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Die Geschichte von dem jungen Schüler Krallenpfote (Teil 7)

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3 Kapitel - 2.769 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 314 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Nach 10.000 Jahren kommt hier auch der nächste Teil, auch wenn die Geschichte eh niemand mehr liest... Ich war eine halbe Ewigkeit nicht mehr hier auf Testedich, aber jetzt seit kurzem bin ich es wieder und da mir diese Geschichte am Herzen liegt, hab ich beschlossen, sie doch noch weiter zu schreiben

    1
    Wild lebende Katzen:
    Krallenpfote - dunkelbraun-schwarz getigerter Kater mit weißem Bauch und bernsteinfarbenen Augen
    Broke - langbeiniger cremefarbener Kater mit weißer Schwanzspitze und gelb-braunen Augen
    Lilia - schlanke, flammenfarbene Kätzin mit dichtem Pelz und grünen Augen; Mutter von Nibo, Juli und Glut
    Nibo - recht großer, langbeiniger Kater mit dichtem cremefarbenem Pelz mit flammenfarbenen Streifen und grünen Augen
    Juli - langbeinige, flammenfarben getigerte Kätzin mit grünen Augen

    Hauskätzchen:
    Glut - sehr hübsche, feuerrote Kätzin mit cremefarbenen Tupfen an den Beinen und gelb-braunen Augen
    Zucki - dicker, schwarz-weißer Kater mit dunkelblauen Augen; lebt bei denselben Zweibeinern wie Glut

    2
    Krallenpfote hatte nach der Einladung von Broke beschlossen, die Nacht auch wirklich bei den vier Katzen in ihrer Höhle zu verbringen. Die beiden hatten darauf bestanden, als ihnen klar wurde, wie müde der ehemalige Schüler nach seiner langen Reise wirklich war. Auch von der von Lilia gefangenen Frischbeute durfte er etwas haben, wofür er wirklich dankbar war. Nachdem sie alle satt waren, sprang Nibo auf einmal um Krallenpfote herum und stupste ihn an. Seine Augen leuchteten und seine Schnurrhaare zuckten aufgeregt.
    "Kannst du mir jetzt ein paar Kampfzüge zeigen? Biiitteeee?", fragte der junge Kater bettelnd und sah ihn aus glänzenden Augen an.
    Leise seufzte Krallenpfote auf und zögerte mit seiner Antwort. Eigentlich war er viel müde und erschöpft, um noch irgendwelche Kampfzüge auszuführen, geschweige denn sie einer anderen Katze beizubringen, doch bei Nibos offensichtlicher Begeisterung fiel es ihm schwer, nein zu sagen. Dann kam auch noch Juli dazu, in deren Gesicht sich noch leicht abzeichnete, wo Krallenpfote sie mit seinen Krallen getroffen hatte. Auch sie sah ihn begeistert an. "Oh ja, bitte zeig uns ein paar Kampfzüge!"
    Als Krallenpfote trotz seiner schmerzenden Glieder schon drauf und dran war, zuzustimmen, griff Lilia ein, die ihn ganz genau beobachtet und seine Kraftlosigkeit erkannt hatte, und stupste ihre Jungen sanft mit der Nase an. "Ich bin mir sicher, Krallenpfote würde euch sehr gerne noch einige Kampfzüge zeigen, aber das muss wohl noch bis morgen warten. Es ist spät und morgen will ich euch mal beim Jagen sehen, also los, legt euch schlafen."
    Sofort begannen beide Jungen zu protestieren und auf ihre Mutter einzureden, doch Krallenpfote, der sehr erleichtert über das Einschreiten von Lilia war, gab Nibo einen leichten Stoß mit der Pfote und tippte Juli mit der Schwanzspitze an, woraufhin beide verstummten und ihn anblickten; ganz offensichtlich in der Hoffnung, er würde sie unterstützen. Doch zu ihrer Enttäuschung stimmte der getigerte Kater ihrer Mutter zu:
    "Eure Mutter hat recht, es wird langsam spät und ihr solltet euch schlafen legen. Außerdem bin ich selbst auch ganz schön müde und würde gerne schlafen, die letzten paar Tage waren sehr anstrengenden für mich."
    Kurz schwiegen die beiden kleineren. Vielleicht überlegten sie, ob es sich lohnte, doch noch einmal zu protestieren. Krallenpfote wusste es nicht. Doch am Ende nickten beide ergeben und legten sich in ihre Nester. Lilia sah ihn freundlich an und neigte kurz den Kopf, um ihm damit Gute Nacht zu sagen, ehe sie Broke folgte, der nach dem gemeinsamen Essen noch einmal nach draußen gegangen war. Als sie nach draußen verschwunden war, tappte Krallenpfote zu seinem provisorischen Nest aus Laub und ein wenig Moos und rollte sich dort zusammen. Es dauerte nicht lange, bis er in einen ruhigen Schlaf abrdriftete.

