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Rivers Geschichte

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8 Kapitel - 4.516 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 844 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Dies ist eine Geschichte zu dem Rpg: Die Stadt der Katzen (Suntown). Sie wird aus der Sicht des Jungen Kater River erzählt, der schon im sehr jungen alter sehr schweres leid erleiden musste. hier werden außerdem ein paar Kleinigkeiten und geheimnisse erzählt und Aufgedeckt. Ich hoffe sie gefällt euch ^^

LG Morgenfrost

    1
    Prolog

    Eine Hand packte River und hob ihn hoch. "Mama! Mama wo bist du!" Maunzte er verzweifelt. Er strampelte wild und bekam die Hand zu fassen und krallte sich dran fest. Der, wie er nun wusste Man fluchte und ließ ihn los.
    River fiel hart auf den Boden und rief laut: "Mama! Mama!" "River!" Hörte er es zurück rufen er lief in die Richtung, aus der die Stimme seiner Mutter kam, doch er wurde blitzschnell hochgehoben und in eine Art Kasten gesperrt. "Hilfe!" Rief er entsetzt und schlug mit einem Mal zum ersten Mal seine Augen auf. Er war in einem Blauen Kleinen Kasten gesperrt, der mit Gittern versperrt war. Unter ihm war weit unten der Boden und in einer Ecke ebenfalls in einem Kasten war seine Mutter Sparkel. "Mama!" Rief er ihr zu. "Bitte hol mich hier raus!" Doch, seine Mutter reagierte nicht sondern starrte mit großen Augen an ihm vorbei. Da trat eine Frau in sein Blickfeld und nahm den Kasten mit seiner Mutter und ging davon. Er wurde auf einen Tisch gestellt und durch die Gitter blickte ein Man mit Glatze und runder Brille. "So, dann las uns mal anfangen mein kleiner" sagte der Man und River wunderte sich wieso er denn Man verstehen konnte. Der Man ging zu einem Tisch und nahm von einem Tablett einen Gegenstand. Er war etwa so lang wie sein Bein und hatte vorne etwas dünnes Spitzes. Eine Spritze! Er maunzte erschrocken auf und drängte sich das Ende der Box. Der Man drehte sich um und kam wieder. Er öffnete die Tür der Box und schnappte sich River. Er dreht und wandte sich, doch es half nichts. Der Man hielt ihn an dem Tisch fest wo die Box stand und stach mit der Spritze in sein Bein und drückte die klare Flüssigkeit, die sich darin befand, hinein. Fast augenblicklich wurde ihm schwindelig und er verlor das Bewusstsein.



