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The Legend of Zelda: BotW Teil 1

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1 Kapitel - 458 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 553 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hast du dich nicht auch immer gefragt, was die Hintergrundgeschichte von diesem Spiel ist? Klar, man hat Erinnerungen, aber ich meine mehr Hintergrund. Moment mal-Links Vater ist gefallen, als er sechs war? Zelda hasste ihre Mutter? Link hat eine Schwester! Der König von Hyrule war böse! Gespannt?;) (Potenzielle Spoiler zu BotW)

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    Missmutig reitete Link durch die hylianische Steppe. Silbernes Mondlicht tauchte die Landschaft in ein geheimnisvolles Licht. Doch Link konnte die Schöheit um ihn herum nicht genießen. Andauernd wurde er daran erinnert, das er der Held war, der Hyrule rettet.Er wollte es aber nie sein. Einen Menschen oder ein Monster für seinen eigenen Vorteil zu töten, war ihm zuwider. Er war zwar ein Naturtalent im Schwertkämpfen, hasste es aber dank seinem Lehrmeister wie die Pest. Auf seinem linken Handrücken hatte er das Triforce des Mutes, jedoch hatte es noch nie aufgeleuchtet. Das einzige, was er wirklich mochte, war seine Geige. Er liebte ihren sehnsuchtsvollen Klang, und alle Stücke, die er darauf spielte, handelten von der Freiheit. Epona schnaubte müde. Link sah besorgt zu ihr hinunter. Sie waren 20 Stunden durchgeritten, kein Wunder, das sie eine Pause brauchen.Sein Blick veränderte sich, als er seinen Meister(der überings Naboris hieß) und die kleine Karawane ansah, mit denen er reisen musste. Er durfte nicht alleine reisen, denn sein Meister hatte viel zu viel Angst, das er weglaufen könnte. Was er wahrscheinlich auch machen würde. Nach Hateno. Zu seiner Mutter und zu seiner Schwester, Luna. Er hatte beide fünf Jahre nicht mehr gesehen, er wusste nicht mal, ob sie überhaupt noch lebten.Er konnte es nur hoffen. Seinen Vater allerdings würde er nie wiedersehen, er war vor sechs Jahren im Krieg gefallen. Link vermisste ihn nicht. Er war fast immer im Krieg, an irgendwelchen Eckposten irgendwelcher Fronten. Und er blieb Monate, manchmal auch Jahre weg, ohne sich darum zu kümmern, dass seine Familie Todesängste um ihn ausstand, wenn er mal (und das kam häufig vor) nicht in der versprochenden Zeit zurückkam.Wenn er mal zurückkam, umarmte er Link und flüsterte ihm immer ins Ohr: "Eines Tages wirst auch du für Hyrule töten oder sterben" Und mit jedem Mal wurde Link sich sicherer, dass er nie so wie sein Vater werden wollte. Nie.

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