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Geheim! -Riverdale Fanfiktion

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19 Kapitel - 4.500 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 1.574 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Alice macht Betty verrückt. Sie möchte für ihre Tochter eine tolle Zukunft- mit einem Football-Athleten . Dies gefällt Betty nicht so und schreibt ihr Schicksal um und verliebt sich.
(Das ist ein Drama (d.h. Leute sprechen+ Anweisungen)) Aber seht selbst....

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    B(etty): Meine Mutter macht mich buchstäblich verrückt. V(eronica): Okay, aber wann nicht? B: Ja, schon aber diesmal ist es wirklich ernst. V: Was h
    B(etty): Meine Mutter macht mich buchstäblich verrückt.
    V(eronica): Okay, aber wann nicht?
    B: Ja, schon aber diesmal ist es wirklich ernst.
    V: Was hat sie diesmal getan?
    B: Also, nicht nur, dass ich nicht meine eigenen Entscheidungen treffen kann, will sie mich mit Archie Andrews zusammenbringen. Und es hilft nicht, dass er jede Nacht durch sein Fenster zu mir rüber guckt. Sein Interesse ermutigt sie.
    V: Warum ist das schlecht? Archie ist heiß, ich hätte die Chance ergriffen, wer ich du.
    B: Du merkst schon, dass er die langweiligste Person ist, jemals. Jede Konversation die nicht über Football ist redet man zu einer Wand...
    V: Ja, aber er sieht nett aus. Und bestimmt ist er gut im Bett-
    B: Ok, ew, stop. leg deine Hormone weg. Du verstehst nicht wie desinteressiert ich bin, Ronnie.
    V: ich verstehe den großen Deal nicht, ist ja nicht so, dass sie dich zwingen kann ihn zu Daten.
    B: Du weißt nicht, zu was Alice Cooper in Stande ist, zu machen. Außerdem ist das nicht das was mich besorgt. Heute Morgen hat sie mich so aufgeregt, dass ich ihr erzählt habe, dass ich ein Freund habe.
    V: Warte, was? Du hast gelogen, dass du einen Freund hast und deine Mutter hat das einfach so geglaubt?
    B. Ja, und jetzt möchte sie meinen "Freund" treffen, meinen NICHTEXISTIERENDEN Freund.
    V: Das ist eine Zwangslage. Aber ich denke ich habe eine Idee. Frag einen Typen aus der Schule, dass er deinen Freund spielt, für die Zeit, in der deine Mom so verrückt spielt.
    B: Und wen soll ich fragen?
    V: Jetzt heißt es sich umzusehen, Ich schlage den neuen Typen vor, der Beanie-tragende. Er sieht nett aus und ihr seid...Freunde?
    B: Jughead? Ich kenne ihn nur kaum.
    V: Das ist der einzige Junge der deine Mom nicht kennt. Ist ja nicht so, dass du große Möglichkeiten hättest.

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    J(ughead): Niemals! Sorry, aber ich werde nicht so tun als wäre ich dein Freund! B: Bitte! Es ist nur für ein Abendessen, Jughead. J: ich kenne dich
    J(ughead): Niemals! Sorry, aber ich werde nicht so tun als wäre ich dein Freund!
    B: Bitte! Es ist nur für ein Abendessen, Jughead.
    J: ich kenne dich kaum. Ich kann die "fester Freund" Rolle nicht spielen.
    B: Dann müssen wir uns eben kennen lernen. Bitte Jughead. Du weißt nicht wie meine Mutter ist. Sie ist erbarmungslos und ich schaff es einfach nicht mehr! Ich brauche dich zu vorgeben nur für eine Nacht. Außerdem du schuldest mir noch was. In deiner ersten Woche hab ich die in Biologie geholfen. Und ich kaufe dir so viele Burger von Pops wie du essen kannst.
    J: Mich mit Essen bestechen, Betts? Ich hasse es, dass es immer wieder funktioniert.
    B: Also was sagst du?
    J. Ich weiß es nicht. Über wie viele Burger reden wir hier?
    B: So viele wie du willst und ich werde noch Pommes hineinwerfen.
    J: Verdammt, Cooper. Ich denke ich bin drin.
    B. Dankeschön, Juggie. ich meine Jughead.

