei im Schloss des Drachens auf Drachis und Millys Rückkehr warteten, da Robin nicht bereit war, dieses Ende zu akzeptieren und seine Karriere als gutherziger Märchenheld aufzugeben. Schneeei war langweilig und sie hatte nichts zu tun, weshalb sie ihre Zeit damit verbrachte, Robin zu nerven und sämtliche Besucher, sowie Tiere des Waldes mit ihren gottgleichen Kräften zu terrorisieren. Blobri hatte sich von Yori getrennt und verbrachte seine Tage mit Fufu dem Fuchs im Wald, wo sie immer viel Spaß zusammen hatten, viel spielten und nicht von Klippen geworfen, oder auf Lichtungen vergessen wurden.

    ENDE

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare (32)

autorenew

vor 74 Tagen flag
Oh, hi Scherbi-Chan
ヽ(´- `)
vor 74 Tagen flag
Kannst du das bitte auch löschen, so wie mein RPG? In deiner tollen Geschichte ist meine Person und auf die habe ich ein Recht.
vor 132 Tagen flag
Oh mann. Grandios!
vor 293 Tagen flag
MEEEEEEEEEEHRRRRR!
vor 296 Tagen flag
Yay, ich bin König! ^w^

Noch mehr. ;-;
vor 297 Tagen flag
Meeeehr Kapitel und meeeeehr Geschichten bidde OwO9
vor 298 Tagen flag
Naww. Nix vorletztes Kapitel. ;-;
vor 298 Tagen flag
So nice. Ich feier dich, Yori-Chan. x3
vor 298 Tagen flag
Weil Plot xD
vor 298 Tagen flag
:)

Ich hab jetzt noch 2 Kapitel... Und nen Epilog, wenn ich noch einen schreibe....
vor 299 Tagen flag
Uhhh, du saßtauf mir drauf.. :)
vor 299 Tagen flag
Weiß noch nicht...
Vielleicht?
Wenn mir was Gutes einfällt..?
vor 299 Tagen flag
Wird es nach dem letzten Kapitel einen zweiten Teil geben? uwu
vor 299 Tagen flag
^^
Das Ding ist, dass ich die Geschichte auf Laptop-kun schon fast fertig habe...
Aber so lang ist die garnicht mehr... Noch 4 Kapitel oder so...

Sobald ich Laptop-kun wiederhabe, lad ich noch n Kapitel hoch ÒwÓ9
vor 300 Tagen flag
I'm too! UwU


Treppen sind grausam.
vor 300 Tagen flag
Ich liebe diese Geschichte uwu
vor 304 Tagen flag
Weiter, pls!
vor 304 Tagen flag
Weiter weiter weiter uwu
vor 307 Tagen flag
Wenn du sonst nichts besseres um 3 Uhr morgens zu tun hast..
vor 307 Tagen flag
Naja, Prinzessin Milly sollte einen langen Namen haben und das erste, was in den Wortvorschlägen gekommen ist als ich M eingegeben habe waren halt Macbeth, Miläin und Milly... ^^"
Die Geschichte besteht halt hauptsächlich aus einer Aneinanderreihung verschiedener Szenen, die mir gegen 3 uhr morgens und in der Schule, wenn ich Langeweile hab, einfallen... ^^"