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Meine Hogwarts Leben

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9 Kapitel - 2.346 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 216 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Jane ist eine Slytherin, ihr Vater verehrt die Malfoy und ihr Leben geht den Bach runter...doch durch einen Deal scheint sie ihr Glück zu finden oder?

    1
    Zurück in Hogwarts

    „Beeil dich, Schätzchen!“, rief mein Vater gestresst. „Ich komme ja!“, sagte ich mit zickigem Unterton.
    Schnell warf ich einen letzten Blick in den Spiegel und betrachtete mich. Meine rotbraunen Haare fielen in Wellen bis zu meine Schultern. Ihre Farbe passte gut zu meine grünen Augen unter denen leichte Sommersprossen zu erkennen waren.
    Ich zupfte noch etwas an mir herum, bevor ich nach unten zu meinem Vater ging. Er würdigte mich keines Blickes . Vater ergriff meine Hand und schon fand ich mich am Bahnhof Kings Cross wieder. Ich hasste apparieren, davon wurde mir immer total schlecht. Wir wohnten zwar in London aber mein Vater meinte dass das zu lange dauern würde.

    Ich hielt mir die Hand vor den Mund und lief so schnell ich konnte zum Mülleimer. Ich beugte mich über ihn und übergab mich. Das passierte mir immer. Ich sah mich nach meinem Dad um der allerdings schon weiter gegangen war. Ich fand ihn schließlich bei einem blonden Mann. Lucius Malfoy und sein Sohn Draco. Ich konnte Draco nicht ausstehen. Aber sein Vater war nun mal der Chef meines Vaters und darum musste ich nett zu ihm sein.

    Mein Vater sagte zu mir: „Jane geh doch schon mal.“.Ich seufzte und ging. Malfoy folgte mir und sagte: „Hey “. Dies sagte er wirklich nett. Meist redete er immer so als wäre er was besseres. „Hmm“, machte ich nur.

    Im Zug setzte ich mich zu ein paar Slytherins die ich nicht sonderlich kannte. Eigentlich mochte ich die Slytherins nicht besonders. Allerdings hatte ich mir damals gewünscht das ich nach Slytherin komme. Da mein Vater zu mir gesagt hatte: „Ich hoffe das du nach Slytherin kommst“.
    Seit meine Mutter tot war ignorierte mich mein Vater. Er hatte einen neuen Job und der war ihm wichtiger. Also versuchte ich ihm alles recht zu machen damit er stolz auf mich war. Als dies nicht funktionierte ließ ich es sein.
    Endlich in Hogwarts angekommen vergaß ich dies aber und freute mich ch auf mein viertes Jahr in Hogwarts.
    Dumbledore erzählte uns vom trimagischen Turnier. Dies fand ich nicht wirklich interessant, was ich aber interessant fand waren die Durmstrangs. Die waren schon echt heiß. Ich glaube ich habe einfach komplexe und benehme mich deshalb irgendwie wie ne Schlampe. Bei den Jungs war ich heiß begehrt aber was festes wollte ich mit den meisten nicht . Die meisten Mädchen hassten mich weswegen ich nicht viele Freunde hatte. Aber naja... .Außerdem hatte ich ja noch Blaise aber mir war klar dass das mit uns nicht lange halten würde.

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    Ein bisschen Spaß muss sein

    Ich ging mit Millicent zum Kerker da wir gleich Zaubertränke hatten. Zwar war ich eine Slytherin allerdings konnte mich Snape trotzdem nicht ausstehen. Aber ich hatte Lust auf ein wenig Ärger weswegen ich beschloss zu sehen wie weit ich gehen konnte.

    Wir sollten einen Alterungstrank brauen. Ich war relativ gut in Zaubertränke weswegen mein Trank so ziemlich perfekt war. Allerdings sagte ich ja schon das ich Lust auf Ärger hatte. Als Snape zu mir sah warf ich eine Ingwerwurzel in meinen Trank. So bildete sich Schaum auf meinem Zaubertrank der immer höher wurde. Theatralisch sagte ich: „Oh nein!“ und hielt mir eine Hand an den Kopf. Snape war mit großen Schritten zu mir geeilt und warf etwas in den Trank. Sofort hörte es auf zu Schäumen. „Wie sind sie nur in Slytherin gelandet? Eine Schande! Ich habe noch nie jemanden gesehen der so inkompetent ist“, schrie er mich an.
    „Aber Professor,“grinste ich „Schüler sind nur so gut wie ihre Lehrer.“.Das war zu viel. Er verdonnerte mich zum Nachsitzen und das jeden Tag eine Stunde. Allerdings feierte mich jetzt so ziemlich jeder in meinem Zaubertränke Unterricht.

