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Warrior Cats- Die Geschichte vom Stamm des fließenden Flusses

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14 Kapitel - 2.924 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 311 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hallo Leute. ich habe mir wirklich viel Zeit genommen, diese Geschichte zu von der RPG zur FF umschreiben. Also Bitte kopiert sie nicht. Das wäre mir sehr wichtig. Und wenn ich merke, dass irgendjemand meine Geschichte kopiert hat, dann melde ich es!

    1
    Die Hierarchie der Katzen:

    2
    Feder weiblich Beutejägerin
    Feder

    weiblich
    Beutejägerin

    3
    Nuss weiblich Beutejägerin
    Nuss

    weiblich
    Beutejägerin

    4
    Herbst männlich Beutejäger
    Herbst

    männlich
    Beutejäger

    5
    Flug männlich Beutejäger
    Flug

    männlich
    Beutejäger

    6
    Feuer weiblich Höhlenwächterin
    Feuer

    weiblich
    Höhlenwächterin

    7
    Knick männlich Zukünftiger
    Knick

    männlich
    Zukünftiger

    8
    Spritzer männlich Zukünftiger
    Spritzer

    männlich
    Zukünftiger

    9
    Smaragd männlich Beutejäger- kennt sich gut mit Kräutern und heilen aus
    Smaragd

    männlich
    Beutejäger- kennt sich gut mit Kräutern und heilen aus

    10
    Morgen männlich Beutejäger
    Morgen

    männlich
    Beutejäger

    11
    Nacht weiblich Höhlenwächter
    Nacht

    weiblich
    Höhlenwächter

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    Im Wald war es ungewöhnlich still. Im Lager des Stammes war nur eine Kätzin. Ihr Name war Feder. Der Stamm war ohne ihr weitergezogen und sie musste
    Im Wald war es ungewöhnlich still. Im Lager des Stammes war nur eine Kätzin. Ihr Name war Feder. Der Stamm war ohne ihr weitergezogen und sie musste sich alleine durchschlagen. Sie war abgemagert und dürr. So als wäre sie nur aus Haut und Knochen.
    Doch eines Tages, nach Sonnenhoch, kam ein Kater ins Lager hinein. Er hatte grauweißes Fell und intensive, leuchtend gelbe Augen. „Hallo. Mein Name ist Flug. Ist das dein Stamm, … Feder? Ist das dein Name?“, fragte der muskulöse Kater. Feder war erstaunt. Sie antwortete leise: „Ja. Ich heiße Feder. Woher kennst du meinen Namen? Und das war mein Lager. Alle Katzen vom Stamm des fließenden Flusses sind weitergezogen. Doch ich bin hier geblieben!“ Der Kater neigte den Kopf und ergriff das Wort: „Darf ich mich dem Stamm anschließen? Ich würde dir gerne helfen! … wie ich sehe benötigst du meine Hilfe dringend!“ Er musterte Feder skeptisch und setzte sich dann hin. Feder sah zu Boden. „Ok. Aber ich muss jetzt Jagen gehen! Mach es dir hier gemütlich!“, mit diesen Worten drehte sie sich um und ging zum Lagereingang, einer großen, uralten Trauerweide. Flug ging lächelnd weg und verschwand in einem Bau. Das war jetzt sein neues Zuhause. Er legte sich in ein Nest aus Moos und Federn und schlief ein. Währenddessen ging Feder schnüffelnd hinaus und suchte angestrengt nach Beute. Plötzlich kam ein Kater zwischen zwei Büschen hervor. Feder erkannte rot- schwarz-weißes langes Fell und blassgelbe Augen. Der langhaarige Kater schnurrte und erzählte Feder, von seiner langen Reise durch die Berge. Feder war nicht begeistert davon, dass sie heute auf so viele Katzen gestoßen war. „Da hinten, bei der Trauerweide… ist das dein Lager?“, fragte der Kater und deutete mit dem Schwanz auf den Lagereingang. „Nein, das ist nur der Eingang. Ehm… willst du vielleicht zum Stamm des fließenden Flusses dazugehören? Ich heiße Feder und im Lager wartet Flug.“ Der Kater bedankte sich sah sich etwas um und ging dann ins Lager hinein. Dort angekommen kam er in den Bau, wo Flug war und die zwei stellten sich einander vor. Dann gaben sie sich freundschaftlich die Zunge und schliefen ein.
