Springe zu den Kommentaren

Sleepless - Meanie Oneshot

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
2 Kapitel - 3.021 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 1.062 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ein Oneshot über das Meanie/Minwon Couple (Mingyu x Wonwoo) aus der K-Pop Boygroup Seventeen.

PS: Boy x Boy, also don't like it, don't read it!

PPS: Mein erster Oneshot in diese Richtung, also verzeiht mir, wenn es etwas seltsam wird...

    1
    Und hey...danke, dass ihr diesen Oneshot angeklickt habt. Wie gesagt, es ist mein erster im Bereich Bromance und so, und ich bin allgemein eine ziemliche kitschige Person, also tut es mir Leid, falls es zu übertrieben herüberkommt. Es ist nun mal meine Art. Verbesserungsvorschläge und Kritik über meinen Schreibstil, etc., gerne in die Kommentare.

    Nebeninfo: Der ganze Oneshot ist aus Mingyus Sicht geschrieben, also nicht am Anfang wundern, von wem die Rede ist.:-)

    2
    Jede Nacht wird es schlimmer. Jede Nacht liege ich wach, starre auf die Zimmerdecke, während mir heiße Tränen übers Gesicht laufen und mein Kissen feucht wird. Und jede Nacht muss ich an ihn denken, obwohl es aussichtslos ist. Oder vielleicht auch gerade deshalb. Ich schlucke schwer und werfe einen kurzen Blick in die Dunkelheit neben mir. Dort, irgendwo, nur ein paar Meter von mir entfernt, liegt er in seinem Bett und schläft vermutlich schon längst. Wie kann er nicht wissen, was er mir antut? Wie kann er seelenruhig schlafen, während ich mir die Augen ausweine? Wahrscheinlich weiß er es nicht mal. Ich wende mich und vergrabe mein Gesicht in mein Kissen, spüre die Nässe auf meinen Wangen. Mein Herz pocht laut und ich habe das Gefühl, als könnte es jeden Moment in tausend Teile zerspringen. Wie lange geht das schon so? Zwei Wochen? Zwei Wochen, die sich wie zwei Jahre anfühlen. Zwei Wochen, in denen ich kaum geschlafen habe und mein Herz immer weiter zerfallen ist. Ich glaube, heute habe ich die Grenze erreicht. Dieses mal werde ich es nicht mehr ertragen können. Ein unkontrolliertes Geräusch, eine Mischung aus einem tonlosen Schrei und einem hustenähnlichen Seufzer, bricht aus mir heraus. Gleich danach erstarre ich und atme erst wieder auf, als ein paar Sekunden völliger Stille zu hören waren. Er hat dieses Geräusch anscheinend nicht bemerkt und schläft immer noch. Das letzte, was ich gerade will, ist seine Nähe. Mit diesem Gedanken lenke ich mich zurück in meinen Schmerz und vergrabe mich tiefer in meine Decken und mein Kissen. Ständig sehe ich vor meinen Augen, wie er lacht und sein wunderschönes Lächeln auf seinen Lippen hat, wenn er denkt, dass ich ihn nicht sehe. Wie er immer durch mich hindurchzuschauen scheint und mich, wenn er mich doch bemerkt, nur mit einem kurzen, kühlen Blick bedenkt und dann schnell wieder wegschaut. Wie er glücklich ist, wenn er mir in dem Augenblick einen Stich ins Herz versetzt. Ich hätte ihn schon darauf ansprechen sollen, aber ich kann es nicht. Jedes mal, wenn ich ihn so sehe, zerbreche ich noch mehr daran. Ich halte es nicht mehr aus. Meine Gefühle lassen sich nicht mehr kontrollieren und mehrere Laute entweichen meiner Kehle, als weitere Tränen fließen. Ich hasse ihn, aber gleichzeitig liebe ich ihn so sehr. Seit langem war ich heimlich in ihn verliebt und zwischendurch war ich naiv genug, um zu glauben, er fühlte das selbe. Aber die letzten zwei Wochen haben mir das Gegenteil bewiesen. Was habe ich falsch gemacht, um so von ihm behandelt zu werden? Habe ich ihn in irgendeiner Weise verletzt? Ich bekomme mich kaum noch unter Kontrolle und ich habe Angst, dass er aufwacht. Er darf mich nicht so sehen. Nicht er. Zumindest teile ich das Zimmer nur mit ihm und sonst keinem. Ich habe erst recht keine Lust, es irgendwem anders zu erklären. Ich hebe leicht meinen Kopf, schlucke schwer und blinzle, um mich etwas zu beruhigen. Wie soll ich es die restliche Nacht noch aushalten? Meine Augen sind müde vom Weinen, aber dieser Schmerz hält mich wach. Und er wird schlimmer. Ich lasse meinen Kopf ruckartig wieder zurücksinken, als ich bemerke, wie sich ein weiterer Laut seinen