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You Should Give Up || Steckbriefe

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18 Fragen - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 10.271 mal aufgerufen

Die Steckbriefe zu meinem RPG.

Link zum RPG:
https://www.testedich.de/quiz60/quiz/1556814319/You-Should-Give-Up-RPG

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    Hier sind, nach ewigem Erstellen, die Steckbriefe der Personen aus meinem RPG 'You Should Give Up' zu finden. Bei Interesse, der Link befind
    Hier sind, nach ewigem Erstellen, die Steckbriefe der Personen aus meinem RPG 'You Should Give Up' zu finden. Bei Interesse, der Link befindet sich in der Einleitung und bei uns ist jeder, der einen guten Steckbrief verfassen kann, gut aufgehoben, versprochen xD

    Ein kurzes Inhaltsverzeichnis


    Kapitel 2:
    Londyn Kylee Grey
    Kapitel 3: Brooklyn Kyleigh Winters
    Kapitel 4: Tyler Grey
    Kapitel 5: Jeyden Chernov
    Kapitel 6: Rider Salvatore
    Kapitel 7: Yasmina Sahar Nolan
    Kapitel 8: Isalie Élouise Rutherford
    Kapitel 9: Taylon Hall
    Kapitel 10: Jolee Nightmare
    Kapitel 11: Austyn Tiger
    Kapitel 12: Satsujin Takahashi
    Kapitel 13: Avery Silver
    Kapitel 14: Keir Storm
    Kapitel 15: Nox Jeremias Coldwell
    Kapitel 16: Eyden London Grey
    Kapitel 17: Dean Alexander McCain
    Kapitel 18: Lyren Winter White

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    ((bold))ℓση∂уη куℓєє gяєу((ebold)) ((bold))Name:((ebold)) Londyn Kylee Grey ((bold))Herkunft:((ebold)) Sie und Tyler wurden in London
    ℓση∂уη куℓєє gяєу

    Name: Londyn Kylee Grey
    Herkunft: Sie und Tyler wurden in London geboren und die Greys sind einer englischen Linie entsprungen, so ist sie gebürtige Britin.
    Alter: Sie ist 20 (Zur Welt gekommen am 21. 12).
    Geschlecht: weiblich, wie unschwer zu erkennen ist.
    Beruf: Sie ist die Besitzerin eines weltweit bekannten Unternehmens namens Grey Industries. Dieses Unternehmen setzt sich aus vielen verschiedenen Firmen, Unternehmen und Banken zusammen, aber das Unternehmen hat sich vor allem auf Strom, sonstige Energie und die Technologie fokussiert. Jedoch werden bei Grey Industries ebenso Kriegsschiffe etc. hergestellt. Noch dazu laufen einige exklusive Clubs auf des Unternehmens Namen, beispielsweise De Lux, Nighty Six ... Und dies sind nur die erfolgreichsten zwei.
    Zugehörigkeit: BE.
    Position: Sie ist der Boss.

    Aussehen: Londyn ist ein Mensch mit hohem Wiedererkennungswert, dem zur Folge leicht wieder zu erkennen. So unterscheidet sie sich in gewisser Weise vom Rest einer Menschenmenge und sticht meistens sehr hervor, dies jedoch keineswegs unbewusst. Wenn sie in New Jersey mit ihren Freundin unterwegs gewesen ist, wurden ihr meistens interessierte Blicke zugeworfen, obwohl sie nicht perfekt ist. Denn sie ist eben ein eindrucksvolles Erscheinungsbild, welches die wenigsten wieder vergessen würden. Eyden's Cousine besitzt stechende Seelenspiegel, die sie sehr hervorstechen und die wohl keine zweite besitzt, so besonders scheinen sie zu sein. Ein einziger Blick reicht, um ihre kühle Persönlichkeit perfekt widerzuspiegeln. Ihre Blicke sind meistens sehr kühl und stechend, scheinen selbst die dunkelsten Tiefen der Seele ihres Gegenüber ergründen zu wollen und dies erfolgreich zu tun. Kühl und fesselnd wie sie sind, können sie einen mit Leichtigkeit fesseln, und die wenigsten würden wohl so schnell von ihnen loskommen. Sie sind nicht die besten Fenster zur Seele, denn sie scheinen einen eher von sich wegzustoßen, als einem kleine Einblicke in ihre Persönlichkeit zu geben. Somit geben sie keinerlei Dinge über ihre Psyche preis, und wenn doch, so muss man ihr schon sehr wichtig sein. Denn sonst scheint sie Okklumentik zu beherrschen, versucht, keinem ihren Emotionen zu zeigen. Ihre Eisblicke sind berühmt und berüchtigt, bei einigen wenigen gefürchtet. Dennoch könnte man in ihren Seelenspiegeln ertrinken, so tief und einleuchtend scheinen sie zu sein, wie ein eisiges Meer. Sie scheinen einen gleichzeitig fesseln und verschrecken zu können, denn nicht selten verfügen sie über einen eisigen, dennoch irgendwie hypnotisierenden, intensiven Blick. Meistens mustern sie einen eingehend und könnten einem wohl einen kühlen Schauder über den Rücken laufen lassen, so eisig sind sie. Und obwohl sie den verstrichenen Eiszeiten in ihrer Kühle hohe Konkurrenz bereiten, wirkt es doch so, als würden sie einen nicht nur fokussieren, sondern ebenso preisgeben, welch ein Mensch sie ist. Denn nicht selten versteckt sich hinter dieser Kühle ein gewisses, leichtes Interesse, welches nur geweckt und gefunden werden muss, um einem zu zeigen, wie leicht es doch eigentlich ist, sie zu begeistern. Nennenswert ist des weiteren, wie hell ihre Seelenfenster im Winter leuchten, denn sie ist ein echter Wintermensch. Liegt Schnee, scheint sie sich in einer zweiten Welt zu befinden, die Kühle geht mit Sicherheit nicht verloren, trotzdem scheint sie in dieser Zeit in ihrem Element zu sein. Spiegeln sich Dinge in ihren Seelenspiegeln, scheinen diese unterzugehen, so tief wirken sie. Blickduelle gewinnt sie durch ihre stechenden Blicke meist, welche bei den meisten zu einem leichten Unwohlsein führen. Nichtsdestotrotz scheinen ihre Blicke immer eine gewisse Cleverness mit sich zu bringen, als könne ihr nichts entgehen. Ebenso besitzen sie in ihrem Ton einen leichten Ombre-Look, womit sie umso verwirrender werden. Die dunklen, eher runden Pupillen sind hierbei von einem stechendem Eisblau, dem hellsten Ton, umgeben, und jener Ton setzt sich bis zu den Mitten beider Iriden durch. Dort geht er jedoch in ein helles Meerblau über, welches sich zu den Enden jedoch weiter verdunkelt und somit einen dezenten Ring um die vorigen Töne bildet. Eben jener Ombre-Effekt kommt manchmal besser und manchmal schlechter zur Geltung, je dichter man ihr ist, desto leichter ist er zu erkennen. Ebenso werden sie von einem leichten Muster durchzogen, kleine, feine Splitter ziehen sich wie Eissplitter durch die Iriden, ohne den Ombree schwerwiegend zu unterbrechen. Einige dieser Splitter sind dunkler und einige sind heller, trotzdem ist so gut wie jeder von ihnen zu erkennen. Des weiteren sind ihre Augen recht groß und besitzen keine eindeutige Form, jedoch sind sie eindeutig westlich, mit doppeltem Lied und eher gerundeten Winkeln. Die Wimpern, die sie umspielen, sind dicht und sehr dunkel, wie sie findet eine Spur zu dunkel, bringen sie perfekt zur Geltung. Leicht geschwungen sind sie ebenso, der Schwung selbst ist jedoch nicht sehr gut zu erkennen, immerhin ist dies bei nicht wenigen Leute so, und ihre dunklen Wimpern scheinen sich insbesondere durch ihre Menge hervorzuheben. Perfekt sind sie nur bedingt, die einzelnen Wimpern sind doch eher fein, begleichen dies jedoch problemlos mit Menge, dem dunklen Ton und, nicht zu vergessen, ihrem Schwung. Denn bei den einzelnen scheint dieser viel hervorstechender zu sein, schon zu Beginn beherrschte er diese mit eisernem Griff und erzeugt so einen zurecht geschwungenen, sehr betonenden Eindruck, welcher bis heute nicht verschwunden ist. Würden sie nicht so dunkel sein, würden der leichte Schwung und ihre Menge wohl trotzdem nicht zu sehen sein, obwohl sie eben doch eine entscheidende Rolle spiegeln. Über ihren dunklen Wimpern sitzen ein bisschen geschwungene, ebenso dunkle, feine, mitteldicke Brauen, welche sie nur zu gerne in Form bringt. Fein sind sie nur wegen ihre leichten Schwunges zu den Enden hin. Sie sind kein Eddingstrich, dennoch sind sie recht voll, durch ihren dunklen Ton, der dem ihrer Wimpern Konkurrenz bereitet, wird dies nur noch unterstrichen. Meistens sind sie mit großer Vorsicht und sehr ordentlich, nicht mit zitternden Fingern, gezupft, wobei sie trotzdem versucht, den leichten Schwung nicht zu sehr zu zerschmettern. Würde sie dies nicht tun, würden sie wohl weniger im Hintergrund bleiben, als sie es jetzt tun, und ihre derzeit hohe Feinheit verlieren, ihre Seelenspiegel nicht so gut betonen, wie sie es jetzt tun. Durch kleine Tricks wirken sie immer sehr gepflegt und weich, scheinen immer in die gleiche Richtung zu zeigen, wie festgefroren, ohne von Frost überzogen zu sein. Dies ist so, weil sie einen durchsichtigen Gelstift benutzt, um sie in Form zu bringen, jedoch einen, der wirklich nicht zu sehen ist. Zu mehr fehlt ihr jeden Morgen die Lust, meistens hat sie sowieso nicht genug Zeit, um Stunden vor dem Spiegel zu verbringen. Sie ziehen sich wie ein Torbogen über eben diese, setzen diese ohne zu beschweren in Szene und enden leicht seitlich von diesen, trotzdem entsteht ein leicht senkrechter Winkel. Generell besitzt die junge Studentin ein Gesicht, welches leicht wieder zu erkennen ist und sich in gewisser Weise leicht vom Durchschnitt unterscheidet. Es ist sehr symmetrisch geschnitten, die entsprechenden Linien wirken wie gespiegelt, wodurch es keinerlei Unstimmigkeiten zu geben scheint. Insbesondere deswegen merken sich die meisten ihr Gesicht, obwohl es vom Perfektsein noch weit entfernt ist. Es gleicht dem einer Eisskulptur wie eine Spiegelung, denn ihre Gesichtszüge wirken sehr beherrscht und kontrolliert, verleihen ihrer Besitzerin eine gewisse Kühle. Trotzdem ist es sehr fein gezeichnet, wodurch die leichte Kühle weiter hervorgehoben zu werden scheint. Die Wangenknochen sitzen hoch in ihrem Gesicht, sind weder zu wenig, noch zu sehr definiert, leicht zu erkennen und dennoch scheinen sie nicht sehr hervorzustechen. Sie bleiben eher im Hintergrund, obwohl sie dies nicht unbedingt müssten. Ihre Kieferlinie ist ebenso leicht definiert, unterstreicht die leichte Kühle in irgendeiner Weise, womit sie jedoch zufrieden ist. Konnte sie es doch noch nie leiden, ein kindliches Gesicht zu besitzen, und von diesem sind keine Spuren mehr zu finden. Obwohl immer noch zu erkennen ist, wie jung sie sein muss, schieben sie schon die meisten in den Beginn der 20er. Eben diese Kieferlinie endet logischerweise in zwei Kiefern und einem Kinn, mit welchem sie eher weniger zufrieden ist. Es ist nicht unbedingt breit, zum Ende hin weder gerundet, noch sehr spitz, wobei sie die meisten schon um eindeutig geformtes Kinn beneidet. Schlimm getroffen hat es sie jedoch nicht, denn ihr Kinn fügt sich ohne zu beschweren in den Rest ihres Gesichtes ein. Des weiteren besitzt sie eine weder hohe, noch niedrige, leicht gerundete Stirn, über die sie sich eher weniger beschweren kann. In der Mitte des Gesichtes sitzt die nicht besonders breite, ebene, ein bisschen zugespitzte Nase. Wobei, sie wirkt zugespitzt, doch die Spitze selbst ist dies nur gering, steht ihr Gegenüber nicht direkt vor ihr, würde diese Person es vermutlich nicht einmal merken. Des weiteren ist sie recht klein, nicht unbedingt ein Hintergucker und bleibt eher im Schatten, scheint stattdessen ihre Seelenfenster zur Show zu stellen und zu betonen, dass diese junge Frau eigentlich ein echter Hingucker ist oder vielmehr sein könnte. Kommen wir nun zu ihren Haaren, die ihr voller Stolz sind. Sie sind sehr gepflegt, dicht, fluffig und besitzen viel Volumen, über welches sie nur durch die viele Pflege und die teuren Produkte verfügen. Dennoch scheinen sie immer noch recht fein zu sein, sie gleiten ohne zu beschweren durch die Finger, wenn man durch sie hindurch streicht, und haben immer noch eine gewisse Leichtigkeit, trotz dessen, dass sie eben voll und dicht sind. Ebenso scheinen sie in gewisser Weise sehr verlockend zu sein, schimmern sie doch immer leicht und sehen sie doch so weich aus, so gut zum Durchwuscheln. Von den einzelnen Haaren scheint irgendwie immer eine gewisse Festigkeit, vermischt mit viel Volumen, auszugehen, und trotzdem fühlen sie sich nicht schwer an. Generell scheinen sie immer eine gewisse, verwuschelte Ordnung zu haben, obwohl sie keine seltene Frisur haben, in einem Mittelscheitel geschnitten sind. Sie reichen in leichten, fließenden Wellen bis kurz über die Brust, bis zur Mitte der Rippen, hinten jedoch noch einen Zentimeter weiter. Bei höherer Luftfeuchtigkeit wellen sich ihre Haare jedoch mehr, in diesen Momenten wird sie die Wellen gar nicht mehr los und bekommt sie nur schwer wieder in den Griff, die Finger sind ihr dann keine große Hilfe mehr. Sie erinnern an Ebenholz, so dunkel sind sie, obwohl sie gelegentlich einen kleinen Tick heller zu sein scheinen, also dunkelbraun sind. Im Winter scheinen sie dunkler denn je zu sein, sonst wirken sie aber eher wie recht helles Ebenholz, immer noch dunkel, aber besser als gar nichts. Meistens umgeben diese offen in lockeren Wellen ihre Schultern, nur zum Sport bindet sie diese zu einem lockeren Dutt hoch. Generell besitzt Londyns sehr reine, ebene, gepflegte Haut einen eher hellen, jedoch nicht winterbleichen Teint, der insbesondere ihre irritierend blauen Augen und die dunklen Wimpern sehr betont. Zumeist bewegt sie sich mit leisen, verstohlenen und doch sehr sicheren Bewegungen, die von viel Selbstbeherrschung zeugen. Den Kopf leicht gehoben, den Rücken durchgestreckt bewegt sie sich durch die weite Welt, weiß nur zu gut, wie leicht sie mit den meisten fertig wird.
    Link: Nu.
    Haltung: Ly hat eine gerade und aufrechte Haltung, so gerade, dass einem die eigene Haltung neben ihrer nicht selten wie ein getrocknetes Papier vorkommt, auf dem der Inhalt eines vollen Glases ausgekippt wurde. Generell bewegt sich stets ungemein leise, sicher und schnell fort, als rechne sie immer damit, in eine Falle zu geraten.
    Statur: Sie besitzt die Figur einer Sportlerin, sie ist sportlich, schlank und trotzdem wohlproportioniert. So wurde sie mit den stimmenden, für sie regelrecht perfekten Proportionen gesegnet, welche wohl in den Genen liegen, trotzdem scheinen diese nicht immer sehr hervorstechen. Londyn besitzt recht mittig gesetzte Schultern, trotzdem wirkt sie in gewisser Weise sehr einschüchternd, vermutlich wegen ihrer berüchtigten Eisblicke. Wegen des vielen Sportes, den sie treibt, besitzt sie doch einige, feste Bemuskelungen, insbesondere an ihren Beinen sind diese leicht definiert. Ihr Bauch wird bereits von leichten Linien gezeichnet, die problemlos als Muskeln durchgehen könnten, jedoch eher schlicht sind. Die weiblichen Kurven, die sie schon gerne mal einsetzt, um ihre Ziele zu erreichen, sind nicht zu übersehen, obwohl sie sie meistens zu verstecken versucht, wenn sie nicht in irgendwelchen Clubs unterwegs ist. So besitzt sie eine recht große, wohlgeformte Oberweite, die sie in ihrer Kindheit nicht wirklich leiden konnte, sie inzwischen jedoch leiden zu können gelernt hat. Ihren wohlgeformten Hintern konnte sie jedoch schon immer leiden, obgleich sie diesen nicht immer betont. Ihre Hüften sind leicht geschwungen und ein kleines bisschen breiter als ihre schmale Taille. Sie ist um die 1. 76 m groß, nicht zuletzt wegen ihrer eher langen, schlanken Beine.
    Wie groß ist deine Person? 1, 76 m, womit sie nun wirklich nicht klein ist.
    Sonstiges Merkmale: Keine.
    Kleidung: Wie man es von einer Frau wie ihr gewohnt ist, kleidet sie sich stets dem Trend entsprechend, modisch und doch praktisch. Wenn sie arbeitet oder zu tun hat, kann man sie so gut wie immer in Kleidern erwischen, die zwar nicht zu knapp sind, aber trotzdem einiges verraten. Zuhause, wenn ihre Schicht vorbei ist, setzt sie dann doch lieber auf einen Pullover, eine Skinny Jeans, am besten mit Rissen und eng und so weiter, wie der Durchschnittsmensch. Wenn sie im Winter rausgeht, kommen noch ein teuer Schal und ein Mantel hinzu. Jedoch setzt sie fast immer auf Sportschuhe, sei der Schnee noch so hoch oder der Winter noch so kalt, anderem Schuhwerk zeigt sie die kalte Schulter. Es sei denn, es steht ein wichtiges Meeting an, dann setzt sie doch hin und wieder auf High Heels. Obwohl sie sich danach richtet, wie der Trend gerade so ist, scheint sie doch ihren eigenen Look zu haben und genau zu wissen, was ihr steht und was nicht. Jedenfalls zieht sie nur neutrale, kalte Farben an, die ihren Augen schmeicheln, darunter fallen schwarz, grau und weiß. Blau ist ebenfalls in ihrem Schrank zu finden, zwar nur selten und vorwiegend bei Kleidern, aber es ist da.

    Charakter: Nun, Ly besitzt einen komplexen Charakter, der bereits viele interessiert. Wichtig ist, dass sie hochintelligent und ein cleverer Kopf ist, so viel ist allen, die sie je kennengelernt haben, bekannt. Nur finden die wenigsten heraus, dass sie nicht nur hochbegabt und clever, sondern ebenfalls eine dieser hochbegabten Personen, die gut darin sind, einen etwas glauben zu lassen, ist. So wissen nur Leute wie Lucifer, wie weit ihre Hochbegabung wirklich reicht. Wenn man es denn noch als Hochbegabung bezeichnen kann, denn sie ist wirklich unglaublich schlau, als ihr Iq gemessen wurde, erreichte sie einen Wert von knapp 200. Dieser ist fast doppelt so hoch wie der eines normalen bis gerade so hochbegabten Menschen, woraus man sich ableiten kann, dass es schwierig ist, sie austricksen. Deswegen ist sie so unfassbar gut darin, einen zu durchschauen, einem viele, gute Fallen zu stellen und Intrigen, die alles andere als ohne sind, zu spinnen. Man kann sagen, was man will, sie ist eine Kriminelle, wie sie im Buche steht: Gerissen, intrigant und nicht leicht zu verstehen. Wie gerissen und clever sie wirklich ist, zeigt sich darin, wie geschickt sie ihr Netz über die Stadt ausgebreitet hat. Das wiederum konnte nur in so kurzer Zeit von dannen laufen, weil sie ungemein schwer zu durchschauen ist. Jenes kommt daher, dass sie ein Ass darin ist, Andere nur wissen und glauben zu lassen, was sie will, und nie alle Karten auf den Tisch legt. Wenn sie doch einmal ein paar Karten auf den Tisch legt, dann sind es nicht mehr als ein, zwei von zwanzig. Die anderen bleiben gut versteckt, werden solange im Hinterkopf behalten, bis sie an der Reihe sind, ausgespielt zu werden. Damit ist gemeint, dass sie immer, wenn man damit rechnet, endlich am Ende des Geschehens angekommen zu sein, einen neuen Plan auf der Hand hat, der einen wieder in das Geschehen einbringt. Und wenn dieser Plan, wie fast jeder, geklappt hat, geht es trotzdem weiter. Jeder dieser Pläne ist dunkler, komplexer als der vorige, man wird immer weiter in ein Netzwerk aus Lügen, Betrug und Gewalt verstrickt, bis man nicht mehr herauskommt. Bis man versteht, dass es nichts bringt, vor dem Ganzen weglaufen zu wollen. Dass es noch nie jemand geschafft hat, ihr zu entkommen, liegt daran, dass sie sich gut mit der menschlichen Psyche auskennt, Andere so leicht durchschauen kann, als hätten sie sich ihr Vorhaben auf die Stirn geschrieben, und immer damit rechnet, dass man versucht, sich von ihr abzuwenden. Sicher, das passiert nur selten, aber falls es doch geschieht, steht bereits fest, wie es ausgeht. Des Weiteren ist sie wirklich, wirklich gut darin, einen um den Finger zu wickeln, als sei es das Normalste der Welt. Viele meinen, dies komme daher, dass sie dieses gewisse Etwas hat, andere sagen, dies sei nur das Ergebnis jahrelanger gesammelter Kenntnisse über die Menschheit. Hat sie es erst einmal geschafft, einen in ihren Bann zu ziehen, gestaltet es sich schwierig, wieder von ihr loszukommen. Denn sie spielt einem vor, ihr wichtig zu sein und so weiter, das volle Programm, wie man es aus Serien kennt. So schafft sie es, ihre Intrigen unbemerkt weiterzuspinnen. Hierbei stellt sie sich so geschickt an, dass man nie nachweisen kann, dass sie es war, denn, wenn sie etwas ist, dann, wie bereits geschrieben, gerissen. Und erst dann, wenn sie zum entscheidenden Schlag ausholt, bemerken viele die gut versteckten Hinweise auf eine eiskalte Intrige. Aber selbst wenn man ihr Handeln vorher mitbekommt, ist man ganz bestimmt nicht auf der sicheren Seite, denn sie hat immer mehrere Strategien zur Hand. Wie es am Ende ausgeht, ist also Sache des Betroffenen. Entweder, es ist ein schnelles Ende und man bleibt als Held in Erinnerung, oder man entscheidet sich für etliche Umwege, die einen weniger gut darstellen. Dazu kommt, dass sie keine Skrupel kennt und nie kennenlernen wird, denn selbst mit einer solchen Hochbegabung wie sie eine hat, kommt man so in New York nicht weiter. Dass sie skrupellos und gewissenlos ist, merkt man daran, dass sie in der Lage war, ihren Vater in den Knast zu verfrachten, un selbst der Kopf des organisierten Verbrechens zu werden, und daran, dass es ihr ganz einfach egal ist, ob Kinder wegen ihr ihre Eltern oder Eltern ihre Kinder verlieren. Ja, sie ist schwierig, komplex und gleichzeitig ... Gleichzeitig schafft sie es irgendwie immer wieder, das Interesse eines anderen Menschen zu wecken. Ebenfalls ist sie jemand, der seinen Verstand immer einsetzt und gut mit Worten umgehen kann, zumindest meinen das viele. Sie selber zeigt fremden Menschen gerne die kalte Schulter oder bringt ihnen nur Ignoranz entgegen, aber mit so einer Einstellung kommt man nicht weit, das hat sie bereits im Alter von zwei Jahren verstanden. Obwohl sie dies versteht, hat sie Schwierigkeiten damit, Freunde zu finden, noch schwieriger wird es bei echten. Also ist sie, dank ihrer Hochbegabung, wesentlich besser darin, komplexe Gleichungen oder generell Denkaufgaben zu lösen, was nur wenige Sekunden dauert. Dass sie kein Problem mit Drohungen und Erpressungen hat und mit diesen regelrecht um sich wirft, rettet das Ganze wohl nicht. Nun, aber selbst Ly ist nur ein Mensch. Obwohl sie stets versucht, einen etwas anderes glauben zu lassen, ist sie doch nur ein Mensch. Zwar ein Mensch, dessen Weltansicht und dessen Vorstellungen sich stark von den eines Durchschnittsmenschen unterscheiden, aber selbst sie ... Ja, selbst sie kann wohl irgendwie gerettet werden. Vor sich selbst, versteht sich. Denn, obwohl sie es nicht merkt, wird sie ihr eigenes Ende sein. Ihre sinnvolle, logische Denkweise, die aber nur schwer zu verstehen ist, ihre Hochbegabung, generell ihr ganzes Selbst werden wohl der Grund sein, warum selbst diese Frau ein filmreifes Ende finden wird. Da helfen ihr selbst die komplexesten Gleichungen und Berechnungen der Welt nicht weiter ... Gott sei Dank. Was die Technik angeht, ist Ly, wie in so vielen Bereichen, wie beispielsweise in der Mathematik, der Physik, der Chemie, der Astronomie und der Psychologie, ein Genie. Gerade deswegen konnte sie am Sicherheitscode mitwirken. Wenn sie von Technik umgeben ist, zeigt sich schnell, ihres Ermessens nach viel zu schnell, dass diese ihr wichtiger ist, als sie immer vorgibt. Denn, wenn sie in etwas investiert, dann in Technik, in Technologie, in Softwares. In das volle Programm eben, das ist, neben ihrem Clan, ihre eigene, kleine Welt. Noch anzumerken ist wohl, dass sie zwar gerissen, hinterlistig und stets auf Intrigen aus, aber unter den wenigen echten Freunden die sie hat, eigentlich jemand ist, der einem immer zur Seite steht und auf einen aufpasst. Trotzdem kann sie selbst bei solchen Leuten wegsehen, zumindest gibt sie dies vor. Wenn sie herausfindet, dass man eigentlich nur hinter ihrem Geld her, ein Spitzel oder gar beides war, ist es ihr egal, dass sie einem zuvor gezeigt hat, dass da noch eine andere Ly ist. Dann geht es mit einem zu Ende, Entschuldigung hin oder her. Feststeht, dass sie ein Mensch ist, bei dem man sich zweimal fragen sollte, ob man gerade belogen und/oder betrogen wurde. Zumindest sollte man sich das, wenn man sie nicht so gut kennt, wie sie einen selbst kennt. Und, obwohl sie so ist, wie sie ist, und gerne die Kontrolle hat, ist sie doch ein Mensch, der bereit ist, hin und wieder die Kontrolle abzugeben. Einer, der doch danach strebt, ein wenig dominiert zu werden. In Kurzform: Sie mag eine hochbegabte, gerissene, hinterlistige, skrupellose Frau sein, aber im Grunde ist sie doch nur ein Mensch. Einer, der viel zu schnell verstehen musste, dass man ohne Geld, Gewalt und Betrug nicht weiterkommt, einer, der nie richtig Kind sein konnte und einer, der doch nie mehr wollte, als in dieser Welt seinen Platz zu finden.

    Mag: Da gibt es vieles. Zum Beispiel mag sie spannende Serien, Verbrechen, Denkaufgaben, sowie Sudoko, irgendwelche komplexen Gleichungen, bei denen nicht jeder den Durchblick hat und das Gewinnen. Abgesehen davon ist sie eine Freundin von Gewitter, Sturm und Regen, sowie der Nacht. Und noch dazu mag sie spannende Intrigen, die Mathematik, die Physik, Chemie, Astronomie uns hohe Geschwindigkeiten. Dabei darf die Technik nicht fehlen, versteht sich. Ansonsten gibt es da noch Rauch, Pokern, gut geschriebene Softwares, clevere Menschen, richtige, schwierige Berechnungen, generell das Kopfrechnen, und sie mag es, Anderen die kalte Schulter zu zeigen, sowie diese zu ignorieren. Und dann sind da noch Partys, Clubs ...
    Mag nicht: Was das angeht, ist die Liste lang. Diese Liste verzeichnet beispielsweise Menschen mit geringerem Iq, Leute, die meinen, sie solle alle Karten auf den Tisch legen und Personen, die ihre Stadt neu aufbauen wollen. Intrigen, die sich gegen sie richten oder harmlos sind, doppelte Spielchen, Menschen, die zu leicht/zu schwer zu durchschauen sind, mag sie ebenfalls nicht. Nicht vorhandene Internet-Verbindungen und langsames Netz sowieso nicht.
    Hobbys: Da gibt es viele, die sich, bis auf ein, zwei Ausnahmen, nicht von denen eines normalen Menschen unterscheiden. Sie treibt gerne Sport, sei es nur Laufen gehen in der Innenstadt oder doch etwas Anderes, wie beispielsweise Tanzen, wobei dies seltener vorkommt als Ersteres. Wenn sie mal keinen Sport treibt oder arbeitet, widmet sie sich gerne Denkaufgaben und Gleichungen, wobei Sudokus immer mit dabei sind. Sie verbringt viel Zeit damit, im Kopfrechnen fit zu bleiben. Noch dazu hat die Technik ihr Interesse geweckt, weswegen sie sich mit dieser befasst, wie gut sie nur kann. Hin und wieder schaut sie auch mal eine gute Serie oder einen guten Film, vorzugsweise nachts, wenn sie mal wieder nicht schlafen kann. Was aber keines dieser Hobbys topen kann, ist ihrer Meinung nach mit Freunden Verbrechen zu begehen. Die Spannung, die einem in den Fingerspitzen kribbelt ... Das ist eindeutig ihr Ding.

    Stärken: Ly ist eine erstaunlich gute Kampfsportlerin, eine richtige Black Widow, ohne Zweifel. Seit sie laufen kann, wurde sie im Kampfsport unterrichtet, lernte von Weltmeistern. Sollte es zu einer Auseinandersetzung mit der Faust kommen, ist man mit ihr also auf der sicheren Seite, denn ehe man sich versieht, wird aus der Respektsperson von vorher eine skrupellose, gewissenlose Frau, die nicht aufgeben wird, bis sie als Siegerin hervorgeht. Da sie mit etwa sechs Monaten das erste Mal eine Waffe in der Hand hatte, kann sie dementsprechend gut mit diesen umgehen, seien es Messer, Dolche, Pfeil und Bogen oder doch nur die typischen Schusswaffen. Sie ist jemand, der sein Ziel nie verfehlt. Und wenn doch, dann ist es gewollt und wegen eines guten Grundes. Was die Technik und so weiter angeht ... Nun, sie ist ein wahrer Genie, kann komplexe Gleichungen und Denkaufgaben binnen Sekunden lösen. Das hat sie ihrer Hochbegabung zu verdanken, durch die sie mit 16 eine Hochbegabten-Schule beenden konnte. Wie man sich vorstellen kann, war es das aber noch nicht. So verschafft ihr ihre Wachsamkeit weitere, wichtige Vorteile, die gar nicht mal so wertlos sind. Dass sie gut mit Worten umgehen kann, kommt ihr ebenfalls zu Gute, wie ihr Geschick, ihre Denkweise vor allem ihre Geschwindigkeit. Sie kann Leute innerhalb von Sekunden durchschauen, merkt, ob man ihr die Wahrheit sagt oder nicht ... Und dass sie nie alle Karten auf den Tisch legt, ist wohl ebenfalls ein Grund, wieso sie so schwierig zu schlagen ist. Des Weiteren kann sie sich im Pokern recht gut behaupten, hat sie dies doch von ihrem Vater gelernt, als sie noch Kind war. Vielleicht entwickeln sich mit der Zeit noch weitere, sie lernt schnell.
    Schwächen: Ja, selbst ein Mensch wie sie kann nicht alles, bei Weitem nicht. Das beste Beispiel hierbei ist wohl ihr Charakter. Einer so hinterlistigen, gerissenen und vor allem skrupellosen Person kann man nur schwierig ein(e) gute(r) Freund(in) sein. Noch dazu mag sie zwar gut mit Waffen und der Technik klarkommen, aber bei Menschen ist nicht das Gleiche. Sie findet nur schwer Freunde, vorwiegend gar nicht, deswegen hat sie bis auf ein, zwei keine richtigen. Klar, sie schafft es immer wieder, Leute in ihren Bann zu ziehen, aber das bleibt nicht ewig so. Irgendwann beginnen die Leute zu verstehen, wie sie in Wahrheit ist. Dass sie mit Erpressungen und Drohungen nur so um sich wirft, wird ihr wohl in etwa zwanzig Jahren das Ende bereiten, denn so sichert sie sich bestimmt die Treue ihrer Untergebenen, aber andererseits einen Krieg mit anderen Clans und Gangs. Und sollten sich diese weltweit zusammentun, kann ihr selbst ihre Hochbegabung nicht mehr helfen. Seit sie 16 ist, kann sie Alkohol nicht widerstehen und somit kommt es immer mal wieder vor, dass sie betrunken nach Hause kommt. Am wichtigsten ist aber wohl, dass sie auch nur ein Mensch ist. Sie mag eine starke Frau, der Kopf des organisierten Verbrechens hier sein, aber selbst sie ist nicht unbesiegbar. Bevorzugt auf psychischer Ebene mag es vielen so vorkommen, aber wenn man es einmal geschafft hat, zu ihr durchzukommen, entdeckt man, dass sie doch eigentlich nur ein gebrochener Mensch ist. Ein Mensch, der vor sich selbst gerettet werden muss, bevor er untergeht. Deckt den Rest doch selber auf.
    Sexuelle Orientierung: Bisexuell.
    Beziehung: Keine. Sie versteht den Sinn dahinter nicht, und ist, wie man sich denken konnte, schwierig. Wenn sie mit jemandem zusammen kommen sollte, dann nur mit jemandem, der auf sich aufpassen kann und sich vorstellen kann, mit ihr Verbrechen zu begehen. Praktisch die moderne Form von Bonnie & Clyde. Noch anzumerken ist, dass sie wohl jemanden an ihrer Seite braucht, der die gleichen Mittel wie sie hat, der es mit ihr aufnehmen kann, der sie auf die Knie zwingt.

