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Ava1

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15 Kapitel - 13.507 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 250 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In meiner FF geht es um Ava die ihr erstes Schuljahr an der Hogwarts Schule beginnt. Ich habe mich bemüht mich an die Harry Potter Geschichte zu halten, und trotzdem neue Sachen zu sagen. Vorwarnung falls du ein Ron Fan bist solltest du das hier nicht lesen, da Ron nicht erwähnt wird.

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    Ich saß in meinem Zimmer und starrte auf das riesige Durcheinander vor mir. Meine Mutter hatte mir gefühlt 1000 Sachen für Hogwarts bereitgelegt. W
    Ich saß in meinem Zimmer und starrte auf das riesige Durcheinander vor mir. Meine Mutter hatte mir gefühlt 1000 Sachen für Hogwarts bereitgelegt. Wie bitte schön sollte ich das alles in den Koffer bekommen? „Ava?“ fragte jemand hinter mir. Mein Vater kam ins Zimmer. „Hier deine Schulbücher.“ Ich stöhnte. In diesem Moment kam meine Mutter hinein. „Das muss auch noch alles in den Koffer.“ erklärte sie und lud noch einen Stapel vor mir ab. „Mum? Wie soll das bitte in meinen Koffer bekommen?“ „Ach das geht doch.“ sagte mein Vater und legte neben bei noch was auf den Stapel. „Dad! Hör auf bitte! Ich brauche diese ganzen Sachen nicht. Ich bin ein Jahr in Hogwarts nicht auf einer Weltreise!“ Meine Mutter schaute auf den Stapel, dann auf den Koffer. „Das kriegen wir da doch hinein. Das geht. Du denkst das ist viel. Ich sage das ist erst der Anfang.“ „Aber wir haben doch schon mein halbes Zimmer eingepackt.“ sagte ich verzweifelt. „Ava, dein Zauberstab!“ mein Vater reichte mir eine Schachtel. „Kann mir bitte jemand erklären wie das alles in den Koffer soll?“ fragte ich wieder. Meine Mutter zog den Koffer hervor. Ich hatte wohl recht denn wir bekamen nicht einmal die Hälfte der Sachen in den Koffer. „Wir können ja einen Vergrößerungszauber verwenden.“ überlegte mein Vater. „Nein, ich möchte nur das nötigste einpacken.“ antwortete ich. Auch wenn es noch den ganzen Abend dauerte, irgendwie hatte ich am Ende nur die wichtigsten Sachen im Koffer und ich kroch unter meine Decke. An einschlafen war aber nicht zu denken. Die Wahl in die Häuser beschäftigte mich am Meisten. Meine Eltern sagten oft: „wir wären wirklich Stolz auf mich wenn du nach Hufflepuff kommen würdest.“ und dann erwiderte ich das es dich auf freuen würde. Aber das war gelogen. Ich würde total gerne nach Gryffindor oder wenigstens nach Ravenclaw. Ja, meine Eltern waren in Hufflepuff, leider. Also machte ich mir nicht allzu große Hoffnungen. Ich schloss seufzend die Augen und schlief nach einiger Zeit ein.

    Es war morgen geworden. Die Vögel zwitscherten leise ihr Lied. Aber bei uns war es gar nicht leise. Meine Eltern riefen mir immer wieder Sachen zu wie: „Vergiss ja nicht dein Frühstück und verabschiede dich von den Nachbarn!“ Wir alle rannten hektisch hin und her und ich hatte weder Zeit zu frühstücken noch mich von den Nachbarn zu verabschieden. Um viertel nach zehn lud mein Vater endlich den Koffer in unser Auto (Ich freue mich schon den zu tragen.) und wir stiegen ein. Wir schafften es immerhin um 10:50 Uhr beim Bahnhof Kings Cross zu sein und wir traten auf die Wand zwischen Bahnsteig 9 und 10 zu. Ich lief zögerlich auf die Wand zu aber dann schloss ich meine Augen und rannte tatsächlich einfach durch die Wand. Ich sah den Hogwartsexpress vor mir. Meine Eltern waren hinter mir gegangen. Mein Vater half mir den Koffer in den Zug zu heben. Ich umarmte meine Eltern zum Abschied und stieg in den Zug. Dieser fuhr kurz darauf los. Der Zug schien endlos lang aber alle Abteile waren besetzt. Als ich in der hintersten Ecke des Zuges ankam, fand ich schließlich noch ein leeres Abteil. Ich schob meinen Koffer hinein und ließ mich auf einen der Sitze fallen. Gegen Mittag klopfte jemand an meiner Tür und öffnete sie. „Hey, kann ich mich zu dir setzen? Meine Geschwister und deren Freunde wollen mich nicht dabei haben.“ Das Mädchen das in der Tür stand hatte Feuerrotes Haar und war höchstens einen Kopf größer als ich. „Ja komm ruhig rein.“ antwortete ich. Das Mädchen setzte sich mir gegenüber. „Ich bin übrigens Ginny Weasley und du?“ „Ava Smith.“ entgegnete ich. „Und in welchem Haus bist du?“ fragte Ginny. „Ich komme erst dieses Jahr nach Hogwarts.“ sagte ich. „Ich bin in Gryffindor.“ meinte Ginny. Dann verzog sie plötzlich das Gesicht. „Wusstest du das die 2. und 3. Klassen dieses Jahr nicht zur Einschulung kommen dürfen?“ „Wieso denn nicht?“ fragte ich. „Ach Mcgondagal will uns irgendwie was zu Sirius Black erklären.“ meinte Ginny. In diesem Moment begann das Licht zu flackern und wir hielten. Es war eiskalt. „Ist das normal?“ fragte ich ängstlich. „Nein.“ antwortete Ginny. „Und was machen wir jetzt?“ fragte ich. „Wir gehen zu meinen Geschwistern vielleicht wissen die was los ist.“ sagte Ginny und ich folgte ihr aufgeregt. „Hey wisst ihr was hier vor sich geht?“ fragte Ginny und öffnete die Tür. „Nein.“ antwortete ein Mädchen mit braunen Locken. Außer ihr saßen noch zwei Jungen mit genauso rotem Haar wie Ginny und ein Junge mit schwarzen Haaren (ihr wisst schon wen ich meine) im Abteil. Plötzlich schwebte eine riesige Gestalt auf uns zu. Es war als würde man nie wieder fröhlich sein. Ich sah wie das Mädchen mit den braunen Haaren den Kater den sie auf dem Schoß hatte umklammerte und wie Harry (ja der Junge mit den schwarzen Haaren ist Harry Potter das erkannte ich an der Narbe) plötzlich ohnmächtig wurde. Plötzlich sah ich das erste Mal den Mann der noch im Abteil gesessen hatte. Er sprang auf rief einen Zauberspruch und die komische Gestalt verschwand. Plötzlich ging das Licht wieder an und wir fuhren weiter. Harry schlug die Augen auf. „Hat jemand Schokolade?“ fragte der Mann. In diesem Moment kam die Imbisshexe vorbei. Ich kramte eine Galione hervor und kaufte einen Schokofrosch. Der Mann streckte Harry die Schokolade entgegen. Dann nahm r seinen Koffer und ging. „Wer war das?“ fragte ich. „Lupin.“ erklärte das Mädchen. Und stellte sich als Hermine Granger vor. Die zwei Jungen hießen Fred und George Weasley, sie waren also die Brüder von Ginny. Auch Harry war tatsächlich Harry Potter. Nachdem Fred und George sich vorgestellt hatten verließen auch sie das Abteil um zu ihren Freunden ins Abteil zu gehen. Den Rest der Zugfahrt redeten wir alle miteinander und lachten viel. Nachdem wir uns umgezogen hatten, hielt der Zug.
    Als ich mit wehendem Haar auf dem Bahngleis stand wusste ich noch nicht was alles auf mich zukommen würde.

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    In Booten waren wir über den See gefahren und nun standen wir Erstklässler vor dem Schloß. Plötzlich kam eine streng aussehende Hexe auf uns zu. Sie forderte uns auf Ihr zu folgen. Mit angehaltenem Atem ging ich hinter den anderen durch das riesige Tor. Vor einer Tür hielt die Hexe auf einmal an. „ ihr werdet gleich in eure Häuser zugeteilt werden.“ sagte sie. Dann öffnete sich die Tür. Vor uns lag die große Halle. Nach edlichen Namen hörte ich Mcgondagal endlich rufen. „ Ava Smith!“ langsam ging ich nach vorne. Es war aufregend und gleichzeitig schrecklich wie mich tausende von Schülern ansahen. Ich setzte mich. Kaum war der Hut auf meinen Kopf gerutscht rief er „ Slytherin!“ ich wusste nicht was ich sagen sollte. Wieso? Wieso schickte er mich in dieses Haus? Was würden Ginny, Hermine und Harry von mir denken? Das ich sie nur ausnutzen wollte? Langsam ging ich zum slytherin Tisch und beneidete die anderen die nach Gryffindor geschickt wurden. Traurig blickte ich auf das viele Essen das vor mir stand. Ich hatte keinen Hunger mehr. Die einzige Hoffnung die noch da war war das Ida (so hieß das Mädchen das mit mir in Slytherin war) sehr nett sein würde. Doch sie war mehr als fies. Leider war sie außer mir die einzige Erstklässlerin die nach Slytherin gekommen war. Also musste ich mit ihr ein Zimmer teilen. Ängstlich kroch ich im Schlafsaal unter meine Decke. Ida schien sich hier sehr wohl zu fühlen ganz anders als ich.

    Zeitsprung nächster morgen

    Ginny begegnete mir auf dem Weg in die große Halle. „In welchem Haus bist du?“ okay das war meine Chance. „ Ravenclaw.“ ich log nicht gerne doch ich wollte unbedingt das Ginny und ich gute Freunde wurden. Ginny nickte. „ Das ist doch gut.“ Als wir die Halle betraten ging ich extra erst zum Ravenclaw Tisch. Sicher war sicher. Nach dem Frühstück hatten wir mit den Hufflepuffs Kräuterkunde. Ich hörte einfach nur zu und redete nicht. Schon allein deswegen weil ich überhaupt keine Ahnung von Kräutern und Pflanzen hatte. Ein paar Hufflepuffs waren echt gut. Doch die Slytherins vertrieben sich die Zeit damit fiese Bemerkungen über unsere Lehrerin zu machen. Nach Kräuterkunde hatten wir frei und ich beschloss einen Spaziergang am See zu machen. Ich wusste das an dem See eine Pflanze wuchs der ich nicht zu nahe kommen durfte weil ich eine Allergie gegen sie hatte. Als ich mich gerade an einem Baum lehnte um kurz zu dösen hörte ich plötzlich Schritte. Ich drehte mich um. Hinter mir standen ein paar Slytherins. „Na du. Ida hat uns erzählt das du Freunde in Gryffindor hast und Slytherin eigentlich nicht leiden kannst.“ Vorsichtig stand ich auf und trat einen Schritt zurück. Das waren keine Erstklässler das wusste ich. Ein größerer Schüler trat auf mich zu und packte mich am Umhang. Er hatte einen so festen Griff das ich schrie. Ich bekam keine Luft mehr und mir schossen Tränen in die Augen. Die Slytherins lachten mich aus. Während die Tränen über meine Wangen rollten brachte ich nur noch ein merkwürdiges würgen hervor. Plötzlich hörte man von hinten ein rufen: „ Lasst sie los!“ hinter uns stand Ginny ihren Zauberstab auf die Slytherins gerichtet. „ Seit ihr taub? Ihr sollt sie los lassen.“ Der Junge ließ mich fallen. Er ging um Ginny herum als wäre sie eine Schaufensterpuppe. Dann zog er seinen Zauberstab „Nicht Ginny!“ keuchte ich. „Okay wer es schafft den Gegner 3 Sekunden am Boden liegen zu lassen gewinnt. Wenn du gewinnst lassen wir die kleine in Ruhe. Doch wenn wir gewinnen dann darfst du sie nie wieder verteidigen.“ Ginny nickte. „ REDUCTO!“ rief sie. Der Junge flog ein Stück in die Luft. Landete aber gekonnt auf seinen Füßen. „STUPOR!“ Ginny schrie kurz auf hielt sich aber auf den Beinen. Mir wurde ganz schwindelig wenn ich daran dachte was Ginny alles passieren konnte. Eine Weile kämpften sie noch, dann rief Ginny den kitzelfluch aus. Ihr Gegner viel zu Boden und kriegte sich gar nicht mehr ein vor lachen. „Eins zwei drei“ zählte Ginny mit. Sie hatte gewonnen. Auf einmal hoben mich die andern Slytherins wieder hoch. „ Hey, wir hatten eine Abmachung!“ rief Ginny. Die Slytherins grinsten dann Ließen sie mich in den See fallen. Das Wasser war eiskalt und brannte wie tausend Nadelstiche auf meinem Gesicht. Ich hörte die Slytherins wegrennen und dann Ginny die verzweifelt nach mir und um Hilfe rief. Ich spürte wie ich die Pflanze streifte gegen die ich allergisch war. Dann wurde alles schwarz.

