Achtung! Dies ist nur ein Teil einer Fortsetzungsgeschichte. Andere Teile dieser Geschichte

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Es fließt durch deine Adern..

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8 Fragen - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 4.603 mal aufgerufen

Langsam öffnest du deine Augen. Sogleich packt dich die Panik. Du kannst nichts sehen und befürchtest bereits, dass es für immer so bleiben möge. Mehrere Male streifst du hektisch mit deinen Fingern durch‘s Gesicht, bis deine Sicht wieder klarer wird. Deine Haut ist benetzt von heißem Blut, deine Kleidung davon getränkt. Als du dich umblickst, entdeckst du das Massaker: Überall liegen Leichen. Sie wurden zerfetzt, aufgerissen und zerbissen. Das du überlebt hast ist ein Wunder, dennoch bist du der Einzige. Langsam raffst du dich auf, taumelst ein wenig hin und her und umfässt deinen schmerzenden Arm. Die Bilder von letzter Nacht schlagen wie Blitze in deinem Kopf ein. Genau wie die
Schreie der Dorfbewohner. Doch noch bevor du dir weitere Gedanken darüber machen kannst, hörst du wie mehrere Äste hinter dir zu knacken beginnen. Als du dich umdrehst blickst du direkt in ein Paar rote Augen. Es bleckt sich die Zähne und gibt ein lautes Grummeln von sich.. Noch nie in deinem Leben bist du so schnell gerannt..

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    Irgendwann kommst du zum stehen. Was auch immer dich Anfangs im Visier hatte und dich verfolgte, es ist nun weg und hat von dir abgelassen. Deine Brus
    Irgendwann kommst du zum stehen. Was auch immer dich Anfangs im Visier hatte und dich verfolgte, es ist nun weg und hat von dir abgelassen. Deine Brust hebt sich schnell und unkontrolliert, du befürchtest noch gleich an Atemnot zu verrecken. Gerade als du es geschafft hast dich zu beruhigen, überkommt dich eine Welle des Schmerzes, als deine Adern wie verrückt zu pulsieren beginnen. Dir ist heiß, du schwitzt, bist ausgetrocknet und gänzlich ausgelaugt. Als deine Beine beginnen zu schwächeln, brichst du hinab auf die Knie und lässt dich zu Boden sinken. Geräusche oder Ähnliches um dich herum nimmst du nicht wahr. Deine Sicht verschwimmt immer mehr, doch das sich eine schwarze Silhouette über dich beugt erkennst du noch schwach. Doch dann verlierst du dein Bewusstsein.

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    1. Weder innerhalb noch außerhalb des RPG‘s irgendeine Kinderkacke. 2. Keiner drängt sich selbst in den Mittelpunkt. 3. Ihr könnt so viele Charak
    1. Weder innerhalb noch außerhalb des RPG‘s irgendeine Kinderkacke.
    2. Keiner drängt sich selbst in den Mittelpunkt.
    3. Ihr könnt so viele Charaktere machen wie Ihr wollt, nur bitte haltet das Gleichgewicht zwischen den beiden Geschlechtern. Ich möchte außerdem auch, dass ihr die Charaktere spielt, die ihr erstellt.
    4. Ich segne die Steckbriefe ab, bevor ihr einsteigen könnt.
    5. Ich setze kein Limit beim Thema Brutalität oder beim Austauschen von Zärtlichkeiten. Doch stört es jemanden, so erbitte ich einen Time skip.

    Der Rest sollte klar sein. Dabei appelliere ich an euren gesunden Menschenverstand.

