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Herzensdiebin

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1 Kapitel - 466 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 292 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Clarisse ist eine Assassinin.
Von klein auf würde sie dazu erzogen, Leute lautlos zu töten.
Nun, 9 Jahre nach ihrer Aufnahme in der Assassinen-Gilde gilt sie als die Beste von allen.
Da keiner weiß, wie Clarisse aussieht, wird eines Tages ein Brief an Sie geschickt.
„Wir laden Sie herzlich zu dem Casting ein.“
Die Königsfamilie hat sie ausgewählt, um an dem Casting teilzunehmen, wo sie unter 35 Mädchen Ihr Glück versuchen muss, um das Herz des Prinzen zu gewinnen.
Ihr Vorgesetzter wittert eine einmalige Chance, Rache zu nehmen.
So nimmt Clarisse an dem Casting teil.
Doch ohne zu wissen, entwickelt sie heimlich Gefühle für Prinz Lucan ...












„Wenn du mich die ganze Zeit nett behandelst - laut deiner Aussage - wie sieht dann deine Unfreundlichkeit aus, Clarisse?“, fragte Prinz Lucan.
„Das willst du nicht wissen“, antwortete Clarisse nur.












Herzensdiebin - inspiriert von Selection bei Kiera Cass

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    „Wenn ich könnte, würde ich dir ein Messer in deinen Hals rammen, Elisandra.“, knurrte ich. Elisandra verzog angeekelt das Gesicht. „Wirklich,
    „Wenn ich könnte, würde ich dir ein Messer in deinen Hals rammen, Elisandra.“, knurrte ich.
    Elisandra verzog angeekelt das Gesicht. „Wirklich, Clarisse, das einzige was du kannst, ist töten. Und ekelhaft sein.“
    „Jedenfalls sind es 2 Dinge mehr als du.“, gaffte ich und meine Hand war schon reflexartig bei meiner Hüfte, wo bei meinem Waffengürtel ein riesiges Schwert versteckt war.
    Elisandra schnaubte. „Ich kann hübsch sein. Ich kann rechnen, lesen und schreiben. Besser als du.“
    Das versetzte mir einen Stich. „Wag es, Elisandra. Ich habe wenigstens Geld verdient, im Gegensatz zu dir. Du frisst den ganzen Tag ja nur Trauben, quengelst und nörgelst herum. Deine Dienerinnen tuen mir echt leid.“
    Elisandra seufzte gespielt mitleidig. „Ach Clarisse, manchmal tust du mir so leid. Deine Kleider müssen echt abgewetzt sein.“
    Und dann ging sie.
    Meine Hände verkrampften sich. „Schnepfe“, flüsterte cr nur noch, drehte auf meinem Absatz herum und stapfte in mein Zimmer. Sie wusste nicht, was für teuren Schmuck ich besaß, was für eine feine Gaderobe - außerdem waren meine Anzüge da Gegenteil von abgewetzt.
    Sie ist nur eifersüchtig, Clarisse, sagte ich in Gedanken.
    Aber tief in innerem wusste ich, das ich mich selbst belog.

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