    Vergangenheit: Sie ist das Ergebnis eines kleinen Seitensprungs seitens ihres Vaters mit einem Model, das sie nicht haben wollte, richtige Geschwisterchen hatte sie, bis auf Tyler Grey, keine. Zumindest keine, die sie kennenlernen konnte. Jedoch besuchte sie ihr Onkel mit dessen Sohn, ihrem Cousin, Eyden London Grey, oft, weswegen sie diesen mehr als Bruder, als als Cousin sieht. Noch als Kinder, sie war noch kein Jahr alt, zeigte sich ihre Hochbegabung, sie konnte schon vor knapp sechs Monaten krabbeln, mit zwei Jahren rechnen und so weiter. Seit sie sicher laufen konnte, wurde sie im Kampfsport unterrichtet, in der Technologie unterwiesen und lernte, mit Waffen umzugehen, sowie Unwahrheiten zu erkennen. So blieb es, bis sie in die Grundschule kam. Dort wiederum zeigte sich, dass die anderen Kinder nicht mithalten konnten, Ly immer viel schneller fertig war, dort nie etwas zu tun und keine Freunde fand. Dass sie keine Freunde fand, ging stetig auf ihr Konto, denn sie war schon mit sechs fast so schwierig, wie es nun, mit 20, ist. Deswegen schlug die Schule vor, die mit ihr nicht umgehen konnte, ihren Iq messen zu lassen. Als das Ergebnis kam, wurde sie auf eine andere Schule, auf die auch andere hochbegabte Kinder weltweit, sowie ihr eigener Bruder, gingen, geschickt. Dort hatte sie zwar mehr zu tun, aber der Rest blieb gleich, denn Ly war immer noch immer viel schneller fertig als die anderen und irgendwie ... Irgendwie war sie den Lehrern stetig voraus. Deswegen erlaubte man es ihr, die zweite Klasse auszulassen und man versetzte sie eine weiter, wo sich das Ganze ein klein wenig besserte. Zuhause hingegen ging das Lernen stetig voran, sie war nicht mehr nur noch das Ergebnis eines Seitensprungs, sondern ein normales, hoch begabtes Kind des Bosses. Eine Zeit lang ging es so weiter, bis sie in die sechste Klasse kam, die sie wiederum gleich, wie die zweite, übersprang. Mit 16 beendet sie die Schule, wurde bei Grey Industries eingestellt und stieg im Unternehmen schnell auf. Vor knapp zwei Monaten wurde ihr Vater in den Knast verfrachtet, wo er nun im Hochsicherheitstrakt eingesperrt ist. Sie leitete die wichtigsten Hinweise zu seiner Verhaftung weiter, da sie meinte, er sei nicht mehr genug. Als sich dann die Frage stellte, wer Mr. Grey's Posten einnehmen sollte, stellte sie ihren Bruder Tyler mit ihrem Können in den Schatten und wurde somit der Kopf des Verbrechens hier, den Rest sollte jeder kennen. Eyden und sie haben eine gute Beziehung, ebenso Tyler und sie, sie geben sich gegenseitig Deckung und unterstützen sich, so geht es eben geht.
    Ruf: Jeder ist schlau genug, um zu wissen, wie sie so ist. Aber die wenigsten sind schlau genug, um damit umgehen zu können. Das beschreibt in etwa in ihren Ruf. Sie verdient gut, bezahlt gut, aber es kommt nicht selten vor, dass sie jemanden, der mehr fordert, seine Steuern nicht zahlt oder eine Aufgabe nicht schnell genug erledigt, um die Ecke bringt. Von ihr bekannt sind ihre Hochbegabung und ihr Charakter in Kurzform, alles andere findet jeder selbst heraus, so viel steht fest.
    Wohnort: Sie wohnt im Hauptwohnsitz der Grey, umringt von den sechs kleineren Villen, mitten in der Innenstadt, wo die meisten Verbrechen geschehen.
    Einstellung zur Mafia/zur Stadt: Beides konnte ihr Interesse wecken. So fand sie es schon immer spannend, Verbrechen zu begehen, und das Risiko, erwischt zu werden, einzugehen. Und die Stadt selbst ... Nun, es ist ihre Stadt. Sie hat sie ausgebaut, sie zu dem geformt, was sie jetzt ist. Sollte es jemand wagen, diese neu aufbauen oder gar vernichten zu wollen, wird sie diese Person finden, sie jagen und erwischen. Und was dann passieren wird, kann man sich denken.
    Sonstiges: Sie besitzt nicht nur einen Aventador, sondern gleich zwei, die neusten, schnellsten Modelle. Beide haben verdunkelte Scheiben, extra Felgen, sind mit der besten, neuesten Technologie von Grey Industries ausgestattet und generell sind sie getunt. Das sind jedenfalls die zwei Autos, mit denen sie am meisten unterwegs ist. Ihr Lieblingslied ist (immer noch) 'Lose Yourself' von Eminem.
    Gespielt von: Mir, der Erstellerin.

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    ((bold))вяσσкℓуη куℓєιgн ωιηтєяѕ((ebold)) ((bold))Name:((ebold)) Brooklyn Kyleigh Winters, gerufen Brooklyn. ((bold))Herkunft:(
    вяσσкℓуη куℓєιgн ωιηтєяѕ

    Name: Brooklyn Kyleigh Winters, gerufen Brooklyn.
    Herkunft: Sie ist gebürtige Britin, sie und ihre Eltern wurden in London geboren, wo sie bis vor Kurzem noch wohnte.
    Alter: Sie ist 20 (21. November)
    Geschlecht: Sie ist weiblich, versteht sich.
    Beruf: Detective.
    Zugehörigkeit: BE.
    Position: Seit kurzer Zeit ist sie ein Spitzel, und wird deswegen meistens verschwiegen.

    Aussehen: Brooklyn ist irgendwie hervorstechend, mit hohem Wiedererkennungswert. So ist sie beispielsweise in Besitz dieser irgendwie ... Bemerkenswerten, ungemein markanten Augen, so durchdringend und stechend sind sie. Kalt und fesselnd wie sie sind, ziehen sie einen leicht in ihren Bann, von dem man nur schwierig wieder loskommt. Es sind diese Augen, in denen man ertrinken und sich selbst wiederfinden kann, die einen fesseln und zugleich auf irgendeine Weise verschrecken. Sie sind zwei von denen, die einen eingehend mustern und einem einen kalten Schauder über den Rücken laufen lassen, so eisig sind sie. Die Iris selbst in ein irgendwie regelrecht fesselndes, aber nicht zu stark leuchtendes, markantes Blau, Arktisblau, getaucht, mit steigender Tendenz zum Eisblauen. Die eisige Farbe endet einem leicht dunklerem Rand, den man aber nur auf Nahaufnahmen so richtig erkennen kann, und der sich somit nicht stark vom Rest unterscheidet. Manchmal sind ihre Augen so durchdringend und klar, dass man sie für Glas halten könnte, und manchmal sind sie wiederum das Gegenteil, kaum wieder zuerkennen. In der Schule kursierte das Gerücht, sie habe sich unters Messer gelegt, um an so ungewöhnliche Augen zu kommen, aber nur die wenigsten glaubten dies. Grundlegend kann man sagen, dass ihre Augen sie auszeichnen, da sie eben ein wenig ungewöhnlich sind. Sie sind recht groß, was dennoch irgendwie ins Bild passt und den wenigsten so schnell auffallen wird, und haben keine eindeutige Form. Sie werden von dunklen, dichten, geschwungenen Wimpern umringt, die zwar nicht unbedingt kurz, aber auch nicht umwerfend lang sind. Des Weiteren werden sie von zwei dunklen, definierten, dichten und vollen, leicht geschwungenen Brauen begleitet, die weder richtig dick, noch richtig schmal sind, sondern wohl eher irgendein Mittelding, und ihre Augen nur noch mehr unterstreichen, selbst aber eher im Hintergrund bleiben. Generell hat sie ein symmetrisch geschnittenes, recht markantes Gesicht, das von hoch gesetzten Wangenknochen und einer leichten Jawline (sry, habe das deutsche Wort vergessen: c) gekennzeichnet wird. Die hohen Wangenknochen dominieren hierbei, die Jawline rückt dabei eher in den Hintergrund. Das Kinn ist etwas kleiner, und leicht spitz zulaufend, und beendet somit die etwas markantere Jawline, durch den schmalen Hals wird dies knapp unterstrichen, die Stirn weder hoch, noch niedrig. Die Nase ist schmal und grade, sowie recht eben, aber nicht sonderlich auffallend, sowie leicht spitz. Ihre Haut hat ein soweit reines, wenngleich nicht makelloses Hautbild, der Teint ist ziemlich hell, aber nicht winterbleich, und eher kalt hinterlegt. Es ist der typische Glasskin-Look. Sie besitzt recht gut gepflegte, beim Durchstreichen normalerweise weiche, weder richtig glatte, noch sonderlich wellige Haare, die in etwa bis zur Mitte der Rippen geben und dort in leichten Wellen enden, bei Wind und/oder Regen haben sie aber logischerweise mehr und dollere Wellen. Es ist zu einem Mittelscheitel geschnitten, und weist eine reine, dunkelbraune Farbe auf. Sonst kann man zu ihr noch sagen, dass sie von schlanker, sportlicher Statur ist, an Kurven fehlt es ihr aber nicht unbedingt. Ihre Schultern sind mittelbreit bis eher schmal gesetzt, aber allgemein kann man sagen, dass sie doch einiges an Muskeln hat und keineswegs jemand ist, der Schwierigkeiten damit hätte, auf Waffen zu verzichten. So könnte man bspw. feste, gut ausgebildete Muskeln an den Armen und Beinen finden, die vom harten Training kommen. Der Bauch wird schon von leichten Linien gezeichnet, aber ein Sixpack hat sie nicht, es sind halt einfach mehr oder minder definierte Bauchmuskeln. Die Finger sind schmal und geschickt, weswegen sie eine Meisterin darin war, irgendetwas mitgehen zu lassen, die Fingerspitzen immer leicht kalt.
    Link:
    Haltung:
    Lynns Haltung kann man in einem einzelnen Wort beschreiben: Grade. Schon zu ihrer Schulzeit lief sie immer mit erhobenem Kopf, und mit leisen, schnellen Schritten, um nicht erwischt zu werden, wenn sie sich mal wieder weigerte, im Winter in der Pause rauszugehen.
    Statur: Der Sport, den sie treibt, lohnt sich, soviel steht fest, obwohl sie kein Model ist, wie man es so kennt. So ist schlank, aber immer noch mit angemessenen Kurven an den richtigen Stellen ausgestattet, die sie gekonnt einzusetzen gelernt hat. Sie besitzt recht mittig bis schlank gesetzte Schultern, durch die unterstrichen wird, dass sie wohl mehr auf Geschwindigkeit und Geschick setzt, womit die Faust aus dem Spiel ist. Und obwohl sie viel mehr Wert auf beides setzt, hat sie doch einiges an Muskeln zu bieten. Zwar nicht zu viel, aber ausreichend, um ein, zwei Personen ohne Schwierigkeiten umzulegen, ohne den Eindruck zu erwecken, sie sei mehr als ein Mensch. So besitzt sie beispielsweise feste, gut ausgebildete Bemuskelungen an den Armen, wobei sich diese dort nur selten zeigen, und an den Beinen, weswegen sie schnelle Sprints hinlegen kann. Und wo wir schon einmal bei ihren Kurven waren, fahren wir gleich mit diesen fort: Sie hat eine an den Rest angepasste, angemessene Oberweite, die recht gut im Durchschnitt liegt, und einen recht knackigen, wohlgeformten Po, von dem sie nicht zu viel und nicht zu wenig hat. Somit ist sie soweit gut ausgestattet, und hat gute Kurven zu bieten, aber man sollte nicht glauben, sie sei deswegen weniger gut in dem, was sie tut. Jedenfalls besitzt sie im Grunde zwar einen schlanken Leib, der angemessen viele Kurven aufweist, aber sie ist immer noch sportlich. Noch dazu hat sie eine schmale Taille, die gut mit dem Rest, vor allem dem Bauch, der durch ein leichtes Sixpack gekennzeichnet ist, zusammenpasst. Darauf folgen lange, schlanke Beine, die trotzdem gut bemuskelt sind.
    Wie groß ist deine Person? 1. 72 m.
    Besonderheiten: Bis auf ihre Augen hat sie keine, zumindest keine nennenswerten, die sie auszeichnen.
    Kleidung:Nicht immer dem Trend entsprechend, und doch modern und irgendwie stylish, obwohl sie einen eigenen Look besitzt. In ihrem Schrank findet sich fast nur dunkle, schlichte Kleidung, bestehend aus bspw. schwarzen Shirts, in der sie regelrecht verschwindet. In einer Ecke findet sich einiges an Schmuck von sehr teuren Marken und wirklich nur von diesen. Und es ist bestimmt keine kleine Ecke ... Wie kann sich ein Detective wie sie nur so viel Schmuck von so teuren Marken leisten? Kann sie nicht. Jedenfalls ist sie nicht auf legalem Wege an so viel Geld gekommen ... Man sagt sich, sie seien vom Boss selbst gekauft und an Lynn weitergereicht worden, beides jedoch nur unter der Hand, versteht. Nun, in einer anderen Ecke befindet sich ihr Schuhwerk, von dem sie nicht einmal wenig hat. Dieses besteht nur aus Sportschuhen von genau zwei Marken: Nike und Adidas.

    Charakter: Brooklyn ist eine doch eher schwierige Person, die sich meist recht verschlossen, aber höflich und gut erzogen zeigt. Nur die wenigsten kennen sie wirklich, obwohl die meisten dies denken, denn sie ist immer versucht, einem tiefe Einblicke in ihre Psyche zu verwehren. Fremden bringt sie in der Regel einen gewissen, nicht wenig Respekt entgegen, doch wirkt dies bei ihr eher kühl und berechnend. Wie eine kleine Eisprinzessin regiert sie von einem eisernen Thron, frostig und berechnend, wie sie den meisten in Erinnerung bleiben wird. Wie kühl sie einem jedoch wirklich begegnet, bleibt nicht immer gleich. Bei einigen Menschen schwingt nur eine leichte Kühle in ihrer Stimme mit, bei weiteren ist sie schon deutlich kühler und beim Rest wirkt sie durch und durch eisig, wie festgefrorener Stickstoff im Winter. Nicht umsonst meiden die meisten sie, ohne sie zu kennen. Einige vergleichen sie wohl mit Schnee, hübsch und doch so kühl, und diesem Vergleich bereitet sie beim ersten Kennenlernen jede Ehre. Brooklyn ist ein kompletter Kopfmensch und wirkt meistens wie ein kleiner Overthinker, nichts geschieht, bevor sie ein bisschen überlegen konnte. Sie denkt mit dem Kopf und versucht stets, cool zu bleiben, womit sie meistens erfolgreich ist. Ebenso versucht sie, Fremden unvoreingenommen zu begegnen und einen nicht zu verurteilen, bevor sie einen kennenlernt. Eher im Gegenteil. Bevor sie ihren ersten Eindruck unterschreibt oder verwirft, vergeht meistens eine Menge Zeit. Einige Stunden oder doch zwei Wochen, sie versucht eben, nicht vorschnell zu urteilen und nicht irgendwen zu diskriminieren.
    Wenn sie einen Kritikpunkt findet, kritisiert sie einen trotzdem, wobei sie ihre Kritik meistens konstruktiv und wohl überlegt vorbringt. Zumindest ist es bei Menschen, die sie respektiert oder nicht kennt, so. Beim Rest, bei um die 60 Prozent, ist dies meistens eher erzwungen, und umso leichter ist zu bemerken, wie ihre Stimme von Wort zu Wort immer kühler wird. Trotz ihres kühlen ersten Eindrucks ist es nicht schwer, ihr Interesse zu wecken. Denn sie interessiert sich für vieles, nicht für Winter, Schnee und Schule. Richtig schwierig mit ihr zu kommunizieren wird es erst, wenn ihr Gegenüber sie besser kennenlernt, sie zu verstehen beginnt. Denn Menschen, die hinter ihr kühles Getue blicken können, stößt sie meist von sich weg, doch sind es meistens diese Menschen, die wissen könnten, wie sie wirklich ist. Trotzdem können Leute, die ihr im Bereich Kühle gleichen könnten, sie viel leichter erreichen, weil sie meint, diese leichter wieder von sich weisen zu können.
    Obwohl die wenigsten es von ihr denken würden, ist sie nicht so verlogen wie in den Gerüchten, die um sie kursieren. Verlogen ist sie in Wirklichkeit nur, wenn es dem Zweck dient, die Leute, die mit ihr konkurrieren, zur Strecke zu bringen. Eigentlich weiß sie sich zu benehmen, insbesondere gegenüber Leuten, die sie nicht kennt, dennoch ist sie eine ernstzunehmende Konkurrentin. Wer mit ihr konkurriert, muss mit viel Gegenwind rechnen, denn sie lügt wie gedruckt. Und je mehr sie lügt, desto schlimmer steht es um einen, denn sie verstrickt sich nur selten in ihren eigenen Lügen. Viel eher sind es ihre Konkurrenten, die dies letzten Endes tun und untergehen. Generell lügt sie nicht viel, trotzdem ist sie eine Meisterin im Lügen. Eben deswegen wurde in der High School gemunkelt, sie könne einen Lügendetektor in die Irre führen. Nie würde sie offen zugeben, eine Lügnerin zu sein. Doch wenn sie die erste, logische Lüge verbreitet, folgt binnen Sekunden die zweite, und immer so weiter. In dieser Hinsicht ist sie gewissenlos, denn sie bereut keine einzelne je gesprochene Lüge, ist sie doch der Meinung, diese sei nicht schlimm gewesen. Sie ist clever, gerissen und gewieft, und dies weiß sie gekonnt einzusetzen. Insbesondere, wenn sie, wie sie es nennt, mögliche Konkurrenten bespitzeln und bezwingen muss. Wer sich mit ihr misst, muss schon ein kleiner Überflieger sein, um sie schnell zu überlisten. Denn sie ist in keinster Weiss dumm, sondern viel eher sehr klug. Ein bisschen zu klug, denn sie versteht hin und wieder Dinge, die sie nicht verstehen wollte. Mit einem Iq von 126 ist sie noch kein komplettes Genie, dennoch legt sie mit so viel Grips enorm vor, insbesondere im Kombinieren ist sie eine kleine Meisterin, sowie im Erkennen von Lügen. Denkt sie, belogen zu werden, verschweigt sie es meistens, und folgt einem interessiert.
    Ebenso nennenswert ist ihre List, denn sie ist des weiteren ein hinterlistiger Mensch. Listig genug, um immer zwei oder mehr Schritte weiter zu sein, und selbst wenn dies nicht so wirkt, weiß sie sich nicht nur zu beherrschen. Um ehrlich zu sein, ist ihre Selbstkontrolle erstrebenswert, nie verliert sie ihren kühlen Kopf. Oder zumindest nicht offensichtlich, denn sie gibt vor Fremden nie viel über sich preis.
    Sie wirft eigentlich nicht mit Drohungen um sich, doch wenn sie es tut, meint sie diese ernst und stellt sich hierbei ziemlich geschickt an. Ohne mit der Wimper zu zucken, würde sie über Leichen gehen, um ihre eigene Position zu festigen und sich in Sicherheit zu bringen. Mittlerweile schreckt sie vor nichts mehr zurück, um zu demonstrieren, wie weit sie gehen würde. Nun, sie geht immer mit kühlem Kopf ihres Weges und sie selbst scheint in diesem Sinne sehr schwer einzuschüchtern oder zu beeindrucken zu sein. Sie zu beeindrucken ist eigentlich nicht so schwierig, sie einzuschüchtern jedoch schon. Trotzdem blickt sie gerne hin und wieder über ihre Schulter. Ohne Skrupel geht sie vor, und dies wird besonders deutlich, wenn sie sich verteidigt. Zumeist tut sie es mit Worten, doch tut sie es nicht immer. Wenn sie nicht in Begleitung unterwegs ist, greift sie nicht immer zu Worten. Gegenüber Fremden eher, doch wenn es um Typen geht, die sie nur fıcken wollen und so zu weitgehen, verliert sie ein bisschen schneller die Kontrolle. Zuerst versucht sie dennoch, sich mit Worten zur Wehr zu setzen, doch wenn dies nichts bringt, so setzt sie gerne ihren Körper ein, um sich zu verteidigen. Hierbei geht sie stets klug und geschickt vor und versucht, ihre Gegner zu überlisten. Wenn dies nicht gelingt, versucht sie es weiter, nie würde sie sich umdrehen und rennen.
    Spitzenideen sind ihr Ding, denn sie denkt meistens schnell und logisch. Binnen Sekunden entstehen in ihrem Kopf viele Ideen, und wenn sie diese umsetzt, bleiben die meisten hinter ihr zurück, so schnell und wendig ist sie. Ebenso besitzt sie gute Menschenkenntnisse, weil ihre Mutter Psychologin ist und sie deswegen viel lehrte, und ihre Notizen hin und wieder liegen ließ. Umso leichter ist es für sie selbst, die Motive ihrer Menschen zu durchblicken.
    Doch trotz ihres kühlen Erscheinungsbildes steckt viel mehr in ihr, obwohl dies die wenigsten denken würden. Hinter ihrem kühlen Getue, hinter der hohen Cleverness versteckt sich eine neugierige Person, die vielseitig interessiert ist. Wenig Skrupel, kein Gewissen, doch umso mehr Klugheit. Und noch mehr Kühle, die sie umgibt wie ein kühler Luftzug im Winter, einem die Schuhe durchweicht wie frischer Schnee. Kühl und eisig.
    Einerseits befindet sich dort die kühle, beherrschte und sehr eigene Brooklyn, die Konkurrenten wie Nichts vernichtet, doch ebenso ist dort eine zweite. Eine, die leider nur die wenigsten kennenlernen. Die, die in ihrer eisernen Festung sitzt, mit gefrorenen Fingern und unterkühlter Stimme. Sie ist eine Eisprinzessin, eine Schneekönigin, gerissen und sehr von sich selbst überzeugt. Die innere Schneekönigin in ihr ist wohl vom entsprechenden Film übernommen worden. Sie selbst erstickt und erfriert in ihrer eigenen Festung, der sie zu entkommen versuchte, zu oft. Und sie reißt ihre Mitmenschen mit sich, indem sie diesen ebenso eisig begegnet. Es ist eben Teil von ihr, der nie verschwinden wird, zumindest nicht gegenüber Fremden. Diesen gegenüber wird sie sich immer kühl und beherrscht begegnen, wirklich wie eine Eisprinzessin, die über ihr eigenes, verschneites Reich regiert. Doch bricht jenes Eis, welches sie wie die Luft selbst umgibt, wird nur zu deutlich, welch komplizierter Mensch sie doch ist. Die Studentin ist eben nicht nur so, wie oben beschrieben, nein, sie ist komplex. Nicht umsonst denken viele, sie würden sie kennen, ohne dies wirklich zu tun.
    Denn trotz ihre Versuches, jeden so zu nehmen, wie er ist, besitzt sie eigene Vorstellungen von ihren Mitmenschen. Jeder, der ein Level unter ihr ist, wird sie nie so kennen, wie die, die denken wie sie, vorgehen wie sie, oder sprechen wie sie. Gleichgesinnte nimmt sie gerne entgegen, Leute, bei denen sie sich nicht sicher ist, wie sie ticken, weist sie schneller wieder von sich. Immer und immer wieder musste sie ihr Können und ihren Fließ beweisen, sich den Vorschriften ihrer Eltern beugen, und eben deswegen wurde sie so. Gutes Benehmen und gute Erziehung formen ihren ersten Eindruck, obwohl sie doch so kühl wirkt. Ob mehr in ihr steckt, ist den meisten ungewiss.

    Mag: Lynn mag vieles, einiges mehr, einiges weniger. Sie mag die Nacht und den Mond, beides sind wohl irgendwie Hinweise darauf, dass sie kein Durchschnittsmensch, geschweige denn irgendein Mensch, ist ... Beides mag sie nur, weil sie es gewohnt ist. Sie ist es gewohnt, im Schutz der Nacht durch die Stadt zu schleichen, wenn der Mond bereits aufgestiegen ist, und sie findet beides auf eine Weise anziehend, die nicht so einfach zu verstehen. Dann gibt es da noch den Winter, den Rauch, sowie gute, komplexe und geschickt gelungene Tricks. Ja, all das wusste man bestimmt schon vorher. Was man mit Sicherheit nicht wusste, ist, dass sie ebenfalls eine Freundin vom verzwickten Denken, hier und da kleineren Unwahrheiten ist. Und dann gibt es da noch etwas, was sie noch viel mehr mag: Verbrechen begehen. Immer, wenn sie eines begeht, kribbeln ihre Fingerspitzen vor Spannung. Die Vorstellung, doch noch erwischt zu werden ... Zudem ist das Gewinnen bei ihr auszeichnend. Sie mag es nicht nur, es ist mehr oder minder ein Muss.
    Mag nicht: Wie man sich vorstellen kann, mag sie Gewitter nicht, denn sie weist eine Form der Astraphobie auf. Hierbei handelt es sich um Furcht vor Gewittern, die bei Lynn so weit fortgeschritten ist, dass sie bei Gewittern nicht mehr richtig denken kann und keinen Schlaf finden kann, bis es wieder vorbei ist. Was sie ebenfalls nicht mag, sind Leute, die versuchen, sie auszutricksen, zu schwer/zu leicht zu durchschauen sind oder einen niedrigen Iq von 2 haben. Und sie mag das Verlieren nicht.
    Hobbys: Sie treibt viel Sport, wenn sie mal nicht Nachtschicht hat - und sie hat so gut wie immer Nachtschicht. Welchen Sport ist ihr dabei recht gleich, sei es nur normales Laufen, in Richtung Eislaufen oder doch Judo. Sie kann sich alles vorstellen, wenn es denn etwas mit Sport zu tun hat und als solcher verzeichnet ist. Hin und her geht sie in Clubs, wenn sie durch ist, oder auf Partys, wo sie dann auf einmal eine andere Brooklyn ist. Nicht selten schleppt sie irgendwen ab. Sie ist immer die erste, die kommt, und die letzte, die geht.

    Stärken: Konnte man sich bestimmt schon denken. Lynn ist eine Meisterin im verzwickten Denken, aber ebenfalls im logischen, schnellen. Dass sie keine Skrupel kennt, verschafft ihr ebenfalls einen Vorteil, und ihr doch recht hoher Iq von 126 ebenfalls. Feststeht, sie ist psychisch nicht nur ausdauernd und belastbar, sondern nicht stark mit Worten zu treffen, und kann gut mit Frust umgehen, oder diesen zumindest gut verstecken, somit kann sie seelisch eine Menge aushalten, wohl mehr als ein, zwei anderen Personen. Und, sie war schon immer gut und mitunter eine der geschicksten im Fallenstellen. Hierbei stellt sie sich so geschickt an, dasss man bis zum Schluss, bis man in die gelegte Stelle tappt, nichts merkt. Und falls doch, sie hat immer mehrere Fallen vorbereitet und ausgelegt, und wenn du an der ersten vorbei bist, tappst du in die zweite. Abgesehen davon, ist sie recht gut im Stehlen, im Mitgehen lassen einiger Dinge. Dass sie schlanke, lange und für ihr Geschick bekannte Finger hat, zahlt sich nun einmal aus. Jedenfalls ist unglaublich schnell und schafft Sprints, deren Geschwindigkeiten nicht menschlich sind, selbst ein anderer Werwolf kann hier wohl nur schwer mithalten. Ebenfalls kann sie weit springen, beispielsweise von einem Dach zum anderen, aber das nur, weil sie so schnell ist, blitzschnell beschleunigen und sich stark abstoßen kann. Was den Kampfsport angeht ... Ja, sie ist gut. Es besteht aber immer noch Luft nach oben, ihren Techniken sollte man trotzdem Respekt entgegenbringen, denn sie sind gut, und sie hat letzten Endes von niemand Geringeren als den Greys gelernt. Sie ist abgesehen davon gut in Parcours, weswegen sie schnell und sportlich ist, besitzt eine lange Ausdauer und kann sich gut Dinge merken, seien sie noch so unwichtig. Und ja, wie zu erwarten war, kann sie gut mit Waffen umgehen und ist eine Meisterin im Fernkampf.
    Schwächen: Da gibt es so einige, zum Beispiel dass sie keine Skrupel kennt. Dies verschafft ihr nicht immer einen Vorteil, manchmal brechen ihr ihre fehlenden Skrupel fast das Genick. Da sie vollkommen fehlen, fehlt es ihr an gewissen Eigenschaften, die recht wichtig sind. Beispielsweise weiß sie so nicht mehr, was sie tun sollte und was nicht. Sie schreckt nicht mehr vor erschreckenden Taten zurück, die ihr das Genick brechen könnten, wenn sie nicht aufpasst. Skrupel sind wichtig, Furcht noch wichtiger - Und das beides ist ihr inzwischen irgendwie fremd, das andere vollkommen und das andere nur bedingt. Und dann ist da noch ihre Astraphobie, nicht zu vergessen ... Diese kann man ausnutzen, das steht fest. Des Weiteren hat sie Schlafprobleme, die nachts aber ein klein wenig an Gewicht abnehmen. Jedoch findet sie ohne Schlafmittel keinen Schlaf, und falls doch, nur einen kurzen und unruhigen. Noch nennenswert ist wohl, dass sie Angst vor Wasser in großen Mengen hat. Trotzdem kann sie schwimmen, was sie aber zu vermeiden versucht. Sie tut sich schwer damit, eine richtige Bindung zu Fremden aufzubauen, immer, wenn diese ihre kalte Fassade durchdrungen haben, landen diese vor einer weiteren Eiswand, undurchdringlicher als die vorige. Oh, und sie kann einfach nicht aufgeben und ist eine Meisterin darin, andere von sich wegzustoßen. Und selbst ihre Ausdauer und ihre Geschwindigkeiten haben ihre Grenzen ...
    Sexuelle Orientierung: Sie gibt vor, hetero zu sein, bisher ist sie sich noch unsicher.
    Beziehung: Eventuell. Obwohl sie nicht der Meinung ist, je wieder einen Mensch zu finden, der sie fordern könnte.

