Syrchens Magna-Patria - Charas

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1. Sanarya Elblanca „Sanja“

2. Königin Amneris Cyrus, Tochter der Sonne

3. Vyolar Celestar

4. Marok

5. Farodin

6. Ruskov

7. Azura Obsidia

8. Malachit Obsidia

9. Cecilia

10. Dajima

12. Lyra

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    Name: Sanarya Elblanca „Sanja“ Alter: 26 Geschlecht: weiblich Rasse: Morphane (Mensch – Löwin) Zugehörigkeit: Totum Beruf: Mitglied der Palast
    Name: Sanarya Elblanca „Sanja“
    Alter: 26
    Geschlecht: weiblich
    Rasse: Morphane (Mensch – Löwin)
    Zugehörigkeit: Totum
    Beruf: Mitglied der Palastwache – wenn auch noch ziemlich neu dort
    Charakter: stolz, selbstsicher, loyal, eifrig, etwas hochmütig, diszipliniert
    Aussehen: Sanja ist eine sehr athletische, agile Person. Sie hat wortwörtlich kein Gramm Fett am Leib, sondern nur Muskeln, was bei ihrem täglich 7-stündigen Trainingspensum verständlich ist. Sie besitzt lange, schlanke Beine, die aber nicht ganz eben sind dank der ausgeprägten femininen Muskulatur. Auch ihre Arme sind lang und vor allem an den Oberarmen erkennt man ihre Muskeln. Die Schultern sind etwas breiter als normal. Anders als bei normalen Schwertkämpfern ist nicht nur ein Arm muskulär ausgeprägt, sondern beide, was daran liegt, dass sie stets mit zwei Waffen kämpft. Sie ist etwa 1,70 m groß. Während ihre Taille schmal ist, sie eine normale bis kleine Oberweite besitzt, ist ihr Hintern eher flach und wenig ausgeprägt. Sie wiegt 60 kg. Die Haut ist stark gebräunt, man kann sie auch schon als dunkelhäutig bezeichnen. An ihrem Bein ziert ein farbiges Tattoo die Außenseite des Oberschenkels und einen Teil des Unterschenkels. Angeblich hat es ein befreundeter Magier angefertigt. Ihr entschlossen dreinblickendes Gesicht mit Stupsnase und vollen, dunkelrosa Lippen wird von braun-blonden Dreadlocks eingerahmt. Die Haare sind am Ansatz braun, werden aber zunehmend heller, bis sie an den Spitzen fast zu weiß verbleichen. Sie reichen ihr etwa bis zur Taille. Sie trägt eine individualisierte Palastwachenuniform, die oben zwar relativ gut gepanzert ist, unten aber sehr, sehr viel Haut zeigt („Ich mag keine Hosen, die engen mich ein. Und Röcke flattern blöd. Dann lieber ganz ohne“). Man erahnt zwar viel, sieht aber nicht wirklich etwas von ihrer Unterwäsche xD. Stiefel und Rüstung, sowie Schmuck: siehe Bild.
    Bewaffnung: Sanja trägt zwei gekrümmte Langdolche bei sich, die in ihrer Art Säbeln ähneln. Es ist ein zueinandergehörendes, aber nicht identisches Paar
    Stärken: Ehrgeiz – sie ist verdammt ehrgeizig und zielgerichtet, sodass sie vollkommene Disziplin beherrscht und sehr viel erreichen kann. Kampf und Sport – sie trainiert seit sie 5 ist täglich mehrere Stunden verschiedenste Sportarten und Kampfstile. Dementsprechend gut ist sie. Verwandlung – sie hat es vor einem Jahr durch Disziplin, Entschlossenheit und vollkommene Verausgabung geschafft, ihre Hybriderscheinung zu beenden und eine vollkommen menschliche Gestalt zu erreichen. Willentlich kann sie sich in ihr Tier, eine schlanke, hochbeinige Löwin verwandeln. Sinne – sie kann trotz menschlicher Gestalt einige Tierischen Fähigkeiten nutzen (Gehör, Geschmeidigkeit, Sprungkraft, etc)
    Schwächen: Hybris – sie ist etwas zu Selbstbewusst und überschätzt das ein oder andere mal ihre Fähigkeiten – was zu ihrem Nachteil werden kann. Phobie – sie gibt es nur ungern zu, aber sie fürchtet Schlangen sehr. Ehrgeiz – diese Stärke ist ebenso auch eine Schwäche, wenn er zu Fanatisch wird. Manchmal ist sie zu verstockt und zielstrebig, um einzusehen, dass etwas ihr oder jemand anderes schaden kann. Sie verausgabt sich regelmäßig und hört auch nicht auf ihren Körper, sondern schleppt sich auch unter heftigsten Schmerzen zum Training. Unerfahren – sie ist zwar sehr gut trainiert, hat aber mit der Realen Welt und echten Kämpfen noch nicht viel Erfahrung, was ihr also zum Nachteil gelangen kann
    Vergangenheit: Ihre Eltern sind Adlige und erkannten schon sehr früh das Potential ihrer Tochter. Sie wurde förmlich darauf gedrillt, erfolgreich zu sein und entwickelte sehr früh ihren kennzeichnenden Stolz und Ehrgeiz. Für sie gab es eigentlich nichts anderes als Training und etwas lernen. Spiele hat sie eigentlich nie gespielt, Freunde hatte sie kaum, eher nur ein paar Bekannte
    Sonstiges: /

