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Different World - BTS Fanfiction

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4 Kapitel - 6.308 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 3.948 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 5 Personen gefällt es

"Teenager zu sein ist schwierig"-... Ungefähr jeder auf der Welt

Du denkst Du hast Probleme?

Das Du die Klasse nicht schaffst, Dich der Junge nicht mag den Du liebst, Deine Lieblingsband eine Welttournee macht aber Deine Heimat anscheinend nicht zur Welt gehört?

Lass mich Dir sagen, meine Probleme sind ein wenig anders als Deine...

Du glaubst mir nicht?

Nun... Freut mich dich Kennenzulernen, mein Name ist Rhee Miyeon und meine Welt wurde eine 360 Grad Drehung unterzogen.

Hätte ich gewusst, dass ich dies alles mit einem bestimmten Jungen zusammenhängt, dann wäre ich bestimmt NICHT aus dem Bett gegangen...



    1
    " Also ist die Wurzel aus C.... 4?" Ein genervtes aufstöhnen ließ mich Schlussfolgern, das meine Antwort NICHT richtig war. " C ist 2
    " Also ist die Wurzel aus C.... 4?"

    Ein genervtes aufstöhnen ließ mich Schlussfolgern, das meine Antwort NICHT richtig war.

    " C ist 27, du Türknauf!",
    Rief mir der "Schul Bad Boy" zu, was ich mit einem Augenrollen quittierte, "Hast du denn rein gar nicht zugehört? Selbst mein Hund hat einen höheren IQ als du!"

    Ich schlug das Mathebuch zu und stand auf.

    Meine Augen füllten sich mit Tränen.

    Aus Wut.

    Aus Wut auf diesen Idioten.

    " Ich würde es vielleicht verstehen und besser zuhören, wenn du aufhören würdest mich in jedem Satz runter zu machen und zu beleidigen!"

    " Anders scheinst du es ja nicht zu verstehen!"

    Ich ballte meine Hände zu Fäusten.

    " Was zu verstehen? Was für ein Arschloch du bist? Das wusste ich schon vorher. Weißt du was, das reicht! Ich habe die Nase voll!"

    Ich schnappte mir mein Buch und stopfte es in meine Tasche.

    Wütend warf ich sie mir um die Schulter und stampfte los.

    " Wo willst du hin!" Schrie er mir hinterher.

    " Weg von dir!"

    Ohne auf einen seiner Einwände ("Ich werde dich fertig machen!" "Komm sofort zurück oder ich raste aus!") einzugehen, setzte ich meinen Weg fort.

    Ich hatte mittlerweile die Tür erreicht und wurde nun von der lieblich aussehenden Frau aufgehalten, die den Charakter eines Engels hatte, aber einen Teufel vor 17 Jahren gebären musste.

    " Oh, Miyeon, du gehst schon? Möchtest du nicht noch zum Essen bleiben?"

    Ich lächelte der Mutter des Monsters, Ji-Hye Min, zu.

    " Danke für die Einladung, aber ich muss wirklich nach Hause. Ich habe meiner Mutter versprochen ihr heute zu helfen."... Und ich werde bestimmt nicht mit diesem Ekel eine Minuten länger verbringen!

    Das Geräusch einer knarzender Stufe ließ mich zur Treppe blicken.

    Wenn man vom Teufel spricht...

    Wütend starrte er mich von der Eichentreppe an. Seine Augen waren zu Schlitzen verengt und er schien mich regelrecht durch seine Blicke mit 1000 Dolche schmerzhaft zu erstehen.

    Anscheinend bemerkte Ji-Hye die angespannte Atmosphäre und blickte hinter sich.

    Die Blicke ihres Sohnes bemerkend, blickte sie von ihm und mir hin und her.

    "Ist etwas passiert?"

    Yoongi öffnete den Mund um etwas zu sagen, doch schlug ich ihn um eine Sekunde.

    "Nein, alles in Ordnung. Danke für die Einladung, Ms. Min, aber ich muss nun wirklich gehen. Auf Wiedersehen."

    Mit einem letzten Blick auf Yoongi, wandte ich mich der Tür zu und verließ das Haus der Mins.

    Noch bevor ich den Vorgarten verlassen hatte, hörte ich die aufgeregte Stimme von Ji-Hye: "Was hast du jetzt schon wieder gemacht, Yoongi!"

    Ich lief die Straße hinunter. Entlang der großen, schönen Häuser und den sauberen Straßen mit den saftig grünen Vorgärten.

    Die Nachbarschaft schien wie geschaffen für die Gebildeten und Reichen Koreas.

    Die Sonne schien besonders hell in diesem Teil Seouls, und doch kam sie mir so kalt vor.

    Keine Spielzeuge lagen in den Gärten, keine Kinderfahrräder standen am Hausweg, kein Pflasterstein war mit Kreide angemalt worden, und keine Kinder spielten in den Gärten oder auf den Straßen.

    Vielleicht lag es daran, dass ich nicht in solch einer Nachbarschaft aufgewachsen bin, das mir dieser Ort so fremd, und kalt vorkam.

    Ich war an das Schreien von Eltern an ihren Nachwuchs gewöhnt, an das Gekritzel auf der Straße, an die Spielzeuge, die überall verteilt waren und an das Lachen der Kinder.

    Wahrscheinlich lag es daran.

    Ich war an den Lärm gewöhnt- hier wurde ich in Ruhe ertränkt.

    Ich spürte die Blicke der Eheleute Han auf mir.

    Sie beide, Mr. Han und Ms. Han, waren in ihren späten 70ern und saßen jeden Tag zur selben Stunde auf ihrer Hollywoodschaukel in ihren Vorgarten.