    Vergangenheit: Brooklyn hatte es recht schwierig, zumindest war es so seit sie 12 war. Jedoch war es nicht immer so. Auf die Welt gekommen ist sie in New York City, nicht einmal weit von der Innenstadt, ohne Geschwister, ein Einzelkind. Sie lernte schnell laufen, konnte mit zwei ein klein wenig rechnen, war nicht hochbegabt, aber clever und handelte schon immer gerne auf eigene Faust. Ihre Eltern waren beide Argenten der Regierung, verdienten gut, bildeten die kleine Brooklyn weiter, und stellen sicher, dass es an ihr nichts fehlte. Was keiner wusste war, dass ihre Mutter schon lange von den Clans aufgekauft worden war und somit Infos der Regierung an diese weiterleitete. Man kann sich wohl denken, dass dies nicht lange unentdeckt blieb, und als man dies aufdeckte, war die Kleine knapp ein halbes Jahr alt. Lynns Mum wurde in einen Hochsicherheitsknast geworfen, stellte sie doch eine Gefahr für die Regierung dar, und so blieben Vater und Tochter alleine zurück. In einer Welt, in der es auf einmal nicht mehr so einfach war, wie zu Anfang. Ihr Vater verlor seinen Job, sie wurden aus der Wohnung geworfen, die ihr Dad nicht mehr bezahlen konnte, fehlten doch allerlei Einnahmequellen. Als der Fall des einst so erfolgreichen Agenten durch die Runde ging, entschied die slowenische Regierung, ihren Vater (Christopher Desmond Winters) ins Boot zu holen, immerhin konnte nie nachgewiesen werden, dass er mit seiner Freundin unter einer Decke steckte. Damals war sie eins und da es in der Gegend, in der sie nun wohnten, kaum Bildungsmöglichkeiten gab, beschloss Christopher, das verlockende Jobangebot als verdeckter Emittler anzunehmen und die Vereinigten Staaten, die ihn erst in so eine Lage gebracht hatten, zu verlassen, um nach Slowenien zu ziehen. Dort kamen sie bei Lynns Onkel, Cristophers Bruder, unter, einem Mann, der zwar nie so wirkte, aber unter dessen Befehl doch einige kriminelle Machenschaften ihren Anfang fanden. Da er aber nie erwischt wurde und kein Verdacht bestand, hatte man nichts gegen ihn in der Hand. Jedenfalls konnten ihre Schulden, die sie in New York gemacht hatten, beglichen werden und sie hatten wieder mehr Geld, sowie eine sichere, festgelegte Unterkunft. Mit sechs kam sie dann in die Schule, wo sie schnell Freunde gefunden hat und immer schnell fertig war, immer gute schulische Leistungen erzielte. Generell hatte sie es wirklich gut: Ihr Vater arbeitete zwar viel und blieb lange weg, aber dann war da ja noch ihr Onkel, der eine weitere wichtige Bezugsperson für die darstellte, und sie immer von der Schule abholte, wenn es stark regnete oder gewitterte. Sie durfte sogar die zweite Klasse überspringen, weil sie bereits alles konnte, und sie beschloss, dies zu tun, als man meinte, sie könne schneller mit der Schule fertig werden. Bis sie 12 wurde, hatte sie es also nicht so komplex, sie bekam immer, was sie wollte, und doch wollte sie nicht viel, nur, dass ihr Vater schneller nach Hause kam. Ihr Onkel bekam Geldprobleme, konnte seine Schulden, die er bei einem Clan hatte, nicht bezahlen, ihr Vater wusste von all dem nichts und wurde nach Amerika versetzt. So beschloss er, Lynn an eben diesen Clan zu verkaufen, um seine Schulden begleichen und sie dann wieder zu sich holen zu können, wenn das Geld wieder reichte. Und so passierte es, dass die kleine Brooklyn als sie von der Schule nach Hause ging - es gewitterte - gekidnappt wurde. Man steckte sie in eine Kiste, flog sie nach Amerika aus, wo sie den Dark Arrows überreicht werden sollte, und daraus entwickelte sich ihre Astraphobie. Ihrem Vater sagte er, sie sei aus der Schule verschwunden, fortgelaufen. Zwar glaubte dieser das nicht, immerhin wusste er, dass seine Tochter nie so weit gehen würde, aber ihm waren die Hände gebunden. Er konnte nur hoffen, dass sie von selbst wieder auftauchen würde, denn die Polizei erzielte keine Ergebnisse. Es war, als hätte es nie eine Brooklyn Winters gegeben, als hätte sie sich in Luft aufgelöst und mit ihr ihre ganze Existenz. Für sie selbst war ihr Verschwinden die schwerste Zeit, die sie je haben sollte - sie wurde wie Ware behandelt, man handelte mit ihr, verkaufte sie weiter, hin und wieder auch nur für eine Nacht, und schlug sie, wenn sie sich weigerte oder versuchte zu fliehen. Jedoch ging man sicher, nicht zu grob zu sein, immerhin wollte man nicht, dass Narben zurückblieben. Viele andere wären wohl an dem zerbrochen, was sie über sich ergehen lassen musste, aber Lynn war schon immer eine zielsichere, auf psychischem Level ausdauernde und belastbare Person. Sie klammerte sich an den Gedanken, es nicht nur ihren Vergewaltigern, sondern allen Leuten, die darin involviert waren oder nichts dagegen unternommen hatten, heimzuzahlen. Das war ihr Ziel, der einzige Grund, weshalb man sie nicht unterkriegen konnte und einer von vielen Gründen, wieso sie sich immer wieder von Neuem wehrte, statt die Prozedur einfach über sich ergehen zu lassen. Dass ihr Onkel sie verkauft hatte, wusste sie nur, weil die Leute unter einander redeten. Und zwei Jahre später, sie war wieder bei den Dark Arrows untergekommen, stand aus dem Nichts das Fenster ihrer Zelle auf. Sie ergriff ihre Chance, nutze das Fenster und floh, nicht wissend, wo sie hin sollte. Sie war in New York gelandet, und ihre Englisch-Kentnisse waren nicht die besten. An die Polizei konnte oder vielmehr wollte sie sich nicht wenden, rechnete sie doch damit, dass diese mit ihren Peinigern unter einer Decke steckte. Also schlug sie sich auf der Straße durch, kam nur durch kleinere Verbrechen, wie etwa Diebstähle und Einbrüche, über die Runden. In dieser Zeit entwickelte sich ihr Schauspieltalent und sie perfektionierte die Kunst des Lügens, die sie schon immer recht gut beherrschte. Durch Konflikte mit Jungsgangs lernte sie hingegen, sich zur Wehr zu setzen und sich wirkungsvoll, vor allem mit der Faust, zu verteidigen. Mit 16 geriet sie dann, praktisch per Zufall, an Londyn Grey, die sie bestehlen wollte. Zwar stellte sie sich geschickt an, aber sie hatte sich wohl die falsche Zielperson ausgesucht. Dieser Vofall wurde an Mr. Grey weitergetragen und dieser beschloss, Brooklyn zu sich zu holen, auf dass sie der Mafia gute Dienste leisten sollte. Sie erhielt die Chance, die Schule von ihrem neuen Zuhause aus zu beenden, und diese ergiff sie, wollte sie sich doch schon immer weiterbilden. Nebenbei zog sie dort ein, man lehrte sie, mit Waffen umzugehen, unterrichte sie in der Technologie und da sie viel mit den Kindern ihres baldigen Arbeitsgebers zu tun hatte, kopierte sie einige deren Techniken. Mit Ly beging sie bald darauf zahlreiche Verbrechen, und die bemerkten, dass sie in vierlei Hinsicht gut zusammenarbeiteten. Sie raubten Banken aus, begingen allerlei andere Verbrechen, wurden nie erwischt. Sie setzte sich mit ihrem Vater in Verbindung, der zuerst nicht glaubten konnte, dass sie wirklich seine Tochter war, aber sie schaffte es dennoch, ihn davon zu überzeugen. Sie lieferte entscheidende Beweise gegen ihren Onkel, ihr Vater brachte diesen in den Knast, aber wahrte gleichzeitig das Geheimnis, dass sie wieder aufgetaucht war. Er war inzwischen wieder in die Vereinigten Staaten gezogen, um seinen Job zu erledigen, und so lagen nicht so viele Kilometer zwischen ihnen, wie es hätten sein können. Die Mafia verschaffte ihr unterdessen einen neuen Namen, ein neues Selbst, und schleuste sie unter die Detectives. Seit zwei Jahren arbeitet sie nun schon hier, zwei Jahre, in denen sie Infos weiterreichte, ohne erwischt zu werden.
    Ruf: Es gibt keinen richtigen Ruf, immerhin wissen die wenigsten von ihrer Existenz. Jeder weiß von den Spitzeln, nur nichts über die Personen hinter diesen. Doch die, die es tun, begegnen ihr mit einem gewissen Respekt, empfinden seltener eine gewisse Ehrfurcht vor ihr. Immerhin bekommt sie erschreckend viel mit, eventuell zu viel. Die Leute, die nicht über dieses Wissen verfügen, benehmen sich ihr gegenüber meist unterschiedlich, weil sie viele Rufe besitzt. Beispielsweise soll sie eine Eisprinzessin sein, kühl und für keine Menschenseele zu erreichen.
    Wohnort: Sie wohnt in einer schicken Wohnung, nicht weit von den sie en Villen weiter im Norden, in einer Gegend, in der mittlerer Luxus herrscht. Diese hat so einige, modern eingerichtete Zimmer, Ein Durchschnittsdetective könnte sich eine so eingerichtete, regelrecht exklusive Wohnung bestimmt nicht leisten, doch ihr Einkommen ist recht hoch, und so fristet sie ihr eigenes, kleines Luxusleben.
    Sonstiges:
    Gespielt von:
    Mir, der Erstellerin.

    4
    ((bold))туℓєя gяєу.((ebold)) Name: Tyler Grey. Herkunft: Leicht zu bestimmen, denn Tyler ist ein Brite, wie er im Buche steht. In London gebo
    туℓєя gяєу.

    Name: Tyler Grey.
    Herkunft: Leicht zu bestimmen, denn Tyler ist ein Brite, wie er im Buche steht. In London geboren, jedoch in New York zur Schule geschickt worden.
    Alter: Mittlerweile 21, obwohl er aussieht wie 26 (geboren am 2. 12)
    Geschlecht: male
    Beruf: Er ist der Stellvertreter der Chefin und bei Grey Industries eingestellt, dies aber erst seit Kurzem. Vorher war er Mitglied der Army, ein Sniper bzw. Ein Special Force.
    Rang: Sohn des ehemaligen Bosses, Bruder des jetzigen. Wenn man dem Gemunkel Glauben schenkt, soll er die Mafia einmal leiten.

    Aussehen: Dass er regelrecht ein Ebenbild seines Vaters ist, ist, wenn man die beiden kennt, kein Geheimnis, obwohl dennoch kleinere Unterschiede bestehen. Hervorstechend und bemerkenswert sind wohl Tylers Augen, so durchdringend und stechend sind sie. Kalt und fesselnd wie sie sind, könnten sie einen leicht in ihren Bann ziehen, von dem man vermutlich nur schwierig wieder loskommen würde. Es sind diese glasklaren Augen, in denen man ertrinken und sich verlieren könnte, die die meisten fesseln und zugleich auf irgendeine Weise verschrecken. Sie sind zwei dieser Augen, die einen eingehend mustern und einem einen kalten Schauder über den Rücken laufen lassen könnten, so eisig sind sie. Die Iris selbst ist in ein regelrecht fesselndes, leicht leuchtendes, markantes Eisblau getaucht, welches weder hell, noch dunkel ist, wenn man aber die dunklen Wimpern hinzuzieht, wirkt sie jedoch heller, als sie wirklich ist. Der Rand der Iris ist etwas dunkler, aber immer noch eisblau und bildet somit einen leichten, kaum sichtbaren Ring um das etwas hellere Blau. Ein weniger ausgearbeiteter Halbkreis unter der dunklen Pupille ist noch einmal etwas dunkler, wie der Rand der Iris, was in starkem Kontrast zum Rest steht. In Richtung der Pupille wird die Farbe jedoch wieder etwas heller, am Rand ist sie also etwas dunkler, wobei das nur seeeeehr selten zu sehen ist. Genauso selten, also seeeeehr selten zu erkennen, ist, dass sie, fast nur am Rand schattiert sind, wie bei einer Zeichnung. Wie feine, kleine Eissplitter ziehen sich diese leichten Schattierungen durch die Iris, und lassen diese noch eisiger erscheinen, einer der vielen Gründe, wieso man ihn Eisblock nennt. Von weiter weg sind sie logischerweise nicht zu erkennen, und da kein starker Unterschied bei den beiden Blautönen besteht, ist dieses Muster ziemlich gut versteckt, praktisch nicht existent. Um zu sehen, was in ihm vorgeht, muss man schon ein Meister seines Werkes sein, denn er hat mit der Zeit gelernt, immer eiskalt dreinzublicken. Nicht zu zeigen, was er denkt, und so bekommen die wenigsten wirklich mit, ob hinter all diesem Eis doch noch Emotionen existieren. Des Weiteren sind seine Seelenspiegel recht groß, und haben keine eindeutige Form, tendieren aber eher zu der typischen von Katzen. Sie werden von vielen, dichten, dunklen, schwarzen Wimpern umringt, die seinen naturellen Haaren Konkurrenz machen, und leicht geschwungen sind, was aber sonst nicht weiter wichtig ist. Hervorstechender sind hingegen seine dunklen, dichten, definierten, leicht geschwungenen Brauen. Diese sind zwar weder umwerfend dick, noch schmal, sondern eher ein Mittelding, unterstreichen seine Augen durch ihren leichten Schwung aber nur noch. Sein Gesicht ist recht symmetrisch und markant geschnitten, sowie eher hart gezeichnet, was ihn und seinen Bruder unterscheidet. Seine leicht markanten Wangenknochen sind recht hoch positioniert, und verleihen seinem Gesicht ebenfalls eine gewisse Härte, die sich schlussendlich aber aus den vielen, einzelnen Punkten bildet. Am markantestem ist aber wohl seine stark definierte Kinnlinie, die ziemlich leicht wieder zuerkennen ist, und eigentlich einen bleibenden Hintergrund hinterlassen könnte, würde man sie eingehender studieren. Der Unterkiefer ist bei ihm etwas breiter als der Oberkiefer, und somit auch markanter, das eher spitze Kinn bildet hierzu einen passenden Schluss. Seine Nase hingegen ist nicht wirklich markant, stattdessen durchschnittlich. Sie ist schmal, gerade und bis auf eine kleine Ausnahme eben, die Spitze ist (Wortspiel xD) ein bisschen spitz, womit sie nun wirklich nichts Besonderes ist. Mit kleinem Abstand findet man darunter leicht geschwungene, helle Lippen, wie bei einer Zeichnung, die gut zu seinen Haaren passen. Und wenn ich schon bei seinen Haaren bin, mache ich dort weiter. Durch vieles Pflegen sind sie voll und dicht, sowie leicht schimmernd. Dicht wie sie sind, bedecken sie die volle Kopfdecke und lassen diese nur selten durchschimmern. Man könnte jetzt denken, sie hätten ihren eigenen Kopf, aber wenn man mit den Fingern hindurchstreicht, bemerkt man recht schnell, dass sie sich trotzdem jeder Bewegung anpassen und leicht zu stylen sind, wenn er es denn einmal tut. Nur tut er dies nur, wenn wichtige Events anstehen, und selbst bei solchen werden sie nur leicht gestylt, sonst bleiben sie so, wie sie sind. Somit sind sie immer leicht verwuschelt, und es wirkt, als sei er gerade aus dem Bett gekommen, und noch nicht richtig wach, aber ihm steht es, es verleiht ihm etwas Verwegenes. Des Weiteren sind sie zu einem Undercut geschnitten, sie sind an den Seiten alle gleichlang, also eher kurz, und so besteht ein wesentlicher Unterschied zu oben. An den Seiten sind sie nur etwa sechs mm, und oben auf dem Kopf schon eher ein paar Zentimeter lang und reichen ihm bis zu den Augenbrauen. Sie sind glatt und eigentlich schwarz wie die tiefste Nacht, zur Zeit haben sie aber ein sehr helles, mattes Silber, fast weiß. Bei Mondlicht schimmern sie aber eindeutig silbern, und am Ansatz schimmert die dunkle Farbe schon vereinzelt durch. Dies wiederum aber nur so leicht, dass man es kaum bemerkt. Seines Haut hat ein soweit reines, wenngleich nicht makelloses Hautbild, der Teint ist ziemlich hell, aber nicht winterbleich, und eher kalt hinterlegt. Es könnte der typische Glasskin-Look sein, wären da nicht hin und wieder die leichten Bartstoppeln, wenn er mal wieder keine Lust hat, sich zu rasieren. Derzeit ist er aber glatt rasiert, was aber nicht lange so bleiben wird. Sonst kann man zu ihm noch sagen, dass er von sportlicher Statur ist, und ziemlich viele Muskeln hat, aber nicht unbeweglich ist. Durch den vielen Sport, den er eine lange Zeit getrieben hat, hat er mittlerweile breite, starke Schultern, die wie zum Anlehnen geschaffen sind, und starke Arme, an denen es an Bizeps nicht mangelt. Die Brustmuskeln lassen sich unschwer erkennen, und an seinem festen Bauch zeichnet sich ein gut definiertes Sixpack ab, gefolgt von ebenso definierten V-Lines. Die Beine sind zwar ebenfalls gut bemuskelt, aber erinnern eher an die eines Sprinters, und sind somit eher schlank. Mit seinen 1. 96 m ist er bestimmt nicht der Kleinste, was er dadurch unterstricht, dass er den Kopf meistens hebt und das Kinn in die Luft streckt, damit ja niemand vergisst, wie groß er ist. Komischer Weise sind seine Fingerspitzen immer eiskalt, und seine Finger sind schlank und geschickt, gut geeignet, um mal etwas mitgehen zu lassen. Neben seiner linken Augenbraue zeichnet sich eine schmale, feine Narbe ab, die von einer Glasscherbe kommt, und auf der linken Brustseite finden sich zwei mittlerweile recht feine, aber nicht unbedingt schmale Narben, welche von einer Stecherei kommen.
    Link:
    Haltung: Er hat eine schier perfekte Haltung, wie man sie von einem Business-Mann wie ihm erwartet. Grade, der Kopf ist immer leicht erhoben, das Kinn dezent angehoben, aber sie hat doch etwas Lockeres an sich. Etwas, was einen in Sicherheit wiegt und einem gleichzeitig zeigt, dass er niemand zu sein scheint, der so schnell klein bei gibt.
    Statur: Wohl die typische, bei seinem ehemaligen Dienst. Er hat recht viele, feste Muskeln, von denen insbesondere seine Schultern, sein Bauch und seine Beine betroffen sind. Am Bauch zeigen sich diese in Form eines gut definierten Sixpacks, zusammen mit V-Lines, die man problemlos nachzeichnen kann. An Schultern und Beinen sind es die typischen Muskeln, die sich beim Anspannend zeigen, und sonst eher schlicht bleiben. Im Gegensatz dazu hat er eine doch recht schmale Taille, was man wohl eher weniger vermutet hätte. Ja, er ist muskulös, aber nicht so sehr, dass es übertrieben ist. Die schmalen, geschickten Fingern runden sein recht raues, und maskulin markantes Erscheinungsbild stimmig ab.
    Wie gross ist die Person: 1. 96 m, somit reichen ihm manche Menschen nur bis zur Schulter.
    Sonstige Merkmale: Nun, eigentlich hat er nicht viele. Bis auf eine Schusswunde am linken Brustmuskel, die inzwischen kaum noch zu sehen ist, ist er makellos. Jedenfalls scheint es so.
    Kleidung: Trendy, modebewusst, jugendlich. Aber nicht zu jugendlich, er greift gerne zu dunklen Sachen, wie bspw. einem schwarzen Mantel, gerne mal einem teurem, schwarzem Anzug, hin und wieder mal einem Schal, Muskelshirts und normalen Shirts mit V-Ausschnitt. Was halt gerade so in ist, und was zu ihm passt. Das Einzige, was er nie und nimmer anpasst, sind seine Schuhe. Sein Schuhwerk besteht nur aus recht teuren Sportschuhen, was zusammen mit dem Anzug eine irgendwie ... Eigene Mischung ergibt. Dass es aber nur schwarze Schuhe sind, bessert das Ganze etwas.

    Charakter: Wird sich zeigen, kommt noch.

    Mag: Wohl das typische, was jeder mag; Auf jeden Fall Geld, hohe Geschwindigkeiten, schwindelerregende Höhen (schwindelfrei), sich selbst, die Medien, gute und gut produzierte Serien, New York, Sturm, Regen, Kälte, (vorzugsweise dunkle) Geheimnisse, Thriller, American Football und generell Sport. Oh, und das Gewinnen, sein Auto, Leute, die ihn respektieren und zu ihm aufschauen, die Nacht. Alkohol empfindet er ebenfalls immer als gute Partie, sei die Nacht noch so lang, er trinkt bis zum Geht nicht mehr; Partys; Auf Partys ist er wohl immer der erste, der kommt, und der letzte, der geht - wenn er denn wieder geht. Seine Zeit in der Army fand er ebenfalls gut, und er mag Schusswaffen (Langwaffen und Kurzwaffen).
    Mag nicht: Da gibt es vieles. Was er nicht mag sind Gewitter, das Verlieren, fehlende Internet-Verbindungen, Leute, die sich nicht gehen lassen können, fehlendes Geld, Dummheit oder Ungeschick, betrogen zu werden, Menschen, die sich nicht durchsetzen können, Regeln (Regeln sind da, um gebrochen zu werden), nicht der beste zu sein, nicht respektiert zu werden und wenn man an ihm zweifelt und sein viel zu großes Ego verletzt ... Und was er am wenigsten ab kann ist, wenn man Leute, die ihm wichtig sind, auf irgendeine Weise verletzt.

    Stärken: Wie Ly, wurde er, seit er laufen konnte, im Kampfsport und im Umgang mit Schusswaffen unterrichtet. Somit ist er ein wirklich guter Kampfsportler, und durch seine Zeit in der Army hat er diese Techniken noch weiter perfektioniert. Da er einmal ein Sniper war, ist er ein guter Schütze und kann aus großen Entfernungen heraus einen kleinen Punkt auf einem Glas treffen. Er ist schnell, stark und ein lautloser Schleicher, kaum mehr als ein Schatten. Noch dazu ist er hochbegabt, zwar weniger als Ly, aber mit einem Iq von 172 ist er wirklich intelligent. Er ist ein Meister im Tricksen und Lügen.
    Schwächen: Zwar bereut er seine Entscheidung, der Army nicht beigetreten zu sein, nicht, aber er hat nun leichte Schlafprobleme, sowie manchmal Flashbacks, in denen er starr vor sich hin starrt. Wenn man ihn dann antippt oder so, kann es schon mal vorkommen, dass er Gewalt anwendet und eine Weile braucht, um sich wieder zu fassen. Noch dazu überschätzt er sich gerne mal, sowohl physisch, als auch psychisch.

    Sexuelle Orientierung: Bisexuell, seit Neuestem mit Tendenz zu Typen.
    Beziehung: Wenn man mit ihm klar kommt und ihn dazu bewegt, sich an einen zu binden, why not? Nur ist Letzteres ein wenig schwierig, da er sich ungerne festlegt und hin und her huscht, von Person zu Personen, und dann wieder umgekehrt.

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    ((bold))ᴊєу∂єη((ebold)) Name: Jeyden Herkunft: England, London Alter: 26 (geboren am 17. 12) Geschlecht: male Beruf: Er ist Besitzer eines Cas
    ᴊєу∂єη

    Name: Jeyden
    Herkunft: England, London
    Alter: 26 (geboren am 17. 12)
    Geschlecht: male
    Beruf: Er ist Besitzer eines Casinos in der Stadt (Poker doesn't sleep)
    Rang: Mehr oder weniger ein Hacker, man munkelt eine Zeit lang, er sei mit den Greys verwandt, was aber nicht der Fall ist

    Aussehen: sportlich, aber kein Schrank; mittelbreite, aber recht starke Schultern; starke Arme; ein nicht wirklich kleiner Bizeps, obwohl dieser noch nicht zu groß ist; die Wadenmuskulatur eines Sprinters; V-Lines, die man gut erkennen kann; am Bauch findet sich ein Sixpack, obwohl dieses nicht umwerfend stark definiert ist; ist 1. 86 m groß; hat, wie man sich denken konnte, die Figur eines Sportlers; Heller, aber noch nicht zu stark winterbleicher, reiner, und einst matter Teint; Besitzt dunkles, gut gepflegtes und dichtes Haar, das manchmal wellig und seltener glatt ist; Es ist nie irgendwie gestylt und besitzt seinen eigenen Kopf, reicht bis zu den Augenbrauen; Hat ein markant und recht hart gezeichnetes, symmetrisch geschnittenes, leicht kantiges Gesicht, das von hohen, aber nicht zu hohen, markanten Wangenknochen und einer klaren, trotzdem nicht unbedingt markanten Jawline dominiert wird, wodurch ein leicht verwegener Eindruck entsteht; generell hoher Wiedererkennungswert, selbst von weiter weg; leicht spitz zulaufendes, recht markantes Kinn, das gut zum Rest passt; markanter Unterkiefer; eher etwas schmalere, leicht und gelungen geschwungene Lippen, die zur Mitte hin etwas voller werden, weich sind und einen mehr oder weniger zum Küssen einladen, so vollkommen scheinen sie zu sein; symmetrischer Mund; feine, aber volle und dichte, dunkle Augenbrauen, noch dunkler als die Haare, mitteldick bis etwas schmaler, besitzen einen leichten Schwung, der aber nicht so leicht zu erkennen ist; mittellange, aber dichte, volle und geschwungene, dunkle Wimpern, die somit nicht weiter auffallen, es sei denn, man merkt, wie untypisch sie doch eigentlich für einen Mann sind; typisch maskuline, mittelgrosse, recht schmale, gerade Nase mit durchschnittlicher Nasenspitze, die eher, aber nicht stark, zugespitzt ist, sowie leicht gehoben; mittelgroße, von den Brauen stark in Szene gesetzte, eher leicht ovale Augen, die einen rasch in ihren Bann ziehen und immer mit einem irgendwie verwegenem, finsterem und doch irgendwie hypnotisierendem Blick ausgestattet sind. Diese verleihen ihm irgendwie etwas Frostiges, ziehen jedermanns Fokus auf sich, und erinnern an Rauch in einem Sturm. Die Iris weist ein undurchdringliches, stürmisches, markantes Grau mit leichtem Silberschimmer auf, das recht hell, und somit hellgrau ist, heller und dunkler schattiert, zum Rand hin wird dieses aber leicht eisblau.
    Link:
    Haltung: Er geht stets aufrecht und grade, den Kopf hoch erhoben - ein Ausdruck seines Selbstbewusstseins. Seine Schritte sind bewusst etwas langsamer, aber geschmeidig und leise, wie bei einer Raubkatze auf der Lauer. Bei vielen löst sie deswegen Unruhe aus.
    Statur: Jeyden ist ein sportlicher junger Mann, dem es keineswegs an Muskeln fehlt, obwohl diese sich noch im Rahmen des Angenehmen befinden, also nicht zu stark definiert sind. Die mittelbreiten Schultern sind recht stark, und lehnen somit zum Anlehnen ein, an den starken Armen kann man gut einige Muskeln, einen nicht wirklich kleinen Bizeps auf beiden Seiten, ertasten. Der Bauch wird hingegen von einem eindeutig definierten Sixpack geziert, und darunter verlaufen V-Lines, die man klar erkennen und nachzeichnen kann, so gut kommen sie durch den vielen Sport zur Geltung. Er besitzt die Wadenmuskulatur eines Sprinters, da er viel am Laufen ist. Generell kann man sagen, dass Jackson wie ein Mann gebaut ist, und nicht wie ein kleiner Junge.
    Wie gross ist deine Person: 1. 86, nicht viel, aber auch nicht wenig.
    Sonstige Merkmale: Hm, keine. Jedenfalls keine, die man sieht - bis auf seine Augen vielleicht.

    Charakter: Wird sich zeigen.

    Mag: Da gibt es so Einiges. Wie bspw. den Regen, Sturm, Gewitter, List, Geschick, respektiert werden, sein Casino, Sport, spannende Serien, gute Plot-Twists, generell Spannung, Leute, die leicht zu durchschauen sind und sich ihm hingeben, das Gewinnen ...
    Mag nicht: Er mag es nicht, nicht respektiert zu werden, fehlendes Geld, betrogen zu werden, legale Wege, fehlende Spannung, dumme oder ungeschickte Leute, nicht korrupte, wenn man sein Casino in irgendeiner beleidigt, das Verlieren ...
    Hobbys: Er treibt viel Sport, und das siebenmal die Woche, es ist aber nicht immer der gleiche Sport. So geht er beispielsweise Montags eine Stunde joggen, und Dienstag geht er zum Fechten, er hat sich aber ebenfalls dem Judo gewidmet und macht dieses, seit er sechs ist. Wenn er mal nicht in seinem Casino zu finden ist, wo er selber spielt und sichergeht, dass sie nicht von irgendwelchen Cops unterbrochen werden, schaut er gerne zuhause spannende Serien, in denen es um Gewalt und Betrug geht. Hin und wieder geht er mal in Clubs, um zu trinken, ein Frau um den Finger zu wickeln und in sein Bett zu locken.

    Stärken: Er ist wirklich sportlich, und schnell. Schon in der Schule war er immer der Schnellste aus seiner Klassenstufe, und durch den Sport, den er trieb und immer noch treibt, hat er einiges an Ausdauer dazu gewonnen. Im Fechten und Judo macht ihm so schnell keiner etwas vor, den er kennt einige Tricks, die einem womöglich das Genick brechen könnten. Noch dazu ist er ein Meister im Pokern und hat auch ein Händchen für sonstige Glücksspiele, und er ist unerlaubt gut im Betrügen, sowie im Verführen.
    Schwächen: Ganz klar sein Ego, seine leichte Aquaphobie. So kann er nicht schwimmen, und hat Angst vor großen Wassermengen, wie beispielsweise vor Pools. Duschen geht noch, alles Weitere nicht mehr. Oh, und er ist eine Niete im Fernkampf, da er nie gelernt hat, mit Schusswaffen umzugehen. Weitere werden sich noch zeigen.

    Sexuelle Orientierung: Unknown. Pansexuell, mit Tendenz zu Männern, wie es scheint - obwohl er jede Nacht eine andere Frau im Bett hat.
    Beziehung: Er bezweifelt, dass er sich jemals richtig auf jemanden einlassen wird, aber, wieso nicht? Es wird aber schwierig werden, da er feste Bindungen nur schwer aufrechterhalten kann, so viel steht fest.

    Vergangenheit: Wird sich im Laufe der Story herausstellen.
    Ruf in der Mafia: Er ist als F0reverUnkn0wn bekannt, und wird recht stark respektiert, da er ein guter Hacker ist und der Mafia schon viele (gute) Dienste erwiesen hat. Dass er an der Entwicklung des Sicherheitscodes beteiligt war, rechnet man ihm hoch an, trotzdem gibt es einige, die ihn nicht mögen und deswegen unschöne Gerüchte über ihn verbreiten.
    Wohnort: Eine große, modern eingerichtete Wohnung, nahe seines Casinos, aber etwas weiter weg von den Greys, mehr im Norden.
    Einstellung zur Stadt/zur Mafia: Er mag beides. Die Stadt findet er einfach spannend, die Gewalt und den Betrug hier, findet er einmalig und die Mafia ... Sie zahlt gut, und da er sich mit den Greys recht gut versteht, stellt sie kein Problem, sondern einen starken Verbündeten da, einen willkommenen Freund.
    Sonstiges:

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    ((bold))Rider Salvatore((ebold)) Name: Rider Salvatore Herkunft: Italien, Mailand. Dort wurde Rider zumindest geboren. Alter: 20 1/2 Geschlecht: männ
    Rider Salvatore


    Name: Rider Salvatore
    Herkunft: Italien, Mailand. Dort wurde Rider zumindest geboren.
    Alter: 20 1/2
    Geschlecht: männlich
    Beruf: Fitness Coach
    Rang: Mitglied
    Black Empire oder Dark Arrows? Dark Arrows

    Aussehen: Rider trägt seine Haare in einem Undercut. Seine Haarfarbe ist so eine Mischung aus Braun und Schwarz. Sein Gesicht ist etwas markant, jedoch nicht zu sehr. Seine Lippen sind schön geschwungen und voll. Rider hat zudem noch eine Narbe knapp über seinem linken Auge, diese beginnt an seiner Nase und verläuft schräg nach oben zu seiner Augenbraue hin und endet dann dort, und noch eine an der rechten Seite seines Kopfes, diese beginnt hinter seinem Ohr und verläuft ca 3 cm Schräg zum Gesicht hin nach oben. Seine Augenfarbe ist ein intensives dunkelbraun. Rider trägt gerne eine Jeans-Hose mit Löchern und ein eng anliegendes T-Shirt oder auch Hemd. Er zieht nie Pullis an, doch wenn es einmal so kommen sollte, dass er einen anhat, kann es nichts Gutes bedeuten. Er hat einige Tattoos, vor allem sein rechter Arm ist mit Tattoos überseht. Dabei stechen 3 Tattoos besonders hervor und das nur durch ihre Größe, im Vergleich zu den anderen. Das sind einmal ein Wolf auf seinem rechtem Oberarm, die drei Worte "Strength, Loyality, Respect" auf seiner rechten Brust und noch dazu der sehr detaillierte Löwe auf der Unterseite des rechten Unterarms. Er trägt eine Schlichte Goldkette und einen "Dog tag".
    Link:
    Haltung: Er hat eine selbstbewusste, aufrechte, gerade und gute Haltung. Er wirkt durch seine Haltung auch ein wenig arrogant. Was er mit der Haltung seines Kopfes untermalt, denn er streckt sein Kinn meistens in den Himmel.
    Statur: Rider's Statur ist eher groß und kräftig. Er hat viele Muskeln und bemüht sich nicht darum sie zu verstecken, eher im Gegenteil.
    Wie gross ist deine Person? Rider ist ca. 1,95 m
    Sonstige Merkmale: Er hat sehr viele Narben vor allem im Bereich des Oberkörpers und der Arme.