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    Name: Königin Amneris Cyrus, Tochter der Sonne Alter: fast 18 Geschlecht: weiblich Rasse: Elfe (eine Hochelfe aus der reinsten Blutlinie = Königsfam
    Name: Königin Amneris Cyrus, Tochter der Sonne
    Alter: fast 18
    Geschlecht: weiblich
    Rasse: Elfe (eine Hochelfe aus der reinsten Blutlinie = Königsfamilie)
    Zugehörigkeit: Totum
    Beruf: Königin von Totum
    Charakter: Recht verzagt, auf Hilfe und Unterstützung angewiesen, da sie selbst eher unentschlossen ist und sich lieber fünfmal vergewissert, ehe sie etwas entscheidet, streng gläubig und loyal, beeinflussbar, ehrgeizig aber ohne genau zu wissen, wie sie ihr Ziel erreicht, hat viele Vorurteile
    Aussehen: Amneris ist unterdurchschnittlich groß, etwa 1,58 m, wobei sie vielleicht noch ein, zwei Zentimeter wachsen wird. Wie nahezu jeder ihrer Familie, ist sie gertenschlank, was aber nicht bedeutet, dass sie zierlich ist, nein. Sie hat einen schlanken, drahtigen Körper, dem man vor allem am Bauch die femininen Muskeln ansieht. Ebenso hat sie aber auch die wenigen Kurven geerbt. Sie besitzt zwar eine schmale Taille, aber keinen ausgeprägten Hintern und schon gar keine sonderlich nennenswerte Oberweite, es fehlt nicht viel und sie wäre wortwörtlich „flach wie ein Brett“, was ihre recht jugendliche Erscheinung nur noch zusätzlich unterstreicht. Sie wiegt 51 kg. Ihre Haut ist einige Nuancen dunkler angehaucht als bei den normalen Elfen, ein sonnengeküsster Touch Bräune gewissermaßen, der ihr eine eher warme Ausstrahlung verleiht. Manche sagen, dass nur die Elfen königlichen Blutes so eine gebräunte Haut besitzen, weil das Feuer und die Hitze Sols in ihnen brenne und so die Haut verdunkle. Sie badet täglich in Rosenwasser und genießt königliche Körperpflegen, weshalb man ihre Haut fast als vollkommen rein Bezeichnen kann, mit Ausnahmen einiger weniger Stellen, die die Öffentlichkeit nicht zu Gesicht bekommt. Ihr Haar ist dunkelbraun und fällt schwer bis fast zu ihrer Hüfte. In sanften Wellen umspielt es ihr Gesicht und teilt sich über den länglichen Ohren. Nur wenige Strähnchen verirren sich oder liegen nicht geschmeidig an, sodass das Haar fast ohne Spliss erscheint. Es schimmert in der Sonne Totums förmlich und harmoniert mit ihrer Haut, aber auch den Augen. Jene wirken eher groß und meist fragend sowie verunsichert aufgerissen. Die Iris hat fast denselben Braunton wie die Haare, ein breiter, schwarzer Rand umgibt sie. Schmale, aber umso dunklere Augenbrauen bilden einen harmonischen Kontrast und lenken den Blick zusätzlich auf diesen Teil des Gesichtes. Die Wangen sind recht hoch angelegt und heben sich etwas ab, sie besitzt eine Stupsnase und eher volle Lippen in einem dunklen rosè-Ton. Ihr Gesicht ist sehr ausdrucksstark und man kann in ihrer Mimik lesen wie in einem Buch. Sie hat nicht gelernt, ihre Gefühle und Gedanken zu überspielen, nein, Wut, Zorn, Erregung – all das kann man mühelos bei ihr erkennen. Derartig vielgestaltig ist ihre Miene, dass man kaum einzelne, oft benutze Ausdrücke nennen kann. Doch häufig zeigt sie eine eher besorgte, fragende Miene, ein versichernder Blick, den sie besonders ihren Beratern schenkt, um deren Meinung einzuholen. Ebenso vielgestaltig wie ihre Mimik ist ihre Garderobe und ihre Auswahl an Frisuren. Dank ihres Standes hat sie selten dreimal im Jahr dasselbe an. Dennoch kann man bei all den Kleidern und auch durchaus freizügigen Rock – Kombinationen einige Gemeinsamkeiten feststellen, die so gut wie immer auftreten. So bevorzugt sie lange, luftige Kleider, die am Oberkörper eng anliegen und auch einiges an Oberweite zaubern, was sie eigentlich gar nicht besitzt. ab der Hüfte fällt der Rock des Kleides unterhalb des breiten Gürtels weit und locker herab. Auch die kurzen, oft sogar ziemlich fantasievoll geschnittenen Röcke mit gewagtem Schlitz, die sie an Feiertagen gemeinsam mit luftigen Oberteilen trägt, versuchen ihr möglichstes, ihr einige Kurven hinzuzuschmeicheln. Sie ist wohl einigermaßen zufrieden mit sich, dennoch wünscht sie sich sehnlich mehr Oberweite und Hintern
    Bewaffnung: Die einzige Waffe, die sie immer bei sich trägt, ist die goldene Halskette des Herrschers. Es ist eine großgliedrige Goldkette mit einem Handtellergroßen Sonnenanhänger. Da man wohl eher männliche Thornerben gewöhnt war, ist die Kette an Männer angepasst und wirkt an ihr etwas zu groß und wuchtig. Den Sonnenanhänger kann man abnehmen. Er ist derartig gestaltet und geschliffen, dass er als Wurfstern und Stichwaffe gebraucht werden kann – eine Art Notfallwaffe, sollte dem Sohn/der Tochter Sols je ein Feind zu nahe kommen
    Stärken: Ihre Stärken liegen in der Ausdauer (ja, auch eine Königin achtet auch ihre Kondition), da sie dazu eine Körperliche Veranlagung hat und viel mit ihren Brüdern gespielt hat. Zudem ist sie gut in höfischer Etikette und eine der gelehrtesten Personen ihres Königreiches, da sie die besten Lehrer in den verschiedensten Fachgebieten hatte, sowie gerne und sehr schnell lernt, da sie ein gutes Gedächtnis hat
    Schwächen: Sie ist zwar gelehrt, aber keine Theorie hält der Praxis stand. Und da sie noch sehr jung ist, fehlt ihr viel Erfahrung und die Weisheit des Alters, weshalb sie durchaus um ihre Unterlegenheit weiß und sich deshalb sehr gerne auf andere stützt. Sie ist zudem eher unsicher und vertraut ihrem eigenen Urteil nicht weshalb sie sehr leicht zu beeinflussen ist. Zudem ist sie teilweise zu neugierig und unvorsichtig, weshalb sie mehr Risiken eingeht, als gut ist. Zudem …hat sie einen kleinen Hang zu Paranoia, weshalb sie Fremden misstraut und sich umso mehr auf die ihr bekannten Leute verlässt.
    Vergangenheit: Da sie als drittes Kind in der Thronfolge aufwuchs, nahm sie nie an, jemals zur Tochter Sols aufzusteigen. als aber ihr ältester Bruder in einem Grenzkampf ums Leben kam und der zweite Bruder anscheinend durch Gift sein Ende fand, stieg sie in der Nachfolge auf. Sie wurde mit 16 Königin und war schlichtweg überfordert, weshalb sie sich stark auf ihren Vormund und Wesir verließ
    Sonstiges: Als sie einmal verlauten lies, dass sie Katzen liebe, schenkten dutzende Untergebene ihr zu ihrem 17. Geburtstag Katzenjunge. Seitdem gibt es im Palast keine einzige Maus mehr. Sie selbst wird von einer langbeinigen, schwarzen Katze begleitet