    Am nächsten Tag erwachte Krallenpfote erst nach allen anderen. Er war alleine in der Höhle und auch als er nach draußen trat, fand er nur Broke, von den anderen drei war keine Spur zu sehen. Als der cremefarbene Kater den jüngeren bemerkte, sah er ihn einen Moment aus seinen gelb-braunen Augen an, bevor er begann zu sprechen.
    "Du meintest gestern, du würdest gerne einen neuen Clan finden, in dem du dich wohl fühlst." Der getigerte Kater nickte knapp, woraufhin der andere fort fuhr. "Nun, wie bereits gesagt, war ich früher Krieger in einem Clan. Ich hieß Borkenkralle und gehörte dem EchoClan an. Es war ein guter Clan, wirklich. Wir hatten einen gute, aber noch junge Anführerin, Nebelstern und ihr Zweiter Anführer Finsterstreif. Jeder wurde mit Respekt behandelt."
    Das hört sich schön... Ganz anders als der WasserClan, dachte Krallenpfote sehnsüchtig, ehe er den Kopf leicht schief legte.
    "Aber wenn der Clan so toll war, warum bist du dann gegangen?"
    Broke zuckte kurz mit einem Ohr. "Es war ein toller Clan, ja, aber es war einfach nicht das richtige Leben für mich. Das Clanleben war noch nie für mich geschaffen und dann, kurz nach meiner Kriegerzeremonie, beschloss ich, dass ich dort nicht länger leben konnte. Meine Clangefährten waren alle traurig, dass ich ging, besonders meine Eltern und meine Nichte, Eisenpfote. Sie stand mir sehr nahe. Mittlerweile hat sie bestimmt schon ihren Kriegernamen erhalten."
    In Brokes Augen war ein warmes Glänzen zu sehen, als er über die Kätzin sprach.
    "Wenn ich den EchoClan finden sollte, dann werde ich Eisenpfote - oder wie auch immer sie nun heißt - von dir grüßen und ihr sagen, dass es dir gut geht und du hier glücklich bist."
    "Ja, das bin ich wirklich." Sein Blick wanderte zu den Bäumen, die einen kleinen Wald am Rande der Wiese bildeten, wo gerade Lilia, Nibo und Juli heraustraten und auf die Höhle zusteuerten.
    "Danke", fügte Broke mit einem Kopfnicken an Krallenpfote gewandt hinzu, bevor er seiner Familie entgegen trottete, seine Gefährtin Nase an Nase begrüßte und ihr dann beim Tragen eines großen Kaninchens half. Aus Nibos Maul baumelte eine kleine Maus, während Juli leer ausgegangen war.
    Die junge Kätzin sprang fröhlich voraus und zu Krallenpfote und stieß ihn spielerisch mit dem Kopf in die Flanke.
    "Hallo, Krallenpfote! Zeigst du uns heute ein paar Kampfzüge?"
    Nibo, der mittlerweile mit seinen Eltern auch bei ihnen angekommen war, ließ seine Maus fallen und nickte begeistert. "Oh ja, bitte!"
    "Lasst ihn doch erstmal etwas essen", meinte Broke und fuhr Juli mit dem Schwanz über die Ohren. Die Jungen ließen enttäuscht die Köpfe sinken, doch Krallenpfote schnürte belustigt auf und wandte sich an Broke.
    "Ist schon okay, ich kann den beiden auch jetzt ein bisschen was zeigen. Ehrlich gesagt würde ich danach auch gerne weiter ziehen und nach dem Clan suchen, von dem du mir erzählt hast."
    Broke neigte verstehend den Kopf, also ging Krallenpfote mit den beiden ein Stück weiter weg, bevor er anfing, den beiden einige seiner einfachsten Kampfzüge zu zeigen. Beim Training fiel ihm schnell auf, dass Nibo trotz seiner Größe und Kraft nicht annähernd so gut beim Kämpfen war wie seine Schwester, die ihre Schnelligkeit geschickt ausnutzte und immer wieder Treffer landete. Nach einer Weile beschloss er, dass es reichte und die drei trotteten zurück zu Broke und Lilia, die einen Teil des Kaninchens und die Maus für die drei jüngeren übrig gelassen hatten.
    Nachdem sie gegessen hatten und Broke Krallenpfote erklärt hatte, in welcher Richtung er gehen musste - leider musste er durch den Zweibeinerort - verabschiedete sich Krallenpfote von der Familie und machte sich auf den Weg in Richtung Zweibeinerort.
    EchoClan... Ich bin auf dem Weg.

