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Das Biest und der Tyrann - Teil 52

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1 Kapitel - 5.331 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 831 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Kids Sicht
    Ich biege ab und gehe zum Navigationsraum. Dort sitzt bereits Killer in einem Sessel und näht sich eine Wunde am Arm zusammen. „Weißt du, für solche Sachen haben wir einen Arzt an Bord“, kommentiere ich. „Ach“, erwidert Killer. „Für einen kleinen Kratzer wie diesen brauche ich nicht den Doc.“ Ohne weiteren Kommentar setze ich mich in den anderen Sessel. „Das war krass!“ „Was?“ „Na der Angriff!“ Ich nicke. „Finde ich auch!“ Ich gucke Killer zu, wie er seine Wunde näht. „Und seltsam!“ Diesmal nickt Killer. „Voll!“ „Ist dir aufgefallen, wie das vierte Schiff Abstand gehalten hat? Die haben kaum eingegriffen und den Rest der Mannschaft untergehen lassen.“ „Hab ich gesehen! Die Dämonen haben einmal versucht näher heranzukommen, da sind die gleich abgehauen. Feiglinge!“ In Killers Stimme klingt Verachtung mit. „Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es nur Feiglinge waren. Mich lässt der Verdacht nicht los, dass das noch etwas Anderes zu bedeuten hat.“ Killer schneidet den Faden ab und schaut auf. „Mich auch. Aber ich kann mir darauf keinen Reim machen. Das gefällt mir nicht. Ich verstehe nicht, welche Taktik dahinterstecken soll.“ Killer ist ein Taktiker. Das er nicht versteht was das zu bedeuten hat, beunruhigt mich ein wenig. „Meinst du, die kommen wieder?“, frage ich. Killer zuckt mit den Schultern. „Die sind mit vier Schiffen hier aufgetaucht. Drei haben wir auseinandergenommen. Das vierte Schiff beteiligte sich nicht am Kampf, sondern flieht und lässt die anderen im Stich. Ich habe zwei Theorien. Entweder war das das Flaggschiff und der Kapitän ist ein Feigling. In dem Falle lässt er seine Crew im Stich und rettet seine eigene Haut, um seine Mannschaft wieder neu wachsen zu lassen. Er würde also nicht wiederkommen, da er nur noch ein kümmerlicher schwacher Rest ist. Oder das Schiff, welches davongesegelt ist, ist NICHT das Flaggschiff und der Kapitän war die ganze Zeit überhaupt nicht anwesend. In dem Falle wäre meine Vermutung, dass das vierte Schiff die Aufgabe des Berichterstatters übernommen hat. Der Kapitän sitzt irgendwo möglicherweise auf einer Insel mit dem Rest seiner Mannschaft. Ich schätze, dass er noch einmal mindestens genauso viele Schiffe und Crewmitglieder hat, wie die die wir besiegt haben. Wahrscheinlich eher mehr. Aber auch in diesem Falle denke ich nicht, dass sie noch einmal zurückkommen. Wenn sie so viele sind, werden sie eher einen Hinterhalt planen und uns von allen Seiten angreifen. So würde ich es tun.“ Killer schüttelt den Kopf. „Aber es könnte auch anders sein.“ Ich verenge die Augen nachdenklich zu Schlitzen. „Wie weit ist es zur nächsten Insel?“, frage ich. „Die nächste Insel ist Signa. Wir steuern sie gerade an und sollten in einem Tag dort sein.“ „Dazwischen gibt es nichts?“ „Zwischen hier und Signa?“, fragt Killer nach. Ich nicke. Er schüttelt den Kopf. „Nicht, dass ich wüsste.“ Was wollten die bloß hier? „Auf welchem Kurs waren die?“ Killer steht auf und schaut auf die Karte. Er studiert sie eine ganze Weile. Ich stehe auf und stelle mich zu ihm. „Das ist eine gute Frage! Wir sind nicht den direkten Kurs gefahren. Bei eurem Wettkampf gestern sind wir abgetrieben. Die Insel, welche wir gerade verlassen haben, wird wahrscheinlich nicht das Ziel gewesen sein. Beachtet man die Strömungen und Riffe, läge ihre Route irgendwo hier.“ Killer fährt mit seinem Finger über die Karte. Dort ist nur Wasser. Keine nahegelegene Insel. „Willst du sagen, dass sie wegen uns rausgefahren sind?“, frage ich skeptisch. „Ich fürchte ja. Anders kann ich mir das nicht erklären.“ Wir schweigen einen Augenblick. „Ja“, unterbreche ich die Starrheit und setze mich wieder. „Dann würde ich sagen, dass wir noch einmal auf die treffen werden.“ Killer lehnt sich gegen einen Pfosten. „Kann sein“, sagt er. „Hat sich Teddy schon gemeldet?“ Killer schüttelt den Kopf. „Ich habe ihm vorhin nur die Nachricht zukommen lassen, dass sie uns aus dem Nebel rausfolgen sollen.“ Ich greife nach den Teleschnecken. Die weiße Teleschnecke beginnt zu summen, während ich mit der anderen Teddy anrufe. Es dauert einen Augenblick, dann nimmt jemand ab. „Boss?“, fragt Mike am anderen Ende. „Ja!“ „Ah gut. Wir folgen euch, aber wir haben ein paar Komplikationen.