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    Name: Vyolar Celestar, nennt sich inzwischen aber einfach nur Alyana. Alter: 53 Geschlecht: weiblich Rasse: Elfe (Magierin) Zugehörigkeit: Abtrünnig
    Name: Vyolar Celestar, nennt sich inzwischen aber einfach nur Alyana.
    Alter: 53
    Geschlecht: weiblich
    Rasse: Elfe (Magierin)
    Zugehörigkeit: Abtrünnige
    Beruf: Vyolar ist eine Abtrünnige und stolz darauf. Sie schlägt sich als Wegelagerin, Diebin, Verbrecherin und auch gelegentlich als Attentäterin durch. Zudem verfolgt sie ein eigenes Ziel
    Charakter: stolz, geradeheraus, entschlossen, gerissen und hinterlistig
    Aussehen: Vyolar ist hochgewachsen (1,72m) und wiegt etwa 55 kg. Sie ist eher drahtig als zierlich. So besitzt sie durchaus Oberweite sowie eine nennenswerte Taille. Ihre athletische Figur lässt bereits erahnen, dass sie sportlich ist. Zudem steht sie eigentlich fast nie still, immer wippt sie entweder auf den Fußballen auf und ab oder tippt mit der Fußspitze. Zudem hält sie sich eher geschmeidig und durchaus manchmal leicht geduckt – wie ein Raubtier auf der Lauer, als dass sie sich aufrecht hält. Das Auffallendste an ihr sind wohl ihre Haare, welche quasi ihr Markenzeichen sind. Leicht gewellt, meistens zu einem praktischen Zopf geflochten, reichen ihr diese bis zu den Oberschenkeln, selbst geflochten. Sie sind schwarz mit auffälligen, violetten Strähnen. Manche sagen, sie sei so geboren worden, andere meinen, sie habe da nachgeholfen. wieder andere denken zu wissen, dass die Farbe durch ihre Magie kam, denn diese ist in ihrer Erscheinung ebenfalls violett bis lilafarben. Hohen Wiedererkennungswert haben auch ihre Augen. Jene sind eher schmal und von leuchtendem dunklem Grün. Betont werden sie durch dunkle Wimpern, sowie den geschwungenen Augenbrauen. Ihre Nase ist eher schmal und gerade, die Lippen voll und sehr dunkel, vor allem m Vergleich zu ihrer Haut. Diese ist so blass, dass sie schon fast gräulich wirkt. An manchen Stellen ist sie etwas rau. Ihr Gesicht ist durch Tattoos gezeichnet (siehe Bild). Sie trägt eine eng anliegende, schwarze Hose und hohe, schwarze Stiefel darüber. Ein dunkles Top wird eigentlich immer durch den taillierten Mantel bedeckt, der an Schulter und Armoberseite durch Metallplättchen geziert ist, welche sowohl als Schmuck als auch als Schutz dienen (einfach die Klamotten auf dem Bild^^). Sie zeigt eigentlich selten, wenn sie etwas bedrückt und überspielt das mit einem sanften, süffisanten Lächeln. Sie wirkt meistens bei der ersten Begegnung offen und freundlich, sie zaubert ein Lächeln auf ihre Lippen. Selbst wen sie jemanden hintergeht, kann sie noch herzallerliebst dreinblicken
    Bewaffnung: Vyolars stärkste Waffe wäre wohl eigentlich ihre Magie, da sie aber die Ausbildung nicht abgeschlossen hat, ist diese nicht ausgefeilt. Dennoch kann sie sie im Kampf verwenden. Im Notfall verlässt sie sich aber lieber auf ihre Silbererzlangdolche, die gekreuzt auf ihrem Rücken gegürtet sind. Da sie diese gestohlen hat, befinden sich fremde Initialen darin eingearbeitet: „I.J“
    Stärken: Magie – sie beherrscht sie und das relativ gut, für ihren Wissensstand. Das macht ihr das Leben und den Kampf gegen Nichtmagier einfacher. Schnelligkeit/Wendigkeit – sie ist von schlanker, drahtiger Statur und durch viel Training sowie ihr Leben auf der Flucht sportlich geblieben. Kampf – nicht selten musste sie sich behaupten und um ihr Leben kämpfen. So war ihr Lebensstil ihr bester Lehrer, zudem hat sie auch normale Lehrer gehabt und ist eine durchaus fähige Kämpferin
    Schwächen: Auffällig – egal, wo sie hingeht, sie muss sich verdammt gut verkleiden und das ist nicht immer einfach. Ihre Haare, Augen und Spezies fällt schon etwas auf und so ist es schwer, sich irgendwo unter Leuten zu verstecken. Stehlen – sie hat sich zwar eine Weile als Diebin über Wasser gehalten und tut es auch jetzt noch manchmal. Dennoch ist sie grottenschlecht darin und einfach unfähig. Sie wird bei 3 von 5 Diebstählen im schnitt erwischt. Magie – da sie ihre Ausbildung nicht abgeschlossen hat, kann es passieren, dass sie es nicht kontrollieren kann und vor allem sich selbst in Gefahr bringt durch übermäßigen Energie-Einsatz. Zudem ist sie nicht halb so stark wie fertig ausgebildete Magier. Stärke – sie ist zwar flink und wendig, aber physisch definitiv nicht stark. Kräftemäßig ist sie dem Durchschnitt wohl unterlegen. Jagen – traurig aber wahr. Sie ist viel zu unruhig, um Wild zu jagen, weshalb sie sich früher vor allem auf Diebstähle (was ja nicht besonders gut lief), sowie Pflanzen und Beerensammeln verlassen musste. Jetzt wird sie ja zum Glück von ihrem Begleiter versorgt
    Vergangenheit: Vyolar entstammt dem Stamm des Vollmondes. Gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder begann sie auch schon früh die Ausbildung. Dennoch konnte sie sich nie wirklich mit der Religion anfreunden – was sie natürlich nie verriet. Sie war schon immer voller Tatendrang und Energie, wollte unbedingt etwas erleben. Sie stachelte drei Mitschüler an und überredete diese, mit ihr zur Grenze zu schleichen. Im jugendlichen Übermut überschritten sie diese und drangen weit ins Gebiet der Solari vor, wo sie dann auch erwischt wurden. Auf der Flucht wurde ihr Bruder getötet und einer der Mitschüler. Gemeinsam mit dem letzen Überlebenden erreichte sie ihr Dorf. Als sie beide angeklagt und bestraft wurden, rastete sie aus und schrie, dass Luna ja auch mal etwas hätte helfen können, aber die Göttin zu faul sei. Sie wurde daraufhin verurteilt wegen Gotteslästerung. ehe man ein Urteil aussprechen konnte, floh sie. Sie wurde zur Vogelfreien erklärt. Damals war sie etwa 24 Jahre alt. Sie tat sich schwer, zurechtzukommen, bis sie sich mit einer anderen Vogelfreien zusammentat. Nach etwa 10 Jahren begann sie, sich weiterzubilden, Kampfkünste zu erlernen. Inzwischen ist sie mit Marok ein gut eingespieltes Team
    Sonstiges: Sie ist nicht einfach nur eine Vogelfreie, sondern verfolgt eine eigene Rachemission und hat eigene, feste Ziele

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    Name: Marok Alter: etwa um die 30, er weiß es selbst nicht wirklich Geschlecht: männlich Rasse: Morphane (Mensch-Puma) Zugehörigkeit: Abtrünnig (g
    Name: Marok
    Alter: etwa um die 30, er weiß es selbst nicht wirklich
    Geschlecht: männlich
    Rasse: Morphane (Mensch-Puma)
    Zugehörigkeit: Abtrünnig (gibt sich aber oft als Solari aus)
    Beruf: Söldner, Wegelagerer und Verbrecher aus Leidenschaft
    Charakter: kampfeslustig, ziemlich brummig, etwas pervers, ignorant, reizbar
    Aussehen: Marok hat einen kräftigen, breitschultrigen Körperbau mit gestählten Muskeln. er ist athletisch gebaut, was er seinem Tiererbe verdankt. Er hat zwar eine humanoide Gestalt, aber den Kopf eines Pumas. Seine Haut ist ziemlich stark gebräunt und teilweise mit einem leichten Flaum überzogen. Ebenfalls Zeugnis seiner Spezies sind die scharfen, zu Krallen geformten Fingernägel. Aufgerichtet mag er etwa 1,89 m groß sein und wiegt um die 80 kg. Er lacht gerne, was aber ziemlich einschüchternd bei seinem beeindruckendem Gebiss wirken kann. Er trägt eine bunt zusammengewürfelte Rüstung (Bild)
    Bewaffnung: Er hat einen Bidenhänder, einen Einhänder und einen Speer bei sich.
    Stärken: Körperkraft – er ist ein wahres Kraftpaket dank seinem Tiererbe und viel Training. Kampferfahren – er hat eine Weile als Gladiator gekämpft und ist nicht gerade ein zurückhaltender, kampfesscheuer Typ. Standhaft und Prinzipientreu – er ist zwar ein guter Kämpfer und nimmt sich auch das, was er will. Dennoch tötet er nicht zum Vergnügen, sondern lässt Gnade walten. Er mordet nicht grundlos und hat eigene Prinzipien und Regeln, die er sich aufstellt und an die er sich auch hält
    Schwächen: Reizbarkeit – er ist schnell aus der Ruhe zu bringen und leicht zu erzürnen. Starke Sinneseindrücke – seinem tierischen Erbe verdankt er verdammt gute Sinne, aber eben auch dessen Schwächen. Starke Gerüche und laute, hohe Geräusche können ihm schon zusetzen und sogar außer Gefecht setzen. Defensiv-Kampf – er ist es gewohnt, offensiv zu kämpfen. Wird er in die Defensive gedrängt, ist er nicht mehr so ganz gewandt und kann sich nicht entfalten. ebenso ist er nicht ganz so schnell und wendig wie manch andere
    Vergangenheit: Er ist das Erzeugnis von Mond und Sonne xD Nein, im Ernst, seine Mutter stammte aus Montis, sein Vater aus Totum. Typisch verbotene Liebe, ging es natürlich schief. Kurz nach Maroks Geburt wurde das Pärchen, welches sich im nördlichen Gebirge, nahe dem Sonnentempel versteckte, erwischt. Beide wurden von ihrem jeweiligen Königreich hingerichtet. Marok entkam der Gefangenname, weil ein befreundeter Reisender das Kind mit sich nahm, als die Truppen nahten. Er war noch zu jung, um zu begreifen. Er wuchs als Sohn des Reisenden auf, bis er seine Wahre Geschichte erfuhr. Das war der Auslöser, er trennte sich von seinem Ziehvater und schlug sich alleine durch. Er erkennt weder Sol noch Luna an, da seine Eltern im Namen dieser beiden hingerichtet wurden. Vor einer Weile traf er Vyolar und schloss sich mit ihr zusammen. Es ist eine freundschaftliche Beziehung, ohne körperliche Nähe. Manchmal, wenn er sich als Söldner verdingen will, gibt er sich als solari aus, da er als Wüstentier-Hybrid dort am ehesten glaubhaft wirkt
    Sonstiges: er hat einmal versucht, eher so aus Interesse und zum Spaß ein Pumaweibchen anzumachen, weil Tiererbe und so. Ja. Ging nicht gut aus. Das Tier schien ihn entweder nicht zu verstehen oder nicht seinem Charme zu verfallen. Jedenfalls hat er jetzt vier parallele Narben am Rücken von ihren Krallen… XD