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    Als ich wieder erwachte lag ich im krankenflügel. Ginny und Harry saßen neben meinem Bett und lächelten als ich die Augen aufschlug. Zitternd erhob ich mich fiel allerdings sofort wieder zurück. „ Mach langsam.“ ermahnte Harry mich. Mein Arm war geschwollen und an der Stelle an der mich der Junge gepackt hatte prangte ein großer blauer Fleck. Ich hatte Kopfschmerzen und überhaupt tat mir alles weh. „ was ist eigentlich passiert?“ fragte ich. „ nachdem die Slytherins dich in den See geworfen haben ist Harry gekommen und hat dich hinaus gezogen. Du warst ohnmächtig und hast keine Luft mehr bekommen. Deshalb haben wir dich in den krankenflügel gebracht.“ antwortete Ginny. Um ehrlich zu sein war ich froh das ich überhaupt noch am Leben war. „ Das ist wahrscheinlich zu viel auf einmal.“ Das hätte Harry besser nicht sagen sollen denn als Madam Pomfrey das hörte schickte sie die beiden aus dem krankenflügel. Lächelnd drehte Ginny sich zu mir um und winkte. Dann verschwand sie mit Harry im Gang. Sie hatten keinen blassen Schimmer wieso die Slytherins mich wirklich geärgert hatten. Sie dachten wahrscheinlich das die Slytherins mich geärgert hatten weil ich in Ravenclaw und jünger war. Ich wusste nicht ob es richtig war meine Freunde länger anzulügen. Schließlich kam ich zu dem Entschluss das ich ihnen irgendwann mal
    die Wahrheit sagen würde. Im fünften Schuljahr vielleicht. Ich bekam nicht sehr viel Besuch. Hermine kam und schenkte mir ein Päckchen Berty Botts Bohnen . Ansonsten kam niemand. Doch gegen Abend brachte Madam Pomfrey einen jungen in den Krankenflügel. Er war beim Quidditch vom Besen gefallen. Der Junge musterte mich neugierig. „Wie heißt du?“ fragte der Junge nach einiger Zeit. „ Ava Smith.“ sagte ich. „ Ich bin Fred Weasley.“ „Haben wir uns nicht schon im Zug getroffen?“ Fred nickte. „ In welchem Haus bist du?“ fragte ich. „ Gryffindor.“ gibt es denn gar niemand der in einem anderen Haus war als Gryffindor? „ Ich bin in Ravenclaw.“ es wurde langsam schrecklich so nette Leute anzulügen. „ Okay wieso bist du hier?“ „ weil die Slytherins mich in den See geschubst haben in dem eine Pflanze wächst gegen die ich eine Allergie habe.Und du?“ „ Ich bin aus 40 Metern Höhe vom Besen gefallen.“ während wir uns unterhielten begann ich Fred immer mehr zu mögen. Er war sehr nett zu mir und hörte mir aufmerksam zu. Wir lachten zusammen und hatten Spaß. Ich vergaß alle meine Schmerzen als wir mit einander plauderten. Irgendwann bekam Fred vom Quidditch Team Besuch. Sein bester Freund lee war auch da. Harry trat noch einmal zu mir an‘s Bett. „Du siehst schon besser aus.“ stellte er zufrieden fest. „ Du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Madam Pomfrey meint ich werde schon morgen entlassen.“ „ Das werde ich Ginny sagen sie macht sich nämlich sorgen um dich.“ „ braucht sie nicht.“ Harry nickte. Dann winkte er mir zu und ging mit seinem Quidditch Team davon. Das Lächeln das ich ihm schenkte verstummte so bald er aus der Tür getreten war. Ginny und Harry machten sich sorgen um mich. Hieß das das wir nun Freunde waren? Aber dann konnte ich ihnen doch erst recht nicht sagen das ich in Slytherin bin. Fred schien zu bemerken das etwas nicht in Ordnung war „Geht es dir gut?“ fragte er. Na super! Noch mehr schlechtes Gewissen. Ich murmelte nur etwas davon das ich schlaf bräuchte und drehte ihm den Rücken zu. Ich wünschte ich würde zu den Weasleys gehören! Ich wäre in Gryffindor und Ginny und Fred wären meine Geschwister. Ich hätte keine Eltern die mich immer falsch verstehen und ich könnte noch tausend andere Dinge aufzählen. Schließlich entschied ich das es wohl wirklich gut war heute schon früh schlafen zu gehen.
    Traum
    Ich lief langsam den Gang entlang. Ich hätte rennen müssen denn bald war der Unterricht der Zweiten Klassen vorbei und wenn Ginny mich in meiner Slytherin Uniform sehen würde dann hätte ich ein ernstes Problem. Die Türen flogen auf und ich wollte nur noch weg. Doch irgendetwas hielt mich zurück.Ginny kam auf mich zu. Sie sah meine Uniform und rannte weg. „Ginny!“ schrie ich ihr hinterher doch sie beachtete mich nicht.

    „Ava!“ hörte ich plötzlich Freds Stimme. Ich fuhr hoch. „Alles in Ordnung?“ Ich sah Fred an und auf einmal begann ich zu weinen. Es kam mir blöd vor da Fred bestimmt keine Lust hatte einer Erstklässlerin beim Heulen zu zusehen. Doch er zeigte überraschend viel Verständnis. „Was ist denn?“ fragte er. „Ich weiß nicht. Ich...“ „Es ist schrecklich nette Leute anzulügen nicht?“ fragte Fred. Erschrocken sah ich ihn an dann fragte ich „Weißt du etwa...“ „Ja ich weiß das du in Slytherin bist.“ sagte Fred ruhig. „Aber woher?“ Fred lachte. „Du hast zwar darauf geachtet das die zweiten und dritten Klassen nicht sehen das du dort bist aber an den 5.Klassen bist du immer wieder vorbei gelaufen.“ Ich wurde leicht Rosa. Plötzlich stand jedoch Madam Pomfrey im Zimmer. „Miss Smith ich denke Sie können nun gehen.“ Ich nickte. „Was ist mit mir?“ fragte Fred. Madam Pomfrey sah Fred an. „Sie können auch gehen.“ sagte sie dann. Fred stand auf und blickte sich um. „Ich denke wir sind genau rechtzeitig zum Frühstück.“ sagte er zufrieden und zog mich in die große Halle. Dumbledore erhob sich gerade. Rasch ließ ich mich neben Ida fallen und blickte den Schulleiter an. „Nach langer Absprache mit unserer stellvertretenden Schulleiterin habe ich mich dazu entschlossen das es dieses Jahr einen Weihnachtsball geben wird.“ sofort begannen alle Schüler zu tuscheln. Ich seufzte. Ich hatte auf so etwas überhaupt keine Lust. Schnell schnappte ich mir ein Stück Kesselkuchen und blickte dann zu den Haus Punkten der Slytherins. Wir waren auf Platz zwei dicht gefolgt von Gryffindor die nur einen Punkt mehr als die Hufflepuffs hatten. Ravenclaw war auf Platz eins. Ich hatte keinen Hunger und sagte mir das es besser war zu früh bei Verwandlung zu sein als zu spät. Doch auf dem Flur hielt Fred mich auf. „Ava ich möchte dich was fragen.“ „Dann frage doch.“ lächelte ich. Fred wurde rot und flüsterte „Möchtest du mit mir zum Weihnachtsball gehen.“ Erstaunt sah ich Fred an. Dann bat ich ihn mir noch bis heute Abend Zeit zum überlegen zu geben. Auch wenn ich Freds Angebot erst einmal abgelehnt hatte erwischte ich mich in Verwandlung mehrere Male wie ich mir vorstellte das ich mit Fred zum Ball ging. Nach der ersten Stunde stand mein Entschluss also fest. Nach dem Abendessen suchte ich Fred doch ich fand ihn nicht. Überhaupt kam mir das Schloß sehr leer vor. Plötzlich hörte ich lautes jubeln. Heute musste ein Quidditch Spiel seien. Ja, draußen schossen die Slytherins und Gryffindors durch die Luft. „Du kommst zu spät!“ ermahnten mich ein paar Slytherins. Ich zuckte mit den Schultern. Das Spiel war ziemlich langweilig. Es stand 25 zu 25 und das änderte sich auch nicht. Auf einmal schien Harry den Schnatz gesehen zu haben. Er griff danach doch in diesem Moment stieß unser Sucher Harry so grob zu Seite das dieser vom Besen viel. 50 Meter mindestens. „Harry!“ schrie ich erschrocken. „Faul!“ Madam Hooch schickte unseren Sucher vom Feld. Plötzlich fiel mir auf das es der Junge war der sich gestern mit Ginny duelliert hatte. Aber das war gerade nicht so wichtig. Ich rannte los. Harry hatte mir das Leben gerettet. Wenn es seien musste würde ich nun seines retten. Madam Hooch sah mich komisch an. Slytherin Uniform Gryffindor Schal Harry Potter helfen? Das passte nicht! „Harry bist du verletzt? Harry!“ er antwortete nicht. Madam Pomfrey kam auf das Feld. „Gehe zu Seite Mädchen!“ rief sie und stieß mich weg. „Er ist mein Freund!“ schrie ich wahrscheinlich 5 mal lauter als sonst. Madam Pomfrey zuckte mit den Schultern. Und versuchte Harry wach zu rütteln. Nun kamen auch Hermine und Ginny auf das Feld. „Unentschieden!“ dröhnte Lee Jordans Stimme aus dem Lautsprecher. War es denn eigentlich allen egal was hier passierte? „Verdammt Harry wach auf! HARRY!“ „Rege dich ab.“ sagte Fred sanft zu mir. „Er ist mein Freund! Er hat mir das Leben gerettet! Ich kann mich nicht abregen.“ Fred legte mir seine warme Hand auf die Schulter und dachte (glücklicherweise) auch daran den Gryffindor Schal über das Slytherin Zeichen auf meinem Umhang zu werfen bevor Ginny es sehen konnte. Ich begann plötzlich zu weinen und Fred schon mich langsam vom Feld. Er nahm mich bei Seite und versuchte mich zu beruhigen. „Was ist mit dem Ball?“ fragte er. Auf einmal wischte ich mir die Tränen fort und flüsterte „ich würde gerne mit dir hin gehen.“ Fred lachte und plötzlich lagen seine Lippen auf meinen.

