x

Die Statistik vom Quiz

Die unteren 10.000

38.57 % der User hatten die Auswertung: Du bist Eveline Guerra, die Korsarin und das ist deine Geschichte, bevor du gefangen genommen wurdest: Die Sonne strahlte heiß auf den konstantinischen Hafen herab, obwohl es noch früh am Morgen war. Eveline Guerra trat von ihrem Schiff, mit dem sie soeben eine Schatzsucher-Brigg gekapert hatte, auf den Quai. Sie atmete tief ein und seufzte: „Ach, Konstantinopel, hier bin ich doch immer wieder gern.“ Dann wandte sie sich wieder ihrem Schiff zu und half der Crew die erbeuteten Kisten im Laderaum zu verstauen. Eine der Truhen teilte sie gerecht unter der Mannschaft auf, denn sie wollte, dass sie zufrieden waren und sich einen schönen Tag in der Stadt machten. Satte und befriedigte Männer zettelten keine Meuterei an. Sie selbst gelüstete es weder nach Beischlaf, noch nach Unmengen an Alkohol. Die junge Frau hatte anders im Sinn. Der Wind fuhr durch ihr langes, schwarzes Haar und ihre Dolche glänzten in der Sonne. Ein Blick in den Himmel, sagte ihr, dass sie sich beeilen musste, denn sie war verabredet. Eilig verließ sie das Schiff mit der Anweisung es nicht unbewacht zu lassen. Wenig später stand sie auf einem der vielen Märkte in Konstantinopel und beobachtete die Menge. Sie suchte jemand bestimmten und hatte in auch schon entdeckt. Sie schlängelte sich durch die Masse an Menschen und packte den Mann, den sie gesucht hatte an den Schultern. Schwungvoll drehte sie ihn zu sich und küsst ihn leidenschaftlich. Der Mann sah sie verwirrt an, erkannt dann aber wer vor ihm stand: „Eveline?“ „Damat Ali Pasha, wolltest du dich etwa vor mir verstecken?“, grinste sie. Er verdrehte die Augen: „Nein, ich war gerade auf dem Weg zu unserem Treffpunkt.“ Eveline lächelte und fragte: „Nun, wie ergeht es meinem Lieblingswesir?“ Er schüttelte den Kopf: „Du weißt doch selbst, dass ich schon lange kein Wesir mehr bin…ich habe den Templern die Treue geschworen, denn nur sie vermögen Recht und Ordnung zu schaffen.“ Die Korsarin nickte und meinte: „Ja, ich kenne deine Ansichten…es sind ja dieselben wie meine.“ Die beiden schlenderten eine Weile auf dem Markt herum und begutachteten die dargebotenen Waren. Es roch herrlich nach Gewürzen und Fellen. Plötzlich drehte sich Damat zu der jungen Frau: „Eveline, wir sind umzingelt.“ „Was?“ „Wir sind umzingelt. Ich fürchte, dass es Assassinen sind.“ „Was tun wir also?“ Kein Funken Angst war in ihrer Stimme zu hören. „Wir trennen uns. Du nach links, ich nach rechts. Sie sind zu wenige, um uns beide zu schnappen. Wir treffen uns morgen, wenn die Sonne im Zenit steht bei der Moschee im Norden der Stadt. Kommt einer von uns nicht…“ „Weiß der andere, dass etwas nicht in Ordnung ist“, vervollständigte Eveline den Satz, nickte und küsste Damat, dann wandte sie sich ab und lief in der Menge davon. Damat Ali Pasha – Der Wesir: https://vignette.wikia.nocookie.net/assassinscreed /images/0/09/Vizier.png/revision/latest? cb=20110907112922 Eveline Guerra – Die Korsarin: https://vignette.wikia.nocookie.net/assassinscreed /images/7/78/Corsair_Render.png/revision/latest? cb=20111116135946