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    Name: Farodin (er selbst gibt sich manchmal eher selbstironisch den Beinamen Ocktavius – der 8.). Seinen Geburtsnamen legte er ab Alter: 131 (in die
    Name: Farodin (er selbst gibt sich manchmal eher selbstironisch den Beinamen Ocktavius – der 8.). Seinen Geburtsnamen legte er ab
    Alter: 131 (in diesem Leben zumindest)
    Geschlecht: männlich
    Rasse: Dunkelelf
    Zugehörigkeit: Montis; Stamm des Neumonds
    Beruf: Reisender, Ritter – er hat sich Rechtschaffenheit, Ehre und denen verpflichtet, die sich nicht selbst helfen und schützen können.
    Charakter: schwermütig, sehnsüchtig, pflichtbewusst, ehrenhaft, standhaft
    Aussehen: Farodin besitzt eine stark athletische, durchaus muskulöse Statur eines Kriegers. Er ist nicht zu breitschultrig, sodass er auch wendig im Kampf sein kann, doch ist er alles andere als Schmächtig. Die hart trainierte Brust- und Armmuskulatur ist oft gut zu sehen, da er nur selten mehr als eine dunkle enge Hose trägt. Manchmal noch einen Umhang und Schulterplatten, aber das meiste empfindet er als störend beim laufen und kämpfen. Seine Haut ist von einem für seine Spezies typischen grau, wobei seines einen leichten Silberhauch aufweist. Einen ebensolchen Schimmer besitzen auch seine weißen, brustlangen und leicht gestuften Haare, die glatt und seidig herabfallen. Das einzige, was an ihm richtig farbig ist, sind seine gelben Augen, die eher schmal und fast gefährlich wirken, obwohl er das nicht beabsichtigt. Sowohl Gesicht als auch Brust sind von tiefen Narben gezeichnet. Er trägt eigentlich immer ein leichtes, sanftes melancholisches Lächeln mit sich herum, wirkt abwesend und träumerisch. In einem Ernstfall macht er eine 180 Grad-Wende. Dann blitzen die Augen und er wird zu dem weißen Ritter, wie manche ihn flüsternd nennen. Er ist mit seinen 1,89 m relativ groß und wiegt 78 kg.
    Bewaffnung: Er trägt eine uralte veredelte Silbererz-Klinge (https://red.elbenwald.de/media/image/79/0d/07/E10 37106_2.jpg). Das Schwert ist leicht und elegant, mit filigranen Verzierungen an der Schneide. Zudem besitzt er einen langen Parierdolch in ähnlicher Ausführung.
    Stärken:
    - Kampf mit zwei Klingen. Er hatte Jahrhunderte Zeit zum trainieren, was einem gewissen Fähigkeiten verleiht
    - Stärke. Nicht physisch, sondern psychisch. Viele Wesen wären wohl unter der Last der Trauer gebrochen, doch noch hält er sich aufrecht. Er hat ein Ziel vor Augen
    - Erfahrung. Er kann viele Sprachen und Dialekte, Traditionen, eigentlich viel. Er hatte viel Zeit. Da er sich an alles erinnert, hat er auch die Fähigkeiten seiner alten Leben, solange er seinen Körper fit hält
    Schwächen:
    - Feuer. Er erinnert sich an jeden einzelnen seiner Tode und bei jedem einzelnem starb er letztendlich durch Feuer. Er fürchtet es seit jeher und wird es auch immer fürchten
    - Erinnerung. Farodin ist nicht einfach nur Farodin. Er trägt die Erinnerungen an sieben vorherige Inkarnationen mit sich. Das macht es für ihn schwer, sich als sich selbst zu akzeptieren. Er weiß nicht, ob er eine oder mehrere Personen ist. Er verteufelt Entscheidungen seiner früheren Ichs und befürchtet, dass er dafür verantwortlich ist. die Grenzen zwischen dem Jetzt und der Vergangenheit, zwischen seinem Selbst und den vorherigen… sie verschwimmen. Teilt er sich nur Erinnerungen mit anderen Personen oder ist er ein großes Ganze? Ist jede Inkarnation eine Facette seines Charakters? Kann er es beeinflussen? Diese Fragen quälen in und drohen ihn irgendwann in den Wahnsinn zu treiben
    - Liebe. Dank seines Fluches sucht er seit fast 1200 Jahren immer nach seiner Geliebten. Er blieb ihr treu, doch verlor sie stets (siehe Vergangenheit). Es zermürbt ihn, bestimmt sein Leben
    - Magie. Er hasst Magie. Für ihn ist sie ein wunder Punkt, aber eigentlich hat er Angst davor. einfach nur Angst
    Vergangenheit: Farodin (primus, der Erste) wurde vor annährend 1300 Jahren in Montis geboren. Der junge Dunkelelf wuchs heran zu einem kraftstrotzenden, leider etwas arroganten Krieger. Durch seine hochtrabende Art fand er sehr schnell Streitpartner und manchmal wurde daraus ein Gefecht. Bis er es zu weit trieb. Was genau das Zerwürfnis auslöste ist in Vergessenheit geraten, aber Farodin (primus) brach mit seinem ehemals besten Freund, einem Dunkelmagier. Es kam zu einem Kampf, in dem Farodin den Magier tödlich verletze. Dieser, ein höchst ehrgeiziger, gerissener Mann, sprach mit seiner letzen Lebenskraft einen Fluch aus. Er nutze dabei aber nicht nur sein Leben, sondern das vieler Personen im Umkreis von mehreren Meilen. Es war ein Massaker. Doch der Zorn des Magiers war unermesslich, der Verrat seines Freundes Farodin hatte ihn zu tief getroffen. Und so verfluchte er den Dunkelelfen. Er verdammte ihn dazu, auf ewig auf der Welt zu wandeln, niemals Frieden zu finden. Farodin sollte fortan nach jedem Tod wiedergeboren werden und sich bei seinem 13. Lebensjahr an die vorherigen Leben erinnern. Stets rastlos, ohne Hoffnung auf Frieden, immer einen Tod in den Flammen sterbend. Doch die wahre Schrecklichkeit ist, dass Farodin immer nur dieselbe Seele lieben kann. Die seiner ersten Geliebten, die ihm schon früh nach der Heirat entrissen wurde. Doch seine Geliebte wird stets ohne Erinnerungen wiedergeboren. Und jedes Mal, wenn er sie bisher wiederfand, wurde sie ihm aufs Neue entrissen, sobald die Liebe entbrannte. Farodin (Octavius, der achte, also die 8. Reinkarnation, Wiedergeburt) ist jetzt 131 Jahre alt und kann auf 1300 Jahre Erinnerungen zurückblicken. Er ist des Lebens müde, kann seinem Fluch aber nichts entfliehen, denn solange die Seele des urhebenden Dunkelmagiers existiert, wird auch der Fluch bestehen. Und so sucht er erneut nach der Seele seiner einzig wahren Geliebten. Er weiß nicht, in welcher Gestalt sie geboren wurde, weiß nicht, welches Land. Aber er hat Zeit. Er hat eine Unendlichkeit. Oder er findet die Seele des Dunkelmagiers…
    Sonstiges: Er meidet den Stamm, aus dem er kommt, auch wenn sie nicht um sein Schicksal wissen. Sie halten ihn für einen Mann mit Freiheitsdrang und latenter Melancholie. Er reitet einen silberweißen Rassehengst namens Asfaloth

