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Fairy Tail school Love

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 5.067 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 691 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hier verliebt sich ein Mädchen in Gray Fullbaster .Und ein kleines Mädchen bringt sich zusammen! Wenn du wissen willst wie es passiert dann lies es dir durch....

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    Das links ist ((blue))deine kleine Schwester((eblue)) ( nur weniger Busen ) und rechts bist ((fuchsia))du((efuchsia)) ( es seiden du möchtest anderst
    Das links ist deine kleine Schwester ( nur weniger Busen ) und rechts bist du ( es seiden du möchtest anderst aussehen) . Na dann viel spaß ^^
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    `Nur noch 10 Minuten. Nur noch 10 Minuten´. Diesen Satz wiederhole ich immer und immer wieder in meinem Kopf. Es ist ein ziemlich heißer Tag. Und der Sensei ist sogar so weit gegangen uns bis zum Schluss unterrichten zu müssen. Nur weil sich die zwei Streithähne mal wieder in den Haaren gehabt haben. Und ich meine damit niemand anderen als Natsu und Gray. Nur weil sie nicht die Meinung des anderen geteilt haben, mussten sie unbedingt eine halbe Prügelei anfangen. Und wer ist dann im richtigen Moment in das Klassenzimmer gekommen? Richtig! Sensei Aquarius. Ihr hat es so überhaupt nicht gefallen. Und da sie noch schlechte Laune hat, wurde die ganze Klasse bestraft. Als ich wieder auf die Uhr schaue, sind es zum Glück nur noch 5 Minuten. „So. Ich hoffe ihr habt eure Lektion jetzt gelernt. Als Hausaufgabe…“ Die ganze Klasse stöhnt bei ihrem Satz. Und dieser wurde noch nicht einmal beendet. „Ja genau. Trotz des schönen Wetters, gebe ich euch Hausaufgaben auf. Ich könnt euch bei euren Klassenkameraden bedankten.“ Sofort werden ironische Glückwünsche für Gray und Natsu ausgesprochen, wobei Gray sich umdreht und fröhlich meint:“ Bitte, bitte. Immer wieder gerne.“ Ich hasse diesen Idioten. Erst brockt er und Natsu uns diese Sche*e mit dem Unterricht ein, und dann bekommen wir extra Hausaufgaben. Sofort knülle ich eine Papierkugel und werfe sie auf Gray, welche auch zum Glück seinen Kopf abbekommt. „Hr. Fullbaster. Weil Sie es ja gerne sehen Hausaufgaben zu bekommen, kriegen Sie noch eine paar Aufgaben oben drauf. Und sie natürlich auch Fr. (Nachname).“ Schreit uns der Sensei an. Ich zucke zusammen. Sofort ist der Schwarz haarige still. Obwohl der Sensei zur Tafel steht, hat sie mitbekommen, dass ich die Kugel geworfen habe. Sie ist echt gruselig. Als die Klingel dann zur Erlösung läutet, packe ich so schnell wie möglich meine Sachen ein, um endlich aus dem stickigen Zimmer zu kommen. Kaum draußen angekommen, bahne ich mir einen Weg zu meinem Spind. Kurz bevor ich diesen erreicht habe, werde ich auch schon von etwas am Kopf ab getroffen. Als ich mich umdrehe um zu sehen will wer es war, kann ich nur eine Papierkugel vor meinen Füßen liegen und Schüler aus anderen Klassen sehen. Und obwohl ich ihn nicht sehen kann, weiß ich nur zu gut wer das gewesen ist. Als ich die Papierkugel aufhebe und entfalte, bestätigt sich meine Vermutung. `Auge um Auge, Zahn um Zahn´. Dies bedeutet nichts anderes als das ein zugefügter Schaden in gleichem Maße beglichen werden muss. Bei diesem Satz muss ich einfach anfangen zu lächeln. `Gut. Wenn er Krieg haben will, dann soll er den auch bekommen. Und was bietet sich besser an, als eine höhere Punktzahl bei der nächsten Arbeit. Also büffle ich wie eine verrückte auf die bevorstehende Arbeit. Ich gehe in den nächsten Tagen in unsere Schulbibliothek um den Stoff noch einmal zu wiederholen, und meine Ruhe zu haben. „Hey (Name). Was machst du denn?