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Draco Malfoy & Du // Der Junge, der keine Wahl hat und das Mädchen, das leidet

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2 Kapitel - 2.960 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 493 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hier ist eine kleine Lovestory über Draco Malfoy und dich. Es wird abwechselnd Sichten von Draco und Sichten von dir geben.

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Dracos Sicht:
>>Dir wird es in Hogwarts gefallen mein Schatz<< sagte meine Mutter während sie mich bestimmt schon zum 15 mal umarmte. Gott wie ich es hasse, wenn sie das macht. Das ist jetzt schon mein 3 Jahr in Hogwarts und sie tut jedes Mal so, als würde ich für 5 Jahre weg sein. Ich blickte zu meinem Vater, der wie üblich nur die Menschenmenge beobachtete. Auch in sah mich um und entdeckte meinen besten Freund Blaise Zabini, der mir gerade Anstalt machte den Hogwartsexpress zu betreten. Ich drehte mich wieder um zu meiner Mutter, die schon ein Taschentuch zückte. >>Ich sollte, dann mal gehen<<
>>Ja, Draco. Das sollteste du wohl<< sie schniefte in ihr Taschentuch und umarmte mich zum 16 mal. Nun wandte ich mich zu meinem Vater.
>>Vater.<<
>>Sohn.<< er streckte mir wie seine Hand aus zur üblichen Vater-Sohn Verabschiedung. Nach einem kurzen Zögern nahm ich sie entgegen und übte mit der meinen einen leichten Druck auf. Nach ca 2 Sekunden ließ er meine Hand los und zeigt mir mit einem Kopfschütteln, dass dies kein würdiger Händedruck war, wie man ihn von einem Malfoy verlangt.
Genervt lief ich los in Richtung Hogwartsexpress (meine Koffer wurden bereits verstaut). Als ich über die Schwelle ging sah ich bereits Blaise, der anscheinend auf mich wartete.
>>Nah Malfoy, musstest du dich noch von deiner Mami verabschieden?<<
>>Ach halt die Klappe Zabini<<
Blaise und Ich waren schon beste Freunde als wir kleine Kinder waren. Was auch der einzige Grund war, weshalb ich ihm nicht sofort einen Fluch auf den Hals gehetzt habe. Wir veraschen uns gegenseitig zwar immer, aber wenn es hart auf hart kommt, können wir uns immer auf den anderen verlassen. Typisch Slytherin eben. Auch wenn viele glauben, dass wir nur durch und durch böse sind. Vor allem die Gryffindors haben solche Vorurteile gegenüber uns. Aber das soll uns ganz Recht sein. Es kann auch seine Vorteile haben, dass Leute einen fürchten.
Blaise und ich machten uns auf den Weg ein Abteil nur für uns zu suchen, was uns auch schnell gelang, indem ich 3 Erstklässler in die Flucht schlug. Wir setzten uns gegenüber und der Hogwartsexpress begann sich in Bewegung zu setzen. Ich blickte durch das Fenster, beobachtete die Welt, die an uns vorbeizog und dachte nach. Ich versank so sehr in meinen Gedanken, dass ich zuerst gar nicht merkte, dass Blaise versuchte meine Aufmerksamkeit auf sich zu richten.
>>Draco! Hey Draco! MENSCH MALFOY!<<
>>Hm? Was ist Zabini?<<
>>Du hast schon wieder an sie gedacht, nicht wahr?<< Blaise schaute mich mit einem besorgten Blick an
>>Was? Nein. Du weißt doch, dass ich inzwischen mit dem Thema abgeschlossen habe<<
>>Komm schon, Draco. Ich kenn dich inzwischen lange genug um zu wissen wann du an sie denkst. Du bist dann immer völlig weggetreten und hast diesen Ausdruck in deinen Augen. Ich kann dich doch verstehen, ich vermisse Bella doch auch, aber.. es ist doch schon 2 Jahre her. Sie wird nicht wieder kommen.<<
>>Ja, ich weiß..<< Ich schaute wieder aus dem Fenster und dachte weiter nach. Ich erinnere mich doch daran, als wäre es gestern gewesen. Mein erster Tag in Hogwarts. Der Tag, an dem Ich Bella Jorkings kennenlernte.

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