Pflanzenphysiologie

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Klausurfragen über Pflanzen.

  • 1
    Aldehyde und Ketone sind sehr ähnlich und enthalten beide …
  • 2
    In wässrigen Systemen beeinflussen schwache Wechselwirkungen die Struktur und Funktion von Makromolekülen.
    Welche der Antwortmöglichkeiten stellt KEINE nicht-kovalente Bindung dar?
  • 3
    Ein wichtiger biologischer Puffer ist das Hydrogencarbonat-Puffersystem. Wird eine kleine Menge Säure zu diesem Puffer zugesetzt, dann ...
  • 4
    Welche der folgenden Aminosäuren besitzt eine Seitenkette, die Wasserstoffbrücken
    ausbilden kann?
  • 5
    Die Bildung einer Peptidbindung zwischen zwei Aminosäuren bezeichnet man als ...
  • 6
    Die Proteinfunktion...
  • 7
    Welches Enzym katalysiert die folgende Reaktion: Triacylglycerin → Glycerin + 3 Fettsäuren.
  • 8
    Die Abbildung zeigt eine Enzym-katalysierte Reaktion. Die Enzymkonzentration ist in dieser Reaktion konstant. Was passiert, wenn die Substratkonzentration größer als X wird?
    Die Abbildung zeigt eine Enzym-katalysierte Reaktion. Die Enzymkonzentration ist in dieser Reaktion konstant. Was passiert, wenn die Substratkonzentra
  • 9
    Die Succinat-Dehydrogenase ist ein Enzym des Citrat-Zyklus, das die Oxidation von Succinat zu Fumarat katalysiert. Gibt man Malonat zu dem Reaktionsansatz hinzu, wird die Geschwindigkeit der Enzymreaktion reduziert. Erhöht man jedoch die Substratkonzentration, dann nimmt die Rate der Enzym-katalysierten Reaktion wieder zu.
    Welche Aussage über Malonat ist RICHTIG?
  • 10
    Welcher der hier dargestellten Monosacharide ist KEINE Aldose?
    Welcher der hier dargestellten Monosacharide ist KEINE Aldose?
  • 11
    Lactose besteht aus einem Glucose- und einem Galactose-Molekül. Es ist somit ein(e)...
  • 12
    Kovalent gebundene Oligosaccharide sind...
  • 13
    Die biologischen FUnktionen der Lipide sind vielfältig. Welche der folgenden Funktionen ist FALSCH?
  • 14
    Sterinsäure (C18:0) hat einen höheren Schmelzpunkt als Ölsäure (18:1), weil...
  • 15
    Das charakteristische Merkmal von Glycerophospholipiden für die Ausbildung einer Lipiddoppelschicht ist (sind) ...
  • 16
    Welche Komponente einer biologischen Membran verhindert die freie Diffusion von hydrophilen Molekülen über die Lipiddoppelschicht?
  • 17
    Die Gesamtänderung der Freien Standardenthalpie der folgenden Reaktion beträgt DG’° = 29,7 kJ/mol: L-Malat + NAD + ® Oxalacetat + NADH/H + . Diese Reaktion ....
  • 18
    Phosphorylgruppenübertragungen spielen bei zahlreichen biochemischen Reaktionen eine wichtige Rolle. Sie sind für die Aktivierung von Molekülen für Reaktionen notwendig, die ohne diese Transferreaktionen nicht stattfinden können.
    Welche Aussage ist RICHTIG?
  • 19
    In der Glykolyse wird Glucose _________, wobei Pyruvat entsteht. In Abwesenheit von Sauerstoff, wird Pyruvat zu Lactat umgewandelt, um NAD + als _________ für die Glykolyse zu regenerieren. Unter aeroben Bedingungen werden C-Atome des Pyruvat durch den Citrat-Zyklus vollständig zu _________ abgebaut, wobei die dabei freiwerdende Energie vorübergehend in _________ und _________ gespeichert wird.

