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Vanna ... kill them all

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1 Kapitel - 3.148 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 211 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Kapitel 6 meiner Creepypasta.
Vanna, Billy und Annabelle sind zwar mächtig, doch was hat Jeff, the Killer mit all dem zu tun?

Wenn sich Jeff und das Conjuring Universum miteinander vereinen, wird es wirklich ernst!

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    Auf Wiedersehen, Frau Hauder. Bis Morgen! ", verabschiedete sich eine Mutter von der brünetten Erzieherin, die in der Turnhalle die Matten zusam
    Auf Wiedersehen, Frau Hauder. Bis Morgen! ", verabschiedete sich eine Mutter von der brünetten Erzieherin, die in der Turnhalle die Matten zusammen räumte.,, Tschüss, Frau Brechting, tschüss Leopold. Einen schönen restlichen Tag wünsche ich euch noch! ", antwortete Anna, die Erzieherin ihrem Kindergartenkind Leopold und dessen Mutter. Kurz darauf verschwand die Mutter mit ihrem Sohn und eine blonde, kurzhaarige Frau klopfte am Turnhalleneingang:,, Also Anna, ich packe es dann auch. Glaubst du, du schaffst es noch, alle Matten zusammen zu rollen und das Spielzeug in der Löwen und Tigergruppe zusammen zu räumen? Ich kann auch noch da bleiben und helfen. Dann wären wir viel schneller fertig. ",, Ach Unsinn, Sabine! Geh du zu deinem Date. Das schaff ich schon. Ich wünsch dir auf jeden Fall viel Erfolg. Hoffentlich ist er wirklich der erhoffte Prinz. ", lächelte Anna ihrer Kollegin entgegen. Sabine zuckte mit den Schultern:,, Ich habe keine Ahnung. Auf seinem Tinder Profil sieht mein Date wirklich sympathisch aus, aber drück mir trotzdem die Daumen. Ich packe es dann... bis morgen Anna! ",, Bis dann, Sabine. Mach ich! ", winkte Anna ihrer Kollegin noch hinterher und wandte sich wieder ihrer Beschäftigung, die Matten zusammen zu rollen, zu.