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    Als du deine Augen wieder öffnest, starrst du in das leere, schwarze Nichts. Du fragtest dich, ob du nun doch gestorben bist. Ob, wer oder was auch immer dich fand, dir schließlich den Rest gab. Hoffnung hattest du sowieso nicht gehabt. Da warst du also, verschlungen von der Dunkelheit und obwohl du dachtest, das du bereits die Welt der Toten betreten hattest, konntest du etwas wie Wärme spüren. War das der Tod? Deine Frage wurde augenblicklich beantwortet, als dir ein greller Lichtschein direkt ins Gesicht schien. Nein, du warst nicht tot. Scheinbar befandest du dich in irgendeinem Raum, zugedeckt in irgendeinem Bett. Da war sie wieder. Die schwarze Silhouette. Deine Sicht war verschwommen, du konntest bloß Umrisse ausmachen, doch das half dir nicht wirklich. „Gut, du bist wach. Ich hoffe du kannst aufstehen, wir haben einiges zu besprechen.“

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    Wir befinden uns im Jahre 2026. Die Welt hatte ihren Lauf genommen. Alles schien normal bis vor knapp 5 Jahren das amerikanische Militär ihre neue Waffe präsentierte. Es war eine Flüssigkeit, welche man Lebewesen injizierte. Jeder Mensch oder auch jedes Tier reagierte anders auf diese Flüssigkeit. Einige entwickelten geschärfte Sinne, andere bildeten fremdartige Körperteile, andere wiederum erhielten spezielle Fähigkeiten. Doch die meisten starben. Nicht jeder Körper war mit den Bestandteilen der Flüssigkeit kompatibel, sodass die Menschen und / oder Tiere meistens unter großen Schmerzen verstarben. Es wurde bezüglich dieser Waffe viel Kritik geäußert, viel protestiert. Und dann kam es wie es kommen musste. Ein Unfall in einer Fabrik sorgte dafür, dass die Flüssigkeit freigesetzt wurde. Aus jedem Wasserhahn, aus jeder Dusche glitt „Fairy Tale“, so hatten es die Amerikaner genannt. Es breitete sich über den ganzen Globus. Die Meere wurden davon ertränkt, jeder See..Mehr als 85% der Menschheit hatte dies nicht überlebt. Die Tier- und Pflanzenwelt kam mit diesem Stoff wesentlich besser zurecht, sodass nur etwa 10% an Fairy Tale verstarben. Doch es gab einige spezielle Fälle, in dem es verheerende Folgen mit sich zog. Einige Tiere verloren ihren Verstand und wiesen unnatürliches Verhalten auf. Auch ihr Aussehen veränderte sich drastisch. Diese Wesen wurden gefürchtet und wurden als „Fairy‘s“ /,, Faires“ bezeichnet. Diese Fairies überrannten alle übrig gebliebenen Dörfer und metzelten alles nieder, was ihnen in die Quere kam. Ihr Hunger nach Blut und Zerstörung war nicht zu stoppen. Auch dein Dorf wurde Opfer dieses Hungers..

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    Du erkennst die Stimme als eine männliche. Sie ist tief und rau. Dann verschwindet die Silhouette wieder. Vorsichtig setzt du deine nackten Füße auf den Boden und erhebst dich. Du brauchst einen Moment, taumelst und hälst dich an der nächsten Wand fest. Du warst durchaus schrecklich verwirrt. Wo warst du? Wer war dieser Typ? Was will er? Und überhaupt was ist mit dir geschehen? Vorsichtig und dennoch mit wackeligen Beinen läufst du dem grellen Lichtschein entgegen und trittst aus der Tür hinaus. Vor dir stehen genau zwei Personen. Ein Junge, kaum älter als sechzehn. Er schaut ziemlich genervt drein und würdigt dich keines Blickes. Und schließlich ein Mann, sitzend an einem Tisch. Nachdenklich blickt er auf einer Karte auf dem Tisch vor ihm, bis er seinen Kopf hebt und seinen Blick auf dich richtet. „Ein Glück bist du endlich wach. Wir hatten schon Angst, dass du diese Welt verlassen hast. Erinnerst du dich an die Dinge, die geschehen sind? Wer dir das angetan hat? Wo du her kommst? Oder deinen Namen?‘‘