  • 20
    Welche Aussage über den oxidativen Pentosephosphatweg (OPP) ist FALSCH?
  • 21
    Der zelluläre Stoffwechsel wird reguliert, um ...
  • 22
    Welches ist KEIN Beispiel für eine allosterische Regulation?
  • 23
    Welche Aussage über die Regulation von Enzymen durch Phosphorylierung ist RICHTIG?
  • 24
    Der Citrat-Zyklus ...
  • 25
    Welche Reaktion erfolgt NICHT im Citrat-Zyklus?
  • 26
    Welche Aussage über die oxidative Phosphorylierung ist FALSCH?
  • 27
    Antimycin A inhibiert den Elektronentransfer zwischen Ubichinon und dem Komplex III in der mitochondrialen Atmungskette. Welche Auswirkung hat dieser Inhibitor auf die oxidative Phosphorylierung?
  • 28
    Die mitochondriale ATP-Synthase ...
  • 29
    Welche Aussage über den Fettsäure-Abbau durch die β-Oxidation ist RICHTIG?
  • 30
    Welche Aussage über die Fettsäure-Biosynthese ist RICHTIG?
  • 31
    Die erste Reaktion beim Abbau für die meisten Aminosäuren ist eine …
  • 32
    Welche der folgenden Aussage(n) über Nährstoffe ist/sind richtig?

    1. Als Makronährstoffe werden alle Nährstoffe mit einem Molekulargewicht von größer als 100g pro Mol bezeichnet.

    2. Als Makronährstoff werden alle Elemente bezeichnet, die essentiell für das Pflanzenwachstum sind.

    3. Ein Nährstoff wird als essentielles Element bezeichnet, wenn das Pflanzenwachstum in dessen Abwesenheit vermindert ist.

    4. Als kritische Konzentration eines Nährstoff wird die Konzentration bezeichnet, die oberhalb der Menge liegt, die für optimales Wachstum benötigt wird.

    5. Bei Mangel an mobilen Nährstoffen finden sich Mangelsymptome zuerst an alten Blättern.

    6.Schwefelmangel tritt in natürlichen Ökosystemen häufig auf.
  • 33
    Welche Aussage(n) über Boden ist/sind richtig?

    1. Boden besteht ausschließlich aus festen und flüssigen Phasen.

    2. Bodenpartikel haben eine positiv geladenen Oberfläche.

    3. Bodenpartikel wirken als Kationenaustauscher.

    4. Bodenkolloide bestehen aus anorganischen und organischem Material.

    5. Die Größe der Bodenpartikel beeinflusst die Wasserbindekapazität des Bodens.

    6. Je größer die Bodenpartikel umso größer ist deren Gesamtoberfläche.
  • 34
    Welche Aussage(n) zur Nährstoffassimilation ist/sind richtig?

    1.Stickstoff wird von Pflanzen aus dem Boden zumeist in Form von Ammonium (NH4+) und Nitrit (NO2-) aufgenommen.

    2. Leguminosen besitzen in den Wurzeln eine endogene Nitrogenase, die zur fixierung von molekularem Stickstoff in Symbiose mit Rhizobien aktiviert werden kann.

    3. Die Eisenaufnahme erfordert spezielle Aufnahmemechanismen.

    4. Fixierter Stickstoff wird im Xylem von vielen Pflanzen in Form von Aminosäuren transportiert.

    5. Die Reduktion von Nitrat (NO3-) zu Nitrit (NO2-) findet im Chloroplasten statt.

    6. Schwefel wird in Form von Sulfat (SO4 2-) aufgenommen und in Form von Methionin transportiert.
  • 35
    Welche der folgenden Komponenten ist/sind am Elektronentransfer von Photosystem II (H2O) zu Photosystem I (NADP+) beteiligt?

    1.Ubichinon
    2.Häme
    3.Fe-S Zentren
    4.Cyt a
    5.Cyt c
    6.Cyt f
    7.Plastocyanin
    8.Thioredoxin
  • 36
    Über welchen Mechanismus oder welche Moleküle erfolgt die Übertragung von Anregungsenergie in den Antennen der beiden Photosysteme?

