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Sorak und Narida - Verlorene Hoffnung

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3 Kapitel - 1.103 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 266 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 2 Personen gefällt es

Hoffnung braucht man zum überleben. Ohne Hoffnung wäre es nicht wert zu Leben. Doch Hoffnung kann auch schrecklich sein. Sie kann uns auf gefährliche Pfade führen und einen in einen finsteren Abgrund reißen.
»Du musst aufpassen! Wo auch immer dich dein Weg hinführt, verlasse ihn nicht. Denn draußen lauern Gefahren...«


Diese Geschichte ist eine Fantasy-Geschichte, die ich mir selbst ausgedacht habe. Sie ist mit viel Mühe entstanden und ich würde mich über nette Kommentare
freuen. Hoffentlich kommt sie gut an. ;-)

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PROLOG
Die Blätter raschelten in den Bäumen, wenn ein Vogel aufflog oder ein Windstoß sie traf. Eine Eule stieß einen schrillen Ruf aus. Ihr Umriss zeichnete sich schwarz vor dem klaren, wolkenlosen Himmel ab. Das kalte, weiße Licht des Vollmondes schien auf den nächtlichen Wald hinab. Wieder erhob sich ein Vogel in die Luft. Überall hörte man jetzt das Geräusch von Flügeln, die auf die kalte Nachtluft einschlugen. Eine ganze Schar von Nachtvögeln erhob sich in den dunklen Himmel. Nur ihre Umrisse waren vor dem riesigen Mond zu sehen. Kalt sah er aus, kalt wie die eisigste Winternacht. So unerreichbar. Und doch schienen die Vögel dorthin zu wollen. Dann verschwanden sie in den Schatten der Nacht. Kein Geräusch war mehr zu hören. Kein Luftzug. Kein Schlagen von Flügeln. Kein Trippeln von winzigen Pfoten. Nichts.
Plötzlich durchbrach ein Schrei die Stille. Ein Zweiter folgte. Auf einmal hallte der ganze Wald von Geschrei wider. die Luft erbebte, als eine riesige Schar Eulen sich aus den Wipfeln erhob und dem weg der anderen Nachtvögel folgte. Wie auf ein geheimes Kommando waren sie losgeflogen. Dicht aneinander gedrängt zogen sie auf den Mond zu. Sie bedeckten ihn zur Gänze. Kein Lichtstrahl fiel hindurch. Der Himmel schien mit den Schatten des Waldes zu verschmelzen. Das Schlagen der Eulenflügel verklang in der Ferne und auch sie verschwanden.
Der Mond erhellte nun wieder die Schatten. Langsam kehrte das Leben in den Wald zurück, als würde er sich von dem Geschehen erholen. Das Rauschen in den Bäumen, das Rascheln der Blätter, das Pfeifen des Windes. Man hörte wieder alle Geräusche. Es klang wie eine Melodie die von der Freiheit, der Natur, aber auch den Gefahren erzählte. Der Wald lebte. Noch.

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Kommentare (11)

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vor 10 Tagen
Ich schaue mal, ob sich das machen lässt, denn in meinem Kopf existiert schon eine grobe Handlungskizze. Ich weiß also nicht ob das da rein passt. Aber mal sehen. ;) Danke.
vor 10 Tagen
Hi Seelisis, ich hätte eine Idee. Und zwar muss Sorak eine Prüfung bestehen um Nachtkrieger zu werden. Doch in dieser Zeit haut Narida ab und Sorak muss sich entscheiden. Nachtkrieger oder seine Schwester.
vor 49 Tagen
Jetzt habe ich schon wieder Ideen für eine andere Geschichte. XD Ich bin so launenhaft und quelle fast über vor Ideen, die ich aber irgendwie nicht schaffe aufs Papier zu bringen.
vor 51 Tagen
@Wellenwind
Wenn ich Zeit habe und ungestört bin.^^
Aber ich habe schon einige Ideen.
vor 69 Tagen
Wann schreibst du weiter Adlerseele?
vor 71 Tagen
Ja wirklich gut geschrieben.
vor 71 Tagen
Danke ihr beiden! :D

@Sandsturm Bei meiner ersten Version dieser Geschichte verschwinden unten ein paar der Kommentarseiten und somit auch Steckbriefe, die ich noch nicht abgeschrieben habe. Nicht wundern das ich nicht alle Steckbriefe abschreibe und auch sehr viele mir selbst ausdenken werde.
vor 71 Tagen
Super das ist toll geworden Adlerseele
vor 72 Tagen
Wow, das ist mega Gut geschrieben^^
vor 72 Tagen
Ich würde mich freuen.
vor 72 Tagen
Ich bin immer offen für neue Ideen. Also zögert nicht, sie mir zu sagen, egal wie verrückt sie sind. 😊😸