    2
    Kapitel 1

    River schlug die Augen auf. Er wusste nicht wo er war. Ihm war schwindelig und schlecht. Schwankend richtete er sich auf und blickte an sich herab. An einem seiner Beine war ein kleiner Verband gewickelte und um das andere ein Zettel wo draufstand: T Experiment K Nr. 5b A: 5 W. Was bedeutet das? Und wieso konnte er lesen? Er blickte sich um. Um ihn herum waren weitere Katzen. Ein rauchschwarzer Kater, ein Goldener Kater, Eine Orange Rote Kätzin, ein grauer Langhaar Kater, Eine Weiße Kätzin, Eine schwarze Kätzin mit Weißen Flecken und eine braune Kätzin mit grauen Punkten. Er entdeckt einen kleinen Spiegel und taumelte vor ihn und Blicke sich an. Er war hellgrau und eher schmächtig und mager gebaut, seine Augen waren eisblau. Moment mal woher wusste er auf einmal was ein Spiegel ist? "Das ist alles so verwirrend" murmelte er. "Das kannst du laut sagen" miaute eine Stimme hinter River. Er drehte sich erschrocken um uns sah das der rauchschwarzer Kater hinter ihm stand. "Äh..." stotterte River und blickte an den großen Kater hinauf. "Wer... Wer bist du?" Der große Kater lächelte und antwortete: "Skull und du?" Ähm... River..." stammelte Der kleine Kater. "Mh... Was ist passiert?" Lallte eine Stimme hinter ihnen und als sie sich umdrehten, sahen sie das es der goldene Kater war. "Ich habe keinen blassen Schimmer" antwortete Skull. Der goldene Kater rappelte sich auf und blickte Skull und River an. "Wer seid ihr?" "Ich heiße Skull" antwortete Skull und deutete dann auf River. "Und das ist River. Wie heißt du?" Der angesprochene überlegte etwas und antworte dann unsicher: " Ich glaube David (wird Englisch ausgesprochen). Ja ich heiße David" Skull lachte leise. "Dich hat es ganzschön mitgenommen, was auch immer passiert ist." Plötzlich viel River wieder etwas ein: "Meine Mama!" Rief er. David und Skull blickten ihn verwundert an. "Die Leute, die uns dieses seltsame Zeug gespritzt haben, haben meine Mama mitgenommen!" David blickte River mitfühlend an. "Das tut mir leid..." "ich muss sie finden!" Rief der kleinen Kater und taumelte los. Er kam jedoch nicht weit und schlug schon nach den Schritten hart auf den Boden auf. "Du kommst ja weit" sagte Skull belustigt. "Mpf" knurrte River und rappelte sich auf und tapste zu den andern beiden zurück. "Was zur Hölle ist passiert?" Murmelte es von der Seit. Der graue Langhaar Kater kam auf sie zu und kam schwankend zum stehen. "Wie wisse es nicht" antwortete David. "Wie heißt du?" "Um... Regenfall" murmelte der Kater und setzte sich. "Und ihr?" David stellte sie vor. Regenfall blickte River nachdenklich an. "Wieso ist den der kleine hier?" Er beugte sich vor. "Wie kamst du hier her?" "Die bösen Leute haben mir meine Mutter Sparkel weggenommen" flüsterte River betreten. Regenfall riss die Augen auf. "Noch ein Grund diese Leute zu Hassen" Der graue Kater blickte in die Runde: "Wie kamt ihr hier her?" "Ich war das Haustier eine Universität gewesen. Dann kamen diese Männer und Spritzen mir einfach dieses Zeug und brachten mich hier her" miaute David. "Sie nannten mich dort gerne Professor Shine" "Ich war eine Straßenkatze gewesen." Erzählte Skull. "Dann würde ich gefangen, betäubt und hierhergebracht"
