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Pika-Girl in a Poke-World

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2 Kapitel - 714 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 89 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Pia, eine Pokemon-Liebhaberin, wird eines Tages von ihrem neuen Videospiel verschluckt und landet in der Welt der Pokemon. Dort muss sie sich als Pikachu zurechtfinden und geheimnisvolle Aufträge erfüllen...

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    Hi, ich hoffe, euch gefällt diese FF, bei Fragen, Anregungen, Feedback, Vorschlägen, etc. bitte schreibt mich an oder schreibt in die Kommis, ich beiße nicht:3 Ok, genug gelabert, jetzt beginnt die FF! Viel Spaß beim Lesen!^^

    „Pia! Das Abendessen ist fertig!“-„Jahaaa, gleich!“ antwortete Pia ihrer Mutter. Sie musste nur noch schnell Major Bob in Orania City besiegen, dann hatte sie ein weiteres „Level“ in ihrem neuen Videospiel geschafft. Es hieß „Pokemon: Let’s go, Pikachu!“ und es war brandneu. „Piiiaaaaa! Komm bitte zu uns!“, schrie ihre Mutter, aber Pia antwortete gelassen:„Jaaahaaaaa! Warte kurz!“ Sie war so kurz davor, den Arenaleiter mit der neuesten Attacke ihres Pikachus fertigzumachen. „Pikachu, setz Britzelturbo ein!“ Pikachu schoss vor und elektrisierte das gegnerische Pokemon. „Jaaaa!“, jubelte sie. Sie hatte es geschafft, Major Bob und seine Pokemon zu besiegen. Doch statt der Siegesmusik ertönte in ihrem Spiel ein düsterer, mystischer Klang. Der Bildschirm zeigte plötzlich nicht mehr die Arena, sondern eine merkwürdige Art Portal mit Blitzen und paralysierenden Effekten. Auf einmal verspürte Pia Angst. Ihre Spielkonsole zog sie an, ihr Körper begann, sich aufzulösen! „Aaahhh! Hilfe!“, schrie Pia verzweifelt. Doch augenblicklich war sie im Bildschirm ihrer Konsole verschwunden. „PIA! Jetzt komm endlich zum Abendessen!“, schrie ihre Mutter und riss Pias Zimmertür auf. Sie hielt inne. Es war keine Spur mehr von Pia zu sehen.

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    Dunkelheit. Das war alles, was Pia sah. Dann kamen Blitze. Helle Blitze. Immer und immer wieder. Pia war verzweifelt. Wo war sie? Was sollte sie tun? Und wo war ihre Spielkonsole hinverschwunden? „Hallo?.... Halloooo? Ist da jemand? Hey, das ist nicht lustig!“, rief sie panisch. Stille umgab Pia. Doch plötzlich ertönte ein Geräusch. Ein Rauschen. Ein gefährliches Rauschen. Es hörte sich so an, als ob ein Tsunami auf Pia zukommen würde. Auf einmal ertönte eine Stimme: „Hallo, Pia....“ Pia erschrak. „Hallo? Wer spricht da? Und woher kennen sie meinen Namen?“, fragte sie hilfesuchend. „Willkommen im Cyberspace! Du wirst in kürze weitergeleitet.“, sprach die mystische, elektronische Stimme. Pia verstand nur Bahnhof. Wohin wird sie weitergeleitet werden? Was ging hier bitte vor sich? BAM! Ein weiterer Blitz schlug im Cyberspace ein, und für einen Moment lang fühlte sich Pia schwerelos. Sie spürte, wie sich etwas änderte. Sie spürte Verzweiflung, aber auch Abenteuerlust. Auf einmal sah sie einen Funken Licht. „Endlich!“, dachte sich Pia erleichtert, aber noch immer in Panik. Der Lichtfleck breitete sich aus und es schien sich eine Landschaft aufzubauen. Pia kratzte sich am Kopf, aber sie spürte nicht ihre eigenen Hände, sie spürte Krallen hinter ihren auf einmal riesigen Ohren! Sie schaute verblüfft auf ihren Körper herab. Gelb. Sie sah nur Gelb. Nach kurzer Zeit war genug Licht vorhanden, um zu erkennen, dass Pia in einem anderen Körper steckte. „Hilfe! Was passiert hier!“, schrie sie, doch ihre gelben Ohren hörten etwas ganz anderes: „Pi! Pika-Pi!“ Langsam begriff Pia, was geschehen war. Sie steckte in Pikachus Körper fest! Plötzlich spürte sie Boden unter ihren Pfoten. Es war Gras, doch es wirkte sehr künstlich. „Wo zum Teufel bin ich?“, fragte sie sich selbst. Sie sah sich um und konnte feststellen, dass sie sich in einer Umgebung mit vielen Bäumen, Wiesen und Flüssen befand. In der Ferne sah sie auch ein paar Gebäude. Dann erblickte Pia ein Schild und hoppelte so gut wie möglich mit ihren kurzen, gelben Hinterbeinen darauf zu. Sie streckte ihren elektrisierenden Körper in die Höhe und versuchte, die verschwommenen Buchstaben zu entziffern. Sie las vor: „Pika-Pika-Chu! - Willkommen in Kanto!“

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