    Charakter: Rider ist von Außen betrachtet ein kleiner Bad Boy, jedoch nur soweit man ihn nicht gut genug kennt. Er spielt zwar gerne mit den Gefühlen seiner Mitmenschen, hat aber auch eine "gute" Seite, die er immer zeigt wenn ihm jemand echt wichtig ist und er diese Person sehr mag. Er ist ein ziemlicher Stratege und hat immer, wenn etwas anders läuft als gedacht, einen neuen Plan im Kopf. Er liebt es einfach alles in seinem Kopf zu planen. Jedoch kann es auch schon mal vorkommen das er ziemlich aggressiv ist, aber das ist eher die Ausnahme. Leider ist er auch ziemlich ausnutzbar wenn er dir einmal vertraut, aber das vertrauen muss man sich erstmal verdienen. Ihn mögen nicht alle, aber das ist ihm sowas von egal.

    Mag: Rider liebt es wie gesagt einen Plan zu schmieden und wenn dieser dann auch noch aufgeht ist er immer Klasse gelaunt. Er mag es auch einfach mal ein paar gute Filme zuschauen, ob alleine oder mit Freunden/Familie ist ihm dabei ziemlich egal. Manchmal reicht es ihm aber auch einfach sich mit Kopfhörern und Musik an sein Fenster zu setzen und sich ein Gewitter oder auch einfach nur das Gewimmel in der Stadt anzusehen. Zudem zeichnet er gerne und schaut/macht viel Sport.
    Mag nicht: Rider kann es nicht leiden wenn man einfach aus seinen Emotionen heraus handelt oder etwas unüberlegtes tut. Er hasst Süßigkeiten und wenn er mal etwas süßes isst dann ist es vielleicht mal ein Stück Kuchen oder ein Croissaint. Trotz das er sich ziemlich geschmackvoll anzieht mag er Mode eigentlich nicht und geht nur shoppen wenn es unbedingt notwendig ist.
    Hobbys: Bodybuilding, Fußball, Eishockey, Zeichnen, Musik hören

    Stärken: Er ist super gut in Mathe und auch bei sportlichen Aktivitäten ist er ganz vorne dabei. Zudem kann er super gut lügen und auf unschuldig tun.
    Schwächen: Er kann Provokationen einfach nicht unbeantwortet lassen und er muss immer das letzte Wort haben. Er hat ein paar Probleme mit einigen Sprachen.

    Sexuelle Orientierung: Hetero
    Beziehung: Rider ist zur Zeit Single, hatte aber schon ein paar Freundinnen. Er hat schon Interesse an einer Beziehung, jedoch fehlt noch die richtige Frau. Er steht eher auf schüchterne und stille Frauen, findet aber Frauen, die ihren Standpunkt vertreten, auch sehr anziehend

    Vergangenheit: Er hat seine Eltern sterben gesehen. Seine Eltern sind bei einem Autounfall gestorben, er hatte diesen mit schweren Verletzungen und vielen Kämpfen gegen den Tod überlebt.
    Ruf in der Mafia: Er hat immer einen Plan, auch wenn es nicht danach aussieht. Er ist ziemlich gut mit Pfeil und Bogen.
    Wohnort: Er wohnt in einem Haus, etwas außerhalb von New York
    Einstellung zur Mafia/Stadt: Er hasst die Mafia, sowas von. Es war schon immer sein Traum in New York zu wohnen.
    Sonstiges: Er hat noch einen kleinen Bruder (Rafael, 18), der bei ihm wohnt.

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    ((bold))Yasmina Sahar Nolan.((ebold)) Name: Yasmina Sahar Nolan Alter: Sie ist gerade neunzehn Jahre alt und hat vor etwas mehr als einem Jahr ihren H
    Yasmina Sahar Nolan.


    Name: Yasmina Sahar Nolan
    Alter: Sie ist gerade neunzehn Jahre alt und hat vor etwas mehr als einem Jahr ihren Highschool-Abschluss erhalten. Ihr Geburtstag ist der 29. November.
    Geschlecht: weiblich
    Beruf: Sie ist ein Mädchen vom Land und besitzt ein Teilstipendium für die Columbia University in Manhattan um dort Psychologie zu studieren.
    Herkunft: Mina stammt aus einem kleinen Küstenstädtchen im Süden Louisianas und zog erst vor wenigen Wochen nach New York. Ihre Mutter stammt aus Marokko und ihr Vater ist afroamerikanischer Herkunft.
    Rang: //
    Black Empire oder Dark Arrows? //

    Aussehen: Mina ist kein Model und wahrlich nicht makellos, doch hat etwas an sich, dass die Blicke zu ihr lenkt. Vor allem ihre Augen scheinen besonders zu funkeln wie dunkle Diamanten und strahlen eine sanfte Wärme aus. Auch ist der kohlenschwarze Ton der Augen, bei denen nicht zwischen Pupille und Iris unterscheiden kann, unverkennbar. Scheint das Licht jedoch in einem bestimmten Winkel in ihre Augen, können diese eine dunkelblaue bis bernsteinfarbene oder grünliche Farbe annehmen. Trotz der Schwärze ihrer Augen scheinen diese immer zu lächeln. Die Form ihrer Augen ist recht markant, da diese in weichem Schwung nach oben geneigt sind. Dies verleiht Mina ein nahezu exotisches Erscheinungsbild, welcher durch ihre dunkle Haut nur noch verstärkt wird. Umrahmt werden Minas Augen von einem dichten schwarzen Wimpernkranz mit langen geschwungenen Wimpern. Nur notdürftig gezupfte Augenbrauen zeichnen sich in einem schlanken Streifen über den Augen ab, wobei einzelne der feinen Haare auch über und unter der eigentlichen Braue wachsen. Das äußere Ende verläuft sich und bildet keine wirkliche Spitze. Ihre Gesichtszüge sind ebenfalls eher weich und abgerundet, wohingegen ihr Kinn eher flach und fast schon ein wenig kantig wirkt. Ihre Wangenknochen liegen hoch und zeichnen sich ausgeprägt ab. Mina hat eine recht schmale und klein gehaltene Stupsnase, die durch verschiedene Brüche ein wenig schief ist. Wenn sie lacht, bildet sich ein leichtes Grübchen auf der Nase. Ihre Lippen sind voll und einladen weich und haben eine erdige rotbraune Farbe wie von Ton. Wenn sie lächelt, zeigt sie ein wenig schiefe Zähne mit einer kleinen Lücke und Grübchen in den Wangen. Sie besitzt einen sehr dunklen, schokoladigen Teint, welcher nur im Gesicht von minimal dunkleren Sommersprossen unterbrochen wird. Sommer wie Winter hat sie den nahezu gleichen Farbton und ändert sich kaum. Sie nutzt nur wenig und auch nur bei besonderen Anlässen Make-up, Mascara und dergleichen. Einzig ein schmaler Streifen Eyeliner am Wimpernkranz und ein pflegender durchsichtiger Lippenstift betont ihr Gesicht. Gepflegt wird ihre Haut nur nach dem Duschen mit ein wenig Creme. Etliche Narben ziehen sich über ihren Körper und verschonen weder Gesicht und Arme noch Oberkörper, Rücken oder Beine. Bei manchen erkennt man die glatten Ränder eines groben Schnittes, andere sehen aus wie schlecht verheilte Brandnarben oder habe die Sterilität von Operationsnarben, die von feinen Stichen umsäumt sind. Mina hat weiche Haare, die in krausen Locken ihr Gesicht umrahmen. Die schwarzen Haare fallen ihr in wildem Durcheinander und ohne erkennbare Richtung fast bis zur Hüfte. Meist trägt sie sie in langen geflochtenen Zöpfen oder einem unordentlichen Dutt. Mina liebt ihre Locken und ist stolz auf deren Länge.
    Link: https://www.testedich.de/quiz59/picture/pic_1549722494_1.jpg?1562436093
    Haltung: Sie ist stolz auf sich und das, was sie bisher geschafft hat und das sieht man ihr auch an. Ihre Schultern sind gestrafft und ihr Rücken ist durchgestreckt. Ihre Haltung zeigt ihr Selbstbewusstsein und ihre starke Persönlichkeit.
    Statur: Mina ist recht schlank, ziemlich klein und hat sanfte Kurven. Sie hat durch die Arbeit im familieneigenen Restaurant starke Arme, welchen man die Muskeln jedoch nicht ansieht. Sie hat trotz ihrer geringen Größe lange und schlanke Beine und besitzt die zarten Finger einer Klavierspielerin.
    Wie groß ist deine Person? 1.54m
    Sonstiges Merkmale: An ihrem rechten Fußgelenk hat sie ein Tattoo - Koordinaten einer Straßenkreuzung im Nirgendwo mitten in Lousiana. Außerdem ersetzt eine Prothese ihr linkes Bein oberhalb des Knies seit einem Unfall.

    Charakter: Mina hat einen fast schon selbstmörderisch Charakter und bringt sich durch Sturheit und Neugierde in Gefahr. Sie ist zwar kein sehr misstrauischer Mensch, doch analysiert sie Dinge, die sie interessieren bis ins Detail. Mina ist eine überaus loyale Person, die alles für ihre Liebsten tun würde. Sie ist eine unzerstörbare Optimistin und sieht immer das beste in der jeweiligen Situation. Trotzdem würde sie nie etwas wirklich unüberlegtes tun. Sie redet selbst nur ungern über sich und ihre Familie. Das macht sie zu einer recht guten Schauspielerin obwohl sie es hasst zu lügen. Ihre Antworten sind nicht immer gut gewählt und können schnell zu frechen Kontern werden. Auch in anderen Situationen bereiten ihr ihre Gefühle Probleme. So hasst sie es, wenn sie vor Wut beginnt zu weinen, was es nur noch schlimmer macht, da sie dann nicht mehr wirklich ernst genommen wird. Meist ist sie nicht nachtragend und trotzdem fallen ihre Entschuldigungen eher mager aus. In ihrem Inneren kreisen viel zu viele Gedanken in chaotischen Bahnen und wollen sie durch Selbstzweifel und Angst vom Leben ablenken.

    Mag: Sie liebt die Dunkelheit und das damit verbundene Licht der Sterne. Bei Regen und Gewitter aller Art könnte sie ebenfalls stundenlang draußen stehen bleiben. Außerdem gibt es für sie nichts besseres als Blaubeer-Pancakes, das Meer, Luftballons, gute Bücher und die Musik von Rolling Stones, Queen und dergleichen. Sie tanzt gut und gerne und fehlt auf den wenugsten Partys.
    Mag nicht: Im Gegensatz dazu stehen ihre Abneigung gegenüber Vanille-Eis und den Harry Potter-Romanen. Genauso wenig mag sie die für New York typischen Hot Dogs.
    Hobbys: In ihrer kleinen Wohnung stehen kistenweise CDs, Kassetten und vor allem Bücher, hier findet man alles - klassische Musik, Science Fiction-Romane, Rock oder Horror - von Rolling Stones über Jane Austen bis zu Michael Jackson und Tolstoj. Auch eine Spottasche mit enger Sportkleidung, geeignet zum Tanzen, findet sich dort. Über ihrem Bett sind einige Fotos von ihrer Familie an die Wand gepinnt und in einer Mappe bei ihren Collegesachen finden sich etliche Skizzen und Zeichnungen. Zudem besitzt sie eine alte und etwas rostige Harley-Davidson WLA aus dem Jahr 1941 an der sie des öfteren auch etwas herumschraubt. In ihrem Zimmer befindet sich auch ein Boxsack, den sie regelmäßig bearbeitet. Außerdem spielt sie Klavier und Gitarre und das nicht einmal wirklich schlecht.

    Stärken: Zu ihren Stärken gehört es definitiv physischen als auch psychischen Schmerz wegzustecken. Auch kann sie gut tanzen und sie liebt es manchmal andere auf die Palme zu bringen.
    Schwächen: Ihre Schwächen sind es auf Regeln zu achten und ihre Kl@ppe zu halten. Außerdem fällt es ihr schwer sich lange auf etwas zu konzentrieren und ihr Chaos auf die Reihe zu bekommen.

    Sexuelle Orientierung: hetero
    Beziehung: Bisher hatte sie weder eine Beziehung noch sonst etwas in diese Richtung, daher ist es schwierig zu sagen, ob und mit wem sie eine Beziehung eingehen würde.

    Vergangenheit: Mina hatte bis zu ihrem sechzehnten Lebensjahr eine ruhige und behütete Kindheit. Ihre Eltern eröffneten damals ein kleines Restaurant am Meer und sie und ihre vier Geschwister konnten unbeschwert am Strand spielen. Dann kam es jedoch zu einem verheerenden Unglück, welches sogar Zeile für Zeile in den Zeitungen der umliegenden Bundesstaaten abgedruckt wurde. Bei dem Autounfall starben zwei von Minas Geschwistern und sie selbst verlor ein Bein. Die Narben auf ihrem Körper zeugen noch immer von dem Feuer und den Folgen. Ihre ältere Schwester erlitt einen Hirnschaden und sitzt seitdem im Rollstuhl. Nur ihr zwei Jahre älterer Bruder blieb nahezu unverletzt. Trotzdem schaffte sie es ihren Highschool-Abschluss mit Bravour zu meistern und ein Teilstipendium in New York zu ergattern.
    Ruf in der Mafia: //
    Wohnort: Sie lebt in einer Fünfer-WG im Zentrum Manhattans.
    Einstellung zur Mafia/Stadt: Für sie ist die Stadt neu und aufregend. Von den Machenschaften der Mafia hat sie noch nicht sonderlich viel mitbekommen.
    Sonstiges: //

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    ((bold))Isalie Élouise Rutherford.((ebold)) Name: Ihr Name lautet Isalie Élouise Rutherford. Ihre beiden Vornamen verlieh ihr ihre Mutter, ihren Nac
    Isalie Élouise Rutherford.


    Name: Ihr Name lautet Isalie Élouise Rutherford. Ihre beiden Vornamen verlieh ihr ihre Mutter, ihren Nachnamen hat sie ihrem Vater zu verdanken.
    Herkunft: Ursprünglich kommt sie aus Montreal, Kanada, ihre Mutter ebenfalls, doch ihr Vater kommt aus Kalifornien, wo er nun als Witwer lebt und den Isalie alle drei Monate besuchen kommt.
    Alter: Sie ist gute 20 Jahre alt und wurde am 30. 11. geboren.
    Geschlecht: Weiblich
    Beruf: Sie arbeitet im Harlem Hospital Pathology als Pathologin, beziehungsweise ist sie dort Auszubildende, arbeitet aber schon fast richtig mit.
    Rang: Sie ist eine Auftragskillerin der Mafia Black Empire. Als Pathologin kommt sie an das Umbringen der Leute am besten ran, ohne aufzufliegen. Pathologen sind nämlich neben dem Untersuchen von Krankheiten etc. auch manchmal dafür zuständig, Leben zu retten. Und Isalie kriegt das Gegenteil sehr gut hin. Nämlich indem sie ihre Patienten, ohne Spuren zu hinterlassen, umbringt, ob mit einer falschen Diagnose oder einer Giftspritze.
    Black Empire oder Dark Arrows? Black Empire

    Aussehen: Isalie ist eine einzigartige, sehr feine Person, wenn man sich ihr Gesicht ansieht. Sie hat riesige, leuchtende Augen, in denen man sich leicht verlieren kann, ob positiv oder negativ. Ihre Augenfarbe ist von Natur aus ein helles Meerblau, ein kalter Ozean. Und der Farbverlauf gibt ihren Augen auch eine Besonderheit. Vom schwarzen Ring um die Iris beginnt die Farbe dunkelblau und verfärbt sich bis zur Pupille immer heller, bis es eisig ist. Emotionen kann man in ihren Seelenspiegeln nur zu gut erkennen und Isalie kann es nicht leiden. Nein, sie hasst es. Immer sieht man, was sie fühlt und bei was oder wem sie schwach wird, nie schafft sie es, die Gefühle in ihren Augen zu verstecken und sie wie kalte Steine erscheinen zu lassen. Vor allem wenn sie trauert sieht man, wie glasig sie sind und wie feinfühlig und zerbrechlich die junge Frau ist. Doch das Gute, wenn man es so nennen kann, ist, dass sie die Fähigkeit, emotionslos zu sein, immer mehr erlernt, je mehr Aufträge sie annimmt und Opfer sie tötet. Man sagte ihr, dass sie kein Mitleid haben soll und sie hält sich an diese Worte, scheint zu klappen. Zudem werden ihre Augen von einem dichten dunklen Wimpernkranz umrandet, doch ihre Wimpern sind nicht geschwungen, sondern gerade, was aber familiär bedingt ist. Ihre Augenbrauen sind schwarz, weder zu dick noch zu dünn, und verlaufen in eine Richtung. Mimik und Gesten drücken ihre Augenbrauen sehr gut aus, sogar noch besser als ihre Augen, doch ihre Augenbrauen hat Isalie mehr unter Kontrolle. Mittlerweile liegen unter ihren Augen dunkle Schatten, die durch den Schlafmangel und die nächtliche Arbeit kommen, doch damit muss man leben, wenn man sich einer Mafia anschließt. Isalie hat eine etwas breitere Nase, die sie gar nicht leiden kann, jene aber perfekt ihr Gesicht ergänzt und eigentlich keine große Makel gibt. Im Allgemeinen ist ihr Gesicht oval und symmetrisch geschnitten, sogar ihre Wangenknochen sind betont und stechen hervor, jedoch hat sie ein Kinn, welches wie ihre Nase etwas breiter ist und Isalie kurz davor ist, es zu korrigieren. Sie ist sehr blass, hat keine rosigen Wangen und wirkt schon fast wie eine Leiche (Haha, wie lustig. Wegen Pathologie und so. Versteht ihr?). Ihr Hals ist schmal und ihr Kinn gerade, kein Hautlappen hängt runter, you know what I mean. Ihre Stirn ist nicht zu klein und nicht zu breit, sie passt einfach makellos ins Gesicht. Isalie‘s Haut ist sehr rein und unglaublich zart, außerdem hat sie eine Alabasterhaut, hat sie von ihrer Mutter. Ein Muttermal ziert ihren Hals. Ihre Haare waren einmal lang, sehr seidig und mit viel Volumen, sie fielen ihr in voller Pracht auf den Rücken und Leute, die gerne Zöpfe flechten, hätten ihren Spaß an ihr gehabt. Doch seit einem Monat trägt sie sie gerade mal schulterlang. Jetzt sind sie auch nicht mehr glatt, sondern wellig, aber von Natur aus, und sie stören sie nicht mehr bei ihren Aufträgen. Sie sind schwarz wie Ebenholz, was sie ihrem Vater zu verdanken hat. Isalie‘s Lippen sind voll, rosé und verlockend geformt, die Farbe hat wie die ihrer dunklen Haare einen perfekten Kontrast zu ihrem bleichen Gesicht. Was dazukommt sind ihre kleinen, puppenartigen Hände mit den langen schlanken Fingern, die wohl so zart sind wie sie selbst.
    Link: https://images.app.goo.gl/Qfj35kD7WTbRig sb6
    Haltung: Isalie hatte mal eine sehr fröhliche und selbstbewusste Haltung, als sie ein kleines Kind war, aber welches Kind hatte das nicht? Heute ist ihre Haltung etwas nach vorne gebeugt und als würde sie sich klein machen, oder etwas verbergen. Ihre Schultern fallen in sich hinein und beim Gehen ist ihr Rücken weder gestreckt noch ist ihr Kopf erhoben, sie sieht dann auch meist auf den Boden, um niemanden anzuschauen.
    Statur: Sie ist eine sehr grazile und zerbrechliche Person, schon von weitem sieht es aus, als würde sie schon umfallen, wenn man sie auch nur anstupst. Sie hat keine breiten Schultern und ist auch nicht muskulös, dafür hat sie aber Kurven und weibliche Rundungen an den richtigen Stellen. Ihre Beine sind lang und schlank und sie scheint wohl ein Fliegengewicht zu sein, wenn solche Beine ihren Körper tragen können. Durch das Töten und ihre Arbeit als Pathologin hat sie Fingerspitzengefühl und arbeitet gekonnt und präzise mit ihren Fingern.
    Wie groß ist deine Person? 1,66 m
    Sonstige Merkmale: Sie hat eine auffallende Narbe am Arm, die durch ein Opfer stammt, das sich wohl oder übel gewehrt hat, als sein letztes Stündlein schlug.

    Charakter: Isalie ist eine sehr ruhige, intelligente Person. Sie ist nicht schwer aus der Fassung zu bringen und würde man sie bei einer Gruppe antreffen, wäre sie einem Fremden kaum aufgefallen. Sie sagt nur was, wenn sie es nötig hat und doch redet sie manchmal, wenn sie alleine ist, mit sich selbst. Sie ist vorausschauend und kann Gefahren und Risiken einschätzen. Sie ist nicht nachtragend, was vor allem durch die Mafia kommt, in der sie auch ein Blatt vor den Mund nehmen sollte. Sie hält vieles geheim und ist etwas paranoid, sie vertraut sich fast niemandem an und sie ist eine richtige Einzelgängerin. Freunde hat sie kaum bis gar keine, sie trifft sich nur manchmal mit Arbeits- oder Studienkollegen. Sie ist eine Tagträumerin und verliert sich sehr oft in ihren eigenen Gedanken, weshalb sie nicht die beste Zuhörerin ist, aber als Kummerkasten und Problemlöser kann sie sich schon eignen, was aber nicht auf ihre Probleme zutrifft, denn denen geht sie aus dem Weg. So feinfühlig und feenhaft freundlich sie auch sein kann, sie hat auch eine kalte, ausdruckslose und harsche Seite, die immer zum Vorschein kommt, wenn sie Aufträge hat. In Konflikten mit anderen hält sie den Mund, da sie kein Gefecht starten will und der Meinung ist, dass der Klügere nachgibt. Wütend kann man sie weniger sehen als traurig, aber trauern tut sie fast nur, wenn sie alleine ist und einen Grund dazu hat. Sie ist verständnisvoll und hat kein großes Selbstbewusstsein, aber das muss nicht gleich heißen, dass sie kein Selbstwertgefühl hat. Sie ist extrem höflich und wenn sie jemanden gefunden hat, dem sie vollkommen vertrauen kann und den sie mag, kann sie sehr anhänglich sein, was durch ihre Einsamkeit kommt und was man ihr nicht verübeln kann. Humor hat sie, aber wann soll sie Witze reißen, wenn sie keine Gründe hat? Ein Angsthase ist sie nicht, sie ist einfach nur sehr zurückhaltend und ruhig und hört lieber auf ihren Verstand, als auf ihr Herz. Sie ist ehrgeizig und hat ein Ziel vor Augen, welches sie nicht aus den Augen lässt. Bei ihrer Arbeit oder ihren Aufträgen arbeitet sie ausführlich und präzise, sie will nicht, dass etwas schief geht, das kann sie gar nicht leiden. Mutig ist sie schon, aber nur bis zu einem bestimmten Grad und sie will keine Grenzen überschreiten. Sie ist sehr loyal, sowohl Menschen als auch ihrer Mafia gegenüber.

    Mag: Isalie liebt die Stille ihres Apartments, ohne einen Mucks kann sie am besten nachdenken und sich konzentrieren und es entspannt sie einfach, was sie manchmal dringend nötig hat. Manchmal geht sie auch nach der Uni oder der Arbeit in ein kleines gemütliches Café, wo sie einfach die Zeit genießt und einen Cappuccino trinkt. Erwähnenswert ist ihre Vorliebe für Bücher und Kunst, außerdem mag sie Rosen und Orchideen und möchte sich später mal eine Katze anschaffen. Ihr gefällt außerdem der Geruch von Zimt und Duftkerzen.
    Mag nicht: Lärm kann sie überhaupt nicht leiden, ebensowenig Stress und Unordnung. Unfreundliche und ruppige Menschen findet sie abartig, dazu kommen Besserwisser, Tussis und Leute, die ständig laut sind und sich über andere lustig machen. Fliegen mag sie nicht, vor Hunden hat sie eine Phobie und dunkle, einsame Gassen versucht sie zu meiden.
    Hobbys: Isalie könnte an freien Tagen die ganze Zeit nur dasitzen, Musik hören und lesen, außerdem macht sie sehr gerne Spaziergänge durch Parks und streichelt random Katzen, die ihr über den Weg laufen. Gedichte lesen und Texte schreiben macht sie auch gerne. Schach spielt sie nicht, dafür aber Dame und darin ist sie unbesiegbar.

    Stärken: Isalie ist sehr intelligent und vorausschauend, sie kann sehr gut Pläne schmieden und taktisch und logisch denken. Ihre Arbeiten durchführt sie detailgenau und ohne Schlāmperei, was an ihrem erweiterten Denkvermögen und ihrem feinen Fingerspitzengefühl liegt. Sie ist eine Meisterin beim Beobachten und Aufschnappen von Informationen, sie kann sehr gut mit chirurgischem Werkzeug umgehen und das Vertrauen anderer bekommen. Sie redet nie dazwischen, wodurch sie sich nicht unbeliebt macht und sie ist immer pünktlich und zufriedenstellend.
    Schwächen: Sie hat eine Schwäche für Katzen und heiße Schokolade, außerdem kann sie nicht lügen und sie ist sehr leicht durchschaubar und emotional. Manchmal zögert sie in ihren Aufträgen, wenn sie ihre Opfer umbringt, da sie nicht herzlos ist, aber diese Schwäche legt sich mit der Zeit. Eine andere ist, dass sie eine Hundephobie hat. Als kleines Kind wurde sie mal von einem ohne Grund gebissen und seitdem macht sie lieber einen Bogen um Hunde. Sie setzt sich auch öfters unter unnötigen Druck und ist dann vollkommen gestresst und hat keine Zeit für andere Dinge.

    Sexuelle Orientierung: Bi-asexuell
    Beziehung: Sie hat keine und ist auch nicht auf der Suche. Aber es gibt sicher jemanden, der sie auftaut und das a in ihrer Sexualität vielleicht wegstreicht. Dazu muss sie noch gestehen, dass sie noch nie eine Beziehung hatte. Und sollte es mal dazu kommen, meint sie es ernst und nicht für kurze Zeit oder zur Ablenkung.

    Vergangenheit: Isalie wurde in Montreal geboren, wo sie auch mit ihren Eltern lebte. Sie war immer sehr fröhlich und aufgeweckt, sie hat sich jedem Problem gestellt und sehr gerne mit ihren Nachbarn gespielt. Doch ein Problem war, dass ihre Mutter Asthma hatte und eines Nachts, als sie 10 war, hatte sie einen Anfall. Jede Hilfe kam zu spät und Isalie‘s Mutter verstarb. Dieses Ereignis hatte sich tief in Isalie‘s Herz gebohrt, auch in das ihres Vaters. Ab diesem Zeitpunkt wurde es immer stiller im Haus und die Beziehung von Isalie zu ihrem Vater wurde auch immer schwächer. Er verfiel nicht dem Alkohol, nein, er wurde auch nicht drogenabhängig, aber er hatte Depressionen und auch wenn er versuchte, sich um sein Kind zu kümmern, war er nicht annähernd so gut drauf wie früher, eher lustlos und niedergeschlagen. In die Schule ging Isalie nicht, sie wurde zu Hause unterrichtet und ging erst mit 14 auf eine richtige Schule, in der sie aber auch keine Freunde fand. Sie verstand sich nur höchstens mit den anderen gut, aber Freunde hatte sie nie. Fröhlich war sie schon lange nicht mehr, ganz im Gegenteil, sie war verschlossen, abweisend und still. Später schlug sie ihrem Vater vor, eine Therapie zu machen, was er einschlug und sie zog schon mit 17 von zu Hause aus. Ihr Vater ebenfalls, er zog zurück in seine Heimat in Kalifornien, wo seine Tochter ihn alle drei Monate besucht. Isalie zog nach New York, um dort zu studieren. Ihre Leistungen waren so hervorragend, dass ihr sogar angeboten wurde, ihren ersehnten Beruf schon anzufangen und dieses Angebot wollte sie nicht abschlagen. Ihre Geschicklichkeit bei Leichen und lebendigen Menschen war so erstaunlich, dass die Mafia auf sie aufmerksam wurde und sie irgendwann ein Angebot bekam, welches sie annahm.
    Wohnort: Sie wohnt in einem Apartment am Rande New Yorks, wo es nicht so laut ist.
    Ruf in der Mafia: Sie ist eine Art von Auftragskillerin, die nicht so überfällig Leute tötet. Sie arbeitet heimtückisch und hinterlistig und lockt die Opfer in eine Falle, um sie anschließend zu töten, am liebsten nimmt sie die Giftspritze oder ein Skalpell. Da sie Pathologin ist, ist ihr Alibi so gut geschützt, dass sie fast nie als Täterin verdächtigt wurde, oder der Mord nicht mal aufgeschnappt wurde. Das gibt ihr einen sehr guten Ruf, allerdings wird ihre Loyalität manchmal in Frage gestellt.
    Einstellung zur Mafia/Stadt: Hätte man ihr das Angebot heute gemacht, hätte sie es wahrscheinlich abgeschlagen und wäre lieber gestorben. Aber sie leugnet nicht, dass sie bei der Mafia Neues gelernt hat, was ihr heute weiterhilft. Und trotzdem hat sie manchmal Angst, dass sie auffliegt oder gesagt wird, dass sie sich nicht an die Regeln hält und umgebracht wird. Zu den anderen Mitgliedern ist sie neutral eingestellt und geht mit ihnen respektvoll um, nie feindselig. Wie Arbeitskollegen halt. New York findet sie gar nicht so schlimm wie andere, aber heute wäre sie definitiv in eine andere Stadt gezogen.
    Sonstiges: Durch ihr Leben in Montreal spricht sie neben Englisch noch Französisch.