Weg aus meinem Mund bahnt. Verzweifelt versuche ich, es zurück zu halten, da ich befürchte, dass es dieses mal lauter ist als die vorigen. Er durfte auf keinen Fall davon aufwachen…Aber das letzte, was ich nun kann, ist, zu hoffen, dass mein Kissen die Lautstärke abdämpft, bevor das Geräusch mir entgleitet. Es ist viel lauter, als es hätte sein müssen und ich weiß instinktiv, dass es zu laut gewesen ist. Ich vernehme ein Rascheln, als würde eine Decke zur Seite geschlagen werden und gleich danach stumpfe Schritte, die auf mich zukommen. Der freie Platz auf meiner Matratze gibt nach, als er sich zu mir setzt. „Mingyu,“ höre ich ihn hauchen, reagiere aber nicht. Weitere Tränen stiegen in mir auf, als ich seine tiefe Stimme höre, es ist das erste mal in diesen zwei Wochen, dass er nur mit mir redet. „Mingyu, bitte. Hör auf zu weinen.“ „Ich – weine n…“ fange ich dann an, in mein Kissen zu nuscheln, werde dann aber harsch von ihm unterbrochen: „Tust du sehr wohl. Denkst du, ich bemerke es nicht, wenn du jeden Morgen mit Ringen unter den Augen aufwachst und dann gleich danach ins Bad verschwindest? Außerdem weinst du schon die ganze Nacht vor dich hin. Ich bin die ganze Zeit wach gewesen.“ Ich weiß nicht, was ich darauf erwidern soll. Er hat es gewusst? Und er kommt erst jetzt auf die Idee, nach mir zu schauen, nachdem er mir beim Weinen zugehört hat? Ich schnaube leise und spüre, wie er seine Hand auf meinen Rücken legt. „Bitte Mingyu, sag mir, was los ist,“ flüstert er. „Ich kann nicht schlafen, wenn ich weiß, dass du weinst.“ „Jetzt plötzlich, hm?“ platzt es aus mir heraus und ich fange wieder an, Tränen zu vergießen. Aber dieses mal sind es Tränen aus Wut. „Wenn du schon längst bemerkt hast, dass ich nachts weine, warum sprichst du mich nicht früher darauf an? Warum erst jetzt? Und was habe ich getan, dass du mich die letzten zwei Wochen vollkommen ignoriert hast? Du redest nicht mehr mit mir und schaust mich nicht mal mehr an – und jetzt auf einmal mal machst du dir Sorgen um mich?“ Ich bin zum Ende hin immer lauter geworden und vergrabe nun mein Gesicht so tief in das Kissen, dass ich die Matratze da durchspüre. Wonwoo zuckt nach meinem Wutausbruch heftig zusammen und ich spüre, wie er seine Hand wieder von mir wegzieht. „E..es tut mir Leid… Weinst du etwa…deshalb?“ Seine Stimme zittert und augenblicklich fühle ich mich schuldig, ihn angeschrien zu haben. Warum kann ich nicht aufhören, ihn zu lieben? Er hat mich die letzten Wochen einfach nicht beachtet, warum werden meine Gefühle zu ihm nur noch stärker? Ich gebe keine Antwort und seufze nur verzweifelt. „Mingyu, bitte…Hör auf, zu weinen.“ Ich biss mir auf die Unterlippe und atmete kurz durch. „Na schön, aber…“ ich kann nicht anders, will ich noch sagen, komme aber nicht dazu, weil ich plötzlich von ihm auf den Rücken gerollt werde und er sich, mit beiden Händen links und rechts von mir abgestützt, über mich beugt. Seine Augen weiten sich ein wenig, als mir bewusst wird, dass ich schrecklich aussehen muss. Meine Augen sind bestimmt rot und die Augenringe machen das auch nicht viel besser. „Du – schuldest mir noch eine Erklärung,“
    bringe ich stockend heraus. Was macht er da gerade? Mein Herz schlägt schneller und erinnert mich daran, dass es überhaupt noch da ist. Ich bete, dass Wonwoo es nicht hört. Ein trauriger Ausdruck huscht über sein Gesicht und er murmelt: „Ich kann es dir nicht sagen…Noch nicht.“ Ich schaue ihn flehend an: „Bitte… Habe ich etwas falsch gemacht? Dich verletzt? Dir irgendetwas anderes angetan, ohne es zu merken?“ Er zögert, zu antworten. Schließlich lässt er es sein und sieht mich nur die ganze Zeit an. Mir bleibt nichts anderes übrig, als zurückzuschauen und bemerke wie so oft, dass er verdammt gut aussieht, selbst wenn seine Haare zerzaust sind wie sonst etwas. Eine Weile starren wir uns nur gegenseitig an und Stille legt sich über uns. Aber es ist eine schöne und gleichzeitig beklemmende Stille. Einerseits habe ich das Gefühl, dass zwischen uns für diese Momente wieder alles okay ist, andererseits habe ich Angst. Angst, dass ich mich nicht mehr halten kann und ihn zu mir herunterziehe, um ihn zu küssen. Dieses Verlangen ist viel stärker als sonst und es beunruhigt mich wirklich. Schließlich bricht er das Schweigen, bevor es noch dazu kommt, indem er mich fragt: „Warum hast du mich nicht darauf angesprochen? Und weinst du nur, weil ich dich ignoriert habe?