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Die Helden des Secplum - die Macht der großen Drei

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1 Kapitel - 3.689 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 136 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Nach der Entmachtung ihres Vater waren sie noch beste Freunde bzw. Brüder. Aber wie grausam die Macht sein kann. Während sich Podeos und Campus verbünden zieht sich Kristian in die Unterwelt zurück um seinen Vater wieder an die Macht zu bringen.

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    Der Macht der großen Drei

    1.Kapitel: Wie alles begann.
    Es ist lange Zeit her…
    Oder vielleicht auch nicht? Jedenfalls machte Secus ein wunderbares Reich. Den Secplum. Dort gibt es keine Zeit und keinen Raum. Secplum ist unendlich weit und schön, schöner kann man es sich nicht vorstellen.
    Allerdings hieß er nicht schon immer, Secus.Diesen Namen erteilte er sich selbst als er unsterblich wurde. 80 v. Chr. wurde "Secus" als Marcus Julius Secus geboren. Ja ihr habt richtig gehört, Secus war ein Julier. So war Caesar auch sein größtes Vorbild. Aber nie wurde er nur annähernd so erfolgreich wie dieser. So hasste er den Namen Julius über alles. Marcus erinnert ihm an die Römerzeit. Aber Secus? Das ist sein Name! Er machte sich auf die Reise das Orakel zu bändigen und die Unsterblichkeit zu erlangen. Seine Frau Rhea folgte ihm mit voller Begeisterung.
    Secus und Rhea(eine Hexe) bekamen drei Jungen Podeos, Campus und Kristian. Alles wäre schön, wenn Secus nicht so ein grausamer Herrscher wäre. Die drei Jungen hassten die Herrschaft ihres Vaters und entmachteten ihn deshalb und schickten ihn für ewige Quallen in die Unterwelt. Genauso wie auch ihrer Vorfahren die Väter jeweils entmachteten.Die drei Jungen teilten sich das Reich auf:
    Campus erhielt den Himmel, Secplum und war dadurch der erste König über Secplum.
    Podeos erhielt die Erde und das Meer.
    Kristian die Unterwelt (Beinahme Tod). Das goldene Machtgewand teilten sich Campus und Podeos. Podeos die Krone und Campus die goldene Bekleidung. Das machte Kristian noch wütender, und bam ein neuer Feind. 
    2.Kapitel: Die Secpier werden stärker.
    Kristian drohte mit Angriffen, deshalb musste Podeos auf den Secplum um zu helfen und er übernahm dann die Führung in den wunderbaren Reich. Campus konnte einen Angriff von Kristians Armee schon einmal abwehren. Er schlagte Oiks in die Flucht. „Gib mir deine goldene Machtkrone und dein Reich bleibt geschützt“, rief Kristian. Aber seine Brüder gaben ihn nicht die Machtsymbole. Podeos fragte nur: „Was willst du damit, kleiner Bruder“ „Ist doch offensichtlich. Ich werde unseren Vater wieder an die Macht bringen. Er wird Herrscher und euch vernichten. Gebt mir die Krone und er wird euch verzeihen.“, mahnte Kristian. „Meine Armee wird stärker und dein Reich zerfleischen. Ich komme wieder mit meiner Skeletarmee.“
    Aber die Secpier hatten keine Angst von Kristian, im Gegenteil sie lachten ihn nur aus.
    Wer sind überhaupt die 8 (mit Kristian 9) Secpier? Es wird sie euch mal vorzustellen:

    Farbe Name Kraft
    Blau Podeos Wasser, Stürme, Gewitter
    Gold Campus Reich(tum); Herrschend, Geld
    Orange Ziares Politik, Sport, Maschinen, Erfindungen, Krieg
    Weis Nocidon Eis (Sohn des Podeos), Kälte, Frost, Schnee
    Grün Botanus Pflanzen, Natur
    Rosa Antia Fröhlichkeit, Freundlichkeit, Ehe, Liebe
    Gelb Theba Sonne, Wärme (Tochter von Campus und Freya), Jagd, Bogenschießen
    Rot Freya Feuer, Wärme bzw. Hitze (Hüterin des Hersfeuers im Secplum)
    Ihr Feind:
    Lila - schwarz Kristian Tod Herrscher der Unterwelt, Macht über die Toten, Hinterhältig und Gemein (Erzfeind der Secpier)


