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Mein Kumpel Pennywise

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20 Kapitel - 3.875 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 75 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ich will euch meine Geschichte von meinem Kumpel Pennywise erzählen!

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    Ich wache wie immer im Bett auf. Ich sehe zu meinem Doppelbett hinüber wo ein Clown liegt und im Schlaf sein Kissen vollsabbert! Igitt... Denke ich mir und schüttele ihn. „Was
    ... Ist was passiert? Brennt es? FEUER! MONSTER! MAMIIII! “ Ich verdrehe die Augen. Pennywise, hysterisch wie immer. Seid ich ihn damals auf den Straßen von meinem Heimatdof fand, saß er in einem Schacht der Kanalisation. Er fragte mich ob ich einen Ballon haben wolle aber ich habe ihn nur angeschaut und gefragt was er da unten tut. Darauf schien er nicht verbreitet zu sein und starrte mich nur mit seinen kleinen Gelben Augen an. Er sagte nur „Hunger...” Ich wusste nicht was ich machen sollte da ich schon viel von Clowns gehört hatte die Kinder in meinem Alter entführten... „Du...” hatter er gezischt, „... siehst deliziös aus kleines!” „Dan... ke...” meinte ich verwirrt weil ich echt keine Ahnung hatte was genau er damit meinte. „Du bist doch Fleischfresser oder?” fragte ich nach. Der Clown nickte nur knapp und ließ mich nicht aus den Augen. „Dann warte hier ich bin gleich wieder da!” sagte ich und rannte los. Zu Hause öffnete ich den Kühlschrank und kramte alles mögliche heraus. Salami, Schinken, Steak, und das Hühnchen. So! Das hätte reichen müssen um einen "erwachsenen" satt zu bekommen. Ich war so naiv... 😑Also lief ich zurück zum Gulli und er saß dort immer noch. Ich warf das ganze Essen zu ihm hinein. „Da!” sagte ich. Der Clown lächelte so breit das man viele spitze Zähne sehen konnte. „Danke kleinessss...” zischte er. Dann verdrehte er die Augen so seltsam um wenige Sekunden später ein riesen Maul aufzureißen! Ich schwöre wirklich riesig und voller Zähne! Nach 5 min war das ganze Essen weg und nur ein Paar Knochen lagen noch herum.„Wirklich deliziös!” meinte der Clown. „Übrigens!” rief er aus. „Ich bin Pennywise der tanzende Clown!” „Ok und ich bin Valerie das verwirrte Mädchen...” antwortete ich. „Was machst du da unten so alleine?” „Oh... Ich wurde von meinem Zirkus vortgeblasen!” sage Pennywise trocken. „Klar! Und ich bin der Weihnachtsmann!” sagte ich. „Im Ernst!” quälte Pennywise und versuchte mich tot ernst anzusehen. „Komm erstmal da raus!” sagte ich. Ohne nachzudenken packte ich seine behandschuhte Hand und zog ihn aus dem Schacht. Na ja.. Bis er stecken geblieben ist und wir eine Stunde brauchten bis er frei war.Dann stand er vor mir. Pennywise Der tanzende Clown. Er schüttelte sich und ein paar Glöckchen bimmelten. „Wie wärst wenn du erstmal mit zu mir kommst bis wir deinen *hust* Zirkus gefunden haben?” Pennywise grinste breit und rief:„Oh ja!” „Dann komm!” sagte ich und zog ihn mit mir. Das ist jetzt vor einem Jahr passiert. Und seit dem sind wir unzertrennlich. Wir machen alles zusammen. Naja es war schwer Dad beizubringen das Penny jetzt hier wohnt aber mittlerweile verstehen sie sich. Mom ist begeistert von Pennywise und unterstützt ihn immer wenn Dad meckert das Penny zu viel Popcorn futtert.Ich nenne Penny immer liebevoll Penn oder PW was ihm nichts auszumachen scheint. Wir spielen zusammen Mario Kart 8 deluxe, toben im Garten oder erschrecken die fiesen Typen von Naben an😋! Natürlich bringt Penn auch Probleme mit sich, aber von denen erzähle ich euch im Nächsten Kapitel! Bb!

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    *PENNS PROBLEME*

    1. Ich muss mit ihm mein Zimmer teilen!

    2.Ich muss ihn immer davon abhalten das er die Nachbarskinder frisst!

