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I love you boy

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3 Kapitel - 2.191 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 375 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

    1
    Zuerst kommt der Steckbrief und dann die erste Story:

    Name: Victoria Jones
    Alter: 14
    Jahrgang: Harry&co
    Haus: Slytherin
    Freunde: Pansy, Daphne, Blaise und Draco (engster Freundeskreis), paar ältere Slytherins
    Familie: Dad ist Todesser Mum nicht unterstützt ihn aber, beide lieben dich über alles und umgekehrt genauso, sehr wohlhabend und mit den Malfoys befreundet, außerdem ist Marcus Flint dein Cousin
    Blutstatus: stolzes Reinblut
    Ruf: Von manchen „Schlangenkönigin“ bezeichnet, weil jeder dich kennt und du sehr beliebt bist, außerdem stolzierst du mit deinen Freunden wie Adelige durch die Schule, deine giftgrünen Augen sorgen noch einmal für den Ausdruck einer Schlange
    Aussehen: giftgrüne Augen, dunkelbraune, glatte Haare bis zur Hüfte, ziemlich schlank, jedoch kurven, durchschnittlich groß, relativ blass, süße Stupsnase, reine Haut, Wangenknochen
    Sonstiges: deine Freundin nennen dich Vic oder Vicky, du feierst gerne und in den Ferien machst du gerne Mädelsabende mit Pansy und Daphne, du sollst selbst zur Todesserin werden, deine Story beginnt im vierten Schuljahr:

    Story:
    Ich ging durch den Zug zu meinem Abteil. Jedes Jahr saßen Pansy, Daphne und ich im selben Abteil, während Crabbe und Goyle im Abteil daneben und Zabini und Malfoy im Abteil auf der anderen Seite neben uns saßen. Ein paar Erstklässler rannten durch den Gang, was mir nicht passte. Ich räusperte mich hörbar und hob den Kopf an, als ich an ihnen vorbei schritt, als sie fluchtartig Platz machten. Daphne und Pansy begrüßten mich mit einer Umarmung. Es kam uns so vor als hätten wir uns Jahre nicht gesehen, obwohl der letzte Mädelsabend drei Tage her ist. „Omg Mädels! Dieses Jahr wird legendär“, sagte Daphne. „Woran denkst du?“, fragte Pansy. „An den Weihnachtsball, Dates, Partys, wir werden einfach Spaß haben“, zählte Daphne auf. Ich nickte. „Wir müssen dir unbedingt ein Date mit Zabini klar machen“, sagte ich und Pansy stimmte mir zu. Daphne wurde direkt rot. Seit dem Anfang der Sommerferien stand Daphne auf Blaise. „Daphne Zabini“, sagte Pansy schwärmend, dann drehte sie sich mit großen Augen zu mir. „Das passt so perfekt!“, riefen wir beide wie aus einem Munde. Dann mussten wir lachen. „Also Daphne geht mit Blaise auf den Weihnachtsball, das steht fest. Vic könnte dich mit Draco hingehen!“, sagte Pansy begeistert. Bis vor kurzer Zeit stand Pansy noch auf Draco, aber das war vorbei, sie „hat eingesehen, dass er nicht ganz ihr Typ ist und sie sowieso nicht zusammen passen“, oder etwa in der Art, hatte sie es formuliert. „Wir brauchen noch eine Begleitung für Pansy“, stellte Daphne fest. „Hmm wie wäre es mit Miles Bletchley?“, schlug ich vor. Beide sahen mich fragend an. „Ein paar Jährchen älter, Hüter des Slytherinteams, extrem gutaussehend, nett, Reinblut“, beschrieb ich ihn. Ich hatte schon ein paar Mal mit ihm gesprochen und wir hatten uns ganz gut verstanden. Pansy nickte langsam. „Klingt gut“, sagte sie dann. Ich grinste zufrieden. „So einfach geht das“, sagte Daphne lachend.
    Nach dem Abendessen saßen Crabbe, Goyle, Malfoy, Zabini, Pansy, Daphne und ich im Gemeinschaftsraum und planten meine Geburtstagsparty. Ich hatte zwar schon am Anfang der Sommerferien Geburtstag, aber ich feierte immer, wenn wir wieder in Hogwarts waren, damit mehr Leute kamen. „Marcus wird Alkohol besorgen ihr zwei helft ihm dabei es reinzuschmuggeln“, sagte ich an Malfoy und Zabini gewandt. Daphne notierte alles auf einem Stück Pergament, welches als Partyplaner diente. Daphne sorgte sich immer um das Organisatorische. „Ich kümmere mich um die Deko. Crabbe und Goyle können mir dabei helfen“, sagte Daphne und notierte auch dies, als ich nickte. „Pansy und ich kümmern uns um die Leute“, sagte ich. Es waren ausschließlich Slytherins ab dem 4. Jahrgang eingeladen. Die Partyplanung lief dank Daphne perfekt. Am Vormittag des Geburtstages, waren die Vorbereitungen schon fast fertig. Mein Cousin hatte mal wieder irgendein Gebräu gemixt. Seine Grundlagen für seine geheimen Drinks waren immer Feuerwiskey und Kürbissaft. Diesmal roch ich auch noch eine Note Vanille raus. Ich probierte ein wenig von seinem Trank und war positiv überrascht. Eigentlich schmeckte es immer super, wenn Marcus etwas zusammen mixte, jedoch überraschte mich dieses Getränk am meisten. Er mischte eigentlich nur mit Beeren oder generell Früchten, aber dieses Mal hatte er was neues gemacht. Zugegeben sein Rezept ändert sich von mal zu mal, aber mit Vanille hab ich noch nie etwas von ihm getrunken. Pansy, Daphne, Millicent, welche natürlich auch kam, und ich gingen in unseren Schlafsaal. „Milli, könntest du vielleicht nachher die Geschenke annehmen, wenn mir gratuliert wird?“, fragte ich Millicent zuckersüß. „Klar dich“, sagte sie. Sie war von uns als erste fertig, sie band meine Haare zu einem hohen Zopf zusammen. Dann verließ sie den Schlafsaal, um nachzusehen wie viele schon da waren. Pansy, Daphne und ich sahen in den Spiegel. „Wir sind ja schon hot“, sagte ich. Daphne stimmte mir zu. „Malfoy wird die Kinnlade runterklappen, wenn er dich sieht“, sagte Pansy begeistert. Ich zog eine Augenbraue hoch. Ich trug ein schwarzes enges Kleid, welches nicht glänzte, was ich bei Kleidern bevorzuge. Um die Taille war ein goldener, glänzender, dünner Gürtel. Außerdem reichte es bis zu den Knien. Dazu trug ich matte, schwarze Highheels. „Vic, er steht ganz eindeutig auf dich. Jedesmal wenn jemand deinen Namen nennt guckt er die Person an, jedesmal wenn du an ihm vorbei gehst kriegt er ein Grinsen bis zum geht nicht mehr“, sagte Daphne. Bei der Vorstellung musste ich selber grinsen. Millicent kam zurück, um Bescheid zu geben, dass mittlerweile alle Gäste da sind. Pansy und Daphne gingen schon mal vor. Ich hörte wie Pansy etwas wie „macht Platz für eure Queen“, sagte. Innerlich lachte ich mich tot. Millicent und ich betraten den Gemeinschaftsraum. Wie Pansy gesagt hatte klappte Draco die Kinnlade runter. Marcus stand grinsend an der Bar und drängelte sich durch die Menschenmenge und gratulierte mir als erster. Wie versprochen nahm Millicent die Geschenke an und legte sie auf einen großen Tisch, der von Daphne extra dafür vorgesehen war. Als mir alle gratuliert hatten, kam Malfoy mit zwei Bechern von dem Gebräu meines Cousins zu mir rüber und gab mir einen Becher. „Oh mein Geschenk? Dankeschön“, sagte ich lachend. Er schüttelte den Kopf. „Komm mit“, sagte er und nahm meine freie Hand und zog mich hinter sich her. Ich erhaschte einen kurzen Blick von Daphne, welche gerade mit Blaise redete. Als sie Draco und mich sah, wackelte sie mit ihren Augenbrauen. Draco führte mich nach draußen. Wir kamen in einen etwas kleineren Korridor nicht weit vom Gemeinschaftsraum entfernt. Wir stellten unsere Becher auf einer Fensterbank ab. Er holte eine Schachtel aus der Innentasche seines Jacketts. „Öffne sie“, forderte er mich auf. Ich sah ihn perplex an, tat jedoch was er sagte und öffnete die Schachtel langsam. Darin befand sich eine wunderschöne Kette. Sie war silber und mit schwarzen Edelsteinen verziert. Ich fiel ihm um den Hals. „Danke danke danke“, sagte ich. „Freut mich, dass sie dir gefällt“, sagte er. Dann löste er sich langsam aus der Umarmung und umfasste mit beiden Händen meine Taille. Er drehte mich langsam um, sodass ich mit dem Rücken zu ihm stand. Er nahm die Kette aus der Schachtel und legte sie um meinen Hals. Ich nahm meinen Zopf nach vorne, damit er die Kette verschließen konnte. Dann drehte er sich wieder zu mir und sah mich an. „Hab ich dir eigentlich schon gesagt wie hübsch du wieder bist?