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    Als wir uns lösten starrte ich Fred fassungslos an. Dann rannte ich davon. „Ava!“ schrie Fred mir hinterher doch ich beachtete ihn nicht. Langsam öffnete ich die Schlafsaal Tür. „Das ist nicht passiert.“ sagte ich immer wieder. „Was ist nicht passiert?“ fragte Ida die auf ihrem Bett saß. „Nichts.“, murmelte ich, „jedenfalls nichts was dich etwas angeht.“ Ida erhob sich. „Los, raus mit der Sprache!“ „Wieso sollte ich es jemanden erzählen der mich fast umgebracht hat?“ fragte ich. „Weil diese Person sonst dafür sorgt das du umgebracht wirst.“ entgegnete Ida. Geschockt starrte ich sie an und plötzlich brach Ida in Gelächter aus. „Hast du etwa geweint? Wegen Potter! Das werde ich den Slytherins erzählen. Es sei denn... du sagst mir was los ist.“ Ich wusste das Ida fies genug war um so etwas zu machen. „Fred Weasley hat mich gerade geküsst.“ murmelte ich nur. Nun hielt Ida sich den Bauch vor Lachen. „Was ist daran so lustig?“ fuhr ich sie an (wahrscheinlich noch lauter als auf dem Quidditch Feld). Ida grinste nur. „Vielleicht erzähle ich es doch!“ rief sie. Zum Glück war ich schneller als sie. „Das lässt du bleiben.“ schrie ich und packte Ida am Handgelenk. Sie stieß einen spitzen Schrei aus. „Lass mich los Smith!“ „Erst wenn du mir schwörst das du es nicht verrätst weder das ich wegen Harry geweint habe noch das naja was vorhin passierte. Sonst sehen wir mal wer hier umgebracht wird!“ Ida nickte gequält. Ich ließ sie los und Ida rannte. Langsam verließ auch ich das Zimmer. Doch kaum war ich aus dem Gemeinschaftsraum getreten stand Snape vor mir. Am liebsten hätte ich irgendeinen Fluch ausgesprochen und wäre dann weggerannt. Doch im Moment hatte ich andere Probleme als mich mit Snape herum zu Ärgern. Außerdem beherrschte ich außer Lumos und wingadium Liviosa noch keine Zauber. „Smith ich habe sie Gestern in meinem Unterricht vermisst.“ „Ich war im Krankenflügel Sir.“ antwortete ich ruhig. „Na dann können Sie die Stunde morgen nachholen. Sie kommen morgen in der ersten Stunde zum Unterricht.“ Ich nickte. Langsam schlenderte ich an ihm vorbei als mir Ginny begegnete. Rasch warf ich den Schal wieder über das Slytherin Zeichen. „Hi.“ murmelte ich. Ginny schüttelte den Kopf. „Geht es dir besser?“ fragte sie. „Mir schon. Was ist mit Harry?“ Ginny zuckte mit den Schultern „Keine Ahnung. Bis her hat Madam Pomfrey noch nicht einmal Dumbledore erlaubt zu ihm zu gehen.“ Ich schluckte. Hoffentlich konnte Madam Pomfrey ihn vor Weihnachten heilen. Ginny schien Gedanken lesen zu können. „Er wird schon wieder.“ lächelte sie. „Ich muss wieder los.“ sie wandte sich ab. Plötzlich fiel ein Blatt Papier aus ihrer Tasche. Schnell warf ich einen Blick auf das Blatt. Was ich sah war ein ziemlich großes Problem denn in der Stunde in der ich nachsitzen hatte hatte Ginny Zaubertränke. Wie gesagt wenn Ginny bemerkte das ich in Slytherin war hatte ich ein Problem. Aber Snape hatte mich in die Stunde von ihr hinein geschoben. „Du hast was verloren.“ murmelte ich und steckte das Blatt in ihre Tasche zurück. „Danke.“ lächelte sie und eilte davon. Ich schluckte. Was sollte ich jetzt tun? Ratlos sah ich mich um. Die Gänge waren wie leergefegt. Das war eigentlich kein Wunder denn es war ja für die meisten Unterricht. Auf einmal kam ein Mädchen mit langen blonden Haaren den Gang entlang. Sie lächelte. „Guten Morgen.“ „Ähm es gibt bald Abendessen aber gut.“ lächelte ich. „Ganz schön nett für eine Slytherin.“ bemerkte sie. „Ich wollte nie nach Slytherin.“ seufzte ich. Das Mädchen schwieg. „Wie heißt du?“ fragte ich sie. „Luna Lovegood.“ sagte sie mit ihrer merkwürdig verträumten Stimme.
    „Und du?“ „Ava Smith.“ murmelte ich. „Und was ist dein Problem?“ fragte Luna.
    „Vieles.“ entgegnete ich. „Zum Beispiel?“ quetschte Luna mich aus. „Das meine Freundin nicht erfahren darf dass ich in Slytherin bin aber Snape hat mich natürlich in der Stunde von ihr Nachsitzen lassen! Ich wette das hat er absichtlich getan!“ Ich war selber überrascht das ich das so offen sagte. Auch Luna schien das zu bemerken. „Das ist noch lange nicht alles.“ murmelte ich. Luna nickte verständnisvoll. „In welchem Haus bist du denn angeblich?“ „In Ravenclaw.“ antwortete ich. „Und in welcher Stunde hast du nachsitzen?“ fragte Luna weiter. „In der ersten.“ Luna deutete auf das Zeichen an ihrem Umhang. Sie war eine Ravenclaw Schülerin. „Und?“ fragte ich. „Ich habe in der ersten Stunde frei du kannst meinen Umhang haben.“ „Wirklich?“ erfreut viel ich Luna um den Hals. „Du bist meine Rettung!“ rief ich fröhlich. „Schon gut.“ lächelte Luna und schob mich sanft zu Seite. „Ich muss dann los.“ sagte sie und eilte davon. Auch ich beschloss mich auf den Weg zu machen. Bevor die Besenflugstunde statt fand wollte ich mit Fred reden. Als erstes traf ich jedoch Hermine. „Hallo. Ich möchte vor dem Abendessen noch in die Bibliothek kommst du mit.“ fragte sie. Konnte nicht schaden oder? Also stimmte ich zu und ging wieder davon. Als ich um eine Ecke rannte stieß ich mit dem Jungen zusammen der sich gestern mit Ginny duelliert hatte. „Schon wieder auf den Beinen?“ fragte er mit einem fiesem Lächeln. „Das gleiche sollte ich wohl dich fragen.“ zischte ich zurück. Der Junge lachte. „Das war ein Kitzelfluch den kann doch jedes Baby. Aber wenigstens hat sie bewiesen das die Weasleys überhaupt etwas können.“ „Sie können sicher sehr viel mehr als du glaubst.“ rief ich wütend. „Das sagst du! Ich habe doch gesehen das du geglaubt hast ich gewinne.“ „Habe ich nicht!“ so wütend war ich noch nie. „Immerhin hat sie dich besiegt!“ „Gerade so. Aber du weißt das die Weasleys überhaupt nichts können!“ rief er. Mittlerweile war mein Gesicht so rot wie mein Haar. „Hör auf sie zu beleidigen. Oder...“ „Uuhhhhh jetzt habe ich aber Angst. Willst dich auch duellieren oder was? Willst du das du die ganze Aufmerksamkeit hast spielst du dich deshalb so auf!“ „Der einzige der sich hier aufspielt bist du wahrscheinlich damit alle mal wissen das du zu etwas zu gebrauchen bist!“ „Sage das noch einmal!“ „Du bist zu nichts zu gebrauchen!“ rief ich ihm zu. Der Junge zog seinen Zauberstab aus der Tasche. Doch in diesem Moment kam Fred auf uns zu. Er stellte sich zwischen uns. „Lass sie in Ruhe Malfoy!“ schrie er den Jungen an. „Wer hätte es gedacht. So ein Nichtsnutz hat eine Freundin.“ Auch Fred zog nun seinen Zauberstab. Malfoy blieb unbeeindruckt. „Ach stimmt ein Nichtsnutz und ein Nichtsnutz das verstehe ich sogar.“ „Wenn du sie noch einmal beleidigst...“ „Ich sage bloß die Wahrheit. Übrigens was meinst du wer ist dümmer? Die Weasleys oder deine Freundin?“ Fred richtete seinen Zauberstab auf den Jungen. „Fred lass das!“ schrie ich. „Siehst du? Sogar sie weiß das ich besser bin.“ Fred ignorierte diesen Kommentar und wollte einen Fluch aussprechen. Doch in diesem Moment ging Professor Mcgondagal dazwischen. „Weasley, Malfoy sie wissen genau das Duelle hier nicht gestattet sind. Und dann noch vor einer Erstklässlerin. 10 Punkte Abzug für Gryffindor und für Slytherin auch.“ „Wir sind noch nicht fertig!“ knurrte Fred und zog mich von Malfoy weg. Er starrte mich eine Weile an. Dann schien er so zu tun als ob naja was nach dem Quidditch Spiel passierte nicht gewesen wäre und darüber war ich erleichtert. „Kommst du nach dieser Stunde zu George und mir?“ „Nein ich treffe mich mit Hermine.“ „Dann bis zum Abendessen.“ Ich nickte und eilte hinaus. Die Besen Stunde verlief glücklicher Weise ohne Zwischenfälle. Nachdem jeder einen einigermaßen guten Flug hinbekommen hatte lies unsere Lehrerin uns gehen. Hermine half mir in der Bücherei bei den Hausaufgaben und ich lieh mir noch 3 Bücher aus. Dann ging ich zum Abendessen und in‘s Bett. Ein eintöniger Abend eben.

    Nächster Tag
    Als ich erwachte ging mir zu erst der Weihnachtsball durch den Kopf. Fred. Seufzend sah ich mich um. Ich war doch keine wirkliche Slytherin oder? Ich meine wären Fred und Ginny dann so doof sich mit mir anzufreunden? Draußen wirbelte der Schnee und einige Schüler waren extra früh aufgestanden um eine Schneeballschlacht zu veranstalten. Mein Vater sagt: „Egal was passiert ob es schlimm ist oder nicht mach etwas draus.“
    Wie soll ich positiv sehen das ich in Slytherin bin? Ach man. Ich wünsche mir zu Weihnachten nur das ich das Haus wechseln darf. Vielleicht gehöre ich nicht nach Gryffindor. Aber nach Slytherin doch auch nicht. Ich sah auf die Uhr die über meinem Bett hing. Noch eine Viertelstunde bis zum Frühstück. Egal wenn ich sowieso nicht schlafen konnte dann schadete es doch nicht raus zu gehen. Schnell zog ich mir meine Schuluniform und die Jacke über. Dann machte ich mich auf den Weg nach draußen. Es war noch kälter als ich erwartet hatte. Hätte ich ein Thermometer würde es mit Sicherheit unter 0 Grad anzeigen. Die Kinder die vor wenigen Minuten noch gespielt hatten, versammelten sich nun alle um etwas herum. Neugierig trat ich zu ihnen: „Habt ihr alle genug von lahmen Schneeballschlachten? Wollt ihr zehn Kugeln auf einmal werfen? Und soll mehr als ein kleiner Schrei von eurem Gegner kommen? Dann kauft den Schneeball-scherz-Automat!“ rief eine Stimme die ich nur zu gut kannte. Fred. Er schien einen neuen Scherzartikel zu verkaufen. „Für nur 40 Gallionen!“ fügte George hinzu. Ein Schüler griff sofort zu. Wenn nicht ein anderer bemerkt hätte das in 2 Minuten das Frühstück begann hätte ich mich wieder in meinem Zimmer verkrochen. Schweigend lief ich neben Fred und George her. Da war diese unsichtbare Wand zwischen uns. Als wir in der großen Halle ankamen lachte der Slytherin Tisch sich gerade kaputt. So sehr das sie anscheinend vergaßen das sie mich nicht Leiden konnten. „Was ist denn?“ fragte ich ohne eine Antwort zu erwarten. „Snape...“ lachte ein blondes großes Mädchen mit Tränen in den Augen „er hat Ida mit Nachnamen angesprochen.“ Erst sah ich genauso aus wie Snape -der am Ende des Tisches stand- total verwirrt. Dann musste ich auch Lachen mindestens so doll wie die anderen. Wenn ein Lehrer mich anspricht dann mit Smith. Aber Ida ist die Ausnahme und Snape hatte es vergessen. Denn wenn du wie Ida heißt. „Er hat sie tatsächlich mit Opa angesprochen.“ keuchte Malfoy. Nun schien Snape zu begreifen. Und murmelte nur „5 Punkte Abzug für Slytherin für jeden der Gelacht hat.“ Allen war das Lachen vergangen. Platz 4. Nur noch 2 Punkte. Alle Slytherins schwiegen. Ich nahm mir einige Kürbispastete und verschwand nach dem Essen im Flur. In 5 Minuten begann der Unterricht. Ich hatte frei. Plötzlich kam Luna auf mich zu. „Musst du nicht bei Snape sein?“ Plötzlich fiel es mir wieder ein. Ich hatte mich nicht einmal umgezogen. So schnell ich konnte rannte ich in mein Zimmer. Lunas Umhang war mir zwar ein paar Größen zu groß aber mit Slytherin Umhang konnte ich nicht gehen.