    9
    Taylon Hall.


    Name: Taylon Hall
    Herkunft: ursprünglich stammt er aus England
    Alter: er ist gerade 16 geworden
    Geschlecht: M
    Beruf: er hat keinen erlernt. Seinen Traumberuf wird er wohl nie erreichen können
    Rang: er ist in der Villa angestellt, erledigt die Arbeiten, die dort so anfallen, wie eben auch das Putzen. Manchmal wird er auch als Informant eingesetzt, aber man hält nicht wirklich viel von ihm
    Black Empire oder Dark Arrows? Black Empire

    Aussehen: Taylon hat glatte, rabenschwarze Haare, die ihm ein Stück über die Schulter fallen und bei bestimmten Licht irgendwie bläulich wirken. Sie sind meist sehr unordentlich, teilweise schlecht gekämmt und etwas verknotet, aber er bindet sie niemals zusammen. Er versteckt sein Gesicht häufig hinter den dunklen Strähnen, sie hängen ihm ständig ins Gesicht und das mit Absicht. Jeder andere würde wohl verrückt werden, schließlich sind die Haare vor dem Gesicht doch recht störend, aber ihm scheint es nicht viel auszumachen. Wenn man einmal hinter diesen Haarvorhang sehen könnte, würde man in ein schmales und blasses Gesicht, mit recht scharfen Kanten blicken. Seine Wangenknochen sind hoch und ziemlich hervorstechend, dennoch nicht zu sehr. Er hat eine etwas kleinere Nase, die sicher früher einmal gerade gewesen ist. Nach dem ein oder anderen Bruch ist es aber nun bestimmt kein Wunder, dass sie ein klein wenig unförmig und schief ist. Taylon besitzt sehr dunkle Augen. An sich sind sie braun, doch das sieht man kaum noch. Wenn man ihm nicht direkt in die Augen sieht, behauptet jeder, seine Seelenspiegel seinen einfach schwarz, doch die Pupille ist noch gerade so erkennbar. Auf viele wirken seine Augen etwas beunruhigend. Sein Gesicht wirkt eigentlich noch recht jung, seine Augen passen da jedoch nicht so ganz ins Bild. Sie sind eher matt, wirken meistens müde und auch irgendwie so, als hätte er zu vieles mitgemacht. Außerdem sind sie ein wenig schmaler, als der Durchschnitt. Sowohl Wimpern als auch Augenbrauen sind bei ihm recht dicht, aber die letztgenannten sind etwas dünn. Außerdem hat er keinen Bartwuchs. Entweder hat er bei ihm noch nicht eingesetzt, oder er gehört tatsächlich zu der Minderheit, die keinen Bart bekommen. An sich kümmert es ihn aber nicht. Es zieren hier und da Narben sein Gesicht. Einige an den Wangen, bzw Wagenknochen und eine kleine direkt am rechten Auge. Dann noch zwei an seiner linken Augenbraue und jeweils eine etwas größere an seiner rechten Schläfe und am Kinn. Die meisten stammen schlicht von Platzwunden, die nicht gut versorgt wurden. Seine eher schmalen, farblosen Lippen sind eigentlich immer wund, weil er sich ständig auf diese beißt, ohne es überhaupt mitzukriegen. Er hat sehr kleine Hände und Füße, was aber nicht unbedingt auffällt. Was an seinen Händen schon eher auffällig ist, sind die weit abgekauten Fingernägel und die eingerissene Nagelhaut. Die Angewohnheit hatte er schon als Kleinkind und er ist nicht davon weggenommen. im Gegenteil, es hat sich eher verschlimmert. Obwohl er, wie manche sagen würden, das Glück hat, dass er schnell braun wird, ist er doch immer ziemlich blass, was daran liegt, dass er eben meistens lange Kleidung trägt. Überall an seinem Körper kann man Narben finden, manche mehr und manche weniger auffällig. Letztendlich sieht man, dass er wohl viele Verletzungen hatte, aber es ist nicht wirklich unnatürlich.
    Link: hab keinen, I'm sorry ;-;
    Haltung: seine Haltung ist stets angespannt. Taylon zieht meistens die Schultern hoch, als wolle er sich schützen. Generell wirkt seine Haltung geduckt, so dass er noch kleiner wirkt, als er so schon ist
    Statur: Taylon ist sehr schmächtig, man könnte meinen, er besitzt keinerlei Muskeln, doch natürlich hat er welche, sonst könnte er sich ja nicht bewegen. Es ist nur so, dass ihn vermutlich ein normaler 10-jähriger im Armdrücken besiegen könnte. Obendrein hat er sehr schmale Schultern, was es nur noch zusätzlich unterstreicht. Seine Beine sind etwas länger, als sein Oberkörper, aber sie sind sehr drahtig und gar nicht mal so untrainiert
    Wie gross ist deine Person? der Junge ist gerade mal 1,54m groß
    Sonstiges Merkmale: an seiner linken Schulter besitzt er drei Muttermale, die zu einem exakten gleichseitigen Dreieck verbunden werden könnten


    Charakter: sein Charakter ist relativ vielseitig. Es kommt immer darauf an, welche Person er vor sich hat. Doch was man sehr sicher sagen kann: er ist extrem introvertiert. Taylon schafft es so gut wie nie, etwas aus sich herauszugehen. Reden fällt ihm mehr als schwer, vor allem bei Fremden könnte man meinen, er habe das Sprechen nie gelernt. Meistens beginnt er aus Angst einfach zu stottern. Ja, er fürchtet sich wirklich vor anderen Menschen. Vor den meisten wenigstens. Er sieht beinahe in jeder Person eine drohende Gefahr, in welcher Hinsicht auch immer. Er ist enorm misstrauisch. Es wird lange dauern, bis er vielleicht einen Funken Vertrauen fasst und das auch nur ungern. Sobald jemand etwas tut, dass sein Vertrauen zu der Person anknackst, wird er schnell abweisend und zieht sich wieder komplett zurück. Er ist sehr verletzlich in dieser Hinsicht und er wird einer Person, die sein Vertrauen einmal gebrochen hat, wohl nie wieder über den Weg trauen. Freilich gibt es Ausnahmen, aber das ist wirklich eine Seltenheit. Er ist generell sehr ängstlich, er fürchtet sich vor allem möglichen und ist zusätzlich noch unglaublich schreckhaft. Es vergehen keine 10 Minuten ohne, dass er wenigstens ein Mal wegen irgendeinem Geräusch zusammenzuckt. Außerdem sieht er sich nahezu ununterbrochen um, als könnte plötzlich sonst wer hinter ihn auftauchen. Eine weitere Angewohnheit: er duckt sich ständig, wenn eine Person in seiner Nähe eine unvorhergesehene Bewegung macht. Und meistens bringt er es nicht fertig, jemandem in die Augen zu sehen. Er betrachtet wenn dann den Boden, oder starrt auf die Schulter des anderen. Und noch ein letzter Punkt: er hasst Berührungen jeglicher Art. Er erträgt es teilweise, ansonsten zuckt er einfach weg. Wenn man ihn festhält wird er sehr schnell ziemlich panisch. Soviel zu dem riesigen Angsthasen in ihm. Nun hat er aber auch andere Seiten, nur hat er diese sehr lange stets unterdrückt, so dass sie beinahe nie zum Vorschein kommen. Aber wenn man ihn lamge genug reizt und ihn richtig zur Weißglut bringt, tickt er nicht selten einfach aus. Er hat eine recht hohe Toleranzgrenze, man kann ihn nicht gerade leicht provozieren. Aber wenn man es mal geschafft hat, sollte man etwas Abstand von ihm halten. Tatsächlich wird Taylon dann auch recht schnell handgreiflich. Er ist zwar nicht stark, aber ungeschickt ist er gewiss nicht. Und er verzeiht ganz ganz selten. Wenn er meint, dass er dich hasst, dann ist das höchstwahrscheinlich für immer so. Außerdem kann er durchaus sehr stur sein. Wenn er sich etwas vornimmt zieht er das häufig ohne wenn und aber durch. Doch es kommt selten vor, dass es sich wirklich etwas in den Kopf setzt. Aber man sollte gewarnt sein, denn falls es so ist, bringt ihn beinahe nichts und niemand davon ab. Weiterhin hat er eine starke rebellische Seite an sich, doch es dauert eine halbe Ewigkeit, bis diese aus ihm herausbricht. Wenn ihm etwas nicht passt macht er nicht sofort den Mund auf und auch beim nächsten und übernächsten Mal nicht. Doch wenn es ihm irgendwann reicht, dann reicht es ihm und zwar gründlich. Dann neigt er häufig zu unüberdachten Taten, die ihn mehr als einmal in Schwierigkeiten gebracht haben, aber trotzdem lässt er nicht locker, bis er seinen eigenen Kopf durchgesetzt hat. Glücklicher Weise hat er, wie bereits erwähnt, eine nahezu endlose Geduld und man wird ihn nicht als leicht reizbar bezeichnen können. Manchmal kann er ziemlich abweisend wirken, manchmal ist es auch seine volle Absicht. Er ist sehr verschlossen und will nicht, dass andere seine Gefühle ergründen können. Generell lehnt er es ab, Leuten über sich zu erzählen. Manchen begegnet er allein bei der Frage, wie es ihm denn geht, mit einer Kälte, die man ihm eigentlich nicht zutrauen würde. Er öffnet sich den allerwenigsten. Kaum jemand kennt ihn anders als ängstlich oder einfach still, schüchtern, so gut wie unsichtbar. Noch weniger werden ihn lachen oder weinen sehen. Er kann seine Emotionen ewig lang tief in sich verschließen. Nur irgendwann bricht es auch aus ihm einmal hervor, was auch wichtig ist, sonst würde er noch mehr daran kaputt gehen.

    Mag: er mag vor allem seine Ruhe und alles, was damit zu tun hat. Das bedeutet: keine Menschen im Umkreis von einem Kilometer und keine Geräusche, die die Natur nicht selbst verursacht. Außerdem mag er Bücher sehr, wenn er kann, liest er ziemlich viel. An sich findet er auch Sturm und Regen toll, aber nur wenn er sich in einem geschützten Gebäude aufhält. Ansonsten gibt es nicht viel, dass er mag. Es bedeutet ihm einfach so gut wie nichts
    Mag nicht: er mag es ganz und gar nicht, viele Menschen um sich zu haben. Genauso wie Lärm. Ihn stresst das unglaublich. Generell mag er die Stadt überhaupt nicht, er würde viel lieber irgendwo außerhalb leben. Hitze kann er genauso wenig leiden wie Eiseskälte. Er hat eine deutliche Abneigung gegenüber abgeschlossenen Räumen und Berührungen, beides lässt ihn panisch werden. Außerdem redet er unglaublich ungern, Gespräche kann man nur schwer mit ihm führen. Und er hat immer ein wenig Angst vor sehr großen, kräftigen Personen, auch, wenn sie noch so nett sind.
    Hobbys: naja, so wirklich Hobbys hat er kaum. Wie bereits gesagt liest er sehr gerne und wendet auch viel Zeit dafür auf, wenn er kann. Außerdem geht er häufig einfach spazieren. Da er eher ungern Menschen begegnen will, treibt er sich entweder in den Gassen oder außerhalb der Stadt herum, falls er dazu die Gelegenheit hat. Manchmal rennt er auch einfach los, irgendwo hin. Nicht selten findet er sich an irgendwelchen Orten wieder, die ihm komplett unbekannt sind. Das passiert eben, wenn man blind drauflosrennt. Eine Weile lang hat er gerne geschnitzt, er war auch wirklich sehr geschickt darin. So genau weiß er nicht, weshalb er das überhaupt nicht mehr tut. Vielleicht wird er irgendwann wieder damit anfangen

    Stärken: Taylon ist ein sehr schneller Läufer, er ist geschickt und wendig. Es ist für sehr viele schwer, mit ihm mitzuhalten. Auch sein selten zum Vorschein kommender Sturkopf ist durchaus als Stärke zu betrachten. Er schafft es somit, seine Ziele und auch teilweise die Ziele anderer durchzusetzen. Er ist durchaus hilfsbereit, er lehnt nicht jeden Kontakt zu Menschen ab. Außerdem ist er wirklich nicht dumm, neigt nur leider häufig zu unüberlegtem Handeln. Aber er kann auch wirklich raffinierte Pläne ausklügeln, wenn man ihm etwas Zeit und Ruhe gibt. Und er kann hervorragend Schlösser knacken, etwas, dass er von seinem Bruder gelernt hat. Es gibt beinahe kein Schloss, welches er nicht irgendwann aufgebrochen bekommt.
    Schwächen: Taylon findet nur sehr schwer Freunde, kann schlecht Kontakte knüpfen und ein Gespräch gestaltet sich für ihn schnell als eine unlösbare Aufgabe. Auch aus diesem Grund hält er sich lieber einfach fern von den meisten. Aus Angst davor etwas falsch zu machen, traut er sich meistens nicht, Entscheidungen zu treffen, vor allem dann, wenn diese Entscheidung nicht nur ihn betrifft. Körperlich betrachtet ist er ganz einfach schwach. Er weiß die Theorie, man hat ihm beibebracht, wo und wie er zuschlagen muss, aber er ist einfach zu schwach, als dass das irgendeine Wirkung hätte.

    Sexuelle Orientierung: homosexuell
    Beziehung: eine Beziehung wird sich vermutlich als sehr schwer gestalten, was bei seinem Charakter kein Wunder ist. Taylon wird wohl eine Person brauchen, die ihm Sicherheit gibt, die ihn versteht und ihm Zeit lässt, solange er eben braucht

    Vergangenheit: Taylon ist bei seinem Bruder aufgewachsen, dieser ist ganze 16 Jahre älter als er. Eigentlich wollten seine Eltern kein Kind mehr, dass haben sie ihn schon in seinen vier ersten Lebensjahren spüren lassen. Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb sie ihn einfach in der Wohnung zurückgelassen haben und abgehauen sind, als er erst vier Jahre alt war. Sein Bruder konnte sich selbstverständlich etwas besseres vorstellen, als sich um ein Kleinkind zu kümmern, aber da es keine weiteren Verwandten gab, musste er diese Aufgabe eben übernehmen. Also nahm er den kleinen Jungen bei sich auf. Taylon musste daraufhin nach Amerika gebracht werden. Sein Bruder war bereits damals Spion für die Mafia in einem der Clans. Taylon ist damit aufgewachsen ständig von allen Seiten geärgert und herumgeschubst zu werden. Trotzdem hat er sich immer und immer wieder eingeredet, dass er den besten Bruder hat, den man sich vorstellen kann und er ihn lieb hat. Was hätte er sonst tun sollen? Er hatte niemanden, nur ihn. Selbst, wenn er ihn geschlagen hat, was dann doch häufig vorkam, hat er nie daran gezweifelt. In der Schule hatte er mit vielen Problemen zu kämpfen. Es lag nicht an seinen Leistungen, anfangs waren diese gut, sogar sehr gut, teilweise. Aber seine Mitschüler machten ihm das Leben schwer und er lies sich damals sehr leicht reizen. Irgendwie schaffte man es immer, dass er als erster zugeschlagen hat. Beinahe täglich war er in irgendwelchen Schlägereien verwickelt, so gut wie nie war jemand auf seiner Seite. Er bekam stets den Ärger mit den Lehrern- schließlich hat ja er angefangen. Seine Leistungen fielen ab, aber nicht mal wirklich dramatisch. Sein Bruder meinte, ihn trainieren zu müssen, dass er bei Schlägereien besser da steht. Er zeigte ihm einige nützliche Dinge und doch endete jedes Training damit, dass er auf ihn einschlug und Taylon sich wehren sollte. Und ja, damals war er ihn dankbar dafür, er dachte, er würde es gut meinen. Als er 15 wurde musste er mitten im Schuljahr die Schule abbrechen, sein Bruder verlangte es so, er lies ihn nicht mehr dorthin. Stattdessen hielt er es für besser, Taylon in die Mafia zu integrieren. Er wollte ihn zu einem Informanten machen, doch recht schnell zeigte sich, dass er der Aufgabe nicht wirklich gewachsen war. Oder vielleicht weigerte er sich auch nur? wäre auch möglich.... Jedenfalls erledigt er jetzt alle Aufgaben, die in der Villa so anfallen, seit fast einem Jahr. Man kann nicht meckern, er macht das sehr zuverlässig. Vor einem Monat ist sein Bruder spurlos verschwunden.

    10
    ((bold))Jolee Nightmare((ebold)) Name: Ihr Name ist Jolee Nightmare. Den Nachnamen 'Nightmare' gab sie sich selber, da sie nicht in Verbindu
    Jolee Nightmare


    Name: Ihr Name ist Jolee Nightmare. Den Nachnamen 'Nightmare' gab sie sich selber, da sie nicht in Verbindung ihres Vaters gebracht wird, und so nicht auffliegt. Allerdings kennen die meisten sie unter dem Namen 'Shadow' oder 'Dark Phantom'.
    Herkunft: Sie stammt von hier. Allerdings zog sie mit 3 Jahren für 2 Jahre nach Mexiko. Der Grund dafür waren die Geschäfte ihres Vaters. Er hätte sie eigentlich nicht mitgenommen. Aber dann hatte er eine Geschäftsidee, die mit ihr zutun hatte. Also nahm er sie mit.
    Alter: Ihr Alter beträgt 16 Jahre. Früher hat sie immer gehofft das ihr Leben schnell Enden wird. Aber inzwischen genießt sie ihr kriminelles Leben.
    Geschlecht: An den Pronomen 'sie' und 'ihr' sollte man erkennen, dass sie weiblich ist. Auch ihr Name sollte auf ihr Geschlecht hinweisen.
    Beruf: Man könnte das was sie macht als Assasine bezeichnen.
    Rang: Sie ist eine Tochter des Anführers der Dark Arrows…
    Black Empire oder Dark Arrows? Wie bei 'Rang' bereits geschrieben, gehört sie den 'Dark Arrows' an.

    Aussehen: Jolee hat rabenschwarzes Haar. Es ist wirklich tiefschwarz. Bis auf eine weiße Strähne. Oft sind ihre Haare in eine lockeren Pferdeschwanz. Ein paar Strähnen hängen dann vorne heraus. Natürlich ist das gewollt. Die Haare gehen ihr auf Hüfthöhe. Vielleicht 10cm über der Hüfte. Zurück zu der weißen Strähne… Keiner weiss warum sie diese hat, aber sie vermutet, dass sie diese Strähne von ihrer Mutter geerbt hat. Diese Strähne ist schneeweiß und ist an der (von ihr aus) rechten Seite. Vorne, liegt diese Strähne. Es ist irgendwie ihr Markenzeichen geworden. Schon öfters hat sie sich deshalb ihre Strähne schwarz gefärbt. Aber im Moment ist die Strähne weiß… Der Farbton ihrer Augen ist ein sehr helles blau. Es ist so hell, dass es schon fast weißlich aussieht. Früher waren ihre Augen eisblau, aber mit Der Zeit verblasste diese Farbe. Es wird vermutet das, dass mit dem Stoff zutun hat, der ihr verabreicht wurde. Doch sicher ist man sich nicht. Nun zur Haut… Ihre Haut ist eigentlich relativ hell. Nicht zu hell. Aber auch nicht dunkel. Einfach normal hell. Allerdings bräunt sich ihre Haut sehr schnell. Im Sommer hat sie deswegen eher dunklere Haut. Aber auch da ist sie nicht sehr extremst dunkel. Ihre Hautfarbe kommt also auf die Jahreszeit an. Sie hat ein ründliches Gesicht, wo aber ein paar Knochen etwas hervorgehoben b.z.w. zusehen sind. Ihre Augenbrauen sind in einem sehr dunklem Braunton. Fast wirkt der Farbton wie schwarz. Die Form ihrer Augenbrauen, ist ründlich mit einem leichten Knick, oberhalb. Ihre Lippen sind mittelklein. Öfters wirken sie nicht sehr gepflegt, da Joleen es nicht für nötig hält, viel Zeit mit der Pflege ihrer Lippen zu Verbringen. Allerdings trägt sie oft, einen Hauch von rotem Lippgloss. Das sorgt dafür, dass ihre Lippen nicht ganz so ungepflegt aussehen. Für ihr Alter, ist die normal groß mit 1,67 Metern. Ab und zu wünscht sie sich größer oder kleiner zu sein. Kommt ganz auf die Situation an. Wenn sie z.b. an etwas heran kommen möchte, will sie größer sein. Wenn sie sich allerdings z.b. verstecken will, wünscht sie sich, kleiner zu sein. Aber mit ihrer durchschnitts Größe, kann sie sich auch zu Frieden geben.
    Nicht sehr selten, schminkt sie sich. Dann schminkt sie sich schwarzen Liedschatten. Außerdem zieht sie ihre Augenbrauen nach und benutzt Wimperntusche. Noch dazu trägt sie sich hell rosa, leicht ins rot und lila übergehenden, Lippgloss auf. Ihre Fingernägel verlängert sie nur selten aber wenn, macht sie diese nicht zu lang und schwarz. Sie findet, dass lange Fingernägel, sie behindern.
    Normalerweise trögt sie im Winter, schwarze, enge Jeans und blaue, meist eisblaue, Pullover, manchmal mit einem Motto das in schwarz draufsteht. "Never follows the Rules." Außerdem trägt sie dann braune Boot's. Im Sommer trägt sie knie hohe, schwarze, Jeans und blaue, meist eisblaue, Trägertop's. Wenn es kälter ist, zieht sie sich dazu noch dunkel- oder meerblaue Stoff- oder Jeansjacken an. Ihre Schuhe sind dann schwarze Nike Schuhe, zu denen sie, manchmal, Socken trägt.
    Bei einer Mission, hat sie schwarze Kampfanzüge welche blaue Nähte haben. Diese Kampfanzüge gehen bis zu den Fußknöcheln, weshalb sie dann noch Stiefel und Socken dazu an hat.
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    ( Kannst du die Bilder, bitte, etwas dunkler machen?)
    Haltung: Eigentlich geht sie immer aufrecht. Auch wenn sie isst etc. sitzt die eher aufrecht. Aber wenn sie alleine auf einem Sessel oder so sitzt, sitzt sie öfters etwas gebückt und krumm da. Obwohl sie ziemlich aufrecht ist, gleichzeitig auch locker und entspannt. Besonders beim kämpfen ist sie in ihrem Element und kein bisschen verspannt.
    Statur: Ihre Größe beträgt 1,67m. Damit ist sie weder zu groß, noch zu klein. Aber manchmal wünscht sie sich kleiner oder größer zu sein. Kommt auf die Situation an (mehr: sehr Aussehen). Von der Statur her, ist sie recht dünn, da sie sehr auf ihre Ernährung achtet. Außerdem ist sie sehr sportlich gebaut. Sprich: Sie hat einen gelenkig Körper und manche Muskeln.
    Sonstiges Merkmale: In ihren rabenschwarzen Haaren, hat sie eine schneeweiße Strähne. Diese ist (von ihr aus) rechts, leicht vorne.

    Charakter: Jolee ist sehr kriegerisch. Sie lässt sich von fast nichts unterkriegen und gibt nicht auf. Weder im Kampf, noch in einem Streit. Noch dazu steht die zu ihrer Meinung und spricht laut diese aus. Ob diese für jemanden verletztend ist, ist ihr (nur bei ihren, sehr wenigen, Freunden nicht) egal. Außerdem ist sie sehr kalt. Wenn sie spricht bemerkt man diese Kälte in ihrer Stimme. Auch an ihren Augen und durch ihre Körpersprache sieht man ihr diese Kälte an. Auf Fremde macht sie oft einen gruselig Eindruck, da sie zwar höflich, aber auch ziemlich kühl und kurz angebunden ist. Selbst zu ihren Freunden, von denen sie (by the way) nicht sehr viele hat. Die meisten Leute schreckt sie nämlich mit ihrer kalten Art ab. Besonders kleine Kinder, versteckt sie oft. Dazu muss sie oft gar nichts sagen. Einfach ihrer Ausdruck ist schon erschreckend genug. In ihren Augen ist nämlich immer ein kriegerisches, herausforderndes Funkel. Allerdings hat ihr Körper eine lockere Art drauf. Aber ihr Gesicht hat den selben Ausdruck wie ihre Augen. Selbst im Schlaf hat sie einen kriegerischen Ausdruck. Allerdings hat sie ab und zu einen friedlichen Ausdruck. Diesen Ausdruck sieht man aber nur selten...
    Ihren Nachnahmen 'Nightmare' gab sie sich, wegen ihren Albträumen. Von denen hat sie nicht gerade wenig. Aber statt, wie die meisten Menschen, aufzuwachen, schläft sie weiter. Man könnte meinen, ihre Albträume würden ihr nichts anhaben. Aber das tun sie trotzdem. Sogar sehr, aber sie weiß, dieses hinter kalten, lockeren Art zu verstecken.
    Man sollte sie nicht als dumm bezeichnen. Denn das stimmt überhaupt nicht. Zwar ist sie auch nicht, dieser Streber, Nerd oder Wissenschaftler Typ, aber sie ist trotzdem ziemlich gerissen und listig. Da sie ziemlich rachsüchtig ist, will sie oft eine Rache und/oder Revanche. Da sie ziemlich gerissen ist, ist es kein Problem, sich eine Rache auszudenken.
    In Sache Liebe ist sie nicht so geübt. Zwar hatte sie schon, seit sie 14 ist, viele One Night Stand's, aber nie richtige Liebe verspürt. Nicht einmal bei ihrer Familie…

    Mag: Trotz ihrer Kälte mag sie schon ein paar viele Sachen. An erster Stelle steht bei ihr kämpfen. Außerdem mag sie die Farben, Schwarz und Eislau, sehr gerne. Auch zu erwähnen ist, dass sie ihren Namen, Jolee, und ihren Nachnamen, Nightmare, gerne mag, und findet das sie zu ihr passen. Da sie bei den Dark Arrows ist, ist es außerdem logisch, dass sie sehr gerne und gut Bogenschießen kann. Mit schwarzen Pfeilen, versteht sich.
    Mag nicht: Es gibt eine Sache, die sie Abgrundtief hasst. Das Black Empire. Außerdem kann sie ihren Vater nicht ausstehen. Aber trotzdem hört die auf in. Dazu hasst sie pinke oder andere grellen/kindlichen Sachen. Dazu hasst sie es, die Kontrolle zu verlieren. Denn dann fühlt sie sich so klein und schwach. Und sie kann das Gefühl von Schwäche nicht ausstehen!
    Hobbys: Ihr erstes und liebstes ist kämpfen. Egal welche kampfart. Dazu kommt Das Schießen mit Pfeil & Bogen, in dem sie, gut ist. Außerdem könnte man ihre One Night Stand's, als Hobby bezeichnen. Auch joggt sie gerne, was wegen ihrer Ausdauer, für sie nicht sehr anstrengend ist.

    Stärken: Eine Stärke von ihr ist definitv das Kämpfen, welches sie ja sehr gut kann. Außerdem sind ihre 'Fähigkeiten', also die Ausdauer, die gelenkigkeit, ihr weniger Hunger und das sie selten auf Klo muss, sind eine Stärke. Dazu kommt ihr Talent fürs Bogenschießen.
    Schwächen: Oft sagt sie ihre Meinung im falschen Moment, weshalb sie andere sehr kränkt. Außerdem unterschätzt sie manchmal ihre Gegner, was sie nicht tun sollte. Auch hat sie ab 50 Metern Höhen Angst. Aber trotzdem versucht sie sich immer zu überwinden.

    Sexuelle Orientierung: Ihre Sexualität ist bisexuell. Das hat sie durch ihre, vielen, One Night Stand's herausgefunden.
    Beziehung: Da sie keine, so richtige ...

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    ((bold))Austyn Tiger.((ebold)) Name: Sein Name lautet Austyn Tiger. Versucht lieber nicht, ihm irgendwelche Spitznamen zu verpassen, denn ihr werdet k
    Austyn Tiger.


    Name: Sein Name lautet Austyn Tiger. Versucht lieber nicht, ihm irgendwelche Spitznamen zu verpassen, denn ihr werdet kläglich scheitern.
    Herkunft: Austyn wurde in Montreal, Kanada geboren. Er reiste allerdings bereits durch viele Staaten und Städte der USA.
    Alter: Er zählt gute 22 1/2 Jahre und ein paar Wochen mehr, denn sein Geburtstag ist -laut eigener Angabe- der 11. Dezember.
    Geschlecht: Austyn ist männlich.
    Beruf: Er hatte bereits mehrere. So arbeitete er in seinen Jugendzeiten als in einer kleinen Bar. Dort hielt Austyn es jedoch nur ein halbes Jahr aus. Nach dieser Zeit wurde er Rechtsmediziner und kurz darauf erwarb er sich einen Beruf als angesehen er Kriminalpolizist.
    Rang: Bei der Mafia hat sich Austyn den Platz als linke Hand erkämpft und ist auch ein wenig stolz darauf (soweit ich weiß ist dieser noch frei und es stand nirgends, dass man nachfragen soll, um die linke Hand zu erstellen, also..)

    Aussehen: Ein wirklicher Blickfang ist Austyn nicht, aber sein Angesicht schreit schon ein wenig danach, betrachtet zu werden. Zum ersten hat er schonmal recht auffällige und herausstechende Augen, die sich in dein Gedächnis bohren, als würden sie dich haargenau durchschauen und deine nächste Reaktion voraussagen. Auch sind diese Augen sehr fixierend, wobei sie nicht einmal etwas wie Kälte ausstrahlen. Sie beziehen sich nur auf einen Punkt, und da sie so unerschrocken und skrupellos wirken, ist dieser Ausdruck in seinem Gesicht nicht selten beängstigend. Zum ersten sind die Augen des jungen Mannes von einem karamellfarbenen Ton, welcher eigentlich weich und flüssig wirken sollte. Dies tut er allerdings nicht, da Austyn genau weiß, wie Blicke einzusetzen sind, um bestimmte Dinge bei bestimmten Personen zu erzielen. Es kommt allerdings auch dadurch, dass man in ihnen noch andere Farbtöne erkennen kann, wenn man die genau studiert. So wird die Pupille dieser Augen von einem bronzefarbenen Schleier umfasst, welcher von innen nach außen immer ein wenig heller werden. Diese Pigmente variieren jedoch nicht nur in der Farbe sondern auch in ihrer Form, da sie ganz dicht und im kleinsten Umkreis der Pupille eher strichförmig zu sein scheinen, danach werden daraus kleinere Splitter und schließlich nur ein paar wild aussehende, willkürlich angeordnete Pünktchen. Am Rand Der Iris besitzen sie die Farbe von Schokolade, allerdings ist der Bereich, den dieses schokoladenbraun umfasst, ziemlich gering. Genau genommen scheint dieser nur aus einem schmalen Ring zu bestehen. So viele verschiedene Farben die Augen des Jungen auch haben, die Pupille ist in ihnen noch deutlich erkennbar, da sie in das tiefste Schwarz eingetaucht ist. Sie könnte auch mit der Farbe der schwärzesten Sünde verglichen werden. Zuerst erscheinen seine Augen in ihrer Pigmentordnung etwas durcheinander, doch sind sie auf gewisse Art und Weise ziemlich geordnet. Auch sind sie immer in Szene gesetzt und scheinen ein spezielles Ziel zu haben. Eine Barriere vor jedem, der in diesen Augen etwas deuten möchte, ist ebenfalls vorhanden und dabei stärker denn je. Auch in ihrer Form sind sie sehr markant, da sie nach unten hin eher spitz zulaufen. Dies verleiht ihnen einen sehr strengen Ausdruck, welchen sie allerdings auch die Tatsache verstärkt wird, dass er die Augen zumeist leicht zusammengeniffen hat. Umrandet werden sie von einem schönen, allerdings nicht zu dichten Wimpernkranz. Seine Wimpern sind von Natur aus recht dunkel und dabei auch eher dick, um einen femininen Touch zu bekommen sind diese allerdings um mehrere Millimeter zu kurz. Seine Augenbrauen zeichnen sich zumeist in einem schlanken, jedoch nicht zu dünnen Streifen über den Augen des jungen Manes ab. Dadurch, dass sie meist eher mit der inneren Spitze nach unten zeigen, wirkt sein Gesichtsausdruck meist ziemlich ernst und gefasst. So weit, dass sich auf seiner Stirn tiefe Gruften von Falten abzeichnen, zieht er diese dann aber eher nicht zusammen. Zumindest meistens nicht. Seine Augenbrauen sind von Natur aus in einer Farbe gehalten, welche etwas heller als der Grundton des Haares ist, nämlich ein tiefes braun, das man mit der Farbe von leicht angerösteten Kaffeebohnen vergleichen kann. Über seine eigentlich recht hellen Augen fällt eine Art gleichfarbigen Schatten, der sich so stark abzeichnet, dass man meint, sein Abbild wirkt annähernd gezeichnet. Sein sonstiges Gesicht läuft eher spitz und weniger rundlich zu. Sein Kinn hingegen ist leicht abgerundet, kantig wirkt es allerdings aufpch nicht, vorallem, dadurch, dass es kaum breit ist. Seine Wangenknochen zeichnen sich leicht nach hinten, allerdings nicht so weit in die Höhe ab. Austyn besitz eine recht schmale und eher klein gehaltene Nase. Wenn er wütend ist, dann kann man dies aber doch deutlich an dem starken Beben seines Nasenflügels erahnen und es ist klar, dass er bald ausrasten wird. Diese Nase ist dabei weder lang noch kurz. Wenn man ihn genau von der Seite mustert, so fällt auf, dass die Flügel seiner Nase im Gegensatz zu ihrer Spitze leicht nach unten gebogen sind. Diese Stupsnase wird von den meisten als recht niedlich beschrieben. Man kann sich denken, dass dies Austyn kein bisschen gefällt. Die Lippen des Mannes wirken immer schmal und sind meist zusammengekniffen, wie nicht weniges an Austyn's Körper. Sie erscheinen so, als wären sie weich, aber trotzdem sehr trocken, was nicht zuletzt davon kommt, dass er ständig darauf herumkaut. Manchmal kann man hierbei auch aufgeplatzte Stellen erkennen. Sie haben die Farbe von einem hellen pfirsichfarben, welches mit einem Schimmer von rosé an Ausdruckskraft unterstützt wird. Er besitzt einen sehr blassen, Porzellanartigen Teint. Von fernem würde man sagen, bei dieser Haut ist kaum mehr als eine schlichtweg weiße Färbung zu erkennen. Allerdings ist dem nicht so, denn auch wenn seine Hautfarbe nicht gerade die gesündeste zu sein scheint besitzt sie dennoch etwas natürliches. Dabei ist diese leicht rosig, eigentlich ist aber von der Farbe eines Kaffees mit seeehr viel Milch zu sprechen. Diese hält sich über den kompletten Körper gleich und ebenmäßig, nur im Gesicht scheint sie immer etwas heller zu sein. Dies lässt sich nicht erklären, da Austyn eigentlich nie eine Art Beautypuder benutzt, nur, wenn er übermäßig starke Augenringe abdecken möchte. Im Sommer ändert sich die Farbe seiner Haut auch kaum, obwohl man mit Recht von einer leichten Sommerbräune sprechen kann. Sie ist aber keinesfalls so auffällig, dass dies einem ins Auge sticht. Auch zeugt ebendiese Haut kaum von einer dicke, vielmehr ist sie ziemlich dünn, mit Papier allerdings nicht einmal im Ansatz zu vergleichen. Gepflegt wird sie von ihm auch recht gut, daher erscheint sie auch weniger durchsichtig, als sie es von Natur aus ist. Bis auf einige Narben auf den Oberarmen, Beinen und am Rücken des jungen Mannes ist sein Körper auch komplett makellos. Seine Narben verlaufen immer in dünnen Linien schräg nach unten, bis auf ein paar Ausnahmen, die symmetrisch oder gerade geformt sind oder in die andere Richtung, nach außen bzw von seinem Körper hinweg zeigen. Austyn besitzt sehr weiche, annähernd seidige Haare, die in leichten Locken auf seiner Kopfdecke platziert sind. Manchmal verhaken such diese Haare such ineinander, allerdings lässt sich dies recht schnell mit ein paar Kammstrichen beheben und fährt man hindurch, so glätten sie sich so oder so beinahe. Seine Locken wirken ein wenig, als hätte er sie mit einem Lockenstab nach oben formiert und mit Unmengen von Haargel nachgeholfen. Beides trifft nicht zu, denn einen Lockenstab benutzt Austyn nicht und auch Haargels- und -sprays weiß er in gehobeneren Maßen zu benutzen. Er trägt einen Undercut, demnach sind die Haare an der Seite des Kopfes ziemlich kurz geschnitten. Er hat sie sogar schon mal komplett abrasiert, allerdings hat dies dem jungen Mann nicht gefallen und er hat sie wieder etwas nachwachsen lassen. Seine Locken verleihen ihm den Touch eines süßen, kleinen Jungen, weshalb Austyn eigentlich stolz auf diese sein sollte. Denn so wird schnell von der Gefahr, die von ihm ausgeht, abgelenkt. Somit sind seine Haare eine angeborene Tarnung, für die er Nicht einmal den Fingernägel krümmen müsste. Trotzdem mag Austyn seine Locken nicht sehr gerne, da sie zum einen recht unpraktisch sind und ihm zum anderen einen gewissen Grad an Respekt aberkennen. Von der Farbe her sind sie ein tiefes, dunkles Schwarz, welches der Farbe von Ebenholz nahekommt. Wenn seine Haare ins Licht treten, so haben sie zumeist einen leicht bräunlichen Schimmer, mehr als ein Schimmer eorc es jedoch niemals sein. Vielleicht trügt die Optik das menschliche Auge auch komplett. Manchmal ist dieser Schimmer sogar in etwas dunkleren rot- und kupfertönen vorfindbar, jedoch wirkt er hier auch nur sehr leicht und unscheinbar, als wäre er zufällig auf Austyn's Haarschopf getroffen. Auch haben seine Haare selbst bei eher schlechtem Licht diesen unwirklichen, mattschwarzen Schimmer an sich.
    Link: Puh... kann man auch selbst ne Collage erstellen und die dann per E-Mail rein schicken?
    Haltung: Er läuft immer mit hochgerecktem Kopf und leicht gespreitzem Kinn durch die Weltgeschichte. Dabei ist sein Rücken immer gestreckt und seine Schritte sind leise sowie grazil. Ein Hohlkreuz hat er jedoch nicht. Er kennt das richtige Mittelmaß, und dabei läuft er nicht einmal so herum, als wäre er der König der Welt. Austyn möchte dadurch nur symbolisieren, dass er sich niemandem 'beugen' wird.
    Statur: Er ist recht schlank gebaut, zudem hat er vielem, hartem und gutem Training such einige seiner Muskeln zu verdanken. So hat er Recht starke Arme und einen guten Bizeps, was man auch schon bei nicht angespannten Armen sieht. Auch seine Finger haben eine gewisse Greifkraft, was man bei ihrem schlanken Abbild zwar nicht erkennt, dennoch ist es eine Tatsache, die man zu schätzen wissen sollte. Merkwürdigerweise sind seine Oberschenkel das einzige tatsächlich schwächlich wirkende am gesamten Körper des jungen Mannes. Muskeln haben sie zwar auch, allerdings recht versteckte und dabei davon etwas weniger als genug. Warum das so ist, weiß er selbst nicht. Er hat seine Beine trainiert wie jedes andere an seinem Körper, dennoch scheinen die zurückgeblieben. Trotzdem ist Austyn ein schneller Läufer und Recht guter Sprinter. Die Unterschenkel des jungen Mannes sind zäh und hier wieder etwas besser bemuskelt als der obrige Teil seiner Beine. Zusammen bilden Ober- und Unterschenkel Recht lange Beine, was für einen Mann wieder recht ungewöhnlich ist. Insgesamt besitzt Austyn nicht die typische bei Bodyguards auffindbare Statur, und dennoch kann er sich mit seiner sehen lassen.
    Wie groß ist deine Person? Bei seiner letzten Messung besaß er eine Körpergröße von ansehlichen 1, 79 Metern. Somit übertrifft Austyn den Durchschnittsmenschen, wenn auch nicht so extrem.
    Sonstige Merkmale: da sollte es wohl kaum noch was geben.
    Kleidung: Normal und praktisch. Ist er beruflich unterwegs, so trifft man ihn wie jeden anderen Polizisten in einer dunkelblauen Uniform an. Wenn er gerade für die Mafia arbeitet oder privat unterwegs ist, so zieht er sich meistens dunkel, schwarz an. Am prägnantesten sind hier wohl seine langen, schwarzen Filz- oder wenn ihm danach ist auch Zobelmäntel. Teure Stücke sind das, wohl das Zeichen für seinen Grad an Reichtum. Wenn er sich auch nicht jeden Luxus leisten kann ist Austyn kein Mann, der sein Geld auf ewig aufspart, als Verschwender sollte man ihn jedoch auch nicht bezeichnen. Jedenfalls, seien Mäntel haben stets hohe Kragen und sind recht groß und weit geschnitten, sodass er darunter gerne mal einen Hoodie oder Pullover anziehen kann. Hat er ein wichtiges Treffen, so kann es gerne mal ein weiß es oder schwarz-weiß gestreiftes Hemd sein. Im Sommer trägt er weite T-Shirt in helleren Farben. Seine Jeans sind meist hauteng, aber gefüttert, sodass sie auf jeden Fall nicht unpraktisch sind. Bewegen kann er sich darin auch, manchmal greift er auch zu engeren Jogginghosen. Schuhe findet man bei ihm nur Sneaker und Sportschuhe. Selbst bei wichtigen Angelegenheiten verabschrut er Lackschuhe, da er in diesrn einfach nicht schnell laufen kann, wenn es nötig wird. Und manchmal kommt es eben dazu, und da dies immer passieren könnte, trägt er nun mal seine Sportschuhe. Zumindest die meisten dieser haben eine recht bekannte Marke aufzuweisen, welche der Mehrheit ein Begriff sein sollte. Farblich sind auch diese eher in Schwarz, grau, weiß und selten auch creme und silber gehalten. Aufzufallen, das war noch nie wirklich sein Ziel.

