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Vampire

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3 Kapitel - 1.064 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 362 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hier geht es um ein 17-Jähriges Mädchen, das zu einem Vampir wird...

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    Ich gehe die kleiner Straße entlang in Richtung Zuhause. Diese kleine Straße heißt Rosenstraße und weckt so viele Erinnerungen. Früher haben meine beste Freundin und ich immer in dieser Straße gespielt und irgendwann ist sie umgezogen und ich hab sie seither nicht mehr gesehen. Aber dafür habe ich einen kleinen Brief von ihr bekommen, wo ihre jetzige Adresse draufsteht. ich glaube, es ist irgendwo in Polen oder so. Und genau das ist auch der Grund, warum ich diese Straße eigentlich nie wieder sehen wollte, und doch stehe ich nun hier. Mitten in der Nacht. Eigentlich sollte ich schon vorher bei meinen Eltern Zuhause sein, aber ich war auf der Geburtstagsfeier einer Freundin und es hat einfach etwas länger gedauert. Auf dem Weg nach Hause wollte ich dann so schnell wieder in meinem Zimmer sein, dass ich eine Abkürzung genommen habe. Durch die Rosenstraße. Ich bleibe stehen. Mitten auf der Straße. Es war mir egal, ob jetzt ein Auto kommen würde. ich würde stehen bleiben, denn ich denke nach wie vor an die tolle Zeit, die ich hier mit meiner besten Freundin hatte. Langsam gehe ich zu dem Haus, in dem sie mal gewohnt hat.
    Traurig gucke ich mir das Haus und die Einfahrt an. Ich gucke auch da hin, wo wir zwei mal ganz viele Zettel hingesteckt haben, weil wir dachten, dass irgendwann jemand etwas drauf schreiben würde. Und plötzlich sehe ich einen kleinen blauen Zettel an dieser Stelle. Genau die, die Sie immer verwendet hat. Schnell ziehe ich den Zettel und halte ihn erst kurz in meiner offenen Hand, bevor ich ihn öffne. Ist er noch immer von ihr? War er dort die ganzen Jahre über drin? Nein, sonst hätte ich ihn schon vorher gesehen. Also lese ich den Zettel: "Nimm dich in Acht! Es sind gefährliche Wesen in der Stadt! Und ich war auch einer von ihnen... Ich hoffe du kannst dich vor ihnen verstecken...
    in Liebe Jane"

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    So hieß sie. Jane. Ob der Zettel wirklich von ihr war? Eigentlich kann das nicht sein, weil sie ja vermutlich in Polen ist. Und was meint sie mit "Wesen"? Wahrscheinlich halluziniert sie wieder. Aber sie ist auch einer dieser Wesen. Vielleicht wollte sie deshalb immer, dass ich mich ein bisschen von ihr fernhalte. Manchmal war Jane echt komisch. Ich entscheide mich spontan nicht weiter darüber nachzudenken, sondern lieber nach Hause zu gehen. Meine Eltern warten sicher schon auf mich. Plötzlich denke ich wieder an die Botschaft und kriege allmählich ein komisches Gefühl im Bauch, aber ich rede mir ein, dass es nur die Sehnsucht an die früheren Zeiten ist. Aber tief in meinem inneren weiß ich jedoch, dass es etwas anderes ist. Langsam gehe ich die Rosenstraße weiter runter in die Richtung meines Zuhauses. Als ich fast am Ende der kleinen Straß bin, drehe ich mich noch einmal um, nur um mich zu versichern, dass Jane nicht doch da irgendwo steht, wie sie es früher immer getan hat. Als ich meinen Kopf zurückdrehe, sehe ich plötzlich einen Schatten hinter einem parkenden Auto. Ich werden beobachtet. Wahrscheinlich schon die ganze Zeit, aber ich habe es erst jetzt gemerkt. ungefähr eine Minute lang gucken der Schatten und ich uns nur an und als ich auf diese Person zugehen will, blinzele ich und auf einmal steht der Unbekannt vor mir. Wie kann sie so schnell von da hinten hierherkommen? Eine Sekunde lang starren wir uns wieder nur an, doch dann spüre ich einen dumpfen Aufprall und alles wird schwarz.

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    Als ich meine Augen vorsichtig öffne, sehe ich Jane. Jane! Wie kommt sie nur hierher? "Hey." sagt sie bloß und ich will aufstehen, aber es geht nicht. Erst jetzt sehe ich, dass ich im Wald bin, auf dem Boden sitzend und gefesselt. "Was tust du da Jane? Las mich gehen! Wir sind doch beste Freunde. " Ein Moment stille. "Wir waren nie Freunde. Das alles war geplant." Ich spüre wie ich weiß im Gesicht werde. "Was redest du da? Wir waren doch..." "Nein waren wir nicht!" brüllt sie. "Ich war immer davon besessen, dich zu töten, aber nie habe ich es geschafft. Ich habe mich entschieden, was mit dir passiert." Will sie mich jetzt töten?
    "Und was?", versuche ich möglichst selbstbewusst zu sagen, aber ich zittere, sodass ich es nicht schaffe. "Ich verwandle dich." Was? "haha. In was denn? In ein fleischfressendes Krümelmonster oder wie?". Sie lacht. Jetzt erst realisiere ich, dass sie nie wirklich meine Freundin war. Sie hat all das hier geplant. "Nein!" Jetzt sehe ich rote Flecken in ihrem Gesicht. Sie muss sehr wütend sein. Oder sie hat irgendeine unheilbare Krankheit, was ich im Moment hoffe. Mit einem mal beißt sie sich in ihr Handgelenk und ich erschrecke, weil es sofort anfängt zu bluten. Ich muss kotzen. Mit einem mal ist sie bei mir und presst mir ihr blutiges Handgelenk gegen meinen Mund. Es ist so eklig! Und ich kann nicht anders als es zu schlucken. Und mit einem mal wird es wieder dunkel. Als ich aufwache sehe ich sie wieder. Wir sind noch immer an der selben Stelle im Wald und sie reicht mir einen Becher. Ich nehme eine Schluck und tatsächlich schmeckt es. "Was ist das?" frage ich verwirrt. "Menschenblut" ihhhhh! "Was hast du nur mit mir gemacht?" "Ich habe dich in einen Vampir verwandelt. Komm damit klar, es ist schlimmer als der Tod. "Und mit einem Mal verschwindet sie zwischen den Büschen und ich bleibe alleine im Wald zurück.

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