    Sie hatten seit meinem ersten Erscheinen eine Art Groll gegen mich ausgehegt.

    Sie mochten nicht die Art wie ich mich kleidet, noch mochten sie die Weise wie ich ging.

    Der Grund an sich jedoch war, dass ich keine Koreanerin war.

    Mr. Han, welcher noch die Zerstörungswut und Machtgier der westlichen Welt miterlebt hatte, hatte eine Art Konstruktiven Hass gegen mich entwickelt und zerrte sich nicht, mir Unpassende Dinge an den Kopf zu werfen. ( "Wir wollen keine Nazis!" "Verschwinde aus unserem Land!" "Soll der Teufel dich holen kommen und dein Volk mit sich ziehen!")

    Ich hatte bisher nicht die Gelegenheit, mit ihnen zu reden, und doch schien ihnen allein der Gedanke, daß ich keinen Koreanischen Elternteil hatte anzunehmen, dass ich ein schlechter Mensch wäre.

    Die Han's sahen jeden aus der Westlichen Welt als ein Monster an, der einst versucht hat, ihr Land zu zerstören.

    Ich war die Tochter eines Englischen Edelmannes (Immerhin zwölfter in der Thronfolge) und seiner Geliebten.

    Ich war nicht geplant, weder war ich erwünscht.

    Es war jedoch verständlich.

    Er war aus der Königlichen Familie, und hatte eine Affäre mit einer Frau, die niemals vom Volk gut geheißen werden würde.

    Um den Skandal zu verhindern, schickte er meine Mutter nach Korea um dort zu leben und mich groß zuziehen.

    Mein Vater war ein guter Mann.

    Er tat Unrecht, etwas dummes, wollte aber für seinen Fehler einstehen.

    Er bat ihr Geld an, mich zu ernähren und ihr eine Unterkunft zu geben.

    Obwohl sie annahm und mich in Korea zur Welt brachte, blieb sie nur bis zu meinem 3. Lebensjahr mit mir dort.

    Sie vermisste meinen Vater.

    Aus Liebeskummer ging sie zurück zu ihm-Und ließ mich alleine und unbeholfen zurück.

    Das einzige was ich noch von ihr habe, ist ihr Tagebuch.

    Ich wusste nicht genau was sie ihm erzählt hatte, weshalb sie ohne Kind kam, aber wahrscheinlich erzählte sie ihm, daß ich gestorben wäre. Es wäre nicht weit von der Wahrheit ab, da man als Kleinkind nicht wirklich in der Lage war auf sich selbst aufzupassen im großen Korea.

    Es war nur reiner Zufall, daß ich von dem jungen Paar Ji-woo und Dae-won Rhee gefunden wurde.

    Nun, 'gefunden' passte nicht wirklich.

    Viel mehr tauchte in eines Abends an ihrer Haustür auf, und fragte in meinem Kleinkinder Koreanisch nach etwas "ang."

    Damals nicht in der Länge, das "P" auszusprechen, miss fiel mein Versuch "Ppang", also Brot, zu bekommen.

    Stattdessen bekam ich etwas anderes.

    Eine Familie.

    Noch heute erzählen sie mir gerne davon, wie sie mich sofort ins Herz geschlossen hatten.

    Ji-woo war es nicht gewehrt eigene Kinder zu bekommen, so war es in ihren Augen ein Geschenk ihrer Tugend, mich vorzufinden.

    Ich war bis heute noch, ihr größter und wertvollster Schatz.

    Ich fühlte beinahe schon eine Last von mir abfallen, als ich die Bushaltestelle erblickte und mit einem nun leichteren Herzen in den Bus einstieg, der mich weit weg vom "Kalten Bezirk" und Min Yoongi brachte.

    Mich in einen der Sitze plumpsen lassend, holte ich mein Handy hervor und steckte mir meine Kopfhörer ein.

    Sofort erschallte in meinen Ohren der Beat von Dreamcatcher's Chase me.

    Der rockige Sound ließ mich lächeln.

    "Even if you say I'm doing wrong or bad

    I don’t know what is the problem, this is the way I am

    Oh oh oh oh oh", sang ich leise mit.

    Ich blickte hinaus und summte weiter vor mir hin.

    Die vorbei rauschende Landschaft verwandelte sich schon bald wieder in das Haus an Haus Gemälde das mir nur all zu gut bekannt ist.

    "The quiet world is going to get a lot of noise

    Can you stop it? Can you?

    Bang."

    Der Bus wurde langsamer und fuhr an den Bürgersteig.

    "I'm so busy, I have lots of places to go

    chase me

    I'll spread my curious imagination", den Fahrer zum Abschied winkend sprang ich aus dem Bus.

    Es hatte mittlerweile angefangen zu regnen - genauer gesagt kaum als ich Mins Nachbarschaft verlassen hatte und im Bus saß.

    Es schien fast so, als würde selbst das Wetter mir klar machen zu versuchen, das dieser Teil Seouls anders-besser-war, ich aber niemals Teil davon werden würde.

    Aber wollte ich dies auch nicht.

    Ich mochte den Regen.

    Die Wassertropfen die die Haut benetzen und die Pfützen die sich bilden und eine parallel Welt zu seiner eigenen erschufen.

    Ob mein Parallel Ich wohl auch gerade in eine Pfütze sah und sich wunderte, wie es wohl auf der anderen Seite des Wassers sein würde?

    Mit einem seufzen wandte ich mich ab und stapfte durch den "Spiegel der Verkehrten Welt."