    Als Feder zurückkam, mit einer kleinen Maus im Maul, stand eine Kätzin vor dem großen Fels, in dem sich der Bau des Steinsagers befand. „Hallo, Feder. Ich weiß, ich habe niemandem gesagt, dass ich hier bin und vielleicht bin ich hier auch gar nicht willkommen, aber ich würde gerne zum Stamm dazugehören…“ Feder lächelte. „Natürlich. Das wird ja noch interessant hier! Ich heiße Feder. Und dein Name ist…?“ Die hübsche, braune Kätzin neigte den Kopf und vervollständigte Feders Satz: „Nuss. Mein Name ist Nuss!“ Feder lächelte. „Willommen im Stamm des fließenden Flusses. Fühl dich wie zu Hause!“ Nuss ging weg und schaute sich neugierig um. Sie erkundete ein Wenig das neue Lager und setzte sich dann auf einen Sonnenbeschienenen Platz, um sich zu Putzen. Da sprang ein kleiner, wuscheliger Kater ins Lager hinein. Er hatte Pinselohren, süße, große blassbraune Augen, einen wuscheligen, grauweißen Pelz mit ein paar hellorangen Flecken und einem puschigen schwarz gestreiften Schwanz. Feder legte sich neben Nuss und der kleine Kater sprang zu ihnen hin. „Hallo ich bin Knick und…“, sagte er und kippte nach vorne um, „ …autschi…“ Der Kater leckte sich die Brust und setzte sich dann vornehm vor die zwei älteren Kätzinnen hin. Feder sah ihn an. „Hast du einen Mentor, mein kleiner?“ Der junge Kater schüttelte den Kopf. Feder setzte sich auf und erhob das Wort: „Nuss, du bist ab jetzt die Mentorin von Knick. Gib dein Talent an ihn weiter!“ Knick hüpfte übermütig um seine Mentorin herum und sagte: „Danke Feder, endlich bin ich ein Zukünftiger!“ Nuss nickte Ehrwürdig und miaute ernst: „Natürlich Feder, ich werde mein bestes tun! Ist es ok wenn er Beutejäger ist?“ Feder schnurrte. „Ja natürlich ist es ok.“ Doch da fiel Feder etwas ein und sie besprach es flüsternd mit Nuss. Nuss nickte einverstanden. Feder leckt sich schnell über die Brust und schaut verlegen auf den Boden. „Knick? Würde es dir etwas ausmachen, wenn dein Mentor Herbst wäre?“ Genau zu diesem Zeitpunkt kam Herbst aus dem Bau und setzte sich neben Knick. Er hatte anscheinend das Gespräch mitgehört. „Oh jaaa. gut dass ich gerade hierher geschaut habe! Ich wäre froh darüber!“ Herbst drehte sich zu Nuss und sah sie mit großen Augen an: „Ehm... Nuss? Gehen wir gemeinsam Jagen?...“ Knick strahlte. „Oh ja. Ich freu mich!“ Der kleine Kater hielt kurz inne und legte den Kopf schief. „Warte, bin ich jetzt Wächter oder Beutejäger, Herbst?“ Doch Herbst hörte ihn nicht. Er schaute auf einen Ast, auf dem ein Vogel zwitscherte. Nuss nickte und stupste Herbst an. „Gratuliere zu deinem neuen Zukünftigen. Und gerne komm ich mit! Wollen wir gleich los oder willst du Knick mitnehmen?“ Sie ging zur Trauerweide, setzte sich an den Eingang und rollte Schweif um die Pfoten. Herbst sah sie an und meinte dann: „Knick muss warten!“ Nuss ergriff das Wort: „Alles klar, worauf wartest du dann noch?“ Sie grinste und rannte voraus. Herbst rannte Nuss hinterher und die zwei verschwanden im Wald. Plötzlich kam ein kleiner, grau gestreifter Kater hinter der Trauerweide hervorgeschossen. Er rannte zu Feder und setzte sich vor sie hin. „Hallo. Wer bist du denn?“, fragte Feder und musterte den kleinen Kater skeptisch. „Ich heiße Sturz. Nehmt ihr mich auf? Meine Mami ist weg und meine Geschwister auch…“, meinte Sturz und eine Träne kullerte über seine Backe. „Wir nehmen dich sicher auf. Nicht traurig sein. Und wir suchen dir einen schönen Platz im Bau!“ „Juhu. Endlich bin ich ein Zukünftiger!“ Sturz hüpfte froh um Feder herum, „Und wer ist jetzt meine Mentorin?“ Feder überlegte. „Nuss ist gerade Jagen, aber wenn sie zurückkommt, kann ich sie fragen, ob sie deine Mentorin sein will.