    1.Resonanztransfer
    2.Elektronentranfer
    3.Redoxreaktionen
    4.Fluoreszenzemission
    5.FeS-Zentren
    6.Plastochinon
    7.Chlorophyll
    8.Qa und Qb
    9.Häme
  • 37
    Sie mischen 500 ml einer 10%igen (w/v) Natriumchlorid-Lösung (NaCl) mit 500 ml einer 10%igen MgSO4-Lösung. Die molare Masse von NaCl beträgt 58,44 [g/mol], die von MgSO4 120,4 [g/mol]. Welche der folgenden Aussage(n) über die daraus resultierende Lösung A ist/sind richtig?

    1.Lösung A enthält 10% NaCl und 10% MgSO4.

    2.Lösung A enthält 7,5% NaCl udn 7,5% MgSO4.

    3.Lösung A enthält 5% NaCl und 5 % MgSO4.

    4.Lösung A enthält 50g NaCl.

    5.Lösung A enthält 29,22g NaCl.

    6.Lösung A enthält 5,844g NaCl.

    7.Die NaCl Konzentration von Lösung A ist etwas 0,85 mol/L.

    8.Die NaCl Konzentration von Lösung A ist etwas 0,58 mol/L.

    9.Die NaCl Konzentration von Lösung A ist etwas 0,29 mol/L.
  • 38
    Wie kann man den osmotischen Druck einer Lösung mit Hilfe eines Osmometers bestimmt?

    1. Der osmotische Druck einer Lösung lässt sich aus dem Anstieg der Flüssigkeit im äußeren Gefäß (Außenraum) ermitteln.

    2. Der osmotische Druck einer Lösung ergibt sich aus dem Wanddruck des Innenraums.

    3. Den osmotischen Druck einer Lösung bestimmt man aus dem hydrostatischen Gegendruck der Flüssigkeitssäule.

    4.Der osmotische Druck einer Lösung lässt sich mit Hilfe der Osmometers grundsätzlich nicht bestimmen.
  • 39
    Was gibt die Michaelis-menten-konstante an?
  • 40
    Welche Funktion(en) erfüllt Kaliumhexacyanoferrat bei der Messung des photosynthetischen Elektronentransport an isolierten Thylakoidemembranen?

    1. Es ist für den Ablauf des Calvin-Zyklus wichtig.

    2. Es entkoppelt den photosanthetischen Elektronentransport.

    3.Es hemmt den photosynthetischen Elektronentransport.

    4. Es dient als Elektronenakzeptor an Photosystem I

    5. Es bindet H+- Ionen im Thylakoidlumen.

    6. Es dient der Stabilisierung der Thylakoidmembran.
  • 41
    Welche Aussage(n) über den Calvin-Zyklus (CZ) und die Ribulose-1,5-bisphosphat Carboxylase/Oxygenase (RubisCO) ist/sind richtig?

    1.Die Reduktion von 1 Mol CO2 zu 1Mol Triosephosphat benötigt 3 Mol ATP und 2 Mol NADPH.

    2.Die Reaktionen des CZ laufen im Cytosol ab.

    3.Die Aktivierung von 3-Phosphoglycerat erfolgt unter Verbrauch von ATP.

    4. Der CZ wird durch den Protonengradienten über der Thylakoidmembran aktiviert.

    5. Der CZ ist in den meisten Pflanzen sowohl tagsüber als auch nachts aktiv.

    6. Das fixierte und reduzierte CO2 wird in Form von 3-Phosphoglycerat exportiert.

    7.Die RubisCO macht einen großen Teil der gesamten Blattproteine aus.

    8.Die RubisCO ist hochspezifisch für CO2.

    9.Die RubisCO wird durch CO2 und Mg2+ aktiviert.

    10. Die RubisCO wird druch O2 inaktiviert.

    11.Die RubisCO benötigt ATP.
  • 42
    Welche Aussage(n) zur Saccharose-Synthese ist/sind richtig?