    3.Kapitel: Der unmögliche Raub! (ab jetzt Sicht von Podeos)

    Hi, Ich bin Podeos, der Herrscher über das Meer und mehr oder weniger der König über dieses wunderbare Reich.
    So habe ich es erlebt:
    Ich wurde wach und die Krone war weg. Ja einfach so. Alle möglichen Sicherheitsleute haben nichts gesehen. Ich wusste es sofort: Ein Raub. Aber wer? Es konnte doch kein Zufall sein, am Tag davor meint Kristian noch er wolle die Krone. Aber ist doch klar dass Campus es war, würde ich auch machen an seiner Stelle, das Goldgewand hat er ja schon. Und da er nicht alleiniger Herrscher ist, stiehlt er die Krone um beides zu haben. Ergibt Sinn.
    Da Kristian es nicht sein kann muss ja einer von uns sein. Vielleicht ein Spion? Undenkbar aber wahr sonst kann keiner zu meinem Bereich, nicht einmal Wachen, Putzfrauen, und sonst wer. Nur ich und die anderen Secpier. Es war in der Früh, wir versammelten uns um über den Diebstahl zu sprechen. Campus kam ganz fröhlich mit dem goldenen Symbol als möchte er mir zeigen dass er noch sein blödes Goldgeflatter hat. Ich war wild. Weit kamen wir nicht jeder beschuldigte den anderen und am Ende wurde jeder beschuldigt, auch ich Campus meinte ich hätte sie versteckt um alles auf mich zu lenken.( was ich natürlich nicht machte)
    Mir flog eine Idee. DAS ORAKEL. Na klar, wieso ich nicht gleich drauf gekommen bin. Das Orakel kann in die Zukunft sehen und spukt Weissagungen aus. Weissagungen sind Sätze die sich reimen und etwas für die Zukunft erzählen. Und das Orakel befindet sich Wald neben dem Hauptgebäude. Also nichts wie los, ich erzählte den anderen meine Idee und brach auf.
    JETZT WIRD’S SPANNEND. Ich stand vor dem Orakel und erinnerte mich daran als ich früher mit meiner Mutter dort gestanden bin, wenn wir in die Stadt zu den Menschen wollten um etwas zu holen. Das Orakel ist nämlich der einzige Ort wo wir Verbindung zur Erde haben.
    Ich sagte: „Oh Orakel ich bitte dich sag mir meine Weissagung“ Das Orakel spuckte diese Zeilen aus:
    Ihr zieht zu dritt auf wie gewohnt,
    sucht den der im Totenreich wohnt.
    Der der sein Versprechen nicht hält,
    zieht zurück in das Reich das ihm gefällt.
    Ein Eid verändert das Leben,
    kann aber gute Zukunft geben.

    Ich war geschockt, ich meine die ersten zwei Zeilen sind klar. Aber dann. Was für ein Eid. Ich habe immer schon Angst davon einen Eid abzuschließen. Man macht sich etwas aus und wenn man es nicht einhält wird man böse bestraft.
    Aber ich wusste mehr, zum Beispiel dass ich nicht die gesamte Weissagung meinen Kollegen erzählen sollte weil, naja so wie ich sie kenne, würde es nur Chaos verursachen. Und ja… kann ich Chaos brauchen?

    Ich ging zurück und erzählte ihnen von der Weissagung aber die Zeilen mit den gebrochenen Versprechen und mit dem Eid habe ich etwas eingeschärft. Und dann… ja…Chaos. Zu tritt… wer bricht auf? Ich hörte sofort dass Campus, Ziares und Nocidon sagte sie würden gehen. Aber ich bin ja der einzige der die echte Weissagung kennt ich müsste gehen. Alle anderen aber meinten: „Ihr zieht zu tritt auf, ist ja perfekt“ und noch bevor ich was sagen konnte meinten sie: „Podeos kann mit uns auf das Schloss aufpassen“ Campus drückte mir ein Lächeln zu und sagte: „Jetzt kannst mal alleine den Secplum bewachen.“ Ich bin sowieso der König hier, ob er mir hilft oder nicht das schaff ich auch so. Aber hilft nichts trotzdem muss ich hierbleiben. Aber ich habe ja noch eine Nacht. Sie brechen erst morgen auf. Es wird Zeit etwas zu schummeln…