“ „Nur ignoriert? Du hast mich nicht mal richtig angeschaut!“ versuche ich, seinen Fragen auszuweichen. Die Antwort will ich ihm nicht geben und anlügen kann ich ihn eh nicht… Er seufzt und murmelt bedrückt: „Bin ich dir so wichtig?“ Ich zucke zusammen und balle meine Hände zu Fäusten, was er natürlich nicht sieht. „Ja…“ rutscht es aus mir heraus. Dann beschließe ich, ihm mehr zu sagen. „Wir waren schon immer gute Freunde gewesen. Ich habe mit dir so viel erlebt und all diese Momente kann und will ich nicht einfach vergessen. Du bist mir immer noch sehr wichtig egal, was ich angestellt habe.“ „Du hast nichts angestellt,“ entgegnet er leise. „Es liegt eher an mir.“ Ich schaue ihn verwirrt an, als er schnell hinzufügt: „Egal, vergiss das.“ Seine Position schien ihm langsam unbequem zu werden, denn er richtet sich wieder auf. Aber anstatt sitzen zu bleiben, legt er sich dicht neben mich. Mein Herz pocht wie verrückt und ich meide es, ihn anzusehen. Ich sollte immer noch wütend auf ihn sein, ihn von mir wegschieben, aber ich muss lügen, wenn ich sagen würde, dass ich seine Nähe nicht genieße. Und dafür hasse ich mich im Moment wirklich. Ich spüre seinen warmen Atem an meinem Hals, woraufhin ich mich zusammenreißen muss, nicht völlig den Verstand zu verlieren oder sonst etwas Dummes zu sagen oder zu tun. „Mingyu, schlaf jetzt. Ich kann dich nicht mehr in diesem Zustand sehen,“ murmelt er und ich frage mich erneut, warum er sich plötzlich Sorgen um mich macht. Aber ich schätze, ich habe Schlaf wirklich nötig und seine Nähe beruhigt mich auf eine mir unbekannte Weise, also schließe ich gehorsam die Augen. Die Tatsache, dass Wonwoo mir praktisch ins Ohr atmet, hält mich trotzdem davon ab, einzuschlafen. Ich bin froh, dass es tiefste Nacht ist, da ich das Gefühl habe, meine Wangen würden bald komplett wegbrennen und das heißt vermutlich, dass sie rot sind. Solange er noch neben mir ist, kann ich unmöglich schlafen... Vielleicht geht er, wenn er denkt, dass ich schlafe. Mit diesem Gedanken versuche ich, meinen Atem und meinen Herzschlag ruhig zu halten und ihn auszublenden. Was ich sogar einigermaßen gut hinbekomme, sodass ich wirklich fast wegdöse. Doch bevor das passiert, vernehme ich Wonwoos kaum hörbare, hauchende Stimme dicht an meinem Ohr: „Hey, Mingyu. Kim Mingyu?“ Ich nehme an, das sollte eine Art Überprüfung sein, ob ich auch wirklich eingeschlafen bin, also reagiere ich nicht. Aber anstatt dass er jetzt aufsteht und zu seinem Bett zurückgeht, macht er keine Anstalten, sich auch nur zu rühren. Gerade, als ich mich schon frage, ob er vor hat, neben mir zu schlafen, höre ich ihn wieder sprechen: „Hör zu. Es tut mir echt Leid, dass du diese ganzen Nächte nicht schlafen konntest... Vor allem, weil es wegen mir war. Ich habe nur an mich selbst gedacht und wusste nicht, dass ich dich so sehr damit verletzen würde. Ich bin so dämlich. Ich hätte wissen müssen, dass es dir auffällt, wenn ich dich ignoriere. Ich meine, wir stehen uns recht nahe.“ Auch, wenn ich meine Augen geschlossen habe, weiß ich, dass er traurig lächelt. Allein seine Tonlage verrät mir, dass er sich wirklich schuldig fühlt und es ihm ehrlich Leid tut. Worauf ich mich wieder etwas schlecht fühle, weil ich ihm solche Gewissensbisse gegeben hatte. Er hat es zwar irgendwie verdient, aber ich liebe ihn immer noch. Es ist so verdammt schwer, jemanden zu hassen und gleichzeitig zu lieben. „Du wolltest wissen, warum ich dich ignoriert habe…“ fängt er wieder an und ich bemühe mich, mich weiter schlafend zu stellen und ruhig zu bleiben. Warum redet er überhaupt mit mir? Denkt er, ich höre ihn? Oder…vielleicht denkt er, dass ich ihn eben nicht höre. Das würde Sinn machen, warum er Sachen verrät, die er mir vorhin verschwiegen hat. „Mingyu…“ Seine Stimme wird etwas fester, bleibt aber genauso leise wie am Anfang. „Ich sehe oft, dass wir beide geshippt werden. Sehr oft. Und ich habe darüber nachgedacht.