    Charakter: Sein Erscheinungsbild ist nicht umbedingt etwas, dem Austyn gerecht wird. Schließlich sieht man ihm nicht einmal im geringsten an, was er für Absichten hat und zu welcher Art von Mensch dieser Mann gehört. Das könnte auch so bleiben, wenn es nach ihm selbst gehen würde. Kommt es zu Kontakt mit anderen, so verhält er sich kühl. Hierbei merkt man ihm sein besonderes Charisma an, da er sich niemals taktlos gegenüber jemandem verhält, der dies auch nicht tut. Feingefühl besitzt er dabei nicht wirklich, jedoch erweckt er den Anschein, einen Hauch davon zu haben. So bemerkt er es, wenn Personen nicht auf ein Thema eingehen wollen und konfrontiert sie nicht pausenlos damit. Es sei denn, es ist das Thema, auf das er hinaus will. Dann tut er dies ohne jegliche Skrupel und betrachtet dabei weder den Willen noch das Ziel einer anderen Person. In dem Job des jungen Mannes ist die Durchsetzungskraft eine extremst wichtige Sache, die er von klein auf beherrscht. Wenn Austyn etwas zu erreichen hat, dann weiß er, mit welchen Mitteln er daran kommt, ohne jeglichen Außenstehenden darüber Auskunft zu geben. Hier geht er zielgerichtet vor und verschwendet keinen Gedanken an das Aufgeben oder Verlieren. Der junge Mann ist sehr gut darin, die Blicke, Aktionen und Worte anderer zu deuten. Vielmehr deutet er dabei jedoch eher, wie sie dies ausführen und achtet auf jedes Detail, welches von den meisten Menschen als unwichtig und überflüssig angesehen wird. Austyn weiß, dass alles eine Bedeutug hat, die man nur aufdecken muss, um hinter des Rätsels Lösung zu kommen. Daher durchschaut er andere schneller, als man es vielleicht denken würde, weshalb man gegenüber Austyn vielleicht umso besser darüber nachdenken sollte, wie viel man über sich preisgibt. Verstecken kann man sich vor ihm nicht sehr gut, denn er ist keiner der Menschen, die vor einer zehn Meter hohen Backsteinmauer Halt machen und womöglich noch grundlos vor Wut dagegentreten. Nein, er studiert die Mauer gründlich und sucht dann nach einer Tür, durch die er bequem hindurchmaschieren kann, ohne sich dabei auch nur ein Haar zu krümmen. Und wenn er seine Tür nicht findet, dann besorgt er sich ein wenig Sprengstoff, um sein Hinderniss dem Erdboden gleichzumachen. Genauso geht er mit jenen Menschen um, die eine Fassade vor sich aufbauen. Immer den passablesten und besten Weg suchen. Wenn es diesen nicht gibt, dann müssen eben andere Mittel her. Hierbei ist ihm komplett egal, ob andere zu Schaden kommen. Körperlich oder geistlich, wenn er will, kann er sie alle manipulieren. Charmant und unfassbar gelassen wird er dabei jedoch stetig wirken, da er nie jemandem zeigt, was zeigten seinem inneren gerade vorgeht. Eine Person, mit der er gestern noch fröhlich gelacht und getrunken hat, sollte am nächsten Tag vielleicht bereits ihr Testament unterschrieben haben. Demzufolge kann man sagen, dass er selbst einem engen Vertrauten das Messer in den Rücken rammen würde, sollte er daraus starke Vorteile ziehen. So wird ihn nie jemand richtig "besitzen" und über ihn die komplette Kontrolle haben. Sollte er bemerken, dass sich Personen zu nah an ihn heranwagen, dann beseitigt er diese einfach, ohne auch nur über die Absichten eines anderen nachzudenken. Selbst wenn diese nicht einmal negativ waren, so muss diese Person trotzdem sterben, da er keine Lust hat, irgendwann als Leiche unter ein Bett gekehrt zu werden, um dann mit seinem Namen, dem gesamten Ansehen in der Mafia, welches er sich auf Leben und Tod erkämpft hat, vergessen zu werden. Demzufolge ist sein Lebensweg nur so gepflaster von Toten, die gestorben sind, weil sie sich ihm gegenüber nicht so verhalten haben, wie es in seine perfide Plänen niedergeschrieben hat. Dies macht aus ihm beinahe den personifizierten Egoismus, da er nicht einmal daran denkt, jemandem zu viel dieses süßen Saftes names Vertrauen zu schenken. Irgendwann sind alle Bindungen in seinem Leben, auf die er je eingegangen ist, zuende. Für Austyn ist dies so ziemlich das normalste, er ist praktisch damit aufgewachsen und kennt kaum etwas anderes. Die meisten enden mit einem sauberen Schuss ins Herz, wenige lässt er jedoch am Leben. Einerseits, weil es zu auffällig wäre, wenn all seine ehemaligen Freunde auf dem Friedhof zu betrauern sind und andererseits, weil er eventuell noch Nutzen in ihnen finden könnte. Dies birgt allerdings auch einige Nachteile, da er nie gelernt hat, wie man sich wirklich jemandem öffnet und zudem manche andere Nachteile bei dem Tod eines Menschen nicht erkennt, die vielleicht nicht langfristig auch etwas gutes für ihn, seinen Ruf oder die Mafia dabei haben könnten. Eine Sache, die er beispielsweise gar nicht kann, ist im Team arbeiten. Seine Strategien stimmen zumeist nicht mit den der anderen überein, denn während er eine Sache beispielsweise am liebsten schnell erledigt hat und dabei auch möglichst strategisch und sauber vorgeht, um keine Spuren zu hinterlassen, können es andere manchmal nicht lassen, ein Opfer anzuschreien, zu beschimpfen und zuerst noch halb k. o. zu schlagen, bevor der Auftrag dann erfüllt wird. Ist dies dann auch noch schlampig geschehen, so kann sich Austyn das nicht mehr mit ansehen, er muss einschreiten. Sicherlich beherrscht dieser junge Mann weitgehend jede Art der Provokation und er schreckt auch nicht davor zurück, diese anzuwenden, jedoch gibt es dort Methoden, welche er vorzieht, da ein mögliches Opfer so noch etwas von dem finsteren Vorhaben ahnen und reißaus nehmen könnte. Genau so etwas will er sich nicht erlauben. Austyn hasst es, sich Fehler einzugestehen, da es einfach nicht in das Selbstbild passt, welches er nach einer geraumen Zeit von sich gemacht hat. Er selbst würde sich hier letztendlich wohl die größten Vorwürfe machen, sollte etwas schiefgehen. Ein Mann seines Ranges, welcher mit mehr Verstand als mit Haaren gesegnet wurde, dürfte sich keinen einzigen, falschen Tritt erlauben. Ansonsten wird er wohl absteigen ... in einen Graben seiner selbst, in eine Gruft der Depressionen, Drogen und des Alkohols. Dies ist nur eine der wenigen Sachen, in denen er von Mitmenschen nicht verstanden wird. Ansonsten hat er es jedoch geschafft, sich psychisch recht stabil zu halten, bis auf ebendiese wenigen Reizpunkte, bei denen er empfindlich, zerbrechlich und vielleicht auch ein klein wenig berechenbar wird. Bei der Mafia oder zumindest gegenüber seinem Boss zeigt er eine gewisse Art von Toleranz. Selbst wenn diese nicht existiert, so scheint er sie vorzutäuschen und gibt sein bestes, wenn er Aufträge oder ähnliches erfüllen soll. Fragen stellt er dabei auch keine, und wenn, dann nur die wichtigsten. Innerlich sucht Austyn jedoch immer nach Gründen, denn alles muss irgendeinen Grund haben. Selbst wenn dieser sich in den tiefsten Wurzeln der Tatsache versteckt, so ist er stetig da und wartet darauf, von Austyn entdeckt und -zumeist zu persönlichen Zwecken- benutzt zu werden. Auch, wenn er vielleicht nur wie ein Killer oder die Marionette einer höheren Gewalt wirkt, so hat er immer noch eigene Wünsche sowie Bedürfnisse, die erfüllt werden wollen. Da kommt nichts drum herum, und unsinnige Vorhaben unterstütz er so oder so nicht. Bekommt er seine Begründung nicht, so wird er misstrauisch und beginnt allmählich, sich von dem ihm gegebenen Auftrag zu distanzieren. Dennoch hat Austyn ein gutes Gespür dafür, wann er lieber seinen Mund halten sollte. Er gehört keineswegs zu den Menschen, die erst sprechen und dann denken, nein. Auch hat er nicht mal im Ansatz den Hang dazu, vor dem logischen Gedanken und dessen Analyse zu handeln und dabei blind jedem die Macht über sich zu schenken. Darüber hinaus ist seine Intelligenz nicht gerade schmal gefächert, vor allem, da Austyn meist weiter, vernetzter und zukunftsorientierter denkt als man es vielleicht von einer Person erwarten würde, die im Konzept der Mafia mehr das Messer als der Kopf hinter diesem ist. An Kriminalität war er nicht gebunden und das wird er auch niemals sein, da Austyn eine sprunghafte Persöhnlichkeit ist, die mit jedem Umstand klarkommt und dieses auch seitdem er klein ist, gelernt hat. Seine nahezu maschinenhafte und rein praktisch orientierte Denkweise verleitet hin dazu, nie wirklich etwas für eine Person zu empfinden. Jeder ist für diesen jungen Mann nur jemand, der ihm lediglich dabei hilft, seine Ziele zu erreichen. Wenn er in etwas keinen triftigen Sinn mehr findet, so hört es eben auf. Ihm macht dies nicht einmal im geringsten etwas aus, Austyn selbst sagt sogar, dass es für jene, die sich mit ihm abgeben noch die recht gnädige Umgangsweise ist. Was mit dem Rest geschieht kann nan sich hierbei wohl denken, weshalb ich es nicht mehr in Betracht ziehen muss. Insgesamt wirkt er stets selbstbewusst und geht jeden Konflikt mit einem gewissen Stolz an, den er nicht so schnell verliert. Leicht lässt er sich nicht provozieren und bleibt meistens kühl, jedoch genauso ernst und realistisch. Erniedrigt man ihn jedoch gezielt, so sollte man besser in der nächsten Sekunde das Weite vor seiner Klinge suchen.

    Mag: Die Dinge, die er mag, zeichnen sich in unterschiedlichen Bereichen ab. Zum einen wäre da sein Stolz und seine stetige Erhobenheit, die er an den Tag legt. Er liebt seine Waffen wie seine Kinder. Ob Messer, Gewehre, Schwerter, Gift oder einfach nur seine eigene Ausstrahlung - dies sind seine Waffen, seien Mittel, die er auf Leben und Tod nie hergeben würde. Zudem ist er ein großer Freund von logischen, kleinen Verästlungen, die nach und nach ein großes Netz ergeben. Wenn er dann noch die absolute Kontrolle darüber hat, dann ist annähernd alles perfekt. Da gibt es aber auch noch einige wirkliche "Sachen" bzw. Gegenstände oder Hobbies, für die er eine gewisse Zuneigung hegt. Darunter fällt zum Beispiel sein einzigartiger Filzmantel, welchen er im tiefsten Winter(d.h. fast immer) trägt. In ihm fühlt er sich sicher, oder vielmehr fühlt er sich so wie sich selbst. Dazu ist er ein Fan von rasanten Verfolgungsjagden, spektakulären Schießereien und allem drum und dran. Dies hat zufolge, dass ihm ebenfalls gute Kriminalfilme und -Serien gefallen. Gegen die Genres Mystery, Horror und Thriller hat er aber auch nichts einzuwenden, ganz im Gegenteil. Dazu liebt er Rätsel und schwierige logische Gleichungen aller Art, was sowohl mit seinem Job als auch mit der Mafia in einem gewissen Zusammenhang steht. Zusätzlich mag er Technik, da diese zumeist immer mit dem großen "Netz" verbunden ist. Ohne Technik funktioniert das eben nicht. Dazu mag er Partys, Alkohol und Drogen recht gerne, auch wenn er es nie damit übertreibt. Und... Er mag Kaffee. Allein schon, um Morgens wach zu bleiben.
    Mag nicht: Darunter fällt genau das Gegenteil seiner Vorlieben. Zum einen sind da einfache Dinge. Er hasst es, wenn man die Lösung schon längst vor Augen sieht und nichts dafür tun muss. So kommt er aus der Übung und es macht ihn ... misstrauisch. Dazu kommt, dass er es hasst, zu verlieren. Es passt nicht zu seiner eigenen Einstellung zu sich selbst, das Verlieren gehört nicht in sein Konzept und er will es dort keinesfalls sehen. Dazu hasst er das Gefühl von Druck, wenn es über ihm schwebt wie eine dunkle Gewitterwolke. Auch, wenn er ziemlich schnell und geschickt handelt, unter Druck wird daraus kaum etwas. Man muss ihm seine Freiheiten lassen. Genauso wenig wird er sich jemals damit zufrieden geben, sich anderen unterwerfen zu müssen. Wenn er nicht am Hebel der Macht sitzt, verspottet oder gedemütigt wird, so findet er daran überhaupt keinen Gefallen, da er wohl eher derjenige ist, der mit Stolz auf die anderen herabblickt. Er hasst nervige, kleine Kinder sowie extremst aufdringliche Menschen und würde ihnen am liebsten allesamt die Kehle durchschneiden. Aber er hat gelernt, sich mit diesen abzufinden, also geht er nicht nach Impuls und bleibt stets beherrscht. Zusätzlich kommt er nicht sehr gut mit starker Hitze zurecht. Sein Körper nimmt diese sehr empfindlich auf, was auch unter anderem seien Konzentration schwächt.
    Hobbys: Er betreibt einige Sportarten, darunter auch schwimmen, allerdings nicht regelmäßig. Austyn hört gerne Musik und verzieht sich vielleicht einfach mal mit ein paar guten Videogames oder Serien in seinem Zimmer, wenn er mal Freizeit haben sollte. Ansonsten kümmert er sich sehr gut um seine Waffen.

    Stärken: Er ist recht talentiert, was den Umgang mit Waffen angeht, da er schon recht früh und im späteren Leben mindestens genauso oft mit diesen in Berührung kommt. Daher ist die auch nicht sehr verwunderlich. Zudem ist er Recht schnell und hat gute Reflexe, Austyn ist ein sehr schneller Sprinter. Er weiß außerdem, wie man an das kommt, was er haben will und erreicht sein Ziel meistens. Ebenso ist seine große Intelligenz nicht zu unterschätzen, mit der er stark verzwickte Pläne und Gleichungen zumeist problemlos löst. So erkennt er einen Sinn, wo andere nur ein Wirrwarr von Zahlen, Buchstaben und Formeln sehen. Auch ist das Schauspieltalent dieses jungen Mannes nicht zu bemängeln, welches er stets an den Tag legt und wodurch man ihm nicht einmal ansatzweise ansieht, was sein Vorhaben ist, dieses wird in manchen Fällen vorgetäuscht. Zusätzlich hat er ein Händchen für Technik und auch wenn er kein ausgebildeter Hacker ist, so schafft er es dennoch, manchmal an verschlüsselte Passwörter, Daten oder Codes zu kommen, wenn Austyn es denn so will. Psychisch ist er recht stabil und sieht alles ziemlich realistisch, wodurch er zu den meisten Menschen ehrlich ist. Die wenige Empathie, die er besitzt, weiß er gekonnt einzusetzen, wobei die dUmMe Sorte von Menschen ihn hier sogar fälschlicherweise als Charmant einstufen könnte. Zusätzlich hat er schon Körperkraft, der erfahrenste Kampfsportler steckt zwar nicht in diesem jungen Mann, einige der Grundlagen beherrscht er dafür Recht gut. Das Wasser war schon immer ein Freund von ihm, wodurch er ein talentierter Schwimmer ist und auch unter Wasser ziemlich lange die Luft anhalten kann.
    Schwächen: Einiges. Zum ersten ist er wirklich ein miserabler Ausdauerläufer, der ab einer gewissen Distanz einfach zusammenbricht. Er ist es gewöhnt, vom ersten Augenblick an alles zu geben, daher teilt er sich seine Kräfte beim Laufen auch nie richtig ein. Zudem ist er für ein Mitglied der Mafia recht egoistisch und eher jemand, der sich nie fest an etwas bindet. Daher kann er seinem Boss nie die vollste Loyalität schenken, was sein Vertrauen zu einer eher fragwürdigeren Angelegenheit macht, die nicht jeder gewinnt. Dazu kann er nicht im Team arbeiten, was sich in seiner Verhaltensweise teils auch abzeichnet, da er stets das tut, was er für richtig hält und sich Personen eines niederen Ranges nicht hingibt oder ihren Worten auch nur Gehör schenkt. Zusätzlich kann er unter starkem Druck nicht besonders gut arbeiten, ein leichter Druck ist noch ganz okay, vielleicht sogar beflügelnd für ihn, allerdings sollte es nie zu viel werden, sonst tickt er aus und verliert die Beherrschung. Auch würde er wohl nicht so gut klarkommen, wenn man ihn irgendwo im Nirgendwo aussetzen würde, einfach, da er bis jetzt noch nicht so stark mit der Natur in Berührung gekommen ist. Fernkampf... beherscht er zwar, aber er zieht den Nahkampf diesem vor. Er mag es lieber, die Bewegungen eines Gegners abschätzen zu können, als von irgendwo auf irgendein Ziel treffen zu müssen, welches aus Distanz dann auch noch so wahnsinnig klein ist. Außerdem leidet er manchmal unter Schlafmangel oder Schlafstörungen, weshalb er am nächsten Tag meist schlecht gelaunt und reizbar ist. Manchmal kann er die Nacht so auch nur mithilfe von Medikamenten durchschlafen.
    Sexuelle Orientierung: Er ist sich in diesem Bereich noch nicht ganz sicher, meint aber bi zu sein.
    Beziehung: Nein, er ist Single und wird dies wahrscheinlich auch für den Rest seines Lebens bleiben. Seine Bindungen zu Menschen sind nur von kurzer Dauer und enden dabei nie schön. Wenn ihr das bestreitet, dann versucht doch, eine Beziehung mit ihm aufzubauen... viel Spaß.

    Vergangenheit: Nun, er ist eher einer der Mensche, die ihre Vergangenheit hinter sich lassen und nicht so gerne darüber sprechen. Vergangen ist vergangen. Erklären kann ich euch trotzdem, wie es zu seiner jetzigen Lebenslage gekommen ist. Geboren wurde Austyn, wie bereits gesagt, in Kanada. Sein Vater war eine recht wohlhabende Business-Person, die schon Geld hatte, aber keineswegs international bekannt sein sollte. Seine Mutter war eine noch recht junge Frau aus Lousianna, die auch kurz nach der Geburt ihres Sohnes wieder in die Heimat gezogen ist. Also wuchs er bei seinem Vater, Priamos Tiger, auf. Dieser erzog ihn schon anfangs sehr streng und untersagte seinem Sohn den meisten Kontakt zu der Außenwelt. Dadurch hatte der junge Austyn nicht mal im Kindesalter eine Chance, Freundschaften zu knüpfen. Dazu war sein Vater viel unterwegs und hatte kaum Zeit für seinen Sohn. Doch dann waren da noch die Haushalter seiner Familie. Er bekam Privatunterricht von einem Lehrer, den sein Vater bezahlte und wurde auch so dem Sport sowie der Technik und der Kunst der Psychologie unterrichtet. Was aber im Geheimen geschah war sein erlernen der Waffenkunst. Denn der Haushalt seines Vaters hatte ihm wohl ein wenig zu gut unterrichtet. Daraus hatte der damals erst 7-Jährige Austyn seien Vorteile gezogen, denn was er schon immer mal erlernen wollte war der Umgang mit Waffen, jedoch gestattete es ihm sein Vater nie. Doch er war etwas zu schlau geworden und organisierte sich einen persönlichen Leher, einer der besten, Stanley Farouse aus New York, von dem er dann lernte. So wurde er jmmer und immer besser darin. Dies ging gut, bis sein Vater den Kampfkunst-Lehrer dann, als Austyn 15 war, eines Tages entdeckte. Er begann, ihn zu foltern und dann schließlich umzubringen. Daraufhin floh Austyn von Zuhause, aus Angst vor der Dominanz seines Vaters. Ab hier ist es in seinem Leben auch schon vorbei mit dem Luxus. Er ging zu seiner Mutter, um sie zu fragen, warum sie ihn bei seinem Vater alleine gelassen hatte. Ab hier wurde er auch schon kriminell, da er nur wenig Geks seines Vaters mitgehen lassen konnte, als er floh. Also kam er teilweise durch Diebstähle über die Runden. Als er dann in Lousianna ankam, suchte er die Frau, die seine Mutter war, Lavera Reygnosh, wie sie seit ihrer Trennung von seinem Vater hieß. Diese fand er dann auch in einem kleinen Häuschen in ihrer Heimatstadt vor. Auf seine Frage hin erklärte sie ihm, dass Austyn stets das ungewollte Kind war, welches durch eine Verge.w.a.l.t.igung entstanden ist. Auch hatte Priamos Tiger ihr auf Leben und Tod verboten, abzutreiben. Als sie es geschafft hatte, sich seiner Klaue zu entwenden, war Austyn bereits geboren und sie hat ihn zurückgelassen. Daraufhin wurde Austyn so sauer, dass er, nachdem er einige Wochen bei seiner Mutter gelebt hatte, diese Nachts mit einem Schuss in den Hals umbrachte. Denn was er von Zuhause mitgenommen hatte, das waren seine Waffen. Nach dem Mord wurde ihm klar, dass ein Leben hier für ihn nun unmöglich wäre, da alle Verdachte auf den Verdächtigen wohl auf ihn fallen würden. Also vergrub er die Leiche im Wald, tief im Wald und floh aus Lousianna, um nach New York zu kommen. Dort wollte er ironischerweise Kriminalpolizist werden. Allerdings war er erst sechzehn, als er ankam, und konnte diese Karriere nun wohl auf später verschieben. Einen Schulabschluss hat er nicht, allerdings schaffte er es, sich an einer recht guten Universität anzuschreiben. Das Geld dafür bekam er durch seinen kleinen Job in einem Nachtclub und natürlich durch Kriminalität. So traf er dann auch auf die Mafia, da er eines ihrer Mitglieder beim Gelderpressen fand und dessen Vorhaben schnell entdeckte. So erwischte er das Mitglied und stellte es zur Rede. Jenes Mitglied erkannte je dich sein Talent und bot ihm eine Stelle in der Mafia an. Diese nahm Austyn an und ist so seit seinem achtzehnten Lebensjahr ein Mitglied des Black Empires. Nebenbei studierte er Biologie, Psychologie, Mathematik und Technik. Mit 19 schloss er sein Studium ab und wurde in die Rechtsmedizin eingewiesen. Dort blieb er allerdings nicht lange, da es schon bald ein gutes Angebot bei der Kriminalpolizei für ihn gab. Dies nahm er an und durch seine Kenntniss über den Umgang mit Waffen sowie seine Durchsetzungskraft wurde er dort ziemlich erfolgreich, wodurch Austyn auch mit hohen Positionen verknüpft ist und an vertrauliche Informationen kommt.
    Ruf in der Mafia: Einen wirklichen Ruf hat er dort nicht, da auch hier die wenigsten ihn tatsächlich kennen. Er wird den entsprechend auch als sehr wechselhafte Person von den meisten Mafiamitgliedern bezeichnet, vor allem wissen die meisten hier allerdings auch, wie man sich ihm gegenüber verhalten sollte und zeigen deshalb eine gewisse Art von Respekt, die ihm ser Zugute kommt.
    Wohnort: Ein recht großes und hübsches Haus, allerdings bei weitem nicht so prunkvoll, dass es dir sofort ins Auge fällt, wenn du daran vorbeigehst. Es ist dem Zentrum der Stadt ziemlich nahe.
    Einstellung zu Stadt/Mafia: Erstmal ist es für ihn nur eine von vielen Etappen in seinem Leben. Sowohl New York als auch die Mafia, da er sich von beidem auch gleich sie der lösen könnte. Da es ihm dort allerdings recht gut geht wird dies nicht in absehbarer Zeit passieren, und vielleicht auch nicht, da die Mafia wahrscheinlich etwas stärkeres ist als die Personen, mit denen er sich bisher herumgetrieben hat.
    Sonstiges: Seine "Lieblingswaffe" ist ein kleiner, spitzer Krummdolch, den er zwar nur noch selten benutzt, dafür aber um so mehr liebt. Er ist eines der wenigen Stücke, welches er aus Montreal, seiner Geburtsstadt mitnehmen konnte und immer noch heute besitzt.

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    ((bold))Satsujin Takahashi((ebold)) Name: Satsujin Takahashi, genannt Satsu Herkunft: Er stammt aus dem Herzen Londons, also England, beziehungsweise
    Satsujin Takahashi


    Name: Satsujin Takahashi, genannt Satsu
    Herkunft: Er stammt aus dem Herzen Londons, also England, beziehungsweise dem Vereinigten Königreich.
    Alter: Er ist 21 Jahre alt
    Geschlecht: Wie bereits angedeutet, ist er männlich.
    Art:
    Arbeitet als: Er hat das Studium zum Grafikdesigner abgebrochen, weil es ihm einfach zu dumm war.
    Rang: Er ist ein flinker und gefragter Auftragskiller.

    Aussehen: Satsu ist ein durchschnittlich großer Mann, wessen Muskeln zu seinem Bedauern fast nicht sieht. Er ist eben kein Schrank, vielleicht ist dies aber auch gut so, denn so ist er sehr flink und wendig. Seinem Gesicht kann man keine wirkliche Form zuordnen, da sie gefühlt ein Mix aus allem ist. Seine Haut ist ein wenig blass, jedoch ist Satsu kein Käse. Die Haare des Typens sind hellbraun und meistens ziemlich verwuschelt, was ihm ein harmloses Aussehen verleiht. Seine Augen bestehen aus einem Mix von Lila und Blau, was ziemlich selten ist. Meist trägt er einen Schwarzen Mundschutz, weshalb man seine kleine Nase und seine ein wenig farblos wirkenden, jedoch vollen Lippen nicht erkennen. Satsu hat ziemlich viele Narben verteilt am ganzen Körper, welche meist von seinen kleinen Abenteuern in Verlassenen und verfallenen Gebäuden kommt, die es sich gern ansieht. Hin und wieder kam mal was von der Decke, oder er hat sich irgendwie ein paar Glasscherben in den Bauch gestoßen - auf unterschiedlichste Weise
    Link: // -Bild-
    Haltung: Aufrecht, sollte er jedoch auf Mission sein, läuft er manchmal ein wenig gebeugt, wenn auch nur ein kleines bisschen.
    Statur: Durchschnittlich groß, wenig muskulös
    Wie gross ist deine Person? Satsu ist Schätzungsweise 1,84 Meter groß.
    Sonstiges Merkmale:
    Kleidung: Satsu trägt fast immer eine Schwarze Hose aus dehnbarem Stoff, der ihm jede Bewegung ermöglicht. Dazu kommen sündenhaft teure Schuhe von Nike und ein makellos weißes T-Schirt und ein Schwarzer/Weißer Mundschutz. Sollte er jedoch mal was anderes tragen, ist es auf jeden Fall schwarz und mit seinem Markenzeichen - einem Mundschutz.

