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Der Wald ohne Sterne

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7 Kapitel - 3.223 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 356 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die Cheerleaderin, der Klassenclown, der Neue und die stille Streberin. 4 jugendliche aus verschiedenen Freundes Gruppen wurde durch ein gemeinsames Abenteuer zusammen geschweisst und für immer verändert.

    1
    Vorwort:

    Also Hallo erstmals. Ich hatte mir gedacht, zwischen all diesen RPGs, ein etwas anderes zu machen. Nämlich ein FF. Eine Geschichte die ich, Stück für Stück erfinde. Wenn du nichts zu tun hast, lies mal der Anfang, vielleicht fesselt es dich. Vielleicht willst du weiterlesen. Ich weis es nicht. Ich habe diese Geschichte, als Spass angefangen. Jetzt wo ich das schreibe, weis ich noch nicht ob sie irgendwann fertig seien wird... Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Spass, bei was auch immer du gerade machst ;-)

    Liebe Grüsse Elora


    2
    PROLOG:

    Dort wo es kein Licht mehr gibt, dort wo der Mond und die Sterne erloschen sind. Dann wann Tenebris regiert und Mahtab und Sohailo nicht mehr existieren und alles Hoffnungslos scheint. Dann werden sie kommen. Sie werden kommen und Mahtab retten und sie werden uns retten. Glaub mir Niasha, vertrau auf Mahtab.

    Mit diesen Worten schloss er die Augen. Er lehnte nach hinten in das Mossbett. Das Kerzenlicht flackerte und erhellte die Leiche und den Raum um ihn herum. Doch schon bald konnte Nisha nichts mehr von ihm erkennen und er verblasste, bis nur noch ein Häufchen Staub übrig blieb und Nisha spürte wie ihr eine Träne über die Wange lief.


    3
    Cataleya

    "Cataleya Harris! Schön dass du auch noch zu uns gefunden hast." Ich betrat den Raum und gab mir alle Mühe den Blick von Miss Jones zu ignorieren. "Cataleya, das ist nun schon das dritte Mal in Folge das du zu spät zum Unterricht kommst, langsam muss das ändern!" Ich setzte mich an meinen Platzt und starrte geradeaus in des Gesicht meiner Lehrerin. Ihre blonden langen Haare hatte sie heute zu einem straffen Dutt zusammengebunden und ihre graue Bluse hatte sie mal wieder vorteilhaft in die Hose gestopft. Ich seufzte. "Tut mir Leid Miss Jones!" Sie funkelte mich einen Moment an dann sagte sie: "Gut, lasst uns jetzt mit dem Unterricht beginnen!" Sie drehte sich um und schrieb etwas an die Tafel. Ich setzte mich an meinen Platz neben Gina, meiner besten Freundinnahm.
    "Hi G.", murmelte ich zur begrüssung. Sie drehte sich zu mir um und sah mich aufgeregt an. "Du wirst nicht glauben wer mir geschrieben hat!"
    "Wer, Tyler?", fragte ich.
    "Nein, der hat nur Augen für dich C." Bevor ich was erwidern konnte fuhr sie fort.
    "Es war Ava" Ich war überrascht.
    "Ava, die dicke?", fragte ich ungläubig.
    "Ja sie hat mich gefragt ob sie in unser Cheerleader Team kommen kann!"
    "Was aber-"
    "Cataleya, würdest du dich bitte den Aufgaben richten!", unterbrach mich Miss Jones.