“, fragte er. Ich lachte. „Du Chameur!“, sagte ich dann. „Komm wir gehen wieder zurück zu den anderen, die fragen bestimmt schon nach dir“, schlug er dann vor und nahm seinen Becher. Auch ich nahm meinen Becher von der Fensterbank und folgte ihm zurück zum Gemeinschaftsraum. Er gesellte sich zu Zabini, der auf dem Sofa saß, während ich durch den Gemeinschaftsraum zu Pansy und Daphne ging. „Omg ist die Kette schön!“, rief Pansy. Einige ältere Jungs, die in der Nähe standen drehten sich um, als ich sagte, dass ich sie gerade von Malfoy geschenkt bekommen habe. „Und hat er dich geküsst?“, wollte Daphne wissen. Ich schüttelte den Kopf. „An der Stelle sind wir noch nicht. Ich glaube immer noch nicht, dass er auf mich steht“, sagte ich. „Hallo? Das sieht sogar ein Blinder!“, rief Daphne. Pansy stimmte ihr zu. „Ich bin wieder weg. Trinkt nicht zu viel von dem Gebräu meines Cousins“, warnte ich meine besten Freundinnen. Dann machte ich mich auf den Weg zum Sofa. Ich setzte mich zwischen Draco und Zabini. „Na? Richte Flint mal aus, dass dieses was auch immer das ist, super ist“, begrüßte Blaise mich. „Weiß Gott was der da schon wieder reingemischt hat. Also Feuerwiskey und Kürbissaft sind auf jeden Fall drin, dass ist immer so“, stellte ich fest. „Also macht er den öfter?“, fragte Draco. Ich nickte. „Aber das Rezept ändert sich immer wieder. Mal ist da irgendwas mit Beeren drin. Zur Weihnachtszeit macht er gerne mal eine Note Zimt rein“, sagte ich. „Also er könnte Barkeeper werden“, schlug Blaise vor. Ich lachte. Die Party war im vollen Gange. Ein paar Fünftklässler waren schon in ihre Schlafsäle gegangen. Mittlerweile war es zwei Uhr morgens. Es wurden immer weniger Leute. Dafür, dass sehr viele Leite da waren, ist der Gemeinschaftsraum erstaunlich sauber geblieben. Hier und da lagen ein paar leere Becher, aber die wurden von Crabbe und Goyle weggeräumt. Um circa drei Uhr waren nur noch Pansy, Daphne, Marcus, Millicent, Miles, welcher mit Pansy sprach, Crabbe, Goyle, Zabini, Draco und ich im Gemeinschaftsraum. „Gute Nacht“, verabschiedete Miles Bletchley sich und ging dann auch in seinen Schlafsaal. Millicent verließ uns auch nach einigen Minuten. Die Jungs gingen dann auch, als der Gemeinschaftsraum aufgeräumt war. Pansy und Daphne halfen mir die Geschenke in unseren Schlafsaal zu bringen. Wir schminkten uns zügig ab, putzten unsere Zähne und zogen uns schnell um. Dann schmissen wir uns erschöpft auf unsere Betten. Ich schlief sofort ein.
    Am nächsten morgen wachte ich um halb zehn auf. Ich machte mich schnell fertig und ging dann mit Daphne, welche kurz nach mir aufwachte zum Frühstück. Blaise saß schon am Slytherintisch. „Wo ist Malfoy?“, fragte ich und setzte mich neben ihn. Daphne ließ sich gegenüber von ihm nieder. „Dahinten kommt er“, antwortete Blaise und sah in Richtung Eingangshalle. Ich folgte seinem Blick und sah Dracos weißblonden Haare. Als er an unserem Tisch ankam, ließ er sich gegenüber von mir nieder. „Und was machen wir heute so?“, fragte er und sah uns nacheinander an. „Keine Ahnung“, sagte Daphne und zuckte mit den Schultern. „Wir könnten nach Hogsmead gehen“, schlug Blaise vor. „Ich muss meinen Eltern erstmal einen Brief schicken“, sagte ich. „Kommt wer mit in die Eulerei? Daphne?“, fragte ich dann, weil ich nicht so gerne alleine durch die Schule ging. „Ich kann mitkommen. Ich erwarte sowieso noch einen Brief von meinen Eltern“, sagte Draco. Ich nickte und stand auf. Er folgte mir. Wir gingen zügig durch die Korridore und betraten das Schlossgelände. Draco kannte mich gut, er wusste, dass ich niemals alleine durch die Schule ging. Auch zu zweit ging ich immer etwas schneller. Ab der hölzernen Brücke gingen wir wieder ein bisschen langsamer. Oh nein, dachte ich. Wir gingen geradewegs auf Weasley und Granger zu. „Na wo habt ihr denn Narbengesicht gelassen?“, höhnte Draco. „Hast du es noch nicht mitbekommen? Seit Potter für das Turnier ausgewählt wurde, haben Weasley und er Beziehungsstress“, höhnte ich. „Und das kleine Schlammblut hat sich für den Blutsverräter entschieden“, sagte Draco. Wir standen nun direkt vor ihnen. „Halt die Klappe, Malfoy!“, knurrte Weasley. „Oh wird da jemand sauer?“, provozierte Draco ihn weiterhin. Granger holte aus und wollte Draco mit der Faust ins Gesicht schlagen, jedoch hielt ich ihr Handgelenk fest und zog sie an mich ran. „Das lässt du lieber sein, Schätzchen“, zischte ich und schubste sie von mir weg. Ich warf Weasley noch einen tödlichen Blick zu und stolzierte dann weiter. „Der hast du es gezeigt“, sagte Draco, als die beiden außer Hörweite waren. Ich lächelte nur schadenfroh.
    „Hah! Ich wette das Schlammblut hockt gerade heulend in der Bibliothek, weil Malfoy recht hatte!“, rief Pansy, als ich ihr die Geschichte auf dem Weg ins drei Besen erzählte. Draco, Daphne und Blaise warteten schon im Pub auf uns.