    Charakter: Satsu ist ein ruhiger Typ, der einfach tut, was er tun muss. Manchmal denkt er sich jedoch einfach nur:,, Gott, wie dumm seid ihr eigentlich?" Dann dreht er meistens ab, oder knallt dem betroffenen einen. Er sagt, wenn ihm etwas nicht passt und lässt sich nicht kleinmachen - Egal, ob diese Person höher gestellt ist. Da kann es auch durchaus mal zu einer Schlägerei kommen, aus der er jedoch meistens als gefeierter Sieger herauskommt. Meistens jedenfalls. Er ist gern Auftragskiller, da er fast nichts zu tun hat, und durch die Weltgeschichte streifen kann. Er hat kein Mitleid mit seinen Opfern, da er sich selbst sagt, das es ja einen Grund für den Tod dieser Person gibt. Wenn Satsu mal nichts zu tun hat, geht Satsu immer zu einem Verlassenen Krankenhaus, hört Musik und scannt die Leute in der Gasse unter ihm aus. Hin und wieder lässt er 'aus Versehen' auch mal einen Stein auf den ein oder anderen Kopf fallen, und schaut sich die reaktionen an.
    Mag: Musik, Geld, aber er hat eine Schwäche: Tiere. Er kann Tieren einfach nichts zuleide tun.
    Mag nicht: Dumme Leute, Kletten, viel Trubel und Lärm kann er überhaupt nicht ausstehen.
    Hobbys: Musik hören, sich Lost Places ansehen

    Stärken: Er ist sehr gut im Schleichen und sehr beweglich. Er kann gut mit Schusswaffen umgehen und ist ziemlich gut darin, sich zu verstecken. Nützlich, wenn man jemanden unbemerkt umbringen möchte.
    Schwächen: Er hat ein zu großes Herz für Tiere, und kann einfach den Mund gegenüber den höher gestellten Leuten nicht halten.
    Sexuelle Orientierung: Hereto
    Beziehung: Ja, das kann Satsu sich vorstellen. Er steht sogar auf jemanden, auf wen, verrate ich nicht.

    Vergangenheit: Satsu redet nicht gern darüber, ihr braucht ihn gar nicht erst fragen.
    Ruf in der Mafia usw: Er gehört zu einem der besten Auftragskillern, der sehr gefragt ist, hat aber manchmal einen zu großen Mund.
    Wohnort: Satsu denkt gar nicht daran, mit irgendwelchen anderen Leuten in einer der Villen zu Wohnen.
    Sonstiges: //

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    ((bold))Avery Silver.((ebold)) Name: Avery Silver. Alle nennen sie jedoch nur Silver, da sie sich immer nur mit ihrem Nachnamen vorstellt. Herkunft: S
    Avery Silver.


    Name: Avery Silver. Alle nennen sie jedoch nur Silver, da sie sich immer nur mit ihrem Nachnamen vorstellt.
    Herkunft: Sie wurde in Chicago geboren und wechselte in ihrem Leben schon oft von Stadt zu Stadt. Seit einigen Wochen wohnt sie nun in New York.
    Alter: Sie ist 26 (am 03. März geboren). Die meisten würden sie jedoch als jünger einschätzen.
    Geschlecht: weiblich
    Beruf: Tagsüber arbeitet sie in einem kleinen Café. In der Nacht verdient sie durch kleinere Überfälle, Einbrüche und Taschendiebstähle ihren eigentlichen Lebensunterhalt.
    Rang: //

    Aussehen: Wenn ihre Augen nicht wären, hätte Avery das perfekte Aussehen, um nicht aufzufallen; Ihre Haare sind fast schwarz und gehen ihr ungefähr bis zu den Rippen. Sie sind recht dick, lockig und meistens unmöglich zu bändigen. Wenn man Avery nicht gerade direkt von vorne ansieht, ist es schwierig ihr Gesicht zu erkennen, da die Haare einen großen Teil davon verdecken können, falls Avery sie offen trägt. Ansonsten trägt sie meistens einen hohen Zopf oder einen unordentlichen Dutt, denn sie findet die Haare meistens mehr störend als nützlich. Ihre Haut ist ungewöhnlich blass und ihre Gesichtszüge sehr weich. Ihre Wangenknochen, ihre Nase und ihr Kinn stechen nicht besonders heraus. Zusammen betrachtet wirkt ihr Gesicht gleichmäßig und symmetrisch. Viele würden sie deswegen als hübsch bezeichnen. Das Auffallendste sind ihre Augen, sodass ein einziger Blick genügt, damit sie fremden Menschen im Gedächtnis bleibt. Eigentlich sind sie hellblau, fast schon grau. Bei dem richtigen Licht leuchten sie jedoch silbern. Sie geben ihrem Gesicht einen dauerhaft kühlen Ausdruck, scheinen unangenehm bohrend zu sein, wirken aber gleichzeitig eine ungemeine Faszination auf andere Menschen aus. Viele haben das Gefühl, Avery würde ihnen mit einem einzigen Blick in die Seele sehen und jegliche Lügen entlarven, was natürlich nicht stimmt, aber nützlich sein kann, wenn es darum geht, andere nervös zu machen. Da ihre Augen zusätzlich sehr groß sind, wirkt sie auf viele sehr jugendlich, wodurch sie meistens jünger geschätzt wird, als sie wirklich ist. Sie werden außerdem von dunklen Wimpern umrahmt, die sie nur noch mehr betonen. Nicht selten hat Avery dunkle Augenringe, was ihr zusammen mit ihrer blassen Haut einen recht kränklichen Ausdruck verleiht. Ihre Nase ist klein und fügt sich makellos in das Gesamtbild ein. Ihre Lippen dagegen stechen mit ihrer dunklen Färbung etwas heraus. Während ihre Unterlippe voll und voluminös ist, ist ihre Unterlippe recht schmal. Ihr Kinn ist stark abgerundet.
    Link:
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    Haltung: Ihre Haltung ist immer ein wenig geduckt, so als würde sie nur auf unangenehme Überraschungen warten. Sie hat ihre Arme meisten nahe an ihren Körper gedrückt, was sie einerseits unsicher wirken lässt, sie aber auf der anderen Seite unscheinbarer und unauffälliger macht. Trotzdem hat sie immer eine gewisse Körperspannung. Sie weiß außerdem, wie sie eine starke Autorität von sich ausgehen lassen kann, was vor allem in den schattigen Gegenden von New York wichtig ist, um zu überleben.
    Statur: Avery hat eine sehr zierliche Statur. Ihr Körper sowie ihre Gliedmaßen wirken ungewöhnlich dünn, was sie zerbrechlich wirken lässt. Zwar sieht man die Andeutung von einer Taille und etwas breiteren Hüften, jedoch hat sie nicht wirkliche Kurven, was auch ihre Oberweite miteinschließt. Wenn sie lockere Kleidung trägt und ihre Haare versteckt, könnte man sie leicht mit einem schmächtigen Knaben verwechseln. Das birgt viele Vorteile als Dieb, da die meisten Menschen sie gern unterschätzen und sie mit Leichtigkeit durch die schmalsten Spalten und Löcher gelangt. Nachteilig ist die Tatsache, dass sie kaum Kraft besitzt und so gut wie fast jedem körperlich unterlegen ist.
    Wie gross ist deine Person? Mit ihren 1,57m wird sie von fast jedem überragt.
    Sonstiges Merkmale: Auf ihrem Rücken und ihren Armen befinden sich viele zierliche Narben, die schon leicht verblasst sind.

    Charakter: Avery hat einen facettenreichen Charakter und ist stets bemüht, ihrem Umfeld nur einzelne Facetten, aber niemals das Gesamtbild zu zeigen. So ist sie ein sehr misstrauischer Mensch und hinterfragt alles und jeden. Es dauert sehr lange, bis jemand sich ihr volles Vertrauen verdient hat. Bisher hat es jedenfalls niemand geschafft. Jedoch kann sie eine sehr gute und vor allem loyale Freundin sein, die alles für diejenigen tun würde, die ihr Vertrauen erlangen konnten. Sie neigt ansonsten dazu, in allem immer das Schlechteste zu sehen. Viele würden dies als pessimistisch bezeichnen, jedoch sieht sie sich selbst als Realist und weiß, dass sie nur dadurch überleben konnte. Sie ist sehr berechnend. Niemals würde sie sich in Situationen stürzen, ohne das Risiko zu kennen. Auch diejenigen, die sie überfällt, beobachtet sie meistens lang und arbeitet einen sicheren Plan aus, bevor sie handelt. Sie ist ihren Gegnern gern einen Schritt voraus und hat ein besonderes Talent dafür, kleine Details zu erkennen und daraus Informationen zu ziehen, die sie zu ihrem Vorteil nutzen kann. So bemerkt sie es auch schnell, wenn jemand lügt und kann gewisse Handlungen sogar voraussagen. Was sie selbst angeht, achtet sie penibel darauf, keine Hinweise auf sich selbst und ihre Persönlichkeit zu geben, damit sie sich nicht durch ungezielte Mimik oder Gestik verrät. Das macht sie auch zu einer fantastischen Schauspielerin und Lügnerin. Gern lässt sie eine „Mir-ist-alles-egal“- Einstellung heraushängen und gibt oftmals patzige oder freche Antworten, denn sie liebt es, andere Leute zur Weißglut zu bringen. Für sie ist es eine Art Spiel, das sie vor allem spielt, wenn sie gelangweilt von jemandem ist, was sehr schnell passieren kann. Außerdem fangen Leute unter Wut an, Fehler zu machen, die sie dann zu ihrem Vorteil nutzen kann. Auch zeigt sich zumindest nach außen hin skrupellos, denn sie weiß, dass man anders in einer solchen Welt nicht weiterkommen kann. Trotzdem macht ihr das Gewissen oftmals einen Strich durch die Rechnung. So kann sie zum Beispiel nicht töten, egal wie sehr es ihr Gegenüber verdient hätte. Auch in anderen Fällen machen ihr ihre Emotionen Probleme. Sie hasst die Unberechenbarkeit von menschlichen Gefühlen und gibt ihr bestes, ihre eigenen vollkommen zu unterdrücken, was jedoch nicht immer funktioniert. Vor allem starke Emotionen, wie Trauer, Wut oder Liebe können sie leicht aus dem Konzept bringen, was ein weiterer Grund ist, warum sie niemanden an sich ranlässt. Tief im Inneren ist sie jedoch einsam und verstört von ihrer Vergangenheit. Sie versucht mit allen Mitteln zu überleben und hat während dieser Zeit vergessen, wie es ist, wirklich zu leben.

    Mag: Sie liebt den Geruch, der nach einem Regenschauer in der Luft liegt und stürmische Gewitternächte, wenn sie währenddessen drinnen sein kann. So ist auch der Herbst gleich nach dem Winter ihre liebste Jahreszeit, denn sie hat es gern kälter als brühend heiß. Zur Weihnachtszeit hin werden auch die Leute etwas weniger geizig, was das Trinkgeld angeht. Ansonsten mag sie Horrorfilme, italienisches Essen und die Sicht über New Yorks Skyline egal ob bei Nacht oder Tag. Oftmals kann man sie auf dem Dach eines von New Yorks höchsten Gebäuden antreffen, denn nur dort kann sie nachdenken. Ihre Liebe zum Alkohol hat sie leider schon mehrmals in unangenehme Situationen gebracht, jedoch braucht sie ihn, um ihren Kopf freizubekommen und auch wenn sie weiß, wie schädlich es ist, greift sie gern einmal zur Zigarette.
    Mag nicht: Sie ist definitiv kein Fan von Gefühlen mit denen sie nicht umgehen kann. Auch sind ihr die Polizei und teilweise die Mafia ein großes Ärgernis, wenn sie ihr im Weg stehen. Leute, die sie bedrängen und Verräter gehören auf die Liste sowie große Menschenansammlungen. Sie ist außerdem kein Fan von engen Räumen, zu scharfem Essen und Langeweile. Wie fast jeder Mensch kann sie es nicht leiden, wenn ihre Pläne nicht funktionieren.
    Hobbys: Avery hat ein sehr gutes Gehör und konnte sich mit dieser Gabe mehrere Instrumente, wie Geige, Klavier und Gitarre selbst beibringen. Momentan spielt sie jedoch nur hin und wieder Geige. Sie liest in ihrer Freizeit eine Menge Bücher oder erkundet die kleineren Gassen von New York. Sie treibt sich leider viel zu viel in zwielichtigen Bars herum und hat sich deswegen schon einige Probleme geangelt. Von Zeit zu Zeit kann man sie jedoch auch einfach nur mit einer Flasche Bourbon auf New Yorks höchsten Dächern finden. Manchmal versucht sie ihren Kopf statt mit Alkohol mit Sport freizubekommen, bricht ihr Vorhaben jedoch meistens doch wieder ab und greift zur Flasche. Es vergeht außerdem kein Winter, in dem sie nicht Schlittschuhlaufen geht.

    Stärken: Avery ist eine Meisterin im Planen, kann die Emotionen und Lügen anderer durch Beobachtung erkennen und ist eine brillante Schauspielerin. Was ihr an körperlicher Kraft fehlt, macht sie durch Schnelligkeit, Genauigkeit und Beweglichkeit wieder aus. Nahkämpfe kann sie somit durch gezielte Treffer und Ausweichen schnell zu ihren Gunsten wenden. Auch wenn sie sich gern einmal dumm und naiv stellt, ist sie viel schlauer als sie wirkt. So ist sie mit einer sehr guten Beobachtungsgabe ausgestattet und nutzt Details, die anderen nicht auffallen würden, zu ihrem Vorteil. Natürlich ist sie eine sehr gute Diebin. Meistens fällt ihren Opfern erst Stunden später auf, dass ihnen die Wertsachen fehlen und an ihr Gesicht kann sich dann niemand mehr erinnern. Hilfreich dabei ist die Tatsache, dass sie sich fast vollkommen lautlos fortbewegen kann. Bei Einbrüchen hinterlässt sie keine Hinweise, denn sie weiß genau, wie man jegliche Schlösser knackt und Sicherheitstechnik umgeht.
    Schwächen: Vor allem Gefühle bringen sie immer wieder aus der Bahn. Menschen handeln irrational, wenn sie von Emotionen beeinflusst werden und so macht es ihr immer wieder Probleme, diese Emotionen in ihre Berechnungen einzukalkulieren. Auch ihre eigenen Gefühle sind ihr ein Dorn im Auge. Sie versucht sie mit allen Mitteln zu unterdrücken, so auch mit schlechten Angewohnheiten, wie Zigaretten und Alkohol. Es fällt ihr außerdem schwer, mit anderen Menschen umzugehen. Ihr fehlen oft die richtigen Worte und sie hat keine wirklichen Freunde, da sie niemanden an sich heranlassen kann. Außerdem macht ihr ihre nur wenig ausgebildete Fähigkeit zur Empathie große Probleme, denn durch ihr rationales Denken kann sie Dinge, wie zum Beispiel ein gebrochenes Herz, nur schwer nachvollziehen. Auf andere wirkt sie dadurch meistens kühl und emotionslos, was viele abschreckt.
    Zudem ist sie zu misstrauisch und hat schon eine ungesunde Paranoia entwickelt. Mit der Zeit hat sie außerdem die Fähigkeit verloren, sich zu entspannen und einfach mal Spaß zu haben.

    Sexuelle Orientierung: Bisexuell, auch wenn sie noch Schwierigkeiten damit hat, es zu akzeptieren.
    Beziehung: Sie ist in keiner Beziehung. Wie die meisten Frauen steht sie auf den geheimnisvollen Typ Mensch. Zwar mag sie eigentlich keine Geheimnisse bei anderen, jedoch hegen sie eine seltsame Faszination auf sie aus und stärken nur das Verlangen, mehr über die andere Person zu erfahren. Trotzdem braucht sie jemanden, dem sie voll vertrauen kann und der die Geduld hat, darauf zu warten, bis sie sich öffnet, was sehr lang dauern wird.

    Vergangenheit: Ihr Vater, Jonathan Silver, war die rechte Hand des größten Mafiabosses in Chicago. Er war ein exzellenter Verbrecher, aber auch ein besonders schlechter Vater. Er aber hatte Evelyn, Averys Mutter, und auch Avery nie geliebt. Avery entstand durch einen kurzen Seitensprung. Nichts weiter. So hat er sich auch nie wirklich darum bemüht, irgendwie Kontakt zu ihnen aufzubauen und sie allein gelassen. Ein rivalisierender Clan hatte jedoch mitbekommen, dass Jonathan eine Tochter hatte. Eines Abends brachen sie in die kleine Wohnung ein, in der Avery und ihre Mutter lebten. Sie töteten Evelyn und entführten Avery. Durch Folter und Androhungen versuchten sie eine hohe Geldsumme zu erpressen. Jonathan war seine Tochter jedoch egal. Avery blieb ein paar Monate in Gefangenschaft, ohne dass sich irgendetwas änderte. Währenddessen gelang dem rivalisierenden Clan jedoch ein großer Coup, bei dem die herrschende Gruppe gestürzt und Jonathan getötet werden konnte. Mithilfe des entstandenen Chaos und ein wenig Glück konnte Avery fliehen. Seitdem wird sie von der Mafia aus Chicago verfolgt, denn sie konnte dort einige Dinge aufschnappen, die sie nicht wissen sollte.
    Nun ist sie schon fast zehn Jahre auf der Flucht, wechselt von Stadt zu Stadt und raubt, um zu überleben.
    Ruf in der Mafia: Viele in der Mafia haben schon einmal von ihr durch ihre Einbrüche und Diebstähle gehört. Trotzdem gilt sie mehr als Mythos und es würde niemand vermuten, dass es sich um eine Frau unter der Kapuze handelt.
    Wohnort: Sie wohnt in einer heruntergekommenen Wohnung in der Nähe des Cafés. Sie könnte sich wahrscheinlich etwas Besseres leisten, aber da sie die Wohnung eigentlich nur nutzt, um zu essen und zu schlafen, reicht es.
    Einstellung zur Mafia/Stadt: Die Mafia ist ihr egal. Sie lässt die Mafia in Ruhe, solange sie in Ruhe gelassen wird. Ähnliches gilt wohl für die Stadt. Sie stellt nur einen Zwischenstopp in ihrem Leben da und sobald es nötig wäre, würde sie New York wieder verlassen. Sie ist kein Fan von Sentimentalität.
    Sonstiges:

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    ((bold))кєιя((ebold)) Name: Keir Frost, grundlegend stellt er sich aber immer nur unter Pseudonym vor, da er meint, dass nicht jeder seinen Namen
    кєιя


    Name: Keir Frost, grundlegend stellt er sich aber immer nur unter Pseudonym vor, da er meint, dass nicht jeder seinen Namen kennen muss.
    Herkunft: Schwer zu bestimmen. Sein Vater kommt gebürtig aus London, der Hauptstadt von England, woher seine Mum kommt, oder wer sie ist, ist hingegen ungewiss. Er selbst wurde in New York geboren, wuchs aber in Brisbane, einer großen Stadt in Australien auf, die ihn gezeichnet hat. Betitelt sich selbst aber immer als stolzen Amerikaner.
    Alter: Er ist vor einiger Zeit 26 geworden (muss zwischen dem 2. und dem 6. 11 zur Welt gekommen sein, man tippt auf letzteren, auf den er eingetragen wurde)
    Geschlecht: male, wie man bestimmt schon gemerkt hat.
    Beruf: Er jobbt in einem exklusiven Nachtclub, dessen Besitzer niemand Geringeres als ein gesuchter Krimineller ist.
    Zugehörigkeit: EON.
    Position: Er ist seit kurzem offiziell ein Mitglied, respektiert wird er aber immer noch nicht.


    Aussehen: Siehe Bild. (kommt noch)
    Link: Gibt es nicht, sonst klaut den noch jemand: v
    Haltung: Er hat eine recht lockere, und doch recht gerade Haltung, eben so ein Mittelding. Den Kopf hat er immer leicht gehoben, und das Kinn ein klein wenig hoch gestreckt, aber sonst ist er locker. Sprich, keine immer gestrafften Schultern, der Rücken ist dezent gebeugt und nicht stark durchgestreckt, trotzdem vermittelt einem seine Haltung, dass er nicht so einfach aus der Bahn zu werfen ist, obwohl er den coolen, lockeren Typen mimt.
    Statur: Er ist groß, nicht unbedingt schlank, aber auch nicht sehr breit. Seine Schultern sind recht breit und laden regelrecht zum Anlehnen ein, die Arme sind gut bemuskelt, die leicht rauen Hände groß, aber mit schlanken, recht zierlichen Fingern besetzt. Der Bauch wird von einem gut definierten Sixpack gekennzeichnet, und die Beine erinnern an die eines Sprinters, sie sind lang, aber mit festen, geschmeidigen Muskeln durchzogen.
    Wie groß ist deine Person? Er misst stolze 1. 92 m.
    Sonstige Merkmale:

    Charakter: Wird sich im Laufe der Story zeigen.

    Mag: Vieles.
    Mag nicht: Einiges.
    Hobbys:

    Stärken:
    Schwächen:

    Sexuelle Orientierung: Hm. Schwierig. Noch nicht vollends festgelegt.
    Beziehung: Er hat Bindungsschwierigkeiten, und man durchbricht nicht so leicht das Eis, das er einem zeigt, aber grundlegend wieso nicht? Doch ist es schwierig, ihn zu erreichen, noch schwieriger, in an sich zu binden, und am schwierigsten, ihn zu halten.

    Vergangenheit: Kommt in der Story auf.
    Ruf: Er hat noch keinen richtigen.
    Einstellung zur Mafia/Stadt:
    Sonstiges: Er hat einen Halbbruder.

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    ((bold))Nox Jeremias Coldwell((ebold)) Name: Sein Name lautet Nox Jeremias Coldwell. Sollte er für die Mafia arbeiten, so benutzt er meistens Pseudon
    Nox Jeremias Coldwell


    Name: Sein Name lautet Nox Jeremias Coldwell. Sollte er für die Mafia arbeiten, so benutzt er meistens Pseudonyme wie "Night". Darin spiegelt sich sein Name in gewisser Weise auch wieder, da Nox und Night praktisch die gleiche Bedeutung haben.
    Herkunft: Tatsächlich wurde Nox in Manhatten geboren, somit spielte sich der größte Teil seiner Lebensgeschichte in New York ab.
    Alter: Mit seinen 25 Jahren ist er nicht gerade der älteste, aber auch kein Jugendlicher mehr. Geboren am 15. April.
    Geschlecht: Er ist Male.
    Beruf: Er ist eigentlich ein Angestellter bei einer Bank, dabei allerdings nicht der höchste. Es reicht dennoch an Einfluss, um zumindest gelegentlich Informationen an die Mafia weiterzuleiten. Nebenbei vertickt er Drogen auf dem Schwarzmarkt.
    Rang: Er übt den Rang eines normalen Mitglieds aus und er denkt, dass dies bei seiner Lrisung auch so bleiben wird.
    Black Empire oder Dark Arrows: Nox gehört den Dark Arrows an.

    Aussehen: Nox ist ein Mensch, aus dem vermutlich ein bildhübsches Model geworden wäre. So ein Gesicht, welches man auf den ganzen Girly-Zeitschriften wiedergefunden hätte. Aber er hat etwas anderes aus seinem Abbild gemacht, schön ist es wahrlich immer noch, aber viel zu ... speziell. Hübsch, das ist er immer noch, und dennoch wirkt er eher wie etwas wildes, ungestümes, ein Mensch, dem man deutlich ansieht, dass etwas mehr Pflege nicht schädlich sein könnte. Dennoch besitzt er wohl etwas, das er nie verlieren wird, und was auch nie an Austpdruck verlieren wird, und das sind die Augen des jungen Mannes. Hierbei ist vielleicht nicht gleicht die Farbe interessant, sondern vielmehr, wie stark sei sich ändern kann. Auf den ersten Blick wirkt diese eher kühl, aber dabei nicht sehr herausstechend, da sie von einem wahnsinnig kalten, blau-grauen Farbton. Hier sprechen wir eher von einem leicht gestippten Muster, welches auch hier verschiedene Phrasierungen hat. Um die Pupille herum ist diese fast schon von der Farbe eines kalten, unheilverkündenden Herbststurmes, welcher dunkle Gewitterwolken mit sich bringt, allerdings ist dort ebenfalls dieser Schimmer, welcher seine Augen zu etwas besonderem macht, da nirgends, wenn man richtig hinschaut, grau zu erkennen ist. Dort ist nur dieses metallic, welches sich durch Seelen bohren kann wie ein Schwert oder ein Messer. Dann wird es etwas heller, blassilbern und mit einem Hauch von blau unterlegt. Hierbei erkennt man bereits den Ansatz einer leichten Sprenkelmusterung, bis dieses Grau -in den einen Augen- oder Silber -in den Augen der schlaueren Menschen komplett verschwindet und zu einem kalten, eisigen Blau wird. Tatsächlich Anfangs noch blass gehalten wird dies zum Rand immer stechender und durchdringlicher, beinahe wie ein Funken blauen Lichts, welcher dort willkürlich erschienen ist, die Spiegelung eines Soiegelbilds, gerade nicht mehr als das, aber dennoch so klar und durchbrechend. Am Rand der Iris findet man kaum mehr als die Farbe eines tiefen, finsteren Ozeans, allerdings ist der Rand recht schmal und dieser Farbverlauf sollte dadurch eher minder von Bedeutung sein. Trifft jedoch Licht auf seine Augen, so wird ein unglaubliches, blitzendes, blaues Feuer erschaffen, so klar und so erschreckend hell, dass es den meisten den Atem verschlägt. Auch kommt diese Entflammung meist plötzlich, so, als hätte man in diesem Moment alles, nur nicht das von ihm erwartet. Auch erscheint dies unwirklich sowie bizarr, als hätte er mit Kontaktlinsen nachgeholfen, was allerdings nicht der Fall ist. All dies ist bloß ein Spiel der Natur und Nox hatte gelegentlich Glück, dass diese Gabe auf ihn gefallen ist. Dabei ist seine Pupille eine unergründlich runde, annähernd chirurgisch perfekte Kugel, weder zu groß, noch zu klein, sondern genau so, wie er es zu seinen Zwecken einsetzen kann. Dabei sind sie pechschwarz. Seine Wimpern sind etwas abgestumpft und unordentlich, da sie nicht schön symmetrisch, sondern Wild in alle Richtungen wachsen, und trotz diesem Durcheinander wirkt es irgendwie attraktiv und anziehend, allerdings auf seine ganz eigene, besondere Art und Weise, die kein Model jemals haben wird. Im allgemeinen haben seine Aufpgen eine schöne, jedoch nicht außergewöhnliche Mandelform, um die er vielleicht nicht zu bei beiden, aber wenigstens zu bewundern ist. Die Augenbrauen des jungen Mannes sind ziemlich dicht gewachsen, da er nicht einmal auch nur einen kleinen Gedanken daran verschwendet hat, diese zu zupfen oder auch nur annähernd zu pflegen. Dabei werfen sie seine Augen in einen speziellen Schatten, annähernd malerisch, da seine Seelenspiegel so oder so ziemlich eingefallen in seiner Kluft namens Gesicht wirken. Was in einem starken Kontrast zu der leuchtenden, hellen Farbe der Augen steht, wenn sie von einem Lichtstrahl getroffen werden. Dabei wirkt er immer etwas misstrauisch, ob Nox es nun gerade will oder nicht, so merkt man auch schnell, wenn sich seine Augenbraue und damit der Ausdruck, den er vermittelt, verändert. Da er diesen allerdings meist selbst steuert, um andere zu provozieren oder ihren Geduldsfaden zum reißen zu bringen. Gut scheint dies für ihn nicht zu sein, aber das ist ihm gleichgültig, oder zumindest in diesem Moment erscheint es so, als würde er nie etwas dabei bereuen. Im allgemeinen hat Night ein schmales, eher spitzes Gesicht, mit einem leicht abgerundeten Kinn, sodass es nicht ganz in einer Spitze, sondern zumindest leicht abgerundet wirkt. Seine Wangenknochen sind hoch und da diese besonders markant an dem Gesicht dieses jungen Mannes ist, wirkt die Haut darunter eher eingefallen sowie Recht dünn oder gar verletzlich, was wohl einfach von Natur aus so ist, oder es wird gerade noch dadurch verstärkt, dass er seine Wangen nicht kiloweise mit Beautypuder beschmiert, davon ist er einfach angewidert. Nox hat sich die Nase einmal bei einer Schlägerei gebrochen, und zu dem Leiden seiner Schönheit ist dies nie so wirklich zusammengewachsen, sodass diese leicht schief wirkt. Die Tatsache, dass die Nasenflügel kaum ausgeprägt und schmal erscheinen, lässt ihre Form eher zu etwas zierlichem, schmalen werden. Problemlos könnte man seinen Nasenknochen zertrümmern, sein Gesicht noch mehr einer Ruine gleichmachen, denken die meisten, jedoch leider weit gefehlt. Auch wenn dieser Knochen an einer Stelle dünn und nur auf gewisser Ebene belastbar wirkt, so ist der Rest durch starke Knochen tief im Inneren dieser Nase stark verwurzelt. Zusätzlich sind seine Augen von dunklen Schatten untermalt, da er wohl wenig zu schlafen scheint und die Nacht kaum selten durcharbeitet. Ihm selbst und seiner Konzentration macht dies kaum etwas aus - nur seiner dünnen, empfindlichen Haut eben. Unter der Nase findet man leicht geschwungene, und dennoch stets zu schmale Lippen, welche manchmal, nicht selten, zersprungen und blutig sind. Wie vieles andere schreien seine Lippen auch nur so nach Pflege, von der sie wohl nie auch nur einen Hauch erlangen werden. Grundlegend haben sie eine samtene, eher leicht bräunliche Farbe mit einem Hauch des dunkelroten, beides ist jedoch eher blass und fällt wenig auf. Von vielen wird gesagt, dass seine Lippen in die Farbkategorie "Hazelnut" passen. Zudem zeigt sich auf seinem Gesicht meist der Ansatz eines 3-Tage-Bartes, welcher allerdings merkwürdigerweise bei ihm nie viel länger als dies wird. Gut, er rasiert sich tatsächlich, allerdings nicht so oft wie das, was die Bartstoppeln auf Kinn, Wangen und Oberlippen versprechen. Seine Haare lässt er ebenfalls wild wachsen, sie machen gelegentlich einmal in der Woche Bekanntschaft mit einem Kamm, wenn nicht sogar seltener. Ursprünglich waren diese mal glatt, da er sie jedoch im Laufe der Zeit immer verfilzter und zerzausten getragen hat, entwickelte sich eine Art unordentlicher Locken, welche so wirken, als wäre Nix eben gerade aus dem Bett gestiegen. Er trägt sie meistens in einem Seitenscheitel geschnitten. Auch ist anzufügen, dass diese Haare wohl etwas länger sind als bei dem Durchschnitts-Typen, genauer gesagt gehen ihm die meisten Strähnen circa bis zur Brust. Dabei stehen alle seiner Haare leicht, aber auch nur leicht ab. Genug, damit sein Gesicht nicht in die Länge gezogen wirkt, wenig genug, sodass Nox' Frisur definitiv nicht als Tourpetfrisur zu betiteln ist. Farblich sind sie wohl am ehesten mit geschmolzener Schokolade zu vergleichen, wenngleich die schöne und vollkommene Farbe der Schokolade wohl bei weitem mehr Volumen aufzuweisen hat als diese Farbe. Am Ansatz sind sie näher an zartbitter als an Vollmilch, wenn einige Strähnrn oben nicht sogar schwarz sind. Dann werden sie schließlich, bis zu den Spitzen hin immer heller, wenn auch nicht kräftiger. Trotzdem hat diese Farbe etwas anziehendes, Loverboy mäßiges, wie auch ein Großteil seiner Wildheit. Einige, verlorene sandfarbene Strähnen findet man häufiger dicht an der Kopfhaut, wenngleich diese Strähnchen auch manchmal die Farbe von Haselnüssen oder Kastanien haben. Man könnte meinen, da sie nicht in das Bild hineinpassen, hat er sich diese gefärbt, was nicht der Fall ist. Er hat nicht einmal im Geringsten daran gedacht, dies zu tun. Wenngleich ebengenannte Strähnen nicht ins Bild zu passen scheinen, verloren, wie sie sind, so passt dies doch irgendwie zu Nox und seiner immerwährenden Natürlichkeit. Sein Bart hat die selbe Farbe, auch die Augenbrauen des jungen Mannes sind kaum dunkler, wenn auch ein wenig. Meistens trägt er seine Haare offen oder, wenn sie etwas länger sind, in einem nicht unbedingt perfekten Dutt zusammengebunden.
    Er besitzt einen recht langen, eher dünnen und zierlichen, knochigen Hals, sowie dünne und nicht minder knochige Finger, die er schon öfters in den Taschen anderer versenkt hat, um etwas Geld, einen Pass, ein Portemonnaie, eine Waffe oder sonstiges mitgehen zu lassen. An seinen meist verschrammten und von einigen Narben gezeichneten Fingern befinden sich Nägel, die weder zu lang, noch zu kurz geschnitten sind. Er schneidet seine Fingernägel nicht allzu oft und größtenteils deswegen werden sie nicht selten mit den Krallen eines Tigers verglichen. Nox hat recht lange Gliedmaßen und im allgemeinen eher dünne, aber bestimmt nicht einmal im Ansatz papierartige Haut. Diese ist von der hellen Farbe des Milchkaffees im Frühling und Herbst, etwas dunkler im Sommer und von einem zarten creme-Ton im Winter. Er ist also weder zu blass, noch zu gebräunt, sondern genau richtig. Müsste man ihn einordnen, so jedoch eher unter "blass". Ungesund sieht das aber nicht aus.
    Link: Look at my profile picture, guys
    Haltung: Ist immer unterschiedlich. Wenn man wollte, könnte man in seiner Haltung viel lesen, aber man sollte diese Informationen mit Vorsicht entgegennehmen. Meistens läuft er eher mit gesenktem Blick herum, damit man von seinem Gesichtsausdruck möglichst wenig erkennen kann. Demzufolge ist auch sein Rücken eher selten durchgestreckt und gerade. Die Schultern lässt er gerne etwas nach unten sacken, sein Gang ist hier eher ziellos und grenzt fast an ein Schlurfen. So sieht er oft aus, als ob er etwas betrunken wäre, unwahr muss dies nicht umbedingt sein. Allerdings, wenn er sich einer Person vollkommen präsentieren will, so gut er genau das Gegenteil von ebengenanntem und zeigt die aufrechte Haltung des Buisness-Mannes, der er eigentlich sein sollte. Dabei durchbohrt er andere lediglich mit seinem Blick aus Eis, wenn ihm gerade danach ist, oder schützt sich vor fremden Blicken. Mit seiner Haltung will er immer etwas bestimmtes aussagen, aber nur wenige sind klug genug, um dies zu erkennen geschweige denn zu deuten.
    Statur: Er ist ziemlich groß und Muskeln findet man bei ihm am ganzen Körper, dabei gibt sich Nox nicht einmal Mühe, dies zu verbergen. So hat er ziemlich breite, schöne Schultern, die schon Gewicht auf sich nehmen können. Ein Sixpack ist ebenfalls vorzuweisen, dabei nicht einmal nur dessen Ansatz sondern sogar ein recht ausgeprägtes, allerdings keines, welches sich durch seine Kleidung abzeichnet. Armmuskeln hat er auch, wobei diese nicht einmal so herausstechen, trotzdem erkennt man die zähen, harten Striemen an seinen Oberarmen. Er besitzt doch recht schlanke, eher abgemagerte Beine für einen Mann, was bei Nox wohl daran liegt, dass er kaum etwas isst. Dennoch haben die einige vorzeigbare Muskeln, wobei man dieses Beine mit denen eines Sprinters vergleichen könnte. Spannt er die Muskulatur an, so erkennt man sie erst richtig. Daher kann man Nox auch nicht sls einen Schrank bezeichnen, denn wo Muskeln an der einen Stelle gut ausgebildet sind, da fehlen sie anderswo beinahe ganz. Wer ihn unter 'Schwächling' abstempelt, sollte recht schnell die Faust des jungen Mannes in seinem Gesicht vorfinden.