    3. Er versucht immer unseren Kater Mikusch zu erschrecken
    (gelingt ihm nicht)

    4. Er macht immer ein riesen Theater wenn er nicht mitkommen darf wenn ich zur Schule gehe 🙄

    5. ER KLEBT MIR STÄNDIG AN DEN FERSEN! 😒

    6. Wenn ich im Bad bin sitzt er so lange vor der Tür und quäkt bis ich rauskomme

    7. Er will immer bestimmen welches Programm wir im Fernsehen anschauen

    8. Er nörgelt rum wenn Mom sein Köstüm mal wäscht

    9. Er will immer mitkommen egal wo ich hingehe

    10. Er hasst meine Freunde

    11. Er ist bei jeder Kleinigkeit beleidigt zum Beispiel wenn ich mal was ohne ihn machen will

    12. Er kann sich einfach nicht benehmen! Still sitzen etc...

    13. Er nennt mich kleines!






    Wie ihr seht ist diese Liste ziemlich lang...

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    Penny haluziniert?


    „MOM! PENNY SABBERT AUF MEINE SACHEN!” „Dann wisch es doch weg!” „NEIN DAß IST EKLIG!” „Kommt erstmal runter das Essen ist fertig!” „Wir kommen Mom von Valerie!” „PENNY HÖR AUF MEINE SACHEN DURCH DIE GEGEND ZU WERFEN!” „Aber das macht Spaß!” „Hey ihr Zwei wenn ihr euch nicht versteht, Frühstückt ihr beide im Keller!” „Oh ja!” „Ne lieber nicht! Wir kommen Mom!” „Sehr gut!” Unser morgentlicher Streit war ziemlich einfach: Penny Sabbert auf meine Sachen, er lacht drüber und sagt dann sowas wie: „Guck mal Kurze! Da ist was auf deinem Kissen!” Als wir die Treppen runter kommen bleibt Penny plötzlich stehen und starrt an die Wand. „Penn! Komm jetzt ich hab Hunger!” rufe ich. Penny's Augen leuchten gold gelb auf. „Sie... S-s-ie ist ECHT! WWWAAAAAAAAAHAAA!” schreiend rennt er den Rest der Treppe runter und springt mit einem Hecht Sprung in die Küche. Ich hab keine Ahnung was er da gesehen hat aber... Na ja! In der Küche sitzen Mum und Dad schon mit Pennywise am Tisch und reden. Alles Normal. Das Frühstück ist wie immer fröhlich gestimmt: Penny reißt schlechte Witze die nur Dad versteht, Mum redet von ihrer Arbeit und ich kraule unseren Kater Mikusch. Er ist schon etwas älter und hat nicht mehr die besten Jagdinstinkte aber sein Schwarzes Fell und seine Blauen Augen lassen ihn jung wie ein Baby wirken. „Übrigens... Penny...” sagt Dad. „Wir haben zwei neue Nachbars Kinder.” „Echt! Mhhhmm 😋!” ruft Pennywise begeistert. Ich verdrehe genervt die Augen. Jetzt weiß ich wo er den Nachmittag verbringen wird. „Ich will heute noch in die Stadt was besorgen.” sage ich. „ Ich will auch mit!” ruft Penn. (Ach so... habe ich vergessen zu erwähnen das ich ihn in der Stadt immer vor den anderen Leuten verstecken muss? Wenn sie ihn sehen, wandert er doch in den Knast!)
    „Na gut... Aber zieh den Kapuzenpullover über!” „Warum?”
    „Du weißt es genau Penn! Wenn sie dich sehen...”
    „Ach so! Ja klar!” ruft Penny. Jaja...

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    Probleme in der Stadt


    Aaaaaalso... Nach dem ich Penny geholfen hab sich in den Schwarzen Kapuzenpullover zu zwängen, und ihm einen Rucksack aufzusetzen (damit er wenigstens Halbwegs Normal aussieht) sind wir los in die Stadt. Ist ja schon ne coole Sache undercover zu spielen. Aber Pennywise ständig von Versteck zu Versteck zu lotsen, macht das ganze echt uncool. 😑
    Vor allem muss ich ihn davon abhalten die anderen Leute zu fressen. Ich sage ihm zwar ständig er soll die verdammte Kapuze auf dem Kopf behalten aber seine Wild anstehenden Haare und der Wind machen das zum Problem. Die Sonne scheint, der Himmel ist blau und alle Leute sind draußen. Ein schöner Morgen im März ❤️. Penn klebt wie immer an meinen Fersen und plappert munter vor sich hin. Er ist schon ein cooler Kumpel.