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    Sie sind eine Minute zu spät Smith.“ ermahnte Snape mich. „5 Punkte Abzug für...“ nein! Schrie ich innerlich. Ich war verloren! Alle würden wissen in welchem Haus ich wirklich war. Aber Snape schien mit zu spielen. Wahrscheinlich war ihm jede Gelegenheit recht keine Punkte mehr für Slytherin zu verlieren. Mann aber für ein anderes Haus habe ich Punkte verloren. Sorry Luna und alle Ravenclaws! Aber es ist nicht meine Schuld. Dieser 🤬Snape! Eine einzige Minute! Voll die Katastrophe.( ironisch gemeint)
    „Setzen Sie sich! Neben Miss Weasley ist noch ein Platz frei.“ Schnell setzte ich mich neben Ginny. „Wieso bist du hier?“ fragte sie mich. „Muss die Stunde nach holen.“ murmelte ich. „Weasley, Smith gibt es etwas zu bereden das wichtiger als mein Unterricht ist?“ Ich sah Ginny an das sie am liebsten „klar Professor!“ gesagt hätte. „Nein Sir.“ murmelten wir. Meine Güte wieso musste ich ausgerechnet vor Zaubertränke von diesen doofen Slytherins (bin ich eine!) in den See geschubst werden. Der Rest der Stunde war langweilig und ereignislos.
    Nach Snapes Unterricht hatte ich eine 10 Minuten Pause. Harry. Was war mit Harry? Wie es ihm wohl ging. Ohne zu zögern rannte ich in den Krankenflügel. Vorsichtig klopfte ich an die gläserne Tür des Krankenflügels. Madam Pomfrey öffnete sie und fragte mich: „Zu wem wollen sie?“ „Zu Mr Potter.“ sagte ich ohne zu zögern. „Sie haben Glück. Sie sind die Letzte die ich noch herein lasse. Miss Granger und Miss Weasley sind auch schon da. Aber in zehn Minuten ist die Besucherzeit vorbei. Also beeilen sie sich!“ Ich trat durch die Tür und Madam Pomfrey brachte mich zu Harrys Bett. Irgendetwas an ihm war seltsam. Es war nicht dieses aufgeregt und nette Lächeln. Seine Augen leuchteten auch nicht so Abenteuerlustig. Nein. Die Augen Harrys hatten all ihren Glanz verloren und sein Gesicht sah leer und gleichzeitig angestrengt aus. Schweigend standen Ginny, Hermine und ich neben Harrys Bett und wagten es nicht zu reden und zu gehen. Es war wie auf einer Beerdigung. Man konnte nur da sein und hoffen da der „tote“ wieder auferstand.

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    Seit Madam Pomfrey uns wieder in die Realität zurück geholt hatte sah man den Gryffindors die Angst, und den Slytherins die Schadenfreude an. Wenn Malfoy seine doofen Kommentare brachte würd ich ihm am liebsten jedesmal dafür schlagen. Was hatte er denn gegen Harry und die Weasleys?
    Diese Frage werde ich mir vermutlich noch mein ganzes Leben lang stellen. Langsam machte ich mich auf dem Weg zu Verteidigung gegen die dunklen Künste. Professor Lupin ist ein super Lehrer. „Heute“, sagte er, „kommen die Irrwichte dran.“ Wir sagten alle den Zauberspruch „Riddiculuss!“ auf und sollten dann überlegen was unsere größte Angst war. Tja, was ist meine größte Angst? Das Ginny herausfand das ich in Slytherin bin... Sicher gab es in mir größere Ängste. Das Voldemort Hogwarts angreift. Ne. „Wenn ihr alle was gefunden habt überlegt wie ihr es lächerlich aussehen lassen könnt.“ sagte Professor Lupin nun. Na ja, sie hatte riesige Angst vor Werwölfen. Ja, sie könnte ihm einen Schnurrbart wachsen lassen oder gleich einen Vollbart. Aber ungefährlich oder lustig würde er ja dann doch nicht aussehen. Schließlich entschied ich mich dafür ihm Hasenohren wachsen und ihn auf einer Vereisten Pfütze schlittern zu lassen. „Ida“ rief Professor Lupin und der Irrwicht wurde zu einem schwarzem Hund. „Der Grimm!“ quiekte ein Mädchen aus Ravenclaw ängstlich. „Riddiculuss!“ rief Ida und ein Gummihammer schlug dem Grimm von hinten auf den Kopf. Ein paar Slytherins lachten. Als nächstes war ein schüchternes Ravenclaw Mädchen dran. Sie sprang nach vorne und aus dem Grimm wurde riesiger Löwe. Das Mädchen schrie kurz auf und rief dann mit zitternder Stimme „Ririrididiridicullus!“ Der Löwe bekam plötzlich Sonnenbrille, Bambusrock und Blumenkette angezogen. Nun war ein Junge mit Haaren die in alle Richtungen Abstanden dran. Aus dem Löwe wurde ein totes Einhorn. Ich hörte den Jungen sagen „oh je das arme Ding...“ dann rief er „Riddiculuss“ Und das Einhorn wurde wieder Lebendig. „Ava du bist dran!“ rief Professor Lupin. Ich trat nach vorne und der Irrwicht, schon leicht verwirrt, wurde zu einem Werwolf. „Ridi...“ weiter kam ich nicht. „Expelliamos“ erklang es hinter mir. Ida fing den Zauberstab auf und grinste. Ich konnte die Gefahr nicht einschätzen. Schließlich war es kein echter Werwolf. Lupin sah mich kurz an und verzog das Gesicht. Er trat vor und der Werwolf wurde zu einem Vollmond. Lupin brachte den Mond dazu wie ein Flummi zurück in den Schrank zu hüpfen aus dem der Irrwicht gekommen war. Dann ließ er meinen Zauberstab wieder zu mir fliegen und verkündete: „Nun gut. Die Stunde ist hm hiermit beendet.“ Ich lief mit den andren aus dem Raum zum Astronomie Turm. „Wisst ihr warum Lupin Angst vor dem Vollmond hat?“ Fragte eine Ravenclaw nachdenklich. Sein Gesicht als der Irrwicht sich in einen Werwolf verwandelte. Plötzlich hatte ich eine düstere Vorahnung.

    Nach der Astronomie Stunde ging ich zum Krankenflügel. Ginny hatte noch Unterricht, also war ich mit Hermine allein. „Ist was? Du siehst so nachdenklich aus.“ fragte Hermine. „Na ja, also denkst du... also glaubst du das Lupin vielleicht ein ein Werwolf ist.“ Hermine schaute mir fest in die Augen. „Ich glaube es nicht mehr Ava. Ich weiß es.“

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    Ich starrte Hermine fassungslos an. „Du meinst er ist tatsächlich einer?“ wisperte ich ängstlich. „Kein Böser. Nun ja so lange er ein Mensch ist.“! antwortete Hermine. „Mein Irrwicht ist ein Werwolf. Ich habe eine Riesen Angst von Ihnen verletzt oder noch schlimmer, gebissen zu werden.“ Hermine nickte. Da keine anderen Patienten im Krankenflügel waren ließ Madam Pomfrey irgendwie alle herein die zu Harry wollten. „Ich hoffe ihr lasst ihn einfach in Ruhe schlafen denn wenn er aufwacht darf er den Krankenflügel verlassen. Mein Herz machte einen kleinen Sprung. Das bedeutete auch wenn Harry nicht aufwachen würde, im Moment ging es ihm gut! In diesem Moment schlug Harry die Augen auf. So viel zum Thema in Ruhe lassen. Kaum war er wach wurde er mit Geschenken beworfen. Madam Pomfrey kreischte und sagte „ialle die Potter ein Geschenk übergeben oh ich meine netterweise ÜBERWORFEN haben dürfen nun gehen.“
    Ich war die einzige die blieb da ich kein Geschenk für Harry hatte. „Potter ich dachte sie können gehen aber aufgrund vieler Geschenke die ihnen auf die Nase geflogen sind ist diese jetzt gebrochen.“
    Harry stöhnte. Ich warf ihm einen aufmunternden Blick zu. „Miss Smith sie sind ja immer noch da!“ schimpfte Madam Pomfrey nun. „Gute Besserung.“ Harry lächelte „Danke. Ich wusste nicht das ich Geschenke mal so hassen würde...“
    Madam Pomfrey schob mich hinaus und ich machte mich auf den Weg in den Slytherin Gemeinschaftsraum. Eigentlich gab es Mittagessen aber ich hatte keinen Hunger. Ida, Pansy Parkinson, Blaise Zambini und Draco waren anscheinend der gleichen Meinung. Denn sie besetzten das Sofa und den Sessel. Ich nahm auf dem Boden, etwa zwei Meter weiter, platz. „Mit wem geht ihr eigentlich zum Weihnachtsball?“ fragte Blaise „Ich gehe mit Astoria Greengrace hin.“ „Oh ich wollte dich fragen Draco...“ begann Pansy, doch Draco unterbrach sie: „Sorry Pansy aber ich gehe mit Ida.“ Pansy ließ den Kopf hängen. „Aber“, erwiderte Draco mit gespieltem Mitleid, „du kannst Grape oder Geul fragen, die sind noch frei.“ „Nein Danke.“ Antwortete Pansy. „Was ist eigentlich mit dir?“, fragte Blaise und blickte zu mir hinab. Ich antwortete nicht. „Hey kannst du nicht reden oder was?“ rief er mir zu. „Mit Missgeburten rede ich nicht.“ antwortete ich. „Du kleines Miststück! Wie kannst du es wagen! Ich werde...“ „lass es Blaise sie ist es nicht wert.“ sagte Ida. Blaise verstummte und richtete nur noch eine zornigen Blick auf mich. Nun erhob Draco sich. „ Gehst du mit deinem dummen Blutsverräter Freund Smith?“ fragte er. „ Er ist nicht dumm.“ fauchte ich. „Tag um Tag...“ begann Draco mit dramatischen Gesten, „sitze ich da und frage mich... WIESO BIST DU, DU KLEINES MISTSTÜCK IN SLYTHERIN GELANDET?“ „Ich weiß auch nicht wieso... aber es liegt sicherlich nicht an mir.“ zischte ich zurück. „Ach Ava.. Wir wissen doch alle das dein Partner nicht da sein wird...“ lächelte Ida „Wer will schon mit Dir auf einen Ball gehen?“ Langsam reichte es mir ich stand auf und begab mich auf den Hof, da wir gleich Pflege magischer Geschöpfe hatten. Unterwegs dachte ich über Idas Worte nach: „Ach Ava.. Wir wissen doch alle das dein Partner nicht da sein wird...“ Einen Schrecklichen Moment lang überlegte ich was wäre wenn das stimmte und ein kalter Schauer lief mir über den Rücken. „So ein Quatsch“, sagte ich leise zu mir selbst, „Fred wird da sein.“ Doch je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr bekam ich Angst. Langsam wuchs mein Zweifel das Fred kommen würde