    3
    Es war bereits weit nach Sonnenhoch, doch Krallenpfote irrte noch immer durch den Zweibeinerort und es war kein Ende in Sicht. Einige Male traf er auf mehr oder weniger fette Hauskätzchen, die sich entweder aufgrund seiner mittlerweile deutlich sichtbaren Muskeln von ihm fern hielten oder der Meinung waren ihr "Territorium" vor ihm verteidigen zu müssen. Als hätte er die Absicht, es für sich zu beanspruchen.
    Er hatte seit der Maus kurz nach Sonnenaufgang nichts mehr gegessen und war ohne Pause gelaufen und so langsam meldete sich der Hunger.
    Gerade zog sich der ehemalige Schüler auf einen der Zäune, die die Zweibeinerbaue voneinander abgrenzten. Von dort aus sprang er auf einen Baum und zog sich mit Leichtigkeit immer weiter nach oben, bis er fast bei der Spitze angekommen war und der Stamm sich schon leicht unter seinem Gesicht neigte. Von hier aus konnte der Kater weit blicken und zu seinem Entsetzen stellte er fest, dass das Ende des Zweibeinerortes zwar bereits in Sicht, aber trotzdem noch viel zu weit entfernt war. Ihm wurde bewusst, dass er hier nicht mehr vor Einbruch der Nacht herauskommen würde und langsam etwas zu Essen brauchte. Er müsste also irgendwo hier Beute finden.
    Rasch kletterte er den Baum hinab und ließ sich zurück auf den Zaun sinken. Er sprang von Zaun zu Zaun und hielt Ausschau nach einem geeigneten Platz zum Jagen, als mitten in seiner Bewegung inne hielt. Dort auf der Wiese eines Zweibeinerbaus, die neben dem Zaun lag, den Krallenpfote gerade entlang gelaufen war, saß ein dickes Eichhörnchen.
    So leise wie möglich ließ sich Krallenpfote vom Zaun auf den Boden gleiten und schob sich mit aus den Boden gepressten Körper vorwärts auf das Eichhörnchen zu. Er war fast in Sprungweite, als vom Zaun aus ein Knacken ertönte und das Eichhörnchen alarmiert aufschaute. Trotz der eingetretenen Dämmerung, an die sich Krallenpfotes Fell sich gut anpasste, bemerkte das Tier ihn natürlich sofort und rannte los in Richtung eines Baumes am anderen Ende der Grünfläche. Mit einem frustrierten Fauchen setzte der Kater nach und gerade, als das Eichhörnchen den Baum hoch flitzte, warf er sich nach vorne, bohrte die Krallen in den buschigen Schwanz des Tieres und zog es wieder zurück auf den Boden. Schmerzerfüllt fiepte das kleine Tier auf und Krallenpfote, der es nicht mochte, seine Beute lange leiden zu lassen, beendete es mit einem schnellen gezielten Biss in den Nacken.
    Dann drehte er den Kopf in die Richtung, aus der zuvor das Geräusch gekommen war, das das Eichhörnchen aufgeschreckt hatte. Dort saßen zwei Katzen; ein recht großer, dicker schwarz-weißer Kater und eine deutlich jüngere feuerrote Kätzin, die ihn beide mit großen Augen beobachteten.
    Krallenpfote schnaubte kurz und murmelte "Hauskätzchen", ehe er das Eichhörnchen aufhob und zum Zaun trabte, wo er neben den beiden Hauskätzchen hochsprang. Mit der Intention sich einen ruhigen Platz zum Essen zu suchen, sprang er auf der anderen Seite wieder runter und lief los, doch die beiden Katzen rannten ihm hinterher.
    "Das war wirklich beeindruckend", meinte der Kater mit ehrfurchtsvoller Stimme. Krallenpfote brummte nur kurz und blieb bei einem Donnerweg stehen, um sicherzustellen, dass kein Monster kam, dann rannte er schnell auf die andere Seite, dicht gefolgt von den beiden anderen Katzen. Bevor einer der beiden noch etwas sagen konnte, beschleunigte der Getigerte und bog um eine Ecke. Dort bemerkte er, dass er in einer kleinen Gasse angekommen war. Sie dunkel und feucht, doch sie war zu eng für Monster und wirkte, als wäre sie aktuell seine beste Option. Also tappte er bis zum Ende der Gasse und ließ sich dort nieder, um endlich seine Beute zu verspeisen.