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    Name: Ruskov („Silberherr“, „Meister“, „Herr der Sklaveninsel“) Alter: 58 Geschlecht: männlich Rasse: Dunkelelf Zugehörigkeit: Totum Ber
    Name: Ruskov („Silberherr“, „Meister“, „Herr der Sklaveninsel“)
    Alter: 58
    Geschlecht: männlich
    Rasse: Dunkelelf
    Zugehörigkeit: Totum
    Beruf: Sklavenhändler, Sklavenausbilder, Besitzer eines eigenen Bordells und einer Bar
    Charakter: Manche meinen, er sei einfach und schlicht gestrickt, einfach gewalttätig und boshaft, aber so ist es nicht. Ja, er ist blutrünstig und ja, er schlägt gerne auf andere ein. Aber er hat eine eigene Philosophie und erwartet sowohl von seinen Sklaven, als auch von sich Perfektion. Er hat großen Ehrgeiz und ist auch intelligent. Er hat einen Hang für Ästhetik und Drama, zudem will er immer besser sein als andere. Er ist hochmütig, aber auch auf Ordnung bedacht. Manchmal kann er zudem fast kumpelhaft wirken
    Aussehen: Ruskov ist ein schlanker, drahtiger Dunkelelf. Er erreicht fast die 1,85 m, wirkt aber meist größer und einschüchternder durch seine stets aufrechte Haltung. Seine dunkelgraue Haut lässt das Haar noch bleicher und silbriger Erscheinen (Wobei man sich nicht sicher ist, ob sein Spitzname Silberherr nun auf seine Haare oder seinen Reichtum zurückzuführen ist). Sie reichen bis knapp über die Schulter und sind etwas strähnig. Die feinen Lippen, aber etwas zu grobe Nase, die schmalen, leuchtendblauen Augen, aber zu starken, dichten Augenbrauen, die edlen hohen Wangenknochen, aber das zu kräftige Kinn machen sein Gesicht zu etwas sehr einprägsamen. Die Mischung aus edel und grobschlächtig hat ihren eigenen Reiz für jene, die dafür empfänglich sind. Das Aussehen hat auch für Gerede gesorgt, ob er vielleicht ein Bastard sei. Er trägt meist schlichte, aber edle Gewänder und eine leichte Rüstung. Eben aus Prinzip
    Bewaffnung: Sklavenpeitsche und einen Dolch Mehr braucht er nicht, er hat seine eigenen Leibwächter
    Stärken:
    - Führungsqualitäten: Er besitzt ein gewisses Auftreten und eine Ausstrahlung, zudem hat er Rhetorik gelernt und wie man Leute vereinnahmt. Die meisten seiner Angestellten und auch viele Sklaven sind ihm bedingungslos ergeben
    - Charakter: Er ist perfide und gerissen. Zudem kann er andere sehr gut foltern und brechen. Er bekommt meist seinen Willen^^
    Schwächen:
    - Wasserphobie. Also vor jeden Gewässern, die tiefer als seine Badewanne sind, hat er seeeeehr großen Respekt. Mal nett ausgedrückt. die Phobie hat ihre eigene Vergangenheit…
    - Charakter: Er ist viel zu sehr von sich überzeugt. er blickt auf andere hinab, fühlt sich unangreifbar und ist deshalb auch etwas zu leichtsinnig
    - Gierig: Ja, er ist blind, wenn er ein gutes Geschäft wittert. Er sieht nur dne Gewinn, besitzt kaum bis keine Empathie
    Vergangenheit + Sonstiges: Nichts besonderes, wuchs in der heimatlichen Villa auf. Ja, er ist adeliger Herkunft, legte aber den Titel ab. Sein Vater war nie zuhause, sondern betrieb heimlich eine Bar im Hafen Richtung Insel der Abtrünnigen, die Ruskov bald erbte. Er lernte früh, zu kämpfen, hatte ein paar Freunde und auch sonst ein normales, unauffälliges Leben. Im Alter von 16 Jahren brach er dann auf, als sein Vater starb und verkaufte ebendiese Bar. Stattdessen legte er den Adelstitel ab, dessen Verpflichtungen ihn langweilten. Er eröffnete eine Eigene Bar am Rande des Weitlandes. Da er aber schon immer ein Auge auf den Sklavenhandel geworfen hatte, brachte er seinen Onkel heimtückisch um, um dessen Sklavenstation zu erben, was er auch tat. Er arbeitete hart, hatte immer ein Ziel vor Augen, bis er dann nach und nach Land aufkaufte. Er baute sich sein eigenes Imperium auf. Brachte noch einige andere um, die ihm im Weg waren, um so an Geld und Vermögen und Sklaven zu kommen. Er tat dies im Verborgenen und nur über Attentäter, sodass nichts auf ihn zurückzuführen ist. Inzwischen lebt er in seiner eigenen Festung. Man stelle sich ein riesiges Areal am Rand der Wüste der Weitlande vor, von einer Mauer umgeben, die bemannt ist, damit keine Sklaven entfliehen können. Innerhalb der Mauer eine riesige Villa, in der er residiert, aber auch eine mittelgroße Arena, Sklavenunterkünfte und vor allem Paradeplätze und Arbeitshallen. alles abgeschottet von dem Treiben der Außenwelt. Außerhalb der Mauer befindet sich die Bar, in der auch einige seiner Sklaven arbeiten. er hat sich nach und nach innerhalb von fast 10 Jahren einen Namen aufgebaut. er beschafft Sklaven und bildet sie aus, aber nicht einfach nur grob, nein, er will Perfektion und die Erlangt er auch. Wer nicht pariert und funktioniert, gilt für ihn als Mangelware und wird aussortiert. Er bildet jeden Sklaven in bestimmten Grundkenntnissen aus, dann aber auch spezialisiert. Bei ihm bekommt man eigentlich alles. Er nimmt auch Sklaven in Pension, die etwas erzogen werden müssen, geschult. Jährlich veranstaltet er eine große Sklavenauktion, durch die er richtig berühmt geworden ist und die viele Leute herzieht. Vo etwa einem Jahr eröffnete er auch ein an die Bar angeschlossenes Bordell. Inzwischen befehligt er fast einhundert Söldner und Aufseher, mehrere Häschertrupps, die neues Material beschaffen. er beherbergt im Schnitt meistens um die 400 Sklaven, die auf engstem Raum zusammengezwängt sind. Zu niemandem davon empfindet er wirklich Zuneigung.
    Er selbst hat aber in der Villa einige persönliche Sklaven, davon ist ihm Aylèen, seine Vorzeige-Lustsklavin am Liebsten. Wie das Imperium genau aussieht? Es ist ein Terrain von fast zwei Hektar, von einer annährend kreisrunden Mauer umgeben. Die Mauer selbst ist etwa 5 Meter hoch. Innerhalb dieser Mauer ist das Sklavenimperium, Außerhalb der Mauern befinden sich diverse Marktstände, abgetrennte Bereiche, sowie Bordell und Bar. Innerhalb der Mauern: Etwa genau in der Mitte erhebt sich Ruskovs burgähnliche riesige Villa. Wenn man durch das Haupttor geht, befinden sich links von der Villa dutzende Baracken, ähnlich wie Lagerhallen, nur viel niedriger. Dort schlafen zwischen 30 - bis 50 Sklaven in mehrstöckigen Etagebetten. In der Nähe der Baracken befinden sich eingezäunte Plätze, auf denen die Grundausbildung stattfindet. in der Nähe befinden sich Hundezwinger, in denen bis zu zehn Sklaven Platz haben - meistens sind diese mit wenig oder gar keinen Klamotten der Hitze der Wüste ausgeliefert, was besonders hartnäckige Sklaven mit der Zeit ermattet. Rechts der Villa befindet sich eine natürliche, große Felsformation, in der Arbeiter angelernt werden. Zudem heißt es, dass dort auch ein Weg in eine unterirdische Anlage führt - was aber kein Sklave wirklich beweisen konnte, weil niemand mehr jemanden gesehen hat, der von dort zurückgekommen ist. Ein Stück vor der Felsansammlung liegen Diverse Paradeplätze, auf denen Trainiert und Gezählt wird. Dann, direkt vor dem Haupttor befinden sich die runden Anlagen für Gladiatoren, in denen sie trainiert werden. Näher bei der Villa sind kleine, mit Steinplatten ausgelegte Terrassen, auf denen Tänzerinnen ausgebildet werden. Vereinzelt befinden sich auch um die Villa herum kleinere Hütten, für die Ausbildung der Kinder (schreiben, Lesen, Rechnen). Schräg vor der Villa die Medistation, ein großflächiger, niedriger Bau, in dem Sklaven gebranntmarkt, chirurgisch optimiert, kontrolliert und versorgt, sowie klinisch gereinigt werden. Hinter der Villa ein mehrstöckiges Gebäude, in dem Verpflegung gelagert wird. Hinter der Villa befindet sich das große Kolosseum, gedacht für Vorführungen, Sklavenauktionen und Schaukämpfe. Entlang der Mauer befinden sich in regelmäßigen Abständen Wachtürme sowie Kasernen für die Ausbilder und Wächter.