18.57 % der User hatten die Auswertung: Du bist Mirela Djuric, die Scharlatanin und das ist deine Geschichte, bevor du gefangen genommen wurdest: Die Nacht hatte sich über die Dächer Konstantinopels gelegt und Diebe, Verbrecher und Prostituierte waren aus ihren Verstecken gekrochen. Nun war die Stadt ein Sündenpfuhl, wie jede andere auch. Der Tag mochte die dunklen Seiten verstecken, doch der Mond hatte bei weitem nicht genug Kraft dazu. In den dunklen Gassen und auf den dunklen Plätzen trieben sich allerlei Gestalten herum und mitten unter ihnen war Mirela, die Diebin, deren Namen man in der ganzen Stadt kannte. Sie war nicht berühmt, sondern berüchtigt. Über ihre Raubzüge tuschelte oft die ganze Stadt und selbst der Sultan selbst hatte schon einmal den Namen „Mirlena Djuric“ gehört. Sie war ein Schatten, nicht greifbar und doch immer da. Genau das liebte sie. Die junge Frau konnte ungesehen durch die Stadt gehen, denn erkennen würde die gerissene Diebin niemand. Man hatte ihr inzwischen den Namen „Scharlatanin“ gegeben, denn sie trickste und betrog, wo es nur ging. In dieser Nacht war Mirela Djuric zu einem ganz besonderen Ziel unterwegs. Sie wollte einen reichen Kaufmann ausrauben, der in der Taverne um die Ecke Runde um Runde bezahlte. Wenige Minuten später hatte sie sich schon in das Lokal geschlichen und beobachtete die Szene eine Weile. Der Reiche war schon ziemlich betrunken, also ein leichtes Ziel für die junge Frau. Flugs hatte sie ihn um seinen Geldbeutel erleichtert und war wieder in die Nacht hinaus verschwunden. Zufrieden lächelnd spazierte sie die Promenade entlang, von der aus man das Meer wundervoll im Blick hatte. Der Mond glitzerte auf den Wellen und die Diebin erlaubte es sich, für einen Moment Inne zu halten. Sie genoss die kühle Brise, die der heißen Stadt endlich Linderung verschaffte und die Aussicht auf das endlose Wasser. Plötzlich spürte sie, dass jemand hinter ihr stand. Verdammt, sie hätte sich keine Pause gönnen sollen. Wer es wohl war? Ein Mörder oder Lüstling? In dieser Stadt sammelte sich so einiges an Dreck an. Eilig wandte sie sich um und lief schnurstracks gegen eine breite Brust. „Was sucht eine Diebin um diese Zeit auf der Promenade? Du willst doch wohl nicht die Aussicht genießen, oder?“ „Doch, genau das habe ich vor!“ Ihr fiel ein Stein vom Herzen, als sie die Worte des Mannes hörte, in den sie soeben gelaufen war. Es war ihr kein Unbekannter und so fragte sie: „Was machst du hier in der Gegend?“ „Ach, du weißt schon…mich zieht es dort hin, mich zieht es dahin. Das ist das gute am Freibeuterleben. Ich habe keinen Herrn und diene jedem, der mich bezahlen kann.“ „Und das Geld treibt dich dieses Mal nach Konstantinopel?“ Der Blick aus ihren dunklen Augen war forschend und der vollbärtige Mann, dessen Hutschatten sein Gesicht verdunkelte, murmelte: „Nicht nur das Geld“, als er einen Schritt auf sie zutrat. Mirela rührte sich nicht von der Stelle, sondern fragte fordernd: „Was treibt Blaise Legros, den weltumsegelnden Freibeuter, sonst hier her?“ Noch einen Schritt näher tretend antwortete ihr Gegenüber: „Eine Frau?“ „Welche?“ Anstatt einer Antwort nahm der Freibeuter Mirela in die arme und küsste sie zärtlich. Erst dann flüsterte er, als ihre Gesichter dicht aneinander waren: „Meine Ehefrau, Mirela.“ Sie lächelte: „Schön, dass du wieder einmal da bist.“ Die beiden setzten sich auf die Mauer und sahen aufs Meer hinaus, sprachen über dies und das, erzählten einander von ihren Erlebnissen und Abenteuern. Schon lange hatte die Diebin darauf gewartet, ihren Angetrauten wieder einmal zu sehen. Sie vermisste ihn sehr, wenn er nicht bei ihr war und die junge Frau wusste, dass es ihm ebenso erging. Nach einiger Zeit, in der sie viel geredet und viele Küsse getauscht hatten, erklang eine Stimme hinter den beiden: „Diebin!“ Mirela schrak hoch und wandte sich um. Dort erblickte sie eine Gruppe von vier Wachen. Ihr Blick wanderte zu Blaise, der schon sein Schwert gezogen hatte. „Lauf weg!“, befahl er ihr. Sie nickte und fügte an: „Wir sehen uns bald wieder.“ Mit diesen Worten sprang sie über die Mauer hinweg auf das darunter liegende Dach und entfloh in die Nacht. Die drei Schatten, die ihr leise folgten, bemerkte sie nicht. Mirela Djuric – Die Scharlatanin: https://vignette.wikia.nocookie.net/assassinscreed /images/8/83/Mirela_Djuric.png/revision/latest? cb=20140510033700&path-prefix=de Blaise Legros – Der Freibeuter: https://vignette.wikia.nocookie.net/assassinscreed /images/1/1e/Privateer_v.png/revision/latest/scale -to-width-down/539? cb=20130126102806&path-prefix=de