“ Ich ahne schon, was jetzt kommen wird. Wahrscheinlich, dass er es jetzt seltsam findet, mit mir etwas zu machen, nachdem er weiß, dass wir wirklich heftig von Carats geshippt werden. Oder so etwas in die Richtung…Und ich verstehe es, irgendwie. Aber als er etwas ganz anderes sagt, halte ich unmerklich den Atem an. „Ich glaube, die Fans haben Recht.“ Warte…weiß er, dass ich ihn liebe? Leichte Panik steigt in mir auf und ich habe Mühe, nicht darauf zu reagieren. Ein seltsames Gefühl macht sich in mir breit. „Ich denke, ich empfinde etwas für dich,“ höre ich ihn schnell nuscheln und ich brauche erst eine Sekunde, um zu realisieren, was er gesagt hat. Ich habe mich bestimmt verhört, so schnell und undeutlich, wie er gesprochen hat. „Seit einiger Zeit spielt mein Herz verrückt, wenn du in meiner Nähe bist, mich anlächelst oder einfach süß bist, ohne dass du es überhaupt merkst… Ich mag dich, mehr als einen besten Freund.“ Anscheinend habe ich mich doch nicht verhört, auch, wenn das wahrscheinlicher scheint. Ich kann nicht fassen, was er gerade gesagt hat. „Das ist auch der Grund, warum ich mich von dir distanziert habe. Ich dachte, meine Gefühle würden nach der Zeit verschwinden, aber um genau zu sein, sind sie nur stärker geworden…“ Ich stoße meine Augen auf und rede mir stumm ein, dass ich geträumt habe, aber da spüre ich wieder Wonwoos warmen Atem an meinem Hals. Langsam drehe ich meinen Kopf zu ihm, worauf er mich mit geweiteten Augen ansieht. „S…seit wann bist du wieder w...wach?“ stammelt er kleinlaut, der Schock steht ihm ins Gesicht geschrieben und ich stelle fest, dass es kein Traum gewesen ist. Das heißt... „Jeon Wonwoo,“ flüstere ich und schaue ihm in die Augen. „Ich war die ganze Zeit wach.“ Er beißt sich auf die Unterlippe und ich beeile mich zu sagen: „Es ist schon okay.“ „W…was?“ Das seltsame Gefühl in mir beginnt, einem Hochgefühl, welches ich noch nie zuvor gehabt habe, Platz zu machen, als ich sanft meine Hände um seinen Nacken lege. „Was glaubst du, warum ich zwei Wochen lang die Nächte durchgeweint habe, nur, weil du mich ignoriert hast?“ hauche ich und betone dabei das ‚nur‘. Unsere Gesichter sind sich extrem nahe, weshalb ich sogar trotz der Dunkelheit sehe, dass er leicht rot geworden ist. Ich lächle kurz und ohne Vorwarnung ziehe ich ihn das letzte kleine Stück zu mir, sodass unsere Lippen sich berühren. Ich habe mir den Moment oft vorgestellt und vor allem in letzter Zeit bin ich fest davon überzeugt gewesen, dass es niemals passieren würde. Aber dieser ist viel schöner, als ich es mir je erträumt habe. Vorsichtig fange ich an, meine Lippen gegen seine zu bewegen. Fast unmittelbar danach erwidert er den leichten Kuss, erst zögernd, aber dann immer intensiver. Daraufhin verstärke ich ebenfalls den Druck und schließe die Augen. Ich spüre, wie er seine Hände auf meine Schultern legt und sich fast schon festkrallt, was mich nicht weiter stört. All die Gefühle, die ich so lange vor allen versteckt gehalten habe, die Verzweiflung in den letzten Nächten – alles ist für diese Augenblicke vollkommen vergessen und mein zersplittertes Herz setzt sich, langsam, aber sicher, wieder vollständig zusammen. Schließlich müssen wir unseren Kuss brechen, da uns der Atem ausgeht. Wir lächeln uns gegenseitig an und eine Flut der Erleichterung überrennt mich, als er mich urplötzlich umarmt und laut ausatmet. Ich streiche ihm sanft über den Rücken, während ich flüstere: „Ich liebe dich, Hyung. Schon seit ziemlich lange, aber ich bin froh, dass du den ersten Schritt gemacht hast.“ „Ungewollt,“ höre ich ihn murmeln. „Ich dachte echt, du schläfst schon… Aber gut so. Ich liebe dich auch.“ Aus heiterem Himmel steigen mir wieder Tränen in die Augen. Aber ich dieses mal lasse ich sie ohne weiteres Nachdenken fließen und weder ich noch Wonwoo sagen oder tun etwas dagegen. Denn seit langem sind es Tränen der Freude, die mein Kissen durchnässen, mich wach halten. Und letzteres tun sie bald schon nicht mehr, denn da schlafe ich ein. Eng an Wonwoo gekuschelt und mit einem Lächeln auf den Lippen.