    "Ich und meine Gefährtin Heidenwind" miaute Regenfall und deutete zu der weißen Kätzin, die immer Noch friedlich schlief. "Waren Wildkatzen. Wir lebten mit unseren Jungen bei einer großen Gruppe von Katzen, die sich der Meer Clan nennen. Dann kamen diese Männer und nahmen mich Heidenwind und Phönix mit." Er zeigte auf die Orange Rote Kätzin. "Und du?" Fragte Regenfall an River gewandt. "Wie kamst du hier her?" River seufzte. "Ich lebte früher bei Menschen mit meiner Mutter, meinem Vater und meinem Bruder Bolt. Doch dann würde ich mit meiner Mutter weggefahren und eine Art Praxis gebracht und ich bekam dort diese komische Spritze. Wo meine Mama ist, weiß ich nicht..." "Hallo?" Stöhnte es auf einem von hinten. Es war Phönix. Die Kätzin stand auf, taumelte leicht und tappte dann zu ihnen. "Was in aller Welt ist los?" Lallte sie. "Wir wissen es leider nicht." Antwortete River. "Mpf" machte Phönix und legte sich wieder hin. "Typisch Phönix " miaute Regenfall belustigt. "Was sollen wir jetzt tun?" Krächzte River und ihm stiegen Tränen in die Augen. Seine Mutter war Ihrgent wo hingebracht und er selbst wurde betäubt und wusste nicht wo er war! Er blickte in die Runde und musste feststellen das auch alle anderen bedrückt zu Boden blickten. Einige Zeit verging nun waren auch Heidenwind, die Schwarz gepunktete Kätzin die Lara hieß und die Braun grau gepunktete Kätzin die sich als Lea vorgestellt hatte aufgewacht. Die meisten hatten sich zusammengerollt und dösten. Nur Phönix und Skull waren noch auf denn Pfoten. Skull saß am Rand des riesigen Tisches und grübelte und Phönix, die sich von der Betäubung anscheinend wieder erholt hat, tappte unruhig auf und ab. Nach einigen Stunden bekam River einen Höllen Hunger und Durst. Er dachte an die Milch seiner Mutter. Da wurde er wieder traurig. Er musste sie finden! Aber wie? Er stand auf und schaute sich zum ersten Mal die Gegend an, wo sie gefangen waren. Sie waren auf einem riesigen Tisch in einer Art Labor. Um ihn herum wie er nun feststellen musste war eine Art unsichtbare Wand. "Glas" murmelte er leise. Mittlerweile wunderte ihn es nicht mehr woher er das wussten. Im Raum waren weitere dieser Riesigen Gehege. Doch sie waren leer. Plötzlich öffnete sich an einer Wand eine Tür und der Mann der River betäubt hat kam herein. Augenblicklich schreckten alle anderen Katzen auf und blickten denn Man entweder verärgert oder ängstlich an. Der Man hatte einen Wagen mit von dem ein köstlicher Geruch von ausging. Essen! Skull trat vor und fauchte: "Was wollen sie hier?" Der Man schmunzelte. "Euch Essen und Trinken bringen" River schreckte zurück. Woher verstand der Man was Skull sagte? "Was in aller Welt..." Flüsterte Regenfall. "Wie können sie uns verstehen?" Der Man antwortete nicht, sondern nahm zwei Teller von dem Wagen und stellte sie in das Gehege rein. Dann wieder zwei, bis jede Katze einen hatte. River hatte eine etwas kleinere Schale Milch bekommen. Die anderen hatten noch einen Napf mit Wasser erhalten. Dann drehte sich der Man um und verließ mit dem Wagen den Raum und Schloss die Tür. "Meint ihr wir sollen das Fressen?" Fragte Heidenwind und schnuffelte an ihrem Essen. "Was sollen wir sonst Essen?" Meinte Lara. "Da hast du auch wieder recht" meinte Heidenwind. "Aber was, wenn die uns da etwas reingemischt haben!" "Das ist mir gerade so was von schnuppe" meinte Lara. "Ich muss Lara zu stimmen" miaute Lea. "Das ist das einzige Essen, das wir bekommen haben und wenn wir nichts Essen oder Trinken werden wir wahrscheinlich irgendwann Verhungern oder Verdursten." Da konnte niemand etwas einwerfen und alle fingen wenn auch wen recht mürrisch an zu fressen oder zu trinken. Als River die Ersten Schlucke der Milch nahm, fühlte es sich wieder an, als ob er wieder bei Sparkel und seinem Bruder Bolt war. Die Milch war noch angenehm warm und es tat gut etwas im Bauch zu haben. Als er ausgetrunken hatte, wurde er rasch schläfrig und er beschloss sich für eine Weile hinzulegen. Er rollte sich zusammen und schlief schnell ein.