“ fragt mich eine weibliche Stimme. Als ich aufblicke, sehe ich in das freundliche Gesicht einer grün haarigen. „Bisca? Was machst du denn noch hier?“ frage ich verwundert. „Ich habe gerade eine wichtige Besprechung hinter mir die geradezu Ende ist. Und was machst du noch hier?“ „Eigentlich nichts Wichtiges. Ich lerne nur ein bisschen.“ „Ach ja? Aber du schreibst doch eh schon gute Note auch ohne zu lernen. Also warum dann noch in den Büchern herum stöbern?“ „Ich habe mir vor genommen jemanden von seinem hohen Ross zu werfen.“ „Es geht um Gray, habe ich recht?“ völlig überrascht schaue ich sie an. „W-wie hast du denn das jetzt her rausgefunden?“ will ich wissen. Bisca lächelt wissend und antwortet:“ Na ist doch ganz klar. Ich kenne dich eben gut, dass ich weiß wer dich auf die Palme bringen kann. Und das ist nun mal Gray.“ „Was ist mit mir?“ fragt Gray, der gerade hinter einem Bücherregal aufgetaucht ist. Sofort verschlechtert sich meine Laune. „Magst du mich etwa so sehr, dass du schon nach der Schule von mir sprichst?“ Trotzig verschränke ich meine Arme vor der Brust und kontere:“ Mögen? Noch nicht mal in deinen Träumen. Ich könnte nie einen so arroganten Typen wie dich mögen.“ „Aber das Thema vorhin ging doch über mich, oder habe ich mich da etwa verhört?“ „Jetzt werde ich auch noch belauscht! Hast du denn nie etwas von Privatsphäre gehört?“ „Tut mir leid, dass ich nur zufällig meinen Namen Gehört habe, und wissen wollte um was es genau geht.“ „Genau das nennt man Lauschen. Und genau das ist ein Punkt warum ich dich nicht leiden kann.“ Punkt, aus, Ende. Ich habe keinen Bock mehr mich mit ihm zu Unterhalten. Ich packe meine Sachen zusammen, stelle die Bücher auf einen Wagen und gehe nachdem ich mich von Bisca verabschiedet habe. `Man. Dieser Typ kann einen echt auf die Nerven gehen. Warum belästig er mich immer? Gut ich gebe zu ich habe vielleicht etwas über reagiert. Aber dieser Kerl hat mein Gespräch belauscht, und das geht nun überhaupt nicht. Auf dem nach Hause Weg, laufe ich an einer Buchhandlung vorbei, die meinen Namen schon zu rufen scheint. Und da ich meine ganzen Bücher daheim alle durchhabe, wird es so langsam Zeit für neuen Stoff. Also betrete ich ohne weiter nachzudenken den Laden, und schaue mich im Fantasy/ Mystery Abteil um. Kaum angekommen, sehe ich auch schon ein paar Interessante Titel, die mich anbetteln sie mitzunehmen. Also nehme ich kurzerhand Blindlinks ein Buch vom Regal und lese den Titel. `Liebe über Umwege´. Das glaube ich jetzt einfach nicht. Wieso? Weshalb? Warum befindet sich so ein Buch in einer Abteilung, in die es gar nicht hingehört? `Na super´ denke ich mir, und gehe mit ihm an die Kasse. Dummerweise habe ich mich einmal so entschieden: Wenn ich mich mal nicht entscheiden kann welches Buch ich als nächstes Lesen oder kaufen soll, dann greife ich Blind nach einem Buch. Und egal welches es ist, das wird dann gelesen. Und jetzt habe ich so eine öde Romantik Schnulze. Nachdem ich bezahlt habe, mache ich mich wieder auf den nach Hause weg. Nach einer viertel Stunde, weil ich gemütlich gelaufen bin, komme ich auch endlich daheim an. „Wo warst du denn so lange?“ will meine Mutter wissen, noch bevor ich die Tür überhaupt geschlossen habe. „Ich habe in der Schulbibliothek noch etwas gelernt, mir ein neues Buch gekauft und bin dann langsam gelaufen.“ Erkläre ich. Meine Mutter nickt nur und wendet sich dann wieder dem Kochen. „In einer halben Stunde gibt es Essen.“ Verkündet meine Mutter. „Okay.