    Der Unterricht ging gequält langsam vorbei. Am Ende des Tages, als wir alle unsere Sachen wegräumten sagte Miss Jones: Cataleya komm du zu mir ich möchte mit dir Sprechen! Den anderen Wünsche ich einen schönen Tag¨"
    Tyler und Gina warfen mir fragende Blicke zu und ich zuckte nur mit den Schultern, ich konnte mir schon denken was sie von mir wollte. Langsam leerte sich der Raum und keine fünf Minuten später sass ich Miss Jones gegenüber am Lehrerpult. "Hör zu", begann sie, " ich mache mir Sorgen, du bist diese Woche bereits drei Mal zu spät gekommen. Das passt überhaupt nicht zu dir. Wenn irgendetwas los ist, in deiner Familie oder Freunden dann sag das doch, oder wenigstens der Vertrauenslehrerin.", ihr Ton war ungewöhnlich nett. "Und wenn du als purer Faulheit zu spät kommst (was überhaupt nicht zu dir passen würde) werde ich das nicht weiter dulden. Cataleya das war das letzte Mal das du ohne Information zu spät kamst! Und jetzt pack deine Sachen ich möchte Nachhause!" Okey von Freundlichkeit war nichts mehr zu hören. Sie stand auf und verließ den Raum und ich lief ihr hinterher. Draussen im Koridor warteten Tyler und Gina auf mich. "Alles okey?", fragte Gina besorgt. Ich lächelte. "Klar alles bestens, ich darf einfach nie mehr zu spät kommen" Tyler grinste mich an und sagte: "Ich kann dir Helfen, schliesslich bin ich die Über pünktlichste Person auf Erden!" Ich grinste noch mehr und lief mit den beiden aus dem Schulhaus. Auf dem Schulhof drehte ich mich noch einmal um. "Bye Schulhaus, bis in zwei Wochen ICH habe nämlich jetzt Ferien!"


    4
    Tyler

    Ich stieg gerade in den Schulbus als mein Handy klingelte. Seufzend stellte ich fest das es Luc war. Was will der den? Schulterzuckend lehnte er den Anruf ab. Kurz darauf klingelte mein Handy wieder. Ich starrte darauf. Kurz entschlossen nahm ich ihn an. "Was willst du?", fragte ich und versuchte so genervt wie möglich zu klingen. "Wow, hey Tyler, geht es auch ein bisschen fröhlicher, wir haben 3 Wochen Schulferien!", sagte der Junge mit den roten locken.
    "Wir sollten das Feiern, ich komm zu dir Nachhause, lad noch ein paar andere Freunde ein, zum Beispiel Gina und Caty", sagte er.
    "Ich verstehe", lachte ich, wurde aber sofort ernst. "Du willst was von Caty, das kannst du vergessen, sie will bestimmt nichts mit einem Rotschopf anfangen."
    "Aua, lade sie trotzdem ein, man kanns ja mal versuchen", sagte er mit einem viel zu fröhlichen tonfall.
    Keine Chanze ihm das noch auszureden.
    "Okey", sagte ich und beendete das gespräch.
    10 Minuten später hielt der Bus an meiner Haltestelle. Ich stieg aus und sah wie Luc, 100 Meter entfernt auf seinem Fahrrad ankam. Sein Gesicht war Feuerrot angelaufen und er funkelte mich wütend an. Ich grinste nur und lief ohne ein Wort in die Richtung meines Hauses. Vor der Haustür stellte Luc sein Fahrrad hin und ich schloss die Tür auf. Von drinnen kam mir einen kühlen Lufthauch entgegen. Ich weiss echt nicht wie es Mom schaft selbst bei fast 40 Grad draussen, die Wohnung so kühl zu halten. Ich beobachtete Luc wie er ein Stück Papier hochhielt und ihn dann mir überreichte. "Für dich.", sagte er knapp und fügte gleich hinzu: "Wo ist denn bei euch die Toilette?"
    "Dem Gang entlang zweite Tür rechts", murmelte ich, ohne vom Zettel aufzusehen. Es war eine Nachricht von meiner Tante. Von dieser Tante, von der ich Jahre lang nichts gehört habe. Warum habe ich eine Nachricht von ihr?

    Lieber Tyler

    stand da, in einer - nicht so gut lesbaren - Handschrift.

    Ich habe dich schon so lange nicht mehr gesehen, jetzt wollte ich mir extra Zeit nehmen und dich sehen und du bist nicht zuhause. - Zum Glück - Du musst mir mal sagen wann du Zeit hasst, schliesslich bin ich keine gute Tante wenn ich dich nicht sehen kann - gute Tante? - Meine Nummer steht auf der Rückseite. Übrigens habe ich dir was da gelassen, ich habe es von Miss O'Kelly bekommen. Weisst du noch, als wir bei ihr im Laden waren? - und wie ich mich erinnere!
    Ganz ganz liebe Grüsse von deiner Tante: Grace!