    1.Die Saccharose-Synthese findet im Chloroplasten statt

    2. Saccharose wird aus Saccharose-Phosphat gebildet.

    3. Fructose-1,6-bisphosphat reguliert die Umwandlung von Fructose-2,6-bisphosphat zu Fructose-6-phosphat.

    4. UDP-Glucose und Glucose-1-phosphat sind Vorstufen der Saccharose.

    5. Die Saccharose-Synthese ist über Triosephosphat mit der Stärkesynthese gekoppelt.

    6. Die Saccharose-Synthase ist essentiell für die Saccharose Synthese.
  • 43
    Welche der folgenden Stoffwechselwege laufen ganz oder teilweise in den Chloroplasten ab?

    1. Citrat-Zyklus

    2. Calvin-Zyklus

    3. Photorespiration

    4.Glyoxylatzyklus

    5. β-Oxidation der Fettsäure

    6. Glykolyse

    7. Fettsäuresynthese
  • 44
    Welche Pigmente sind in der Thylakoidmembran zu finden?


    1. β-Carotin

    2. Xanthin

    3. Phaeophytin

    4. Pteridin

    5. Astaxanthin

    6. Violaxanthin

    7. Cyanidin
  • 45
    Sie wollen den Extinktionskoeffizient einer Substanz A bei 530 nm und 610 nm bestimmen. Dazu stellen sie eine Lösung der Substanz A mit einer Konzentration von 0,2 mmol/L her. Sie messen in einer Küvette mit 1 cm Schichtdicke eine Extinktion von 0,4 bei 530 nm und eine Extinktion von 0,1 bei 630 nm. Welche der folgenden Aussage(n) über die Extinktionskoeffizienten der Substanz A ist/sind richtig?

    1. Der Extinktionskoeffizient bei 530 nm beträgt 2 cm2/mmol.

    2. Der Extinktionskoeffizient bei 530 nm beträgt 0,5 cm2/mmol.

    3. Der Extinktionskoeffizient bei 530 nm beträgt 2 cm2/µmol.

    4. Der Extinktionskoeffizient bei 530 nm beträgt 0,5 cm2/µmol.

    5. Der Extinktionskoeffizient bei 530 nm ist größer als der bei 610 nm.

    6. Der Extinktionskoeffizient bei 530 nm ist genauso groß wie bei 610 nm.

    7. Der Extinktionskoeffizient bei 530 nm ist kleiner als der bei 610nm.
  • 46
    Welche Aussage zur C4-Photosynthese sind richtig?

    1. C4- Pflanzen sind gegenüber C3-Pflnazen an warmen Standorten im Vorteil.

    2. C4- Pflanzen besitzen einen höheren CO2-Kompensationspunkt als C3-Pflanzen.

    3. C4- Pflanzen besitzen keinen RubisCO.

    4. Die Fixierung von 1 Mol CO2 durch C4-Pflanzen kostet 2 Mol ATP mehr als in C3-Pflanzen.

    5.Die Evolution der C4-Photosynthese erfolgt unter Bedingungen, unter denen keine
    Photorespiration möglich war.

    6. In C4-Pflanzen ist die RubisCO im Laufe der Evolution so verändert worden, dass diese keine Oxygenasefunktion mehr besitzt.

    7. C4-Pflanzen zeigen einen deutlichen Chloroplasten-Dimorphismus.
  • 47
    Welche Aussage(n) über den Crassulaceen-Säuremetabolismus (CAM-Metabolismus) bzw. CAM-Pflanzen ist/sind richtig?

    1. Bei CAM-Pflanzen erfolgt die CO2-Fixierung in den Bündelscheidzellen.
    2. Bei CAM-Pflanzen sind die Stomata nachts weiter geöffnet als am Tag.