“ „Schieß los!“ „Ja, also das Ruder wurde beschädigt. Wir können zwar noch lenken, naja so in der Art, aber… wie soll ich sagen… optimal ist es nicht. Und dann wurde unsere Speisekammer getroffen. Also mit Essen wird es jetzt knapp.“ „Wie knapp?“, frage ich nach. „Ja also eigentlich haben wir nur Trinkwasser. Das stand nämlich woanders.“ „Also kein Essen an Bord?“, frage ich nach. „Wenn man die Männer nicht mitzählt, dann nicht.“ Das klingt gar nicht gut. „Mike, wir essen keine Menschen!“, sagt Killer ruhig sachlich. „Weiß ich doch, war ja nicht ernst gemeint“, sagt Mike. Ich grinse und schüttle den Kopf. „Okay, also ihr seid fast manövrierunfähig und habt keine Nahrung mehr. Noch irgendetwas? Wo ist eigentlich Teddy?“ Ich komme wieder zurück zum ernsten Teil des Gespräches. „Also ich weiß nicht so genau. Hier ist ein ziemliches Durcheinander. Ich mach grad seine Aufgaben, weil ich ihn nicht finden kann. Und ich glaube ehrlich gesagt, dass er sich irgendwo schlafen gelegt hat“, gibt Mike zu. Ich ziehe empört die Augenbrauen hoch und schaue Killer an. Was soll das schon wieder? Ich stöhne auf. „Und ansonsten?“, frage ich genervt. „Na Verletzte gibt es schon. Hab aber noch nichts Dramatisches gehört. Ja und so kleinere Schäden am Schiff haben wir schon noch, aber das ist auch nicht so schlimm. Was uns Probleme bereitet ist halt das Ruder. Und ich weiß auch nicht, wie man das repariert. Hier, Franko hat ja schon ziemlich viel Ahnung vom Handwerken, aber das ist auch ein bisschen zu schwer für ihn und ehrlich gesagt, wäre es gut, wenn wir Dino hätten.“ „Meine Güte, Mike! Sag doch bitte einfach von vornerein, was du willst!“ Boah ey! „Ich schicke Dino zu euch rüber, damit er sich darum kümmert. Und wegen Essen setze ich Thomas darauf an.“ „Boah, danke man! Das wäre echt gut und so nä!“ Mike klingt sehr erleichtert. „Ja, ist gut! Wir reden später dann noch einmal!“ „Ay, Boss!“ Ich lege auf. Einen Moment lasse ich das Gespräch auf mich wirken. „Was ist da bloß schon wieder los?“, sage ich genervt. „Teddy schläft? Mike hat das Kommando? Das ist doch Bullshit!“ Killer sagt nichts. Am besten ist, ich gehe da mal rüber, um zu schauen was Sache ist. Kann doch nicht sein, dass Teddy schon wieder nichts macht. Und wie kann es sein, dass deren Vorratskammer getroffen wurde? Haben die ihre Lebensmittel nicht unter Deck verstaut? Bei den Dämonen herrscht wieder mal nur Chaos. „Bring mir mal Dino, Thomas und hier den neuen Koch!“, sage ich zu Killer. „Nemo!“ „Ja Nemo. Ich vergesse den Namen immer. Wer heißt denn bitte Nemo?“ Killer steht auf. „Es gibt schwierigere Namen!“ Er verlässt den Raum. Als erstes kommt Dino. „Käpt’n?“, sagt er zur Begrüßung. „Ja, folgendes Problem: die Dämonen hat’s ganz schön erwischt. Mike meint, das Ruder wurde beschädigt.“ Dino verzieht schmerzhaft das Gesicht. „Er meinte, sie könnten wohl noch ein wenig manövrieren, aber es klang schon ziemlich dringend. Kannst du das reparieren?“ „Tja, ich müsste es mir angucken. Ich hoffe da ist noch was zu machen.“ Die Tür geht auf und Thomas kommt rein. „Käpt’n!“, begrüßt er mich. Dino nickt er zu. Ich nehme ihn mit einem Nicken zur Kenntnis. „Gut, dann wirst du gleich das Schiff wechseln. Brauchst du noch irgendetwas oder irgendwen?“ „Ich glaube auf der Dämon, habe ich alles, was ich brauche.“ „Gut.“ Ich wende mich Thomas zu. „Nemo hält die Stellung in der Küche“, erklärt dieser mir. „Ja gut. Wie viel Proviant haben wir noch?“ Thomas legt überrascht den Kopf schief. „Wie viel Proviant?“ „Ja! Den Dämonen wurde nämlich die gesamte Speisekammer weggebombt.“ „Oh shit!“, flucht Thomas. „Wie konnte das denn passieren? Die Speisekammer ist doch eigentlich immer unter Bord?“, fragt er überrascht. „Frag mich nicht. Schaffen wir es für den nächsten Tag die Dämonen mit zu verpflegen?“ „Kurzer Einspruch“, unterbricht Dino. „Ich bin mir nicht sicher, ob und wie schnell sich das Ruder flicken lässt.“ „Gut. Also bleiben wir mal optimistisch. Du brauchst einen Tag, um das Ruder wieder zu reparieren.“ Dino nickt zögerlich. „Dann brauchen wir noch einen Tag bis zur nächsten Insel. Also hätten wir dann ungefähr zwei Tage. Schaffen wir es zwei Tage fünfzig Leute mit unserem verbliebenen Proviant zu versorgen?“ Thomas legt die Stirn in Falten. „Ich muss mir erst einmal einen Überblick verschaffen. Also wir kriegen das irgendwie hin. Klar. Es muss gehen. Aber wir werden sparen müssen.