    Ich war neugierig was sie mir dagelassen hat. Ich vermutete das es in meinem Zimmer war. Also lief ich hoch. Wenn Grace einem etwas aus Miss O'Kelly's, oder Miss total durgeknallt (wie ich sie nenne), Laden etwas schenkt sollte man wirklich nichts normales erwarten. Also malte ich mir aus was sich in meinem Zimmer befinden wird. Von einem Zauberbuch bis zu einer hochgiftigen Schlange in einem Korb war alles dabei. Aber nie wäre ich auf die Idee gekommen das ein einfacher Spiegel in meinem Zimmer steht. Er war ovalförmig, mit einem goldenen Rand und stand in einer Ecke. Vorndran stand eine Vase mit einer Blume darin. Irgendwas stimmte nicht. Das spürte ich. Sofort war ich nervös und hatte ein ungutes Gefühl. Ich schluckte und hob die Vase hoch. darauf war etwas eingraviert.
    Mahtab und Sohailo in ewiger Verbindung
    Mir schauderte. Mit zitternder Hand stellte ich die Vase wieder hin. Was bedeutet das? Was ist Mahtab oder Sohailo?
    "Milan alles okey?" Ich zuckte zusammen und fuhr herum. Luc stand in der Tür und musterte mich.
    "Ja klar alles bestens... ähh.. Grace.. also meine Tante ist nur etwas verrückt!"
    "Aha...", Luc zog eine Augenbraue hoch. Er machte gerade den Mund auf um etwas zusagen als es klingelte. "Ich gehe schon!", sagte er schnell und rannte die Treppe runter zur Haustür. Erleichtert, dass ich nun keine Fragen mehr beantworten musste lief ich nach zur Tür als ich ich jemanden meinen Namen wispern hörte. Ich drehte mich um, sah aber niemand. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Mir wurde schwindelig. Ich krallte mich ein den Türgriff um nicht umzufallen. "Hallo...", flüsterte ich. Wieder wurde mein Name geflüstert. "Tyler! Rette uns!"
    Ich hatte leichte Panik. Kann es sein das ich verrückt werde. Plötzlich blitzte was auf. Der Spiegel. Ein Mädchen, etwa so alt wie ich sah ich im Spiegel. Ihre blonden Haare hatte sie zusammengebunden und ihre blauen Augen leuchteten. Ich sah sorge und Angst in ihrem Blick. Ihre Gestallt war hell, etwas blass, als ob ich durch einen Schleier zu ihr schauen würde. "Wer bist du?", fragte ich, um eine normale Stimme bemüht. SIe wollte gerade etwas sagen als ich poltern von Treppenstufen hörte und Luc zurück kam. Hinter ihm liefen Caty und noch ein Mädchen das ich nicht kannte. Ich kümmerte mich nicht darum was sie in meinem Haus machte, sondern hielt mein Blick geradeaus auf den Spiegel gerichtet. Die anderen bemerkten die Gestallt im Spiegel auch. Alle nebeneinander stehen und mit offenen Münder starrten wir den Spiegel an. "Was zur.....", begann Cataleya, konnte aber nicht weitersprechen. Den inzwischen strahlte uns die Gestallt an. "Wer bist du?", fragte Luc und ich konnte sehen wie viel Anstrengung es ihm kostete ruhig zu bleiben. Das Mädchen lächelte.
    "Mein Name ist..." Sie wurde unterbrochen, als ein Schatten hinter ihr auftauchte. Ein schwarzer Schatten. Etwa so gross wie ein Mensch, aber dünner, viel dünner. Er bestand aus schwarzen Rauch oder Nebel. Auf jeden Fall kein Wesen aus Fleisch und Blut. In seiner Hand hielt er ein Messer, mit dem er auf das Mädchen los ging. Sie wich geschickt aus. Das war das letzte was ich sah. Dann wurde die Sicht von dichtem Nebel verdeckt.
    "Nein!", rief ich beinahe gleichzeitig wie Cataleya und das Mädchen entsetzt aufschrien. Laute Geräusche dröhnten mir in den Ohren. Mir wurde wieder schwindelig. Alles verschwamm. Ich blinzelte doch es half nichts. Im selben Moment setzten starke Kopfschmerzen ein und ich hörte wie Cataleya stolperte und mein Regal umriss. Ich hörte sie fluchen. Doch ich konnte nichts erkennen, den sofort tauchte dichter Nebel auf. Meine Kehle brannte. Ich hustete, es macht es aber nur noch schlimmer. Und dann, plötzlich war es still. Keine schreie aus dem Spiegel waren zu hören. Das Atmen fiel mir immer leichter. Alles war schwarz. Es hüllte mich ein. Ich fiel, ich fiel ins schwarze nichts. Doch das war schnell wieder verschwunden. Ich spürte etwas ziehendes an meinem Arm und ich lag auf etwas das sich feucht und ekelhaft anfühlte. Aber ich konnte mich immer noch nicht bewegen.