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    V: Und wie läuft unsere Operation Fake Freund? B: Ich habe Jughead gefragt, ob er es tun will. Wir treffen uns in einer Stunde und bereden die Detail
    V: Und wie läuft unsere Operation Fake Freund?
    B: Ich habe Jughead gefragt, ob er es tun will. Wir treffen uns in einer Stunde und bereden die Details.
    V: Interessant.
    B: Fang nicht damit an, V. Es ist nur ein Essen und Jughead schuldet es mir. Sonst nichts.
    V: Okay...
    *Betty und Jughead haben ein Treffen im Pops*
    B: Danke für das Treffen. Wir haben viel zu bereden.
    *er isst weiter*
    *Betty räuspert sich*
    J: Was?
    B: Juggie, Du musst mich kennen um das zu spielen.
    J: Was soll ich denn alles wissen? Was machst du gerne?
    B: Also, ich bin eine Journalistin und schreibe für die Schüler Zeitung, ich mag es Autos zu reparieren mit meinem Vater und mein Lieblingsautor ist Toni Morrison. Ach und meine Lieblingsfarbe ist Pastell rosa.
    J: Natürlich ist sie es. Alles notiert, Cooper.
    B: Was ist über dich?
    J: Ich mag es auch zu schreiben, aber eher kreativer. Ich schreibe gerade einen Roman. Truman Copete ist mein literarischer Held und meine Lieblingsfarbe ist rot. Ich bin hier her gezogen weil meine Mutter mit meiner Schwester mich mit meinem Alkoholiker-Vater verlassen hat. Er ist eher kein Vater. Ich wohne mit meiner Tante.
    B: Jug, es tut mir so leid-
    J: Bedaure mich nicht. De einzige Grund warum ich dir das erzähle ist, falls deine Mutter mich über meine Familie was fragt damit du nicht geschockt bist.
    B: Oh Gott, meine Mutter. ich habe dir vergessen zu sagen, dass sie wortwörtlich verrückt ist. Falls sie etwas über mich oder dich sagt, ignoriere sie! Ich habe es über die Jahre gelernt. Ach und trag bitte einen Anzug.

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    A(lice): Also du bist nicht das was ich mir vorgestellt habe, als Betty mir sagte sie hätte einen Freund. J: Sie dachten bestimmt, ich wäre ein beli
    A(lice): Also du bist nicht das was ich mir vorgestellt habe, als Betty mir sagte sie hätte einen Freund.
    J: Sie dachten bestimmt, ich wäre ein beliebter Football Spieler?
    A: Ja, allerdings. Ich wollte eigentlich, dass meine Tochter mit Archie Andrews zusammen kommt-
    B: Mom, stopp. Zum hundertsten mal, es wir nie so weit kommen!
    A: ich möchte dich nur vor schlimmen Entscheidungen und Fehlern bewahren. Deine Zukunft solle strahlen mit jemanden der Geld hat und-
    B: Mom, reicht jetzt wirklich. Bitte unterstütz mich einmal bei meiner Entscheidung.
    A: Schön, Elizabeth. Erzählt mir wie ihr euch kennen gelernt habt.
    B. Okay, Jughead ist hier her gezogen und er ist der Blue und Gold beigetreten und ich habe ihm geholfen, was uns näher gebracht hat.
    A: Hattet ihr schon Sex?
    *Jughead verschluckt sich am Essen*
    A: Wie oft soll ich dir es sagen, wie sollst du dich schützen wenn du dich wie eine Schlampe mit deinem Freund benimmst-
    B: Gott, Mom. Wir hatten keinen Sex. Lass es oder wir gehen.
    A: ja schön- von wo seid ihr weggezogen?
    J: Toledo.
    A: Wieso seid ihr umgezogen?
    B: Mom, überfall seine Privatsphäre nicht.
    A: Beruhig dich, Betty. Ich mache nur Konversation. Also, Jughead?
    J: Meine Mom ist mit meiner Schwester von mir und meinem Alkoholiker Vater weggegangen.
    A: Wie heißt du noch einmal, Jughead?
    J: Jughead Jones ist ein Spitzname, ich heiße eigentlich Forsythe Pendleton Jones der dritte.
    A: du bist FP's Junge.
    J: Ja, woher kenne Sie meinen Vater?
    A: Er war mein Ex-Ehemann.