“ Er nickt langsam in Gedanken vertieft. „Ja, also es wäre gut, wenn Markus herkommen könnte, dann könnten wir das so aufteilen oder halt schauen, wie das gehen kann.“ „Hier, ihr habt doch einen Handwerker oder Tischler oder so“, fragt Dino dazwischen. Ich nicke. „Bill!“ „Jaaa genau. Der! Es wäre gut, wenn ich ihn haben könnte. Also für die Reparaturarbeiten.“ Ich nicke wieder. „Klar! Nehmt euch, wen ihr braucht. Hauptsache es läuft!“ Ich stoße mich vom Tisch ab. „Gut! Dann mach du dich bereit, dir schicke ich in der nächsten halben Stunde Markus rüber und ich weihe Bill ein. Ich werde mit euch rüberkommen.“ Die beiden nicken und verlassen den Raum. Also… Bill Bescheid sagen, Killer das Kommando übergeben, nach Grit schauen, Beiboot klar machen lassen und am besten noch etwas essen. Ich sterbe vor Hunger. Auch ich verlasse den Navigationsraum. „Conni! Luke!“ Die beiden hören sofort und bleiben stehen. „Macht das Beiboot klar“, befehle ich. „Das Beiboot?“, fragt Conni nach. Luke nickt. Er zieht ihn am Arm. Also ich muss schon sagen, Luke habe ich gut hinbekommen. Das mit Conni wird auch noch. Er ist ja noch jung. Da kann man ihn noch ein bisschen besser formen. Ich gehe meinen Weg über‘s Deck. Killer sitzt in der Küche an der Bar. „Du musst das Kommando hier einmal übernehmen. Wir können erst einmal nicht weiterfahren. Dino schaut sich mit Bill das Ruder an und dann hoffen wir mal, dass er es reparieren kann.“ „Oh man ey! Das ist echt eine ziemliche Scheiße!“ „Ja wirklich! Ich werde mit auf die Dämon rübergehen. Ich muss mir den ganzen Haufen da mal anschauen. Und dann kommt Markus wieder hier aufs Schiff. Er und Thomas regeln das mit dem Proviant. Naja, und Bill kommt halt mit rüber.“ „Oookay! Dann weiß ich Bescheid!“ „Kannst du bitte Bill suchen und ihm Bescheid sagen?“ Killer nickt. „Gut. Er soll sich bereit machen. Wir treffen uns dann draußen.“ Killer nickt wieder. „Ich muss jetzt erst einmal nach Grit schauen“, seufze ich. „Wieso?“, fragt er gleich nach. „Was ist los mit ihr?“ Er klingt besorgt. Das ist selten. Ich atme schwer aus. „Ich weiß auch nicht, was sie immer für Sachen macht. Sie hat eine riesige Platzwunde. Bestimmt vier Centimeter lang. Du glaubst nicht, wie das geblutet hat.“ Ich schüttle den Kopf. „Wann ist das denn passiert?“ „Tja. Irgendwann auf dem feindlichen Schiff.“ „Wie bitte?“ „So ging es mir auch. Es wäre mehr oder weniger unmöglich gewesen, dass sie die durch den Aufprall an Bord bekommen hätte, auf dem Weg ins Bad ist auch nichts passiert. Es kann nur drüben passiert sein.“ „Aber man hat nichts gemerkt.“ „Außer, dass sie alle angepflaumt hat. Mich wundert’s, wie lange sie aufrecht stehen konnte. Ich habe die Verletzung an ihrem Hinterkopf entdeckt. Als ich sie dann auf das Ausmaß ihrer Verletzung hinwies, ist sie zusammengebrochen. Wahrscheinlich hat das Adrenalin sie die ganze Zeit geschützt.“ „Hat der Doc das genäht?“ „Klar. Sie stand vorhin völlig neben sich. Ich habe Kalle abbestellt, um auf sie aufzupassen. Hoffentlich geht es ihr besser.“ „Diese Frau macht mich noch fertig“, lacht Killer leise. „Und mich erst!“, erwidere ich. „Also gut! Ich werd mal nach ihr schauen.“ „Alles klar!“ Ich verlasse Killer und gehe in meine Kajüte. Grit sitzt auf dem Bett an die Wand gelehnt. Kalle sitzt im Schneidersitz vor ihr. Beide haben Karten auf der Hand. „Na ihr!“, begrüße ich die beiden. Grit strahlt mich an. „Ich bin am gewinnen“, sagt sie. Kalle lacht und schüttelt den Kopf. Ich lache auch. Grit hat mehrere schwarze Striche im Gesicht, welche ihre Niederlagen markieren. „Stimmt. Du hast die meisten Punkte“, erwidere ich. „In ihrem Zustand, sind die Anforderungen für dieses Spiel einfach zu hoch“, kommentiert er. „Wie geht es dir?“ Ich mustere sie eingehend. Sie wirkt ein wenig blass. Ihre Augen wirken noch ein wenig fahrig, aber ansonsten sieht sie viel besser aus als vorhin. „Supergut wäre gelogen, aber richtig schlecht geht es mir auch nicht.“ Ich ziehe belustigt eine Augenbraue hoch. „Trinkst du auch viel?“ Kalle hält eine Flasche hoch. „Ich bin ständig dabei, sie aufzufüllen“, sagt er. „Gut. Streng deinen Kopf nicht zu sehr an. Du wirst ihn noch brauchen. Ich bin gleich drüben an Bord der Dämon. Die haben einige Probleme. Aber ich komme nachher wieder“, erkläre ich. Grit nickt. Ich beuge mich vor und gebe ihr einen Kuss auf die Wange. „Danke Kalle. Du hast was gut bei mir“, sage ich und zwinkere ihm zu. „Wow! Ich fühle mich geehrt. Echt jetzt! Du weißt so eine Aussage ist gefährlich…“ „Reiz es nicht aus“, unterbreche ich ihn. „Schon klar, Käpt’n!