“ Melde ich mich, bevor ich die Tür meines Zimmers schließe. „Hey (Name). Wo warst du solange?“ will nun meine kleine Schwester wissen. Fragend schaue ich sie an, ehe ich antworte:“ Noch etwas lernen. Und was machst du in meinem Zimmer?“ „Ich wollte mir ein neues Buch aussuchen. Du hast ja so viele.“ Nuschelt sie. Liebevoll streichele ich ihren Kopf und frage:“ Nach was suchst du genau?“ Ich setze mich neben sie und mache ihr ein paar Vorschläge. Als sie endlich ein passendes Buch gefunden hat, macht sie allerdings eine Drehung und krabbelt auf mein Bett. „Was wird, dass wenn es fertig ist?“ „Ich will nicht alleine sein.“ Murmelt sie, und drückt das Buch fester an sich. Bei diesem Anblick muss ich wieder lächeln. „Oh Man. Was soll ich bloß mit dir machen?“ frage ich eher mich selbst als sie. Freudestrahlend wirft sie ihre Arme in die Luft und ruft:“ Mich lieb haben.“ `Oh mein Gott ist das süß´. Denke ich und muss sie natürlich gleich darauf einmal knuddeln. „Du bist total niedlich, weißt du das?“ „Natürlich. Das sagst du mir jeden Tag.“ Grinst sie und kuschelt sich noch einmal an mich dran, bevor ich die Umarmung löse. Ich lasse sie also auf meinem Bett ein Buch lesen, und mache mich nun endlich an meine Hausaufgaben. Mit Leichtigkeit werde ich mit diesen Fertig und packe meine Schulsachen mit siegessicheren grinsen zurück in die Tasche. Gerade rechtzeitig, denn kurz danach ruft uns meine Mutter auch schon zum Abendessen. Nach dem Essen mach ich mich schnell fertig um mit meinem neuen Buch anfangen zu können. Schon alleine der Klappentext hört sich nicht gerade sehr viel versprechend an. Nachdem ich diesen gelesen habe, fasse ich noch einmal kurz zusammen: Es geht also um ein Mädchen namens Lina, die einfach nicht kapiert das sie einen Jungen total mag. Jetzt frage ich mich gerade, wie es dazu kommen soll, das die beiden zusammen kommen. Ich klappe also nun Schluss endlich das Buch auf, und fange an das erste Kapitel zu lesen. `Ein ganz normaler Tag´. Genau Mädel. Noch ist er normal. Denke ich mir und fange an.
    Als ich das erste Kapitel durchhabe, schau ich seit langem mal wieder auf die Uhr. Verdammt. Schon halb zwölf. Wenn ich jetzt nicht ins Bett gehe, dann bin ich morgen sowas von Tot. Also lege ich das Buch zur Seite und lege mich schlafen. Am nächsten Tag stehe ich eher gequält auf. Der Wecker reist mich aus meinem festen schlaf und zwingt mich somit aufzustehen. Ich mache mich fix fertig und laufe dann im Schnell schritt zur Schule. Zwar wohne ich nicht weit von ihr entfernt, aber ich bin doch später als gedacht aus dem Hause gekommen. „Na wen haben wir denn da. Wenn das nicht (Name) ist.“ Oh nein. Darauf kann ich jetzt wirklich verzichten. „Lass mich einfach in Ruhe.“ Gebe ich zurück, ohne mich auch nur umzudrehen. Da ich natürlich schon weiß wer es ist, brauche ich mich gar nicht erst umzudrehen. Und ohne es zu wollen, läuft auch schon mein `Lieblings Mensch´ neben mir her. „Warum so spät? Heute Nacht von mir geträumt?“ „Natürlich. Du warst persönlich der Alptraum der mich schlafen gelassen hat.“ Antworte ich auf seinen blöden Spruch. „Hey warum so schlecht drauf? Liegt es daran das wir heute eine Mathe Arbeit schreiben?“ Sofort erhellt sich meine Laune. „Das habe ich ja total vergessen. Wir schreiben ja heute eine Arbeit.“ Mit einem fragenden Gesicht schaut mich der Fullbuster an. „Geht es dir nicht gut, oder warum freust du dich auf diese Arbeit?“ „Das werde ich dir noch früh genug zeigen.