Springe zu den Kommentaren

Vanna ... kill them all

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 3.015 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 904 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Dies ist eine weitere, etwas längere Creepypasta über ein Wesen, welches Annabelle aus dem Conjuring Universum nicht gerade unähnlich ist... vielleicht sogar noch grausamer.

Es ist nach dem 2. Weltkrieg definitiv das dunkelste Kapitel in der Geschichte Münchens!

    1
    Vanna Mein bester Freund Thomas und ich wollten dieses Jahr unbedingt eine Südostasien Rundreise machen. Den Hin und Rückflug buchten wir bereits im
    Vanna

    Mein bester Freund Thomas und ich wollten dieses Jahr unbedingt eine Südostasien Rundreise machen. Den Hin und Rückflug buchten wir bereits im Dezember des letzten Jahres.
    Am,, Franz Josef Strauß " Flughafen in München starteten wir dann endlich unser Abenteuer. Thomas und ich konnten es kaum glauben und waren bereits am Münchner Terminal ganz aufgeregt.
    So also stiegen wir in das große, vierstrahlige Flugzeug ein und landeten fünfzehn Stunden später nach einem kurzen Zwischenaufenthalt in Dubai in Malaysias riesiger Hauptstadt Kuala Lumpur. Von dort aus reisten wir in Richtung Norden. Wir besuchten die Cameron Highfields und hatten vom höchsten Punkt der Felder einen wunderschönen Ausblick auf den für uns scheinbar endlichen Dschungel. Dann ging es weiter nach Kinabalu, wo wir auf einer Orang - Utan Führung tatsächlich die langhaarigen Affen vor die Linse bekamen. Von Malaysia aus nahmen Thomas und ich den Nachtzug nach Thailand. In Bankok genossen wir nachts die Partymeile der Khaosan Road und tagsüber erkundeten wir die Stadt. In Thailand besuchten wir außerdem noch die ein, oder andere Ladyboy und Ping pong Show. Ich frage mich bis heute noch, was wir uns da ansahen. Zum Glück gingen wir zu diesen seltsamen Vorstellungen nicht ganz nüchtern hin, wenn ihr versteht, was ich meine...

    Drei Wochen lang zog uns Thailand in seinen Bann, ehe wir mit einem Bus die Grenze überquerten und uns in Kambodscha wieder fanden. Am Golf von Thailand erlebten wir hier die ein, oder andere,, Full Moon Party" an den magisch aussehenden Stränden des Landes.
    Auch die einheimischen Frauen blieben
    vor uns,, Sexgöttern" nicht verschont. Ja, ihr habt richtig gehört. Wir nannten uns bereits nach fast
    sechs Wochen,, Sexgötter ". Schuld daran waren die asiatischen Mädels. Sie liebten uns. Wir landeten ja schließlich auch fast jede zweite Nacht mit einer Frau im Hotelbett. Thomas zwar einige Male öfters, als ich, aber sei es drum. Während wir in München zu den durchschnittlichen Typen gehörten, fanden uns die Mädels in Südostasien zum anbeißen.,, Wer aber konnte es ihnen verdenken? ", dachte ich mir nur immer wieder. Thomas und ich waren Beide blond, hatten blaue Augen und gingen regelmäßig joggen. Außerdem waren wir braun gebräunt, groß und pickelfrei.

    Ihr fragt euch jetzt sicher, warum ich, wenn ich unsere Körper beschreibe, im Präteritum von uns spreche. Dazu gleich mehr....

    Nachdem acht Wochen unserer Rundreise bereits vergangen waren und wir bisher einen ziemlich sorgenfreien Urlaub genossen, begegneten wir in unserem Hostel an der Rezeption einem Touristenführer, der uns ansprach und fragte, ob wir mit ihm und einigen anderen Touristen nicht weiter ins Landesinnere fahren wollten.