    4.Kapitel: Der passende Angriff meines Bruders führt mich nach Rom

    Kurz vorm Abendessen, das nun ausfallen wurde, schrillten die Alarmglocken auf einmal los. Mir kam ein Gedanke. Eine Idee. Ich könnte vielleicht doch mit um diese Mission auszuführen. Meine Kampfarmeen waren bereit, die von meinem Bruder aber auch. Leider… oder auch nicht? Ich wusste nicht ob ich mich freuen sollte oder ob ich traurig sein sollte. Wir standen draußen Kristian gegenüber und er forderte, wie soll es sonst sein, meine Krone und das Machtgewand. Ich erinnerte mich an den Raub und wurde böse. Er zielte mit seiner Waffe auf mich und ich sah meine Chance, ich schob Ziares vor mich und die Kugel traf ihn. Mir war klar er ist unsterblich aber er würde jetzt längere Zeit außer Gefecht sein. Ich könnte doch mit. „Rettung“, rief ich und die Ärzte kamen angerannt. Später als wir uns besprachen meinte Campus wer mit auf die Mission kommt. Ich schlug vor ich könnte mitkommen da Ziares auf das Secplum aufpassen (wie wenn es tausende Sicherheitsleute nicht können) Und ja.. am nächste morgen würden wir aufbrechen.

    Alles klang so schön dass ich nicht mehr wusste wieso wir aufbrechen. Ok doch, weil wir die schreckliche Weissagung vollenden müssen. Wieso fürchte ich mich vor ihr? Weissagungen können mehrere Gesichter haben. Aber ich habe null Ahnung warum dass mit den Diebstahl der Krone zu tun hat. Vermutlich nichts Gutes…
    Es war Zeit wir brachen auf. Auf dem Weg zum Orakel redeten wir nicht viel. Aber es gab ja auch nicht viel zu besprechen. Angekommen beim Orakel unterbrach Campus die Stille: „He es ist doch klar wo wir hin müssen, zu Kristian der im Totenreich wohnt… Unterwelt… Tote…“ Keiner antwortete. „Hallo, können du sprechen“, fragte Campus als sein wir dumm; „Was habt ihr gegen mich?“ Nocidon sagte endlich: „Ich hab es kapiert, okay! Ich bin nicht auf der Nudelsuppe daher geschwommen.“ „Nicht gleich so agro!“, mahnte mein Bruder. Nun standen wir zu dritt vor dem großen Tor des Orakels. Wie aus einem Mund sprachen wir: „O großes Orakel bringe uns zum Eingang in die Unterwelt“ Und da standen wir schon mitten in Rom. Nur noch den richtigen Baum suchen und wir würden das Reich der Toten betreten.
    Aber es war spät am Abend, wir beschlossen erst am nächsten Tag aufzubrechen um uns noch ausruhen zu können. Wir suchten uns ein gutes Versteck da uns Menschen (Sterbliche) nicht sehen dürfen.