“ Feder setzte sich hin und leckte sich die Vorderpfote. Die Blätter der Weide raschelten und Nuss stapft mit einem Eichhörnchen in der Schnauze zurück. „Hallo Feder und wer bist du denn?“ Sie legte den Kopf schief und sah sich Sturz an. Der kleine Kater rief aufgeregt: „Ich bin jetzt ein Zukünftiger!“ Sturz hob stolz den Kopf. Nuss lächelte ihn an und berührte mit dem Schweif seine Flanke. „Und wer ist dein Mentor Sturz?“, fragte sie fröhlich. Feder wirkte erleichtert und miaute: „Oh, hallo Nuss! Ich wollte dich fragen, ob du vielleicht seine Mentorin sein könntest?“ Plötzlich kam Flug aus dem Bau und gähnte: „Oh. Lauter neue Mitglieder hier. Das ist ja toll. Willkommen im Stamm!“ Dann ging er zu seinem Freund Herbst, der gerade mit reichlich Beute zurück gekommen war und setzte sich neben ihn. Nuss sah Feder an und neigte den Kopf. Dann sprach sie weiter: „Es wäre mir ein Vergnügen ihn in der Beutejagd zu lehren.“ Flug betrachtete Herbst von der Seite und sagte dann nebensächlich: „Ich geh mal etwas Jagen! Herbst? Kommst du mit?“ Flug dreht sich zu seinem Freund und sah ihn an. Nuss sah Sturz fragend an „Wollen wir gleich auch mit, dann kann ich dir etwas beibringen?“ Feder lächelte. Nuss war wirklich eine tolle Mentorin. Feder sah Nuss an und sagte dann: „Na super! Das ist toll!“ Herbst sah zuerst seinen Schüler an und dann Flug: „Ich war heute schon jagen und Knick, wir trainieren morgen.“ Knick sah betroffen drein. Dann lächelte er aber sofort wieder und sprang Herbst Schwanz an. „Können wir dann wenigstens spielen Herbst?“ Doch Herbst rührte keinen Muskel. Nuss nickte und legte den Schweif auf Herbst Flanke. Sie sah Flug kurz an und meinte: „Das stimmt er war mit mir jagen heute und hat einen ganz schönen Fang gemacht.“ Spritzer wechselte das Thema und hüpfte freudig um seine Mentorin herum. Dann miaute er zu seiner Mentorin: „Können wir nicht auch morgen mit dem Training beginnen? Ich bin ziemlich, ziemlich müde!“ Feder war verwirrt. Das war ein komisches Gespräch. Alle redeten durcheinander und man verstand gar nicht, zu welcher Frage die Antworten kamen! Herbst sagte zu Nuss: Naja, zwei Eichhörnchen und eine Maus sind ja nicht so viel...“ Er schaute auf den Boden und setzte sich dann neben Nuss. Nuss berührte freundlich Spritzers Kopf mit der Nase „Natürlich Spritzer, ruh dich etwas aus.“ Die Kätzin rollte die Augen und schlug auf Herbst Hinterkopf. „Käferhirn, das ist mehr als genug!“ Sie schaute Feder an und fragte: „Wollen wir dann gemeinsam Jagen?“ Feder nickte und sagte dann schnell: „Ok. Geh nur schnell aufs Klo...“ Sie verschwand hinter dem Tunnel, der zum Schmutzplatz führte. Nuss schrie ihr nach: „Ich warte bei der Weide!“ Nuss begab sich zur Weide und rollte den Schweif um die Pfoten. Nach einiger Zeit kam Feder zu Nuss gerannt und entschuldigte sich bei ihr, dass es so lange gedauert hatte. Dann gingen die zwei Jagen. Als sie mit reichlich Beute zurückkamen, beredeten Nuss und Feder etwas und Feder stellte sich auf den großen Felsen. Sie erhob das Wort: „Es gibt ein Problem. Ich muss in die Berge wandern. Und Nuss wäre so freundlich, dass sie die Verantwortung übernimmt. Das heißt sie bestimmt was passiert.“ Feder schaute auf Nuss herab und beendete ihren Satz: „Hiermit übergebe ich Nuss die Verantwortung.“ Nuss nickte ehrwürdig: „Ich werde auf den Stamm aufpassen Feder, so gut ich kann!“ Die Sonne verschwand langsam hinter dem Horizont und Herbst gähnte. „Ich gehe schlafen! Gute Nacht“ Er verschwand in seinem Bau und rollte sich müde zusammen, während Nuss noch am Eingang zum Bau wartete und ihrem Clangefährten nachrief: „Gute Nacht Herbst, ich halte noch etwas Wache“ Sie putzte sich ihr Brustfell und säuberte ihre Pfoten.
    Nach einer Weile gähnte sie und streckte sich. „Na dann Zeit zum Schlafen!“ Sie schlüpfte in den Bau und rollte sich neben Herbst ein.