    3
    Kapitel 2

    Als River wieder aufwachte, war es bereits dunkel im Raum. Neben ihn lag, wie er verwundert verstellen musste, die Kätzin Lea und hatte sanft ihren weichen Schwanz im ihn gelegt. Vorsichtig stand er auf. Er wollte sie nicht wecken. Auch die anderen Katzen schliefen friedlich. Doch einer fehlte. Skull! Wo war er? River musste es herausfinden. Doch wie kam er aus dem Glaskasten heraus? Da fiel ihm etwas ein. Er konnte schon immer gut klettern. Doch die Wand sah sehr glatt aus. Aber er musste es versuchen! Leise tapste er um die anderen Katzen herum zu der nächsten Wand. Er fuhr seine kleinen Krallen aus und sprang hoch. Er krallte sich in die Glas Wand ein. Es gab ein leises Knacken. Die Wand war eiskalt. Vorsichtig arbeitete sich River die Wand hoch. Immer erst denn nächsten Schritt machen, nach dem es geknackt hat. Dann war er oben. Er balancierte auf den Rand und schaute nach unten. Ihm wurde schwindelig als er sah wie tief der Boden war. Fast wäre ihr Rückwärts wieder in den Kasten gefallen. Doch er fasste sich wieder. Dann nahm er all seinen Mut zusammen und sprang nach unten. Also er unten an kam, Schoß ein scharfer Schmerz such sein rechtes Vorderbein. Er verkniff sich einen Schmerzen Schrei und rappelte sich auf. Als er versuchte seine Rechte Pfote aufzusetzen, knickte sie einfach zur Seite und wieder Schoß der Schmerz durch das Bein. "Na toll" knurrte er mit zusammen gebissenen Zähnen. Er humpelte zur Tür und sah das sie einen Spaltbreit offen war. Er drückte sie mit der Schnauze noch etwas weiter auf und zwängte sich dann hindurch. Vor ihn war ein langer dämmriger Korridor. Er tappte los. So gut wie jedes Zimmer war dunkel bis auf eins. Vorsichtig drückte River die Tür auf. Im Raum befand sich eine Art liege über der liege war eine große Lampe um die Liege herum waren drei gestallten in türkisfarbenen Abzügen. Dann, erkannte River Wer auf der Liege lag. Es war Skull!

    4
    Sorry für den Chlifhanger.^^' Nächste Woche geht es weiter. Poste absofort jeden Freitag. Hoffe euch haben die Ersten Kapitel gefallen ^^

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    Kapitel 3


    Er war an die Liege festgeschnallt und wehrte sich nach Kräften. "Wenn ich mit euch fertig bin!" Knurrte der rauchschwarze Kater. Doch seine Stimme klang gedämpft. Einer der Männer bewegte seinen Kopf zur Seit und River sah wieso. Um Skulls Mund war ein Verband gewickelte. Eine Frau hielt eine Spritze mit schwarzer Flüssigkeit gefüllt in der Hand. Da entdeckte Skull River. Er riss entsetzt die Augen auf und blickte ihn an. Die Frau folgte Skulls Blick und entdeckte River. "Wie kommt der denn hier her?" Fragte sie verwirrt. "Scott Schnapp ihn dir. Er will anscheinend als erster dran sein" River war wie festgefroren und konnte sich nicht rühren. Der Man der anscheinend Scott hieß stand auf und ging auf River zu. Er fauchte, doch es klang kläglich. Plötzlich knickte sein verletztes Bein wieder weg und er stürzte. Unwillkürlich begann er zu Zittern. Scott packte River und hob ihn vor sein Gesicht. "Das kommt davon, wenn man zu neugierig ist." River kam wieder zu sich. Er begann zu treten und schlug um sich. Der Man lachte nur. "So klein und schon so frech" Er zog eine Spritze. "Nein!" Schrie er. River nahm seine ganze Kraft zusammen und schaffte es mit seiner Pfoten die Spritze weg zu schlagen. "Nicht noch einmal" knurrte er. Er strampelte weiter und Scott ließ ihn los. Als River auf dem Boden aufkam, Schoß ein so schlimmer Schmerz durch sein Bein, das er auf Jaulte und ihm stiegen Tränen in die Augen. "Kannst du dich nicht einmal um ein Katzenjunges kümmern?" Fauchte die Frau und stand auf. Sie packte River und drückte ihn auf den Boden. Plötzlich schrie der andere Man der noch bei Skull war plötzlich auf. Skull hatte sich befreit und sich den Verbannt vom Mund gerissen. Was darunter war erschreckte River zutiefst. Statt einer Schnauze und einem Mund, war da ein riesiges Maul mit Rasierer messerscharfen Zähnen und einen langen Zunge. Skull stürzte sich auf den Man. "Oh Gott!" Schrie die Frau und ließ River los. Scott war zu dem anderen Man geeilt und versuchte Skull von ihm loszureißen. Blut Spritze. "Lauf!" Brüllte Skull River zu und versenkte dann wieder seine Zähne in den Arm des Mannes. River humpelte los. Niemand achtete auf ihn. Er schaffte es in das Zimmer wo das Glasgehege stand. Neben der Tür brach er zusammen. Sein Bein tat höllisch weh und sein Kopf dröhnte. Was war mit Skull passiert? Fragte er sich. Er hörte die Schreie des Mannes durch denn Flur Hallen. River legte sich auf den Boden. Es hatte doch eh keinen Zweck. Mit seinem Verletzten Bein konnte er nie im Leben den Glaskasten wieder hoch klettern. Er schloss die Augen und wurde ohnmächtig.