“ Antworte ich geheimnisvoll lächelnd, und betrete das Schulgebäude, welches wir endlich erreicht haben. Im Klassenzimmer angekommen, muss ich nur noch die restlichen Stunden hinter mich bringen, bis ich endlich die Arbeit schreiben kann. Nach der zweiten Pause dauert es auch nicht mehr lange, bis Sensei Horologium das Zimmer betritt, uns bittet die Tische auseinander zu schieben und uns die Arbeiten auf den Tisch legt. Nachdem er allen eine Arbeit hingelegt, und sich wieder vor uns Schülern positioniert hat, dürfen wir anfangen. Ich schaue mir jede Aufgabe kurz an. Als ich den Sinn der Aufgaben verstanden haben, beginne ich. Nach etwa einer Stunde und fünfzehn Minuten, bin ich auch schon fertig, und Korrigiere noch einmal meine Aufgaben. Nachdem ich mir zu 100% sich bin das alles stimmt, gehe ich nach vorne um meine Arbeit auf das Pult zu legen. Als ich wieder zu meinem Platz gehe, kann ich nur zu gut die Gesichter der anderen sehen. Verwunderung, Überraschung und sogar ein paar Augenroller sind mit dabei gewesen. Als auch die restlichen ihre Blätter abgegeben und alles eingepackt haben, verkündet der Sensei eine Partnerarbeit. Und ganz ehrlich. Ich habe jetzt schon ein ziemlich schlechtes Gefühl bei dieser Sache. Und genau das bestätigt sich, als der Sensei uns zusammentut. Und warum? Wir sind die letzten ohne Partner. Ich frage mich ernsthaft wie ich das verschlafen habe, um jetzt mit ihm zusammen zu arbeiten. Ich würde ja gerne protestieren, aber eine Papierkugel die ich an meinen Kopf bekommen habe hindert mich gerade daran. Natürlich entfalte ich diese und lese: Auf gute Zusammenarbeit. Das beruht aber nicht auf Gegenseitigkeit. Als ich in Gray´s Richtung sehe, lächelt mich dieser an. Na super. Und mit diesem arroganten Typen darf ich jetzt, so wie es an der Tafel steht, eine Woche lang zusammenarbeiten. „Ich wünsche euch einen schöne Ferien Woche.“ Damit verabschiedet sich der Sensei und lässt uns auch endlich gehen. Stimmt ja. Ab heute haben wir eine Woche Ferien. Mir wären zwar mehr lieber, aber wenigstens etwas. „Ich würde sagen wir treffen uns gleich heute noch einmal um unser Thema auszusuchen.“ Als ich hochschaue, sehe ich Gray direkt vor mir. Durch meine Träumerei habe ich gar nicht bemerkt wie er zu mir gekommen ist. „Geht klar. Um drei im Park beim Pavillon.“ Damit packe ich meine Sachen zusammen und gehe.
    Daheim angekommen, schreibe ich erst einmal ein Paar Ideen auf, die mir spontan einfallen. Da wir Sensei Horologium sowohl in Mathe, als auch Geschichte haben, würde mir ein Geschichtsthema sehr gefallen. Fragt sich nur wie Gray damit umgehen wird, wenn er meine Themen zu sehen bekommt. Als ich etwa die Hälfte des Blattes vollgeschrieben habe, will ich natürlich mein Buch weiterlesen. Doch auf der Kommode, wo ich es eigentlich hingelegt habe, liegt es nicht mehr. „Sahra? Hast du mein Buch gesehen?“ frage ich meine kleine Schwester, die ihr Zimmer direkt neben mir hat. Kaum in ihrem Zimmer, sehe ich auch schon das sie angefangen hat zu lesen. „Ich habe das letzte Buch schon durch. Und jetzt habe ich das hier.“ „Aber ich habe es selber noch nicht durch.“ Erkläre ich ihr. Verwundert blickt sie mich an. „Warum hast du dir eigentlich das Buch hier ausgesucht? Bist du etwa, so wie Lina, in jemanden verliebt?“ fragt sie ohne Scharm. Sofort werde ich rot. „Wie kommst du denn da drauf?“ „Warum wirst du denn so rot? Also bist du verliebt!“ „Natürlich nicht.“ Streite ich es ab. Sarah klappt das Buch zu und ruft freudig:“ (Name) ist verliebt. (Name) ist verliebt.“ „Bin ich gar nicht.“ Schreie ich schon. „Was ist denn bei euch los?“ ruft meine Mutter von der Küche aus. Ich kann gar nicht so schnell schauen, da ist auch meine kleine Schwester an mir vorbeigerannt und ruft weiter:“ (Name) ist verliebt. (Name) ist verliebt.“ „Hör jetzt auf damit.