    Nuss erwachte von Vogelgezwitscher und schlich sich leise aus dem Bau um sich zu putzen. Feder, Herbst und Flug schliefen alle noch gemütlich im Bau. Herbst wachte kurz darauf auch auf, weil er merkte, dass Nuss, warmes weiches Fell nicht mehr an seinem Körper zu spüren war. Er holte sich ein Eichhörnchen, um es zu essen und setzte sich dann neben Nuss. Er sah sie von der Seite an und sagte leise: „Nuss? Ich begleite Feder bei ihrer Reise. Also, … bin ich dann ungefähr eine Woche weg. Feder war mittlerweile auch schon wach und stand neben Herbst. „Ok Herbst. Gehen wir? Sie ging ohne auf eine Antwort zu warten zur Trauerweide und setzte sich. Herbst schaute Nuss traurig an. „Ja. Tschüss Nuss. Ich werde dich vermissen!“ Er rannte zur Trauerweide und folgte Feder in den Wald. Als er sich noch einmal umdrehte sah er Nuss etwas niedergeschlagen Nicken. Sie rief ihnen nach: OK ihr beiden. Bis bald! Ich pass so lange auf!“ Mit diesen Worten verschwanden die beiden im Wald.

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    Fünf Sonnenaufgänge später hörte Nuss ein Geräusch vom Lagereingang kommen. Feder kam endlich nach ihrer langen Wanderung heim. Sie wartete aller
    Fünf Sonnenaufgänge später hörte Nuss ein Geräusch vom Lagereingang kommen. Feder kam endlich nach ihrer langen Wanderung heim. Sie wartete allerdings noch auf Herbst, der unbedingt noch etwas Jagen wollte. Nuss rannte aufgeregt zu ihr. „Willkommen zurück! Im Lager hat sich nicht viel getan ohne euch....“ Feder begrüßte super, super froh ihre Freundin Nuss und schmiegte sich an sie. „Es ist sooooo toll euch alle wieder zusehen....“, rief sie außer sich vor Freude. Nuss schnurrte glücklich. „Ihr hattet es bestimmt auch schön oder?“, rief Nuss überglücklich. Da kam Herbst mit einem Eichhörnchen im Maul ins Lager zurück und legte es ab. Dann setzte er sich neben Nuss und sagte: „Ja. Es war halt etwas steil und steinig.“ Er lächelte und rückte noch etwas näher an Nuss heran. Feder erzählte weiter: „Es war sehr toll. Und du hast gut aufgepasst… wie ich sehe!“ Sie schnurrte und leckte sich hungrig den Mund. „Ich hol mir etwas zu essen. Bin gleich wieder da!“ Feder verschwand und rannte zum Haufen mit der Frischbeute.“