30.71 % der User hatten die Auswertung: Du bist Oksana, die Kundschafterin und das ist deine Geschichte, bevor du gefangen genommen wurdest: Konstantinopel lag in der prallen Mittagssonne da. Gut, dass sie nur auf der Durchreise war. Hier musste sie nicht viel erledigen, hier musste sie nur etwas abholen. Oksana stapfte durch die Straßen, immer auf der Hut, denn sie als Kundschafterin hatte Feinde, auch wenn sie sie meist nicht persönlich kannte. Sie spionierte für die Templer und wusste, dass die Assassinen ihre Feinde waren, aber selten kannte sie das Gesicht ihres Gegners wirklich. Sie wusste, dass die Bruderschaft oft Meuchelmörder aussandte, um Kundschafter wie sie zu töten. Gerade eben in diesem Moment, war sie zu einem Mineur unterwegs, der ihr Sprengstoff für einen Angriff auf eine Assassinen-Hochburg geben sollte. Sie kannte Mohammad schon von Früher, denn schon oft hatte er ihr bei Besorgungen geholfen. Auch an diesem Tag würde sie sich mit ihm in dem verlassenen Haus am Südende der Stadt treffen. Noch zwei Biegungen und sie war da. Am Eingang angekommen, hielt sie das staubige Tuch zur Seite und trat ein. Im Inneren brannten Kerzen und der Mineur saß inmitten von Bomben und Minen auf dem Boden. Er hob kurz den Kopf und grinste schief: „Oksana.“ Sie antwortete im selben Tonfall: „Mohammad.“ Sie dachte gelegentlich an die Zeiten zurück, in denen sie mehr als Handelspartner gewesen waren. Oft hatten sie sich irgendwo in der Stadt getroffen, um sich zu lieben. Doch diese Zeiten waren vorbei, leider… „Was führt dich her?“ Der Mineur war aufgestanden und auf Oksana zugegangen. Sie erklärte ihm kurz, was sie brauchte und sah sich dann etwas um. Ihr wäre es zu gefährlich mit offenem Feuer und Minen im selben Raum zu sein, doch den ehemaligen osmanischen Armeeoffizier schien das nicht zu stören. Kurz darauf hatte er alles, was sie bestellt hatte zusammen und überreichte es ihr. „Hier, Oksana. Sie nickte ihm dankend zu und wollte verschwinden, doch er hielt sie am Handgelenkt zurück. Tief sah er ihr in die Augen und sagte: „Ich denke oft an die Zeit unserer Liebe zurück…nur weil eine Mine nicht sofort zündet, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht funktioniert.“ Sie sah ihn an, schwieg eine Weile und nickte dann. Ihr war bewusst, dass es ein Angebot war, die Beziehung die sie hatten, wieder aufleben zu lassen. Und sie würde beim nächsten Treffen zusagen, das wusste sie. Jetzt sollte er jedoch noch ein wenig zappeln. Oksana trat vor die Tür hinaus und sah die Spitze einer Klinge vor ihrer Nase. Sie war in eine Falle getappt. Oksana Razin – Die Kundschafterin: https://vignette.wikia.nocookie.net/assassinscreed /images/d/d8/Oksana_Razin.png/revision/latest/scal e-to-width-down/200? cb=20130125174501&path-prefix=de Mohammad – Der Mineur: https://vignette.wikia.nocookie.net/assassinscreed /images/3/3f/Bombardier.png/revision/latest/scale- to-width-down/200? cb=20110802170954