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    B: Was soll das heißen? A: Ich war mit FP verheiratet. Das war alles. Wir haben uns hier kennen gelernt, er war ein Arbeiter und so war es dann. Er l
    B: Was soll das heißen?
    A: Ich war mit FP verheiratet. Das war alles. Wir haben uns hier kennen gelernt, er war ein Arbeiter und so war es dann. Er lebte in Toledo weil ich so unsterblich in ihn verliebt war und ich folgte ihm. Nach 6 Monaten Ehe, hat er angefangen zu trinken.
    J: Seit dem ist er ein Alkoholiker.
    A: Dein Vater ist ein Alkoholiker, ich hoffe mal nicht, du wirst auch einer. Ich möchte sowas nicht für meine Tochter.
    *Alice starrt Jughead an*
    B: Mom, können wir kurz in einen anderen Raum?
    A: Ach und ich seid nicht verwandt, ich hätte es nicht zugelassen das ihr Sex habt, wenn ihr Geschwister wärt.
    B: Wir haben kein- Komm jetzt
    *Betty und Alice gehen in ihr Zimmer*
    B: Du musst aufhören, er ist nicht wie sein Vater.
    A: woher weißt du es? Es dauert nur ein bisschen, dann trinkt er und wird kriminell.
    B: Es ist mir egal was du von ihm denkst. Er ist perfekt für mich
    und macht mich glücklich. Das was sicher Archie nicht sein würde.
    A: Vielleicht nicht jetzt, aber in der Zukunft-
    B: es reicht jetzt! Das Essen ist vorbei!

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    B: Es tut mir leid, wegen meiner Mom. Es war schlimm als sie es von deinem Vater erzählte. J: Betty, vergiss meinen Vater. ich denke mir nur die ganz
    B: Es tut mir leid, wegen meiner Mom. Es war schlimm als sie es von deinem Vater erzählte.
    J: Betty, vergiss meinen Vater. ich denke mir nur die ganze Zeit, wie du es schaffst mit ihr zu leben.
    B: Nachdem wir gestern Abend noch zu Pops gingen, sagte sie ich soll mich von dir trennen. Sie nervt mich, dass sie alles kontrollieren will.
    J: Was sollen wir machen um das zu ändern?
    B: Das schafft man nicht.
    J: Was ist wenn du alles provozierst. Wen du alle regeln ignorierst, vielleicht merkt sie dann, dass sie dich nicht kontrollieren kann.
    B: Dann schickt sie mich zum Heim für schwer erziehbare Jugendliche. Sie tat es mit meiner Schwester. Ich möchte nicht dorthin.
    J: Das würde sie doch nicht tun-
    B: Oh doch-
    J: Verdammt die Bitch ist extrem verrückt.
    B: sag ich doch.
    J: Gut, wir müssen weiter so tun als würden wir uns Daten. Du schwänzt zwischen durch die Stunden und verlässt die Cheerleader. So bringst du sie zum durchdrehen.
    B: ich kann die anderen Sachen machen aber du willst wirklich weiter so spielen als wären wir zusammen? Ich dachte nach gestern, möchtest du austreten...
    J: Betty, nach diesem Abend ist mir klar geworden, dass ich dir aus dieser Sachen helfen muss.
    B: danke, Jug.