    3. Bei CAM-Pflanzen erfolgt die CO2-Aufnahme überwiegend in der Nacht.

    4. Der pH-Wert der Vakuole sinkt tagsüber deutlich ab.

    5. Der CAM-Metabolisums ermöglicht bei hohen Lichtintensitäten eine besonders hohe
    Biomassenproduktion.

    6. CAM-Pflanzen produzieren aufgrund der nächtlichen CO2-Aufnahme am Tag keine Stärke.

    7. CAM-Pflanzen zeigen nur eine sehr geringe Photorespiration.
  • 48
    Welche Reaktion katalysiert das Malatenzym?

    1. Die Umwandlung von Malat zu Fumarat.

    2. Die Umwandlung von Malat zu Oxalacetat

    3. Die Umwandlung von Malat zu Pyruvat.

    4. Die Umwandlung von Fumarat zu Malat.

    5. Die Umwandlung von Oxalacetat zu Malat.

    6. Die Umwandlung von Pyruvat zu Malat.
  • 49
    Die nachfolgende Abbildung zeigt zwei pflanzliche Antioxidanzien. Um welche Moleküle handelt es sich hierbei?

    Die nachfolgende Abbildung zeigt zwei pflanzliche Antioxidanzien. Um welche Moleküle handelt es sich hierbei?
  • 50
    Welche Aussagen zum oxidativen Pentosephosphatweg (OPP) in Pflanzen ist/sind richtig?

    1. Der OPP dient der Bereitstellung von NADH und Ribose.

    2. Der OPP dient der Bereitstellung von NADPH und ATP.

    3. Der OPP dient der Bereitstellung von NADPH und Pentosen.

    4. Der OPP läuft in Chloroplasten und im Cytosol ab.

    5. Der OPP läuft in Chloroplasten und Mitochondrien ab.

    6. Der OPP läuft nur in Chloroplasten ab.

    7. Der OPP in Chloroplasten läuft nur im Licht ab.

    8. Der OPP in Chloroplasten läuft nur im Dunkel ab.

    9. Der OPP in Chloroplasten läuft im Licht und im Dunkel ab.
  • 51
    Welche Aussage(n) zur pflanzlichen Glykolyse ist/sind richtig?

    1. Zwei Schritte der Glykolyse finden in Plastiden statt.

    2. Die pflanzliche Glykolyse findet überwiegend nachts statt und wird über das Thioredoxin-System reguliert.

    3. Frau-6-P kann auch durch eine PPi-abhängige Phosphofructokinase zu Frau-1,6-bP umgewandelt werden.

    4.Phosphoenolpyruvat kann neben der Umsetzung zu Pyruvat auch zu Citrat umgesetzt werden.

    5. Die Glykolyse liefert wichtige Intermediate für den Glyoxylat-Zyklus.

    6. Unter anaeroben Bedingungen können Pflanzen auch alkoholische Gärung durchführen.
  • 52
    Welche der folgenden Strukturen finden sich in pflanzlichen Zellen, jedoch nicht in tierischen Zellen?

    1. Vakuole

    2. Kern

    3. Chloroplast

    4. Plasmodesmata

    5. Zellwand

    6. Mitochondrien
  • 53
    Welche der Aussagen zum Wasserpotential ist/sind richtig?

    1. Das Wasserpotential misst die freie Energie von Wasser pro Volumeneinheit.

    2. Das Wasserpotential misst die freie Energie von Wasser pro Fläscheneinheit.

    3. Das Wasserpotential misst für reines Wasser beträgt bei Standarddruck 0MPa.

    4. Das Wasserpotential misst für reines Wasser beträgt bei Standarddruck 1MPa.

    5. Gelöste Stoffe erhöhen das Wasserpotential.

    6. Gelöste Stoffe erniedrigen das Wasserpotential.

    7. Wasser fließt entlang eines Wasserpotential-Gradienten von niedrigen zu hohen Werten.

    8. Wasser fließt entlang eines Wasserpotential-Gradienten von hohen zu niedrigen Werten.

  • 54
    Das osmotische Potential Ψs einer 1 M NaCl-Lösung kann mit Hilfe der allgemeinen Gaskonstante R = 8,31 J*mol-1*K-1 berechnet werden und beträgt bei 20°C
  • 55
    Welche der folgenden Aussagen zu Stomata sind richtig?