“ Er grinst. „Bis später!“, sage ich. „Tschüüss“, erwidert Grit. Ich lächle ihr zu und gehe. Mein Magen knurrt. Jaja… ich gehe zurück in die Küche. „Hey…“ Shit! Schon wieder den Namen vergessen. „Hey Käpt’n“, erwidert der Koch geschäftig. Er hat alle Hände voll zu tun. „Tut mir leid. Ich bin gerade ein wenig im Stress“, erklärt er sich. „Das sehe ich. Ist schon gut“, antworte ich. Ich nehme ein paar Äpfel mit. Das wird sicherlich nicht den Hunger stillen. Aber angesichts des Proviantverlustes müssen wir jetzt eh kürzertreten. Draußen warten bereits Bill und Dino. Beide bepackt mit Werkzeug. „Können wir?“, frage ich und werfe jedem einen Apfel zu. Wir steigen in das Beiboot und wechseln so die Schiffe. „Boss!“, werde ich überrascht begrüßt. Die Dämon hat es wirklich schwer erwischt. Die kleineren Schäden am Schiff, wie Mike sie bezeichnete, sind zwar in der Tat nicht dramatisch, aber doch ziemlich groß. Franko und einige andere sind bereits dabei, das Schlimmste wieder zu flicken. „Käpt’n! Ich wusste nicht, dass du auch mitkommst“, begrüßt Mike mich. „Bring mir Markus her“, befehle ich. Er nickt und verschwindet. „Wir schauen uns das Ruder mal an“, sagt Dino. „Ich komme gleich dazu“, sage ich. Die beiden gehen. Ich schaue mir die Schäden an Deck ein wenig genauer an und gehe rum. „Kid, du wolltest mich sprechen?“ Ich drehe mich um. Markus steht vor mir. Ich seufze. „Ja. Ich habe mit Thomas wegen dem fehlenden Proviant gesprochen.“ Er nickt. „Er würde das mit dir drüben gerne aufteilen und begucken. Luke wartet im Beiboot auf dich und bringt dich rüber“, erkläre ich. „Ah das ist gut!“, seufzt er. „Mal schauen, wie wir das hinkriegen.“ Ich nicke. Markus wendet sich ab. Aber dann dreht er sich noch einmal zu mir. „Wer hat seine Speisekammer bitte oberhalb vom Wasserspiegel?“, fragt er empört nach. Ich zucke die Schultern und schüttle den Kopf. Für mich ist es auch unverständlich. Kopfschüttelnd wendet sich Markus ab und geht. Ich folge nun Dino und Bill aufs Hinterdeck. Sie sind gerade dabei Seile zu befestigen. Ich schaue über die Reling. Viel zu erkennen ist nicht. Außer, dass die obere Kante ziemlich kurz ist. „Hälst du mal?“, fragt Dino und gibt mir das eine Ende das Seils. Das andere hat er an einem Gurt befestigt, welchen er trägt. Dino klettert über die Reling und ich lasse ihn langsam an der Bordwand runter. Das Seil spannt sich und das Gewicht zieht ganz schön nach unten. Ich stemme ein Bein gegen die Reling. Er ist schwer, aber ich kann ihn relativ gut halten. Immer weiter nach unten lasse ich ihn. „Stopp!“ Höre ich ihn rufen. Ich gebe kein weiteres Seil und binde es mit ein zwei Seemannsknoten an der Reling fest. Die Reling wird Dino wohl halten. Ich beuge mich nach vorne, um ihn da unten sehen zu können. Es dauert eine Weile. „Meinst du, er kann das reparieren?“, fragt Bill nach. Er stützt sich auf die Reling und schaut ebenfalls nach unten. „Ich hoffe es“, erwidere ich. Einen Augenblick schauen wir weiter zu. „Geht es Grit gut? Ich habe sie seit vorhin gar nicht mehr gesehen“, redet er weiter. „Naja“, antworte ich. „Sie hat ein ziemliches Loch im Kopf. Der Doc hat’s genäht, aber sie ist ziemlich duselig drauf.“ „Was macht sie bloß immer für Sachen“, seufzt Bill. „Tja.“ Dino scheint fertig zu sein. Er stemmt seine Beine gegen die Schiffswand und zieht sich am Seil hoch. Schließlich klettert er über die Reling. Während er erzählt, löst er den Gurt. „Also. Hoffnungslos verloren ist es nicht. Das halbe Ruder ist abgebrochen, aber es ist die obere Hälfte. Wir sollten in der Lage sein, es nachzubauen und an dem Ruder zu befestigen. Heute werden wir das auf keinen Fall schaffen.“ Da bin ich sehr erleichtert. Es ist reparabel. „Holz können wir von den Trümmern der anderen Schiffe abzweigen. Damit sollten wir auch gleich anfangen.“ „Gut. Dann fahren gleich ein paar Männer mit den Beibooten raus und sammeln Holz. Das können wir für die restlichen Schäden eh gut gebrauchen.“ Ich verlasse die beiden und gehe zurück aufs Deck. Mit lauter Stimme rufe ich: „Alle Mann an Deck!“ Es kommt Bewegung auf. Männer, die noch unter Deck sind, werden geholt und alle die arbeiten, legen ihre Arbeit nieder und kommen näher. Als letztes kommt Mike an Deck. „Sind das alle?“, frage ich. Er nickt. Von Teddy keine Spur. „Wir sind gerade dabei, alle Probleme zu beheben. Thomas und Markus sorgen dafür, dass wir alle Essen haben für die nächsten Tage. Dino und Bill kümmern sich um das Ruder. Ich brauche eine Gruppe von Männern, die im Boot rausfahren und Holz von den zerstörten Schiffen herbringen. Wir brauchen es für das Ruder und sämtliche andere Schäden, auf beiden Schiffen.