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Die Welt des Schreckens(Monster Hunter World FF)

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3 Kapitel - 1.606 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 173 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

(Warnung: Die FF weicht ziemlich ab)

Man möchte meinen es wäre eine gute Idee einen Kontinent zu erkunden den niemand davor kannte.
Die Gilde rief die Forschungskommision ins Leben um den Kontinent zu erkunden.
Ein Fehler?
Wahrscheinlich

    1
    Prolog:

    Yoshimizu San-Rhaal, Mitglied der 1.Flotte und Hochrangiger Offizier

    Ein Feuerball erschütterte den Boden und die Bestie flog über sie hinweg.
    Yoshimizu stand auf und half seinen Vorgesetzten auf die Beine, denn hier waren sie nicht mehr sicher.
    "Wir haben keine Chance Kommandant, die Bestie ist zu stark" schrie Yoshimizu lauthals.
    Der Kommandant war nicht besonders Einsichtig und stieß ihn zur Seite ehe er den Befehl zum weiteren Beschuss gab.
    Ob Yoshimizu das tat wusste der Kommandant genau, er kannte ihn schon sein ganzes Leben lang.
    Yoshimizu rannte zum zerstörten Wachturm, seine Katana gezogen.
    Mehrere Jagras standen dort bereit zum angreifen, doch ihm waren sie lange nicht gewachsen, mit schnellen und Kräftigen Hiebe teilte er alle in zwei.
    Er suchte das Schwere Bogengewehr von einem der Wachposten, er musste sich beeilen, den die Bestie drehte wieder um und setzte zum erneuten Angriff an.
    Yoshimizu fand es bei einer Verbrannten Leiche, anscheinend der alte Petek nach dem Bogengewehr zu urteilen denn die Totenkopf Markierungen erkannte er sofort.
    Die Bestie griff an, Yoshimizu wollte noch rechtzeitig schießen jedoch war es zu spät, die Bestie tötete den Kommandanten.
    Nun waren sie Führungslos und planlos.
    Er wusste nun was er zu tun hatte.
    Er stand nun mit dem Bogengewehr da und zielte die Bestie an die zum nächstes Angriff anflog.
    So sah er auf die Bestie, den Finger am Abzug und dem Gewissen dass dieser Schuss nun alles Entscheidet.
    Die Bestie sah ihn mordlustig an, bereit ihm Feuer um die Ohren zu seien.
    Nun war es so weit dass die Bestie in Reichweite war, nun schoss Yoshimizu und die Bestie spie Feuer.

    Man weiß eines, bis zur Ankunft der zweiten Flotte, wird die erste Standhalten müssen.

    2
    I: Die Neue Welt

    Kapitel 1:

    Fenar San-Rhaal, Jäger der Forschungskommision und Mitglied der 5.Flotte

    Die Sonne ging auf und ein neuer Tag brach an.
    Nun wurde es langsam lauter im Hafenviertel und die Mitglieder der 5 Flotte begaben sich zu den Schiffen.
    Fenar jedoch nicht, denn er hatte verschlafen, ausgerechnet an diesem wichtigen Tag, immerhin segelte er nun in die neue Welt wo einst sein Großvater hinsegelte.
    Fenar wurde von einem raschen klopfen an der Tür geweckt.
    "Wach auf Fenar, die Flotte legt gleich ab" rief Oblivion, Fenars bester Freund.
    Schnell schlug er die Augen auf und stand etwas unbeholfen auf.
    Er schnappte sich seine Rüstung und warf sie sich über.
    Er ging ins Bad und betrachtete sich kurz im Spiegel, dabei kamen ihm alte Erinnerungen.
    Sein Großvater sprach immer davon mit ihm eines Tages gemeinsam zu Jagen, umsomehr schmerzte es Fenar zu wissen was damals passiert war in der neuen Welt.
    Er fasste sich jedoch wieder, schnappte sich seine Glefe und ließ sein Kinsekt auf seinen Arm landen.
    Draußen angekommen sah er sich kurz um, er ging davon aus dass Oblivion vor gegangen ist und rannte so schnell er kannte zum Schiff.
    Die Straße zu den Stegen war zu dieser Zeit ziemlich belebt, er wurde ziemlich ausgebremst und ehe er sich versah stolperte er über einen Karren.
    Fenar rappelte sich wieder auf und rannte ohne sich zu entschuldigen weiter, wenn man bedenkt dass er normalerweise sofort geholfen hätte die Schäden zu beseitigen, aber dieser Tag war ihm zu wichtig, er musste erfahren was mit seinem Großvater passierte, um jeden Preis.
    An der Rampe zum Schiff stand Kapitän Alexio, ein mittelalter Mann mit schon so einiger Erfahrung auf See.
    Sein Blick war Richtung Fenar gerichtet da er bereits ahnte dass er zu spät kommt.
    "22 Jahre und immer noch unfähig, wenn es nach mir ginge hätte ich dich am liebsten hier gelassen" rief Alexio genervt.
    Fenar und Alexio waren immer schon sich gegenüber sehr feindselig.
    Fenar ging nicht auf seine Provokation ein da er befürchtete dass er sich vielleicht bei Hauptmann Aurora beschweren würde und er dann nicht mit dürfte, so ging er ohne ein Wort vorbei und betrat das Unterdeck.
    Unten waren so viele bekannte Gesichter, Oblivion, sein bester Freund und Jäger, Matt, sein Nachbar und Jäger, Mey die kleine Schwester von Matt und Wildexpertin, auch sah er Achilles, eine Felyne und außerdem Sprengstoff Experte, und schließlich Aurora, seine Vorgesetzte.
    Sein Blick fiel auf Hauptmann Aurora, er fragte sich immer noch wie sie mit 20 Jahren schon Hauptmann und damit seine vorgesetzte werden konnte, er redete sich ständig ein dass er nicht neidisch war, aber in Wahrheit ist er es doch, zumindest ein wenig.
    Mey und Matt würfelten als sich Fenar an den Tisch setzte.
    "Na? Schon wach du Schlafmütze?" Sagte Mey etwas neckend.
    Oblivion lachte laut.
    "Dass er hier ist hat er mir zu verdanken" setzte er nach.
    Matt lachte natürlich übertrieben laut.
    "Seid doch alle ruhig" murmelte Fenar, er musste immer noch verarbeiten was damals war, das sein Großvater noch lebt glaubte er nicht, aber er wollte erfahren was wirklich geschah.
    Oblivion, Mey und Matt waren sofort ruhig, manchmal wussten die 3 nicht wann so was am ungünstigsten war, obwohl mit ihm aufgewachsen sind und sie in seinem Alter waren mit Ausnahme Matt der 2 Jahre älter war.
    Achilles setzte sich dazu und hatte natürlich Krüge mit Met dabei die er abstellte.
    Die 5 nahmen sich jeweils einen und prosteten.
    "Jetzt gibt es kein Zurück mehr, wir reisen in die neue Welt und erforschen neue Wesen, die Forschungskommision besteht jetzt seit beinahe 50 Jahren und die Gilde will endlich eine Antwort, man sagt die 5th Flotte hätte die größte Chance diese Nuss zu knacken, und ich glaube das auch, also, werden wir mit dem heutigen Tag unseren Erwartungen gerecht" schrie Matt durchs ganze Schiff voraufhin ein lautes jubeln losbrach.
    Jetzt erst bemerkte Fenar dass das Schiff schon längst abgelegt war.
    "Hey, wir finden heraus was mit deinem Großvater passierte, nur jetzt lass uns feiern und die Reise genießen" sagte Oblivion und legte ihm eine Hand auf die Schulter.
    "Danke Kumpel" erwiderte Fenar und entspannte sich dann.
    Nun war die Stimmung am Schiff perfekt, jeder war darauf fixiert die neue Welt zu sehen.


    3
    Kapitel 2:

    Alexio Depazi La Vaultare, Kapitän des Kommissionsschiffs "Heimat"

    Die Tage waren ziemlich ruhig auf See, es war immer ruhig und sie hatten fast immer Rückenwind.
    Der Wind wehte durch Alexios Haare, eine kühle briese der guten Seeluft.
    Tage lang folgte die Heimat den anderen Schiffen zu einem Kontinent den so gut wie keiner der 5.Flotte jemals gesehen hatte.
    40 Schiffe waren soeben unterwegs mit jeweils 30 Passagieren an Bord, freiwillige die die neue Welt sehen wollen.
    Gerade als Alexio sich über die Ruhe freute hörte er ein Brüllen was ihm das Blut in den Adern gefrieren lässt.
    Er sah am Himmel eine komische Gestalt fliegen, jedoch war es bereits zu spät.
    Diese Bestie zerlegte mit einem Angriff ein Schiff.
    "Alle Mann an Deck, Gefechtsstationen einnehmen" schrie Alexio übers ganze Schiff.
    Die Besatzung kam sofort an Bord, ebenso die Jäger und Wildexperten.
    Am Nachthimmel sah man rein gar nichts, doch immer wieder sah man wie ein Schiff auseinander gerissen wurde.
    Mittlerweile schoss die Besatzung auf gut Glück in den Himmel.
    Es wurde ruhig, zu ruhig und unter der Besatzung der Heimat übernahm langsam Panik die Oberhand.
    Alexios Blick war auf den Himmel fixiert, wie ein Adler der seine Beute anvisiert.
    Da sah man auch schon das Ufer, jedoch war keines der anderen Schiffe zu sehen, sie mussten vom Kurs abgekommen sein.
    Plötzlich flog ein Feuerball auf das Schiff zu und steckte es in Brand.
    Sie waren ins Revier eines Rathalos eingedrungen.
    Alexio hörte die schreie Brennender Jäger, Wildexperten und Besatzungsmitglieder, das Schiff sank und einige sind schon von Bord gefallen.
    Alexio wurde nun langsam unruhig und nahm sein leichtes Bogengewehr, jedoch konnte er wegen des Feuers nichts sehen.
    Nun erfasste ihm der Giftige Schweif des Drachen und er fiel über die Reling, wo er am Blutverlust und am Gift starb.
    Seine Leiche sank zum Grund während die Heimat brennend sank.

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