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Meine Story

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2 Kapitel - 911 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 360 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Hier eine kurze Beschreibung von meinem Charakter.

    Name: Nr.7 (gegeben von den Wissenschafltern) sie selber nennt sich Dj( Dajana)

    Alter: 18

    Wohnort: in einem Labor

    Sonstiges: sie hat keine Familie, keine Freunde oder ect.


    Besonderheiten: kann durch ihre Wut Dinge explodieren lassen oder kann sie bewegen, kann Feuer entfachen lassen



    Suche jemanden der vielleicht Lust hat diese Geschichte fortzuführen oder etwas anderes.

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    Es gibt sehr viele Experimente auf dieser Welt. Leider auch sehr viele mit Menschen. Dj, so wie sie sich selber nannte, war auch eines davon. Sie war nun 18 Jahre alt und lebte mit anderen Experimenten in einem riesen großen Labor. Sie war ein Mensch mit außergewöhnlichen Kräften. Diese Kräfte waren nicht von Natur und Dj wurde nicht wie ein normaler Mensch geboren. Sie wurde in eine Brutmaschine erzeugt. Schon als Baby hatte man Angefangen viele verschiedene Experimente mit ihr durchzuführen. Immer wieder bekam sie Medikamente oder Flüssigkeiten die durch Schläuche in ihrem Blut kamen. Dadurch sollte sie besondere Fähigkeiten bekommen. Kranke, irre Wissenschaftler wollte eine Armee aus unzerstörbaren Menschen erstellen. Sie sollten aussehen wie liebe harmlose Menschen, aber sie sollten Todesmaschinen sein.

    Trotz all dem war sie ein Mensch mit Gefühlen. Wie jeden Tag saß sie auf ihrem Bett vor einer riesen großen Glasscheibe. Sie konnte nicht die Aussenwelt sehen. Das einzige was sie sah war das riesen große Labor. In diesem Labor gab es noch mehrere Zellen mit anderen Menschen und Tieren. Einen Fernseher, Handy, Pc, Internet und viele andere Dinge kannte sie nicht. Das Einzige das sie bekam war eine Zeitschrift. Und aus dieser Zeitschrift hatte sie sich auch ihren Namen ausgesucht. Denn für die Wissenschaftler war sie nur die Nr.7. Gedankenlos blätterte sie in der Zeitschrift als eine dunkle Stimme sie aus ihren Gedanken riss. "Nr. 7! Aufstehen, rauskommen und auf den Stuhl setzen!" Ohne zu zögern stand sie auf und verließ ihre Zelle. Mitten in dem Labor stand ein Laborstuhl. Sie wusste die nächsten Test standen an.

    Ein tiefer und lauter Seufzer entwich von ihren Lippen. Ängstlich wie vor jeden anderen Test setzte sie sich auf den Stuhl. Dieses Mal wurde sie an den Stuhl gefesselt. Einer der Männer nahm ihren Arm.. er träufelte eine dickflüssige gelbe Substanz auf ihren Unterarm. Die ersten Sekunden passierte nichts, aber dann fing es an zu brennen und es wurde heiß. Es war wie Feuer auf ihrer Haut. Mit diesen Test wollten sie endlich einer ihre Fähigkeiten hervorlocken. Die Schmerzen, die Angst, die Wut und der Hass verschmolzen zusammen und brachten sie zum ersten Mal zu ihrem Vorschein. Dj ließ ein lautes schreien von ihren Lippen und sie ballte ihre Hände zu Fäusten. Am anderen Ende des Raumes konnte sie durch ihre Wut etwas explodieren lassen. Jeder in diesem Raum war begeistert und wollte mehr. Aber Dj war so voller Wut und Schmerz das sie nicht mehr aufhören konnte.

    Sie zerriss die Gurte, mit den sie gefesselt war und stand auf. Ihre Hände finden plötzlich an zu brennen. Es fühlte sich an wie Feuer. Und dann passierte es, das Labor fing an zu brennen. Aber niemand wusste das sie das Feuer ausgelöst hatte. Alle rannten umher und suchten einen Ausgang. Genau diesen Moment konnte sie nutzen um endlich aus diesem Gefängnis zu fliehen. Die Feuermelder gingen los und es kam Wasser von den Decken. Dj rannte zu der Tür die sich öffnete. Viele Gänge und Türen. Es war die ein Labyrinth.. doch dann endlich hatte sie eine Tür gefunden die nach Draußen führte. Nicht einmal mehr sah sie zurück. Sie rannte so weit sie ihre Füße tragen konnte. Es war dunkel, windig kalt und es regnete. Das Labor befand sich tief in einem Wald. Dj rannte durch den Wald. Ihre Anziehsachen wurden durch den dichten Büschen zerrissen, aber das war ihr egal.

    Sie rannte bis ihre Füße schmerzten, sie trug keine Schuhe. Sie spürte jeden Stein und jeden Stock unter ihren Füßen "Verdammt" murmelte sie leise. Mitten im Wald fand sie eine kleine Hütte. Es brannte kein Licht, also war niemand in dieser Hütte, dachte sie. Müde und erschöpft ließ sie sich auf das Sofa nieder. Ihre Kleidung war durchnässt und ihre Füße waren durch die Steine und die Äste leicht am Bluten. Oben gab es noch 2 Räume und in einen von den Räumen lag ein Mann am schlafen. Doch das wusste sie nicht. Sie konnte keinen Schritt mehr laufen. Ihr Magen knurrte und ihre Kehle war trocken. Trotz Schmerzen Hunger Wut Angst und vieles mehr, hatte sie ein Lächeln auf ihren Lippen. Denn sie war frei. Für diesen Moment war sie frei..



    Von hier aus kann die Geschichte weiter gehen...

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