    Es war nicht weit von der Bushaltestelle bis zu meinem Zuhause, weswegen ich zu einem Sprint einsetzte.

    Ich wäre gerne länger im Regen gewesen, doch hatten meine Bücher in meiner Tasche dagegen einen Protest angezettelt, welchen ich verloren hatte.

    Heißt: So sehr ich auch das Mathebuch verachte, so würde mir ein nasses noch weniger Helfen zu lernen.

    Ich sah bereits unsere Haustüre.

    Ich fing an zu grinsen.

    Unser Auto, ein Schwarzer Hyundai, stand in unserer Einfahrt.

    Und wenn unser Auto draußen und nicht in der Garage stand, dann bedeutete dies, das Mutter einkaufen wollte- Glücklicherweise hieß das für mich Ablenkung und neue Sachen.

    Ich würde mir endlich dieses süße Oberteil von Kumamon kaufen können!

    So als würde es um den Welt Coup gehen, setzte ich zum Endspurt an.

    Ich sah wie meine Mutter und mein Vater zur Tür rausgingen.

    Sie würden nicht auf mich warten, normalerweise wäre ich erst in zwei Stunden Zuhause.

    Meine Tasche schlug mir gegen die Beine.

    "MUM! DAD!" Den Arm heben und winkend versuchte ich noch mich zu erkennen zu geben.

    Plötzlich verhedderte sich meine Tasche an meinen Beinen.

    Ich stolperte und alles fühlte sich wie in Slow Motion an, als ich mit dem Oberkörper voran die Pfütze vor mir ansteuerte.

    Und plötzlich, so als hätte man das Licht ausgeknipst, wurde mir schwarz vor Augen.







    2
    Kapitel Zwei


    Nass.

    Dreckig.

    Schmerzhaft.

    Kalt.

    Das waren nur einige Wörter, die mir durch den Kopf gingen, als ich mein Bewusstsein wieder erlang.

    Das Gesicht verziehend hob ich meinen Kopf vom Boden an- Um direkt mit der Schönheit von ineinander verwobener Farben konfrontiert zu werden.

    Ich hätte liegen bleiben müssen.

    ... Oder es wenigstens langsamer angehen lassen.

    " Scheiße tut das weh!"

    Beinahe schielend versuchte ich meine Umgebung vom drehen abzuhalten, und meinem Kopf vom brummen.

    Es hatte aufgehört zu regnen und ich wunderte mich, wie lange ich wohl bereits am Boden lag.

    " Gott, was würde ich für Aspirin geben..."

    Die Augen zusammenkneifend und Zähne zusammenbeißend stand ich vom Boden auf.

    Ich schwankte kurz, fand aber mein Gleichgewicht bevor ich erneut den Boden zum Date einlud.

    Wie hatte doch Marilyn Monroe es damals gesagt?

    Beim ersten Date wird kennengelernt, beim zweiten wird geknutscht.

    Und ich hatte definitiv nicht vor mit dem Boden rumzumachen.

    Ob Mum und Dad schon weg sind?

    Aber... Sie hätten mich doch sehen müssen!

    Seufzend griff ich nach meiner Tasche und setzte meinen Weg zum Haus fort.

    Das Auto war weg.

    Sie hatten mich wirklich verpasst.

    Ich lief den Kieselweg entlang, an den Rosenbüschen vorbei.

    Seltsam, waren sie nicht alle verwelkt gewesen?

    Ich blickte noch etwas länger auf die Rosenbüsche, die in voller Pracht und Stolz ihre Dornigen Stiele in die Höhe reckten um ihre Blutroten Blütenblätter zu präsentieren.

    Auf den Sturz schiebend lief ich die letzten Meter zum Eingangsbereich und schloss die Tür auf.

    Ich legte die Schlüssel auf die Kommode und zog meine Schuhe und Jacke aus.

    Mein Mathebuch stopfte ich beim vorbeigehen in meine Schultasche.

    Ich machte mich auf den Weg ins Badezimmer und gönnte mir eine warme, lange Dusche.

    Nicht daran interessiert noch einmals nach draußen zu gehen, nahm ich mir eine Jogginghose und ein Oversize T-Shirt aus dem Wäschekorb und zog mich um.

    Meine Haare zu einem noch klitschnassen Zopf binded, ging ich die Treppe hinunter in die Küche.

    Ich schüttete mir ein Glas Wasser ein und ging damit ins Wohnzimmer.

    Aus dem Schrank holte ich mir noch eine Tüte Chips und ließ mich auf die Couch plumpsen.

    Ich machte den Fernseher an und skippte durch die Programme.

    Ich kam bei einem Drama an.

    Schmetterlinge machten sich in meinem Bauch breit, als ich an die bittersüße Beziehung der Hauptcharaktere dachte die mich für die nächsten Stunden unterhalten wird.

    " WAS SOLL DAS DU IDIOT BRINGST MEIN SHIP ZUM SINKEN GEH WEG!"

    Zwei Gläser Wasser, eine Tüte Chips, zwei Tüten Gummibärchen und eine halbe Packung Kekse, 100 Beschimpfungen auf die zweite Liebesinteresse der Hauptcharakterin, 483920 rote Wangen durch süße Szenen und 731 Kreischer vor Freude ins Kissen später lief der Abspann.

    Mein Magen grummelte.

    Empört blickte ich auf ihn.

    " Du willst echt das ich zunehmen, hm?"

    Ein weiteres grummeln erfolgte.

    " Oh, du mich auch!"