“ Ich renne meiner kleinen Schwester hinterher, und bleibe auch schon vor ihr stehen, um sie einmal komplett durch zu kitzeln. Noch bevor sie, wegen dem vielen lachen, keine Luft mehr bekommt, lasse ich von ihr ab. „Sag mal Mama. Wo gehst du eigentlich hin?“ frage ich sie, als sie dabei ist ihre Jacke anzuziehen. „Ich habe mich heute spontan mit einer Freundin verabredet. Das heißt du musst auf Sahra aufpassen. Papa kommt nämlich auch erst spät nach Hause.“ Erklärt sie. „Was? Aber ich treffe mich heute mit einem Mitschüler wegen einem Projekt.“ „Na und? Dann nimmst du sie eben mit. Was ist dabei?“ Da hat sie recht. Ich schäme mich auch nicht für sie. Und ärger macht sie eigentlich auch nie. Also gut. „Sahra? Hast du Lust später noch mit mir in den Park zu gehen?“ „Au ja.“ Voller Begeisterung hüpft sie um mich her rum. „Dann ist das geklärt. Ich komm so gegen fünf wieder. Und vergiss die Schlüssel nicht.“ „Mach ich schon nicht. Bis später.“ „Bis später.“ Nachdem wir uns verabschiedet haben, habe ich beschlossen noch etwas mit Sahra zu spielen. „Sag mal (Name). Wann gehen wir eigentlich in den Park?“ fragt mich irgendwann Sahra. Überrascht schaue ich auf die Uhr. „Oh Man. Wir müssen jetzt schon los.“ Statt drei Uhr dort zu sein. Laufen wir erst los. Na ja. Ist doch egal. Soll er halt länger warten. Ich bin schließlich dagegen das Projekt mit ihm zu machen. Aber was soll ich machen. Außerdem ist es nur eine Woche. Und dann gehen wir wieder getrennte Wege. Am Parke angekommen, kann ich ihn schon von weitem sehen. „Da bist du ja endlich. Ich habe gedacht du hast mich schon versetzt.“ „Oh glaube mir. Das hätte ich auch wenn wir kein wichtiges Projekt machen müssten.“ Antworte ich kalt. „Warum so schlecht gelaunt? Das Wetter ist doch so schön.“ „Es liegt nicht am Wetter.“ Nuschle ich leise als Antwort. „Hey (Name). Wer ist das?“ fragte meine kleine Schwester. `Oh Mist. Die habe ich ja auch noch im Schlepptau´. Fällt es mir wieder ein. „Wer ist denn dieses süße kleine Mädchen?“ fragt Gray nach. „Ich bin Sarah und (Namen)´s kleine Schwester. Und wer bist du?“ „Ich bin Gray.“ „Freut mich dich kennenzulernen Gray.“ „Mich ebenfalls.“ Beide lächeln sich noch höflich an, ehe meine Schwester fragt:“ Bist du (Name)´s Freund?“ „SAHRA!“ sofort laufe ich rot an. Und auch Gray mustert sie mit großen Augen. „Nun ja. Ihr fester Freund bin ich nicht.“ Antwortet Gray auf ihr Frage. Diese Antwort bringt sie zum Schmollen. „Und warum nicht?“ „Jetzt reicht es Sahra. Dort vorne ist der Spielplatz. Geh spielen.“ Verlange ich von ihr. Mit breitem Grinsen hüpft sie davon und ruft mir noch zu:“ Du bist ganz rot.“ `Okay. Damit ist es beschlossen. Ich hasse meine Aufgedrehte Schwester mehr als den Fullbuster´. Ich atme noch einmal tief durch und drehe mich zu Gray. „Sie ist ganz schön süß.“ „Glaub mir. Sie war schon mal um einiges süßer. Aber jetzt Schluss von meiner kleinen Schwester. Zurück zum Thema.“ „Yes Madam.“ Nach einem Augenrollen, stürzen wir uns auf die Arbeit. Nach einer Stunde haben wir sowohl das Thema gefunden, als auch aufgeteilt wer welchen Part übernimmt. „(Name)? Können wir jetzt gehen?“ fragt mich meine Schwester total müde. Mitfühlend lächle ich sie an und antworte:“ Sicher. Wir sind hier sowieso Fertig.“ Sowohl ich als auch Gray stehen auf, und laufen aus dem Park. „Ich hoffe du hast nichts dagegen, wenn ich euch begleite.“ Ich hätte gerade widersprochen als Sahra Freude strahlend das Angebot annimmt. Vor meiner Haustür angekommen, will ich gerade aufschließen, als mir etwas auffällt. „Oh nein. Ich habe den Schlüssel vergessen. Was soll ich denn jetzt nur machen?