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The four Camps -Secret

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3 Kapitel - 1.352 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 274 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

16 Teenager im Alter von 16 und 17 verschwinden plötzlich und niemand weiß wieso... Nicht einmal sie selbst. Als sie versuchen herauszufinden wo sie sind und wieso treffen sie auf immer seltsamere Zufälle.

    1
    Hey, cool, dass du dich für die Geschichte interessierst, auch wenn ich persönlich die Beschreibung nicht so gelungen finde xD... Trotzdem wünsch ich euch viel Spaß und würd mich freuen wenn ihr eine Bewertung da lasst....
    Eure Modesty:)
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    PROLOG

    Elyiah
    Ich liege in meinem Bett und starre an die Decke, als ich die Stimme höre. Die Stimme eines fremden Mannes. Und die, meiner Mutter. "Ich kann nicht", sagt meine Mutter gerade. Ich spüre deutlich die Verzweiflung in ihrer Stimme. "Ich habe eine kleine Tochter, Sie ist erst 8... Ich kann nicht gehen! Bitte Rob, verstehe das", schluchzt sie jetzt fast schon. Ich schnaube leise. 'Paaah.... "erst"
    8. Sie sagt doch selbst immer, dass ich ihre große bin."Ich verstehe es doch Del, aber ich muss dich zwingen mitzukommen. Wir passen auf Ely auf. Versprochen.", redet der Mann beruhigend auf sie ein.
    "A-Aber was ist, w-wenn sie stirbt oder wenn ich sterbe?", stottert Mum. Erst jetzt bemerke ich, dass ich angefangen habe zu zittern vor Angst. Mum stottert sonst NIE. Sie ist die mutigste Person, die ich kenne. Ich stehe langsam von meinem Bett auf, mein Kuscheltierhund Teddy fest an mich gepresst, und gehe in den Flur. So leise wie möglich schließe ich die Tür. "Komm, jetzt Del. Komm! Oder ich muss...", der Mann hört auf zu reden, beendet seinen Satz nicht. Ich spüre mein Herz klopfen, wie es immer schneller wird. Ich bin an der Treppe angelangt, von welcher ich ins Wohnzimmer sehe, wo die beiden stehen. Der Mann und meine Mum stehen ganz dicht beieinander, so wie Daddy und Mum es immer tun. Ich mag den Mann nicht, er sieht bedrohlich aus. Plötzlich packt er meine Mum am Arm und ein grünes Licht blendet mich, sodass ich nichts mehr sehe. Ein Knall ertönt und ich rieche einen seltsamen Geruch... Es riecht nach einer Mischung aus Zimt und Vanille. Als ich wieder sehen kann, sind sie weg. Ich blinzele ein paar mal, doch nichts ändert sich. Ich spüre, wie ich am ganzen Körper zittere. Meine Arme, Beine und auch meine Zähne schlottern. Ich möchte schreien, doch ich bekomme keinen Ton heraus. Ich möchte nichts mehr sehen, ich kann es nicht fassen. Schnell presse ich meine Hände auf meine Ohren und schließe die Augen. Ich will nicht, dass das wahr ist. Blind und ohne etwas zu hören taumele ich panisch in mein Zimmer zurück und lege mich in mein Bett. Zitternd versuche ich einzuschlafen. Alles ist gut, das war nur ein Traum, rede ich mir die ganze Zeit ein. Und irgendwie funktioniert es. Ich werde immer ruhiger eng an Teddy gepresst und total verwirrt schlafe ich ein.