12.14 % der User hatten die Auswertung: Du bist Lysistrata, die Schauspielerin und das ist deine Geschichte, bevor du gefangen genommen wurdest: Der Applaus verhallte und die junge Frau mit den dunkelbraunen Haaren verließ die Bühne. Sogleich wurde sie vom Besitzer des Theaters in Empfang genommen. Er steckte ihr einen Beutel Geld zu und lobte Ihre Performance. Lysistrata nahm die Maske ab und atmete tief durch. Die Bühne und das Schauspiel bedeuteten alles für sie und sie war froh diesen Beruf ergriffen zu haben. Hier konnte sie in andere Rollen schlüpfen und dem Dasein in der Unterschicht, das sie fristen musste, entfliehen. In ihren Gedanken versunken, merkte sie nicht, dass ihr jemand auf die Schulter tippte. Erst nachdem die Person ihren Namen sagte, bemerkte sie den Boten. Er überbrachte die Nachricht, dass sie in eine Villa am Stadtrand kommen möge, denn dort erwarte sie ein Bewunderer. Die Schauspielerin war es gewohnt nach ihren Vorstellungen noch Hausbesuche zu machen. Sie hatte viele Verehrer und genoss die Aufmerksamkeit, die sie erhielt. Zu mehr als einem gestohlenen Kuss kam es dabei jedoch nie, denn die junge Frau hatte ihr Herz verschenkt und wollte ihren Herzkönig nicht beleidigen. Sie hätte sicherlich seinen Unmut eingehandelt, würde sie sich irgendwelchen Bewunderern hingeben. Also freute sich die Darstellerin auf einen lauschigen Abend, der ihren Hunger und ihre Sorgen vertreiben würde. Beschwingt machte sie sich auf den Weg zu besagter Villa und wurde bei ihrer Ankunft sofort in ein Speisezimmer geleitet. Man servierte ihr die köstlichsten Speisen und den edelsten Wein. Lysistrata aß und trank nach Herzenslust. Als sie satt war, brachte ein Diener sie in den großen Garten der Villa und bedeutete ihr auf den Herrn des Hauses zu warten. Sie spazierte unter den Palmen dahin, bis sie schließlich einen Schatten an der großen Tür, die vom Haus aus ins Freie führte, erspähte. Lächelnd näherte sie sich der Person, die in den Garten getreten war. Sie schlüpfte in die Rolle der Künstlerin, die ihrem Gönner sehr dankbar war: „Ich danke Euch für das vorzügliche Mahl“, sagte sie und trat noch ein wenig näher. Wer diesmal wohl der Bewunderer war? „Ich danke Euch für die wundervolle Vorstellung“, kam es als Antwort zurück und der große Mann trat ins Licht der Fackel, die im Garten brannte. Auch in der Dunkelheit hätte Lysistrata den Mann erkannt, denn es war ihr Herzkönig, es war Vlad II. Tepech, ein Fürst. „Vlad“, ihre Stimme war nur noch ein Hauch und auch auf dem blutrünstig wirkenden Gesicht des Pfählers erschien ein Lächeln: „Meine Lysistrata! Wie freut es mich dich wieder zu sehen.“ Die beiden fielen einander um den Hals und warn überglücklich. Das Schicksal entzweite die beiden immer wieder und aufgrund seines Standes, konnte der Fürst die einfache Schauspielerin nicht ehelichen. Doch die Treffen in Konstantinopel, die hinter dem Rücken der Frau Vlads stattfanden, konnten die beiden einfach sein, wer sie waren und lieben, wen sie liebten. Das Paar streifte Stunden durch den Garten und erzählte sich, was in der Abwesenheit des anderen passiert war. Die selige Ruhe der Sommernacht wurde jedoch gestört, als ein Pfeil surrend durch die Luft schnitt und im Baum neben Lysistrata stecken blieb. Der Schreck steckte ihr in allen Gliedern und sie hörte wie von weit her, Vlads Stimme: „Lauf, Liebste! Fliehe! Ich werde dich finden.“ Wie in Trance befolgte sie die Worte ihres Geliebten und rannte ins Haus, doch die Vordertür war schon verschlossen. Sie war umzingelt. Lysistrata - Die Schauspielerin: https://vignette.wikia.nocookie.net/assassinscreed /images/d/d0/Thespian_v.png/revision/latest/scale- to-width-down/552? cb=20110828064242 Vlad III. Tepech - Der Graf: https://vignette.wikia.nocookie.net/assassinscreed /images/3/35/Vlad_der_Pf%C3%A4hler.png/revision/la test? cb=20111115100515&path-prefix=de