    Thomas und ich planten bisher noch nicht, weiter zu reisen, da es uns am Golf von Thailand, beziehungsweise an den Stränden Kambodschas eigentlich ganz gut gefiel. Der Touristenführer ließ allerdings nicht locker und überredete uns, mit ihm die Sehenswürdigkeiten des Landes für kleines Geld zu entdecken. Er meinte, viele junge Touristen würden nur wegen den schönen Stränden, den coolen Partys und den hübschen Frauen Kambodscha besuchen, obwohl man sich hier auch kulturell weiter bilden könnte. Er meinte, die Geschichte des Landes ist ebenso interessant, wie die von Deutschland.

    Thomas und ich zogen uns daraufhin für fünf Minuten zurück und entschieden uns dazu, die Tour des Touristenführers mit zu machen. Wir waren eh schon seit Tagen verkatert und vom Sex hatten wir jetzt auch ne zeitlang genug.

    Gesagt... getan...

    Zusammen mit vier anderen Touristen aus England und Schweden besuchten wir die große Tempelanlage Ankor Wat in der Nähe der Stadt Siem Reap, wie schon unzählige Touristen vor uns.

    Während der Touristenführer die Geschichte der Tempelanlage auf englisch erzählte, während wir durch die äußeren Gänge schlenderten, verschwand Thomas plötzlich hinter einer Ecke des alten Gemäuers. Die Tempelanlage schien ihn so sehr fasziniert zu haben, dass Thomas die Erzählungen des Fremdenführers gar nicht mehr zu interessieren schien. Ich bemerkte Thomas Verschwinden erst nach einigen Minuten, war ich, entgegengesetzt zu meinem besten Freund von der Geschichte der Tempelanlage doch gefesselt. Als ich bemerkte, dass Thomas gar nicht mehr da war, meldete ich mich kurz beim Touristenführer ab und begann, Thomas auf der großen Anlage zu suchen.

    Ich hoffte so sehr, ihn bald zu finden, denn wenn ich ehrlich war, war ich ohne Thomas in diesem fremden Land verloren.
    Zu meiner Erleichterung tippte mir nach zehn Minuten Jemand auf meine linke Schulter und als ich Thomas hinter mir erkannte, war ich heilfroh, ihn wieder gefunden zu haben.

    ,, Wo bist du denn gewesen? ", wollte ich von Thomas wissen.
    Er entgegnete mit zittriger Stimme und schlotternden Knien:,, Mir war grad etwas übel und ch musste mich übergeben. Es geht aber schon wieder. "

    Mir fiel allerdings auf, dass Thomas mir jedoch nicht die ganze Wahrheit erzählte. Klar war er extrem blass, was auch auf erste Krankheitssyntome hinweisen könnte. Thomas schien aber etwas zu verheimlichen, da er immer wieder in den Boden starrte und irgendwie auch verängstigt und zugleich verwirrt zu sein schien. Dann fiel mir auf, dass Thomas etwas hinter seinem Rücken zu verbergen hatte und als ich ihn fragte, was es wohl wäre, traute ich meinen Augen nicht.

    So schnell Thomas auch nur konnte, lüftete er sein Geheimnis und hielt mir eine große, weiblich aussehende Holzpuppe vor meine Nase. Ich erschrak mich innerhalb von kürzester Zeit, denn die Puppe sah aus, als hätte man Sie einen Horrorfilm entnommen. Solche Puppen kannte ich bisher nur aus dem,, Conjuring Universum " und
    aus den,, Chucky " Filmen. Diese weiblich aussehende, gruselige Puppe trug kurzes, schwarzes, nach hinten gegeltes Haar, trug ein blaues Kleid mit weißen Streifen und besaß mehrere Narben im Gesicht. Das Gruselige an der Puppe war allerdings, dass diese keine Nase besaß und ihre weit aufgerissenen Glasaugen komplett weiß waren.
    Zudem grinste die Puppe mit diesem weißen Holzlächeln bis über beide Ohren.