    Am nächsten Morgen gingen wir zu dem heimlichen Eingang zur Unterwelt. Er sah aus wie ein U-Bahn Tunnel aber wenn man weiter rein geht wurde es dunkel und roch viel mehr nach Tod und Verwesung. Nun musste man (soweit ich es in Erinnerung habe) mindestens einen 5km langen Tunnel gehen. Bevor mich der Mut wieder verließ sagte ich: „Hör zu Bruder Campus, es tut mir leid.“ „Was, tut dir leid?“ „Dass ich dich beschuldigt habe die Krone gestohlen zu haben und überhaupt alles. Ja? Auch dass ich … also… öh..“ „Ist schon gut“ „Es war die Weissagung ja die ist so nicht richtig und ich musste einfach mit auf den Auftrag. Ich spürte es und deshalb habe ich Ziares absichtlich verwundet dass ich mit kann und…“ „Ist schon gut Bruder eh ich verzeih dir“ „Du verzeihst mir? Cool e.. Die ganze Weissagung lautet:
    Ihr zieht zu dritt auf wie gewohnt,
    sucht den der im Totenreich wohnt.
    Der der sein Versprechen nicht hält,
    zieht zurück in das Reich das ihm gefällt.
    Ein Eid verändert das Leben,
    kann aber gute Zukunft geben.
    Ich habe irgendwie Angst davon.“ „Ich weiß. Weissagungen müssen nicht immer so sein wie sie klingen.“
    „… Ja wo ihr euch so gut versteht. Da vorne ist ein…“, unterbrach uns Nocidon. Ich antwortete: „…Höllenhund“
    Höllenhunde sind Wesen, die alles was ihnen entgegen kommt und keinen Zulass in die Unterwelt hat verschlingt. Wir standen diesen Höllenhund gegenüber und dann schnupperte er uns ab, ich glaube er wusste das wir nicht sterblich sind, denn er ließ uns durch. Es machte mir aber Angst, dass dieses Riesenvieh uns nachlief.
    Nun standen wir vor einem Tor. Es waren die lateinischen Buchstaben N. E. X. eingeritzt was auf Deutsch Tod bedeutet. Ich wusste wir waren im Reich meines Bruders.

    5.Kapital: Ein Freund begeht Verrat

    Ich dachte an die Weissagung, die ersten zwei Zeilen waren abgeschlossen. Wir zogen zu tritt los um die Unterwelt aufzusuchen. Nun kommt das gebrochene Versprechen. Wer hat jetzt eigentlich meine Krone gestohlen? Ich hoffte das ich in der Unterwelt fündig würde.
    Nocidon klopfte an das Tor. Zuerst geschah nichts aber dann öffnete sich ein kleines Fenster und ein Auge des großem Riesen guckte durch. „He Meister, Sie haben Besuch“, sagte er und öffnete mit einem breiten Grinsen die Tür. Was ich sah ließ mich erschrecken. Kristian auf einem großen schwarzen Tron und neben ihm ein goldener Sarg. Aber das war nicht so schlimm… sondern dass Kristian eine goldene Krone trug oder besser gesagt meine Krone.
    „Na Nocidon hast du deinen Freunden schon gesagt auf welcher Seite du bist? Ich denke es wird Zeit, dass sie erfahren wer die Krone gestohlen hat.“, fragte Kristian. „Ja, ich fürchte du müsstest es auch wissen. Ich habe mich zu ihnen gestellt werter Herr. Ich bereue es die Krone dir gegeben zu haben.“, meinte Nocidon. Ich schaltete mich ein: „Du hast sie gestohlen. Aber Wie und warum?“ „Ich wurde von ihm dazu gezwungen, glaub mir. Ich wollte es nicht“ Ich murmelte sowas wie: „Ja, das sagen sie alle“ Und dann meldete er sich mit: „Ich bin nicht alle“ Ihr denkt das war schlimm genug. Nein, Es geht schlimmer.