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    NUR SO


    Bitte lasst ein Kommentar für mich und Pennywise da! Wir würden uns freuen! ❤️🤡

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    SIE ist in der Stadt!



    Penny läuft hinter mir her bis ich ihm sage das er sich verstecken muss. Er huscht hinter eine Mauer. Ich warte bis die Leute vorbei gegangen sind. Dann schiebe ich ihn hinter den nächsten Baum. Das ist echt anstrengend und nervig. Ich Lotse ihn von Busch zu Busch, von Mauer zu Mauer, von Mülltonne zu Mülltonne! Als ich gerade nach einem passenden Versteck für Penn suche, schreit er gellend auf. Ich stürze zu ihm. „Was? Was ist passiert!” „D-d-d-d-d-d-da!” stottert er und deutet ins Leere.„ Sie ist echt!” quiekt er. „Quatsch! Da ist doch nix!” sage ich ruhig.„ Dooooch!” quäkt Penny. Ich verdrehen die Augen. „Da ist nichts und jetzt komm!” Ich ziehe ihn in eine H
    Gasse wo niemand ist. Von dort aus kommen wir direkt zu dem Laden zu dem ich wollte. Ich muss nämlich was Für Mom besorgen denn, sie hat übermorgen Geburtstag! Ich lasse Pennywise vor der Ladentür stehen und sage ihm er soll warten bis ich zurück bin und bloß die Kapuze auf dem Kopf lassen! So betrete ich den Laden.

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    Sie kommt näher...




    Ich tigere so durch den Landen und finde schließlich was ich suche! Einen Pastell rosanen Karton! Ja ich suche einen Karton weil ich dann all die Fotos die wir zusammen gemacht haben da rein klebe und darunter schreibe das sie die beste Mutter der Welt ist. Wenn die die Schachtel aufmacht, klappen die Seitenwände weg und die Fotos kommen zum Vorschein! Cool was? Also gehe ich zur Kasse. Aber vorher kaufe ich noch eine Packung Popcorn für Penny. Er ist verrückt nach Popcorn. Ich bezahle und verlasse den Laden. Pennywise steht immer och vor der automatischen Schiebetür und wartet. „Brav!” sage ich und lächele. Ich geb ihm das Popcorn Woraufhin er vor Freude auf und ab hüpft und „ Danke kleines! Ich liiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeebe Popcorn!” Er beugt sich zu mir runter und flüstert mir ins Ohr: „Und dich!”

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    Ruhe vor IHR


    Auf dem Heimweg fängt es plötzlich an zu... Schneien? Im März? Penny lässt vor Schreck fast sein Halb- aufgegessenes Popcorn fallen, kann es aber noch retten. „Das macht SIE!” knurrt er. Ich seufzte. „Wer auch immer SIE ist, es gibt sie nicht! Und jetzt komm, Du wirst nass!” Also rennen wir den Rest vom Nachhauseweg.

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    Zu Hause


    Obwohl wir gerannt sind, sind wir nass geworden! Mom begrüßt uns an der Tür und reibt uns beiden schnell mit einem Handtuch die Haare trocken. Dann sitzen wir auf dem schwarzen Ledersofa im Wohnzimmer und schauen aus dem Fenster. „Wow... Aus dem Schnee ist Regen geworden...” staunt Penny. „Schneeregen!” sagt Dad, der sich zu uns gesellt hat. „Schon komisch das es im März schneit...” sage ich. „Ich will die Wunderkiste anmachen!” sagt Penn. „Gib mir mal den Zauberstab!” „Zum letzten Mal, das nennt sich Fernseher und nicht Wunderkiste. Und die Fernbedienung ist kein Zauberstab!” sag ich glucksend während ich ihm die gewünschte Fernbedienung gebe. „Kiste hin oder her ich mag es wie sich die Bilder so schnell bewegen!” sagt Penn. Er schaltet den Flachbild Fernseher ein und drückt verschiedene Knöpfe auf der Fernbedienung. Plötzlich erscheint ein Programm für einen Horrorfilm und ein kleines Mädchen im weißen Kleid und herunterhängenden schwarzen langen Haaren kommt auf eine Schreiende Frau zu. „DA!” schreit Pennywise PLÖTZLICH und deutet auf den Bildschirm. „DA!”„Ich seh's auch, das ist ein Horrorfilm namens Slenderina.” sage ich als wäre es das normalste auf der Welt. Penny sitzt schon lange nicht mehr neben mir. Er hat sich HINTER mir versteckt und zittert und wimmert. „Sie ist da... Sie kommt...” piepst er.