    2
    1.Kapitel

    Liam

    Ich streife durch die Straßen Veronas, die ziemlich leer sind, da es in Strömen regnen. Wie immer bin ich fast unsichtbar. Niemand schenkt mir Beachtung. Das dachte ich zumindest. Bis ich eine mir bekannte Stimme hörte: "Ach, wen haben wir denn da? Die Straßenratte..." Ich schaue auf, direkt in die fast schwarzen Augen, von Dylan. Der arrogante Typ, der immer versucht mich fertig zu machen, seitdem ich ihm etwas geklaut habe, aber keine Strafe bekam, da er keine Beweise hatte. "Was willst du, Dylan?", frage ich genervt. Er schnaubt. "Nichts... was sollte ich auch von dir wollen?", sagt er und versucht angewidert zu klingen, doch ich sehe in seinen Augen zu meiner Überraschung kurz ein Funken eines anderen Gefühls, von dem ich sofort weiß um was es sich handelt, denn damit kenne ich mich bestens aus. Einsamkeit. Ich mustere ihn verwirrt. Hat er nicht Eltern und vielleicht sogar Geschwister? Im Gegensatz zu mir ein schönes Leben? Ich bin schon seitdem ich denken kann einsam. Irgendwann muss ich Eltern gehabt haben, aber ich erinnere mich nicht mehr daran. Ich tauche aus meinen Gedanken auf und merke, dass ich ihm immer noch in die Augen schaue, weshalb ich mich schnell abwende. "Wie ist es so mit einer großen, glücklichen Familie?", frage ich ironisch. Seine Miene verdüstert sich schlagartig und ich muss grinsen, da ich merke, dass ich eine Schwachstelle getroffen habe. "Was gibt es da zu grinsen?", zischt er. Ich zucke nur mit den Schultern und grinse weiter. Ich merke wie sich etwas in seiner Haltung verändert hat, er sieht nicht mehr aus, wie der selbstbewusste, kalte, sondern viel mehr wie ein trauriger, grimmiger Typ. Er wendet sich ab und will gehen, dreht sich dann doch noch mal um und fixiert mich. "Arschloch", formt er mit seinen Lippen und geht. Ich bleibe kurz nachdenklich stehen, bevor ich mich in Richtung "meines Zuhauses" aufmache. Eigentlich ist es einfach eine Brücke unter der ich schlafe, aber an Tagen wie diesen, bin ich froh einen Unterschlupf zu haben. Auch wenn ich normalerweise den Regen mag. Er passt oft zu meiner Stimmung. Auf dem Weg werde ich klatschnass. Meine Klamotten kleben an meiner Haut und ich sehe nicht mehr so gut. Doch ich bin trotzdem wachsam und bekomme immer mehr das Gefühl, verfolgt zu werden. Ich gehe einige Umwege, doch das mulmige Gefühl bleibt. Jedes Mal, wenn ich mich umdrehe ist da nichts. Ich laufe gerade in eine schmale, dunkle Gasse und rede mir ein, dass ich viel zu paranoid bin, als ich hinter mir einen Schatten sehe, eine schnelle, geschmeidige Bewegung, doch ich bin schneller. Ich wirbele herum und lege eine Hand auf mein Messer in meiner Tasche, doch bevor ich es herausholen kann, holt die Gestalt aus. Während ich die Faust fliegen sehe, weiß ich, dass es schon zu spät ist, sich zu wehren. Und damit hatte ich Recht. Denn im nächsten Moment wird alles um mich herum schwarz.

    3
    2.Kapitel

    Liam
    Als ich aufwache liege ich auf einer Matratze. Ich spüre den weichen Stoff einer Decke über mir und instinktiv kuschele ich mich in das Kissen. So bequem hab ich ewig nicht mehr, wenn sogar noch nie geschlafen. Ich möchte am liebsten noch lange liegen bleiben, doch ich werde misstrauisch. Warum schlaf ich auf so einem gemütlichen Bett? Wo bin ich? Vorsichtig öffne ich die Augen. Helles Sonnenlicht scheint durch ein Fenster. Ich blinzele ein paar mal, damit sich meine Augen an das Licht gewöhnen können. Ich verschaffe mir einen Überblick... Ich liege auf einer Matratze in einem viereckigem, weiß angestrichenem Raum. Neben mir liegen zu meiner Überraschung noch drei andere Personen. Ein Junge und zwei Mädchen. Der Junge hat blonde Haare, die beiden Mädchen eine kastanienbraune und eine rote. In dem Moment, indem ich mich aufsetze schlägt das rothaarige Mädchen die Augen auf. Sie blinzelt ein paar mal, bevor sie mich sieht. Ein erstickter Schrei kommt aus ihrem Mund und der Schreck steht ihr ins Gesicht geschrieben. Von dem Schrei aus dem Schlaf gerissen, bewegen sich jetzt auch die beiden anderen. Das rothaarige Mädchen atmet hörbar aus. "Wer bist du?", fragt sie, "Und wo sind wir?", mischt sich jetzt auch das Mädchen mit den kastanienbraunen Haaren verschlafen ein.

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