    Inzwischen war es 18 Uhr und draußen war es bereits dunkel. Die ersten Schneeflocken fielen vom Himmel und Sabine machte im ganzen Gebäude das Licht aus. Die Matten lagen zusammengerollt in der Ecke und das Spielzeug lag in den Kisten, wo es hin gehörte. Anna begab sich nun zum Pausenraum, schaltete die Kaffeemaschine aus und nahm ihren roten Mantel vom Kleiderhaken. Gerade, als Sie sich jedoch den Mantel überwerfen wollte, ging die Kaffeemaschine an und das Wasser im Behälter kochte. Verwirrt drehte sich Anna zur Kaffeemaschine um, begutachtete noch einmal den Raum und machte die Kaffeemaschine wieder aus. Zunächst dachte Sie sich nichts dabei, bis das Radio, welches auf einem Regal gegenüberstand, anging:,, Hello, it's me. I was wondering, if after all these Years you would like to meet... Hello from the other Side...! " Innerhalb von Sekunden schreckte Anna auf. Obwohl Sie Adele zwar mochte, zog Anna den Stecker und eilte zur Tür. Zügig drückte Anna die Türklinke nach unten und öffnete die Tür. Dann aber kam der nächste Schock. Ein bleicher, großer, zierlicher Mann mit weißen Augen, spitzen Zähnen und ohne Nase stand direkt vor der Tür des Pausenraums und blockierte Anna den Weg. Anna erschrak und schrie:,, Joe, was machst du hier? Wie hast du mich gefunden? " Joe antwortete nicht und griff stattdessen nach einem Küchenmesser, dass er in seiner hinteren Hosentasche versteckte. Mit einem breiten Grinsen schnitt sich Joe, beziehungsweise Billy, beziehungsweise Jeff in seine Backen und erweiterte sein höllisches grinsen dadurch noch mehr. Das Blut leckte Jeff mit seiner gespaltenen Zunge ab und packte Anna dabei fest an ihren Schultern.,, Nein! Joe, hör auf! Lass mich in Ruhe! " Anna versuchte sich, aus Jeffs festen Griff zu befreien. Wie ein Aal wandte sich Anna aus Jeffs Griff, doch er hielt Anna so fest, wie er nur konnte und kugelte ihr dabei beide Schultern aus. Jetzt kreischte Anna um ihr Leben, doch Sie war mit Jeff allein. Genüsslich leckte sich Jeff das Blut von seinen Wangen und steckte Anna seine gespaltene Zunge in ihren Hals. Dann presste Jeff Anna so nah an sich ran, wie er nur konnte und hauchte Anna seinen fauligen Atem in ihren Mund. Anna riss dabei ihre braunen Augen ganz weit auf und starrte Jeff dabei direkt an. Auch Jeff hatte seine weißen, liderlosen Augen weit aufgerissen und starrte Anna entgegen. Plötzlich atmete Jeff tief ein und verteilte mit seiner Zunge sein Blut in Annas Mundhöhle... Anna brüllte, wie am Spieß, doch schien die Lage für Sie aussichtslos zu sein. Auf einmal warf Jeff sein Messer in die Ecke, umklammerte Anna und nahm seine Zunge wieder aus ihrem Mund. Ihre Lippen hingen aber weiterhin aneinander. Jetzt wurde es still. Jeff hörte auf zu atmen und die Zeit schien still zu stehen. Anna spähte kurz auf den Boden und erkannte, wie sich graue Nebelschwaden im Raum breit machten. Im nächsten Moment hörte man nur noch den Schaukelstuhl in der Ecke, neben der Kaffeemaschine hin und her quietschen. Anna spürte, dass auf dem aus alten Holz gefertigten Schaukelstuhl Jemand saß. Eine tiefe, weibliche, dämonische Stimme befahl:,, Tu es! Jetzt! " plötzlich rammte Jeff seine Zunge in Annas Hals und schlängelte sich blutüberströmt zu ihrem Herz vor. Anna fühlte sich, wie gelähmt. Sie bekam immer schlechter Luft und sämtliche Emotionen flossen regelrecht aus ihr heraus. Sie wurde ganz kühl und blass. Ihre Augen wurden matt und ihre Haare grau. Jeff schien mit seiner gespaltenen Zunge nach etwas aus Annas Herz gegriffen zu haben und holte es nun aus ihr heraus. Nachdem Jeff Anna los ließ, klappte Anna zusammen und fühlte sich, als wäre Sie tot, ja schon beinahe abwesend. Ihre Haut fiel in sich zusammen und ihre Glieder wurden schwach. Als hätte Jeff ihr sämtliches Leben entrissen. Mit seiner langen Zunge fraß Jeff nun Annas einst so leuchtende Seele. Diese wurde nun mit den Schatten des Dämons eins.
    ,, Bring Sie zu mir! ", befahl die tiefe, bösartige Stimme.
    Jeff hob Annas schlaffen Körper über seine Schulter und saß die Erzieherin vor dem Schaukelstuhl ab. Zu Annas Verwunderung stand der Schaukelstuhl nun in der Mitte des Raums, statt in der Ecke. Auch, wenn Annas Sehvermögen nun extrem beschränkt war, erkannte Sie doch eine weibliche Holzpuppe mit schwarzen, zurück gegelten Haaren, einem dreckigen Kleid, einigen Narben im Gesicht und mit einem schmutzigen Kleid. Die Puppe grinste Anna nun direkt ins Gesicht, doch bewegte sich die Puppe nicht. Stattdessen befahl die höllische Stimme:,, Jeff! Leg ihre Hände auf meinen Schoß! " Gesagt, getan. Anna wollte etwas sagen, doch immer, wenn Sie ihren Mund bewegte, begann Anna, zu sabbern. Sofort, als Vanna dies bemerkte, rief Sie Jeff, ohne sich auch nur zu bewegen, zu:,, Jeff, stopf dieser Hure das Maul! Sie soll mir nicht den ganzen Schoß voll sabbern. " Jeff tat alles, was Vanna befahl und verließ anschließend den Raum. Nun war es komplett dunkel und bis auf die Straßenlaterne, die draußen leuchtete, erhellte nichts mehr den Raum. Plötzlich leuchteten Vannas Augen giftgrün auf und aus den Wänden erschienen monsterhafte, schwebende Gestalten. Manche von ihnen waren verbrannt, eine von ihnen war kopflos und wurde ans Kreuz genagelt und eine Kreatur war zusammengedrückt und beinahe platt, wie eine Flunder. Dabei handelte es sich um Vannas neueste Opfer. Die Kinder und die Erzieherinnen, die Vanna auf dem Gewissen hatte, schwebten um Anna und Vanna herum und drehten sich im Kreis. Auch der unter Schutt und Asche begrabene Priester aus München war unter Vannas Opfern. Ebenso Frau Huber. Doch am Meisten schockierte Anna der Anblick ihres ermordeten Sohnes Thomas. Verbrannt und verstümmelt schwebte auch er in der Luft. Sein Schädel zertrümmert und seine schwarzen Knochen sichtbar. Der Raum begann, nach Verwesung zu riechen und unter den Nebelschwaden am Boden leuchteten giftgrüne, dunkle Symbole auf. Darunter auch das Zeichen des Teufels, das Symbol des im buddhistischen Bösen verkörperten Mara und des im Hinduismus bekannten Zerstörers Shiva, sowie dessen dunkle Gattin Kali. An den Wänden erschienen nun in Blut geschriebene Namen, wie:,, Teufel, Satan, Luzifer, Mara, Shiva usw. "

