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Shu Sakamaki Lovestory

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7 Kapitel - 3.158 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 467 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt - 3 Personen gefällt es

Die Sakamaki Brüder bekommen Besuch von einem Mädchen das bei Ihnen wohnen soll. Einem der Jungs verdreht sie heftig den Kopf. Aber kann sie dadurch ihr Geheimnis bewahren?

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Gelangweilt sah ich aus dem Fenster. Der Wald flog nur so an uns vorbei und ich kann es immer noch nicht glauben das ich zu Vampiren ziehen musste. Meine Sachen wurden gestern schon hergebracht und das einzige was sie mir gaben waren meine Kopfhörer. Ich machte mir meine Musikplaylist an und schloss die Augen. Ich stellte mir vor durch den Wald zu Streifen. Über Flüsse zu springen und die Hügel raufen und runter zu rennen. Als ich meine Augen wieder öffnete merkte ich das wir langsamer wurden und schließlich anhielt. Der Chauffeur öffnete meine Tür und ich stieg aus, bedankte mich kurz bei ihm und gab ihm sein Trinkgeld. Er nickte kurz und verschwand. Also los, dachte ich gerade als ein winseln meine Aufmerksamkeit erregte. Ich drehte mich um und sah ein Fuchswelpen hinter mir sitzen. Die Mutter saß am Waldrand und starrte mich an. Ich nickte ihr zu und sie rief ihr junges zurück. Ich lächelte kurz und ging durch das riesige Tor. Ziemlich beeindruckend, ich lief weiter bis zur Tür und klopfte leicht und zaghaft an. Als die Tür nicht geöffnet wurde, knurrte ich ein:,, Sehr nett." und setzte mich auf die Treppen. Nach gefühlten 30 Minuten, hörte ich wie die Tür auf ging. Ich stand auf und drehte mich um. Vor mir stand ein Junge mit blonden Haaren und den selben Kopfhörern wie ich. Er musterte mich und ich musterte ihn. Schließlich ließ er mich doch rein und ich staunte nicht schlecht. Dieses Haus ist ja riesig. Der junge ging etwas zur Seite und Richtung Treppen. Ich wollte schon fragen warum er mich jetzt einfach stehen lässt, als eine Stimme die Stille durchbrach:,, Shu, wen hast du denn damit rein gebracht?" Shu drehte sich um und sah den anderen an. Ich muss sagen diese blauen Augen erinnern mich an meine Schwester. Nein Róse!, ermahnte ich mich. Ich war so in Gedanken versunken das ich gar nicht bemerkte das noch andere dazu kamen. Es standen jetzt 7 Personen vor mir. Der Junge mit der Brille sprach mich ohne jegliche Vorwarnung an:,, Ah du musst Róse sein." ich nickte nur und er sprach daraufhin weiter:,, Ich stelle dir jetzt die anderen deren vor: das ist Shu der älteste, ich bin Reiji der zweite Sohn, der mit den pinken haaren ist Ayato und das Mädchen neben ihm ist Yui seine Freundin, der mit dem Teddy ist Kanato und der mit dem Hut ist Laito. Und das ist unser jüngster Subaru." Ich nickte nur zur Begrüßung. Reiji schaute zu Shu:,, Könntest du ihr bitte ihr Zimmer zeigen?" Shu nickte und ich folgte ihm. Wir sprachen kein Wort miteinander. Als wir endlich vor einer Tür standen sagte er:,, Das ist dein Zimmer und pass bei meinen Brüdern auf." Dann war er weg. Ich ging in meine Zimmer und staunte nicht schlecht: Das komplette Zimmer war rot gestrichen, die Vorhänge Ware weiß, die Möbel waren aus Eichenholz, das Bett war riesig und bestimmt ziemlich weich und es hing ein riesiger Spiegel an der Wand. Das erste was ich tat war, dass ich zum Spiegel ging um mich zu begutachten. Ich löste mein Zopf und mein hüftlanges Haar fiel runter. Meine Augen kamen dadurch gut zur Geltung. Besonders das hellblaue. Ich starrte noch lange in meine Augen als sich das hellblaue dunkelblau färbte. Nicht schonwieder, dachte ich. Ich bekam mich wieder unter Kontrolle und es war wieder hellblau. Mein dunkelblaues Auge veränderte sich nie, dass fand ich ziemlich blöd aber es war mir eigentlich auch egal. Ich fand eine Schuluniform auf meinem Bett vor und ein Zettel wo drauf stand: Zieh dich um. Punkt 23:20 Uhr unten sein.

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