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    Name: Azura Obsidia (in ihrer Familie ist es üblich, den Kindern Namen von Edelsteinen zu geben. Sie trägt den Namen Azura wegen der Farbe ihrer Aug
    Name: Azura Obsidia (in ihrer Familie ist es üblich, den Kindern Namen von Edelsteinen zu geben. Sie trägt den Namen Azura wegen der Farbe ihrer Augen, welche bei der Geburt blau wie ein Azur waren. Inzwischen hat sich dort ein leicht gräulicher Ton mit einschlichen).
    Alter: 29
    Geschlecht: weiblich
    Rasse: Elfe
    Zugehörigkeit: Totum
    Beruf: Sonnenritterin (mit spezieller Ausbildung)
    Charakter: entschlossen, ehrgeizig, selbstbewusst, hat gerne Spaß, eigentlich recht freundlich zu denen, die es verdienen
    Aussehen: Azura ist hochgewachsen (etwa 1,78m) und athletisch. Sie besitzt trainierte Schultern, normale Oberweite und eine schmale Taille. Alles in Allem ist ihre Statur nicht besonders auffällig. Ihre Haare aber schon. Diese sind silberweiß wie bei vielen ihrer Familie (es geht das Gerücht um, ein Dunkelelf tauche im Stammbaum auf) und etwas mehr als Brustlang. sie fallen glatt und seidig herab, sie bändigt sie meistens, indem sie sie zu einem zugegeben sehr chaotischen und nachlässigen Zopf bindet. Hohe Wangenknochen, schmale Nase und volle Lippen sowie filigrane Finger zeugen von ihrer recht edlen Herkunft. Mit ihren 68 Kilo ist sie wohl etwas schwerer als andere Elfendamen in ihrer Umgebung, da aber Muskeln mehr wiegen als fett, ist sie trotzdem zufrieden^^. Ihr Blick ist zwar meistens forschend und entschlossen, aber nicht unfreundlich. Generell wirkt sie offenherzig und bisweilen sogar lasziv und charismatisch. Azura hat eigentlich nichts für Kleider übrig. Sie trägt immer ihre heiß geliebten Hosen und darüber nahezu immer, nur nicht zum schlafen, ihre Rüstung, die extra für sie angefertigt wurde. Sie ist passgenau, leicht und verziert. Im Dienst trägt sie natürlich die offizielle Rüstung der Sonnenritter
    Bewaffnung: Sie hat sich zwei identische Langdolche zur Waffe gewählt. Im Kampf mit nur einem Schwert ist sie schlecht, aber mit ihren zwei Langdolchen ist sie überdurchschnittlich gut
    Stärken:
    - Kampf mit zwei Langdolchen: Da sie sich hierauf spezialisiert hat, ist sie ziemlich gut
    - Anpassung: Sie ist sehr gut darin, in andere Rollen zu schlüpfen, sich anders zu geben als sie ist. Sie kann quasi aus dem Stegreif ganze Lebensgeschichten erfinden und glaubhaft andere Charakter darstellen
    Schwächen:
    - Magie und Familie. Beides sind ihre Schwachpunkte und hängen zusammen. Ihr Vater war ein schreckliches Wesen gewesen. Er war brutal und herrisch. Und als sie sieben war, hat es ihre Mutter anscheinend nicht mehr mit ihrem Mann ausgehalten. Jedenfalls hat sich Azuras Mutter den Stiel eines zerbrochenen Weinglases ins Auge gerammt und sich umgebracht. Als der Vater dann ausgerastet ist, hat er seine beiden Kinder durch eine Magiewelle schwer verletzt. Seitdem vermag Azura keine Magie mehr zu nutzen und sie hasst ihren Vater
    - Azura ist sehr leichtsinnig und hat ein Problem mit Hunden. Vor diesen hat sie Angst, seit sie als Kind mit ansehen musste, wie einer ihrer freunde durch einen Hundeangriff starb
    Vergangenheit: Wenig spektakulär. Wuchs bei ihrer adeligen Familie auf. Dabn nahm sich die Mutter das Leben. sobald Azura alt genug war, floh sie mit ihrem Bruder aus dem Haus. Beide wurden so früh als möglich zu Knappen. Azura wurde parallel zur Rittern und Spionin ausgebildet. Da man aber als Elf das niedere Volk und vor allem Verbrecher nicht so gut unterwandern kann, beschloss sie den schweren Schritt zu tun. Sie ließ sich beide Ohren so operieren, dass die Spitzen abgenommen wurden und sie nun menschengleiche Ohrmuscheln besitzt
    Sonstiges: Besitzt einen heiß geliebten Araberhengst namens Falrach. Er ist Windfarben, bzw ein silver Dapple. Eine seltene Farberscheinung bei Großpferden, denn das Fell ist pechschwarz, Mähne und Schweif aber silberweiß