    Doch zu seinem Bedauern waren ihm die anderen beiden gefolgt und bereits nach seinem ersten Bissen, begann die Kätzin zu sprechen.
    "Tut mir leid, dass wir das Eichhörnchen aufgeschreckt haben, aber du hast es ja trotzdem gefangen."
    Als Antwort zuckte er nur kurz mit einem Ohr und nahm noch einen Bissen.
    "Wo hast du denn gelernt, so zu jagen?", wollte diesmal der Kater wissen.
    "In einem Clan", gab Krallenpfote knapp als Antwort und erwartete, dass die nächste Frage lauten würde, was ein Clan ist und nahm leicht genervt schon den nächsten Bissen, als die Kätzin ihn begeistert ansah.
    "Ein Clan? Mein Vater kam auch aus einem Clan!"
    Überrascht hob Krallenpfote den Blick und musterte die Kätzin, als es ihm klar wurde. Dieser feuerrote Pelz, die gelb-braunen Augen; das hier musste Glut, Broke und Lilias Tochter, sein. Nun doch interessiert setzte er sich auf.
    "Wie heißt du denn?"
    "Zucki", antwortete der Kater sofort, obwohl er nicht wirklich gemeint war. Er wirkte wirklich aufgeregt mit einer ehemaligen Clankatze zu reden und belustigt zuckte Krallenpfote mit seinen Schnurrhaaren. "Ich bin Krallenpfote", erklärte er und nickte dem anderen Kater kurz zu, bevor er seinen Blick wieder der Kätzin zuwandte.
    "Also meine Hausleute nennen mich Minou, aber eigentlich heiße ich Glut. Ich bin nämlich nicht bei Zweibeinern geboren, weißt du? Ich hab früher mit meinen Eltern und Geschwistern außerhalb des Zweibeinerortes gelebt, aber dann haben mich die Zweibeiner hierher geholt. Aber, auch wenn ich meine Familie vermisse, gefällt es mir hier ehrlich gesagt besser, als dort draußen."
    "Du bist also wirklich Glut", murmelte der braun-schwarze Kater, "Ich habe deine Familie getroffen, weißt du. Ihnen geht es allen gut, aber sie vermissen dich."
    "Wirklich?" Kurz leuchteten ihre Augen auf, bevor sie traurig aufseufzte und den Blick senkte. "Ich vermisse sie ja auch... Aber es gefällt mir hier einfach viel besser als dort draußen. Vermutlich kannst du das nicht verstehen, aber so ist es nun mal."
    Einen Moment schwieg Krallenpfote, dann erwiderte er sanft: "Glaub mir, ich verstehe nur zu gut, wie es ist, wenn man sich in seinem eigentlich Zuhause nicht wohl fühlt und das Gefühl hat, an einen anderen Ort zu gehören. Wenn man sein Zuhause verlässt, um eben diesen Ort zu finden."
    Nach einem kurzen Blick zum nun komplett dunklen Himmel beschloss Krallenpfote, dass er langsam weiter sollte, denn er wollte bis zum Sonnenaufgang diesen Zweibeinerort hinter sich gelassen haben. Dies erklärte er auch den beiden anderen Katzen, von denen er sich dann verabschiedete, und machte sich auf den Weg.
    Tatsächlich war bei Sonnenaufgang bereits aus dem Zweibeinerort draußen und lief nun einen kleinen Bach entlang. Bei Sonnenhoch machte er eine etwas längere Pause und holte den Schlaf der vergangenen Nacht ein wenig nach, bevor er wieder weiter lief. Als es bereits wieder dunkel war, suchte er sich ein Lager für die Nacht und machte sich am nächsten Tag noch vor Sonnenaufgang wieder auf den Weg. Es dauerte auch nicht lange, bis er in einen wunderschönen Mischwald kam. Er trottete zufrieden durch den Wald, als er auf einmal andere Katzen witterte. Kurz darauf traten auch vier Katzen aus dem Unterholz; ein hellbraun getigerte Kater, eine dunkelrot melierte Kätzin mit schwarzen Pfoten, ein silberner Kater und eine deutlich kleinere dunkelgrau getigerte Kätzin.
    Krallenpfote zuckte mit der Schwanzspitze und machte sich im Falle eines Kampfes - den er in diesen Fall mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit verlieren würde - bereit zum flüchten.
    Der hellbraun getigerte Kater trat vor und musterte ihn aus zusammengekniffenen Augen. "Wer bist du und was machst du im Territorium des EchoClans?"