    Von der Couch aufstehend und die Tüten in den Mülleimer bringen, machte mich auf den Weg ins Badezimmer um meinem Magen daran zu erinnern, das er bereits 2947493 Süßigkeiten gegessen hatte.

    Es ist ja eigentlich der Menschliche Körper schuld, dass mein Magen grummelt.

    Die Geschmacksverstärker die noch Stunden nach dem Verzehr im Mund sind, verursachen den Magen nach mehr zu verlangen.

    Seufzend griff ich nach meiner Zahnbürste und meiner Zahnpasta.

    1,5 Minuten unten, 1,5 Minuten oben, 2 Minuten überall.

    Ich wusch meine Zahnbürste ab, und spülte meinen Mund aus.

    Ich ging hinunter zum Flur und nahm aus meiner Jackentasche mein Handy hervor.

    Seufzend blickte ich auf die Uhr.

    Sie müssten bald nach Hause kommen.

    Ich setzte mich wieder auf der Couch und begann mit meinem Handy zu spielen.

    Nach einer Viertelstunde und 23 Neuversuche bei dem Spiel "Blubb die Blubba" ertönte das Geräusch des Motors von unserem Auto.

    Ich stand von der Couch auf, bereit dazu, meinen Eltern mit dem Einkäufen zu helfen.

    Ob Mum Mochis mitgebracht hat?

    Urgh, ich könnte gerade sterben für einen!


    Der Schlüssel drehte sich im Schloss und die Tür öffnete sich.

    Ich erstarrte für eine Sekunde, ehe ich nach dem nächsten Teil griff und es bedrohlich vor mir hinhielt.

    " Wer bist du und wie kommst du an die Schlüssel?"

    Zitternd versuchte ich den Schuhanzieher wie die gefährlichste Waffe überhaupt darzustellen.

    Der Junge vor mir blickte mich perplex an.

    " Wer bist du und was machst du in meinem Haus?"






    3
    Kapitel Drei


    Ich blinzelte kurz.

    " DEINEM Haus!"

    " Ja, MEINEM Haus!" der Junge funkelte mich wütend aus dunkelbraunen Augen an. Er machte einen Schritt auf mich zu, woraufhin ich ihm den Schuhanzieher an den Hals hielt.

    " S-Stop! Keinen Schritt weiter, oder ich rufe die Polizei!"

    Ein Schauer lief mir über den Rücken, als sich seine Augen regelrecht in schwarze Löcher verwandelten.

    " DU willst die Polizei rufen! Das reicht!"

    Er packte nach dem Schuhanzieher und riss ihn mir aus der Hand.

    Durch den starken impakt wurde ich mitgerissen.

    " AAAAAH!"

    "WAAAAH!"

    Hitze schoss mir in die Wangen, als ich in die - beim genaueren hinsehen- Bitterschokoladen Augen des Jungen blickte, auf welchem ich soeben lag.

    Weit aufgerissen blickten sie mir entgegen, meinen eigenen nicht aus den Augen lassen.

    Aus meiner Starre erwachend, drückte ich seine Arme zu Boden und versuchte mit meinem Körpergewicht ihn festzuhalten.

    Ganz so einfach schien es dann aber doch nicht zu gehen...

    "B-Bleib bloß da liegen! M-Meine Eltern werden jeden Moment heimkommen und die Polizei rufen!"

    Für einen Moment hätte ich schwören können, eine Art Funkeln in seinen Augen zu sehen, doch war dieser so schnell wieder fort, daß ich nicht wusste, ob es real oder Einbildung war.

    Meinen Moment der Unachtsamkeit zugunsten nehmend, befand ich mich einen geschockten quietschen später mit dem Rücken auf den kalten Holzboden.

    Mein Herz raste, und mein Atem beschleunigte sich, als ich versuchte mich aus dem Griff des Jungen zu winden.

    Vergeblich.

    "Lass los!"

    Tränen traten mir in den Augen, als sich seine Hände enger um meine Handgelenke legten.

    Ich biss mir auf die Lippe, versuchend den Schmerz weitestgehend zu ignorieren.

    " Du tust mir weh!" brach es dann schluchzend aus mir heraus, als ich mich innerlich selbst verfluchte meine Emotionen die Überhand gewinnen zu lassen.

    Sein Blick wurde weich und er lockerte seine Hände um meine Handgelenke etwas.

    " Wer bist du?" Fragte er dann, der Neugierde über das Mädchen unter ihm verfallen.

    "M-Miyeon."

    Er zog die Augenbrauen hoch.

    " Und was machst du, M-Miyeon, in meinem Haus?"

    Nun war ich diejenige die die Augenbrauen hoch zog.

    Ich fing wieder an mich in seinen Griff zu winden.

    " Das ist nicht dein Haus!"

    Sein Griff wurde wieder fester-fester als zuvor.

    "Natürlich ist es mein Haus!" Knurrte er fast schon.

    Gänsehaut machte sich auf meinem gesamten Körper breit.

    Oh Gott, von allen Einbrechern die es in Seoul-ach was, in Korea-gibt musste ich natürlich den abkriegen mit dem Dr. Jekyll-Mr.Hyde Gen.

    "Nein! Ich wohne hier mit meinen Eltern!" Bestand ich weiterhin.

    Plötzlich zog er meine Arme über meinen Kopf und hielt beide zusammengedrückt mit einer Hand fest.

    Mit der anderen Griff er auf der Kommode.

    Das schlimmste erwartend schloss ich meine Augen und brachte nur ein  klägliches "Bitte töte mich nicht!" hervor.

    Es war still.

    Man hätte denken können, daß keine Menschenseele im Haus wäre.