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    Name: Malachit Obsidia Alter: 33 Geschlecht: männlich Rasse: Elf Zugehörigkeit: Totum Beruf: Sonnenritter Charakter: sprunghaft, loyal, hingebunsgvo
    Name: Malachit Obsidia
    Alter: 33
    Geschlecht: männlich
    Rasse: Elf
    Zugehörigkeit: Totum
    Beruf: Sonnenritter
    Charakter: sprunghaft, loyal, hingebunsgvoll, fürsorglich, strebsam
    Aussehen: Malachit ist eher kleiner als der Durchschnitt, etwa 1,84 m. Zudem ist er nicht unbedingt breitschultrig oder muskulös. Seine Muskeln sind eher drahtig und seine Statur schlank. Auch er hat das helle Haar geerbt, allerdings meint man, bei ihm einen sanften Goldstich darin zu sehen, jedenfalls, wenn die Sonne im richtigen Winkel daraufscheint. Er hat ein edles, aber eher schmales Gesicht mit einem markanten Kinn. Seine Augen sind türkisgrün mit hellgrün in der Mitte, wie der ihm namesngebende Malachit. Besonderen Erkennungswert geben ihm aber seine Tattoos im Gesicht (siehe Bild). Er wiegt etwa 79 kg und macht einen freundlich – defensiven Eindruck auf andere. Er trägt meistens ein Band um seine Haarmähne, dessen Enden in den Zopf fallen. Er trägt stets nur helle Gewänder oder die Sonnenritter-Rüstung
    Bewaffnung: Er hat sich ein Arakh zur Waffe gewählt
    Stärken:
    - Agilität – dank seiner Statur ist er Wendig und flink.
    - Intelligenz – er lernt sehr schnell und viel, zudem ist er Taktisch nicht zu verachten, kann Zusammenhänge schnell erkennen
    - Er ist ein sehr guter Reiter – da er es schon als Kind gelernt hat, Er saß quasi schon auf einem Pferd, noch ehe er richtig laufen konnte
    Schwächen:
    - Malachit ist stets um seine Schwester besorgt. Das bedeutet, wenn er nicht weiß wo sie ist, kann er sich nicht konzentrieren. er hat nur noch sie, weshalb er sehr an ihr hängt
    - Familie – ebenso wie bei seiner Schwester
    - Kampf ohne Waffen. Er ist verdammt schlecht in Faustkämpfen und physisch wohl nicht so stark wie ein durchschnittlicher Mann. Im Kräftemessen wird er stets unterliegen
    Vergangenheit: Wuchs ebenso wie seine Schwester auf, jedoch wählte er lediglich die Ausbildung zum Ritter, da er zu ehrlich für einen Spion ist
    Sonstiges: er hat einen kleinen Fenek-Welpen aufgezogen und dann freigelassen. Der Wüstenfuchs aber besucht ihn regelmäßig und folgt ihm manchmal tagelang durch die Stadt, ehe er wieder auf Streifzug geht. Er ist quasi wie eine Katze – kommt und geht, wann er will, ist ihm aber dennoch irgendwie treu

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    Name: Cecilia Faolans Alter: 18 Geschlecht: weiblich Rasse: (Dunkel-) Elfe. (Vater Dunkelelf, Mutter Elfe) Zugehörigkeit: Abtrünnige Beruf: Reisende
    Name: Cecilia Faolans
    Alter: 18
    Geschlecht: weiblich
    Rasse: (Dunkel-) Elfe. (Vater Dunkelelf, Mutter Elfe)
    Zugehörigkeit: Abtrünnige
    Beruf: Reisende im Moment, da sie noch auf der Suche nach sich selbst ist und noch keine Ahnung hat, was sie eigentlich mal werden will
    Charakter: friedfertig, Anpassungsfähig, etwas bedrückt, unsicher, zaghaft, ängstlich
    Aussehen: Cecilia ist ein für ihr Alter kleines und schmächtiges Mädchen (etwa 1,60m) und ist eher schlaksig, auch wenn sie durchaus weibliche Reize vorzuweisen hat. Sie wiegt etwa 50 Kilo und sieht auch so aus, also zu dünn. Ihre Haut ist gräulich-blass. Für eine Elfe ist sie also viel ZU blass, schon kränklich, für eine Dunkelelfe zu hell. schönes Dilemma halt^^. Auch ihre Haare sind nicht silberweiß, sondern schneeweiß mit angegrauten Strähnen. Ihre Züge sind sehr feminin und sanft, wenn auch oft traurig wirkend. Ihre Augen sind groß und tiefblau, von langen dunklen Wimpern eingerahmt, doch hält sie den Blick oft gesenkt. sie trägt ein dunkles, schlichtes Reisekleid und einen Mantel darüber, sowie eine dünne, enge Hose darunter. Schmuck besitzt sie keinen
    Bewaffnung: zählt eine Haarnadel als Bewaffnung?
    Stärken:
    - heilende Tränen – dank ihres Symbiose-Tieres (Phönix)
    - wenn sie singt, kann sie die Herzen derer stärken, die guten Willens sind und jene in Verzweiflung stürzen, die unrechtes tun - auch dem Phönix in ihr zu verdanken
    - Hilfsbereitschaft – sie findet schnell Freunde, da sie gerne hilft und immer ein offenes Ohr hat
    Schwächen:
    - schreckhaft – man sollte sie mal nachts sehen. sie zuckt bei jedem Geräusch zusammen, dreht schon am Rad, wenn sie fremde Schritte hört. Wie gesagt. sie hat fast vor allem erst einmal Angst
    - nerosität – wenn sie Angst hat, wird sie nervös und fahrig Und sie kann weder etwas tun, noch kann sie sich konzentrieren. Sie geht auch, wenn sie generell nervös ist, nur noch auf und ab und kann keine Sekunde lang still stehen
    - hilflos – sie hat nie gelernt, zu kämpfen und kann sich nicht wirklich verteidigen. Zudem hat sie wenig Selbstbewusstsein
    Vergangenheit: Wuchs in der Nähe des Ozeans auf. In einem sehr kleinen Dorf. Jeder kannte jeden. Und alle jugendlichen waren Freunde. Natürlich gab es auch Wortführer. Cecilia wurde oft gedemütigt, weil sie so klein und ängstlich war. Irgendwann wurde sie so verzweifelt, dass sie unbedingt dazugehören wollte. dazu musste sie aber etwas aufsehenerregendes tun. Und so tat sie das, wozu Dunkelelfen in der Lage sind. Sie ging eine Symbiose ein und verschmalz mit einem Phönix. Seitdem hat sie die Fähigkeit, mit ihren Tränen alles zu heilen und zu singen. Seitdem ist sie aber auch eine ausgestoßene. Sie hatte nicht bedacht, dass sie ihre Seele verkaufte und sich somit von Luna abwandte. Sie musste fliehend und treibt seitdem ziellos durchs Leben
    Sonstiges: ihr einziger Begleiter ist ein treues, altes Schwarzwälder Kaltblut, Das ehemalige Kutschpferd ist gutmütig und liebevoll. Sein Name ist schlciht und ergreifend Blümchen xD