    ,, Baaah, wo hast du denn dieses gruselige Ding ausgegraben? ", fragte ich meinen besten Freund.
    ,, Die hab ich gerade eben gefunden und ich denke, dass ich Sie behalte... ihr Name ist Vanna. Der ist hier in ihrem Nacken fein säuberlich eingeritzt worden. Siehst dus? ", entgegnete Thomas.
    Voller Verzweiflung fasste ich mir mit meiner rechten Hand an die Stirn und dachte mir nur:,, Bitte lass das jetzt nicht zu unserem ersten Urlaubsstreit ausarten! " Nur wenige Sekunden später ging ich Thomas kritisch an:,, Das ist jetzt nicht wirklich dein Ernst, oder? Du findest eine gruselige, fremde Puppe in einem fremden Land und willst die behalten? Jetzt Mal ernsthaft. Hast du überhaupt bei irgendeinem Horrorpuppen Film Mal aufgepasst, den wir angesehen haben? Dead Silence, Annabelle, Chucky, May, oder The Boy? Außerdem sind wir Dreiundzwanzig Jahre alt... wofür brauchst du noch ne Puppe, Alter? "

    Ich wollte Thomas einfach erklären, dass ich diesen gruseligen Überrest von einem toten Baum einfach nicht dabei haben möchte.

    Thomas jedoch interessierte meine Meinung bezüglich der Puppe, die er ab jetzt übrigens komischerweise Vanna nannte, überhaupt nicht und so packte er die große Puppe in seinen Rucksack.

    Nicht gerade begeistert kehrte ich zur Touristengruppe mit Thomas zurück. Nach der Führung und einem guten Abendessen bezogen wir unser Hotelzimmer in Siem Reap.

    In dieser Nacht musste auch ich mich mehrmals übergeben, während Thomas ruhig schlief. Scheinbar habe ich mich bei ihm angesteckt, oder etwas schlechtes gegessen. Das Gruselige war jedoch und das bemerkte ich erst, als ich das dritte Mal auf Toilette musste, dass sich diese Puppe scheinbar wie in den Filmen bewegte und mich dabei jedes Mal fieß angrinste. Bemerkt habe ich es dann aber erst, als ich aus dem Badezimmer zum dritten Mal raus schlenderte, noch mit dem Mineralwasser im Gesicht, mit dem ich mich abwusch.

    Als ich die Badezimmertür dann öffnete, rutschte mir das Herz in die Hose und ich war kurz davor, zu schreien. Der Stuhl vom Schreibtisch gegenüber stand nun direkt vor der Schwelle der Badezimmertür und im dunkeln saß diese gruselige Puppe, namens Vanna und grinste mich mit ihren weißen Augen noch breiter an, als zuvor. Ich war mir nicht sicher, aber ich hätte schwören können, das Vanna ihre Mimik verzogen hätte. Sie schien nun fießer zu grinsen, als beim ersten Mal, wo ich diese Fratze ertragen musste.

    Ich war zwar nicht abergläubisch, aber das ging dann selbst mir zu weit. Ich weckte Thomas auf, erzählte ihm alles und brachte ihn dazu, die Puppe in den Papierkorb zu werfen. Es war uns einfach nicht möglich, die Puppe zu verbrennen, oder in Kleinholz zu zerhacken, da uns dafür die nötige Ausrüstung fehlte. Thomas bemerkte auch, dass die Puppe irgendwie ihre Gesichtszüge veränderte... somit konnte sich keiner von uns einen Scherz erlaubt haben, denn der gesamte Körper der Puppe bestand aus massiven Holz. Lediglich die Arme und die Beine konnten bewegt werden.

    Nennt uns Angsthasen, aber nach diesem Vorfall beschlossen Thomas und ich, den Urlaub abzubrechen, die Puppe im Papierkorb zu lassen und so schnell, wie möglich nach Hause zu fliegen.

    Gerade, als wir unsere Koffer allerdings so schnell, wie wir nur konnten, aus dem Zimmer brachten, fiel mir ein, dass die Gruselpuppen in den Filmen immer gesegnet wurden. Also googelte ich noch kurz nach einem lateinischen Exorzistenspruch, sagte das
    ,, Vater unser " auf und hoffte, die Puppe fürs Erste gebannt zu haben, damit diese uns nicht irgendwie folgen konnte.
    Schweiß gebadet checkten Thomas und ich aus, nahmen das nächste Taxi, fuhren zum Flughafen und flogen am nächsten Tag zurück nach München.

