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RENESMEE - Reeny und Percy?

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1 Kapitel - 574 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 879 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Renesmee (Spitzn.: Reeny, Rainy) ist die Neue in der Wintersteinschule. Und gleich am 1. Schultag blamiert sie sich! Das bringt ihr den „Loser-Ruf“ in der Schülerhierachie in der 11b ein. Und unbedingt in ihn verliebt sie sich...

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    ((big))((bold))Kapitel 1((ebold))((ebig)) ((bold))Miss und Mister Perfect ((ebold)) ((cur))Erste Schultag! Erste Begegnung mit Miss und Mister Perfect
    Kapitel 1
    Miss und Mister Perfect


    Erste Schultag! Erste Begegnung mit Miss und Mister Perfect! 😶😧😵


    Ich bin Renesmee Western alias Rainy Wes alias Reeny West. Ich bin nach 06366 Köthen gezogen, und gehe jetzt auf die Wintersteinschule in die Klasse 11b! Heute ist der erste Schultag! Ich bin völlig fertig deswegen...

    Weinroter Pulli? Check.
    Hellblaue Jeans? Check.
    Weiße Sneakers? Check.
    Beigefarbener Mantel? Check.
    Das alles habe ich NUR für diesen Schultag gekauft. Verflucht sei meine Rot-anlauf-Rate, und unbedingt ICH muss mich immer unbedingt um meinen Stand in der Beliebtheitshierachie kümmern. In Berlin, meiner letzten Schule, dem Richard-Wegner-Gymnasium oder so, war ich ungefähr Platz 984. von 1000 Rängen, Platz 1 die schöne Victoria Steinhauer.
    Aber: Neue Schule, neuer Ruf. Oder so.
    Ich renne praktisch die Treppen herunter, ich will pünktlich sein. Punkt 8 Uhr. Streberalarm. Ich schnappe mir eine kleine 100g-Pfirsichdose, mein Meersalzbutter-Käsebrot, stopfe es in meine Brotbüxe und düse ab. Mama und Papa genießen langsam wie Schnecken ihr Brot und Kaffee, während meine 5-jährige Schwester Jana weiterschlafen darf, da man in diesem Kindergarten bis 8 ausschlafen darf. Was ich richtig unfair finde. Na ja, das Leben ist halt nicht fair. Schade. Mit schnellen Schritten beschleunige ich mein Tempo, bis ich an dem Wintersteingymnasium angekommen bin. Oder Wintersteinschule. Egal. Das schwarze Tor ist noch zu, ich bin die Einzige weit und breit.
    Um mich vor der Novemberkälte zu schützen (letzendlich habe ich mich im letzten Moment für einen weinroten Schal entschieden) schlinge ich diesen genannten Schal um meinen Hals und warte. Meine Uhr zeigt 7:44 Uhr an. Ich warte, warte, warte, bis ein Auto rangefahren kommt. Schwarz, lang, wie eine Limousine, mit einer goldenen Figur, ein Pegasus, auf dem Autohaube und vergoldeten Türen. Die Fenster sind verdunkelt, man sieht nur graue Umrisse und ein schwaches Licht. Das ist bestimmt die Zicke jeder Klasse und Schule. Die Beliebteste in ihrem Jahrgang.
    Die Autotür fliegt auf, zwei, am vordersten tritt ein roter Stiefel heraus und bei der 2. Tür ein Paar weiße Sneakers. Der rote Stiefel verdoppelt sich und heraus tritt eine unnatürlich schöner Körper, alabasterweiß, mit rotbraunen Locken und einem roten Mantel. Das Gesicht des Mädchens ist pickelfrei, eisblaue Augen durchbohren die Landschaft. Ich weiß jetzt schon: Sie ist die Zicke.
    Die Sneakers entpuppen sich zu einem noch schönerem Typ, meergrüne Augen, leicht gebräunte Haut, honiggoldene Haare, die perfekt mit dem rabenschwarzen Mantel harmonieren, das bis zu den Knien geht. Ich drehe mich um, stocksteif, und starre die schwarzen Gitterstäbe an. Wie nennt man das? «Liebe auf den ersten Blick». Genauso ist das.

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