    6.Kapitel: Die eigenen Kinder können gefährlich werden

    Ich dachte nun daran: Nocidon ist aus der Weissagung:
    Der der sein Versprechen nicht hält,
    zieht zurück in das Reich das ihm gefällt.
    Aber dann meine Kinder: Lukas und Anna und noch schlimmer in Begleitung von Nils (Campus Sohn) und Emily (Kristians Tochter). Sie standen vor dem großen Tor der Unterwelt. Ich dachte: „Ja Rettung“ es änderte sich aber schlagartig. Lukas fragte: „Mit wem fangen wir an?“ Ich fragte: „Hi, Kids was macht hier seid ihr gekommen um uns zu helfen?“ Aber ich wusste dass es nicht so war… Meine Kinder in Begleitung von denen meiner Brüder, heißt nie etwas Gutes. Sie sind normalerweise Erzfeinde. Anna sagte: „Wir dienen keinem von euch. Unser Herrscher ist der, der den Secplum erschaffen hat. Wir wollen Secus wieder an die Macht bringen.“ „Ist ja super Kinder“, meldete sich Kristian, „Ich bin auch dafür. Helft mir! Zuerst sollten wir uns die beiden Vornehmen.“ Und er zeigte auf uns. „Nö“, sagte Lukas zufrieden.
    Ich weiß nicht mehr genau wie es war, aber es gab einem Kampf, einen Kamp zwischen den Halbbluten und uns. Seit langer Zeit kämpften wir drei Brüder wieder vereint. Es war wie früher, während Nocidon in der Ecke saß und weinte.
    Ich war so in den Kampf vertieft das ich nicht merkte dass Kristian die Krone nicht mehr am Kopf hatte und Nocidon verschwunden war. Nils sagte: „Der Weise hat uns versprochen wir hätten hier ein Zuhause, aber so ist es nicht?“ Ich dachte an die Weissagung, Nocidon hatte Nils Versprechen gebrochen und kehrt mit der Krone zurück nach Secplum, das Reich das im gefällt.
    Ja wir standen nun da und Kristian tat etwas eigentlich unmögliches: Er packte all seine Kraft und sperrte unsere Kinder in eines seiner tiefen und dunklen Gefängnisse. Mir war klar ich würde so schnell nicht mehr Vater eines Halbblutes werden wollen. Er drehte sich um und sagte: „Nun zu euch, wir wollt ihr besiegt werden“ Campus sagte: „Gar nicht“ Das brachte mir ein Lächeln ins Gesicht. „He, kleiner Bruder weißt du die Krone ist nicht mehr auf deinem Kopf. Sondern im Secplum.“, sagte ich und wusste nicht was ihn mehr aufregte, er mochte es nicht kleiner Bruder genannt zu werden, aber dass die Krone weg ist gefällt ihm bestimmt auch nicht. Campus meinte: „Wir sollten einen Eid ablegen keine Väter von Halbblute mehr zu sein. Ihr habt ja gesehen wie gefährlich die werden können.“ Das erste (und vermutlich auch das letzte) mal war ich dafür einen Eid abzulegen. „Die bringen mir sowieso nichts“, sagte Kristian und ich legte mit meinen Brüdern den Eid ab.

    Danach wollte Kristian aber uns trotzdem nicht lassen und mahnte wie üblich: blablabla… Mein Gedanke war nur: Wir haben die Krone wieder und Kristian wird nie so mächtig sein dass er und besiegt, wir könnten ganz einfach nach Hause gehen und unser Land verteidigen. Andererseits ist es aber auch keine Dauer. Wir müssten diesem Spiel ein Ende setzen.
    Die Weissagung war vollendet:
    Ihr zieht zu dritt auf wie gewohnt,
    Ich, Campus und Nocidon zogen los
    sucht den der im Totenreich wohnt.
    Wir haben Kristian gesucht.
    Der der sein Versprechen nicht hält,
    Nocidon hat Nils´ Versprechen gebrochen
    zieht zurück in das Reich das ihm gefällt.
    Er ist mit der Krone zurück nach Secplum
    Ein Eid verändert das Leben,
    Der Eid von mir mit meinen Brüdern
    kann aber gute Zukunft geben.
    Die Halbblute werden nicht mehr so gefährlich sein.

    7. Kapitel: Das fliegende Kotelette

    Ich wusste nicht was zu tun war und rief meinen (guten) Bruder zu: „He ich denke wir sollten am besten nach Hause gehen und mit den anderen Secpiern sprechen.“ Kristian erwiderte: „Nop. Ihr bleibt hier! Weist du was: Riese, du bewachst meine Brüder. Hol dir zwei Karambas zur Hilfe. Sie dürfen die Unterwelt nicht verlassen!“ „Ja Sir, eh Meister“, sagte Riese. Mir flog eine Idee. Ich fragte Campus: „Hast du Hunger?“ „Ja, eigentlich schon. Aber was spielt das jetzt für eine Rolle?“, fragte er. Mir fiel ein das meine Krone nicht da war. Mies, na? Aber ich hatte eine Idee und sagte: „Campus mach bitte einen Griller. Okay?“ „Wieso“ „Weil dein Gewand sowas kann. Meine Krone ist nicht hier. Bitte“ Mit den goldenen Gewand war es nicht schwer einen Griller samt Zange herzuzaubern. Ich sagte: „Bruder, übernimm den Riesen und warte einfach ab. Meine Idee ist genial!“ Ich flog mit einen meiner Wirbelstürme hoch zum Kopf des Riesen wo zwei fette Schweine flogen. Dem ersten Schwein stach ich in die Brust und es flog genau auf den Griller. Das zweite machte auch einen Sturzflug, da ich seinen Flügel beschädigte. Nun nahm ich die Zange in die Hand und drehte die Schweine. Campus rief: „Was machst du denn da?“ „Kotelette“

