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Born in the future 2

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1 Kapitel - 1.064 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 225 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    ((big))Kapitel 1 ((ebig)) ((cur))((bold))Miami((ebold))((ecur)) ((small))Jason Kingsley ((esmall)) Zuhause war viel Trubel. Meine Mom, Ariana Kingsley
    Kapitel 1
    Miami
    Jason Kingsley

    Zuhause war viel Trubel. Meine Mom, Ariana Kingsley, musste wieder zum Sommerferienende zum Internat dé Celleste. Ich sollte dort 2 Monate bleiben. Das Internat befand sich auf dem Land in England. Dé Celleste war ein Mädcheninternat in der Nähe von London. (Siehe Bild.) Die Sommerferien waren in einer Woche zu Ende.
    "Jason Kingsley! Deine Mutter sagt, sie sollen zu ihr in das Büro. Sie wissen es doch? 11. Stock 7. Tür.", sagte eine Beamte, als ich in meinem Zimmer ein Buch lies.
    „Sie wissen doch, das Beamte oder generell Mitarbeiter die nicht Verwandtschaft gehören unerlaubt nicht in fremde Zimmer gehen dürfen?“, fragte ich scharf. Ich hatte nur meine Dreiviertellanghose an.
    Die Beamtin - Beatricia Cecuma - wurde rot, als sie meinen nackten Oberköper sah. "Entschuldigen sie, Sir. Ich meine - verzeihen sie mir bitte."
    Ich schüttelte den Kopf. „Wenn sie nicht gefeuert werden wollen sollten sie jetzt wahrscheinlich rausgehen, anklopfen und brav ‚Darf ich rein, Sir?‘ fragen und DANN erst eintreten.“
    Beatricia Cecuma seufzte. "Sehrwohl, Sir."
    Sie trat heraus, schloss die Tür und klopfte. "Darf ich rein, Sir?", fragte Cecuma mit zuckersüßer Stimme.
    „Warte.“ Ich zog meine Tarnhose an, ein weißes Hemd und kämmte meine Haare. „Ja.“
    Cecuma trat ein und sagte laut: "Ariana Kingsley bittet sie in ihr Büro zu gehen. Das 8. Büro."
    „Wo noch einmal?“, fragte ich.
    "11. Stock, 7. Tür, Sir.", sagte Cecuma.
    „Danke, Beatricia Cecuma. Sie dürfen gehen.“
    Prüfend blickte sie den Boden an und ging dann.
    Als die Tür geschlossen war und die Schritte sich entfernten holte ich mein Handy heraus und schrieb Cécilia, meine Sandkastenfreundin, eine SMS.

    Hey Cécilia, treffen wir uns um 3 bei Juicy Lucy? Habe was mit dir zu bereden.

    Denn wenn meine Mom mich rief, war es was ernstes.

    Timesskip

    Meine Mutter saß auf ihrem harten, steifen Eichenholzstuhl mit einem roten Samtkissen.
    Der Raum war gefüllt mit Ahornholzschränken mit Büchern, Akten, Formularen und wichtigen Papieren. Oder Urkunden. Z. B. "Diplom für Astronomie an: Ariana Ashford". "Diplom in Naturwissenschaft an: Ariana Ashford". "Diplom in Mathematik an: Newton Kingsley". "Diplom in Rechtschreibung an: Jason Kingsley".
    Der Tisch war aus Kirschholz, bestückt mit Papieren, Akten, Formularen und was-weiß-ich.
    Meine Mutter war circa 44. Braune Haare, streng zu einem Zopf, einen schwarzen Blazzer, weiße Bluse, schwarze Pumps und schwarze Schlagerhose.
    Mein Dad war auf Geschäftsreise.
    Eine viereckige Brille saß auf der geraden Nase. Ihre Haut war kein bisschen faltig, ihre Haut sah wie von einem Baby aus, weiche, babyhafte Haut, weder straff noch faltig.
    "Jason, mein Schatz. Da du jetzt im Alter bist, Freundinnen zu finden, darfst du nicht mehr in Kontakt mit den Mädchen meines Internats kommen. Das lenkt sie ab, wusstest du?", fing Mom an.
    Jep. Sie starrten mich entweder an oder versuchten, Aufmerksamkeit zu erregen. Ich war 17.
    Die Mädchen, die sich mir näherten, 14-16 Jahre alt. Es war nervig, aber manchmal vorteilhaft. „Ja, Mom. Aber ich kann nichts dafür.“
    "Die Regeln lauten: Kein Anfassen eines Mädchens, das dich anhimmelt wie Gott. Keine Berührung. Nur Gespräche, über etwas normales, z. B. über das Internat oder Wetter. Verstanden, Kingsley?"
    Ich interessierte mich plötzlich für das Diplom, wo "Diplom in Musik an: Ariana Ashford".
    "Jason. Das ist äußerst wichtig. Du sollst Mädchen aus reinem Zufall kennenlernen. Die Mädchen können sich nicht konzentrieren, vor lauter Glück das sie mit dir zusammen sind platzen sie ja gleich."
    Da hatte sie auch nicht ganz Unrecht, als plötzlich die Tür aufging und Beatricia Cecuma mit einem hübschen, rothaarigen Mädchen hereingeschleppt kam.
    "Dieses Mädchen hat versucht in die Villa einzudringen."
    Das Mädchen hatte blasse Haut vor lauter Angst. Ihre Haare waren gelockt und rot, ihre Augen schimmernd grasgrün. Sie war eine Kopflänge kleiner als ich und hatte ein braunes Kleid an, zerrissen und voller Schmutz. Wenn ihre Haut nicht so blass wäre, hätte sie bronzefarbene Haut.
    "Bitte helft mir! Ich bin eine Waise!", rief die zitternde Stimme und weinte.
    "Sie ist 15. Sie wurde doch längst in ein Waisenhaus geschleppt", widersprach Beatricia schnupfig.
    "Komm her, Kind", sagte meine Mutter bekümmert.

    Meine Mutter hatte sie als Küchenhilfe aufgenommen. Es war jetzt um 3, 15 Uhr, und ich machte mich auf den Weg zu Juicy Lucy.
    Es war eine Getränkebar.
    Cécilia saß an einem rundlichen Tisch mit Spitzentischdecke und rührte in einem Blaubeersmoothie.
    Ich bestellte einen Erdbeerjuicy und erzählte er alles.
    Als mein Erdbeerjuicy ankam, endete ich gerade,
    Cécilia rieb sich den Kopf. "Komisch. Das ging ja schnell, Jason. Ein Tipp: Hüte dich vor ihr, sie könnte irgendwas Böses im Sinn haben."
    „Sie ist aber 15. Sie wird jetzt nicht Amok laufen.“
    "Es ist alles möglich in der Welt des Tötens. Fast alles, sie kann ja trotzdem mit 15 Amok laufen."
    Cécilia schüttelte den Kopf und stand auf. "Jason, wir sehen uns morgen, okay? Ich muss Bee babysitten."
    Bee war 3 und Cécilias kleine Schwester.
    Dann verabschiedeten wir uns.
    Nachdenklich kehrte ich zur Villa in Miami zurück, in den Gedanken in der Küche bei diesem seltsamen Mädchen.

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