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Immer genau...

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3 Kapitel - 1.130 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 124 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

„Es könne nur funktionieren wenn jeder sich an die Regeln dieser Welt halte“. So schrieb es einst eine berühmte Person. Und jetzt schrieb es eine weder gemochte noch bekannte Person. Und trotzdem sind die Personen sich ähnlich. Die Person die es zuerst schrieb war alt und grau und weise und bekannt. Ich jedoch bin jung und nicht grau und durchschnittlich schlau und unbekannt UND ungemocht. Auch wenn es komisch klingt die Person von der ich rede ist niemand anderes als McGall. Ja, der McGall. Anthony McGall. Oder Stew. Jetzt fragt man sich: „Wieso Stew? Kommt das nicht von Steward?“ Und ich sage: „Ja, aber das kann man nur verstehen wenn man McGall`s Buch –Dark Knight- gelesen hat.“ Denn in diesem Buch nenn McGall sich selber Steward. Steward Hutson, wer`s genauer will. Ich wollte es immer genauer. Immer. Das war mein Problem. Immer schon wollte ich den ganzen und vollen Namen, habe in der Schule für Fächer und Themen den genauen Grund erfragt. Ja, sogar bei diesem Thema. Es war in meinem Leben immer so. Hätte nie gedacht das ich dass das mich mal eingesperrt in einen dunklen Raum, gefesselt und geknebelt inmitten meiner „Kollegen“ bringen wird.

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    1.Kapitel: Früher Morgen


    :,, Gääähhn…“ Die Sonnenstrahlen fielen durch das verdreckte Fenster in mein Zimmer. Ich stand auf, ging ins Bad, füllte einen Eimer mit warmem Wasser und goss etwas Fensterputzmittel hinzu. Dann ging ich zurück in mein Zimmer und wischte mit Taschentüchern, die zuvor ein 2 Sekunden Bad in der Flüssigkeit genossen durften, das Fenster. Und –wie hätte es denn sonst sein können- lösten sich die Tücher auf. Aber wenigstens war das Fenster nach dem Aufbruch von 17 Tüchern sauber. Erst jetzt nahm ich war, dass alle Tropfen auf eine alte Zeitung getropft waren.,, Na toll“ murmelte ich und hob die Zeitung auf. Die brauchte ich eigentlich noch für ein Referat. Naja, jetzt auch egal. Mum bewahrte alle Zeitungen dreifach auf. Ich würde sie so zurücklegen und dann eine andere nehmen. Ein Blick auf die Uhr. 06:50 . Ich lag gut in der Zeit. Wie immer. Genauigkeit war wichtig, vor allem morgens. Eine Minute zu viel Zeit da, schon wird man nicht fertig. Deshalb stelle ich meinen Wecker immer früh genug. Punkt 06:30 . Dann kann nichts passieren, da ich eigentlich erst um Fünfundfünfzig auf sein müsste. Also genau jetzt. Aber ich musste mich anziehen, sonst würde die zusätzliche Zeit für andere Dinge nicht reichen. Ich stieg also über einen kleinen Hügel Papiere und öffnete die Tür in den anderen Teil meines Zimmers. Dieser Teil war der ordentlichere. Was vermutlich daran liegt, dass ich den ganzen Tag am Schreibtisch bin, der auch eine Verbindung zur Steckdose hat, bin. Ich betrachtete zufrieden die alphabetisch sortierten Hefte. Die Bücher, Band für Band an ein und derselben Stelle wo sie hingehören. Ich schob eine Tür auf und betrat meinen Kleiderschrank. Ich schweifte die Klamotten und entschied mich für ein schwarzes Langarmshirt mit Captain America`s Schild drauf, dazu dann eine schwarze Hose und weiße Sneakers. So trat ich aus dem Schrank heraus und ging ins Zimmer. Der andere Teil. Natürlich nicht, ohne die Tür zu schließen. Ich ging aus meinem Zimmer in die Küche. 07:03. Eine Minute früher als erwartet.,, Morgen Süße „ Sagte Mum,, Morgen. Ja, ich habe gut geschlafen, ja ich habe süß geträumt“ Sagte ich, während ich mich an den Tisch setzte und Mum zuzwinkerte. Paps knuffte mir in die Seite. Mum lachte. Dann gab es Frühstück. Spiegelei mit Speck, dazu Brot mit selbstgemachter Schokocreme, weil Mum Nutella nicht mag.,, Ich geh ins Bad“ sagte ich und trank noch schnell einen Schluck frisch gepressten Orangensaft. 07:18. Immer noch gut in der Zeit. Also lief ich die Treppen wieder hoch und ging ins Bad. Im Spiegel sah ich wie immer das gleiche: Ein Mädchen mit zerzaustem schwarzem Haar, was durch rote Strähnen geziert wird, süße, helle Sommersprossen und eine Stupsnase. darüber leuchten graue Augen. Das ist es was ich an mir liebe. Ich bin besonders. Gut, besonders ist nur ein netter Ausdruck für anders, aber das bin ich ja so oder so eh schon. Ich bin genau. Sehr genau. Und das immer, egal bei welchem Thema. Nur, dachten ich und zwinkerte mir selbst im Spiegel zu, was mein Aussehen angeht bin ich ÜBERGENAU! Meine Haare ließen sich glücklicherweise sehr leicht kämmen. Um 07:25 verließ ich das Bad. Meine Zähne waren weiß, ich war leicht geschminkt, und meine Haare hingen geglättet an mir runter.Ich spürte das etwas fehlte, und machte auf dem Absatz kehrt. ... . dann wusste ich es. Meine Sommersprossen1 Schnell überschminkte ich sie. Dann lief ich zurück zum Tisch, wo jetzt mein Essen für die Schule stand. Ich schnappte meinen Rucksack und packte es ein.,, Tschüss Mama, Tschüss Papa!" rief ich noch, dann schloss ich die Tür hinter mir, öffnete die Garage, schob mein Fahrrad raus, schloss die garage wieder ab und radelte los. der Fahrtwind in meinem Haar, das gut verschlossen unter meinem Hell ruhte, Musik hörend und zufrieden lächelnd radelte ich durch die Lerchenfeldstraße.

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    2.Kapitel: Schule

    Um Punkt 7.50 kam ich im Klassenzimmer an. Hinter mir war Helene, eine der Pink Ladys. Sie rempelte mich an:,, Hmpf1 Trägst du auch anderes als das?" bevor ich antworten konnte jedoch, kreischte Helene schon. Mark ( Der hübscheste Junge der Schule, beliebt, gutaussehend, charmant) kam auf uns zu.,, HI" sagte er zu mir. Ich nickte ihm zu. wir verstanden uns gut, sehr gut, auch, wenn das den Pink Ladies nicht passt. Helene warf mir kurz einen bösen Blick zu, lächelte dann aber Mark an:,, Hi Mark" sagte sie, in diesem komischen, quietschigen Ton. dann kam Gina rein, meine BFF. Alle aus der Schule mochten mich, alle außer, den Pink Ladies, aber das sollte sich bald ändern. Natürlich ahnte ich nichts, als ich mit Gi abklatschte und mich auf meinen Platz setzte. neben Gi, selbstverständlich. Auf der anderen Seite saß meine ABFF Ann.

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    Ghgh

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