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    Sie ist da


    Beim Mittagessen sitzt Pennywise ganz ruhig und still. Er reißt keine Witze, er zappelt nicht, er quäkt nicht. Und wenn er angesprochen wird, antwortet er nur knapp mit entweder: Ja oder Nein oder Hm...

    Penny war es cool in der Stadt?
    Ja.

    Na Penn, Lust auf den Horrorfilm heute Abend?
    Hmpf...

    Pennywise geht's dir gut?
    Ja.

    Willst du aufstehen?
    Nein.

    Kannst du nachher auf Mikusch aufpassen Penny?
    Hmpf...

    Also... Ich glaube dieser Slenderina Film hat ihn zu sehr beeindruckt...

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    SIE plagt Penny


    Am Nachmittag wollte Penn auch nicht raus um die Nachbarskinder zu fressen. Nein, er wollte nur die ganze Zeit bei mir sein um alles was ich tue zu beobachten. Wenn ich mich auch nur ein wenig zu Weit von ihm entferne, saust er hinter mir her und krallt dich an mir fest! Aua!
    „Penn! Geh raus und mach irgendwas! Ärger die Verlierer-Gruppe oder erschreck die Tauben oder spring von mir aus vom Dach es wird dir eh nix passieren! Mach. Irgent. Was!
    Penny schweigt. „Ok ich gehe raus aber nur wenn du mitkommst!” Toll. Also bin ich mit Pennywise raus auf den Hof gegangen. Da war die Verlierer - Gruppe. Bill und seine Freunde. Ich verstehe mich mit ihnen aber Penny nicht. „Hey Bill!” „H-Hey Valerie! L-l-ang n-icht ge-gesehen!” Ben schaut über meine Schulter hinweg und sieht Penn. „Sehr mal wer das ist!” sagt er mürrisch.

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    Streit mit Ben



    „Na, Fettklops? Schon ein paar Kühe gegessen?” Penny's Aussage ergab so gar keinen Sinn...„He-y! I-ich will je-jetzt nicht Mi-mit P-P-Pennywise streiten!” stotterte Bill. „Ja Penn! Komm wir gehen mal wo anders hin...” sage ich, während ich Pennywise von Ben wegschiebe und Bill und den anderen einen Entschuldigenden Blick zuwerfe. Sie nicken verständnisvoll und winken. Im Park angekommen setze ich mich neben Penn auf eine Bank. „Warum machst du das?” frage ich. „Ich kann sie alle samt nicht leiden!” krächtste Pennywise. „Ich weiß...” sage ich leise. Stille.... „Valerie?” fragt Penny plötzlich zaghaft. „Ja?” „Macht es dir was aus wenn ich mich an dich schmiege?” „Nein natürlich nicht!” sage ich verwirrt.
    In dem Augenblick kuschelt sich Penn eng a n mich und beginnt zu schnurren. Ich lege meinen Arm um ihn und streiche sanft durch sein Orange rotes Haar. So sitzen wir noch eine Weile bis er kurz aufschaut und mir einen sanften Kuss auf die Lippen gibt um sich danach sofort wieder an mich zu kuscheln. Ich schaue ungläubig auf meinen besten Freund herab bis ich ihm wieder über den Kopf streiche.

