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Ahsoka blieb ein Jedi

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3 Kapitel - 5.438 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 984 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Habt ihr euch schon immer gefragt, was passiert wäre, wenn Ahsoka im Jeditempel geblieben wäre? Hier ist die Antwort (mehr oder weniger) Diese Fanfiction geht darum, wie Ahsoka im Jeditempel bleibt und was das für Folgen für Anakin in die Rache der Sith hat.

Achtung; Diese Fanfiction ist höchstwahrscheinlich nicht was realistisch gesehen geschehen würde sondern nur ich, wie ich meinen Frust über gewisse Dinge, die in Episode 3 passiert sind und die Enttäuschung aus meiner Kindheit darüber, dass Ahsoka nie ein Jedi wurde rauslasse, in dem ich diese kurze Geschichte voll mit meinem extrem dummen und merkwürdigen kaum witzigen Humor hier schreib, zumindest im letzten Kapitel. Die ersten 2 gehen darum, wie Ahsoka im Tempel bleibt, und sich dazu entscheidet nicht zu verlassen.

1
Die letzte Szene mit Ahsoka (zumindest bis jetzt, The clone wars ist zurück, aaaaaaahhh)

Ich schaute sie an. Einen nach den anderen. Die mächtigsten Jedi ihrer Zeit stand vor mir und entschuldigen sich bei mir. Plo Kon, Kit Fisto, Mace Windu, Obi-Wan Kenobie, und natürlich mein Meister Anakin Skywalker. Selbst Yoda war da und sagte jetzt zu mir: "Zurück in den Orden du darfst."


Und da hatte ich es endlich, das, was ich immer gewollt hatte, dass, wofür ich mein ganzes Leben lang gelebt habe und wofür ich in den letzten Tagen so sehr gekämpft hatte. Ich sollte glücklich sein.


Aber ich war einfach nur voller Sorge. Was geschehen war hatte mir zu denken gegeben. Es hatte Narben hinterlassen, die sich nicht mehr heilen ließen, auch, wenn ich es mir immer noch nicht ganz zugestehen wollte.


Die ganze Zeit musste ich an Barriss denken. Sie war eine Verräterin. Dennoch hallten ihre Worte immer wieder in meinem Kopf nach. Dass die Jedi vom Licht weit entfernt waren.


Und irgendwie hatte sie recht. Es war nicht erst seit gestern, dass ich diesen Gedanken gehabt hatte. Es war etwas, dass jetzt schon seit 2 Jahren immer und immer und immer wieder in meinem Gehirn aufgetaucht war. Die Jedi waren nicht mehr die Guten in diesem Spiel.


"Sie bitten dich zurück sagte" sagte Anakin jetzt und holte meinen Padawanzopf hervor." Ich bitte dich zurück." Er hielt meinen Zopf vor mich. Ich starte ihn an.Irgendwie schien es mir unmöglich ihn zunehmen, zurück zu gehen. Der Orden hatte mich angeklagt, obwohl ich unschuldig war und beinahe umgebracht. Warum sollte ich zurückkommen?


Andererseits war es das, was alle von mir erwarteten und nicht nur das, es war was ich mein ganzes Leben lang von mir selbst erwartet hätte. Dieser Orden war alles, was ich je gewollt hatte. Und ich würde all das aufgeben für eine Zukunft, von der ich keine Ahnung hatte, was ich von ihr wollte oder wie sie funktioniert. Eine Zukunft voller Ungewissheit und vager Angst.


Nicht dass ich vor dem Ungewissen oder vor der Zukunft Angst hatte. Es war nur so, dass verglichen mit diesem Leben, dass hell erleuchtet und klar war, dass ich genau durchgeplant hatte und in dem ich so viele Menschen hatte, Freunde, die ich liebte, und die mir etwas bedeuteten, diese andere Zukunft voller Sorgen und Einsamkeit war.