“ Einige nicken und scheinen schon voller Tatendrang zu sein. „Außerdem. Hat jemand von euch nach dem Kampf Teddy gesehen?“ Ich schaue durch die Reihen. Durchgehendes Kopfschütteln. „Dann brauche ich noch eine Handvoll Männer, die das Schiff nach ihm abkämmen. Jeder Winkel wird durchsucht. Lasst keine Kammer und keine Ecke aus.“ Die Männer verfallen in Gerede und teilen sich auf. Ich warte bis die Gruppe, welche Holz holt, das Schiff verlassen hat. Die beiden Beiboote machen sich auf zu den Schifftrümmern. Ich hole eine kleine Teleschnecke aus der Tasche und rufe Killer an. „Ja?“ „Hey. Ich würde sagen, wir verbinden die beiden Schiffe mit den Planken.“ Das gibt Stabilität und keiner kann Abtreiben. „Wird gemacht!“, erwidert Killer. Ich gehe nun auch unter Deck. Mittlerweile finde ich es schon seltsam mit Teddy. Selbst wenn ich es ihm ein wenig zutrauen würde, dass er irgendwo pennt, so glaube ich es trotzdem nicht. Mich beschleicht das Gefühl, dass er überhaupt nicht mehr an Bord ist. Wir suchen mindestens eine halbe Stunde. Zu dieser Zeit sollte jeder mindestens zweimal das gesamte Schiff durchkämmt haben. Ich gebe auf. Teddy ist nicht an Bord. In der Zwischenzeit wurden die beiden Schiffe mit Planken miteinander verbunden. „Franko!“ Ich winke ihn heran. „Ich werde gleich mit Mike rübergehen. Du hast jetzt hier die Verantwortung. Sorge dafür, dass die Aufräumarbeiten und die Reparatur weiter gehen.“ Er nickt. „Ay, Käpt’n!“ „Mike!“, rufe ich. Ich winke ihn heran. „Wir müssen drüben mal das weitere Vorgehen besprechen.“ Er nickt. Die beiden Schiffe sind mit den Planken fest verbunden. Wir gehen zurück auf mein Hauptschiff. „Ah Kid, da bist du ja!“, werde ich gleich von Kalle begrüßt. „Du sollst einmal zu Grit…“ Ich lasse ihn nicht ausreden, sondern gehe schnellen Schrittes gleich in meine Kajüte. „Was ist passiert?“, frage ich hektisch, als ich die Tür aufmache. Grit schaut mich überrascht an. Ich verschaffe mir einen Überblick über die Situation. Es sieht alles entspannt aus. Grit sitzt in Decken eingemummelt in meinem Sessel. „Ich wollte nur eine Umarmung“, gibt sie kleinlaut zu. Vor Erleichterung fange ich an zu lachen. Na, wenn sonst nichts ist. Ich gehe zu ihr hin und umarme sie irgendwie. Ist eine ungünstige Position. „Wie geht es dir?“, frage ich sie. „Mir ist noch ein bisschen schwindelig und die Wunde fängt an zu schmerzen“, erwidert sie. „Wann gibt es Essen?“ Ich gehe vor ihr in die Hocke. „Da draußen ist gerade ein ziemliches Chaos“, erkläre ich. „Wir haben doch keine Toten, oder?“, fragt Grit besorgt. Ich schüttle den Kopf. „Nein, nein! Die Dämon wurde allerdings schwer getroffen. Das Ruder hat ganz schön gelitten und die gesamten Essensvorräte wurden vernichtet. Und zu guter Letzt ist auch noch Teddy verschwunden.“ Grit macht große Augen. „Ohje!“ Ich nicke. „Ja wirklich! Wir sind gerade dabei das Schlimmste zu bewältigen, aber das mit Teddy macht mir schon ein wenig Sorgen.“ „Tut mir leid, dass ich dich jetzt davon abhalte“, sagt sie reuevoll. Ich lächle. „Du hälst mich nicht davon ab.“ Ich gebe ihr einen Kuss. „Allerdings muss ich jetzt wirklich wieder zurück. Aber um deine Frage zu beantworten: ich weiß nicht, wann es Essen gibt. Könnte noch ne Weile dauern, auch wenn vorhin schon gekocht wurde in der Küche.“ Grit wühlt ihre Hand aus den Decken raus und hält sie an meine Wange. Ich schließe die Augen. Sie gibt mir immer wieder neue Kraft. „Du schaffst das, mein Käpt’n!“, sagt sie. Ich öffne die Augen. Grit lächelt mich an. Ich gebe ihr einen Kuss auf die Stirn. „Bis später!“ Sie nickt. Ich verlasse die Kajüte. Auf dem Flur steht Kalle und unterhält sich mit John. „Sag doch das nächste Mal, dass nichts Schlimmes passiert ist“, sage ich zu Kalle. Er grinst. „Das wollte ich ja, aber du warst schon weg“, verteidigt er sich. Ich schüttle grinsend den Kopf. „Wie auch immer“, sage ich und gehe zurück aufs Deck. Jetzt muss ich die richtigen Leute einsammeln. Killer, Mike, Thomas, Markus, wenn möglich Dino oder wenigstens Bill und… ja das wars. Als ich im Speisesaal vorbeikomme, sind alle drei Köche bereits im Einsatz. „Thomas, Markus. Ich brauche einen von euch in der Besprechung“, sage ich laut, um gegen die Geräusche anzukommen. „Zehn Minuten noch, geht das?“, fragt Markus. „Ist gut! In zehn Minuten kommst du in den Navigationsraum“, sage ich. Er nickt.