    Doch verriet mir der warme Atem, das Gewicht auf meinen Oberkörper und die Schmerzen in meinen Handgelenken das Gegenteil.

    Wissend, das mein letztes Stündlein geschlagen hatte, und mein letzter Ausblick die Schoko - Augen meines Killers wären, öffnete ich nur halb meine Augen.

    Ich kam nicht drum herum, als ich weder ein Messer, eine Pistole oder sonst etwas lebensbedrohliche in seinen Händen sah-Obwohl, wir hatten keine Pistolen und unsere Messer waren alle in der Küche... Dann aber auch wieder wahr, das man heutzutage auch mit einem Strohhalm jemanden töten konnte.

    "Ich bin kein Mörder" Meinte er mit ernster Stimme, welche mir einen Schauer den Rücken runter laufen ließ.

    Mein Blick fiel auf das Bild in seinen Händen.

    Dem Bilderrahmen nach zu Urteilen, musste es das Bild sein, das Mum und Dad vor zwei Jahren am Rukia See hatten von uns schießen lassen.

    "Es ist also dein Haus?" Fragte er nun, als ich vorsichtig nickte.

    "Wie erklärst du dir dann das?"

    Er hielt mir das Bild ins Gesicht und ich konnte meinen Augen nicht trauen.

    Es war die gleiche Aufnahme von Rukia See.

    Dad hatte einen Arm um Mum gelegt, welche lächelnd ein Peace Zeichen präsentierte. Die Sonne schien den beiden auf das pechschwarze Haar. Ihre Haut schimmert durch die Reflektion des Wassers leicht bläulich.
    Doch anstelle meines lächelnden Gesichts, fand ich nur das grinsen von Mr. Hyde.

    "W-Was zum..."

    Mein Knie hochziehend (was ich wirklich früher hätte tun können) schubst ich den Jugen von mir runter.

    Anstelle wie jeder andere die Flucht anzutreten, hielt ich das Bild mit beiden Händen fest klammert und starrte wie paralysiert auf den Jungen zwischen meinen Eltern.

    "Das ist nicht möglich... D-Das ist eine Fälschung..."

    Doch tief in mir drin, schien ein kleiner Teil zu wissen, daß das Bild keine Fälschung war.

    Und auch wenn es so cliché war, so fiel ich mit dem Bild in den Händen in eine Schwärze, die hungrig ihre Hände nach mir ausstreckten.







    4
    Kapitel Vier

    Ich grummelte etwas.

    Es war nass und mir tat der Rücken weh.

    War dies alles etwa nur ein Traum gewesen?

    Lag ich immer noch auf den Boden in der Pfütze?

    Ich öffnete die Augen und fand mich selbst in Dunkelbraunen wieder.

    Ich stieß ein Schrei aus.

    " Du bist wach."

    Ich blickte auf die Hand, die auf meiner Stirn mit einem nassen Tuch lag.

    "Du hattest Fieber" erklärte er mir kurz, und verschwand aus meinem Blickfeld, um den Lappen in der Wasserschale neben mir  zu befeuchten.

    Ich blickte mich um. Ich befand mich in meinem Zimmer. Doch war es ein wenig anders.

    Anstelle von Postern von Boy Group Membern, waren Bilder von dem Jungen vor mir und mehreren Sportvereinen zu sehen.

    Von denen, die ich vom Bett aus sehen konnte, spielte er Fußball und Basketball.

    Ich wollte mich aufrecht setzen, doch waren meine Hände an die Bettpfosten gefesselt.

    Panik kroch in mir hoch.

    Ich zog an den improvisierten Seilen aus Tüchern.

    "Was soll das!" Rief ich, während der Schock und die Angst langsam meine Gelenke zum erstarren brachte.

    Er legte mir wieder den Lappen auf die Stirn, ich zuckte zusammen und blickte ihn flehend an.

    Meinen Blick bemerkend sah er mich fast schon traurig an, bevor er wieder eine emotionslose Miene annahm.

    " Woran auch immer du gerade denkst, wird nicht passieren. Ich habe dich nur angebunden, damit du mir nicht abhaust bevor die Polizei kommt."

    "P-Polizei?"

    Er hielt inne.

    "Nur weil ich dein Fieber behandle, heißt das nicht, daß ich dich nicht festnehmen lassen wegen Einbruch und Versuchter Körperverletzung."

    "Einbruch und Körperver... SAG MAL SPINNST DU!" Wütend zog ich wieder an den Tüchern und trat um mich. "DU BIST HIER EINGEBROCHEN! DU HAST MICH ANGEGRIFFEN UND DU HÄLST MICH GERADE HIER FEST! WENN SCHON WERDE ICH DICH ANZEIGEN WEGEN KÖRPERVERLETZUNG, EINBRUCH UND FREIHEITSBERAUBUNG!"

    "Nach dem Strafprozessrecht gilt das Jedermanns-Recht, Paragraph 127 Abschnitt 1 der Strafprozessordnung: Gilt die Gefahr, daß ein Straftäter flüchtet, darf man einen Täter festhalten, um ihn der Polizei zu übergeben.Wehrt sich der Täter gegen die vorläufige Festnahme, darf er an Armen und Beinen gefesselt werden."

    Ich starrte ihn an.

    Hatte er das Gesetzbuch verschluckt oder was war falsch bei ihm?

    " Das hast du gerade erfunden!"

    Er zog eine Augenbraue nach oben.

    " Ich gebe dir jetzt noch eine einzige Chance, Miyeon, oder wie auch immer dein richtiger Name lautet -
    Was machst du in meinem Haus?"