    So schön war es aber auch wieder nicht. (Ist ja klar. In meinen Leben gibt es überall einen Hacken.) Die halbverbrannten Schweine flogen wieder ein Stück in die Luft, während der Riese den Griller mit seinem linken Fuß zertrat (und mein Magen wälzte sich vor Hunger). Dannach wurde es nur noch schlimmer. Die Karambas kamen als fast verkohlte Wesen wieder zurück auf den Boden und so war es mit meinem Kotelette auch vorbei. Aber ich hatte sowieso nicht mehr lange Hunger.




    8.Kapitel: Wir kennen unseren Bruder zu gut😊☹

    „Du UNNÜTZIGER, elendiger STEINZEITRIESE!“, schrie Kristian Tod, „Nicht einmal zwei kleine Wichtigtuher wie diese beiden kannst aufhalten! Sperr sie in den Keller!“ Mit einen grinsendem Gesicht meinte ich nur: „Wer ist denn hier der kleine Bruder? Mach dich nicht lächerlich!“ „Halt deine verdammte Fresse! Sperr sie in mein finsterstes Verließ!“ Ich spürte nur noch einen Schlag auf den Kopf.
    Als ich wieder zu mir kam waren wir in einen muffligen, stinkenden Raum. Einen, der schrecklichen Kerker von Kristian. Ein grässliches Gefängnis. Es stank einfach fürchterlich. Aber eine war mir klar: Kristian hat irgendwo einen kleinen Zugang zum Kerker. Sonst hätten sie uns nicht herbringen können! Ich suchte die Wände ab, aber nichts. Als hätte sich die Tür in Luft aufgelöst.
    Nach einer Weile kam auch Campus zu sich. Das was er sagte war: Ich hab so Bauchschmerzen, ich verhungere. Ich dachte mir nur: „Das ist aber unser kleinstes Problem!“ Nur wenig später sagte Campus: „He, da ist ein Loch in der Wand!“ Er zeigte mir das Loch und durch dieses sah man in die Freiheit. Da draußen waren Bäume und ein großer Park. Ich wusste was sich hier abspielt.
    Es war der Eingang zur Unterwelt. Ich erkannte den Park sofort. „Campus da draußen, das ist der Eingang zur Unterwelt. Ich schwöre, ich erkenne den Park“, rief ich meinen Bruder zu. Und dann war es gar nicht mehr so schwer das Loch zu vergrößern. Es durfte uns nur keiner dabei erwischen, deshalb warteten wir die Nacht ab.
    Es war Punkt Mitternacht als Campus und ich ausbrachen. Leider bemerkten wir zu spät das wir beobachten wurden. Die Skelette der Unterwelt sahen unseren Ausbruch hinaus aus dieser Stinkhöhle und versuchten uns zu erwischen. Ich wusste, dass sie nur unsere goldenen Machtsymbole wollten. Aber der Vorteil war, das wusste auch Campus. Es genügte ein Blick und wir hatten uns geeinigt. Der Plan war genial. Während ich auf die Skelette mit Wasser sprühte machte Campus Goldstrahler in Richtung Unterwelt. Die Skelette drehten um und wir rannten davon. Aber wieder lief nicht alles ganz nach Plan. Die Skelette machten kehrt und verfolgten uns. Campus meinte: „Wir laufen davon“ Dabei war ich ganz seiner Meinung. Zum Glück waren wir schneller als sie und hängten unsere Verfolger bald ab. Nach der Verfolgungsjagd kehrten wir müde und erschöpft nach Secplum zurück. Noch nie habe ich so gut geschlafen.

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