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Ein Soldat gegen die Liebe - Teil 1

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6 Kapitel - 5.700 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 836 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt


Die Story handelt von Sayuri, alias Yumi welche durch eine Mission in einen Zwiespalt gerät und das erste Mal Freundschaft, Liebe und Vertrauen erhält. Was noch niemand weiß, die junge Frau wird noch schwere Opfer bringen müssen.

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Ich hätte mir nie gedacht, dass ich so tief sinken würde. Oroshimaru meinte ausdrücklich, ich sei seine geheime Waffe und solle im Notfall dafür s
Ich hätte mir nie gedacht, dass ich so tief sinken würde. Oroshimaru meinte ausdrücklich, ich sei seine geheime Waffe und solle im Notfall dafür sorgen, dass sein Plan den Hokagen zu stürzen und Konohagakure einzunehmen aufgeht. Ich, Sayuri Yamamoto, eine der gefürchtetsten Nukenin aller Shinobi, soll mich bis dahin in Konoha einschleußen. Das kann was werden. Zum Glück ist Oroshimaru ein Bündnis mit dem Kazekagen eingegangen, welcher mich als Kunoichi seines Landes dorthin schickt. Somit war meine Tarnung klar. Aber ob diese trotz neuen Namen standhält, bleibt unklar.
„Wer bist du? Was willst du hier?“ Ich war endlich am Tor der Stadt Konoha angekommen und wurde anscheinend nicht erwartet. Ich kam direkt von Sunagakure wo ich das Stirnband erhielt, welches zeigte, dass ich ein Ninja aus der Stadt bin. Ich merkte wie ich innerlich leicht angespannt wurde. >Wenn dieses Arsch sein Wort nicht eingehalten hat und ich hier gleich mit nichts vor dem Hokagen stehe, kann sich der auf etwas gefasst machen!< dachte ich genervt. Trotz allem begann ich, ohne mir irgendwas anmerken zu lassen, zu sprechen: „Mein Name ist Yumi, der Kazekage schickt mich. Ich möchte mit dem Hokagen sprechen!“. „Alles klar komm durch“, antwortete eine Wache.
Erleichtert schritt ich durch die riesigen Tore und schlenderte zum Turm des Hokagen. Mich wunderte es dennoch, dass diese Jonin mich nicht erkannt haben. Normalerweise sollte in solch einer Stadt ein Nukenin wie ich bekannt sein. Immerhin habe ich auch schon oft genug gegen Shinobi aus dieser Stadt gekämpft und gesiegt. Es ist ein schönes Gefühl durch eine Stadt zu gehen. Ich war schon lange nicht mehr unter Menschen. Meist war ich in der Höhle bei Oroshimaru, trainierte und führte kurze Missionen aus. Ein sehr einseitiges Leben… ich weiß. Aber ich habe es mir nicht ausgesucht und es ist tausendmal besser als eingesperrt zu sein, wie ich es früher war...
Als ich so durch die Straßen ging und meine Gedanken schweifen lies, bemerkte ich plötzlich, wie mich jemand beobachtete. >Hat mich jemand entdeckt?<. Wie es für einen geübten Shinobi üblich ist, ließ ich mir keinen meiner Zweifel anmerken. Ich blieb kurz stehen und schaute mich genauer um. Auf den Dächern der Stadt standen einige Personen der Anbu Einheit, die mich musterten. >Solche Looser. Wenn sie mich erkannt hätten, würden sie nicht auf den Dächern stehen… < Gegen solche Typen habe ich schon einige Male gekämpft. Bereits zu Beginn meiner Nukenin-Laufbahn hatte ich einem Kampf gegen einen Anbu bestritten. Ich hatte ihn mit wenigen Schlägen besiegt und getötet. Ich lächelte höhnisch und führte meinen Weg fort.

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Kommentare (2)

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vor 450 Tagen flag
Wirklich sehr toll geschrieben.
Es würde mich auch wirklich interessieren, wie es weiter geht.

Hoffe es geht bald weiter
vor 522 Tagen flag
Schreib bitte weiter!!!!!!!!!!!
Natürlich nur wen es geht.
Solange hoffe ich das du weiter schreist .