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    B: Wenn wir wollen, dass das alles funktioniert, müssen wir es laut aussprechen, dass wir zusammen sind. Veronica weiß das wir fake sind, aber sonst
    B: Wenn wir wollen, dass das alles funktioniert, müssen wir es laut aussprechen, dass wir zusammen sind. Veronica weiß das wir fake sind, aber sonst niemand.
    J: Wie sollen wir es machen? Ich rede nicht mit deinen Freunden-.
    B: Wir setzen uns zusammen hin und wir finden dann einen Weg zu erzählen, dass wir zusammen sind. Und so kann ich dann auch Archie endlich friendzonen.
    J: Wow, du magst ihn echt nicht.
    B: nicht mal ein bisschen.
    *Betty und Jughead setzen sich zu den anderen im Stufenraum*
    A(rchie): Du siehst heute toll aus, Betty.
    B: Um...danke.
    J: ich würde aufpassen was du sagst, Andrews.
    R(eggie): und wieso sollte er?
    J: Weil Betty meine Freundin.
    A: was? Ihr seid zusammen? Seit wann?
    B: schon seit ein paar Wochen, ich habe ihm geholfen bei ein paar Schulsachen und so passierte es.
    A: Ihr seht nicht aus wie ein Paar.
    K(evin): ja, und du hättest mir das schon eher erzählt, Betty.
    B: Es ist aber so. Wir sind sehr glücklich und ihr solltet daraus jetzt kein großes Ding machen.
    R: ich glaub es nicht, Jughead, der weirdo hat Betty cooper als Freundin. Wie viel bezahlst du?
    J: Ich bin raus. Ich kann hier nicht sein, das macht mich krank.
    B: Warte, Juggie. *flüstert* sei kaufen uns das nicht ab, küss mich um das glaubwürdig zu machen.
    J: Ich sehe dich nach der Stunde, tschüss Babe.
    *Betty und jughead küssen sich*
    *Archie ist frustriert*
    V: Kopf hoch, archielein. Ihr 2 würdet nie funktionieren!

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    V: Leute, wir haben ein Problem. Ich habe gehört, dass Archie und seine Freunde Jughead verprügeln wollen, nach dem Mittag. B: warte, was! J: ich de
    V: Leute, wir haben ein Problem. Ich habe gehört, dass Archie und seine Freunde Jughead verprügeln wollen, nach dem Mittag.
    B: warte, was!
    J: ich denke, es hat damit zu tun das wir uns Daten, Betts.
    V: Ja, Archie denkt du gehörst zu ihm, Betty.
    B: Ist das wirklich was Jungs über mich denken. Ich bin ein verdammtes Objekt. Das ist noch ein Punkt wofür ich rebellieren möchte. Ich hoffe es hört auf.
    J: Warte Betty, Ich habe eine Idee. Ich möchte nicht verprügelt werden und du willst deine Mutter provozieren. Was halltest du davon deinen Ruf zu zerstören?
    B: Warte, Jug, du, möchtest schwänzen den restlichen Tag?
    V: das ist eine gute Idee. Dein Gehirn bekommt also noch Luft unter diesem Beanie *lacht*
    J: Komm, Betty. Du möchtest provozieren und ich möchte keine Schläge. Das ist eine Win-Win Situation.
    B: Hast du ein Auto?
    J: Sowas ähnliches...
    B: Okay, kannst du uns decken?
    V: ich versuchs.
    *Betty und Jug gehen raus und gehen zu seinem Motorrad*
    J: Komm, geh drauf.
    B: Was. Du meintest du hättest ein Auto.
    J: Eigentlich sagte ich, ich hätte sowas ähnliches...
    B: Du bittest mich auf eine Todesmaschine zu steigen?
    J: komm schon, Betts. *lächelt*
    B. Na schön...
    J: Aber falls du nicht sterben willst, solltest du dich festhalten.