    5
    Juliana

    Ich öffnete die Augen und sah nichts ausser Nebel. Alles war verschwommen doch schon bald sah ich genauer. Ich sah Äste von Bäumen, einen schwarzen Nachthimmel ohne einen Stern, Nebel der die Sicht verdeckt. Langsam setzten auch meine anderen Sinne ein. Ich spürte etwas nasses, kaltes unter mir. Ich hob einen Arm. Es klebte an meinem Arm. Laub. Ich war im Wald. So viel stand fest. Aber es war auf jedenfalls kein schöner Wald. Keine bunten Blätter nur braun, überall dieser verfluchter Nebel und dieses endlose schwarz am Nachthimmel. Ich setzte mich auf. Meine Knie und Hände waren aufgeschürft. Wie war ich bloss hier her gekommen? Da kam es mir wieder in den Sinn. Also nein, die Antwort auf meine Frage wusste ich immer noch nicht. Aber ich wusste wieder, das ich bei Cataleyas Freund war. Und dann war da dieser Spiegel. Mein Kopf pochte schmerzhaft. Ich bemerkte nicht wie mir ein wimmern entfuhr. Es war als würde mein Hirn nicht wollen das ich überlege. In dem Moment begann es zu regnen. Zuerst war es nur leicht und ich bewegte mich nicht. Dann legte ich meinen Kopf in den Nacken und schloss die Augen. Jedes Mal, wenn ein kalter Regentropf auf meine Stirn fiel schauderte ich. Das Wasser war einfach zu kalt. Aber gleichzeitig war es ein wunderbares Gefühl. Nicht nur weil es meinen Kopf kühlte sondern, weil es sich anfühlte als würde es mir kraft geben. Nach einer Weile schaffte ich es sogar aufzustehen. Ja es dauerte lange, aber ich hatte es geschafft. Kaum stand ich zuckte ein Blitz über den Himmel und es begann in Strömen zu regnen. Schnell flüchtete ich unter einen Baum. Ich kniete mich zwischen die Wurzel und schlang beide Arme um meine Knie. Ich wartete einfach darauf das es aufhörte. Ich bemerkte eine Wunde an meiner Hand. Sie war nicht gross aber es brannte höllisch. Dann began ich zu weinen. Ich wollte aufwachen, es war nur ein blöder Alptraum. Das ist nicht real, das kann nicht real sein!