    Während des Flugs mussten Thomas und ich uns erneut übergeben und irgendetwas stank in der Nähe unserer Sitze extrem nach Scheiße. Weder saß bei uns aber ein Säugling, noch waren die Toiletten bei uns, noch sah irgendjemand aus, als hätte er Durchfall. Wir beschuldigten uns bereits gegenseitig, ob nicht irgendjemand von uns Beiden Durchfall hätte und es nicht mehr geschafft hätte, doch auch das war nicht der Fall.
    Erst, als wir am Flughafen in München ankamen und Thomas Eltern uns abholten, bemerkten wir, dass Thomas Rucksack so unerträglich stank.

    Bei Thomas Zuhause angekommen öffneren wir seinen Rucksack und machten eine ekelhafte Entdeckung. Thomas Klamotten waren mit Kot beschmiert, während diese unheimlich gruselige Puppe mitten drin lag und ihren Kopf zur Seite richtete.

    Sowohl Thomas, als auch ich trauten unseren Augen nicht.
    Da Thomas alleine wohnte und seine Eltern uns zu seiner Wohnung brachten, beschlossen wir, das blöde Ding anzuzünden, doch das Holz ließ sich nicht verbrennen und die Puppe verzog keine Miene. Mit zittrigen Händen und sorgenvollen Gedanken dachten wir, wir würden verrückt werden. Thomas und ich beschlossen, mit der Puppe zur nahe gelegenen Frauenkirche zu rennen, wo uns vielleicht ein Priester weiter helfen konnte. Der Polizei und unseren Eltern wollten wir von der Puppe nichts erzählen, da diese uns doch für wahnsinnig erklären würden.

    Obwohl Thomas und ich nicht gläubig, aber Katholiken waren, vertrauten wir nun auf die Kirche und auf Gott.
    Gerade, als wir bei der Frauenkirche ankamen, schloss ein Priester in dunklen Gewändern und mit einem schwarzen Koffer hinter sich die Tür.

    Wir schafften es allerdings, den Pfarrer noch aufzuhalten. Er stellte sich kurz als Pfarrer Hans Platschek vor. Allerdings hatten wir es eilig und sagten nur kurz unsere Namen, ehe wir den Pfarrer baten, uns ganz genau zuzuhören. Pfarrer Platschek schlug uns unsere Bitte keineswegs aus und bat uns, mit ihm in seine Pfarrei zu gehen.
    Da Thomas und mir aber noch immer der Jetleg in den Knochen saß und Thomas vor der Puppe unter seinem Arm schreckliche Angst hatte, hielt er die Horrorpuppe, namens Vanna dem Pfarrer direkt ins Gesicht und schrie:,, Dieses blöde Ding ist besessen... bitte einmal exorzieren und den Dämon vertreiben! "

    Als der Pfarrer die Puppe sah, schreckte er kurz zurück, ehe er Thomas immer noch mit ruhiger Stimme entgegnete und ihn bat, die Puppe kurz herunter zu nehmen:,, Jungs, so einfach ist das nicht. Ich habe mit so etwas noch nie zu tun gehabt. Außerdem muss ein Exorzismus vom Vatikan genehmigt werden und auch das braucht seine Zeit. Zudem ist diese Puppe als ein Gegenstand anzusehen. Der Dämon darin, wenn es überhaupt einer ist, sucht nach einem lebenden Geschöpf Gottes und nicht nach einer aus Holz gefertigten Puppe. "

    ,, Aber irgendwas müssen wir doch tun können! Vanna wird uns sonst noch alle töten! ", verzweifelte ich.

    Der Priester meinte, er könne die Puppe mit Weihwasser segnen und weg sperren. Das kam mir irgendwie aus Annabelle 2 bekannt vor, schien aber zu funktionieren.