“ „Das ist doch kein Problem. Ihr kommt einfach zu mir.“ „Juhu. Ich verbringe weiter Zeit mit Gray.“ „So langsam glaube ich, dass du hier auf Gray stehst.“ Necke ich meine kleine Schwester. „Stimmt doch gar nicht. Ich bin doch viel zu jung für einen Freund.“ „Für ein sieben Jähriges Mädchen hast du es aber Faust dick hinter den Ohren.“ Ohne weiter vor der Türe herum zu grübeln was eine passende alternative wäre, gehen wir auch schon mit Gray mit. Als Sahra gerade außer hör Weite ist, beginnt Gray ein Gespräch mit mir. „Sag mal. Warum kannst du mich nicht leiden?“ Ohne mich zu ihm zu drehen starte ich eine Gegenfrage. „Wie kommst du darauf?“ „Das ist doch nicht zu übersehen. Du fährst mich öfters an, hast mich nicht nur einmal mit einer Papierkugel abgeworfen und versuchst neuerdings die beste der Klasse zu sein. Ich habe dir noch nie etwas angetan. Also warum?“ „Warum? Ganz einfach. Du bist komplett eingebildet und arrogant. Du denkst, du wärst etwas Besseres. Wegen deinen guten Noten gibst du ständig an.“ „Nur deswegen? Du glaubst ich wäre eingebildet? (Name). Dann kennst du mich aber schlecht.“ Ich bleibe stumm. „Wie wäre es, wenn wir uns gleich morgen noch einmal treffen? Aber nicht wegen dem Projekt.“ Erstaunt sehe ich ihn an. Mit einem weichen Lächeln im Gesicht schaut er mich an. Sofort werde ich rot und starre geradeaus. „Mal sehen was sich machen lässt. Aber ich glaube nicht das sich etwas ändert.“ „Wenn du dich alleine nicht wohl fühlst, dann kannst du gerne deine kleine Schwester mitbringen.“ Damit ist das Gespräch vorerst beendet. Bei Gray angekommen, begrüßen wir erst einmal seine Eltern, die uns freudig in Empfang nehmen. Nach zwei Stunden, verabschieden wir uns von den Fullbusters, und machen uns auf den Weg zu uns nach Hause. „Ich hol dich morgen um drei ab.“ Das sind seine letzten Worte ehe er die Türe schließt.
    Am nächsten Tag…
    Seit ich heute Morgen aufgestanden bin, rennt mir die Zeit auch nur so davon. Kaum habe ich das Mittagessen beendet, ist es auch schon halb drei. Als es kurz vor drei ist, betrachte ich mich im Spiegel. Okay. Ich sehe werde beschi**en noch total gut aus. Durchschnittlich würde es beschreiben. „Warum hast du dich denn so herausgeputzt?“ „Weißt du eigentlich das du mir seit geraumer Zeit ziemlich auf die Nerven gehst?“ frage ich meine Schwester, welche nur grinst. Sie kann noch nicht mal etwas darauf erwidern, da klingelt es auch schon an der Tür. Sofort renne ich und meine Schwester zur Tür und verabschieden uns im Flug von unserer Mutter. „Warum so stürmisch? Liegt es an mir?“ Sofort verschränke ich die Arme vor der Brust. „Haben wir gestern nicht erst darüber gesprochen?“ frage ich ernst. „Tut mir leid.“ Entschuldigt er sich schnell, und deutet mir ihm zu folgen. Noch bevor ich ihn fragen kann, wohin wir eigentlich gehen, sind wir auch schon in einem Park angekommen. „Was wollen wir hier?“ „Ich habe mir gedacht, dass wir uns mal unterhalten. Deine Schwester kann währenddessen auf den Spielplatz.“ „Oh ja.“ Und Schwups, ist sie weg. Während meine Schwester mit den anderen Kindern spielt laufen Gray und ich ein paar Runden um den Platz und unterhalten uns. Nach einer Weile muss ich leider zugeben, dass man sich mit ihm gut unterhalten kann. Wie haben sogar etwas gemeinsam. Und das ist das Lesen. Über dieses Thema haben wir uns eine ganze Weile unterhalten. Als es nach und nach immer dunkler wird, bring er uns wieder nach Hause. Vor der Tür machen wir wieder ein Termin für das nächste treffen aus. Dieses Mal würde es sich aber wieder um unser Projekt handeln. Als ich die Tür schließe muss ich zugeben, dass ich mich auf das nächste treffen freue.