    3
    Verrat

    Ich saß neben Millicent beim Essen als die Eulen hereinflogen. Auch ich bekam einen Brief, allerdings keinen über den man sich freuen konnte. Ein Heuler! Ich öffnete ihn zaghaft und schon hörte ich die Stimme meines Vaters schreien: „Glaubst du etwa ich würde davon nichts erfahren! Wie kannst du deinen geschätzten Hauslehrer nur so beschämen. Du bist eine Schande. Warte nur was dir in den Ferien büßt!“
    Auf einmal interessiert er sich für mich oder was? Langsam merkte ich wie mich alle anstarrten. Ich warf ihnen böse Blicke zu und sie wandten sich ab.
    Millicent zupfte an meinem Ärmel. „Was!“fauchte ich und drehte mich um. „Ähh, musst du nicht zum Nachsitzen?“, fragte sie. „Oh shit!“, sagte ich und sprang auf. „Danke Milli! Bist einen Schatz!“, grinste ich.

    Beim Nachsitzen versuchte ich Snape zu nerven weswegen er mich dann auch früher weg ließ.
    Schnell rannte ich zum Gemeinschaftsraum. Dort stieß ich mit Malfoy zusammen. Er starrte mich an als hätte er einen Geist gesehen. Ich hatte gute Laune weswegen ich ihn nicht anbrüllte. Malfoy ließ mich aber nicht durch weswegen ich ihn an bluffte. „Jane,ähhh“, sagte der meistens so redegewandte Malfoy und kratze sich am Kopf. „Geh mir aus dem Weg!“, fauchte ich und drückte mich an ihm vorbei. Er folgte mir zum Schlafsaal und versuchte mich aufzuhalten. Vor der Tür angekommen hörte ich leises stöhnen. Aber dann hörte ich Blaise sagen: „Oh Gott, Millicent ich hab das so vermisst“.Ich spürte wie mir das Blut in den Kopf stieß. Ohne nachzudenken öffnete ich die Tür. Dort kniete Millicent vor Blaise. Ich fing gleich an zu heulen also sagte ich rasch: „Ach! Wir haben jetzt eine offene Beziehung? OK!“.Ich drehte mich um und entdeckte Malfoy der verdattert ihm Türrahmen stand. Schnell drückte ich ihn an mich um küsste ihn. Dann ließ ich die drei stehen und ging.

    4
    Der Deal

    Es waren ein paar Wochen vergangen aber ich fühlte den Schmerz immer noch. Mein Leben war Scheiße keine Frage.
    Ich hatte keine Lust beim Essen Blaise oder Millicent zu begegnen weswegen ich zur Eulerei ging. Das war mein Rückzugsort. Ich liebte es mich auf die Mauer zu setzen und in den Abgrund zusehen. Ich überlegte ob ich einen Durmstrang fragen sollte ob er mit mir zum Weihnachtsball geht. Aber jemand störte mich. „Hey“, hörte ich eine wohlbekannte Stimme. „Was willst du Malfoy?“zischte ich. Er setzte sich neben mich und schwieg. „Äh, also ich hätte da eine Idee“, sagte er unsicher. „Und die wäre?“, fragte ich jetzt ein wenig interessiert. „Naja also, du willst doch deinen Vater beeindrucken.Also ich dachte mir wir könnten so tun als wären wir ...einen Paar“, sagte er. „Und was springt dann bitte für dich dabei raus?“, fragte ich misstrauisch. Er sagte: „Meine Eltern wollen mich ständig mit Pansy verkuppeln.“.Ich brachte in schallendes Gelächter aus. „Und?“, sagte er mit genervtem Unterton. Ich musste so lachen das ich einfach nur meinen Daumen nach oben Streckte. Malfoy grinste und ging wieder.

    5
    Herbstferien

    Draco und ich hatten genau geplant wie wir es unseren Eltern sagen würden, so machten wir es auch.

    Der Zug würde bald da sein also machte ich mich auf den Weg zu Malfoys Abteil. Ich setzte mich zu ihnen und gab Malfoy einen Kuss auf die Wange. Wir mussten vor allen so tun sonst würde es nicht funktionieren.
    Als der Zug hielt gingen Draco und ich Händchen haltend hinaus zu unseren Eltern. Als wir vor ihnen standen küssten wir uns. „Ach, junge liebe“, seufzte Dracos Mum. „Da haben wir aber eine Überraschung für euch!“, grinste mein Vater. Fragend sah ich ihn an. „Die Zanders werden die Ferien bei uns verbringen!“, sagte Lucius. Mir und meinem angeblichen Freund fiel die Kinnlade herunter. Als ich mich wieder fing, drückte ich Draco einen Kuss auf die Wange und sagte: „Das ist wundervoll!“.

    Wir apparierten zum Anwesen der Malfoy. Es war riesig und trotzdem durfte ich in Dracos Zimmer schlafen. Welch ein Glück! Wenigstens nicht in einem Bett.
    Ich verbrachte echt viel Zeit mit Malfoy und wir hatten echt Spaß. Aber eben nur als Freunde.

    Eines Abends war ein schickes Dinner angesagt. Narcissa hatte mir ein Grünes, kurzes Samtkleid gekauft. Es war wunderschön und es hatte einen schwarzen Taillengürtel. Meine Haare machte ich zu einem Dutt. Als ich zufrieden mit mir war ging ich hinunter. Ich war die letzte und somit waren alle Augen auf mich gerichtet. Als ich Draco sah konnte er seine Augen kaum von mir abwenden. „Du siehst bezaubernd aus!“, staunte mein Vater.
    Während des Essens merkte ich wie Dracos Blick immer wieder zu mir wanderte.