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    Kapitel 4

    Als River wieder zu sich kam musste er feststellen das er nicht mehr auf dem Boden neben der Tür lag. Stattdessen lag er wieder im Glaskasten. Um ihn herum hatten sich alle Katzen versammelt. Mit Ausnahme von Skull. "Gott sei Dank" seufzte David als er sah das River die Augen aufgeschlagen hat. "Was ist passiert?" River wollte sich aufsetzen doch, sein verletztes Bein ließ das nicht zu. "Bleib ruhig liegen" miaute Lea. "Es ist alles meine Schuld!" schlurzte River und vergrub seine Schnauze unter seinem Schwanz. "Was ist alles deine Schuld?" Fragte Lea. River blickte auf "Das werdet ihr mir eh alles nicht glauben! "doch" miaute Lea beschwichtigend "Wir werden dir glauben" "wirklich?" Fragte er und schniefte. "Wirklich" versprach Lea und Strich ihm Sachte mit dem Schwanz übers Ohr. River seufzte und erzählte was in der Nacht passiert war. Als er geendet hatte starrten ihn alle Katzen ungläubig an. "Meine Fresse" flüsterte Lara. "Ehrlich?" River nickte. "Wenn das so ist müssen wir Skull finden!" Miaute Phönix entschlossen und stand auf. "Aber hast du nicht gehört was Skull gemacht hat!" Rief Lara entsetzt. "Er hat einen Menschen mit seinen Zähnen angegriffen! Ja vielleicht sogar getötet! Er ist ein Monster!" Da wurde River wütend. "Er ist kein Monster!" Fauchte er Lara wutentbrannt an. "Er hat das für mich getan damit ich fliehen konnte! Hätte er das nicht getan dann währe Gott weiß ich was mit mir geschehen! Er hat mich beschützt!" "Beschützt!" Rief Lara nun auch zornig. "Menschen töten. Das nennst du "Beschützen"!" "Leute" mischte sich Regenfall ein. "Streitet bitte nicht" "Boa halt du doch die Klappe!" Knurrte Lara den grauen Kater an. Da öffnete sich die Tür und der Man der Scott hieß kam herein. Er trug etwas im Arm. Es war Skull! Um seinen Mund war wieder ein Verbannt gebunden, der jedoch Blut verschmiert war. Er legte den Kater in das Glasgehege und packte dann River. "Hey las ihn sofort wieder runter!" Knurrte Phönix. "Schnauze" gab Scott zurück und hob den Kleinen Kater aus dem Glasgehege und trug in aus den Raum heraus. "Was haben sie mit mir vor?" Fragte River ängstlich. "Du hast ein gebrochenes Bein." Antwortete Scott. "Das muss versorgt werden." "Wie "versorgt"?" Wollte River Wissen. "Das wirst du schon sehen" meinte der Mann und trat in denn gleichen Raum, wo auch in der Nacht Skull war. An dem Tisch stand wieder die Frau aus der Nacht die River festgehalten hatte. Er wurde auf die Liege gestellt. "Wehe, wenn du dich wehrst" sagte die Frau mit zusammen gebissenen Zähnen. "Schon gut, ich mach nichts" entgegnete River. "Gut" meinte Scott. Die Frau nahm von einem Tablet eine Spritze, die mit klarer Flüssigkeit gefüllt war. "Moment mal!" Miaute River. "Erst möchte ich wissen was ihr mit Skull gemacht habt!" Scott lachte auf. "Was denkst du den?" River blickte zu Boden. Er wusste es, doch er wollte es auf keinen Fall aussprechen. "Ein Monster" beendete die Frau mit einen höhnischen grinsen den Satz. Die drückte dann River auf den Tisch und versenkte die Spitze der Spritze in seiner Schulter. Fast augenblicklich wurde er Ohnmächtig.