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    Der Abend


    Als wir in der Abenddämmerung nach Hause gehen, legt Penn die ganze Zeit den Arm um mich und schnurrt. Als wir nach dem Abendessen in meinem Zimmer sind, und ich das Licht ausmache, flüstert Pennywise noch sanft: „Ich liebe dich Über alles Kleine!” dann legt er sich hin wobei die Glöckchen wieder bimmeln. Ja, nicht mal im Schlaf kann er dieses Kostüm ausziehen... In der Nacht werde ich plötzlich von zwei behandschuhten Händen gerüttelt. „Valerie! Wach auf Valerie ich weiß das du nicht schläfst!” „Was'n? Is was los? Hab ich was verpasst? Or Mann Penn! Du nervst! Schlaf weiter ok?” „ABER Valerie! Valerie! SIE IST ECHT!” Ich hebe die Hand und knurre ohne aufzuehehen: „Ja, dann ist sie eben echt! Dafür kann ich nichts!” „Komm mit!” wimmert Penny und zieht mich an der Hand aus dem Bett, die Treppe runter. Hoffentlich wecken wir Mum und Dad nicht auf...

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    SIE

    „Daaaaaaaaaaa!” flüstert Pennywise gedehnt als wir vor der Küchentür stehen und er ins Dunkle zeigt. „Daaa!” „Da ist doch nichts!” grolle Ich und merke erst jetzt wie bedrohlich meine Stimme klingt... Eine Weile lang schwieg Penny. Doch plötzlich beginnt er hysterisch mit den Armen zu wedeln und in die Dunkelheit zu zeigen. „DA DA DA!” schreit er jetzt und seine Augen werden vor lauter Panik weiß. Ich versuche schon die ganze Zeit meine Hand süß seinem festen Griff zu befreien. Endlich habe ich es geschafft und ich gehen und die dunkle Küche und mache das Licht an. KLICK! Und jetzt sehen wir im hell erleuchteten Raum unsere Slenderina: Mikusch!

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    Eine unruhige Nacht




    Er kommt schnurren auf mich zu und steift um meine Beine. „Da hast du deine Slenderina!” sage ich genervt. „Aber die war da...” murmelt Penn. „Ne klar!” sage ich, mache das Licht in der Küche aus und gehe für Treppe wieder hoch, dicht gefolgt von Pennywise der Mikusch wie ein Kuscheltier an dich drückt was ihm nichts auszumachen scheint. „Von mir aus kann der Kater auch für die Nacht hierbleiben wenn's dich beruhigt.” sage ich nun etwas sanfter. Penny nickt. Also lege ich mich in mein Bett und mache das Licht aus. Keine Minute später ertönt ein lauter Schrei. Ich knipste erschrocken das Licht an und sehe... Penn, der panisch quietscht. „Was ist los!” frage ich genervt. „Sie... Sie war da! Sie hat Mikusch gestohlen!” Mein Gott...„Der hat sich bestimmt irgendwo versteckt weil du so laut geschrien hast!” sage ich um ihn zu beruhigen. Pennywise kriecht von seinem Bett in meins und krabbelt unter die Decke. „Hey! Du hast dein eigenes Bett! Raus hier!” rufe ich böse. Penn schaut an meinen Füßen raus und schaut mich flehend an. „Nur für diese Nacht bitte!” Ich grummele vor mich hin bis ich schließlich „Na gut... Aber nur für eine Nacht!”

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    Na toll!

    Sichtlich zufrieden seinen Willen bekommen zu haben, kuschelt Penn sich in die Decke. In MEINE Decke! Natürlich habe ich in dieser Nacht kein Auge zubekommen weil Penny die ganze Zeit gestrampelt hat. Am nächsten Morgen war ich dementsprechend müde und kann es überhaupt nicht verstehen wie Penny so munter sein kann! Außerdem ist Mikusch wieder da und sitzt jetzt maunzend auf meinem Kopf. Penny ist schon längst wach und klappert unten in der Küche mit dem Geschirr. Als ich Pfannkuchen rieche, bin ich hellwach obwohl meine Augen noch sehr wehtun... Schließlich kommt Penn die Treppe hoch und hält einen Teller Pfannkuchen hoch! „Tadaaaaaa!” ruft er. „Gut was?” „Mmmhhh...” mache ich und gähne. „Da hat wohl jemand hunger!” sagt Pennywise belustigt. „Komm, ich füttere dich!” sagt er und bewegt eine Gabel voll mit Pfannkuchen hoch.

