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Baccano! ~1933 Volume 6

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3 Kapitel - 1.623 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 307 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Eliza wird attackiert und bespricht mit den Gandors Weiteres über das Syndikat, das zu einer ungeahnten Gefahr anwächst...

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Nachdem Du von Maiza erfahren hast, dass es sich nicht um die Runorata Familie gehandelt hat, sondern um ein neues, aufstrebendes Syndikat, machst Du
Nachdem Du von Maiza erfahren hast, dass es sich nicht um die Runorata Familie gehandelt hat, sondern um ein neues, aufstrebendes Syndikat, machst Du dich auf den Weg zu den Gandors, zum dritten Mal in den letzten Tagen. Du läufst die Mulberry Street hinunter und blickst die hohen Gebäude hinauf. Du denkst an Elmer und Sylvie, aber auch an Nile, Gretto und Huey.
Durch den Vorfall an Firos Beförderung gibt es wieder mehr Unsterbliche, mehr sogar als damals. Das Austauschen der Flaschen durch Firo hat es dir ermöglicht, dich nicht mehr so alleine so fühlen.
Du hattest zwar Maiza und auch Ronny, aber Du hattest nie eine Gesellschaft um dich herum, in der Du lange bleiben konntest.
Das war jetzt anders, die gesamte Martillo Familie und die drei Gandor Brüder waren jetzt ebenfalls unsterblich.
Ein Auto fährt vorbei und Du achtest nicht drauf, sondern schulterst nur deine Tasche. Auf einmal erklingt ein Schuss und Blut spritzt aus deiner Brust.
Du wankst und stützt dich an einer Hauswand ab. Du hast gelernt, bei so etwas auf den Beinen zu bleiben. Ein zweiter Schuss ertönt und dringt in deine Schulter. Du verschmierst die Wand hinter dir mit Blut, als Du dich mit Mühe zu dem Auto umwendest, das jetzt jedoch hinter einem Gebäude verschwindet. Die Schüsse haben die Aufmerksamkeit der wenigen Passanten auf sich gezogen und Du wartest verzweifelt auf die Regeneration. Diese lässt nicht lange auf sich warten und das Blut auf der Wand und auf deiner Kleidung verschwindet wieder in der Wunde.
„Miss, wurden Sie nicht gerade angeschossen?“
Ein Mann mittleren Alter steht mit einem verstörten Gesichtsausdruck vor dir.
„Nein, ich…mir geht es gut, was für ein Schreck das gerade war!“
Du hast dich noch nie als gute Schauspielerin gesehen, aber der Mann sieht keinen Sinn darin dich weiter zu fragen, weil es Du ja ganz offensichtlich unverletzt bist. Er ist verwirrt und scheint an seinem eigenen Verstand zu zweifeln und das tut dir auch leid, aber Du hast schließlich keine Wahl. Du hängst dir deine Tasche so über die Schulter, dass das eine Einschussloch nicht zu sehen ist, während Du den Kragen umschlagen kannst, um das andere zu verdecken. Schade um den Mantel, denkst Du.
Du lächelst dem Mann noch einmal zu, aber er starrt nur die Hauswand an.
Er hat zu viel gesehen, vermutlich alles, denkst Du. Das ist nicht gut, aber dagegen kannst Du nichts unternehmen. Du gehst weiter und denkst verärgert über den Vorfall nach. Du überlegst, ob Du zur Alveare zurückkehren oder trotzdem noch zu den Gandors gehen sollst.
Aufgrund der Tatsache, dass Du schließlich nicht verletzt bist, entschließt Du dich, zu den Gandors zu gehen, die Coraggioso ist nicht mehr weit entfernt. Du gehst weiter und ärgerst dich, dass Du das Kennzeichen des Wagens nicht gesehen hast. Nach dem, was Maiza dir mitgeteilt, sollte es nicht die Runorata Familie gewesen sein, die dich gerade einen Attentat auf dich verübt hat. Du bist ziemlich wütend, weil Du nicht möchtest, dass den anderen das Gleiche passiert. Für einen Moment schien der Fall ein Ende für die Martillo Familie gefunden zu haben, aber ein Angriff auf eine Exekutive der Camorra ging jetzt wohl oder übel wieder alle etwas an.

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