    Ein paar Tage später, gesellten sich noch zwei andere Katzen zum Clan. Ihre Namen waren Feuer, Smaragd und Morgen. Feder war schon wach und plötzlich kam ein rotweißer Kater und leckte ihr das Fell zwischen den Ohren glatt. Feder wich erschrocken zurück. Sie kannte den Kater nicht. Er gehörte nicht zum Stamm! Plötzlich tauchte Feuer auf. Sie trug ein fettes Kaninchen im Maul und fragte, ob Feder es gerne mit ihr teilen würde. Doch als sie morgen entdeckte, zog sie das fette Kaninchen mit gesträubtem Fell zurück. Sie fragte misstrauisch: „Gehört sie zu uns, Feder?“ Feder seufzte und nickte. „Ja. Sie gehört seid neuerstem zu uns. Feuer wirkte erleichtert. Sie schob das Kaninchen zu Morgen und sagte: „Nimm du den ersten Bissen!“ Feder verschwand im Tunnel. Der Rest des Tages verlief nicht so interessant. Doch als Nuss wiederkam, begann ein neues Abenteuer:
    Nuss kam von ihrem langen Trip wieder ins Lager zurück und hielt reichlich Beute im Mund. Sie rief: „ich bin wieder da Feder! Hat sich im Stamm was getan seid ich weg war?“ Sie sah sich um und ihr Blick fiel auf Feuer, die gerade auf der Lichtung ihr Fell glättete. Nuss ging zu ihr und musterte sie. „Gehörst du zum Stamm?“ Feuer nickte. Nuss entspannte sich leicht und nickte. „Achso. Dann willkommen in unserem Stamm, Feuer. Ich bin Nuss, Nuss die im Busch raschelt und Beutejägerin.“ Nuss setzte sich neben Feuer und schnurrte freundlich. Feuer neigte den Kopf. „Schön dich kennenzulernen Nuss“ Feuer schnurrte mit. Nuss tippte ihre Freundin leicht an und fragte: Beutejäger oder Höhlenwächter?“ Feuer antwortete: „Höhlenwächter“ Die braune, wuschelige Beutejägerin nickte anerkennend. „Endlich mal eine Wächterin.“ Sie deutete auf ihre Beute und fragte: „Hunger? Ich habe auf meiner Reise eine Drossel, eine Maise sowie ein Eichhörnchen gefangen.“ Die Kätzin legte ihren Schweif um die Pfoten. Feuer leckte sich übers Maul und schob das Eichhörnchen an sich ran. „Gerne. Ich bin am Verhungern!“ Nuss lächelte leicht und sagte: na dann bedient dich!“ Sie legte sich neben Feuer und musterte ihr schönes Fell. Die Höhlenwächterin legte sich auf den Bauch und verspeiste genüsslich das Eichhörnchen. „Gefällt es dir hier?“, fragte Nuss ihre Stammesgefährtin. „Natürlich! Ich liebe es hier!“ Feuer schnurrte laut. Nuss nickte lächelnd. „Dein Name passt zu deiner Ausstrahlung..“, meinte Nuss und legte den Kopf auf die Pfoten und schnurrte ruhig. Feuer sah Nuss erstaunt an. „Danke Nuss.“ Sie aß ihr Eichhörnchen fertig und legte sich neben Nuss hin. Nuss schnurrte erneut und miaute: „Kein Problem süße, ich sage nur was ich denke..“ Sie putzte ihr weiches Brustfell. Feuer döste schnurrend neben Nuss und Nuss schnurrte belustigt. „Müde Feuer?“ Die Kätzin streichelte ihre Freundin mit dem Schweif beruhigend den Rücken. Feuer rollte sich schnurrend auf den Rücken.

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    So. Das war es... fürs erste! Wahrscheinlich wird eine Fortsetzung folgen. Ich hoffe es hat euch gefallen. Falls euch ein paar Rechtschreibfehler auf
    So. Das war es... fürs erste! Wahrscheinlich wird eine Fortsetzung folgen. Ich hoffe es hat euch gefallen. Falls euch ein paar Rechtschreibfehler auffallen, bitte seid mir nicht böse. Ich hab's nicht so mit der Rechtschreibung. Und an die Mitglieder der RPG vom Stamm des fließenden Flusses, ich hoffe ihr RPGt weiter, damit ich noch mehr und mehr schreiben kann. Das spannende mi dem Adler werde ich natürlich mit einbauen.

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare (6)

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vor 30 Tagen flag
Ok! Danke für die wichtige Info.
vor 32 Tagen flag
Hey, wind heißt: Wind, der durch den Wald weht
vor 34 Tagen flag
Schreibe doch nicht weiter. Zu viel Stress wegen d. Schule..
vor 94 Tagen flag
Moi. Die Bilder sin echt süß
vor 95 Tagen flag
So. Das wird ja noch was werden.
vor 97 Tagen flag
NAME: Nuss die im Busch raschelt (Nuss)
ALTER: 35 Monde
GESCHLECHT: weiblich
STAMM: Stamm des fliessenden Flusses
RANG: Beutejägerin
CHARAKTER: Sie ist sehr ruhig und gelassen. Manchmal macht sie sich etwas zu viel sorgen. Auch ist sie sehr weise.
AUSSEHEN: Eine kleinere braungetigerte Kätzin mit Waldgrünen Augen. Sie sieht sehr flauschig aus.
(FAMILIE): Ihre Familie kennt sie nicht. Sie wurde vom Steinsager gefunden
(GEFÄHRTE): (Herbst?)
VERGANGENHEIT: Sie wurde als Junges vom Steinsager gefunden
SONSTIGES: /