    " Ich wohne hier! Ich weiß nicht, wieso Du jetzt hier wohnst oder wie Du das Familienfoto am See nachgemacht hast, aber das sind meine Eltern auf den Bild!"

    " Namen?"

    " Wie bitte?"

    " Die Namen von MEINEN Eltern?"

    " Es sind MEINE Eltern! Und sie heißen Ji-woo und Jae-won Rhee."

    " Alter?"

    " 36 und 38 Jahre alt."

    " Wann haben Sie dieses Haus gekauft?"

    " Scherzfrage. Dad hat es von seiner Tante vererbt bekommen. Und das genau vor 17 Jahren."

    " Was versteckt meine Mum im Haus?"

    " MEINE Mum und Dosen Ravioli- Dritter Schrank im Keller hinter den Pfirsich Konserven."

    Er öffnete wieder den Mund. Eine Ader schien auf seiner Stirn beinahe zu platzen.

    " Dad ist süchtig nach Ravioli, bekommt davon aber Blähungen und verpestet damit das Haus."

    Er blieb für eine Minute still.

    "... Schuhgröße?"

    " Was ist das denn für eine Fra-Ah, Verstehe. Dir gehen die Fragen aus."

    Wütend blickte er mich an. Seine Augen schossen Blitze.

    " Urlaubsort!"

    " Rukia See. Seit 20 Jahren. 2 mal im Jahr. 1 mal mit mir, und 1 mal alleine."

    Er ballte die Hände zu Fäusten.

    " Weshalb?"

    "Mum und Dad haben sich dort als Teenager kennengelernt und haben danach jedes Jahr dort verbracht, wo er ihr mit 22 einen Antrag machte. Seither gehen sie immer an ihren Hochzeitstag für eine Woche dorthin."

    Er schlug mit der flachen Hand auf den Tisch neben mir, was mich aufschrien ließ.

    " Woher weißt du das alles!"

    " ICH BIN IHRE TOCHTER! UND DAS IST MEIN HAUS!"

    " LÜG MICH NICHT AN!"

    " DAS TUE ICH NICHT!"

    Er fuhr sich mit der Hand übers Gesicht und zerwuschelte sich dann das Haar.

    Seine Augen starrten Löcher in meine Seele.

    Würde ich tatsächlich Lügen, dann würde mich spätestens diese Augen dazu bringen ihn die Wahrheit zu sagen und um Vergebung zu betteln.

    Es war fast so als würden sie jede Ecke meiner Seele durchbohren.

    " Ich Lüge nicht" murmelte ich, Tränen langsam über meine Wangen laufen spüren.

    Eine Wut über mich selbst machte sich in mir breit.

    Warum bin ich auch so früh nach Hause gegangen?

    Dann wäre ich nicht ohnmächtig geworden!

    Hätte ich doch nur weiter gelernt und wäre zum Essen geblieben, dann wäre ich nicht in den Regen-

    Einen Moment...

    Das ist alles... Meine Augen weiteten sich.

    " MEIN YOONGI DAS IST ALLES DEINE SCHULD!"

    Der Junge schreckte auf und sah mich geschockt zu, wie ich die undamenhaftesten Dinge in den Raum gegen den genannten Jungen aussprach.

    " SOLL DICH DER TEUFEL HOLEN! ICH BIN VIELLEICHT NICHT DIE SCHLAUSTE IN MATHE DAS HEIßT ABER NICHT DAS DU MICH BELEIDIGEN DARFST DU FRETTCHEN!"

    Ich war keine Person der Gewalt, aber gerade in diesem Moment, wo ich in meinem eigenen Haus als Einbrecher gehalten werde und am Bett festgebunden bin, da riss einfach der Faden.

    " MACH MICH LOS!", Rief ich ihm zu," ICH WERDE IHN DEN KOPF UMDREHEN!"

    "... Wer ist Min Yoongi?"

    Ich hätte eine Art der Genugtuung gespürt als er bei meinem Blick zusammenzuckte, doch war meine Wut auf den Jungen mit Nachnamen Min so groß, daß ich es nicht mal wirklich mitbekam.

    "Mein blöder Nachhilfelehrer in Mathe! Das hier ist ALLES seine Schuld!"

    "Hat er dir gesagt hierher zukommen?"

    "JA!"

    Ich blinzelte kurz.

    "Also Nein, aber indirekt schon!"

    " Wie soll ich das verstehen?"

    "Er hat mich dauernd beleidigt weil ich was nicht verstanden habe, da bin ich abgehauen!"

    "Zu mir."

    "Nein zu mir! Mum und Dad waren auf den Weg Einkaufen zu fahren und-" Ich stockte. All die Wut verflog plötzlich, und Trauer machte sich in mir breit.

    Mum...

    Dad...

    Ich schniefte.

    " Ich wollte sie noch einholen," schluchzte ich, "aber dann bin ich ausgerutscht und mir wurde Schwarz vor Augen!"

    Er blickte mir stumm entgegen. Analysierte Alles was ich ihm sagte.

    " Und jetzt sind sie weg und du bist hier und sagst dir gehört das Haus!"

    Ich weinte weiter vor mir hin, als er mich mit einem Nachdenkenden Blick ansah.

    " Und bevor du Ohnmächtig wurdest...Gehörte das Haus dir und meine Eltern waren deine?"

    Ich nickte, während langsam die Tränen verebten.

    Für einen Moment war es still im Raum, bis er aufstand und sich daran machte, die Fesseln zu lösen.

    Ich starrte ihn einfach nur an.

    Was war jetzt los?