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    Ein toller Tag


    Eigentlich lief heute alles wie geschmiert! Ich hab Mom's Geschenk fertig bekommen, hab beim Mario Kart 8 Deluxe gegen Penn gewonnen und hab mich mit meinen Freunden getroffen. Ich freue mich schon so auf morgen! Denn da kann ich Mum mein Geschenk geben! Alles war so aufregend! Nur beim Abendessen hat Penny Mom die ganze Zeit angeschaut, aber nichts gesagt. Seltsam. Auch als wir schlafen gingen, war total still. Hoffentlich hat das nix mit "IHR" zu tun...

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    Penny, Wie konntest du nur!


    Ich wache auf. Ich freue mich so sehr, da heute Mom's Geburtstag ist! Ich springe aus dem Bett, um Pennywise zu wecken, aber er ist nicht da!.... Komisch! Na ja dann wecke ich eben Mom und Dad! Irgentwo muss Penn ja sein. Ich laufe zum Schlafzimmer meiner Eltern. Dad und Mom sind weg! Hä? „Dad! ” rufe ich. „Mom!”
    Keiner Antwortet. Also beschließe ich nach Penny zu suchen. „Penny?” rufe ich. „Pennywise!” Ich höre ein knurren. Es kommt von unten aus dem Wohnzimmer. Ich laufe die Treppe hinunter und stehen nun vor der geschlossenen Tür zum Wohnzimmer. Ich öffne sie und... Mein Herz blieb stehen. Mom lag völlig verstümmelt und blutig auf dem Boden. Dad saß völlig geschockt daneben. Hinter ihm stand... Pennywise! „Sie war es!” zischte Er. „SIE WAR SIE!” „Mom...” flüstere Ich. „Warst du das!” schreie ich Penny an. Die Tränen laufen mir über das Gesicht. „Ja...” hauchte Pennywise. Ich starre ihn unter Tränen an. „Ich... Ich HASSE DICH!” schreie Ich und renne aus dem Haus. Draußen höre ich wie Pennywise mir hinterher läuft. „Warte Valerie!” ruft er immer wieder. „Warte!” Ich bleibe stehen. Penny steht mir gegenüber. „Ich musste es tun!” sagte er.

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    Ohne dich...


    „Sie war sie...” „WAR SIE NICHT!”
    Schreie Ich. „DIE WAR NICHT SIE! DIESE SIE GAB ES NUR IN DEINEM KOPF PENNYWISE! IN DEINEM KOPF!” Ich schreie ihn so laut an, daß er zurück schreckt. „KOMM NIE WIEDER!” schreie Ich, schubse ihn auf den Boden und renne ins Haus. Ich sehe nur noch aus dem Augenwinkel wie er unter Tränen meinen Namen schreit.

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    4 Monate
    Sind jetzt vergangen und
    Ich habe nichts mehr
    von Pennywise gehört...
    Aber ist das auch immer gut?


    Ich vermisse Penny. Auch wenn er meine Mutter umgebracht hat... Und Dad immer noch sehr traurig ist, vermisse ich ihn... Woran liegt das?

    20


    ❤️ Freunde für immer❤️


    Ich beschließe Penny zu suchen. Ich laufe durch die Gegend und sehe endlich den Eingang der Kanalisation. Ich atme tief durch und dann betrete ich sie. Es ist dunkel und kalt und plötzlich höre ich ein knurren. „P-P-Penny?” frage ich. Vor mir taucht eine riesige Gestalt auf. Es ist Pennywise! „Wasssss Willst du?” fragt er. Seine Stimme klingt traurig und heiser. „Penn... Es tut mir leid was ich damals gesagt hab... Du konntest es sich wissen und...” „Nein... Mir tut es leid! Ich hätte deine Mom niemals töten dürfen... Ich war so ein Ego!” fällt mir Penn ins Wort. Ich Fälle ihm um den Hals und er drückt mich und sagt immer wieder wie sehr er mich vermisst und liebt. Ich tat es ihm gleich. Als wir nach Hause kamen, erklärte Penny Dad die Situation. Dad war natürlich nicht sehr begeistert aber ließ Penny weiter bei uns leben. Penny ist jetzt eine große Hilfe geworden! Er hilft im Haushalt und kocht sogar für uns! Ich lieben meinen Kumpel Pennywise aber wer diese "Sie" war... Das werde ich wohl niemals erfahren 😜💖


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Kommentare (1)

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vor 43 Tagen
Ich hoffe, euch hats gefallen!