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    Name:
    × Bedeutung des Namens:
    × Spitz-/Rufname:
    × Nachname:
    Alter:
    Geschlecht:

    Aussehen: (Ausführliche Sätze. Keine dahin geklatschten Wörter.)
    × Kleidung:
    × Waffen:
    × Link:

    Charaktereigenschaften: (Ausführliche Sätze. Keine dahin geklatschten Wörter.)
    × Ängste:
    × Vorlieben:
    × Abneigungen:
    × Krankheiten /psychische Störungen:
    × Sexualität:

    Fairy Tale: (Was hat sich bei dir verändert? Wie läuft es ab? Nebenwirkungen oder Risiken?)

    Vergangenheit / Herkunft / Familie:
    Sonstiges:
    Wohnort:
    Beruf:

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    Als du so über dich erzählt hattest, war dein Blick auf den Boden gerichtet. Dich überkam eine Welle von Trauer und es bildete sich ein gewaltiger Kloß in deinem Hals. Du warst den Tränen nahe, als jemand die Stille brach. Es war der Mann welcher zuvor an dem Tisch saß. Er stand inzwischen einige Schritte vor dir und legte seine großen, weichen Hände auf deine Wangen. Ein freundliches Lächeln legte sich auf seine vollen, rosanen Lippen während er dir in die Augen blickte.,, Sei unbesorgt. Wir werden uns um dich kümmern. Hier ist nun dein zu Hause, in..“

    Azriel war ein Dorf, erbaut auf einer saftig grünen Wiese. Sie wurde geschützt von einer 50 Meter hohen Mauer. Diese Mauer aus grauem Stein wurde noch einmal geschützt vor mehreren Stacheldrahtzäunen und spitzen Holzpfählen. Ein und aus kam man nur durch ein Tor, welches stets bewacht wird. In Azriel gibt es eine Schule, ein Krankenhaus, Läden und jede Menge Häuser und Wohnungen. Es gab nicht viele Dörfer, welche sich gegen die Faires behaupten konnten. Doch war Azriel eines der ersten überhaupt.

    Dir wurde erklärt das, du jedoch nur unter einer Bedienung in Azriel bleiben kannst. Und zwar nur wenn du dir einen Job suchst und im allgemeinem hilfst, Azriel zu beschützen und zu verbessern. Ohne dir groß Gedanken darüber zu machen, hattest du eingewilligt. Während er dir in die Augen blickte, starrtest du nur so zurück. Er schien alles in deinen Augen lesen zu können: Deine Emotionen und Gedanken. Du empfandest ein Gefühl des Vertrauens und sagtest ihm, dass du ihm unglaublich dankbar wärst. Sowohl für die Rettung deines Lebens, als auch für diese Chance. Doch er winkte nur ab, legte einen Arm um deine Schultern und verließ gemeinsam mit dir die Behausung, in der ihr euch befandet.,, Nun komm. Ich stelle dir die anderen vor.“

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    Wer spielt wen:

    Seelenlos → Kazuki & Yuka Kobayashi
    Sirr → Wayne Suffer, Pia Douwez
    May Last → Ashley Morgan, Alayna / Nyla Sinestra
    Aktos_TV → Maximillian Joseph
    Lonerism → Calisto Tavis, Aria

    Steckbriefseite: https://www.testedich.de/quiz59/quiz/1553601501/Es-fliesst-durch-deine-Adern-Steckbriefseite

    Beziehungen:

    Familie: ♛
    Paare: ☯
    Verfeindet: ❆

    Kazuki ♛ Yuka (Brüder)

    News & Events:

    → Das RPG wurde erstellt.
    Sirr trat dem RPG bei, willkommen!
    May Last trat ebenfalls dem RPG bei, willkommen!
    → Willkommen Arktos_TV!
    → Auch Lonerism ist dem RPG beigetreten!

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