    1. Blaulicht induziert die Öffnung von Stomata.

    2. Blaulicht induziert das Schließen der Stomata.

    3. Während der Öffnung der Schließzellen wird Kalium an die Nebenzellen abgegeben.

    4. Während der Öffnung der Schließzellen wird Kalium aus den Nebenzellen aufgenommen.

    5. Die Öffnung von Schließzellen erfordert die Aufnahme von Wasser aus den Nebenzellen.

    6. Während der Öffnung der Schließzellen nimmt ihr hydrostatischer Druck ab.

    7. Die Öffnung der Schließzellen erfordert eine Zunahme des Wasserpotentials der Schließzellen.

    8. Die Öffnung der Schließzellen erfordert eine Abnahme des Wasserpotentials der Schließzellen.
  • 56
    Welche Aussagen zum Wurzeldruck sind richtig?

    1. Der Wurzeldruck hilft, gebildete Gasblasen in Xylemgefäßen aufzulösen und verhindert Kavitation.

    2. Der Wurzeldruck entsteht durch Transpiration des Wassers in den Blättern.

    3. Der Wurzeldruck ist verantwortlich für die Wasserausscheidung an Hydathoden.

    4. Der Wurzeldruck entsteht durch aktives Laden von Substanzen in das Xylem, wodurch ein negatives osmotisches Potential erzeugt wird.

    5. Der Wurzeldruck entsteht durch aktives Laden von Substanzen in das Xylem, wodurch ein positives osmotisches Potential erzeugt wird.

    6. Der Wurzeldruck kann 0,1-0,5 MPa betragen.

    7. Der Wurzeldruck kann bis zu -1 MPa betragen.
  • 57
    Folgende Substanzen werden im Phloem transportiert.

    1. Proteine

    2. Nukleotidphosphate

    3. Auxine

    4. Lipide

    5. Saccharose

    6. Amylose

    7. Stachyose

    8. RNA
  • 58
    Welche der folgenden Aussagen über das abgebildete Transportsystem für Saccharose sind richtig?

    1. Die ist ein Beispiel für primär aktivierten Transport.

    2. Es handelt sich um ein Beispiel für einen sekundär aktivierten Transporter.

    3. Es handelt sich um ein Beispiel für einen Saccharose-Antiporter.

    4. Dieses Transportsystem kann Saccharose entgegen einem Konzentrationsgradienten (´bergauf´) transportiert.
    5. Auf diese Weise wird Saccharose aus dem Xylem entladen.

    6. Auf diese Weise wird Saccharose aus dem Phloem entladen.
    Welche der folgenden Aussagen über das abgebildete Transportsystem für Saccharose sind richtig? 1. Die ist ein Beispiel für primär aktivierten Tra
  • 59
    Auf einer Exkursion im tropischen Regenwald entdecken sie eine Pflanze mit orange-farbenen Blättern. Sie enthält kein Chlorophyll, sondern nur ein Photosynthesepigment namens Orangophyll. Untersuchungen ergeben, dass Orangophyll violettes, blaues und grünes Licht am stärksten absorbiert und orangefarbenes, rotes und gelbes Licht reflektiert. Sie möchten diese Pflanzen züchten und verkaufen. Bei welcher Lichtfarbe wachsen die Kulturen am besten?
  • 60
    In welchem/welchen zellulären Kompartiment(en) erfolgt die Biosynthese der Gibberelline?

    1. Kern

    2. ER

    3. Plastiden

    4. Mitochondrien

    5. Peroxisomen

  • 61
    Welches sind die Symptome der Dreifachantwort?

    1. Anlage von Seiten- und Adventivwurzeln.

    2. Verkürzung der Wurzel.

    3. Verstärkte Krümmung des Apikalhakens.

    4. Förderung der Blattseneszenz.

    5. Förderung des Hypokotylwachstums.

    6. Verkürzung des Hypokotyls.
  • 62
    Folgende Prozesse sind typische Blaulicht-gesteuerte Reaktionen in Pflanzen.

    1. Akkumulation von Anthocyanen

    2. Mobilisation von Nährstoffen

    3. Phototropismus

    4. Samenkeimung

    5. Stomata-Öffnung

    6. Induktion von Abwehrgenen
  • 63
    Welche der folgenden Entwicklungsbezogenen Prozesse werden durch Cytokinine kontrolliert?

