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Der Geist hinter der Tür Teil 1

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1 Kapitel - 937 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 371 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier lest ihr schon einmal die Einleitung:
Anastasia lief denn langen Flur entlang „ sie dürfen mich nicht erwischen sonst bin ich dran. Ich muss schneller sein. Da ist eine Tür schnell rein.“ sie lief auf die weiße Tür am Ende des Flurs und öffnete hastig die Tür und trat in den Raum. Anastasia schloß die Tür ab und sah sich um. In der Mitte des Raumes stand ein Tisch mit unzähligen Tinkturen. Manche davon blubberten. Ganz hinter im Raum stand ein Schreibtisch mit einem großen alten mit Leder bezogenen Sessel und auf dem Sessel saß ein sehr großer Mann in einem blauen Anzug. Anastasia schaute erschrocken drein und dann ertönte ein Knall und dann ein Schrei und es wurde dunkel.

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    100 Jahre später:

    Ich trat durch das Tor in den alten verwitterten Vorgarten unser neuen Villa und betrachtete argwöhnisch das Haus. Es war sehr alt es sah aus als hätte es denn 1. Welt krieg überstanden oder vielleicht sogar noch älter war und trotzdem war es nicht verfallen oder so. Mein Vater kam mit den Koffern. „ so da wären wir. Das ist unser neues Zuhause“, sagte er. Ich holte meinen Koffer aus dem Kofferraum und betrat das Haus durch die alte Holz Tür. Der Empfangs Saal war riesig und mit dunkel rotem und schwarzen marmorstein ausgelegt die wie ein Schachbrettmusters angeordnet waren am Ende der Halle führten zwei Treppen nach oben die sich dort trafen. Mein Vater trat an meine Seite und sagte: „ Das ist unser neues Zuhause. Gefällt es dir?“ Ich schwieg. Mein Vater ignorierte es und fuhr fort: „ geh am besten nach oben und such dir ein Zimmer aus“
    Ich nahm meinen Koffer und ging die Treppe hoch, dabei fiel mir auf dass in das Geländer eine Art Efeu Ranke geschnitzt wurde. Während ich denn Flur lang ging ließ ich meine Hand an der hell roten Tapete entlang gleiten. Am Ende des sehr langen Flurs war eine schöne weiße Tür wo schon die Farbe langsam abblätterte. Sie zog mich irgendwie magisch an und ich hatte denn drang sie zu öffnen doch als ich meine Hand an denn Tür griff legte um sie zu öffnen spürte ich wie mir ein kalter Schauer über den Rücken lief. Ich wollte nur einfach nur weg laufen und nie wieder kommen doch der Drang die Tür zu öffnen ließ nicht nach, doch als ich langsam denn Tür Klinge runter drückte ließ sie sich nicht offenen. Ich wollte die Hand von Tür griff nehmen doch bevor ich los ließ, packte mich eine kalte Hand und schlauderte mich auf die andere Seite des Flurs. Ich knallte gegen die Wand. Als ich mich aufrappelte und umsah war am anderen Ende niemand. Ich schwor mir das ich nie wieder in meinem Leben diese Tür anfasse. Ich holte meine Koffer die noch am Ende des Flurs standen und als ich genauer hinsah war die Tür verschwunden. Vielleicht hatte ich mir das nur eingebildet, doch als ich meine Arme betrachtet sah ich viele kleine blaue Flecken die vorher nicht da waren.
    Nach diesem Ereignis suchte ich mir lieber ein Zimmer neben der Treppe um schneller draußen zu sein falls es hier wirklich spuckt. Doch die Tür ließ sich nicht öffnen ich versuchte es bei allen anderen die in der Nähe der Treppe waren. Am Ende bleib nur die Tür neben der verschwundenen Tür. Genau die Tür ließ sich öffnen. Na toll dachte ich das geht ja gut los. Ich betrat das Zimmer und da drin stand ein Himmel Bett mir roten samt Vorhängen, die allerdings sehr staubig waren genauso wie die weiße Kommode und der ebenfalls weiße Kleider Schrank. An der roten Tapete hing ein Spiegel mit weißem Rahmen in dem eine rote Rosenranke geschnitzt war. Ich schaute in den Spiegel ein sah dort eine Hand die verzweifelt gegen denn Spiegel klopfte. Ich bekam Angst und wollte weg rennen doch als ich noch einmal hinsah war die Hand verschwunden. Ich ging vorsichtig näher und klopfte gegen das Glas, um zu kucken ob es nur Einbildung war oder nicht. Beim dritten klopfen er schien aus dem nichts ein schreiender Kopf mit wehenden langen schwarzen Haaren. Ich schrie und rannte so schnell ich konnte nach unten um meinen Vater zu suchen. In der Küche fand ich ihn schließlich „ Papa wir müssen ausziehen es spuckt“ Mein Vater guckte mich verdattert an und sagte: „wo spukt es denn?“ „ in meinem Zimmer los komm“ ich zog ihn die Treppe hoch in mein Zimmer und zeigte auf denn Spiegel: „ dort! Da war das Monster oder der Geist was auch immer!“ Mein Vater kuckte mich schief an und sagte: „ sicher dass du nicht dein Spiegel Bild gesehen hast?” Mit denn Worten verließ er lachend das Zimmer. Ich blieb in meinem Zimmer stehen und dachte: ich habe sie gesehen ich bin mir ganz sicher. Ich weiß es hört sich verrückt an aber die blauen Flecken an meinem Arm bewiesen das Gegenteil.

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