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"Ich schaffe das schon"...Waren seine letzten Worte

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1 Kapitel - 493 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 998 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Es ist eine depri Kurzgeschichte. Wer ein schwaches Herz hat sollte das nicht lesen.

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    Hey, ich bin Adrian und ich hasse mein Leben. Ja, ich weiß was du jetzt warscheinlich denkst: das ist doch verrückt jedes leben ist toll und einziga
    Hey, ich bin Adrian und ich hasse mein Leben. Ja, ich weiß was du jetzt warscheinlich denkst: das ist doch verrückt jedes leben ist toll und einzigartig, aber wenn du an meiner Stelle wärst würdest du genauso denken wie ich. Sehe selbst:
    (Am nächsten Tag in der Schule. Adrian kommt in die Schule.) Plötzlich schreit ein Mädchen:“hey, da kommt das Opfer wieder." Alle drehen sich zu mir herum ich denke mir nur:"oh, nein bitte nicht." Aber schon zu spät denn ein großer Junge kommt aus der Menge auf mich zu. Er heißt Kim und er verprügelt mich immer. Wie immer schubst Kim mich um und alle beginnen zu lachen. Ein anderer Junge ruft laut: "Wieso bist du überhaupt hier. Dich mag dich eh keiner." "Nicht Mal deine Familie mag dich.", ruft ein anders Kind. Ich beginne zu weinen und will aufstehen, doch Kim drückt mich mit dem Fuß runter und kippt einen Mülleimer über mir aus. Gemein grinsend meint er: "Bring dich um, es würde eh keinen jucken." Ich rappel mich auf und laufe so schnell ich kann davon. Ich höre das jemand nach mir ruft. Ich bleibe stehen. Es ist ein Mädchen. Ich habe sie schon ein paar Mal im Flur gesehen. Sie hatte aber nie beim Mobben mit gemacht. Vorsichtig fragt sie:" Wohin willst du! Du willst dich nicht etwa das tun was Kim dir gerade geraten hatte oder?" Doch genau das will ich. Ich will versuchen von einer Schluchtseite auf die andere Seite zu springen. Ich sagte ihr:" Ja, ich werde von der Schlucht springen. Alles wird besser sein wenn ich die andere Seite erreiche. Ich werde das schon schaffen." Damit drehe ich mich um und gehe. Ich komme bei der Schlucht an, auf der anderen Seite stehen ein paar Häuser. Ich decke mir:" Mich will hier eh keiner mehr haben. Egal was ich tue alle hassen mich. Es würde keinen interessieren ob ich da bin oder nicht. Nicht Mal meine Familie mag mich und Freunde habe ich auch nicht." Und dann springe ich obwohl ich weiß daß ich es nicht schaffen werde........
    Mobbing kann tödlich sein
    Keiner hat es verdient gemobbt zu werden weder wegen des Aussehens noch der Herkunft oder der Familie.
    ENDE

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Kommentare (3)

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vor 90 Tagen flag
diese geschichte hat mich seh bewegt ich habe sehr viele menschen in meiner familie verloren ich denke mir jeden tag ich schaffe es nicht weiter zu leben mir geht es einfach nicht gut jeden abend weine ich mich in den schlaf und denke darüber nach wie es ist wenn ich die autotür während dem Fahren einfach auf mache und raus springe habe mich früher geritzt damit ist schluss aber die suizid gedanken bleiben. Wundne verheilen, Narben bleiben. Ich war früher ein kleines mädchen was viele freunde hatte heute bin ich das mädchen mit 17 wo nur zuahuse sitzt und sich voll frisst und denkt was wäre wenn... ich weiß einfach nicht was tun kann.
vor 183 Tagen flag
Ja, eben! Ich find die Geschichte sollte andere dazu bewegen sowas zu lassen. Ich wurde im Kindergarten auch oft gemobbt und bin jetzt voll beliebt.
vor 222 Tagen flag
Fand deine FF eig echt nicht schlecht und ja du hast sowas von Recht ! Keiner hat es verdient gemoppt zu werden!