Wie konnte ich nur einfach mein ganzes Leben, alle meine Träume, die ich je hatte, meine ganze Zukunft, meine Ausbildung und meine Freunde wegwerfen? Aber auf der anderen Seite wie konnte ich nur weiter für eine Organisation kämpfen, die mich töten wollte und von der ich wusste, dass sie nicht für das Richtige kämpft, sondern Grausames unterstützte.



Und ich spürte, dass das ganze schreckliche Konsequenzen haben würde. Ich spürte, dass irgendwas Furchtbares passieren würde. Auch das war etwas, dass schon etliche Zeit immer wieder in meinem Kopf rumgespuckt hat. Es war dieses ganz miese Gefühl, dass mich in so vielen Schlachten verfolgt hatte, dass die Republik den Krieg verlieren würde, dass das alles um sonst war und dass das der Anfang vom Ende war. Aber sollte ich dann nicht erst recht hierbleiben und etwas tun?


Aber der Jediorden vertraute mir nicht. Sagte eine bittere Stimme in mir drinnen. Warum sollte ich dann zurückkommen?


Ich merkte, wie Anakin mich anschaute. Er hatte mich nie verlassen. Und ich würde ihn jetzt im Stich lassen.


Tief in mir drinnen wünschte ich mir, dass wir einfach wieder so leben könnten wie vorher. Dass ich einfach in der Zeit zurückreisen und für immer in der Vergangenheit leben könnten. Aber ich wusste ganz genau, dass das nicht möglich war.


Ich wusste auch dass ich jetzt die Kette sehr lange angestarrt hatte unfähig eine Entscheidung zu treffen die Hände nach ihr ausgestreckt. Ich kann es nicht tun, sagte eine Stimme in meinem Kopf. Doch ich konnte es schon.



Ich berührte Anakins Finger sanft und schloss sie um die Kette."Es tut mir leid Meister, aber ich komme nicht wieder zurück." Diese Worte waren kaum mehr lauter als ein Flüstern. Ich schaute ihm in die Augen. Für einige Augenblicke schaute er einfach nur verwirrt und er konnte die Worte, die ich sagte nicht entschlüsseln, bis sie dann mal endlich in seinem Gehirn angekommen waren und er begriff und sich seine Gesichtszüge in Fassungslosigkeit und Schock umwandelten.


Einige Sekunden lang geschah gar nichts. Alles war still und die Zeit schien wie eingefroren als ob die Welt diese Zeitlinie, für die ich mich gerade entschieden hatte nicht erfinden könnte. Ich musste irgendetwas tun.



Dann merkte ich, dass alles gesagt war, was gesagt werden musste und ich hier nichts mehr zu suchen hatte und ich ging weg ohne mich noch einmal umzusehen. Das war es.


Ich wusste, tief in mir drinnen dass es das Richtige war, aber es tat so weh. Es schmerzte. Es schmerzte wirklich.



Ich ging die langen Hallen des Gebäudes entlang, die ich schon so oft entlang gegangen war ohne auf sie zu achten und nie auch nur ahnend, dass ich einmal nicht mehr hier leben würde und ich tat das zum letzten MaI.



Ich erinnerte mich, wie ich hier gegangen war, vor so kurzer Zeit. Die Erinnerung war so nah, so detailliert und so deutlich. Ich wusste genau, wie ich mich gefühlt hatte, was ich gedacht hatte, wie ich gewesen war und zur selben Zeit war die Erinnerung so weit entfernt von mir als wäre sie aus meiner Kindheit, aus einer anderen Welt Ich war damals eine völlig andere Person gewesen, mit einer völlig anderem Leben. Eine Person, die sich so anders von mir anfühlte, dass ich nicht glauben konnte, dass ich genau diese Person vor so kurzer Zeit gewesen war.


In diesem Moment hörte ich eine Stimme."Ahsoka" Mein Meister kam hinterher. Ich lächelte fast und ein leichtes, vertrautes Gefühl von Geborgenheit füllte meinen Magen, doch vermischt mit dem bitteren Gefühl der Sehnsucht, Traurigkeit.


