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Am anderen Ende des Regenbogens.

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5 Kapitel - 760 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 221 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Der Anfang einer Geschichte, Fortsetzung folgt!

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    »Es tut mir leid, aber wir können nicht miteinander glücklich sein, Alea. Erios erwartet mich.« Mit diesen Worten drehte Oris sich um, und verschw
    »Es tut mir leid, aber wir können nicht miteinander glücklich sein, Alea. Erios erwartet mich.« Mit diesen Worten drehte Oris sich um, und verschwand in der Dunkelheit. Ich sank zusammen, und hatte das Gefühl, nie wieder aufstehen zu können. Ich kämpfte nicht gegen die Dunkelheit an, die mich zu überwältigen drohte. Und dann verschlang sie mich, und ich konnte nichts dagegen tun.

    Ich hatte mindestens 2 Stunden so dagelegen, als Mayal mich fand...

    Als ich die Augen aufschlug, erwartete ich, immer noch unter dem Baum zu liegen, unter dem ich ohnmächtig geworden war, sich ich lag auf einer Art Bett, mit Tierfellen zugedeckt, in einem Indianerzelt. Als ich mich aufsetzte stand ein Mädchen vor mir, mit schwarzen Haaren, die es zu zwei geflochtenen Zöpfen gebunden hatte. Es hatte warme, braune Augen, die mich besorgt ansahen. »Hallo. Da bist du ja wieder. Mein Name ist Mayal, und wer bist du?«, sagte sie.
    »Ich bin Alea«, sagte ich mit schwacher Stimme, »wie bin ich hierher gekommen?« Mayal erklärte mir, dass sie mich bewusstlos unter einem Baum gefunden hatte, und mich mit in ihr Dorf genommen hatte. Und dann, begann sie mehr über sich zu erzählen.

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    Oris rannte. Er rannte immer schneller. Schließlich, war er angekommen an seinem Ziel. Das große, graue Schloss von König Erios. Es lag einsam und verlassen mitten im Wald, und nur wenige wussten davon. Als die Wachen ihn sahen, ließen sie das Burgtor herunter, und er betrat den Hof. Als er schließlich vor den großen Toren des Thronsaals stand, hatte er doch etwas Angst. Er wusste, dass König Erios nicht jedem wohl gesonnen war. Allerdings hatte er eine Audienz, und die hieß es einzuhalten, wenn er eine Chance haben wollte.

    Er nahm also den eisernen Klopfgriff, und schlug damit drei Mal gegen die mächtige Tür. Ächzend und quietschend wurde die Tür aufgezogen. Sich bemühend nicht zu zittern, betrat Oris den großen Saal. König Erios trohnte auf einem hölzernen, jedoch an manchen Stellen vergoldeten Stuhl. Oris kniete nieder, und sagte ehrfürchtig: »Welche Ehre Euch Auge in Auge gegenüberstehen zu können mein König!« Er hatte sich die Worte genau zurechtgelegt und sorgfältig ausgewählt. »Ich habe eine Audienz erbeten, weil ich gerne bei Euch im Hof Bediensteter werden möchte. Egal ob Küchenlehrlig, Kammerherr oder Butler, ich möchte einfach nur Euch dienen!« Könkg Erios musste nicht wissen, dass dem nicht so war, denn Oris wollte eigentlich nur etwas Geld, mit dem er Medizin für seine kranke Mutter bezahlen konnte. »Nun gut, Oris. Schweig nun, und begebe dich mit Acel in sein Gemach. Ich werde derweil entscheiden, ob du eine. Chance hast...

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    Ich streifte durch Wiesen, Wälder und alle möglichen Gegenden. Ich hatte mich mit Mayal angefreundet, allerdings hatte ich sie auch wieder verlassen
    Ich streifte durch Wiesen, Wälder und alle möglichen Gegenden. Ich hatte mich mit Mayal angefreundet, allerdings hatte ich sie auch wieder verlassen müssen, denn ich würde Oris nicht so leicht aufgeben, ich würde ihn finden. Über mir, sah ich einen strahlenden Regenbogen, und ich fragte mich wieder einmal, was sich wohl hinter ihm verbergen würde? Doch dann färbte der Himmel sich rot, denn der Sonnenuntergang war nah.

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    Oris folgte dem Diener in ein großes, hohes Zimmer. Er setzte sich gegenüber von Oris an einen Tisch. Mit der Hand wies er auf einen Holzstuhl, der ziemlich ungemütlich aussah. Oris setzte sich, und hörte zu.

    »Nun, Oris willst du die Regeln hören:

    1. Kein Geschrei oder Gerede. Vergeude deine Zeit nicht mit sinnlosen Worten sondern arbeite.

    2. Egal was passiert, diene immer König Oris. Und lass es ihn nie wissen, wenn du unzufrieden bist.

    3. ...

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    Ich wusste wo Oris hingegangen war. Er sagte: »Erios erwartet mich.« Also schlug ich den Weg ein zu der verlassenen Waldlichtung. Und dann sah ich es vor mir: König Erios Schloss...

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Kommentare (1)

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vor 531 Tagen flag
Schade, das alle Bilder verkehrtherum sind... 😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