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Wölfe- Niemals allein

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1 Kapitel - 541 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 328 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Stella ist die Auserwählte. Nur sie kann Moledar besiegen. Oder ist Luke vielleicht auch in der Lage dazu?

    1
    Prolog

    Dunkelheit. Nur das schwache Mondlicht und die Scheinwerfer der Autos bescheinen die Wiese. Dann huschte etwas vorbei. „Kyle? Bist du das?“, fragte eine warme Stimme. „Kyle! Verdammt, das ist nicht witzig!“, kam es dann schon barscher. „Ich bin nicht Kyle. Ich war immer da und nie. Ich habe viele Wesen getötet und auch nicht. Du warst es, die all diese unschuldigen Seelen zu Cailos geschickt hat.“antwortete eine andere Stimme zuerst leise und dann immer lauter. „Du hast Kyle getötet! Du hast sein Schicksal besiegelt, genauso wie das deiner hübschen kleinen Cousine!“, die Gestalt trat ins Licht, sie hatte Klauen so scharf wie die schärfsten Schwerter, sie hatte dicke, lange Haare in denen Käfer herum krochen. Die Gestalt hatte Flossen am einen Bein und eine mächtige Wolfspfote am anderen. Einer ihrer Arme glich dem eines Tintenfischs und ihr Gesicht hatte dort wo früher einmal Pickel gewesen sein mussten 5 Zentimeter tiefe Löcher.
    Erst jetzt wo Lily ihn sah begriff sie, wer die Gestalt war. „Moledar! Du mieser Verräter! Wehe dir, du tust meiner Cousine was!“ Doch Moledar lachte nur. „Was willst du denn dagegen tun? Willst du mich verhexen? Jeder weiß doch, dass du dein letztes bisschen Magie an diese hässliche Wolfsgestalt hier verschwendet hast! Ich hingegen besitze noch so gut wie all meine Magie!“ Jetzt fing er an mit seiner Klaue über dem Gesicht des Babys zu kreisen. Im nächsten Moment hatte es Moledars grünen Rauch eingeatmet und hustete. Man hörte nur noch ein Flüstern von Lily. „Nein! Alles nur das nicht!“ Sie sackte am Boden zusammen und wimmerte, Moledar lachte und wollte noch etwas sagen, da stürzte sich eine schwarze Fellkugel auf ihn. „Verdammtes Wolfsblut!“, hörte man ihn nur noch brüllen, dann lies er das Baby fallen und rollte auf die Straße. Eine Sekunde verging und er war tot. „Geht es dir gut, Lily?“, ein muskulöser junger Mann war zu ihr gelaufen und nahm sie nun in den Arm. „Kyle! Aber Moledar hat doch....“, Lily wurde unterbrochen. „Ja ich weiß... Wo ist Stella? Wo ist das Baby?“, Kyle sah sich suchend um bis er ein kleines Bündel entdeckte und zu Lily brachte. „Danke“, sie drückte das Baby an sich und blickte ihm in die vom Rauch grün gefärbten Augen und sah etwas schreckliches darin. Keuchend stand sie auf und beruhigte sich. „Das mit Moledar ist noch nicht vorbei. Er wird zurückkommen.“ Kyle sah sie ernst an. „Ja, aber bis dahin haben wir Zeit. Wir werden den Krieg verhindern. Wir werden vorbereitet sein.“ Er blickte auf das Baby. „Vor allem sie.“ Lily nickte nur.

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Kommentare (2)

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vor 507 Tagen flag
Hi, bin hier durch Zufall drauf gestoßen. Du hast einen schönen Schreibstil, gefällt mir. Ich verstehe zwar noch nicht so ganz, worum es geht, aber beim Prolog ist das ja meistens so.
Ich würde gerne lesen, wie es weiter geht. Schreib doch bitte weiter!^^
vor 526 Tagen flag
Ich weiß, dass mein Konto auf TD eigentlich den Warrior Cats gewidmet ist aber diese FF ist nicht einfach eine FF. Ich habe in meinem gesamten Leben noch viel vor mir und in dieser FF kann jemand der mich einfach nur supergut kennt mit etwas Fantasie und Vorstellungsvermögen einen Lebensabschnitt erkennen. Oder es ist einfach nur eine FF.
So oder So wünsche ich viel Spaß beim Lesen.

Liebe Grüße,

~Xoranka oder auch Tupfi^^