Ich hatte gewusst, dass er mich nicht einfach gehen lassen würde. "Ahsoka warte" sagte er mit Panik in der Stimme als habe er Angst, dass er mich sonst doch für immer verlieren würde, was ja auch passieren wird." Ich muss mit die sprechen." Ich hielt an. Ich wollte ja auch mit ihm sprechen.


Die Sonne ging gerade unter und tauchte Corousant in ein wunderschönes rotorangenes Licht. Er kam zu mir hielt an und fragte außer Atem das was sich wahrscheinlich alle fragten. "Warum machst du denn das?" "Der Jedirat hat mir nicht vertraut, wie soll ich mir da selber vertrauen,?" sagte ich, nicht dass die Jedi nicht mehr die Guten waren. Mein Meister Anakin war schon lange von der dunklen Seite der Macht beeinflusst worden, ich hatte es schon immer gespürt, am Anfang war es noch so wenig, dass ich es nicht bemerkt hatte, aber während der Klonkriege hatte ich im Verlauf der Zeit immer mehr gemerkt wie dieses große Potential der dunklen Seite in ihm immer mehr aufgeweckt wurde.




Ich war definitiv nicht der einzige, der dem Orden nicht vertraute, der glaubte, dass wir nicht das richtige getan haben.





Im Laufe der Zeit wurde ich immer wieder aufs Neue überrascht wie sehr er mit dem Dunklen kämpfte, auch wenn ich nie glaubte, dass er je etwas grausames tun würde. Er war definitiv ein guter Mensch. Trotzdem wollte ich es nicht noch schlimmer machen.




" Was ist mit mir? "fragte er sofort." Ich habe dir geholfen ich war auf deiner Seite!" Da war Verzweiflung und ein drängendes Bedürfnis mir seine Loyalität zu beweisen in seiner Stimme weshalb er das alles so schnell sagte jedes Wort betont, und sogar die Angst war in der Stimme, dass ich nicht wusste, dass er mein Verbündeter war aber keine Spur von Enttäuschung oder ein Gefühl von Verrat, weil ich ihn verließ, was mich sehr überraschte.


"Ich weiß, dass ihr an mich geglaubt habt und ich bin dankbar dafür, " sagte ich mit so viel Liebe in meiner Stimme we ich kann." Aber hier geht es nicht um euch. Ich kann hier nicht mehr länger bleibe. nicht jetzt. " Da ist auch Verzweiflung in meiner Stimme.


"Der Jediorden ist dein Leben. Du kannst es doch nicht einfach so wegwerfen" rief Anakin," Ahsoka du machst einen Fehler." Bei diesen Worten schaute er von mir weg und er sprach dies sanft aus als ob er diese Worte glaubt, aber das auch nur zum Teil, weil er es glauben wollte, während ein anderer Teil von ihm log. "Vielleicht." Gab ich zu. Ich wusste, dass das hier vielleicht ein Fehler war.


" Aber ich muss das für mich alleine herauszufinden. Ohne den Jedi Orden. Und ohne euch. Bei den letzten Worten schaute ich ihn nicht an


"Ich verstehe. Sagte er plötzlich mit seltsamer tiefer monotone Stimme."mehr als du denkst. Ich verstehe, wenn jemand den Orden verlassen will." Da war eine große Spur Bitterkeit, Trauer und Sehnsucht.


Doch das alles war nichts neues für mich auch wenn er das noch nicht wusste. Doch er würde es bald wissen. Ich musste es ihm sagen. Musste ihm beweisen, wie gut ich ihn kannte. Er sollte es wissen. Er verdiente es zu wissen. "Ich weiß!"

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Kommentare (1)

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vor 352 Tagen flag
Tolle Geschichte, viele Schreibfehler aber ich sag nur: C-3PO