    6
    Der Weihnachtsball

    Natürlich ging ich mit Draco zum Weihnachtsball. Mittlerweile fand ich das auch nicht mehr so schlimm. Wir waren Freunde.

    Wir tanzten ein bisschen und danach gingen wir zu unseren Freunden. Ich meinte das ich mir was zu trinken hole und das tat ich auch. Am Essensstand angekommen sah ich Blaise ein Meter von mir entfernt. Schnell machte ich einen Becher voll und wollte schon wieder gehen als er mich entdeckte. Aus Panik trank ich noch einen und noch einen. Blaise hatte mich erreicht und ich war total besoffen. Er merkte das natürlich und zog mich mit ihm. Währenddessen schaute sich Draco nach mir um. Er sah wie Blaise mich mit ihm zog. Entschlossen ging er hinter her.

    Blaise drückte mich in eine Nische und fing an mich zu küssen. In dem Moment konnte ich nichts tun. Ich war so besoffen das ich mich nicht einmal wehrte.

    Draco ging durch den Gang und entdeckte Blaise wie er mit Jane rummachte. Ich war schon länger in sie verknallt aber anscheinend beruhte das nicht auf Gegenseitigkeit. Wütend lief er weg.

    Ich schaffte es mich zu befreien. Und lief schluchzend weg. Ich warf mich in mein Bett und weinte mich in den Schlaf.

    Am nächsten Morgen kam ich in den großen Saal und entdeckte Draco. Ich wollte mich gerade neben ihn setzte als er mich böse anfunkelte. „Besetzt!“, sagte er wütend. Was sollte das jetzt? Wütend stürmte ich aus dem Essenssaal.

    7
    Im nächsten Jahr

    Seitdem hatte ich nichts mehr von Draco gehört. Mein Vater war sauer auf mich und mein Leben war wieder am Abgrund. Ich freute mich nicht mal mehr auf Hogwarts.

    Mittlerweile war Umbridge da und als Slytherin hatte man deutliche Vorteile bei ihr.
    Dies kostete ich wie bei Snape aus. So kam es das ich zum Nachsitzen verdonnert wurde.

    Ich klopfte an ihrer Tür und sieh öffnete. Eine rosa Wolke kam mir entgegen. Eines Mischung aus Zuckerwatte und Einsamkeit. Die Katzenbilder an der Wand machten mir zugegebenermaßen echt Angst. Umbridge wies mich an auf einem Stuhl Platz zu nehmen. „Sie werden 50 mal ich werde mich respektvoll benehmen schreiben“, säuselte sie und zeigte auf ein Blatt und eine Feder. Ich kannte die Feder nur zu gut. In den Ferien hatte ich tausende Male mit ihr geschrieben. „Ich werde sieh nicht beaufsichtigen aber das wird übernommen.“, lächelte sie. Da klopfte es an der Tür und ein blonder junge stand dort. Wir starrten uns beide entsetzt an und Umbridge verschwand.
    Ich fing an zu schreiben und Malfoy sah mir entsetzt zu. Ich war bei vierzig Sätzen und verzog vor Schmerz das Gesicht. „Warum machst du das auch?“, sagte Malfoy. Ich sah ihn an. „Tut mir leid aber ich kann die kleine, pinke, Katzenfanatikerin eben nicht ausstehen!“, zischte ich wütend. „Warum bist du wütend auf mich?“, fragte er sauer. „Warum bist du denn sauer auf mich?“, fragte ich böse.“Das weißt du ganz genau!“, blaffte er mich an. „Nein! Sag es mir damit ich es verstehe“, brüllte ich. „Du hast doch mit Blaise rumgeknutscht!“, schrie er. „Ich war betrunken und wollte das gar nicht!“, bellte ich. Damit sprang ich auf und ging.

    8
    Die Schlacht

    Ich hatte Draco danach nicht wirklich gesehen und er war mir auch egal.

    Ich kämpfte auf der guten Seite. Von meinem Vater hatte ich nichts gehört, ich nahm an er sei ein Todesser.

    Grade schrie ich: „Stupor!“ als ich gepackt wurde. Mir wurde ein Zauberstab an die Kehle gehalten. Ich kannte den nur zu gut. „Hey Daddy!“, zischte ich. „Du bist eine Schande!“, fauchte er. Ich machte mich schon bereit zu sterben.„Depulso!“, schrie jemand und ich sah einen blonden Kopf davon huschen. Ich rannte hinterher. Draco rannte auf den Astronomieturm. Als ich Ihn erreichte stand er am Geländer. Ich ging auf ich zu. Er drehte sich zu mir um und küsste mich. Ganz sanft und vorsichtig.
    Als sich beide Seiten gegenüber standen ging Draco nicht rüber.

    9
    Späteres Leben

    Ich heiratete Draco. Außerdem würde ich Aurorin. Wir bekamen zwei wundervolle Kinder: Scorpius und Mellissa. Melissa kam nach mir und wurde vom sprechendem Hut nach Gryffindor gesteckt

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