    Grits Sicht
    Ich bleibe stehen. Kids Platz ist noch nicht besetzt. Hm… ob er wohl zum Essen kommt? „Was ist los?“, fragt John mich. Er ist neben mir stehen geblieben. „Meinst du Kid kommt zum Essen?“, frage ich. „Ich bezweifle es. Die haben ganz schön viel um die Ohren. Es würde mich wundern, wenn einer von denen beim Essen dabei wäre“, antwortet John. Ich schaue zu ihm. „Wer sind denn DIE?“ „Naja“, erwidert er. „Kid, Killer, Mike und wer noch so in den Leitungskreis mit aufgenommen wurde.“ „Achso.“ Ich wende mich wieder dem Raum zu. „Sitzt du bei uns?“, fragt John. Ich nicke. „Klar doch! Aber nur weil Kid nicht da ist“, entgegne ich grinsend. Er lacht auf. „Natürlich!“ Er bugsiert mich zu unseren altbekannten Plätzen. Ich habe mich bei John untergehakt. Stehend ist mir noch ein wenig duselig. Und die Schmerzen trüben hin und wieder meine Sicht. Immer dann, wenn es pocht, dann tut es ganz doll weh. Grade pocht es nicht. Ich setze mich. Es ist kein Essen auf den Tischen. Auch Teller wurden nicht aufgedeckt. Im Raum herrscht lautes Gerede. Mittlerweile haben alle erfahren, dass die Dämon keine Nahrungsmittel mehr hat und unsere Nahrung allgemein knapp ist. Die Tür wird aufgerissen. Mit hektischen Schritten kommt jemand in den Raum rein. Es ist Kid. Ich gucke John vorwurfsvoll an. Er kommt ja doch. Er zuckt mit den Achseln. „Männer! Ihr habt es sicher schon alle gehört. Die Dämon hat es schwer getroffen. Das Ruder ist beschädigt und der gesamte Vorrat wurde zerstört. An der Reparatur des Ruders wird gearbeitet. Bis dahin müssen wir den Gürtel enger schnallen. Thomas, Markus und Nemo haben höchste Autorität in der Küche. Es wird nichts, absolut NICHTS verschwendet. Wenn ich davon was zu Ohren bekomme, bekommt ihr gar nichts mehr bis wir auf der nächsten Insel sind. So. Ihr habt das Kommando.“ Die letzten Worte richtet er an die Köche. Dann hastet Kid genauso schnell wie er reingekommen ist, wieder zur Tür hinaus. „Es gibt Reispfanne. Für jeden EINE Portion. Ihr könnt euch hier nacheinander anstellen“, verkündet Markus laut. Sogleich wird es laut. Die Stühle werden gerückt und die ersten stellen sich schnell an. Ganz schnell ist die Schlange lang. „Na toll. Dann kann ich auch noch ein wenig sitzen bleiben“, stöhnt John auf. „Kannst du mir dann bitte etwas mitbringen?“, bitte ich ihn. „Klar!“ „Wie kann es sein, dass deren gesamter Vorrat zerstört wurde?“, denkt Kalle laut nach. „Sowas hat man doch eigentlich immer unter Deck!“ „Das ist das große Thema, dass jeden hier beschäftigt“, erwidert John sarkastisch und rollt die Augen. „Ist es nicht irgendwie eine seltsame Tageszeit für ein Essen?“, frage ich. Kalle zuckt mit den Schultern. „Auch das ist ein äußerst wichtiges Thema, welches lang und breit diskutiert werden muss“, kommentiert John. Ich schaue überrascht Kalle an. Der zieht ebenso erstaunt die Augenbrauen hoch. „Darf man fragen, was mit dir los ist? Worüber möchtest du denn reden?“, frage ich etwas ironisch. Kalle grinst. „Jaja, ganz witzig“, sagt John. „John ist nun ein erwachsener und ernster Mann. Er hat nichts mehr übrig für solch oberflächiges Geplänkel“, triezt Kalle ihn. Ohje, hoffentlich endet das nicht im Streit.