    Sonstige Merkmale: Zum einen seine Narben, welche sich über den gesamten Körper ziehen und mal stärker, mal weniger stark vorzufinden sind sowie die Tatsache, dass er nicht selten Verbände trägt, wenn er es sich mal wieder mit einem Bodyguard oder einem Schlägertypen verscherzt hat. Dann wären da noch seine Piercings - drei im rechten, vier im linken Ohr, zwei an der Lippe, sogar eines an der Zunge und dem Bauchnabel, dazu noch zwei in der linken Augenbraue. Er trägt sie jedoch nicht immer und so gut wie nie alle zusammen, da er so einfach zu stark auffallen würde, und das will er schließlich nicht umbedingt. Zusätzlich hat er mehrere Tatoos: Eine schwarze, sich schlängelnde Kobra auf dem Rücken, die Nummer '061' am linken Handgelenk, was irgendeine Nummer ist, die man ihm tätowiert hat, als er im Gefängnis war, vermutlich die Zahl seiner Zelle oder so. Auf seinem rechten Oberschenkel findet man eine Roulette-Scheibe von oben, am linken Unterschenkel lauter kleine, aneinandergreihte Rauten und schließlich, dort wo ungefähr sein rechtes Fußgelenk ist, ein Strick, der sich ungefähr 4cm nach oben zieht. Er sieht ein wenig aus wie Kit Harington.
    Kleidung: Man findet ihn zumeist in weiten T-Shirts oder noch weiteren Hoodies, welche entweder schwarz, weiß oder im Camourflage-Look gehalten sind. Dazu trägt er gerne Schwarze, bequeme Jogginghosen. Nox ist wohl ein Mensch, welcher nie gelernt hat, sich gut einzukleiden. Selbst zu feierlichen Anlässen trifft man ihn selten im Anzug an. Wenn es schon keine Jogginghose sein darf, dann mindestens eine zerschlissene Jeans. Falls er Jacken trägt, so sind diese meist um Nummern zu groß. Dabei bestehen seine Jacken meist aus Jeans oder sind Bomberjacken, in Biker- sowie Lederjacken trifft man den jungen Mann auch nicht selten an. Diese sind zumeist mit Nieten besetzt. Dazu trägt er Sneakers in meist dunklen Farben wie bordeaux, tintenblau oder gleich schwarz. Diese sind im Normalfall von Converse, Adidas oder Nike. Da er seine Schuhe und allgemein seine Kleidung recht lange trägt, um Geld zu sparen, sieht man ihn nicht immer in der neuesten Mode. Auch trägt er zu fast jeder Jahreszeit eine Basecap, welche schwarz mit weißem Aufdruck, grau, blau oder Camourflage-gemustert ist. Im Winter kann es dann auch mal eine dicke, schwarz-graue Mütze sein.

    Charakter: Überall, wo Nox sich herumtreibt, wird entweder er oder jemand anderes in Gefahr gebracht. Er ist eine Person, die das Risiko liebt und sich oftmals ins Ungewisse stürtz. So wirkt es zumeist auf alle Außenstehenden, obwohl er eigentlich immer weiß, was mögliche Folgen einer Tat sind. Wenn ich ein klein wenig übertreibe, so kann ich mit Recht sagen, dass er fast schon einen selbstmörderischen, ungesunden Charakter besitzt, was ihm in seinem Leben noch nie wirklich zu gute gekommen ist. Er weiß durchaus, dass er hierbei etwas ändern könnte, und er sieht sich selbst auch durchaus fähig dazu, aber da Nox momentan so mit dieser eher armseligen Lebenslage zufrieden ist, gedenkt er nicht, sein Verhalten oder seine Ausstrahlung zu ändern. Wozu sollte er sich auch anderen beugen, wenn er seinen eigenen, besseren Weg gehen kann, ohne dabei von einer höheren Persönlichkeit gestört zu werden? Dieser junge Mann kennt keinerlei Autorität oder auch Respekt. Für ihn gibt es keine Macht, die ihn leitet und ihm sagt, was er zu tun hat, und dabei gibt sich Nox nicht einmal Mühe dabei, seine Meinung zu verbergen. Er ist niemand, dem man den Mund verbietet. Vermutlich wird er bis zu seinem elendigen Tod daran festhalten und seine Ansichten nie für den Willen oder Stolz eines anderen ändern, denn er ist niemand, der aus begangenen Fehlern lernt. So würde es wohl jeder beschreiben, Nox selbst meint dszu aber lediglich, dass er keine Fehler begeht und Dinge nur wirklich tut, wenn er weiß, dass er sein Handeln nie bereuen wird. Jene Aussage ist vielleicht zur Hälfte wahr, da er schon nachdenkt und weiß, was er dort tut, allerdings muss bei seinen Aktionen nicht immer alles bis in weiteste Zukunft strukturiert ausgearbeitet sein, denn wenn dann eine Sache nicht so läuft, wie er es haben möchte, so bricht das gesamte System zusammen und dies ist nicht das Ende, auf welches Nox herauswill. Wie man es bereits gemerkt haben sollte ist er sehr stur, was für ihn nicht sehr gesund ist. Nicht nur, weil der junge Mann bereits in die ein oder andere Schlägerei verwickelt war sondern auch, weil es mit seinem Stolz nicht gerade zimperlich umgeht. Das scheint ihm aber komplett egal zu sein. Nox ist ein Mensch, welcher selbst in der aussichtslosesten aller aussichtslosen Situationen bis zum bitteren Ende kämpft, auch wenn er genau weiß, dass er nie im Leben gewinnen könnte. Die meisten anderen belächeln dies, was Nox nicht einmal im Ansatz interessiert. Von ihm kann man denken, was man denken will und dennoch wird er diesen Gedanken immer und immer wieder einen Strich durch die Rechnung machen, da sich wohl nie jemand ein Bild von diesem eigenwilligen Mann machen kann. Jeder meint, ihn und seine Stärken, Schwächen, Vorlieben oder Ziele zu kennen, allerdings müsste man sich wahrlich extrem für ihn interessieren oder ihn Jahre lang kennen, um eine annähernd treffende Beschreibung zu ihm zu verfassen. Ein Selbstbild hat er nicht wirklich, Nox sieht sich als den Mann, der er ist. Vorlaut, Facettenreich und keineswegs zu zähmen. Würde er sich wohl ein Bild von sich selbst machen, so hat er Angst, eines Tages krampfhaft an diesem zu hängen, wobei Anhänglichkeit noch nie etwas war, was man ihm zugeschrieben hat. Ebenso ist Nox niemand, der jemandem die Wahrheit verschweigt und durchgehend ehrlich ist. So ehrlich, dass es fast oder sogar immer wehtun kann. Die meisten sehen ihn daher als skrupellos und gnadenlos an. Auch beleidigt er andere, wenn er einen schlechten Tag hat oder wenn ihm gerade einmal danach ist. Durch diese Mittel kann man sich sicher denken, dass Nox sich in Laufe der Zeit mehr Feinde als Freunde verschafft hat. Dies findet er allerdings auch besser, da er sich einfach nie daran gewöhnt hat, auf die Handlungen und Vorgehensweisen anderer Menschen angewiesen zu sein. Von klein auf besitzt Nox etwas selbständiges, da ihm nie die Liebe eines Elternteiles entgegengebrach wurde und er jede Motivation für etwas immer selbst mühevoll zusammenkratzen musste. Nicht wunderlich also, dass aus diesem kleinen, verlorenen Kind jemand geworden ist, der sich auch heute noch stets darum kümmert, irgendwo eine Überdosis Energie herzubekommen. Vor Gewalt hat Nox noch nie zurückgeschreckt. Er zuckt nicht einmal mit der Wimper, wenn eine Person gerade qualvoll entweidet wird und wenn er keine Bindung zu einem Opfer hatte, so empfindet er auch nichts wie Mitgefühl, weshalb ihm etwas Empathie und Taktgefühl wohl kaum schaden würde. Dies bringt ihn in gesellschaftlichen Situationen nicht selten in Gefahr, wobei diese ihn so oder so stets umschwirrt wie ein Schwarm Fliegen. Er hat langsam gelernt, sich damit abzufinden und sich mit dem Risiko anzufreunden, sodass sie jetzt zusammen durch dick und dünn gehen. Und diese Risiko ist für Night wohl ein besserer Freund, als irgendein Mensch es eines Tages sein wird. Zusätzlich findet er, dass man jede Regel niedergeschrieben hat, damit sie eines Tages von jemandem gebrochen wird, und dieser jemand ist scheinbar ständig Nox selbst. Für ihn hat etwas wie eine festehende Regel, eine Vorschrift, ja gar ein Gesetz nicht mehr Wert als ein paar leere Worte, die jemandem mal so durch den Kopf geschossen sind, ohne dass es vorher wirklich überdacht oder aus jeder Sichtweise beurteilt wurde. Zudem findet er, sollte man bei solchen Dingen flexibel sein und sich nicht vernarrt an jene Regeln klammern. Hier weudt der junge Mann einmal zumindest den Hauch von Vernunft auf und zeigt, dass er dennoch irgendwoher etwas wie Erziehung genießen konnte. Wo dies allerdings herkommt wird wohl immer ein Rätsel bleiben. Nox liebt es, andere zu provozieren, da er eine sehr provokative Seite hat, sodass er andere gerne auf die Palme bringt, da er es amüsant findet, ihnen beim Ausrasten zuzusehen. Deshalb kommt dieser junge Mann eher selten gut an, denn mit seiner Unhöflichkeit und seinem Sarkasmus hinterlässt er einen wahnsinnig schlechten Eindruck. Ihm ist hier auch egal, wie hoch die Person, mit der er spricht, gestellt ist. Dies wundert einen allerdings nicht, wenn man auf die vorher bereits genannten Charaktereigenschaften schaut. Was er dadurch bewirken will ist im Endeffekt nur, dass man auf ihn losgeht und das ganze in einer Schlägerei endet. Ob er hierbei Überlegen ist, scheint Night recht gleichgültig zu sein. Das beste Mittel, um mit einer Persöhnlichkeit wie ihm umzugehen, ist wohl, sie schlicht und ergreifend zu ignorieren und sich seine Kommentare nicht zu Herzen zu nehmen. Wenn man diese Erkenntnis geschöpft hat, kann man schon mal wenig falsch machen. Das Problem der meisten Leute wird allerdings sein, dass sie zu sehr an ihrem kostbaren Stolz und ihrer Ehre hängen und so direkt in das Messer des Mafiosis zu laufen. Denn ganz egal, was Nox tut, er weiß, was er tut und im Notfall auch, wie er an das kommt, was er haben will. Natürlich gibt es Personen, die mehr Macht haben als Nox, von ihnen sogar nicht einmal wenige, dennoch glaubt wohl kaum jemand daran, dass er dies jemals akzeptieren kann. Und die wenigen, die an einen Funken Vernunft in diesem Mann glauben, werden wohl auch irgendwann diesen Glauben verlieren. Trotz der Tatsache, dass viele hin so als 'unreif' oder gar 'unintelligent' bezeichnen, erkennt er Zusammenhänge recht schnell und ist gut in logischen Erklärungen. Sein Willen, sein Verlangen nach Macht oder Freiheit, ist hierbei jedoch das, was die meisten bei Nox sehen. Unrecht haben sie hierbei leider auch nicht wirklich, denn um seine intelligente Seite voll entfalten zu können, müsste er etwas mehr Demut gegenüber einer Person zeigen, von der er weiß, dass sie mächtiger ist als er selbst. Da Nox aber das Risiko sowie das ziehen an dem Geduldsfaden anderer liebt, wird er seine Intelligenz wohl kaum richtig repräsentieren können. Zumindest nicht gegenüber jenen, die meinen, von höherem Rang als er selbst zu sein. Dem Rest, den demütigen, freundlichen, respektvollen, selbstlosen Personen kann er dennoch zeigen, was er draufhat, aber auch von diesen kommen nur die wenigsten damit klar. Und da es in New York wohl eher mehr von erster Sorte gibt kann man sich sein Erscheinungsbild bei anderen wohl selbst ausrechnen. Er ist ein Meister darin, Strategien zu entwickeln und Intrigen zu spinnen. Auch, wenn Nox seine Gedanken nur selten vor anderen verbergen will, wenn sie ihm nicht in die Quere kommen und nur Opfer oder Mittel des Zwecks sind, dann ist er durchaus eine geheimnisvolle Person, welche sich selbst nie jemandem offenbaren würde. Alles in allem kommt sein Charakter meist darauf an, wie man sich gegenüber Nox verhält.

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    Rip Steckbrief, den ich hier eingetragen hatte, und den Td nicht annehmen wollte.

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    Dean Alexander McCain


    Name: Dean Alexander McCain
    Alter: Er ist erst vor kurzem dreiundzwanzig Jahre alt geworden. Sein Geburtstag ist am 14. Dezember.
    Geschlecht: männlich
    Beruf: Offiziell ist er, zusammen mit seinen Brüdern, Besitzer einer einfachen Autowerkstatt. Doch was dort in den Hinterzimmern abläuft, ist weder offiziell noch legal und zieht sich von illegalem Autotuning über Geldwäsche bis zum Bordell zwei Häuser weiter.
    Herkunft: Dean lebt schon immer in New York und hat wahrscheinlich noch keinen anderen Bundesstaat betreten, obwohl seine Großeltern mütterlicherseits aus Minnesota stammen. Väterlicherseits kann man irische oder schottische Wurzeln vermuten.
    Rang: Er ist kein offizielles Mitglied irgendeiner Mafia oder Gang, jedoch sind er und seine Brüder in diesen Kreisen recht angesehen und erledigen Arbeiten für alle Seiten. Sowohl die Werkstatt als auch das Bordell sind neutraler Boden und wer sich nicht daran hält, wird von den Brüdern bestraft.
    Black Empire oder Dark Arrows? //

    Aussehen: Dean sieht nicht schlecht aus, das kann keiner abstreiten, doch ist er kaum fehlerfrei oder umwerfend gutaussehend. Es kommt eben auf den jeweiligen Geschmack an. Seine Augen scheinen je nach Lichteinfall mal eher grün und mal eher braun zu sein. Das Grün könnte man als eisig funkelndes Tannen- oder Moosgrün bezeichnen. Auch der helle Braunton ist überraschend kühl und geht ins bernsteinfarbene. Die Form seiner Augen ist relativ normal, weder stark nach oben noch nach unten geneigt. Umrahmt werden Deans Augen von einem feinen Wimpernkranz mit langen geschwungenen Wimpern, welche jedoch durch ihre helle Farbe weniger auffallen. Buschige grazil geschwungene Brauen zeichnen sich in einem breiten Streifen über den Augen ab. Das äußere Ende verläuft sich und bildet keine wirkliche Spitze. Seine Gesichtszüge sind eher hart und kantig und vorallem sehr markant. Seine Wangenknochen liegen hoch und zeichnen sich ausgeprägt ab. Dean hat eine recht schmale und gerade Nase, die eine helle Narbe auf der rechten Seite hat. Wenn er lacht, bilden sich zarte Grübchen in den Wangen, doch kommt das nur äußerst selten vor. Seine Lippen sind überraschend voll und haben eine helle rosige Farbe, jedoch sind sie leicht angerauht. Er besitzt einen recht hellen, samtigen Teint, welcher einen sonnengebräunten Karamelton aufweist. Er hat eine lange und tiefe Narbe über Bauch und Brust von einer Messerstecherei sowie einige Narben durch Schussverletzungen. Seine Haut ist größtenteils weich und geschmeidig, nur seine großen Hände sind durch die schwere Arbeit in der Werkstatt rauh geworden. Dean hat weiche Haare, die selbst mit Haargel kaum zu bändigen sind. Die kurzen hellbraunen Haare fallen ihm vorne wild ins Gesicht.
    Link: (kommt noch^^)
    Haltung: Er ist selbstbewusst, stur und weiß, dass er gut aussieht, natürlich spiegelt sich dies auch in seiner Körperhaltung wieder. Seine breiten Schultern und die ausgeprägten Muskeln lassen ihn wie einen Bären wirken, doch sind seine Bewegungen grazil und berechnend wie die einer Raubkatze.
    Statur: Dean ist schlank, groß und muskulös. Er könnte fast wie einer der brutalen Schläger in den Gassen wirken, doch dafür sind seine Muskeln zu sehnig. Wie die eines Schwimmers. Sein Bauch lässt einen dezenten Six-Pack erahnen und das T-Shirt verwehrt den Blick auf Spiel seiner Rückenmuskulatur.
    Wie groß ist deine Person? 1.92m
    Sonstiges Merkmale: Sein gesamter Körper ist von bunter Kunst überzogen, jedoch weiß niemand so genau welches Tattoo einen persönlichen Wert für ihn hat und welches nicht.

    Charakter: Dean hat einen überraschend ausgeglichenen und ruhigen Charakter. Trotzdem ist er ein recht misstrauischer Mensch, der Menschen erst unter die Lupe nimmt, bevor er ihnen vertraut. Dann ist jedoch auch er ehrlich und loyal. Er ist eine Person, die viel nachdenkt und meist im voraus plant. Er gibt auch nur selten etwas über sich und seine Brüder preis. Er kann ohne mit der Wimper zu zucken Lügen und Falsches verbreiten, doch ist er damit meist vorsichtig, da man lieber keine Mafiosi oder sonstiges belügt. Er ist ein relativ nachtragend, der jedoch nur schwer wütend wird.

    Mag: Er liebt den Sommer und die damit verbundene Hitze. Zu dieser Zeit können ihn ein kühles Bier und eine Pizza fast schon zum glücklichsten Kerl von New York machen. Außerdem gibt es für ihn nichts besseres als Schoko-Muffins, kaputte und ganze Autos, Pistazien und laute Rock-Musik.
    Mag nicht: Im Gegensatz dazu stehen seine Abneigung gegenüber Hotdogs und Vogeldreck auf seinem Auto. Genauso wenig mag er Pancakes mit Ahornsirup. Schokosauce auf Pancakes ist natürlich gestattet.
    Hobbys: In seinem Apartment finden sich vor allem viele CDs, Schallplatten und DVDs. Dean hat viele Sportsachen, was neben seinem Aussehen darauf schließen lässt, dass er viel trainiert. Natürlich besitzt er als Haupteigentümer der Werkstatt viel zu Schrauben und Reparieren. Der Rest der Wohnung ist sehr spartanisch und unpersönlich.

    Stärken: Er ist nicht sonderlich anfällig für Provokation und ist auch nicht schnell genervt. Dean achtet sehr auf Ordnung und reagiert manchmal fast schon panisch, wenn er etwas nicht auf der Stelle finden kann. Seine Familie ist ihm jedoch nahezu heilig.
    Schwächen: Er kommt definitiv nicht mit Unordnung klar und hasst sinnloses Geschwafel.

    Sexuelle Orientierung: bisexuell
    Beziehung: Er war schon oft mit Personen beider Seiten absolut belanglos im Bett. Eine richtige Beziehung hatte er bisher nur eine mit einer Frau.

    Vergangenheit: Seine Kindheit war überraschend langweilig. Seine Mutter war zwar gebürtig aus Minnesota, jedoch hat Dean die Stadt New York noch nie verlassen. Sein Großvater väterlicherseits eröffnete die Werkstatt als auch das angrenzende Bordell und tätigte Geschäfte mit der Mafia und den Gangs. Also war dies fast schon immer neutrales Gebiet und dort ist auch Dean aufgewachsen. Er kennt nur wenig außerhalb und wurde schon immer mit der Gewalt konfrontiert. Sein Vater wurde vor acht Jahren erschossen, seine Mutter starb vor vier Jahren durch Drogen. Seine beiden Brüder Kaden und Damian arbeiten bei ihm in der Werkstatt. Zu seiner Schwester Alice hat er kaum noch Kontakt.
    Ruf in der Mafia: Er gilt als neutral aber loyal und ist als Helfer sehr angesehen.
    Wohnort: Sein Apartment liegt über der Werkstatt und ist recht schlicht und ordentlich eingerichtet.
    Einstellung zur Mafia/Stadt: Für ihn eine Win-Win-Situation. Er hilft ihnen und sie ihm.
    Sonstiges: //

    18
    ((bold))ℓуяєη ωιηтєя ωнιтє.((ebold))
    ℓуяєη ωιηтєя ωнιтє.

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare (399)

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vor 162 Tagen flag
(Hey.

Ich wollte nur kurz Bescheid sagen, dass ich jetzt erst einmal fertig mit dem Erstellen bin xD

Hier ist der Link: https://www.testedich.de/quiz61/quiz/1561726694/You-Should-Give-Up

Bitte schickt eure Kommis da nochmal hin, da ich so besser den Überblick habe, worauf ich antworten muss xD)
vor 163 Tagen flag
Evan: *er hat sich wieder in Apathie gehüllt, während er in der Bibliothek sitzt und ein Buch liest. Diesem gelingt es ganz gut ihn abzulenken, jedoch schweift er immer mal wieder ab und hängt seinen Gedanken nach. Dabei beschäftigt ihn vor allem Aiden. Ob er wohl auch in der Mafia ist, er inzwischen bemerkt hat dass seine Uhr fehlt und sich ihn vorknöpfen wird. Weniger im Vordergrund spürt er wie sein Körper nach Schlaf verlangt, dafür müsste er jedoch zurück ins Bordell. Und dies vermeidet er gerade. Irgendwann wird er, und muss dies ebenfalls, zurückkehren*

(Hey ^^)
vor 163 Tagen flag
Brooklyn: (Tch, versuch's doch xD) *Sie bemerkt ihn gar nicht, da sie sich viel zu sehr auf die Teile im Laden konzentriert hat, und sie sucht sich die teuersten heraus, ehe sie mit diesen in Richtung Umkleidekabinen abhaut*
vor 163 Tagen flag
Friedrich:(Das wage ich ohne mit der Wimper zu zucken, also lass sie besser auf ihn stehen xD) *er jedoch sieht sich nur in Läden um, zufällig geht er in den Laden in welchem Brooklyn ist*
vor 163 Tagen flag
Brooklyn: (Das wagst du nicht :c) *Sie geht direkt in einen der teuersten Läden, die sie finden kann und schaut sich dort um. Genug Geld hat sie ja*
vor 163 Tagen flag
Friedrich:(Pff, sie wird auf ihn stehen und wenn ich sie dafür vergewaltigen und foltern muss xD) *er steht nun auf und verlässt den Park*
vor 163 Tagen flag
Brooklyn: (Ja xD) *Sie ist mittlerweile mit der ersten Folge durch, und startet die zweite, wobei sie diese schnell wieder ausschaltet. Sie will diese Serie ja nicht auf einmal durchsuchten, und so geht sie wieder raus, eine Runde Shoppen muss sein*
vor 163 Tagen flag
Friedrich:(Klar xD)*und doch liest er sein Buch weiter, denn immerhin ist es besser als die Zeitverschwendung, die sich die meisten geben, natürlich wird er nun da er Diktator ist, besser geschützt denn je, so muss er sich keine Sorgen machen, dass Verräter an ihn ran kommen*
vor 163 Tagen flag
(Hey xD)

Brooklyn: (Ne, das war nur, weil sie besitzergreifend ist xD) *Aber sie kommt nicht, denn sie hat sich inzwischen eine Serie, Dark, angemacht und startet nun die erste Folge, die sie schon recht spannend findet*

Aiden: *Er ist inzwischen bei sich zu Hause angekommen, und informiert gleich Tyler, dass er herausgefunden hat, dass Oktavian noch ein Kind ist. Dieser behauptet, er hätte dies nicht gewusst, aber Aiden ist nicht dumm*
vor 164 Tagen flag
(Schlaf gut ^^)
vor 164 Tagen flag
Friedrich:(Doch, das tut sie, selbst wenn sie nicht will, wieso sonst wäre sie eifersüchtig gewesen xD)*Nun ist es ihm egal, wer was herausfindet, denn er ist nun Diktator. Er verlässt seinen Palast und geht in den Park, er schlägt ein Buch auf und liest es, während er insgeheim auf Brooklyn wartet*
vor 164 Tagen flag
Evan: *er hat den Wert der Uhr wohl unterschätzt, denn die Hehlerin hat ihm für diese so viel Geld gegeben, dass er für einen Monat nicht mehr arbeiten müsste. Vielleicht sogar länger nicht, wenn er das Geld klug einsetzt. Obwohl diese ihn bezüglich des wahren Wertes ein wenig angelogen hat beschwert er sich nicht. Er weiß dass es nicht klug ist mit ihr zu feilschen. So steckt er stumm den Briefumschlag mit dem Geld, mehr als er je besessen hat, in die Innentasche seiner Jacke und verschwindet wieder aus dem verdächtig wirkendem Laden. Die Hälfte, vielleicht ein wenig mehr, wird er seinem Stiefvater geben müssen. Aber wenigstens hat er für eine Weile seine Ruhe*
vor 164 Tagen flag
(Muss jetzt ins Bett, doofe Schule :c)
vor 164 Tagen flag
Brooklyn: (Sie aber nicht, haha xD) *Es dauert nur zwei Minuten, dann nimmt ein Kameramann ihren Tipp, den sie verschlüsselt und anonym an den Nachrichtensender geschickt hat, wahr. Nach einer kleinen, einfachen Decodierung, liest die Moderation diesen zum Schluss vor, und sofort kann man erkennen, wie der Schock in ihre Augen tritt. Sie hat ihr nicht nur alle Infos geschickt, nein, sie hat sogar unterschrieben. Natürlich nicht mit ihrer echten Unterschrift, das wäre ja dumm. Da sie aber schon so einige Morden begangen hat, ist diese Unterschrift nicht unbekannt - sie hinterlässt diese nämlich an jedem Tatort. Aus einer Gewohnheit raus. Ja, sie ist ... durch und durch ein böses Mädchen*
vor 164 Tagen flag
Friedrich:*als er endlich stirbt, lacht er, es ist ein böses Lachen wie es einem Schurken gehört, er steht auf und sieht aus dem Fenster, dann zu seiner Uniform* //Heil Friedrich// *dann denkt er doch an Brooklyn und lächelt leicht, anscheinend steht er auf sie, dann streicht er um seinen Hals, wo ihre Lippen ihn berührt hat* (Er hat übrigens auch ne gute Seite xD)
vor 164 Tagen flag
Aiden: *Er hat es inzwischen bemerkt, und kann sich denken, dass es Oktavian war, der ihm seine Rolex gestohlen hat, jedoch unternimmt er nichts. Er ist der Meinung, dass er dem Jungen etwas schuldet, und glaubt, dass dieser das Geld wohl besser gebrauchen kann als er selbst, er kann sich einfach eine neue kaufen. Vielleicht hat der Junge so aber genug Geld zusammen, um sich einen neuen Job zu suchen, sich nicht mehr für Geld verkaufen zu müssen. Er steigt etwas weiter in seine Limousine ein, und sagt dem Fahrer, er soll ihn nach Hause fahren*
vor 164 Tagen flag
Brooklyn: (Ew, jetzt hab ich Angst um sie xD) *Sie ist inzwischen in ihrer Wohnung angekommen, wo sie sich erst einmal ins Wohnzimmer begibt und den Fernseher anschaltet, ehe sie sich durch viele Sender schaltet. Zwar wird berichtet, aber niemand scheint zu wissen, dass Friedrich dahintersteckt, weswegen sie zu dem Schluss kommt, den Medien einen Hinweis, einen entscheidenden Tipp, plus »Beweise«, zuliefern. Ein bisschen Spaß muss sein*
vor 164 Tagen flag
(Wb ^^)

Evan: *nachdem er sich geduscht hat, eine kleine Panikattacke erlitten, sich übergeben, nochmal geduscht und sich dann umgezogen hat, ist er durch die vorherig abgeschlossene Hintertür ins Freie geflüchtet. Die Uhr, in ein zerrissenes Seidentuch gewickelt, in seiner Jackentasche macht er sich nun auf zu seinem üblichem Käufer der von ihm gestohlenen Dinge*
vor 164 Tagen flag
*Doch es hat niemand überlebt, die meisten Reporter können sich schon denken, dass es Friedrich war, doch nach mehreren Drohungen sind sie zu eingeschüchtert um davon zu berichten, deswegen wird dies als Terroranschlag eines Mittleren Osten Landes vorgestellt und nicht als Friedrichs Sadismus (xD)*

Friedrich:*mittlerweile ist er im Palast und sieht auf einem Fernseher zu, wie sein Vater Qualen erleidet und langsam stirbt, mit einem Lächeln und einer Vorfreude in den Augen, denn die Vorbereitungen für seine Übernahme wurden bisher getroffen*
vor 164 Tagen flag
(Bin wieder da, wuhu xD)

Brooklyn: *Sie hofft, dass die Medien über den kleinen Vorfall mit Friedrich berichten, und vielleicht einer rechtzeitig fliehen konnte, denn sie hat ja gemerkt, wie er reagiert hat. Umso spannender stellt sie sich seine Reaktion vor, wenn die Welt doch noch Wind davon bekommt*

Aiden: *Er bemerkt dies erst einmal gar nicht, zu sehr ist er in Gedanken versunken. Er hätte wissen müssen, dass Oktavian noch ein Kind war, immerhin sah er doch nicht aus, wie 18, oder? Aber er hatte Tyler, Tyler Lucifer Grey, vertraut. Und das würde er so schnell kein zweites Mal tun, denn, um Gottes Willen, er hatte gerade fast ein Kind vergewaltigt. Eine Tat, die ihn mehr mitnahm, als er zugeben würde, wenn man ihn danach fragen würde*