    Vannas Opfer schwebten nun immer näher an den Schaukelstuhl heran. In drehenden Bewegungen lachten die dunklen Schatten Anna aus.
    Anna wurde daraufhin immer schwächer und der Nebel wurde immer dichter.

    Derweil zur selben Zeit auf dem Außengelände des Kindergartens:

    ,, Das ist es! Das ist der Kindergarten, indem Thomas Mutter arbeitet! ", rufe ich ins Funkgerät. Lorraine und Pater Jankins sitzen neben mir, während Kardinal Marx und die anderen Gläubigen hinter uns fahren. Als wir alle aussteigen und uns dem Bösen entgegen stellen wollen, flüstert mir Lorraine zu:,, Ich spüre eine dunkle, überaus mächtige Anwesenheit. Stärker, als ich Sie je zuvor gespürt habe. " Lorraines Aussage beunruhigt mich zutiefst, doch wir haben keine Zeit, um nun Ängste auszustehen. Als der Münchner Kardinal Marx aus dem schwarzen Audi springt und auf Lorraine und mich zusteuert, schlottern mir bereits die Knie. Aufgeregt offenbart Marx:,, So eine dunkle Präsenz habe ich noch nie gespürt! Ich glaube, der Dämon in der Puppe hat nun die Oberhand übernommen und den bösen Geist fürs Erste verdrängt! Ist der geweihte Transporter eigentlich schon da? " Lorraine, Pater Jankins und ich nicken ahnungslos mit den Köpfen, doch Lorraine entgegnet auf englisch:,, wir haben, soweit ich das beurteilen kann, noch nichts von dem Transporter gehört, doch ich habe befreundete buddistische Mönche und einen mir bekannten Imam aus Istanbul zum vereinbarten Ort bestellt. ",, Gut! Ich habe mich noch einmal mit dem Vatikan in Verbindung gesetzt und dem Camerlengo auf den neuesten Stand gebracht. Der Vatikan setzt sich mit einigen Rabbis in Verbindung. Diese werden ebenfalls zum vereinbarten Treffpunkt erscheinen. Jetzt müssen wir nur noch auf den Transporter warten und hoffen, dass dieser Vanna für einige Zeit in Schach halten kann... wenn es dafür nicht schon zu spät ist! "

    Wenige Minuten später kommt der schwarze, mit weißen Kreuzen aufgemalte Transporter.
    Nun marschieren wir mit geballter Kraft und mit Gramofonen, sowie Kreuzen und Bibeln auf den Kindergarten zu und umzingeln das Gebäude. Dann ruft der Kardinal besonnen, aber dennoch laut in das Gramofon:,, Lasst uns beten! Im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes! AMEN! " Als der Kardinal diesen Teil des Gebets abgeschlossen hat, heben wir alle unsere Gramofone und rufen aus allen Richtungen in den Kindergarten, während wir uns diesem nähern:,, Padre nuestro,
    que estás en el cielo,
    santificado sea tu Nombre;
    venga a nosotros tu reino;
    hágase tu voluntad
    en la tierra como en el cielo.
    Danos hoy nuestro pan de cada día;
    perdona nuestras ofensas,
    como también nosotros perdonamos
    a los que nos ofenden;
    no nos dejes caer en la tentación,
    y líbranos del mal. "

    Gemeinsam und der Fassade des Kindergartens ganz nah schreien wir, so laut wir können:,, AAAMENN!"