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    Hagrid war unser Lehrer für Pflege magischer Geschöpfe und er hatte einen Hippogreif namens Seidenschnabel mitgebracht. „Und? Wer will ihn mal anfassen?“ fragte Hagrid. Alle traten rasch zurück. „Schön Ava“ (Hagrid war der einzige Lehrer der uns mit Vornamen ansprach).
    „Als erstes verbeugst du dich vor ihm. Schön tief.“ Langsam beugte ich mich vor. Der Hippogreif tat es mir auf der Stelle nach und ließ es sich richtig gefallen sich von mir streicheln zu lassen. Als Hagrid meinte ich könne nun auf ihm reiten, knickte Seidenschnabel seine Vorderbeine ein damit ich aufsteigen konnte. Ich kletterte auf seinen Rücken. Er rannte los. In einem atemberaubenden Tempo hob er vom Boden ab und flog mit seinen großen Flügeln um die Türme von Hogwarts herum. Ich jauchzte vor Freude und auch als wir landeten verschwand das Lächeln das auf meinen Lippen lag nicht. „Schöne Sache Ava.“ lächelte Hagrid während ich von dem Hippogreif hinunter stieg und ihm den Hals kraulte. Hagrid erzählte uns noch viel über Hippogreife. Was für stolze Geschöpfe sie waren und das man einen Hippogreif nie beleidigen dürfe. Als Hagrid uns entließ schnappte ich mir meine Schultasche um in Kräuterkunde zu gehen, doch Hagrid hielt mich auf. „Ava kommst du noch einmal?“ fragte er. Rasch ging ich noch einmals zurück. „Hast d‘ Lust nächste Stunde noch zu bleiben?“ „Hagrid ich hab Kräuterkunde und wieso eigentlich?“ Hagrid zuckte mit den Schultern „Hast Talent. Hab noch nie gesehen das 'n Hippogreif seine Vorderbeine einknickt. Hast ihm den ganzen Stolz genommen.“ Ich sah Hagrid überrascht an. Ich hatte noch nie wirklich was mit Tieren zu tun und plötzlich heißt es ich habe Talent. Andrerseits finde ich Hippogreife total cool und Würde Hagrid total gerne helfen. „Ich würde gern aber Professor Sprout...“ „Das mach ich schon. Komm könnte deine Hilfe gut gebrauchen.“ „Okay.“ erwiderte ich schließlich. Schnell zog ich meinen Umhang aus und krempelte meine Hemdsärmel hoch. Ich freute mich total denn es waren alle Drittklässler und Harry war dabei. Das bedeutete es ging ihm wieder gut. Als Draco mich sah wurde sein Blick zornig. Er trat nach vorne: „Was machst du denn hier?“ fragte er misstrauisch. „Nicht so hastig Draco, kannst’s wohl kaum noch erwarten was?“ „Was machst die hier?“ Wiederholte Draco. „Unsere Ava hier is 'n Naturtalent! Hat dem Hippogreif den ganzen Stolz genommen.“ „Hippogreife?“ fragte Pansy Parkinson ängstlich. „Sind die nicht total gefährlich.“ „Nur wenn du sie beleidigst. Im schlimmsten Fall verlierst du 'nen Arm. Is also halb so wild.“ Die ganze Klasse sah Hagrid geschockt an. Aber er rief nur gut gelaunt: „Ava, holst du Seidenschnabel zu uns.“ Gebannt verfolgte die Klasse, wie ich weg lief. Jedesmal wenn ich auf einen Ast trat hörte man ein ängstliches quieken (die meisten von Pansy). Als ich und Seidenschnabel dann aber vor der Klasse standen. Rissen alle bewundernd die Augen auf. „Wer will mal reiten?“ fragte Hagrid als wären wir auf dem Jahrmarkt. Alle traten rasch zurück nur Harry blieb wie erstarrt stehen. „Schöne Sache Harry“ lächelte Hagrid „oh äh nein!“ auch Harry trat schnell zurück. „Na komm Harry, als erstes verbeugst du dich wenn er es auch tut streichel ihn wenn nicht dann...“ Harry verbeugte sich, doch der Hippogreif tat es ihm nicht nach. „Langsam rückwärts gehen Harry!“ rief Hagrid. Harry trat einen Schritt zurück. In diesem Moment verbeugte auch Seidenschnabel sich. Hagrid applaudierte als Harry Seidenschnabel lächelnd streichelte. „So dann kannst du jetzt auf ihm reiten.“ meinte Hagrid als wäre es das einfachste und verständlichste der Welt. „Nein Hagrid nein ich will nicht wieder in den Krankenflügel!“ rief Harry voller Angst. „Na dann guten Flug!“ Seidenschnabel schoss los. Harry schrie, voll Angst und trotzdem auch vor Vergnügen. Als er landete lobte ihn Hagrid abermals und Harry stieg rasch ab. „Der nächste bi...“ weiter kam Hagrid nicht. Draco stürzte nach vorn. „Du bist überhaupt nicht gefährlich du dreckiger kleiner...“ auch Draco kam nicht weiter denn im selben Augenblick stieß Seidenschnabel ihn mit seinen Vorderhufen auf den harten Boden. Hagrid warf Seidenschnabel ein totes Frettchen zu und Draco jammerte: „Ich sterbe ich sterbe!“ „Du stirbst nicht!“ rief Hagrid ihm zu. „Hagrid!“ Nun stürmte Hermine nach vorne. „Er muss sofort in den Krankenflügel.“ rief sie. „Ja ich bin der Lehrer, ich mach das!“ Hagrid hob Draco vom Boden und trug den jammernden Junge zum Krankenflügel. „Das ist alles deine Schuld!“ schrie mich Pansy an. Ihr Gesicht war tränenüberströmt. „Sei doch lieber Dankbar das sie da ist!“ schrie Hermine sie an. „Ava ist hier ja wohl die einzige die weiß wie man Seidenschnabel unter Kontrolle hält.“ Nein. Die Wahrheit ist das ich keinen Schimmer davon habe. „Die Stunde ist sowieso schon vorbei.“ sagte ich schnell. Dann nahm ich den Hippogreif am Strick und band ihm im „Kürbisfeld“ Hagrids fest. Du weißt nicht wie man ihm die Angriffslust nimmt, stimmst.“ sagte Blaise Zambini im gehen zu mir „Er ist nicht angriffslustig. Was kann ich dafür wenn Draco ihn beleidigt?“ Blaise grinste „Seht ihr. Sie weiß es nicht.“ Damit drehte er sich um und schritt mit den anderen Slytherins von dannen.
    Ich ging nach ihnen. Oben im Schlafsaal wartete Ida auf mich. „Hey Smith gibst du das George Weasley? Du kennst den doch. Aber nicht lesen!“ Die Tatsache das Ida sagte ich solle nicht lesen machte mich neugierig. Tja und was macht man in so einer Situation? Ich finde man sollte lesen vor allem wenn es der Brief deiner Feindin ist.

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    Während ich mich auf die Suche nach Fred und George mache, lache ich mich halb tot. Ida fragt George in dem Brief ob er mit ihr zum Weihnachtsball gehen will. Grinsend überreichte ich George den Brief. „Von Ida“ lächelte ich. Interessiert machte George den Brief auch und lächelte. Und dann sagte er DAS „Oh ich habe gehofft das sie das fragen würde.“ Dann huschte er davon. Ich sah ihm erstaunt nach. George hatte es gehofft? „Hast du den Brief gelesen?“ fragte Fred. Ich schüttelte schnell den Kopf. Fred seufzte. „Dann werde ich es halt heraus finden.“ „Wie? Jetzt?“ „Ja jetzt“ antwortete Fred. Damit drehte er sich um. Aber in diesem Moment kam George total rot im Gesicht angerannt. „Komm Bruderherz wir gehen.“ Fred zuckte mit den Schultern, winkte und lief mit George davon. Als ich wieder im Slytherin Gemeinschaftsraum ankam sah ich Draco, Ida und Pansy. „Draco..“ begann Ida. „Ich will nur sagen, also ich kann nicht mit dir zum Weihnachtsball.“ Draco atmete auf. „Das ist gut ich kann nämlich auch nicht.“ „Ja Draco geht mit mir.“ sagte Pansy. Doch Draco schüttelte den Kopf. „Ich gehe mit meiner Freundin Lily. Falls du aber noch einen Partner brauchst, Grape und Geul sind immer noch nicht besetzt.“ „Ich verzichte.“ murrte Pansy. „Ach ja?“ fragte Draco. „Die Slytherins gehen aber morgen ihre Kleider kaufen. Er reichte Pansy einen Zettel. Diese Knüllte ihn zusammen und warf ihn an meinen Kopf. „Hör damit auf Parkinson.“ knurrte ich. „Habt ihr was gehört?“ fragte Pansy und lachte. „Ja deine bescheuerte Lache.“ antworteten Draco und Ida. Pansy verzog das Gesicht. „Wenn ihr mich nicht hier haben wollt, dann gehe ich eben.“ sagte sie beleidigt. Doch plötzlich kamen Grape und Geul herein gestürmt. „Pansy willst du mit mir auf den Weihnachtsball gehen?“ fragten sie gleichzeitig. „Hey Geul, ich hab zuerst gefragt!“ rief Grape. „Nein ich war zuerst so wahr ich Grape heiße!“ „Aber ich heiße doch Grape!“ rief Grape. Pansy zeigte den beiden einen Vogel und ging. „Was ist eigentlich mit deinem Arm Draco? Das ging ja schnell.“ „Ja ging es. Aber meinem Arm geht es trotzdem mies. Hey Smith, gibt das Blatt her.“ Ich warf es zu Draco und probierte meine Hausaufgaben weiter zu machen. Draco lächelte: „Ach warte den hab ich ja noch einmal. Kannst ihn haben.“ Draco nahm den Ball und warf ihn mitten in mein Gesicht. „Guter Wurf Draco.“ lachte Ida. Ich warf den Ball zu Grape und Geul die sich immer noch zankten. Als sie den Zettel bemerkten fingen sie erst richtig an zu streiten. „Eine Nachricht von Pansy für mich!“ rief Grape. „Das kann sein denn in dem Brief sagt sie Dir ab.“ rief Geul. „Nimm du ihn!“ „Nein du!“ „Du“ „Dududu“ Genervt erhob Draco sich. „Ich gehe.“ sagte er. „Das war Pansy!“ riefen Grape und Geul. Dann rannten sie hinaus. „Pansy?“ fragte Draco. „Seid ihr noch ganz dicht? Sehe ich aus wie ein Mädchen?“ Dann hörte man Schritte und die Stimmen der Jungs verstummten. „He!“ rief Ida. „Du...“ „Ich?“ fragte ich. „Wer ist denn hier noch außer uns.“ fragte Ida genervt. „Ich wollte nur sagen Dan... ich meine Dan... Ah! Ich kann es nicht sagen nicht zu dir.“ Ich zuckte mit
    den Schultern: „Wieso freut sich George so unglaublich.“ „Das weiß ich doch nicht. Wieso freut sich Fred denn?“ Ich wandte mich wieder meinen Aufgaben zu. Konzentrieren ging aber nicht. „Wenn du mir helfen willst dann mach meine Hausaufgaben.“ Ida kramte in ihrer Tasche und zog ihre Hausaufgaben heraus. „Du kannst abschreiben aber nur diesmal. Denk ja nicht das ich immer sowas bringen werde.“ Nachdem ich Ida ihre Aufgaben zurück gegeben hatte entfaltete ich das Blatt das Grape und Geul für eine Nachricht von Pansy gehalten hatten. Ja Morgen nach dem Frühstück gingen alle Erstklässler aus Hogwarts (Draco hatte also nicht ganz Recht) ihre Kleider für den Weihnachtsball kaufen. Ich hatte allerdings überhaupt kein Geld für so etwas also ging ich noch vor meiner letzten Stunde heute (Geschichte von Hogwarts oder so) in die Eulerei um meinen Eltern zu schreiben:
    Mum, Dad
    Tut mir Leid das ich so lange nicht geschrieben habe. Es ist so viel passiert das ich nicht dazu gekommen bin. Mein Haus ist Slytherin aber eigentlich bin ich nur mit Gryffindors befreundet und hoffe auch der Hut hat irgendetwas verwechselt. Am letzten Tag vor den Ferien findet ein Weihnachtsball statt und ich muss morgen mein Kleid kaufen gehen. Könnt ihr mir Geld von meinem Verlies in Gringorts schicken?
    Ava
    Ich band den Brief einer der Eulen ans Bein und sie flog los

    10
    Gestern waren wir unsere Kleider kaufen. Außerdem hat Hagrid gesagt er würde mich weiterbilden wollen (oder so). Also was Hagrid meinte, er würde mit mir in den Weihnachtsferien verreisen. Er sagte es wäre doch schade nur Tiere aus dem Unterricht zu kennen wenn man so viel Talent hat.