    Die Woche vergeht wie im Flug. Und das Projekt `Weiterbildungen´ haben wir erfolgreich abgeschlossen und vorgeführt. Wir haben beide eine eins kassiert, worauf ich Gray einmal umarmt habe. Ich habe allerdings keine Ahnung wieso. Ich bin einfach total froh gewesen. Und als ich es dann realisiert habe, was ich getan habe, bin ich mal wieder Tomaten rot angelaufen. Seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, hat es ihm, im Gegensatz zu mir, gefallen. Nach diesen Wochen, habe ich zugeben müssen, dass ich ein komplett falsches Bild von Gray gehabt habe. Er scheint wirklich ein netter Kerl zu sein. „Über was denkst du nach?“ fragt mich Bisca, die mich in der Bücherei aufgefunden hat. „A-ach. Über nichts Wichtiges.“ „Gray!“ „Sag mal. Woher weißt du das eigentlich immer?“ frage ich halb aufgebracht. Sie zwinkert mir zu und antwortet: „Ich habe es nicht gewusst. Du hast dich damit selber verraten.“ Sofort werde ich und, und schaue verlegen zur Seite. „“Du magst ihn. Kann das sein?“ „Jetzt du auch noch.“ Seufze ich. „Meine Schwester zieht mich daheim schon wegen ihm auf. Sie schmiedet sogar schon Verkupplungspläne.“ Als ich meiner Freundin das erzählt habe, muss sie lachen. „Ich habe deine Schwester schon immer gemocht.“ „Das ist nicht witzig.“ Protestiere ich. „Gib doch einfach zu das du ihn magst.“ „Ich mag ihn nicht.“ „Ach ja? Und was ist, wenn ich dir sage das er mit einer anderen geflirtet hat?“ „ER HAT WAS?“ „Psssssst.“ Kommt es von allen Seiten. Sofort bin ich still. Und auch Bisca muss sich ein gigantisches lachen verkneife. Erst kurz bevor sie sich beruhigt hat, ist mir klargeworden, dass sie einen Witz gemacht hat. Mal wieder laufe ich purpurrot an. „Na also. Dein Gesicht spricht Bände. Du magst ihn also sehr.“ „Ist ja gut. Kann sein das ich ihn ein kleines bisschen mag.“ „Oh nein meine liebe. Du bist hochgradig verknallt. Und das ihn deinen lieben Mitschüler Gray Fullbuster.“ Ich will es echt nicht wahrhaben, aber so langsam glaube ich das Bisca recht hat. Ich seufze und nuschle:“ I-ich glaube du hast recht.“ Doch mehr als ein wissendes lächeln, bekommt sie nicht zu Stande. „Na komm Liebes Irre. Gehen wir nach Hause und büffeln für die Abschlussprüfung.“ Gesagt getan. Wir gehen also nach Hause und lernen wie die verrückten. Nach den restlichen Wochen, in denen ich gelernt habe, habe ich Gray nicht mehr wirklich gesehen habe. Auch Sahra hat öfters mal nach ihm gefragt. Das ich ihn mag, hätte ich ihr glaube ich nicht erzählen sollen. Jedes Mal, wenn ich ihr meine Antwort gegeben habe, das ich keine Ahnung habe wo er sich gerade befindet, oder was er macht, hat sie nur den Kopfgeschüttelt und gemeint ich solle ihm doch endlich meine Liebe gestehen. Es kommen sogar ab und zu Bilder in mein Zimmer gewandert, die Gray und mich beim Küssen zeigen. Meine Schwester ist echt unverbesserlich. „Heute wirst du es ihm sagen. Und wenn du es nicht machst, mach ich es.“ Erklärt meine Schwester, als ich in kompletter Montur vor meinem Spiegel stand. Mein (K/F) schmeichelt meiner Figur und meine gestylten Haare runden das ganze Ebenbild ab. Ich sehe atemberaubend aus, wie es meine Schwester gemeint hat, bevor sie mit ihrem nächsten Satz gekommen ist. „Ist ja gut. Ich sage es ihm. Aber nur damit du endlich Ruhe gibst.“ Geschlagen gebe ich mich hin. Ich schaue noch einmal in den Spiegel. Heute also. Während der Feier, klopft mein Herz unglaublich schnell. Es scheint als würde sich die Rede der Lehrer ewig in die Länge ziehen. Doch als dann unsere Klasse an der Reihe ist, gehe ich zuerst hoch und lese ein kleines Gedicht vor.