    The End

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare (5)

autorenew

vor 678 Tagen flag
Danke, Moon Emma! Schön, dass es dir gefallen hat^^
vor 693 Tagen flag
Hey Sunny!
Dieser Oneshot ist echt schön geworden und es war ein guter Einklang in meinen "Meanie-Abend" (ich vermisse sie lol).
vor 701 Tagen flag
Danke Sonnenfell^^ Ich hätte nicht gedacht, dass du dir sowas durchliest, aber danke^^ Du bist nicht zufällig K-Pop Fan? Vermutlich nicht, aber fragen schadet ja nicht XD DankeDankeDanke für den lieben Kommi^^
vor 712 Tagen flag
Ich lese ihn leider erst jetzt, aber er ist richtig, richtig gut geworden!
So gut werde ich niemals schreiben können xD
Du musst unbedingt weitere Oneshots schreiben!!!
vor 766 Tagen flag
Wie gesagt, mein erster Oneshot in diese Richtung...eigentlich wollte ich sie erst gar nicht veröffentlichen, weil sie meiner Meinung nach relativ shitty geworden ist. Aber meine Freundin hat mich dazu ermutigt. Soll ich mich an einem weiteren Oneshot wagen? Oder es besser lassen, ich bin eigentlich mehr der Typ von Kurzgeschichten. Ehrliche Meinungen bitte!