    Es war kurz nach dem Mittagessen und ich ging mit ein paar anderen Kindern nach Hogsmead. Ich weiß ich bin erst in der ersten Klasse aber heute war das eine Ausnahme, das sagten jedenfalls die Lehrer. Eigentlich brauchte ich nichts aber es machte Spaß mit Harry, Ginny und Hermine in alle Läden zu gehen, manchmal nur einen bescheuerten Hut aufsetzen und dann ohne etwas zu kaufen wieder zu gehen. Irgendwann hörten die Geschäfte auf. Wir vier standen vor einer totalen Bruchbude. „Ist das die heulende Hütte?“ fragte ich. Hermine nickte. Ich muss sagen so einschüchternd sah sie gar nicht aus. „Was genau ist daran jetzt so einschüchternd?“ fragte ich. „Naja das einschüchternde ist...“ begann Hermine doch Ginny unterbrach sie. „Das einschüchternde hier ist das Harry nicht mehr da ist.“ Hermine und ich drehten uns um, als uns plötzlich ein Schneeball im Nacken traf. Hermine und ich wirbelten herum. Während Ginny sich halb tot lachte. „Hast du ihre Gesichter gesehen?“
    Hermine hob etwas Schnee auf und warf ihn Ginny ins Gesicht. Sie schüttelte sich wie ein nasser Hund. Hermine und ich klatschen uns ab. So ging das noch eine ganze Weile weiter. Doch schließlich rief eine Hufflepuff Schülerin uns zu: „Hey in einer Stunde beginnt der Ball. Falls ihr euch noch umziehen wollt.“ Hermine wurde kreidebleich. Lachend hüpften wir zum Schloss. Als wir da waren ging ich in mein Zimmer. Ich hatte ein Himmelblaues Kleid. Ich zog mich um und trat vor den Spiegel im Zimmer. Wieder und wieder versuchte ich meine widerspenstigen roten Locken ordentlich aussehen zu lassen. Endlich war ich einigermaßen zufrieden und ich flocht mir kleine Strähnen ins Haar. Aufgeregt setzte ich mich auf mein Bett. Noch 20 Minuten bis zum Weihnachtsball. Plötzlich stürzte Ida herein. Sie musterte mich und sagte dann: „Deine Haare hättest du Mal kämmen können Smith.“ „Aber ich hab meine Haare 20 Minuten gekämmt!“ Sagte ich verzweifelt. Ida nahm ihr rotes Kleid aus dem Schrank und ging ins Bad. Zugegeben: Idas Haare waren 1000000 mal hübscher als meine- jedenfalls von der Ordnung her. Sie grinste und stolzierte hinaus. Noch zwei Minuten, nein nur noch eine. Hastig rannte ich nach draußen. In dem dunklen Korridor war es Eiskalt. Ich lief zitternd die Treppe herauf in die große Halle. Fred wartete davor auf mich. „Schön siehst du aus.“ sagte er. „Auch meine Haare?“ „Na ja deine Haare hättest du kämmen können...“ „Aber ich habe meine Haare 20 MINUTEN gekämmt!“ rief ich frustriert. „Oh, dann hab ich nichts gesagt.“ grinste Fred. Wir betraten zusammen die große Halle. Zuerst viel mein Blick auf Draco. Er stand mit einem schönen Blonden Mädchen neben der Tanzfläche. Auch George und Ida strahlten wie zwei Honigkuchenpferde. Doch dann fiel mein Blick auf Hermine. Sie war mit GRAPE gekommen! Sie sah aus als würde sie sich gleich übergeben aber Grape strahlte bis über beide Ohren. Als Dumbledore das Fest für eröffnet erklärte schrie er. „Aus dem Weg! Die Fläche gehört Granger und mir!“ Hermine wurde rot vor Scham. Aber Grape zog sie in die Mitte der Tanzfläche und nach 10 Minuten albernem rumgetanzte KÜSSTE er Hermine. Alle lachten. „Du Idiot!“ schrie Hermine. Grape viel in Ohnmacht so heftig war die Ohrfeige Hermines. Dann rannte Hermine weinend aus der Halle. Ginny, Fred und ich waren die einzigen die ihr nachliefen und sie trösteten. In diesem Augenblick hörte man einen Ohrenbetäubenden Schrei. Ich fuhr zusammen. Fred stand auf, Hermine hielt die Luft an und Ginny fragte: „Habt ihr das auch gehört?“ „Ja“ sagte Fred, „Ich gehe jetzt nachschauen wer kommt mit?“ Ginny stimmte als erstes zu ich danach. „Aber nur unter der Voraussetzung das Hermine mitkommt.“ sagte ich. Hermine stand auf. Sie folgte uns mit gesenktem Kopf, den Blick auf den Boden gerichtet. Sie tat mir so leid das ich sogar vergaß wieso wir eigentlich hier waren, doch plötzlich standen wir vier vor dem Porträt der fetten Dame. Ich hatte es erst einmal gesehen als ich mich am ersten morgen im Schloss verlaufen hatte. In dem Gemälde war ein Loch. Die fette Dame war verschwunden. Ginny rannte zurück in die große Halle um Dumbledore unsere Entdeckung mitzuteilen. Ein paar Minuten nachdem Ginny gegangen war hörte man aufgeregtes Stimmengewirr. Alle wollten sehen was geschehen war. „Hey Leute! Die fette Dame ist hier!“ rief Fred plötzlich. Ich raste zu ihm. Die fette Dame kauerte hinter einer Büffelherde. „Oh,“ sagte sie als sie uns entdeckte. „Vornehm gekleidete Leute. Nur du hättest deine Haare noch kämmen können.“ „ICH HABE MEINE HAARE 20 MINUTEN LANG GEKÄMMT!“ schrie ich sauer. Fred grinste. Doch auf einmal trat Professor Dumbledore hinzu. „Was ist hier passiert?“ fragte er. „Da war ein Mann...“ begann die fette Dame. „Aber er wusste die Passwörter nicht also lies ich ihn nicht herein.“ Die fette Dame erschauderte und bückte sich hinter einen der Büffel. „Was denn für ein Mann?“ fragte Professor Dumbledore. Die fette Dame lugte hinter dem Büffel hervor und sagte angsterfüllt: „Alle reden über ihn...“ Ein Mann und alle reden über ihn? Ich glaub ich bekomme gar nichts mehr mit. „Den da.“ hauchte die fette Dame und deutete auf ein Plakat. „Sirius Black!“ schrie Hermine erschrocken. „Ich glaube schon.“ Dumbledore wandte sich uns zu. „Alle kehren auf der Stelle in ihre Schlafsäle zurück! Die Gryffindors gehen in die große Halle.“ Fred und ich gingen so schnell wie möglich damit niemand bemerkte das ich in den Kerker ging. Fred öffnete die Tür. Ich merkte wie er herein starrte, dann die Tür zuschlug und losrannte. Ich raste hinter ihm her. „Fred!“ schrie ich, aber er reagierte nicht. Ich folgte ihm. Am See lies er sich sinken. Sein Gesicht war wütend und verletzt. Ich setzte mich neben ihn: „Fred was ist pa....“ weiter kam ich nicht. Eine dunkle Männerstimme unterbrach mich. Ich verstand nichts von dem was sie murmelte. Fred und ich drehten uns um, dann wurde alles schwarz.