    Ich weis nicht wie viel Zeit vergangen ist, 5 Minuten, 3 Stunden, ich habe keine Ahnung. Da hörte ich es rascheln, ganz in der Nähe. Ich hob ruckartig den Kopf, den ich auf meine Knie gestützt habe. "Hallo?", flüsterte ich. Ich bekam keine Antwort. Dafür nur noch grössere Angst. Hier gibt es bestimmt Bären oder Wölfe. Ich stand langsam auf und starrte in die Richtung von der das Geräusch kam. Wieder raschelte es. Darauf folgte ein poltern. Ich nahm einen Stein in die Hand und machte mich bereit ihn dem Tier ins Gesicht zu schleudern. In dem Moment fluchte jemand. Mein Herz blieb stehen schliesslich kann kein Tier so fluchen. Ob das gut oder nicht ist, wusste ich in dem Moment nicht.
    "Hallo, ist da jemand?", fragte ich. Für einen Moment der mir wie eine Ewigkeit vorkam war es still. Stiller als jemals zufor. Der Regen hatte aufgehört, der Wind blieb auch Still.
    "Wer ist da?", fragte eine Stimme. Sie war näher als ich gedacht habe. "Juliana...", flüsterte ich und machte einen Schritt zurück. "Juliana?" Ich war verwirrt, aber nur kurz. Im nächsten Moment kam Tyler, hinter dem Baum herfor. For erleichterung lies ich den Stein in meiner Hand fallen und rannte zu ihm. Er umarmte mich fest. In dem Moment störte es mich nicht das er nicht mal weis wer ich bin sondern ich began einfach wieder zu weinen. Ich konnte nichts dagegen machen, ich wollte auch nicht. Tyler tröstete mich und wiederholte immer wieder das wir jetzt nicht mehr alleine sind. Aber es half nichts. Ich heulte einfach sein Schirt voll und nichts konnte meine Tränen stoppen.

    6
    Lucas

    Ich sah mich um. Cataleya stand neben mir.
    "Wo sind wir hier bloß?", fragte sie.
    "Woher soll ich das wissen?", antwortete ich etwas zu ruppig, den Cataleya zuckte zusammen.
    "Tut mir Leid", seufzte ich. Cataleya konnte auch nichts dafür das sie hier mitten im nirgendwo waren. Der Wald war nass, es hatte vor kurzem geregnet. "Glaubst du Juliana und Tyler sind auch hier?", fragte ich. Cataleya schwieg.
    Danke für die Antwort! Ich hörte es plötzlich Knacken neben uns und dann das rascheln von Büschen. Ich riss den Kopf herum und lauschte. "Hast du das gehört?", fragte ich. Dieses Mal gab mir Cataleya Antwort. "Ja", flüsterte sie heiser. "Lass uns nachsehen, vielleicht sind das Juliana und Tyler. Cataleya schüttelte den Kopf. "Es könnte gefährlich sein!", ihre Stimme zitterte leicht.
    "Ach was", murmelte ich, war aber unsicher.
    Es raschelte noch lauter. In dem Moment sprang etwas aus dem Gebüsch. Kein Tier, kein Mensch, ein Wesen aus Nebel. Blitzschnell raste es auf uns zu, in seiner Hand hielt es bedrohlich ein Speer. "Lauf!", schrie ich, drehte mich um und begann zu rennen. Caty tat es mir gleich und nebeneinander rasten wir durchs Unterholz. Vor und tauchte ein grosser Buscha auf mit riesen Dornen, seine Äste hingen über den Pfad auf dem wir rannten. Ich duckte mich unten durch, im selben Moment hörte ich ein Lauten schrei. Ich sah nach hinten, hielt aber nicht an. Dann sah ich Caty wie sich ihr Arm in den Dornen verfing. Das Vieh war ihr dicht auf den Fersern. "Renn weiter!", schrie ich.
    "Es geht nicht!", schluchzte sie. Die Nebel Gestalt war nur noch wenige Meter entfernt und baute sich über Caty auf. Ich schnappte mir einen grossen Holz Ast und rannte auf das Ding zu. Ich rammte ihm den Ast in die Seite. Einen Moment hatte ich Angst, dass ich einfach durch die Gestalt hindurch geht, aber ich traf ihn. Die Gestalt wich einen halben Meter zur Seite. Ich wollte noch einmal schlagen, da sah ich wie jemand auf die Gestalt zuspringt und ihr das Speer aus der Hand schlug. Es war Tyler. Er schnappte sich dem Speer und richtete ihn bedrohlich auf die Gestalt.

    7
    D

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