    Pater Jankins steht nun mit dem Mikrofon vor den Scheiben des Pausenraums und sieht die Holzpuppe auf dem Schaukelstuhl, wie diese ihn direkt anblickt. Er ruft uns alle zu sich, doch als sich Pater Jankins umdreht, springt Anna durch die Scheibe und schlitzt den Pater aus Brigdeport vom Hals abwärts den Rücken auf. Blutüberströmt fällt der farbige Pater zu Boden. Dann lacht uns Anna genauso krank und irre, wie es auch die Puppe immer tut, an, packt Jankins am Hals und schneidet diesem die Kehle durch. Außer sich rennt Lorraine im Mondlicht auf die besessene Anna zu und will ihr an sie Gurgel gehen. Zum Glück kann ich Lorraine noch aufhalten und nehme Sie in meine Arme. Kardinal Marx befiehlt im Eifer des Gefechts:,, Michael, du und deine Gruppe holt mit Pfarrer Carcello bitte die Puppe aus dem Raum. Wir kümmern uns um Vanna! "

    Anna ist nicht mehr wieder zu erkennen. Ihre Haut ist eingefallen und blass, ihr Gesicht vernarbt und löchrig und ihre Augen sind giftgrün. Außerdem riecht Anna nach Tod und Verwesung.

    Pfarrer Carcello, Michael und seine Gruppe für Übernatürliches aus Österreich dringen über die kaputte Fensterscheibe in den leeren Raum ein. Der Nebel und auch die teuflichen Symbole auf dem Boden sind verschwunden. Mit einer Bibel in der linken und einem Holzkreuz in der rechten Hand schleicht sich Pfarrer Carcello langsam an die Puppe heran. Als er nach ihr greift, während Michael und seine Kollegen ihm den Rücken frei halten, hören Sie ein schrilles Lachen und ein Kinderlied, welches man nicht verstörender singen könnte:,, Kinder, liebe Kinder, es wird Zeit, ins Bett zu gehen! Ich töte euch zum Abendgruß, ehe jeder von euch ins Bettchen muss! " Carcello, Michael und der Rest schrecken plötzlich auf. Jeff, der sich auf einem Aktenschrank versteckt hat, springt nun auf den Priester und versucht diesen, zu erwürgen. Er drückt den Priester auf den Boden und leckt ihn mit seiner gespaltenen Zunge dabei ab:,, Mmh, du siehst so lecker aus! " Als Jeff immer weiter zudrückt, bekommt der Priester kaum noch Luft. Michael stürzt sich jedoch auf Jeff drauf und hält diesen mit seinen Anhängern fest. Rasch und keuchend steht der Priester wieder auf, zeigt Jeff sein Kreuz und liest aus der Bibel vor:,, Weiche, Dämon, der du gekrochen bist aus der Hölle! Lass diese unschuldige Seele in Ruhe und kehre zurück in das elendige Loch, aus dem du stammst! Im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes befehle ich dir... FAHR ZUR HÖLLE! " Entgegengesetzt zu Vanna reagiert Billy, beziehungsweise Jeff, wie auch Annabelle äußerst empfindlich auf einen Exorzismus. Mit aller Kraft versucht Billy, alias Jeff dem Priester zu entkommen, doch dieser lässt nicht locker.,, Lasse diese unschuldige Hülle im Namen Christi in Ruhe! Verneige dich vor Gott und erliege seiner Bestrafung! Satan wird Niemals mächtiger sein, als Gott! So also befehle ich dir, als Diener des Allmächtigen! Verlasse diese Welt und kehre Nie mehr wieder zurück! AMEN! ", befiehlt Pater Carcello dem Dämon, während er ihm das Kreuz auf die Stirn legt. Jeff schreit vor lauter Schmerzen und scheint zu verschwinden. Seine letzten Worte sind allerdings äußerst beunruhigend:,, Ich werde zurückkehren, denn noch existiert mein Gefäß... von dort aus werde ich meine Ziele weiter verfolgen und euch jagen! Hahaha! "

    Danach verändert sich Billys Körper und Joe, der für Billy als wird diente, kehrt zurück. Die bleiche Haut und die weißen Augen vergehen. Seine Augenlider kehren zurück und auch die Nase beginnt wieder, zu wachsen.