    Kaum waren meine Hände gelöst, hielt ich sie beide schützend an meinen Körper und blickte mit Schmerz auf die Abdrücke an meinen Handgelenken.

    Er setzte sich neben mich aufs Bett, und-

    Ich zuckte zurück.

    "Ich tu dir nichts" meinte er, während mein Kopf sich über die Sanftheit in seiner Stimme drehte.

    Er kam erneut näher mit seiner Hand.

    Dieses Mal zuckte ich nicht zurück.

    Seine Hand legte sich auf meine Stirn.

    Sie war überraschend weich für jemanden, der Sport trieb.

    Ich war vor vielen Jahren ebenfalls im Basketball Verein tätig, und war deswegen mit den rauen Stellen vertraut gewesen, die auf den Händen hätte sein müssen.

    Aber Fehlanzeige.

    Sanft wie ein Baby Popo.

    " Dein Fieber ist gesunken" meinte er, und blickte mir in die Augen.

    Er stand wieder auf und hielt mir seine Hand hin.

    Das Risiko eingehend, das ich wie der letzte Neandertaler rüberkam, starrte ich nur auf diese.

    Ich hätte damit gerechnet, daß er seine Hand wieder runter nahm, doch  war sie auch nach Fünf Minuten noch nach mir ausgestreckt.

    Ich biss mir auf die Lippe.

    Herrgott Was machte ich hier eigentlich?

    Leicht zitternd legte ich dann meine Hand in seine.

    Nur wenige Sekunden später wurde ich vom Bett runter gezogen und stand nun wieder auf festen Boden.

    "Komm."

    Er begann plötzlich sich zu bewegen und zog mich hinter sich her.

    Wir kamen im Flur an, wo er mir meine Schuhe gab und eine seiner Jacken.

    Ich war mehr als nur verwirrt.

    Zuerst fesselte er mich, dann macht er mich los und jetzt das?

    "Was... Was soll das alles?"

    Er stoppte beim Jacke anziehen und blickte mich an.

    " Wir gehen aus."

    "... Was?"

    "Du sagtest, daß alles anders war, bevor du ohnmächtig wurdest, richtig? Und das du gefallen wärst."

    "Ja."

    "Wir gehen zu einem Arzt. Vielleicht hast du dir den Kopf gestoßen und bist deswegen so... Verwirrt."

    Ich zog mir Jacke und Schuhe an, während ich mich selbst zum hundertsten Mal fragte, wieso ich nicht einfach die Gelegenheit nutzte und aus dem Haus rannte.

    "W-Was ist mit der Polizei?"

    Ein kleines Grinsen schlich sich auf sein Gesicht. Fast nicht sichtbar, und doch anwesend.

    Es dauerte nur wenige Sekunden bevor ich verstand weshalb.

    " Du hast sie gar nicht gerufen."

    " Ich wollte es tun, nachdem dein Fieber gesunken wäre."

    " Hast du keine Angst ich würde abhauen, und irgendwann wiederkommen?"

    Er blickte mich ernst an.

    "Nein."

    Meine Augen weiteten sich.

    Ver... Vertraute er mir etwa?

    " Ich habe nämlich dein Handy und dort sind alle Daten drauf."

    "M-Mein Handy, gib es mir wi -"

    "Nachdem wir beim Arzt waren."

    Ich starrte ihn an.

    Ich könnte eigentlich auch ohne es gehen, Jegliche Spur würde hierher führen... Und doch weigerte ich mich zu verschwinden.

    Irgendwas musste passiert sein, vielleicht hatte ich mir wirklich den Kopf angeschlagen?

    Er lächelte, als er mein Gesichtsausdruck bemerkte.

    " Lass uns gehen-Ach ja, ich bin übrigens Min-Jae."




    Note: HEUTE! IST! DIE! GEBURT! VON! MIN-JAE!

    Darf ich euch alle vorstellen?

    Min-Jae Aka der Typ für den ich um die Zwei Tage bräuchte um einen passenden Namen zu finden. Ob J. K. Rowling auch dadurch musste, als sie Harry Potter schrieb? Pansy? Hermione? Lavender? Ginevra? Severus?
    Ich habe eine Enzyklopädie über den Namen herausgesucht und geschrieben, damit der Name mit dem Charakter von ihm zusammenpasst!

    Ich habe mir extra Mühe gegeben damit es lang wird weil ich gesagt habe es würde Montag kommen und heute ist Mittwoch und tatatata!

    Dieses Kapitel ist sogar Länger als das erste! 😄


    Wie findet ihr das neue "Cover" eigentlich? Ich fand das alte jetzt nicht mehr so schön und da dachte ich mir, passend zum Comeback was neues zu machen: D


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Kommentare (36)

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vor 246 Tagen flag
Viel Glück bei deinen Prüfungen! Gut, dass du dich gemeldet hast ich hab mir schon Sorgen gemacht😂
vor 246 Tagen flag
Heeeyyyy!
Kleines Update an alle die diese FF lesen!


Ich bin gerade ziemlich im Prüfungsstress und konzentrieren mich gerade deswegen ziemlich auf meine ZAPs und das Lernen und habe deswegen wenig Zeit für Freizeitaktivitäten-worunter auch das Schreiben fällt.

Sobald meine Prüfungen vorbei sind, werde ich wieder schreiben 🙃

Am Donnerstag (23.5.19) ist meine letzte (Mathe, ich kriege allein beim Gedanken eine Panikattacke), dann werde ich mich für 2-3 Tage entspannen, und dann kommen neue Kapitel! ♡♡

Wünscht mir Glück bei den Prüfungen! ♡♡
vor 265 Tagen flag
Wann kommt das nächste Kapitel?
vor 276 Tagen flag
MIN-JAE WURDE GEBOREN LEUTE!