    Kids Sicht
    Endlich! Ich steuere meine Kajüte an. Wehe mir kommt jetzt wieder etwas dazwischen. Ich will einfach nur meinen verdienten Feierabend. Vielleicht ist Grit ja noch wach. Wie spät ist es? Lange nach Sonnenuntergang. Nur noch drei Schritte. Ich werde schneller. „Kid. Warte mal!“ Das kann doch nun echt nicht wahr sein? Ich bleibe stehen. Wire schließt auf zu mir. „Ist es so wichtig, dass wir das heute noch besprechen müssen?“, frage ich genervt. Wire zögert. „Naja, ähm… also…“ „Also nein! Dann hat es bis morgen Zeit!“, beende ich das Gespräch, öffne die Tür und schließe sie hinter mir wieder. Ich atme durch. Geschafft! Es ist dunkel im Raum, aber unter der Badezimmertür scheint ein Lichtstrahl durch. Ich öffne die Tür und finde Grit beim Zähneputzen. Sie lächelt mir zu. Erschöpft umarme ich sie von hinten und lege meinen Kopf auf ihre Schulter. Das tut gut. Grit legt ihre freie Hand auf meine Hände auf ihrem Bauch. Nach so einem anstrengenden Tag ist es schön sie bei mir zu haben. Grit bewegt sich, sie will wohl ihren Mund ausspülen. Ich gebe sie frei und entledige mich meines Mantels. Ich werfe ihn einfach nur über den Rand der Badewanne. „Kommst du gleich ins Bett?“, fragt Grit. „Ja gleich. Ich gehe noch duschen.“ „Ok!“ Sie verlässt das Bad und ich ziehe mich aus und gehe duschen.
    Grit sitzt auf dem Bett und ist mit irgendetwas beschäftigt. Ich setze mich auf den Bettrand. Einen Augenblick später umschlingt Grit mich und legt ihren Kopf auf meinen Rücken. Ich genieße das. Es ist so schön. „Wie geht es dir?“, frage ich sie schließlich. „Schon viel besser“, antwortet sie. „Mir ist noch schwindelig im Stehen, aber Schmerzen habe ich keine mehr. Ich weiß, ich soll morgen noch nicht mit anpacken, aber…“ „Nein! Du wirst nicht mithelfen. Du bist krank“, unterbreche ich sie. Jetzt noch so eine Diskussion. Ich kann nicht mehr. „Nein. Hör mir zu. Ich will ja gar nicht draußen mithelfen. Ich kann es nur nicht mehr aushalten hier im Zimmer zu hocken. Vielleicht kann ich ja was Einfaches, ganz leichtes im Sitzen machen. Zum Beispiel fürs Mittagessen was schnippeln oder so.“ Ich seufze. „Meinetwegen. Grit, ich bin echt erschöpft. Es war ein langer Tag!“ Das war es wirklich. Sie gibt mir einen Kuss auf den Nacken. „Entschuldigung!“ Sie gibt mir weitere Küsse. Sie wandern meinen Hals entlang zu meinem Ohr. Ich schließe die Augen. Sie gibt mir ein Gefühl der Geborgenheit. Ich habe es nie vermisst. Ich habe es nie gekannt. Jetzt möchte ich es nicht mehr hergeben. Ich lege meinen Arm um Grit und ziehe sie nach vorne auf meinen Schoß.

    Grits Sicht
    Ich sitze quer auf seinem Schoß. Er legt seine Arme um meine Taille und vergräbt seinen Kopf an meiner Schulter. Er ist so süß. Und wirklich fertig. Ich kraule seinen Nacken und Kopf. Es muss wirklich ein sehr anstrengender Tag für Kid gewesen sein. Alleine der Kampf heute Morgen hätte schon gereicht. Wie lange waren wir am kämpfen? Drei vier Stunden hat das schon gedauert. Und es war wirklich kräftezehrend. Ich habe auch noch zu seinen Anstrengungen beigetragen. Auf jeden Fall psychisch. Dann ist Teddy verschwunden und die Dämonen haben keine Nahrung mehr und zu allem Überfluss ist auch noch das Ruder beschädigt. Kid hatte heute allerhand zu tun. Ich unterdrücke ein Gähnen. Müde bin ich auch. Ich bin nur wegen Kid noch wach geblieben. Jetzt braucht er mich mal. Dann will ich auch für ihn da sein. Seine Atmung geht sehr ruhig. Ist er jetzt etwa eingeschlafen? Ich grinse. Ich glaube schon. „Kid?“, sage ich leise. Keine Antwort. Ach, der Süße! Ich bin wahrscheinlich die Einzige, die Kid jemals als süß erlebt. Außerhalb dieses Raumes ist davon auch selten was zu sehen. Zum Glück ist es mir vergönnt Kid als einen Teddybären zu erleben. Ich gebe ihm einen Kuss auf den Kopf. Wie könnte man ihn nicht lieben? Ok. Ich weiß ganz genau, wieso ihn nicht alle lieben haha. Kid bewegt sich und hebt seinen Kopf. „Ich glaube ich muss ins Bett“, murmelt er. „Das glaube ich auch“, antworte ich lächelnd. Ich stehe von seinem Schoss auf und krabble selbst auch ins Bett. „Gute Nacht“, murmelt Kid. „Ich liebe dich, Eustass Käpt'n Kid“, erwidere ich.