    Also überließen wir dem Priester die Puppe und wollten zurück zu Thomas gehen... dann traf es mich allerdings, wie der Blitz:,, In den Horrorfilmen passiert meistens nichts Gutes mit den Priestern. Ich würde lieber bei dem Priester dabei bleiben. " Thomas stimmte mir zu, obwohl wir uns fürchteten. Also liefen wir den halben Weg wieder zurück zur Frauenkirche. Als wir das große Tor öffneten, hörten wir den Priester bereits vor dem Pult am anderen Ende des Doms mit dem Rücken zu uns gerichtet:,, E nomine padre...! " Der Priester schwängte die Bürste mit Weihwasser hin und her, doch als wir gerade zu ihm gehen wollten, ertönte im gesamten Dom eine tiefe, weibliche, unverständliche Stimme. Dabei spürten wir eine enorm mächtige Kraft und irgendwie auch eine dunkle Anwesenheit, als würde sämtliche Freude und all das Glück, was einem Jemals wiederfahren ist, verschwinden. Wenige Sekunden später ertönten die Glocken der Frauenkirche und die Decke des Doms stürzte über dem Pfarrer ein. Thomas und ich konnten die Kirche gerade noch so verlassen.

    Wur konnten es nicht glauben, wie mächtig diese Puppe zu sein schien. Dabei war es mitten in der Nacht und der Platz vor der Frauenkirche füllte sich mit Nachbarn und Spaziergängern.
    Viele zückten ihre Handys und filmten die Tragödie, während die Einsatzkräfte und die Medien versuchten, an den Menschenansammlungen vorbei zu kommen. Thomas und ich waren zwar hart im nehmen, doch nun auch den Tränen nah. Sofort fragte uns die Polizei, was hier geschehen ist.
    Wir antworteten nur:,, Wir wollten mit dem Priester sprechen, doch dann stürzte das Dach über uns ein und wir schafften es gerade noch so raus. "
    Den Medien, wie ARD und ZDF erzählten wir jedoch etwas ganz Anderes:,, Wir hatten eine vom Bösen besessene Puppe, die der Pfarrer fürs Erste hätte weg sperrem sollen, doch das Böse in der Puppe brachte das Dach zum Einsturz. Falls ihr Jemanden kennt, der sich mit verfluchten, oder besessenen Gegenständen auskennt, meldet euch bitte! Wir bleiben heute vor der Frauenkirche und warten auf euch!"
    Die Reporter sahen uns verdutzt an, doch das war Thomas und mir egal.

    Zwei Stunden später traf der Erzbischof von München/ Freising, als auch der zuständige Kardinal ein. Im selben Moment borgten die Einsatzkräfte der Feuerwehr sowohl den mit Blut überströmten Priester, als auch Vanna, der scheinbar nichts fehlte und nach wie vor blöd grinste, wie ein Honigkuchenpferd.

    Der Kardinal und der Bischof konnten es kaum fassen. Beide sahen unser Interview im Fernsehen und wollten die Puppe unbedingt kennen lernen.
    Als der Feuerwehrmann dem Kardinal die Puppe übergab, spürte auch dieser eine wahrhaftig böse Energie und seine Nase begann, zu bluten.
    Kurz darauf meinte der Kardinal:,, Ich werde mich mit dem amerikanischen Priester in Bridgepot, Connecticut auseinandersetzen. Er kennt dort Jemanden, die sich um einen ähnlichen Fall schon einmal kümmerte. Ich hoffe, Sie hat morgen Zeit. "

    Thomas und ich konnten es kaum glauben, denn nun schien Jemand zu kommen, den die Beiden bisher nur aus dem,, Conjuring Universum " kannten.
    Nicht etwa Vera Farmigga, die Lorrain Warren "nur" spielt, sondern die echte Lorrain Warren, auch wenn Sie schon etwas älter ist.

    Um eins bat der Bischof die beiden Jungs allerdings noch:,, Nehmt Vanna bitte noch eine Nacht. Wir geben euch einen geweihten Spint. Das hält Vanna vielleicht davon ab, euch umzubringen. "

    Thomas und ich dachten uns nur:,, Ach du Scheiße. " und sahen die Puppe schluckend an, die Thomas nun wieder am rechten Handgelenk hielt.
    Vanna hingegen grinste und hatte ihren Mund offen.


Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare autorenew