    11

    Langsam spürte ich meine Beine wieder, dann meine Hände. Ich spürte wie sich mein Brustkorb hob und senkte und konnte auch wieder Geräusche und Gerüche wahrnehmen. Langsam schlug ich die Augen auf. Das brachte aber nicht viel ich sah nichts. Erst nach und nach sah ich die Umrisse des Schlosses und des Sees. Ich lag an der gleichen Stelle allerdings schien es schon mitten in der Nacht zu sein. Die kühle Abendluft streifte durch mein Haar. Plötzlich hörte ich ein stöhnen. „Fred?“ fragte ich leise. „Ava? Wo bist du ich kann nichts sehen.“ Ich wandte meinen Kopf in die Richtung aus der Freds Stimme kam. Ich tastete nach seiner Hand und hielt sie fest. „Okay,“ sagte Fred nach einer Weile, „jetzt kann ich Umrisse sehen.“ Ich sah auf meine Uhr (Ja elektronische Geräte funktionieren in Hogwarts nicht aber Colin Crewy hat eine Kamera also muss ich hier wohl nicht viel erklären). Es war kurz vor Mitternacht. „Findest du den Weg zum Schloss alleine?“ „Wieso? kommst du nicht mit?“ fragte Fred. „Tut mir Leid geht nicht.“ antwortete ich. Ich probierte aufzustehen fiel aber sofort wieder ins nasse Gras. Wieder und wieder versuchte ich es aber nach edlichen Versuchen gab ich auf. „Wer war das hinter uns? Ich kann mich an nichts mehr erinnern, nicht an die Stimme, die Haare oder die Klamotten.“ sagte ich zu Fred. „Das muss ein Vergessenszauber sein, ich weiß auch nichts mehr.“ antwortete er. Ich probierte ein letztes Mal mit aller Kraft mich aufzurichten und dieses Mal klappte es sogar. Ich streckte beide Hände aus, Fred ergriff sie und ich zog ihn hoch. Fred begann in seiner Tasche zu wühlen. „Wer auch immer das war, er hat uns die Zauberstäbe nicht abgenommen.“ stellte er fest. Fred zog seinen Zauberstab aus der Tasche. „Lumus.“ murmelte er. Er tat einen Schritt drehte sich aber dann wieder zu mir um: „Wieso kommst du nicht mit?“ fragte er wieder. „Fred ich sag’s dir morgen versprochen aber jetzt nicht!“ Fred ging wieder einen Schritt. „Ava, ich will nur also du kannst mit mir über alles reden.“ Damit ging er weiter. Ich wandte mich ab. Langsam ging ich zu Hagrids Hütte. Als ich klopfte öffnete er sofort die Tür. „Hallo Hagrid.“ sagte ich und spürte wie er mir komische Blicke zuwarf. „Erschreckst du dich nicht? Warn mich heute schon Lehrer und Schüler besuchen. Ham sich alle erschreckt.“ „Vor was denn?“ fragte ich. „Na vor meinem Gesicht!“ rief Hagrid. „Oh entschuldige Hagrid, ich kann nur noch Umrisse sehen.“ „Wie kommt das?“ fragte Hagrid und nahm eine Teekanne vom Herd. „Ach... Ich weiß nicht ganz.“ sagte Ich schnell. Hagrid hielt mir eine Tasse hin und wir setzten uns gegenüber an den Tisch. „Und der Weihnachtsball?“ fragte Hagrid. Dann musterte er mich. „Ist viel passiert?“ verwundert starrte ich Hagrid an. „ hattest wenig Zeit dich fertig zu machen nich? Ich mein deine Haare hast du anscheinend nicht mehr.“ Ich stand auf und warf dabei meine Tasse um. „ICH HABE MEINE HAARE 20 MINUTEN LANG GEKÄMMT!“ schrie ich sauer. Ich konnte Hagrids Gesichtsausdruck nicht sehen. Aber er schenkte mir eine neue Tasse Tee ein. Ich setzte mich und nippte an meiner Tasse. Plötzlich spuckte ich den ganzen Tee über den Tisch. Ich schrie auf. Hagrid starrte mich fassungslos an. „Schmeckt der Tee nicht Ava?“ fragte er. Ich setzte mich keuchend hin. „Ich kann wieder alles sehen.“ sagte ich, „Was zum Teufel hast du mit deinem Gesicht gemacht.“ Hagrids ganzes Gesicht war geschwollen, voller blutiger Kratzer und unter seiner Nase klebte getrocknetes Blut. „Es war sie.“ sagte Hagrid und deutete aus dem Fenster.“ „Ich?“ fragte jemand leise. Vor Schreck stieß ich ein zweites Mal meine Tasse um. Fred tauchte langsam in der Dunkelheit auf. „Nein du nich.“ sagte Hagrid und lies Fred hinein. Auch er bekam eine Tasse Tee. „Sie.“ sagte Hagrid wieder und deutete abermals aus dem Fenster. Ich konnte in der Dunkelheit einen wunderschönen schneeweißen Hippogreif erkennen. Oder wohl eher eine Hippogreifin. Ihr Schnabel glänzte im hellen Mondlicht. „Dachte du kannst vielleicht besser mit mir umgehen .“ erklärte Hagrid Schulter zuckend. Ich öffnete die Tür der Hütte einen Spalt weit. „Ava! Nicht.“ sagte Fred aufgeregt und hielt mich am Arm fest. Doch ich befreite mich aus seinem Griff. Die kühle Abendluft war zu einer eiskalten geworden. Ich trat zitternd heraus und machte mich auf den Weg zu der Hippogreifin die am Rande des verbotenen Waldes stand. Als ich ankam, verbeugte sie sich direkt, das musste ich nicht mehr tun. Sie lief um mich herum lies sich kraulen und streicheln. Schließlich knickte sie ihre Vorderbeine ein. Zögernd kletterte ich auf ihren Rücken. Ich streckte meine Arme weit aus sobald wir am höchsten Punkt unseres kleinen Fluges ankamen. Die Hippogreifin schoss im Sturzflug hinunter. Ich schrie vor Freude auf. Mit donnernden Hüfen kam sie schließlich wieder am Boden an. Ich stieg ab und klopfte ihr den Hals. „Das war echt krass.“ sagte Fred mit leuchtenden Augen. Ich grinste. Wie sich herausstellte sollte Summer (so hat Hagrid die Hippogreifin genannt) mit auf diese Weiterbildung kommen. Und Seidenschnabel auch. Wir übten noch ein wenig sich richtig auf dem Rücken der Hippogreife zu halten und das Notsignal (rote Funken aus dem Zauberstab schießen). Um ungefähr 1 Uhr kam ich im Schloss an. Fred schlief bei Hagrid weil die große Halle streng bewacht wurde und er Angst hatte jetzt noch einmal Ärger zu bekommen.
    „Wo warst du?“ fragte mich Ida als ich im Schlafsaal unter meine Decke kroch. „Geht dich nichts an.“ sagte ich nur. „Sag mal war es deine Idee einfach so in die große Halle zu platzen?“ fragte Ida sauer. „Ne, was war denn da?“ fragte ich. Ida drehte sich weg. „Wieso war Fred so wütend?“ fragte ich Ida. „Er will nicht das sein Bruder mit einer Slytherin zusammen ist.“ schnaubte sie. Ich kicherte weil ich mir jetzt ein Bild davon machen konnte was Fred gesehen hatte. „Dabei ist er doch selbst mit einer zusammen.“ meinte Ida. Wäre ich noch bei Hagrid gewesen hätte ich jetzt zum dritten Mal meinen Tee umgekippt. Oder ihn in Idas Gesicht gespuckt. „Fred und ich sind nicht zusammen.“ murmelte ich nur und drehte Ida den Rücken zu.

    12
    Es war der erste Tag der Weihnachtsferien und es schneite mal wieder. Die große Halle war beim Frühstück so leer das wir Schüler uns alle an einen Tisch setzen konnten. Ida war schon früh am Morgen zu ihren Eltern gefahren und überhaupt waren außer Grape, Geul und mir keine Slytherins da. Ich setzte mich zwischen Hermine und Ginny, Harry gegenüber. Fred war noch bei Hagrid. Wir erzählten uns vom Weihnachtsball und redeten über Sirius Black. Harry erzählte Sirius war es der seine Eltern verraten hatte. „Sie haben ihn aber nirgendwo gefunden.“ sagte Hermine bitter. Ein Junge namens Dean Thomas erzählte von der Nacht in der großen Halle. Ich sagte den anderen noch das ich die Winterferien mit Hagrid verbringen würde und stand auf. Ich lief hinunter in den Kerker und holten meinen Koffer, den ich noch vor dem Frühstück gepackt hatte. Auf dem Weg zu Hagrids Hütte, stieß ich mit Fred zusammen. „Oh du gehst schon?“ fragte er. „Ja.“ antwortete ich. Fred nahm meinen Koffer und ging mit mir zurück. „Tag Ava und Fred? Warst d' nicht schon eben hier?“ „Störe ich?“ fragte Fred. „Nein Nein.“ sagte Hagrid schnell und nahm Fred den Koffer ab. Hagrid lief zu den Hippogreifen und Fred starrte mich eine Weile lang an. Ich hatte eine Vermutung was er gleich tun würde aber in diesem Moment rief Hagrid mich. Ich drehte mich um. „Tschüss.“ sagte Fred nur. Ich drehte mich um und lächelte ihn an. „Bis nach den Ferien.“ „Hey Ava warte!“ Ginny und Hermine kamen auf mich zu gerannt. Ginny fiel mir um den Hals. „Bis nach den Ferien.“ sagte sie. Hermine verabschiedete sich nur kurz. Aber sie lächelte dabei. „Ava!“ rief Hagrid abermals. Rasch ging ich zu ihm und den Hippogreifen. Summer knickte die Vorderbeine ein und ich kletterte auf ihren Rücken. Harry kam erst als Summer sich in die Luft erhob. Er winkte uns zu. Es war ein anstrengender Flug. Summer war schnell und die Energie strömte nur so aus ihr, während Seidenschnabel ächzend und keuchend mit Hagrid im Schlepptau hinter uns herflog. Ich musste mich sehr bemühen Summer neben Seidenschnabel zu halten. „Ava? Ich glaube wir müssen landen Schnäbelchen kann nicht mehr.“ Ich und Summer schossen auf den Boden zu. Wir landeten auf einer riesigen Wiese und die Hippogreifin raste wie wild über das Gras. Ich sprintete hinter ihr her aber einholen konnte ich sie nicht. Hagrid lies sich ins Gras fallen und lehnte sich gegen einen der Bäume. Seidenschnabel trank an einem kleinen Bach. Ich zog meine Schuhe aus und kletterte hinein. Das Wasser war angenehm kühl und reichte mir gerade so bis zu den Knöcheln. Nach einer Weile stieg ich hinaus und setzte mich neben Hagrid. „Wie weit sind wir gekommen.“ „Etwa 200 Meter.“ erwiderte er. „Und wie weit wollen wir?“ „500km.“ sagte Hagrid zerknirscht. Na toll. „Ist doch schon mal ein Anfang.“ sagte ich aufmunternd aber auch nicht wirklich überzeugend. „Ach was.“ meinte Hagrid und stand auf. „Wir gehen jetzt ein Stück zu Fuß.“ Es war in diesem Moment genau 12:00 Uhr. Hagrid schien es allerdings wirklich ernst zu sein denn erst 3 Stunden später hielten wir. „Aber nur zum verspäteten Mittagessen.“ meinte Hagrid streng. Keuchend ließ ich mich ins Gras plumpsen und nahm mir zwei Kekse und eine Tasse Tee. Die Rast dauerte 10 Minuten aber Hagrid sagte das wäre eine Ewigkeit.
    Als wir uns um ungefähr halb sieben zum Abendessen auf eine kleine Lichtung setzten, war Summers Energie aufgebraucht. Erschöpft legte sie sich ins Gras und war nicht dazu zu bewegen wieder aufzustehen. „Na komm Hagrid lass es gut sein.“ Hagrid seufzte. „Muss sich dran gewöhnen.“ Aber er stellte mit mir das magische Zelt auf. Mein Zimmer war nicht sehr groß, aber das war mir egal solange sich ein Bett darin befand. Hagrid reichte mir meinen Koffer (Verkleinerung?). Ich zog mich um und wünschte Hagrid eine gute Nacht. „Wenn wir so weitermachen brauchen wir nicht mal n ganze Woche.“ sagte Hagrid stolz. Ich schüttelte den Kopf. „Dann lieber eine ganze Woche. Ich gehe jetzt ins Bett bevor ich auf dem Boden einschlafe.“ „Nacht Ava.“ „Gute Nacht.“
    Die Nächte im Zelt waren okay. Wir flogen den Rest, Hagrid auf einem fliegenden Motorrad. Es passierte nicht mehr viel in den Ferien. Einmal sahen wir ein Einhorn- aber nur 30 Sekunden lang dann war es wieder weg. Einmal gingen wir durch einen Wald voller Testrale. Aber wir konnten sie nicht sehen... Ansonsten sahen wir ein paar Niffler. Das wars.
    Ich will unsere Reise jetzt nicht beschreiben weil es für euch nicht sehr spannend wird.
    Es war also der letzte Tag der Ferien und Hagrid und ich kamen wieder in Hogwarts an. Hagrid wollte Tee für uns kochen. Deshalb blieb ich erstmal alleine draußen, ich hatte keine Lust Hagrid beim Tee kochen zuzusehen. In diesem Moment rannte Fred auf mich zu. Er umarte mich und küsste mich dann auf den Mund- aber diesmal machte es mir nichts aus, ich rannte nicht weg.
    Zeitsprung fast ein halbes Jahr später
    Es ging erst am fünften Juni weiter. Mein Geburtstag war jetzt zwei Monate her. Hagrid hatte mir eine Hippogreifin zum Geburtstag geschenkt. Sie hieß Gifreha. Ich hatte sie nach meinen Freunden Ginny, Fred und Harry benannt. Es war jener Tag an dem Seidenschnabel hingerichtet werden sollte. Ja es tut mir Leid ich habe es nicht erwähnt... aber jetzt wisst ihr es. Harry, Ginny, Hermine und ich waren Hagrid noch einmal besuchen gewesen. Doch jetzt standen wir auf dem Hügel vor Hagrids Hütte. Ich schluckte. Keiner von uns wagte es hinunter zu sehen. Dann hörte man den Dumpfen Schlag der Axt. Hermine legte schluchzend ihren Kopf auf meine Schulter. Ich weinte still. Ich spürte wie Ginny tröstend über meinen Rücken strich. Doch plötzlich schrie sie auf. „Er hat mich gebissen!“ Ginny deutete auf die Ratte ihres Bruders die nun schnell davon rannte. Wir vier hasteten hinter ihr her. Ginny hatte es gerade geschafft die Ratte einzufangen da rief sie mit zitternder Stimme: „Harry, Hermine, Ava! Hinter euch!“ Wir wirbelten herum hinter uns stand ein Pechschwarzer Hund. Er rannte an uns vorbei-direkt auf Ginny zu.

