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Glutauges Schicksal #1

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4 Kapitel - 671 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 277 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Eine kleine rote Kätzin schlug ihre besonderen Augen auf, wo war sie? Das war nicht die Kinderstube des DonnerClans. Ein Feuerfarbener Kater mit ster
    Eine kleine rote Kätzin schlug ihre besonderen Augen auf, wo war sie? Das war nicht die Kinderstube des DonnerClans. Ein Feuerfarbener Kater mit sternfunkelden Pfoten kam auf sie zu. »Weißt du wer ich bin?« Seine Stimme klang erfahren aber nicht alt, man sah viel Zuneigung zu in seinen Augen. »Vater?«, die kleine Kätzin sah zu ihm auf, »bin ich tot?« eine sandfarbene Kätzin trat zu den beiden: »Glutjunges, schön, dass du zu uns gefunden hast« »Mutter!« Glutjunges sah die beiden Katzen fassungslos an. »Feuerstern, sie ist reif genug es zu erfahren.« »bist du dir sicher, Sandsturm?« Feuerstern und Sandsturm unterhielten sich leise, aber Glutjunges hörte sie trotzdem: »Was erzählen?« » Glut folgt Feuer, durch Wind flammt es auf, Glut und Wind beschwören Feuer herauf «

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    » Glutjunges! Wach auf! Wir werden Schüler!« euphorisch weckte Lavajunges, Glutjunhes aus einem Atemberaubenden Traum. »du hast mich geweckt!« der Vorwurf, der in Glutjunges Stimme lag fehlte in ihren Augen, in diesen Blauen Augen, alles fehlte, jedes Gefühl war verborgen, Glutjunges‘ Augen waren Kalt. Deshalb machte Lavajunges ihr auch den Vorwurf, Gefühllos zu sein… auch heute blieb Glutjunges nicht verschont: »Du freust dich ja gar nicht!« Lavajunges sah ihre Schwester gekränkt an und dieses mal fuhr Glutjunges aus der Haut: »Ich habe nur wichtigeres im Kopf als eine Zeremonie, die uns zu Schülern macht!« etwas in Glutjunges brach und ihre Augen färbten sich rot wie Glut, man sah nun Wut, Verzweiflung, Verletzungen und Liebe, Gefühle, die man davor nicht gesehen hatte, brachen hervor und Lavajunges zuckte zurück. »die Barriere ist gefallen, oder? Meine Augen sind wieder die Glut, oder?«

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    »So wirst du von nun an Glutpfote heißen, bis du dir deinen Kriegernamen verdient hast« jetzt waren sie beide Schüler, Glutpfote wollte sich neben Lavapfote setzen, aber diese rückte ein Stück von ihr ab und Glutpfote setzte sich abseits der anderen alleine hin.
    »Konzentrier dich, Glutpfote!« Funkenpelz war streng und Glutjunges war gut, aber nicht bei der Sache… sie war nun seit zwei Monden eine Schülerin und immer noch einsam, sie schlief in einer Ecke in der es sehr zügig war, sie würde sich spätestens in der Blattlehre erkälten und das wäre ein Problem, da sie eh nie bei der Sache war und deshalb auch die schlechteste Schülerin war. Gerade hatte Funkenpelz ihr einen Kampfzug vorgemacht, bei dem man eine Rolle seitwärts machte und dem Gegner dabei die Schnauze zerkratzte, Glutpfote hatte ihn perfekt nachgemacht, aber Funkenpelz war nicht zufrieden mit ihr…

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    Die Blattlehre war eingekehrt und heute war wieder mal eine Große Versammlung. Es war bitterkalt und der Schnee fiel leicht, aber in den Wolken gab es ein Loch, durch das man den runden Mond sehen konnte. Also würde die Versammlung stattfinden.
    Als Glutpfote über die Baumbrücke kletterte, sah sie einen jungen WindClan Kater der sie unverwandt anstarrte, Glutpfote lief zu ihm und fuhr ihn an: »was Starrst du so, du feiger Kaninchenfresser!« Der Kater sah sie an und sagte: »Hallo, ich bin Windpfote und wer bist du?« völlig perplex antwortete Glutpfote: » Glutpfote.« sie sahen sich an und liefen zu einer Mulde am Rande der Lichtung. »seit wann bist du Schülerin?« man war dieser Schüler neugierig! »seit sechs Monden und du?« »sieben Monde, ich werde sicher bald ein Krieger!« »Nicht jetzt und nicht hier, morgen Nacht an der Grenze im Wald«


    Fortsetzung folgt

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