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    J: Was? B: Wir hätten überall unsere Freiheit genießen könne und wolltest zu Pops? J: Du hast mir Burger versprochen. B: Du bist manchmal echt kom
    J: Was?
    B: Wir hätten überall unsere Freiheit genießen könne und wolltest zu Pops?
    J: Du hast mir Burger versprochen.
    B: Du bist manchmal echt komisch.
    j: Du magst es. Aber jetzt mal ernsthaft, wir machen heute noch was anderes nur ich hatte wirklich Extrems Hunger seit gestern Abend.
    B: Du hast nichts gegessen? Ich kann dir helfen-
    J: Alles ist gut, Betts, vor allem mit meiner Tante. Ich habe Glück bei ihr zu leben und nicht in irgendeiner Gasse.
    B: Hast du mit deinem Dad geredet?
    J: Nein.
    B. willst du?
    J: Nein und es wir auch nicht passieren. *wird leicht sauer*
    B: Es tut mir leid, Juggie. Nur ich möchte dir helfen, weißt du.
    J: Ich verstehe dein Mitleid. ich habe es sehr schwer mich vor Leuten zu öffnen.
    B: Hör zu. Egal wann, wenn du reden möchtest, ich bin immer da.
    J: Danke Betty. Reden wir über was anderes?
    B. Meine Mom hat Archie eingeladen. Sie kommen für ein Abendessen Freitag Abend. Ich habe keine Lust darauf.
    J: ich guck was ich machen kann. Gehen wir jetzt einen Film gucken?

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    *Betty ist zuhause* A: Was soll das, der Direktor hat mich angerufen und meinte, dass du den ganzen Tag nicht in der Schule warst. B. Es war nur ein T
    *Betty ist zuhause*
    A: Was soll das, der Direktor hat mich angerufen und meinte, dass du den ganzen Tag nicht in der Schule warst.
    B. Es war nur ein Tag, mom.
    A: Ja, trotzdem du musst damit aufhören. Es reicht, du machst mit Jughead Schluss. Seit dem du mit ihm zusammen bist, verhältst du dich nicht mehr wie ein Mädchen was eine gute und erfolgreiche Zukunft will.
    B: Stop! Das möchtest du! Ich geh!
    A: Warte, wohin?
    B: Zu VERONICA!
    *geht raus und ruft Jughead an*
    B: Ich halte es nicht mehr aus. Es ist mir alles zu viel hier.
    J: Komm rüber. Meine Tante ist gerade nicht hier.

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    J: Hey B: Hi, Jug. Danke, dass ich kommen durfte. J: ja kein Problem. B: Wer bist du? T(oni): ich bin Toni und wer zur Hölle bist du? B: Betty. Ich b
    J: Hey
    B: Hi, Jug. Danke, dass ich kommen durfte.
    J: ja kein Problem.
    B: Wer bist du?
    T(oni): ich bin Toni und wer zur Hölle bist du?
    B: Betty. Ich bin Betty. Schön dich kennen zu-
    T: Warte du bist die Fake-Freundin Betty. Diejenige, für die du mich immer versetzt?
    J: Ja. Betty, komm setz dich.
    T: Oder du gehst, weil wir keinen rich-bitches mögen die Leute nur ausnutzt. Ich tu es nicht. Das ist doch war, oder? Du benutzt Jughead, damit du niemanden von der Northside Daten musst.
    B: ja, ab-
    T: Und ist es nicht noch so, dass du deine Mutter provozieren willst, weil sie dich knotrolliert?
    B: Jug, was hast du ihn nicht erzählt?...
    J: Ich mache es freiwillig, Toni.
    T: sie benutzt dich nur. Du bist nur zu blind um das zu sehen.
    J: Ganz ehrlich, Toni. Lass es und geh bitte.
    B: Wollt ihr mir vielleicht erzählen, woher ihr euch kennt?
    T: ich bin seine Nachbarin, seine beste Freundin. Ach und ich benutze ihn nicht...Das was ihr Northside Bitches nicht kennt.
    J: Toni, chill.
    B: Jug, ich glaube ich gehe.
    J: Nein, warte. ich will das du nicht zurück gehst.
    B: Tonimöchte nicht, dass ich hier bin.
    J: aber ich möchte es.
    T: ich gehe. Blondie hat das zerstört. Jughead, ruf mich an, wenn du kein Idiot mehr bist.
    B: Wow, was ein Sternchen.

