Geschichte - Renaissance

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Teil 2 des Tests.

  • 1
    . Die kulturelle Abwertung des Mittelalters durch die Renaissance wird im Zuge der (zunächst französischen) Aufklärung religiös aufgeladen?
  • 2
    Das mittelalterliche Denken gilt als Herrschaftsideologie des feudalen Ancien Régime?
  • 3
    Entsprechend wird die Scholastik als dunkel, sinnlos, barbarisch verstanden, als ein „System von Absurditäten“ (Voltaire, Essai sur les mœurs) oder der „tausend Schulfratzen“ (Kant, Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen).

    ?
  • 4
    Die Romantik wendet sich gegen den englischen Empirismus der Aufklärung und wertet in diesem Zuge die mittelalterliche Kultur erheblich auf?
  • 5
    Im deutschsprachigen Raum stellt Johann Gottfried Herder in der Abhandlung Auch eine Philosophie der Geschichte den Eigenwert des Mittelalters heraus?
  • 6
    Der frühe Goethe feiert im Aufsatz Von deutscher Baukunst (1772) die Architektur des Straßburger Münsters?
  • 7
    Neuzeitliche Rezeption mittelalterlichen Denkens: Aufklärung, Romantik, Neo-Romantik?
  • 8
    Die anschließende literarische Romantik nimmt ein verklärtes Mittelalter zum Ausgangspunkt des Entwurfs einer neuen, „desillusionierten“ Menschheit?
  • 9
    Theoretisch am deutlichsten ist das entwickelt in Novalis‘ (eigtl. Friedrich von Hardenberg) Schrift Die Christenheit oder Europa (1799)?
  • 10
    Gleichwohl bezieht sich weder das Denken der Romantik noch der klassischen Antike (zwischen beiden bestehen Überschneidungen) auf die Philosophie des Mittelalters zurück?
  • 11
    Ausgangspunkte bleiben das „Cogito sum“ Descartes und von da aus die Transzendentalphilosophie Kants?
  • 12
    Im späten 19. Jahrhundert finden sich vereinzelt Bezüge auf mittelalterliches Denken?
  • 13
    Besonders gilt dies für Martin Heidegger, der sich in seiner Habilitationsschrift mit Duns Scotus befasst und dessen spätes Seinsdenken Nähen zu Meister Eckharts Mystik hat?
  • 14
    Gilles Deleuze wird im Neukantianismus (Ernst Cassirer) als ein Vorläufer Kants entdeckt?
  • 15
    In Differenz und Wiederholung nimmt Gilles Deleuze den Univozitätsgedanken von Duns Scotus auf?
  • 16
    Zudem interessiert mittelalterliches Denken im Zusammenhang von Versuchen, die Genealogie des Postmodernismus zu verstehen?
  • 17
    Klassisch ist hier Coles/Smiths Studie Die Legitimität der Neuzeit geworden?

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