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    Wie erstarrt stand ich da und wagte es nicht mich zu bewegen. „Habt ihr das auch gesehen?“ fragte ich. „Sagt Gin das nicht normalerweise?“ fragte Hkarry. „Ginny wurde gerade von einem großen schwarzen Hund in diese Peitschendeweide entführt!“ Hermine raste zum Baum aber ich hielt sie zurück. „Gemeinsam oder gar nicht!“ sagte ich.
    Hermine ergriff meine Hand und ich merkte das Harry uns folgte. Doch als wir in die kleine Höhle krabbeln wollten in der Ginny verschwunden war, wirbelte plötzlich ein Ast vorbei und riss mich und Hermine mit. „Da sieht man mal wie schlau Mädchen sind.“ seuftzte Harry. Er versuchte Hermine am Bein zu packen, aber das Ergebnis davon war das er mit wirbelte. „Da sieht man mal wie schlau Jungs sind.“ schrie Hermine. „Wir müssen springen!“ rief ich Harry und Hermine zu. „Wie bitte?“ fragte Harry. „Ich bin doch nicht blöd!“ rief Hermine zurück. „Hat jemand eine bessere Idee?“ fragte ich. „Nein.“ antwortete Harry und sprang. „Harry!“ fragte Hermine. „Mir geht es gut kommt!“ „Gemeinsam oder gar nicht?“ fragte ich. „Dann gar nicht!“ schrie sie. In diesem Moment konnte sie sich nicht mehr halten und rutschte ab. „Hermine?“ fragte ich vorsichtig. „Alles gut ich bin auch in dieser Höhle!“ Ich holte tief Luft. Hier ging es nicht um irgendeine Schülerin, es ging um meine beste Freundin! Also nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und sprang. Unsanft landete ich in der Höhle neben Hermine. Ich wischte mir mit der Hand den Staub aus den Augen. Vor uns stand ein Man groß, schmutzig, ungekämmt (wahrscheinlich gibt es jetzt jemanden der meine Haare nicht kommentiert). Plötzlich fiel mir alles wieder ein. „Sie, sie waren das!“ „Ava was war?“ fragte Hermine. „Hermine das ist Sirius Black..“ begann ich „Das weiß ich.“ Ich wandte mich wieder an Sirius. „Sie haben den vergessenszauber angewandt.“ Sirius grinste: „Tja er war anscheinend nicht stark genug.“ In diesem Moment stürzte Harry nach vorne: „Expeliarmus!“ rief er und Sirius Zauberstab landete auf dem Boden. Plötzlich kam Lupin herein. Er tat genau das gleiche wie Harry und niemand von uns hatte mehr einen Zauberstab. Ich rutschte näher an Ginny heran die auf dem Boden lag und bisher noch keinen Ton gesagt hatte: „Sie?“ fragte Harry entsetzt. „Ich habe Ihnen vertraut!“ schrie Hermine. „Er ist ein Werwolf.“ beendete ich den Satz. „Ich dachte sie waren ein Freund meines Vaters! Sirius hat meine Eltern verraten!“ „Das dachte ich auch zuerst aber dann hat Harry mir auf einer magischen Karte etwas gezeigt... Harry sie war es.“ Lupin deutete auf Ginny. „Ginny?“ fragte Harry verstört. „Nein nicht das Mädchen die Ratte. Oder sollte ich eher der Mensch sagen? Ihr fehlt eine Kralle nicht?“ Ginny nickte. In diesem Moment raste die Ratte davon und verwandelte sich während ihres Laufes in einen Mann mit hervorstehenden Vorderzähnen. „Peter Pattigrow.“ sagte Sirius. „Er hat deine Eltern verraten.“ „Aber nur weil ich sonst gestorben wäre! Sirius du hättest das gleiche getan..“ „Nein“ rief Sirius „Lieber wäre ich gestorben als meine besten Freunde zu verraten!“ Lupin zog seinen Zauberstab. „Nein ihr werdet mich doch nicht töten meine Freunde...“ meinte Peter. „Hört auf!“ rief Harry plötzlich. „Wir überlassen ihn den Dementoren.“ Wir gingen hinaus und Hermine und ich stützten Ginny. Doch als wir draußen waren kam der nächste Schock-es war Vollmond.
    Lupin hatte sich schon verwandelt. Ich wusste nicht was ich tun sollte also rannte ich einfach, Hermine an meiner Seite. Ich sah wie Peter sich wieder in Krätze verwandelte und davon huschte. Sirius verwandelte sich in den schwarzen Hund. Sie rannten ans Flussufer und Harry rannte hinter ihnen her. Hermine half Ginny. Ich wandte meinen Kopf zum Flussufer. Sirius war verletzt und hatte sich wieder zurück verwandelt. Ich sah wie die Dementoren auf sie zuschossen. Plötzlich raste der Werwolf durch die Dunkelheit auf mich zu. Ich rannte bis Lupin aufgab. Mir war kalt und ich hatte keine Ahnung wo ich war. Ich kauerte mich hinter einen Baum und begann zu weinen.

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    Irgendjemand hatte mich wohl in den Krankenflügel gebracht, denn dort erwachte ich. Hermine war wach, Harry wachte gerade auf und Ginny schlief noch. „Gott sei Dank ihr seit endlich wach!“ rief Hermine. „Sirius wird jeden Moment von den Dementoren ausgesaugt!“ Ich sprang aus meinem Bett, als plötzlich Professor Dumbledore hereinkam. „Drei Drehungen müssten genügen. Ihr könnt mehr als einen unschuldigen retten.“ sagte er zu Hermine. „Steht endlich auf! Ihr habt lange genug geschlafen!“ Ich ging zu Hermine. Harry folgte mir. „Ava, Harry das ist ein Zeitumkehrer. Wir können damit in die Vergangenheit reisen aber niemand darf uns sehen.“ Ich starrte Hermine fassungslos an. Hatte sie gerade gesagt das sie zufälliger Weise einen Zeitdingsbums hatte mit der sie einfach so in die Vergangenheit reisen konnte? „Glotzt nicht so! Wir müssen zu Sirius seit ihr denn taub?“ Sie legte die Kette des Zeitum- Zeitkehrer- Vergangenheits ach egal. Sie legte die Kette des Dinges mit dem wir in die Vergangenheit reisen wollten um uns und drehte ein kleines Rad. Plötzlich war alles als wenn man einen Film zurück spulte. Alles passierte rasend schnell und man verstand nicht ein Wort das die einzelnen Personen sagten. Dann war alles still. Der Krankenflügel war wie leergefegt. Hermine sah auf die Uhr. „Es ist halb acht! Wo waren wir um halb acht?“ „Noch bei Hagrid.“ antwortete Harry. „Seidenschnabel!“ rief ich. Hermine raste nach draußen. Harry und ich folgten ihr. „Achtung wir kommen!“ rief Hermine und duckte sich hinter einen Kürbis. Langsam ging sie nach hinten und wir versteckten uns hinter ein paar Bäumen. Wir rannten (In der Vergangenheit) hinter die Kürbisse und duckten uns. „Ah!“ rief Hermine (Gegenwart) „Was?“ fragte Harry erschrocken. „So sieht meine Frisur von hinten aus? Ist ja schrecklich!“ „Hermine!“ ermahnte Harry sie. Als wir (Vergangenheit) endlich gegangen waren gingen wir zu Seidenschnabel. „Komm mit!“ rief Hermine und nahm ein totes Frettchen. Seidenschnabel fraß es und legte sich dann wieder gemütlich hin. „Lass Ava mal!“ meinte Harry. Ich streckte meine Hand aus. Seidenschnabel schnupperte und stand auf. „Komm mit.“ sagte ich. „Hermine hat noch mehr leckere Frettchen.“ Seidenschnabel erhob sich und kam mit. Dann rannten wir. „Da wir gehen in die Höhle.“ sagte Hermine. „Und jetzt?“ fragte Harry. „Jetzt warten wir.“
    Eine Weile später rannte dann Lupin als Werwolf herum. Hermine begann wie ein Wolf zu jaulen. „Was tust du da?“ fragte Harry. „Ich rette Dir das Leben.“ erklärte Hermine. „Tja aber jetzt kommt er auf uns zu.“ bemerkte ich. „Oh das habe ich nicht bedacht... LAUFT!“ Das ließen wir uns nicht zweimal sagen aber schließlich fand Lupin uns aber doch. Seidenschnabel verteidigte uns jedoch bis Lupin wieder weg war. Ich wandte meinen Blick den Dementoren und Harry und Sirius zu. „Ihr sterbt.“ meinte Hermine. „Nein gleich kommt mein Vater.“ „Harry was redest du?“ fragte ich. Nach einer Weile schien Harry das sich auch zu fragen. Er rannte nach vorne. „Expekto Patronus!“ Ein silberner Hirsch tauchte in der Dunkelheit auf. Harry kam zurück. „Das war nicht mein Dad, das war ich.“ sagte Harry überrascht. „Sirius!“ fiel mir dann aber wieder ein. Wir liefen zurück zum Schloss- nein wir flogen. Hermine schrie ängstlich. Als wir endlich bei Sirius waren vorderte Hermine uns auf einen Schritt zurück zu treten. „Bombada!“ rief sie und die Tür explodierte. „Sirius schnell!“ rief Harry und zog ihn zu Seidenschnabel. Gemeinsam flogen wir los. Sirius redete noch mit Harry. Dann aber flog er auf Seidenschnabel davon. Hermine warf erneut einen Blick auf die Uhr. „Wir müssen uns beeilen!“ rief sie. Schnell liefen wir wieder in den Krankenflügel. „Professor wir haben es geschafft!“ rief Harry zu Dumbledore. „Wovon redet ihr?“ fragte dieser gut gelaunt und ging. Ginny wachte nun auch auf. „Ist irgendetwas passiert?“ „Nein, nein nichts.“ sagte Hermine schnell.

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    Es war der erste Tag der Ferien und beim Frühstück bekam Harry ein Riesiges Paket. Aufgeregt riss Harry es auf. „Ein Feuerblitz!“ schrie Fred au
    Es war der erste Tag der Ferien und beim Frühstück bekam Harry ein Riesiges Paket. Aufgeregt riss Harry es auf. „Ein Feuerblitz!“ schrie Fred aufgeregt. „Er ist der beste Besen im Moment!“ „Von wem ist er?“ fragte Dean Thomas. „Es steht kein Name drauf, aber die hier“ Harry hielt eine Hippogreiffeder hoch „war dabei.“
    Dann erhielt Dumbledore das Wort. Er gratulierte den Gryffindors die den Hauspokal gewonnen hatten. Nach der Feier stieg ich in den Zug. Ich setzte mich mit Ginny, Harry, Hermine und Fred in ein Abteil und wir hatten viel Spaß. Harry kaufte eine Tüte Berty Bots Bohnen. Ich bekam die ekligen Sorten (war ja klar). Ich hatte: Ohrenschmalz; Kotze;Popel und noch vieles mehr. Ich fing an die Schokofrosch Karten zu sammeln. Es war eine lustige Zugfahrt. Als wir ausstiegen rannten meine Eltern mir entgegen. Bevor wir gingen drehte ich mich noch einmal zu ihnen um. „Bis nach den Ferien!“ rief ich Ihnen zu. Ginny winkte, Hermine lächelte nur und Fred antwortete mir: „spätestens!“ Im Auto meiner Eltern lehnte ich mich zurück. Ich hatte gute Freunde, mein erstes Schuljahr geschafft, den besten Hippogreif der Welt und hatte Sommerferien. Bis auf die Tatsache das ich in Slytherin gelandet war war alles perfekt. Als ich zu Hause meinen Koffer öffnete viel mir sofort auf das ich zwei Umhänge hatte. UPS! Den hatte ich wohl vergessen Luna zurück zu geben... Na egal. Ich würde nun erstmal meine Ferien genießen und den Umhang kann ich sicherlich noch gut gebrauchen...
    Ja das ist das Ende. Wie gesagt das ist meine erste FF deshalb ist sie vielleicht nicht so gut. Sagt mal ob ich noch weitere FFS schreiben soll. Rechtschreibfehler dürft ihr für euch behalten. Und sorry, es kann sein das ich Namen falsch geschrieben oder das die Autokorrektur etwas verändert hat.

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Kommentare (1)

autorenew

vor 86 Tagen
Leute schreibt mal ich hab doch gar keine Ahnung wie das ist🙏🏻