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    *Betty hat über Nacht bei Jughead geschlafen* *Wecker klingelt* B: Oh mein Gott. Juggie, wach auf. J: Was ist? Ow mein Nacken. B: Wir sind zu spät z
    *Betty hat über Nacht bei Jughead geschlafen*
    *Wecker klingelt*
    B: Oh mein Gott. Juggie, wach auf.
    J: Was ist? Ow mein Nacken.
    B: Wir sind zu spät zu Schule, meine Mutter bringt mich um. ich sehe dich in der Schule, Jug.
    *in der schule*
    V: Sehe ich schlecht oder warst du zu spät? Wie hat das Mama Cooper erlaubt?
    B. ich war nach der Schule Bei Jug. Zuhause war die Hölle los. Wir sind auf der Couch eingeschlafen.
    V: Oh. Mein. Gott. DU hast mit ihm geschlafen?
    B. Wow, V, Stop. Nein. Aber als ich aufgestanden bin heute morgen haben wir gekuschelt.
    V: Denkst du es ist mehr als nur ein vorgeben?
    B: Ich weis es nicht. Er ist super süß und für mich da. Ich bin nicht das perfekte Mädchen neben ihm. Er akzeptiert mich, wie ich bin.
    V: das ist super, B. Und wenn du ihn magst, solltest du es ihm langsam zeigen. Und Jughead ist ziemlich heiß.
    B: Ronnie! *lacht*

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    J: Wo war deine Mom heute morgen? ich dachte ich bekomme erstmal ein Schlag. B: Sie war heute morgen im Register. Sie hat viel zu tun. Wenn sie kommt,
    J: Wo war deine Mom heute morgen? ich dachte ich bekomme erstmal ein Schlag.
    B: Sie war heute morgen im Register. Sie hat viel zu tun. Wenn sie kommt, wird sie uns beide schlagen...
    J: Betty, ich weiß, deine Mom ist nicht beeindruckt von uns und sie kann was tun was dich verletzt. Soll wir aufhören mit dem ganzen?
    B: Nein! Ich meine, ich will nicht aufgeben. Wir müssen e weiter versuchen.
    J: *lächelt* Ich helfe dir mit allem.
    *Im Klassenraum*
    Direktor: Hallo Schüler, ich möchte euch ein bisschen über die Aktivitäten erzählen.
    B: Juckt niemanden.
    Direktor: Was haben Sei gesagt, Miss Cooper?
    B: Ich sagte, es juckt keinen. Also können sie gehen?
    Direktor: pass auf, wie Sie mit mir reden. Sie sind schon auf zerbrechlichem Eis, nach dem Schwänzen.
    B: Und was werden sie machen, Frosch Fresse?
    Direktor: Was ist nur los mit Ihnen? Sofort ins Sekretariat.
    V: Was hast du dir dabei gedacht?
    B: Ich möchte rebellieren. Denk dran. Ich habe es satt, dass alle von mir nur perfekt denken. Schluss damit!
    V: Das steht in deiner Akte jetzt, Schluss mit Harvard!
    B: Interessiert mich nicht, das wollte meine Mutter.
    Direktor: Miss Cooper, Sie sind für drei Tage suspendiert. Ihre Mutter weiß davon.