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    Story 2:

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    Story 3:

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Kommentare (6)

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vor 377 Tagen flag
Du siehst das falsch herum, @DarkPrincess. Diese Autoren, die Steckbriefe posten, die trauen sich selbst nicht zu, die Geschichte so zu schreiben, dass der Leser ein Bild von der Hauptperson bekommt.

In der Regel, so wie auch hier, unterschätzen die Autoren sich da. Ich finde, die Geschichte liefert ein klares Bild vom zentralen Charakter. Für mich persönlich kein sehr schönes Bild, aber kristallklar. Andere finden es sicher besser.
vor 377 Tagen flag
Also, wenn Leute einen Steckbrief vorweg stellen, dann frage ich mich immer, ob die uns Leser für nicht schlau genug halten, um die Geschichte ohne zu verstehen. Ein bisschen, als wenn dein Lehrer dir statt des Reclamheftes lieber gleich die Lektürehilfe in die Hand drückt.

Ich meine, die Infos darin sind aus der Geschichte offensichtlich, mit Ausnahme des Aussehens, was sich aber mega leicht einfliessen lassen könnte und auch voll unwichtig ist, und der Tatsache, dass der Vater Todesser ist, was man sich denken kann aber auch bisher total irrelevant ist für die Story.
vor 377 Tagen flag
Also, soweit, dass ich der Protagonistin den Tod wünschen würde, würde ich jetzt nicht gehen. 😂 Aber ich finde die Idee, dass die Protagonistin an Drachenpocken oder Griselkrätze erkranken könnte, echt interessant. Wäre wirklich mal was anderes, wenn so eine Miss Perfect plötzlich eine schwere, ansteckende und auch (zumindest zeitweise) entstellende Krankheit durchleben müsste. Und dann sehen, wer ihre wahren Freunde sind. Wer sich abwendet, wer bleibt. Wie sie klarkommt, wenn Jungs sie nicht mehr anstarren, weil sie sie heiß finden, sondern weil ihr Gesicht grünlich verfärbt oder mit hässlichen Flecken übersät ist.

Ich bin auch kein Fan von dieser Art der Darstellung meines Hauses (falls man sich fragt, mehr Leta, weniger Bellatrix, aber Slytherin). Diese Übertreibung, fast wie aus einer Seifenoper. Reich, schön, beliebt, behandeln andere wie Dreck... Das hat so wenig mit dem Hogwarts zu tun, das JKR erschaffen hat, das ich so liebe.

Aber diese Art Geschichten gibt es immer wieder und diese "Slytherin-Prinzessinnen" erfreuen sich bei anderen Lesern größter Beliebtheit.
vor 378 Tagen flag
Also, tut mir leid, aber die Geschichte ist echt nicht meins. Diese Vicky ist ja sowas von unsympathisch! Es ist nicht so ideal, wenn man bei einer Liebesgeschichte darauf hofft, dass die Hauptfigur an Drachenpocken krepiert, statt dass sie und Draco sich endlich küssen.

Naja, aber das interessiert dich wahrscheinlich nicht so, dir gefällt es, deswegen schreibst du es so. Und das solltest du auch!

Aber dein Schreibstil ist auch ein bisschen... eintönig? "Als" ist gefühlt die einzige Konjunktion, die du gebrauchst, manchmal sogar zweimal im gleichen Satz. Und immer diese "welche/r/s", das klingt so gestelzt. Unnatürlich. Ein bisschen mehr Abwechslung in der Wortwahl wäre schön!
vor 379 Tagen flag
@Sam ich versuche möglichst schnell wieder etwas zu schreiben, aber ich habe gerade eine Austauschschülerin bei mir deshalb geht das schwer
vor 380 Tagen flag
Was ist mit deiner Mitmach-FF?