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    Name: Dajima (Jina) Alter: 23 Geschlecht: weiblich Rasse: Mensch Zugehörigkeit: Totum Beruf: Sklavin, dient im Palast als Zofe und Botin (in Wahrheit
    Name: Dajima (Jina)
    Alter: 23
    Geschlecht: weiblich
    Rasse: Mensch
    Zugehörigkeit: Totum
    Beruf: Sklavin, dient im Palast als Zofe und Botin (in Wahrheit dient sie aber als Spionin für Ruskov)
    Charakter: gerissen, wachsam, anpassungsfähig, fleißig, zurückhaltend
    Aussehen: Dajima ist ein schmächtiges, fast mager wirkendes Mädchen. Sie besitzt so gut wie keine Oberweite, auch ihr Bauch ist flach wie ein Brett. Schultern und Becken sind sehr knochig und auch die Schlüsselbeine deutlich erkennbar. Sie ist mit ihren 45 kg bei 1,63 m definitiv untergewichtig. Dementsprechend besitzt sie kein Gramm Fett, aber auch nur wenig Muskelmasse. Ihre Haut ist unüblich für Totum, nur sehr wenig gebräunt und bildet kaum Kontrast zu den weißblonden, rückenlangen Haaren. Für ihren Stand wirkt die Haut erstaunlich zart und seidig. Ihr Gesicht ist fein und klar geschnitten, die türkisgrünen Augen bilden eine farbliche Abwechslung. Für eine Sklavin hat sie oft ein sehr entschlossenes Gesicht und einen kritischen Blick. Sie trägt fast immer ein trägerloses und bauchfreies Oberteil (eigentlich eher ein geschmückter BH xD) und einen kurzen Rock, also so ziemlich das, was jede Sklavin trägt.
    Bewaffnung: Außer den Haarspangen, die doch ziemlich spitz sind, keine
    Stärken:
    - Anpassungsfähigkeit: Sie kann quasi in einem Sekundenbruchteil ihr Verhalten ändern und dabei Gefühle zurückstecken.
    - Ruskovs Ausbildung: Nicht selten passiert es im Palast, dass Beamte oder Adelige sich eine Sklavin beiseitenehmen und für ihre Lust gebrauchen. Sie kann das zu ihrem Vorteil nutzen. Aber sie hat auch gelernt, wie man Gifte mischt und tanzt, singt und sich so verhält, dass man nicht auffällt und für Höhergestellte so harmlos wirkt, dass man wie unsichtbar für diese ist
    Schwächen:
    - ihre Stellung: Man kann es drehen und wenden, wie man will. Sie ist und bleibt eine Sklavin, auch wenn sie als Spionin arbeitet. sie hat keinen Einfluss, kann nicht einfach tun und lassen was sie will und hat auch keinerlei Reichtum
    - ihre Verfassung: Sie ist körperlich einfach immer unterlegen, da sie verdammt schwach ist und keinerlei Kampferfahrung hat. Zudem besitzt sie keine Ausdauer. Überhaupt keine
    Vergangenheit: Sie wurde von ihrer Familie schon mit 3 Jahren an Ruskov verkauft, da die Familie zu arm war. sie war noch jung und damit leicht zu formen. So wuchs sie heran, Ruskov sah das Potential und sie bekam eine besondere Ausbildung, die schon mit ihrem 5. Lebensjahr begann. Sie ist ihm bedingungslos treu und glaubt sich ihm verpflichtet. Er drehte es so, dass sie als Sklavin in den Palast kam und dort hält sie nun ihre Ohren fr ihn offen und erstattet stets Bericht
    Sonstiges:

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    Name: Lyra Alter: 23 Geschlecht: weiblich Rasse: Vampir Zugehörigkeit: Montis Beruf: Im Moment noch einfache Soldatin, aber sie möchte sich für die
    Name: Lyra
    Alter: 23
    Geschlecht: weiblich
    Rasse: Vampir
    Zugehörigkeit: Montis
    Beruf: Im Moment noch einfache Soldatin, aber sie möchte sich für die freigewordene Stelle in Harrys Leibwache bewerben
    Charakter: bedingungslos loyal, gehorsam, pflichtbewusst, übereifrig, lerneifrig
    Aussehen: Lyra ist hochgewachsen und athletisch. Bedeutet, sie hat die richtige Masse, um bei einem Kampf auch kräftemäßig nicht unbedingt im Nachteil zu sein, dennoch ist sie wendig und schlank genug, um auch flink zu sein. Vor allem Bauch und Armmuskulatur sind bei ihr stark trainiert. Bis auf ihre Brust ist sie eher kurvenlos, bedeutet, kaum ausgeprägte Taille und von Hintern keine Rede. Dennoch besitzt sie weiche, weibliche Gesichtszüge mit oft eher nachdenklicher oder gar kritischer Miene. Die vollen Lippen sind meist einen kleinen Spalt geöffnet. Ihre Haare reichen glatt bis über die Taille und sind von einem goldblond, welches gut mit ihrer Haut harmoniert, welche recht blass, aber gesund aussieht. Sie konzentriert sich kaum auf Schönheit und Aussehen, was zur Folge hat, dass sie sich so gut wie nie schminkt und eigentlich auch nur zweckmäßige Klamotten trägt. Was aber nicht bedeutet, dass sie unhygienisch ist, nein. auf Sauberkeit achtet sie natürlich trotzdem
    Bewaffnung: Sie hat sich auf den Klingenstab spezialisiert, einen gut ausbalancierten Kampfstab mit einer zweischneidigen, speerblattähnlichen Klinge an jedem Ende
    Stärken:
    - Eifer: Sie ist sowohl ehrgeizig als auch lerneifrig. sie widmet sich gerne neuen Herausforderungen, will alles wissen und können, weshalb sie mit Feuereifer sehr schnell neues Lernt, sei es nun Theoretisches Wissen oder Kampfzüge in der Praxis
    - Kontrolle: Lyra ist eine Art Kontrollfreak. Sie hasst Unordnung ebenso sehr wie Disziplinlosigkeit. Sie besitzt eine unvergleichliche, manchmal schon fast zwanghafte Selbstbeherrschung und auch Selbstkontrolle. Sie schreibt gerne Listen, will alles organisieren und denkt manchmal auch viele Schritte voraus, um auf alles vorbereitet zu sei. Dadurch ist sie kaum mit etwas zu überraschen oder unvorbereitet zu treffen

    Schwächen:
    - Kontrollzwang: Sie denkt zwar viel voraus, passiert aber etwas unvorhergesehenes, ist sie recht ausgeschmissen, da sie wenig flexibel ist
    - Gefühle: Sie hat so ihre Probleme mit Gefühlen. Da sie ohne Familie aufgewachsne st, sehnt sie sich schon immer nach Freunden und irgendwem, den sie lieben kann. Da sie aber genauso oft enttäuscht wurde, hat sie große Probleme damit, sich jemandem anzuvertrauen. sie nimmt vieles Persönlich und schwankt immer zwischen Hoffnung und Angst, was sie recht instabil wirken lässt
    Vergangenheit: Sie weiß nicht, woher sie kommt. Die älteste Erinnerung, die sie besitzt, ist, dass sie mit Gleichaltrigen im Stamm gespielt hat. Aber mehr auch nicht. sie wurde quasi von mehreren Pflegemüttern als Kind des Volkes aufgezogen
    Sonstiges: /

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1557835523
Syrchens Magna-Patria - Charas
Syrchens Magna-Patria - Charas
1. Sanarya Elblanca „Sanja“ 2. Königin Amneris Cyrus, Tochter der Sonne 3. Vyolar Celestar 4. Marok 5. Farodin 6. Ruskov 7. Azura Obsidia 8. Malachit Obsidia 9. Cecilia 10. Dajima 12. Lyra
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2019-05-14
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