    In der 5. Klasse fing es an…
    Unser neuer Lebensabschnitt begann…
    Wach und aufgeweckt beschritten wir den doch manchmal schweren Weg.

    Gemeinsam waren wir immer stark.
    Auch wenn uns nicht jeder Mathe Sensei mag,
    und waren die Formeln noch so arg,
    wir hatten immer gemeinsam unseren Spaß.

    Nun ist unsere Zeit gekommen,
    wie schnell sind die 6 Jahre verronnen…
    für einige war es oftmals nur ein Spiel
    aber jetzt haben trotzdem alle ein eigenes Ziel..

    Nachdem ich dies aufgesagt, die Besucher applaudiert und meine Mitschüler es auf die Bühne gewagt haben, bekommen wir endlich unser heiß ersehntes Zeugnis. Nach etwa einer weiteren Anderthalb Stunde, begehen sich alle nach draußen und stoßen noch einmal an. Während alle bei Ihren Familien sind, muss ich mich noch einmal verabschieden. Meine Mutter wei0 nur zu gut um was es sich handelt. Als ich dann die eine Person gefunden habe, die ich gesucht habe, Steuer ich auf diese zu. „Hey.“ Begrüße ich ihn leise. „Oh. Ähm hallo (Name). Du ähm, du siehst toll aus.“ Stottert Gray verlegen. „Danke.“ Stille. Mein verdammtes Herz klopf mal wieder total schnell, dass ich es nur verfluchen kann. `Komm schon (Name). Du kannst das. Du hast es deiner Schwester und dir selber doch versprochen. ´ „Also ich wollte dir etwas sagen.“ Fange ich schüchtern an. `So weit, so gut´ „Und was?“ fragt Gray nach. „Ich, also ich meine. Ich wollte dir sagen. Ähm.“ „Ja?“ `HERJE. WARUM IST DAS DENN SO SCHWER? ´ „Also ich wollte dir sagen, dass…“ Rumps. Jemand hat mich so angestoßen, dass ich direkt in Gray reingekracht bin. Dieser hält mich jetzt mit beiden Armen, um meiner Hüfte, fest. Wir blicken uns nur in die Augen. Keiner sagt auch nur ein Wort. Unsere Gesichter sind verdammt nah. „Du wolltest mir doch etwas sagen.“ flüstert Gray mir zu. „Ich…“ „Ja?“ unsere Gesichter kommen sich immer näher bis sich unsere Lippen fast berühren. „Ich liebe dich.“ Flüstere ich „Ich dich auch.“ Haucht er zurück und schließt endlich die kleine Lücke, welche unsere Lippen getrennt haben. Es ist einfach ein wundervolles Gefühl. Ich habe dem Jungen den ich liebe endlich gesagt, dass ich ihn liebe. Und das Beste ist, er erwidert diese Liebe ebenfalls. Ich kann einfach nicht glücklicher sein. Als wir unseren Kuss lösen, lächelt mich Gray kurz an und gesteht:“ Weißt du was? Das du mich liebst habe ich schon vorher gewusst.“ Fragend schaue ich ihn an. „Seit wann? Meine Freunde halten alle dich.“ „Deine Freunde schon. Aber du selber. Du hast dich einmal mit deiner Freundin Bisca in der Bücherei unterhalten. Und du hast dann zugegeben das du mich liebst.“ Ich erstarre. „War es an dem Tag als ich so geschrien habe?“ Gray nickt nur. Ich lege meinen Kopf auf seine Brust und nuschle:“ Oh Gott. Das ist mir total peinlich. Außerdem hast du schon wieder gelauscht.“ „Ja das habe ich. Aber so konnte ich gut in Erfahrung bringen, dass du auf mich stehst.“ Damit stiehlt er mir wieder einen Kuss. Es ist mir egal ob er gelauscht hat oder nicht. Ich bin einfach nur froh ihn endlich an meiner Seite zu haben. Und bei meiner Schwester muss ich mich auch bedanken. Wenn sie mich nicht geschubst hätte, hätte ich wahrscheinlich nie meine Liebe gestanden. Ihr Gekicher ist einfach zu laut gewesen.

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