Achtung! Dies ist nur ein Teil einer Fortsetzungsgeschichte. Andere Teile dieser Geschichte

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The Legend of Zelda Teil 1: Ankunft in Hyrule

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3 Kapitel - 583 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 478 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In dieser selbsterfundenen Geschichte geht es um die beliebte Videospiel Reihe "The Legend of Zelda", allerdings um kein bestimmtes Spiel.
Eine völlig neue Story!

    1
    In Hyrule war es immer friedlich gewesen. Für manche angenehm, für andere langweilig. Einer der Abenteurer der Hyrule deswegen verlassen hatte war Shwiro. Er war der wohl bekannteste Schwertkämper Hyrules, wo er aufgewachsen war. Nun sah man ihn aber nur noch selten, sehr selten. Bei jedem seiner Besuche schaute er kurz im Schloss vorbei um seinen alten Freund, den König zu besuchen. Mit der Zeit wurden die Besuche immer seltener und so war Shwiro nun schon seit 5 Jahren nicht mehr in Hyrule gewesen.

    2
    Eines Abends geschah es: Ein dunkel verhüllter Mann auf einem Pferd kam zu einem Gasthof geritten. Der Wirt erkannte ihn nur an seinem Schwert, an dem Schwert hätte jeder ihn erkannt.
    Es war mit Juwelen am Griff besetzt und mit Gold überzogen.
    Nur ein Mann besaß so ein Schwert. "Shwiro?", hauchte der Stallknecht als der an ihm vorbeiritt. "Shwiro?", fragte der Ladenbesitzer staunend. "Shwiro ist zurück gekehrt!", fasste eine Frau das Offensichtliche nun endlich in Worte. Die Nachricht sprach sich wie ein Lauffeuer herum und im Nu wusste jeder darüber Bescheid. "Ich hätte gern ein Zimmer für zwei Personen, das beste das sie haben!", knurrte Shwiro. Halb vor staunen halb vor Angst zitternd brachte der Sohn des Wirtes nur heraus:"W...wieso z...zw?" Wütend stieß der Wirt ihm in die Seite und deutete auf eine Person im Schatten des Schwertkämpfers. Seinen Sohn, einen schmächtigen, unauffälligen Jungen der von niemandem, weder von seinem Vater noch von andern Aufmerksamkeit geschenkt bekam.
    "Nun geben sie mir endlich mein Zimmer, ich zahle genug!", stöhnte Shwiro. "Es geht morgen schnell weiter zum Schloss!"

    3
    In der Nacht hatte Link nicht besonders gut geschlafen. Sein Vater auch nicht und das bereitete ihm schlechte Laune, die Link den ganzen Weg über zu spüren bekam. Aber was beklagte er sich:
    Viel anders als sonst war es nicht. Den Wunsch um Aufmerksamkeit, um Interesse an ihm und seinen Fähigkeiten hatte er schon lange aufgegeben. Wo er auch hinkam wurde sein Vater als beinah göttlich verehrt, von ihm hatten viele noch nicht einmal gehört.Selbst seinem eigenem Vater schien er mehr eine Last, seine Mutter, bei der er vielleicht hätte bleiben können kannte er nicht einmal. Abenteuer und Schwertkampf interessierten ihn weder, noch hatte er darin Talent.Es schien ihm, als hätte sein Vater ihn schon vor langer Zeit aufgegeben, als hätten sie alle ihn vor langer Zeit aufgegeben.
    Während er noch trüben Gedanken nach hing, erstreckte sich vor ihm schon Schloss Hyrule in seiner vollen Pracht. Schweigend ritten Vater und Sohn durch den Torbogen, der wie ein wunderbares "Willkommen" schien.

    Teil 1: Ende



    Teil 2 kommt bald!

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