    Während Jeff, beziehungsweise Billy fürs Erste aber besiegt zu sein scheint, kämpfen Lorraine, Kardinal Marx und ich mit den anderen Geistlichen immer noch gegen Vanna, die von Thomas Mutter Anna Besitz ergriffen hatte. Wir versuchen, Vanna zu umzingeln, doch diese holt nun zum Gegenschlag aus und murmelt etwas vor sich hin, von dem ich keine Ahnung habe. Lorraine und der Kardinal wissen entgegengesetzt zu mir scheinbar ganz genau, was Vanna da herauf beschwört und stellen sich schützend vor mich.,, Was faselt der Dämon da? ", will ich von Lorraine wissen. Diese ignoriert meine Frage allerdings und mauschelt, zusammen mit Kardinal Marx und den anderen Priestern ebenfalls etwas vor sich hin. Als Vanna verstummt, klopft in ihrer Nähe irgendetwas dreimal von unten gegen den Rasen. Ich weiß zumindest, dass das dreifache klopfen, oder klatschen eine Beleidigung gegen den Vater, den Sohn und den heiligen Geist sein soll. Plötzlich ziehen Gewitterwolken auf und der Boden in Vannas Nähe, beginnt, wie ein Vulkan Lava zu spucken. Nur mit dem Unterschied, dass es statt Lava Blutströme sind, die aus dem Erdboden heraus quellen. Ich muss öfters schlucken und zittere am ganzen Körper. Das ist der Moment, an dem ich am liebsten, wie ein kleines Kind weg laufen würde, doch ich weiß, dass die Geistlichen Gegenmaßnahmen ergreifen. Wie von Geisterhand entstehen aus dem schwarzen Blut dunkle, grauenvolle Wesen. Manche sind kopflos, andere haben keine Augen und manche tragen Hörner auf dem Kopf und spucken Blut.
    Als uns die Armee der Dämonen auf Vannas Befehl angreifen will, schießen aus den Gewitterwolken blaue Blitze, die die Dämonen vernichten und das schwarze Blut gerinnen lassen.
    Mit hochrotem Kopf läuft der Kardinal nun eilig davon und ruft uns noch zu:,, Ich komme gleich wieder! Haltet Vanna solange weiter in Schach! "
    Mit Gebeten versuchen wir, Vanna aufzuhalten, doch diese wird immer stärker. Selbst, als wir Vanna Joe zeigen, der einst mit Vannas Hülle Anna zusammen war, brüllt uns Vanna lächerlich entgegen:,, Ihr Narren! Anna ist tot! " Selbst, als Annas Mann und Thomas Vater Norbert eintrifft, lässt sich daran nicht mehr ändern. Vanna kommt Lorraine gefährlich nah:,, Gib mir meine Schwester, du Fotze! Gib Annabelle raus! ",, Niemals wird Annabelle wieder frei kommen! Ab dem Moment, als die Krankenschwestern Ed und mir Annabelle übergaben, wussten wir, dass Sie für immer hinter dem Glas des Schaukastens versauern wird! ", gibt Lorraine Vanna zu verstehen. In diesem Moment passiert es, dass Vannas Augen rot aufleuchten und Sie eine Druckwelle entfesselt, die den Rasen unter ihren Füßen raus reißt und uns alle töten würde. In dem Moment schubst uns Kardinal Marx aus dem Weg und schreit aus vollem Herzen:,, Götter der Antike! Vereinigt euch und sperrt dieses Wesen weg!" Zum selben Zeitpunkt hält Kardinal Marx ein goldenes Amulett in Vannas Richtung, das weiß aufleuchtet, als der Kardinal die Bitte an die Götter der Antike ausspricht. Das Amulett ist ein lidloses Auge. Eines, der ältesten Symbole, das in fast jeder Religion, die existieren oder einst existierten, vertreten ist. Im gemeinen Volk nennt man es das allsehende Auge Gottes.

    Plötzlich schießen aus dem Boden schwarze Ketten, die Vanna fest halten, so dass der Dämon nicht mehr fliehen kann. Ebenso hat auch Vannas Druckwelle seine Kraft verloren.

    Vanna schreit um Vergebung, doch das hilft ihr jetzt auch nicht mehr weiter. Erleichtert sperren Michael und einige Priester Vanna noch immer angekettet in den Truck.

    Vanna ist nun zwar gefangen, aber noch nicht besiegt!


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Vanna ... kill them all
Vanna ... kill them all
Kapitel 6 meiner Creepypasta. Vanna, Billy und Annabelle sind zwar mächtig, doch was hat Jeff, the Killer mit all dem zu tun? Wenn sich Jeff und das Conjuring Universum miteinander vereinen, wird es wirklich ernst!
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2018-09-19
40D0
Creepypasta

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Kommentare (1)

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vor 218 Tagen
Bohr echt spannent weiter so :3