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare (17)

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vor 1623 Tagen flag
Cool!!! Schreib einfach schnell weiter!!!
vor 1627 Tagen flag
Hi Sonnenhauch :)

Das hier ist nur eine FF, den WasserClan aus der Geschichte gibt es nicht. Allerdings wird später der EchoClan auftauchen. Der ist auf dieser Seite:

https://www.testedich.de/quiz39/quiz/1454593425/Die-Geschichte-des-Clans-der-in-die-Legende-einging

Dort kannst du ihn dir ansehen und auch beitreten :) Krallenpfote's Geschichte basiert auf diesem Rpg ;)
vor 1627 Tagen flag
Hi leute bin neu hier, wollte mir den Clan mal ansehen ;))
vor 1642 Tagen flag
Du hast Recht, Krallenstreif ich finde es echt schade, dass sich unser Clan so aufgelöst hat....Ohne sich abzumelden sind Erdbeerfleck, Wasserpfote und Eisensee nicht mehr gekommen :( Nur Feldkralle hat sich abgemeldet
vor 1642 Tagen flag
@Eisensee: du bist zwar eigentlich gar nicht mehr on, aber ich schreib's trotzdem: ja, stimmt. Aber sein Leben ist/war nun mal traurig, bevor er zum EchoClan kam. Und dort ist es in gewisser Weise auch noch traurig, weil du halt nicht mehr on kommst und somit wohl als tot giltst...
vor 1643 Tagen flag
Danke :)
vor 1644 Tagen flag
Cool, echt gut geschrieben!
vor 1756 Tagen flag
Klasse geschrieben und so traurig 😭😓
Hoffe du schreibst bald weiter , hast echt Talent
vor 1890 Tagen flag
Hi, wen ihr ein pssichen Zeit habt schaut doch bitte mal beim Warrior Cats NachtClan vorbei und werdet Teil unseres Clans

LG Mondstern
vor 1909 Tagen flag
Super, dass du weiter geschrieben hast! Die Fortsetzung ist toll, aber auch sehr traurig.
vor 1962 Tagen flag
Super geschrieben! Bitte schreib weiter!
vor 1965 Tagen flag
Echt gut, mach weiter so
PS:hat jemand Lust zu den Schattenkatzen zu kommen? Wir sind auf der Seite:Warrior Cats-wer von den Dreien aus der Prophezeiung bist du? Von Sauron2003
vor 1969 Tagen flag
Ja, kein Problem. ;).
vor 1969 Tagen flag
Hey Eisensee! Ich schreibe sobald wie möglich weiter, aber wie du wahrscheinlich schon gemerkt hast, bin ich in letzter Zeit nicht oft oder lange on...
vor 1970 Tagen flag
Du tust mir so leid. Wunderbar geschrieben, bitte weitermachen!
vor 1971 Tagen flag
Danke. Ich werde sobald wie möglich weiterschreiben, allerdings habe ich im Moment überhaupt keine Zeit...
vor 1971 Tagen flag
Sehr schön geschrieben Krallenpfote Bitte schreib weiter!