Ich bin gerade so glücklich einen Namen gefunden zu haben der mir gefällt und zu ihm passt XD :D
vor 277 Tagen flag
Warte auf das nächste Kapitel ☺️
vor 278 Tagen flag
@V.Butterfly

Ja du hast recht..
Und ich freue mich voll auf die Fffffff

PS
Ich hätte kein Problem damit wenn es eine Hoseok Ff wird😊😂
vor 279 Tagen flag
Die FF ist meeeegaaaaaa gut ich freue mich schon aufs nächste Kapitel wann kommt es raus?
vor 279 Tagen flag
@Alica.soo

Jepp. Aber muss ich erst die "Basics" festlegen, bevor die Jungen ihren Auftritt haben. Sonst wäre es eine ziemlich kurze Geschichte wenn ich schreiben würde :
"Mein Haus! Ich bin so und so by the way"
"Mein Haus! Ich bin Miyeon!"

5 Tage später.... (bitte mit SpongeBob Stimme XD)

" Oh mein Gott ich bin verliebt in den Jungen der vor drei Sekunden an mir vorbei gelaufen ist aaaaaaah!"

" Ich Liebe dich!"

"Finger weg junge, sie gehört mir!"

"Ich nehme dich!"

..... Das war ziemlicher Mist was ich da geschrieben habe. Es hat theoretisch nicht annähernd was mit der Geschichte zu tun aber war jetzt als Beispiel okay.

Also mit Basics meine ich halt, das der Leser bzw. Du sich besser in die Person reinversetzen kann, wenn er/Du weiß/t was gerade los ist und wie sie sich fühlen muss und bla bla bla.

Weil, seien wir doch mal ehrlich, wir würden auch halbwegs durchdrehen, wenn ein Typ plötzlich in unser Haus kommen würde und selbst die Bilder mit ihm drauf sind.
vor 279 Tagen flag
@V.Butterfly

Wird dies auch eine BTS Ff?
vor 280 Tagen flag
Okay, ich bin dabei das Kapitel zu schreiben, aber da dieses länger wird als geplant, ich noch einen passenden Namen finden muss und anderen Sachen für unseren Lieben Herrn "Das ist mein Haus" werde ich das Kapitel auf Morgen verschieben, damit ich die Nacht durchschreiben kann, und ihn eine bessere Beschreibung geben kann, da er doch ziemlich wichtig für die Geschichte und deren Fortschritt ist.

Personen zu erfinden ist immer so anstrengend maaaan XD
vor 280 Tagen flag
wann kommt das neue kapitel?
vor 280 Tagen flag
Ich komme aus Thailand aber bin zu faul die Sprache zu lesen und können ich kann sie nur verstehen und i live thus comback

Boy in luv🎌😍
vor 281 Tagen flag
Hey Leute :)
Das Kapitel wird heute etwas später kommen, vielleicht sogar erst Morgen, da heute irgendwie alle meine Geräte eine End User License Agreement haben wollen, 4555555500000 Updates machen wollen und ALLES neu einrichten. Ich bin nur " Dezent" genervt :) …
seht ihr auch die Killerlust in den Augen des Smileys ?

Also wie gesagt, wird das Kapitel heute sehr spät noch kommen, oder wirklich erst Morgen.

( Ich bin gerade auch noch DEZENT GENERVT weil mein Handy das einzige Gerät ist, auf den ich Filme und Serien gucken kann und nicht von meiner Familie genervt gesagt bekomme, das ich gefälligst was anderes drauf tun solle, da sie keine Lust haben, einen Film mit englischen Untertiteln zu sehen, und sie kein Wort Asiatisch können und verstehen ( Ich sage extra asiatisch, da es Japanisch, Koreanisch, Thailändisch etc. ist ))

sorry nochmal dafür, das meine Geräte mich und meine Geschichten Hassen. Ich dagegen Liebe euch ;)

Ach ja... KÖNNEN WIR BITTE MAL ÜBER DAS COMEBACK REDEN ?

BZW. REDET IHR DARÜBER UND ICH SCHREIBE SPÄTER !!!

Ich benutze nämlich gerade mein altes Handy, dem gleich der letzte rest vom Akku aus geht.

also vielleicht noch bis nachher, oder bis Morgen ! <3
vor 283 Tagen flag
@Tae ist ein Kind

Ich bin auch in der Schule 😐 das tollste daran ist, daß meine Pause um 11 Uhr endet... Wundervoll!
vor 283 Tagen flag
Morgen um 11:00 bringt bts ihr neues album raus ich bin so gespannt aber da bin ich wahrscheinlich noch in der schule😑

Alica.so
Danke wunderschöner Name oder?😂

V.Butterfly

Yea😂
vor 283 Tagen flag
@Tae ist ein Kind

Er Arbeit in einem Fotoshop Shop 😂
vor 284 Tagen flag
@Tae ist ein kind

😂😂

Und ich find deinen Namen echt witzig😂
vor 284 Tagen flag
Er hat das Bild mit fotoshop gefälscht! 😂
vor 284 Tagen flag
@Tae ist ein Kind

Ich bin ganz Ohr 👂

@Alica.so

😏
vor 284 Tagen flag
@V.Butterfly

Kann es sein dass sie irgendwie in einem Parallel-Universum gelandet ist?
Und der Junge einfach die Männliche Version von ihr ist?
Und die beiden das selbe erleben?
???
😵