    1. Apikaldominanz

    2. Fruchtreife und Fruchtwachstum

    3. Seneszenz

    4. Stomata-Öffnung

    5. Mobilisierung von Nährstoffen

    6. Photoperiodismus
  • 64
    Die nachfolgende Abbildung zeigt zwei pflanzliche Hormone. Um welche Hormone handelt es sich hierbei?
    Die nachfolgende Abbildung zeigt zwei pflanzliche Hormone. Um welche Hormone handelt es sich hierbei?
  • 65
    Das Phytohormon Abscisinsäure bewirkt…

    1. Öffnen der Stomata

    2. Schließen der Stomata

    3. Anstieg der intrazellulären Kalzium-Konzentration

    4. Zunahme der intrazellulären Kalium-Konzentration

    5. Hemmung der Samenkeimung
  • 66
    Welche der folgenden Prozesse sind typische Rotlicht-gesteuerte Reaktion in Pflanzen?

    1. Blühinduktion

    2. Mobilisation von Nährstoffen

    3. Phototropismus

    4. Samenkeimung

    5. Stomata-Öffnung
  • 67
    Mit Hilfe von Aceton extrahieren sie aus Spinatblättern die in dem Blattmaterial enthaltenen Pigmente. Die verschiedenen im Extrakt enthaltenen Pigmente sollen sie mittels Dünnschichtchromatographie auftrennen. Als stationäre Phase nutzen sie einen Kieselgel DC-Fertigplatte, als Laufmittel eine Gemisch aus Isopropanol: Wasser: Petroliumbenzin (40:1:400). In welcher Rheinfolge trennen sich die Pigmente? An erster Stell steht jeweils das Pigment mit dem geringsten Rf-Wert (der geringste Laufstrecke).
  • 68
    Welche der folgenden Entwicklungsbezogenen Prozesse werden durch Auxine kontrolliert?

    1. Apikaldominanz

    2. Seneszenz

    3. Phototropismus

    4. Differenzierung der Leitbündel

    5. Stomata-Öffnung

    6. Anlage von Seiten- und Adventivwurzeln
  • 69
    Welche der folgenden Prozesse können die Menge an aktiven Phytohormonen in der Pflanzenzelle kontrollieren?

    1. Konjugation mit Zuckern oder Aminosäuren

    2. Oxidation

    3. Transport

    4. Kompartimentierung
  • 70
    Wenn ein Gerstenkorn keimt, wird im Keimling ein Phytohormon synthetisiert, das in das eiweißreiche Nährgewebe des Samenkorns transportiert wird. Dort löst es die Bildung von Enzymen aus, die im Nährgewebe den Abbau von Reservestoffen veranlassen. Um welches Phytohormon handelt sich und welche Enzyme werden unter seinem Einfluss gebildet?

    1. Auxin

    2. Gibberellin

    3. Ascorbinsäure

    4. Amylasen

    5. Lipasen

    6. Proteasen
  • 71
    Welche Aussage(n) zur Proteinfällung ist/sind richtig?

    1. Die Löslichkeit eines Proteins ist am isoelektrischen Punkt am höchsten.

    2. Die Löslichkeit eines Proteins ist am isoelektrischen Punkt am geringsten.

    3. Ammoniumsulfat fällt Proteine irreversibel, weil es unlösliche Salze bildet.

    4. Ammoniumsulfat entzieht dem Protein Hydratationswasser und lässt die Proteine aggregieren.

    5. Starke Säuren (wie z.B. Perchlorsäure) fällen Proteine reversibel.

    6. Starke Säuren (wie z.B. Perchlorsäure) denaturieren Proteine. Sie verlieren ihre Sekundärstruktur.

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