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    Kapitel 5

    River schlug die Augen auf. Sein Kopf fühlte sich an als ob eine Dampfwalze drüber gefahren war. Er war an dieselbe Liege geschnallt wo er auch betäubt wurde. Um ihn herum waren riesige Geräte aufgebaut. Er wollte seine Ohren bewegen doch, selbst sie schienen wie festgefroren zu sein. Scott und die Frau traten in sein Blickfeld. "Gut dann lass uns mal anfangen Professor Sky" sagte Scott und blickte die Frau an. Professor Sky nickte. "Moment mal!" Sagte sie auf einmal und schaute River direkt an. "Er ist ja wach!" "Was tun sie mit mir!" Piepste River heiser. Seine Kehle fühlte sich wie ausgetrocknet an. Scott Schnaubte. "Dir Dateien auf dein Gehirn überspielen" River riss die Augen. Endlich konnte er sich bewegen und zerrte und riss an den Gurten der liege. "Nana nicht so überheblich" sagte Professor Sky neckisch und zog eine Spritze hervor. Doch Statt der üblichen klaren Flüssigkeit, war eine pechschwarze Substanz darin. "Du willst also so wie dein Freund sein, hm?" "Nein! Nein!" Schrie River und schaffte es sein ehemals gebrochenes Bein heraus zu ziehen. Es tat zum Glück nicht mehr weh. Er fuhr seine Krallen heraus und ritzte an den Gurten herum. Die Frau stand nun genau vor ihm und hielt drohend die Spritze in der Hand. Plötzlich hörte er einen Schrei, der von dem Flur kam, der in ein Gurgel überging. Dann würde die Tür aufgerissen. River konnte es nicht fassen Wer da stand. Es war Skull! Er war gekommen, um ihn zu retten! Die Frau drehte sich um und stieß einen Schrei aus als sie sah Wer dastand. "Kümmere du dich um 5b!" Rief Scott und stürzte sich auf Skull. Professor Sky drehte sich wieder River zu und ehe er sich versah, war sie Nadel der Spritze in seinem Bein. Doch ehe die Frau die Flüssigkeit komplett in sein Bein gedrückt hatte, hatte sich Skull auf sie gestürzt. Mehr bekam River jedoch nicht mit, denn ihm wurde Schwarz vor Augen.