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Kommentare (130)

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vor 144 Tagen flag
Wann geht deine Geschichte endlich weiter 😇
vor 524 Tagen flag
Juhuu endlich Kapitel 49 !!!
ich hoffe es geht diesmal wieder etwas schneller voran :D
vor 797 Tagen flag
Ich verfolge diese Geschichte schon eine ganze Weile und war schwer begeistert, vor allem fand ich Grit immer sehr erfrischend, aber mit Kapitel 48 hat sich das für mich wohl erledigt. Das Grit stärker werden und sich mehr am Piratenleben beteiligen will/muss kann ich ja nachvollziehen, aber dafür, das es gleich so unrealistisch extreme Ausmaße annehmen muss, habe ich kein Verständnis, denn es passt, meiner Meinung nach, nicht zum bisherigen Verlauf der Geschichte und vor allem passt es nicht zu Grit und lässt sie nun in einem ziemlich ekelhaften Licht erscheinen -_-
vor 902 Tagen flag
Schreibst du noch weiter? ^^

Würde gerne lesen wie es weiter geht :)
vor 929 Tagen flag
Ohayo ich liebe deine Story über alles und verfolge sich jetzt auch schon ne Zeit lang mach weiter so freue mich auf das nächste Pitel;)
Lg A
vor 970 Tagen flag
Hier ist eine von diesen treuen Leserinnen ;)
Danke für dieses coole Kapitel! Ich kanns kaum abwarten, dass es weitergeht! :D
Aber lass dich nicht stressen. Wenn man unter Druck was erreichen soll, wirds meist nicht so gut. Ich bin bereit für eine super Geschichte (wie deine) auch ein ein paar Monate zu warten ;)
Und ich hoffe, die anderen Leser sehen das auch so.
vor 973 Tagen flag
Suuper Story ^^ Ich habe sie bis jetzt mit verfolgt und bin nach wie vor hin und weg *-* Ich liebe diese Story und bitte schreib so schnell wie möglich weiter ^^ * mit herzchen Augen vor dem Handy sitz *
vor 975 Tagen flag
Schön das du weiter geschrieben hast freue mich schon auf die Fortsetzung 😊😊😊😊😊
vor 979 Tagen flag
Endlich!! Freue mich schon riesig \^0^/
vor 984 Tagen flag
Ich weiß! Schande über mich! Schande über meine Kuh! Der nächste Teil ist in Bearbeitung und kommt demnächst. Manchmal brauche ich einen Tritt ins Pöchen damit ich weiterschreibe.
vor 1007 Tagen flag
Ja schreib unbedingt weiter!!! Warte jeden Tag dass es weiter geht :D
vor 1008 Tagen flag
Hallo wann schreibst eigentlich weiter
vor 1052 Tagen flag
Ich freue mich wirklich sehr über euer Feedback. Das ermutigt mich weiterzuschreiben. Ich gebe mir immer Mühe also möglichst realitätsnah und grammatisch Korrekt zu schreiben. Die Fiete, habe Geduld. Vielleicht wird dein Wunsch ja schon bald in Erfüllung gehen. Wer weiß! Ich kann ja schliesslich nicht in die Zukunft schauen :P
vor 1055 Tagen flag
Ich bin Leserin seit der 21 Episode oder so (also als die gerade aktuell war). Und ich bin immernoch gefesselt! Dir fällt immer wieder was neues ein und du schreibst alles sehr lebendig. So viel Kreativität und Mühe nimmt man selten war in Fanfictions! Naja hier ubd da sind noch ein paar Kommata zu viel, aber im Allgemeinen ist auch die Rechtschreibung super! (Auch das ist ja leider selten der Fall bei Fanfictions, deswegen sag ichs mal) Außerdem ist die FF nicht nur auf diese ganze Liebesgeschichte fokussiert. Dasbist auch mal ganz angenehm im Gegensatz zu dem Schnulzenkram, den man sonst so liest. Trotzdem würde ich mir auch hin und wieder mal eine etwas intimere Szene von Grit und Kid lesen, wenn du verstehst, was ich meine ;D
vor 1085 Tagen flag
cool das du weiter schreibst ich hatte schon argst das es nicht weiter geht
vor 1086 Tagen flag
Endlich geht's weiter mit Teil 47 \^o^/
vor 1127 Tagen flag
Finde deine Geschichte wirklich spannend und extrem fesselnd.
Man kann gar nicht genug davon bekommen.
Die Charaktere kann man sich wirklich bildlich vorstellen in ihrer Mimik und Gestik.
Hoffe du schreibst schnell weiter (:
Denn das ist bis jetzt die beste Story die ich je gelesen habe. ❤
Natürlich hoffe ich des weiteren das deine Geschichte noch kein schnelles Ende findet!
Denn ich denke nämlich es gibt noch so einiges zu erzählen (;
Dafür das deine Geschichte so faszinierend und auch so ‚‚man denkt man ist hautnah dabei'' ist würde ich dir gerne mehr als nur 5 Sterne geben!
Mach bloß weiter so! ❤
vor 1130 Tagen flag
Ich liebe deine Geschichte lese sie von Anfang an und warte immer fleißig auf ein neues Kapitel

Freue mich schon wieder aufs nächste :D
vor 1135 Tagen flag
Herzlichen Dank! Man tut ja was man kann nicht wahr?!
vor 1139 Tagen flag
Wow was für eine lange und schöne Story *-*
Das gibt erstmal 5 fette Sterne *-* Probs an den Autor ich bin so gefesselt...da muss ich dich fast schon anzeigen wegen Freiheitsberaubung xD