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    Kapitel 6

    River wurde wachgerüttelt. Er blinzelte verschlafen und sah das Skull ihn besorgt ansah. Mit Entsetzen musste River feststellen das Skulls Augen nicht mehr dunkelgrün war. Jetzt waren sie Schwarz! Und seine Pupillen waren blutrot. "Was... Was ist passiert?" Murmelte River und rappelte sich auf er stellte fest das er wieder ihn den Glasgehege war um ihn herum, standen wieder alle Katzen. Phönix schrie auf. " Deine Augen!" "Was... Was ist mit ihnen?" Fragte River verwundert und tappte vor den Kleinen Spiegel. Er schrie auf. Seine Augen sahen so aus wie die von Skull. " Nein! Nein, nein!" Rief er ungläubig. "Das kann nicht sein!" Lara blickte Skull zornig an. "Das ist alles deine Schuld!" Fauchte sich und stieß denn Kater beiseite. Skull knurrte nur und ging dann beiseite. River jedoch, beachtete sie nicht stattdessen schaute er immer noch ungläubig in den Spiegel. Er senkte den Kopf. Das kann nicht wahr sein! Innerlich wünschte er sich das er wieder seine normalen, Eisblauen hat. Er schaute wieder hoch in denn Spiegel und hätte dabei beinah wieder aufgeschrien. Seine Augen waren plötzlich wieder normal! Er drehte sich zu den anderen um. Regenfall schaute ihn an und rief verblüfft: "Was in aller Welt!" Alle schaute River verwundert an. "Wie kann das sein?" Flüsterte Phönix. "K.… keine Ahnung" stotterte River unschlüssig. "Ich glaube ich kann es kontrollieren. Ob ich meine normale Augenfarbe habe oder nicht..." Alle schwiegen. Bis Skull, der Sich etwas zurückgezogen hatte, durch seinen Verband miaute: "Ich hab’s! River hat doch nur einen Teil des Mittels gekriegt was die Augen verändert." River nickte. "Das stimmt. Bevor mir Professor Sky die ganze Dosis der Spritze gegeben hat, kam Skull und lenkte sie ab." Lara legte denn Kopf schief. "Was meinst du mit "ablenken?" Der hell graue Kater schwieg. "Meinst du etwa, er hat schon wieder einen Menschen verletzt?" River nickte kaum merklich. "Da seht ihr es!" Rief Lara und deutete anklagend auf Skull. "Er ist ein Monster!" "SAG DAS NICHT!" Schrie River und stürzte sich auf Lara. Er kratze ihr über die Nase. Lara schüttelte ihn ab. Ein Blut Tropfen flog von ihrer Nase. "River, wieso hast du das gemacht?" Miaute Regenfall erschrocken. "Sie... kann Skull nicht ungestraft als Monster bezeichnen!" Keuchte er. River drehte sich um und tappte zu Skull. Lara schaute ihn zornig nach. Die Katzen verstreuten sich wieder. Skull und er zogen sich in eine Ecke zurück. "Wieso hast du das getan?" Fragte Skull schließlich. "Mich verteidigt..." River schaute den großen Kater an. "Glaubst du wirklich ich lasse zu das Lara dich als Monster bezeichnet? Nach allem was du für mich getan hast?" Skull schnurrte leicht und streichelte mit seinem Schwanz kurz über seine Wage. "Du bist etwas besonderes" flüsterte Skull. River schaute den Kater zweifelnd an. "Wirklich?" Fragte der kleine Kater unsicher. Skull nickte. River lehnte sich zurück und seufzte: "Wie konnte ich denn bloß in diese Lage gekommen?" Skull zuckte mit denn Schultern. "Glaubst du etwa mir kommt das normal vor?" Miaute Skull und blickte zu Boden. "Nein" antwortete River. Skull lachte auf. "Aber mal ehrlich, wer hätte erwarten können das wir nun Experimente sind, du währet beinah wie ich geworden und ich..." Er stoppte und fügte dann leise hinzu: "Und ich wurde ein Monster..." River blickte ihn entsetzt an. "Sag das nicht! Du bist kein Monster!" Skull schüttelte traurig den Kopf. "Doch... Das bin ich..." "Nein das bist du nicht!" Sagte River trotzig. Skull schaute ihn mitleidig an. "Ich habe Menschen getötet River. Und das nennst du "kein Monster"?" River blickte zu Boden. "Du hattest doch keine andere Wahl!" Krächzte er. "Hättest du nicht Professor Sky abgelenkt hatte ich nun auch schwarze Augen..." Skull seufzte. "Und dafür musste ich Scott angreifen..." Beide schwiegen. Nach zwei Stunden kann Professor Sky mit dem Essen. River bekam wieder einen Napf Milch. Skull schob sein Fressen in eine Ecke und drehte denn anderen den Rücken zu. River wusste auch wieso. Er wollte nicht das die anderen sein Maul sahen. River beschloss sich etwas Hinzulegen. Er rollte sich in einer Ecke zusammen und döste ein.

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Kommentare (2)

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vor 304 Tagen flag
Tolle Roole

Was ich meinte ist es voll tol.Naja auser den Momenten wo jemand stirbt aber es stirbt einfach jemand um etwas dramatischer zu machen.Tolles FF
vor 452 Tagen flag
Ah ja. Eine FF zu deinem RPG. Du könntest im RPG nachfragen ob du die Charaktere die erstellt wurden verwenden darfst. Ich würde schon mal zustimmen