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    *In Bettys Zimmer* B: Was habe ich mir nur gedacht? Ich habe ihn als Frosch Fresse beleidigt... ich wurde suspendiert... Das ist in meiner Akte. Meine
    *In Bettys Zimmer*
    B: Was habe ich mir nur gedacht? Ich habe ihn als Frosch Fresse beleidigt... ich wurde suspendiert... Das ist in meiner Akte. Meine Mom wird mich töten.
    J: Ich achte du möchtest ein Rebell sein. Es ist okay Fehler zu machen!
    B: ich wollte-
    J: Warte ich höre Schritte, küssen wir uns.
    B: Okay. *küssen sich*
    A: Was haben wir denn hier? ich weiß von der Suspendierung. was ist nur los mit dir. Willst du nur mehr Zeit mit deinem Freund? Was wolltest du mit einer Suspendierung erreichen? Willst du wie Polly landen, in einem Heim? Ist das was du willst?
    B: Mom. ich bin nicht Polly.
    A: Das ist alles deine Schuld, Jug-head.
    J: Und wie genau?
    B: DU redest das alles meiner Tochter zu. Sie wollte nach Harvard gehen und du-
    B: Moment. Nein. Ich wollte nie. Nur du!
    J: Ein perfektes Leben? Hier ein Tipp: Lassen Sie Betty ihre eigenen Entscheidungen machen!
    A: Du sagst mir nicht wie ich mein Kind erziehen soll! So, Betty. IN den nächsten 3 Tage, kein Laptop. kein Handy. Und vor allem kein Jughead.
    B: Ist das nötig?
    A: Ja!

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    *Bei Jughead* T: Also, wir gehen später raus. Kommst du mit? J: Ich habe schon Pläne? T: Betty? Jughead, es ist Freitag, kannst du einmal aufhören
    *Bei Jughead*
    T: Also, wir gehen später raus. Kommst du mit?
    J: Ich habe schon Pläne?
    T: Betty? Jughead, es ist Freitag, kannst du einmal aufhören Betty zu helfen, nur ein mal?
    J: Hör auf mir zu sagen wann und wie oft ich Betty sehe, vor allem nach dem letzten Treffen.
    T: Ja, es tut mir ja auch leid, aber ich will nicht, dass du verletzt wirst. Du weißt nicht was sie vor hat. Und ich möchte nicht, dass deine Gefühle für sie dein Urteilsvermögen steuert.
    J: Welche Gefühle? och habe keine-
    T: OH bitte. Ich bin nicht blind, du setzt dich für sie ein.
    J: Ich- Okay, vielleicht mag ich sie, aber das ist alles.
    T: Ja klar. Du hast Gefühle. Bitte pass auf dich auf. Ich hoffe nur, dass sie dieselben Gefühle hat.
    J: Ich weiß, dass sie nicht interessiert ist. Sie hat mich ausgesucht um ihre Mutter zu provozieren. Das heißt, ich bin nicht ihr Typ. Ich kann nicht mit ihr zusammen sein, so tun als o ich meine nächst beste Option.
    T: Das ist depressiv, Jones. Pass auf dein Herz auf, Jug.

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    *Freitag Abend, Archie ist bei den Coopers* A: Also, Archibald. Wie läuft das Football spielen? Archie: Ja alles ist super. Ach und Betty ich wollte
    *Freitag Abend, Archie ist bei den Coopers*
    A: Also, Archibald. Wie läuft das Football spielen?
    Archie: Ja alles ist super. Ach und Betty ich wollte dich was fragen, Donnerstag nach dem Spiel, möchtest du mit mir zum Pops gehen?
    A: Sie würde gerne.
    B: nein, sorry.
    A: Komm Betty, du musst raus gehen und aufhören mit dem Southside Jungen dich zu treffen. Archie, wusstest du, dass Betty Jughead datet?
    Archie: Ja...
    A: Was denkst du über ihn?
    Archie: Er sieht komisch aus.
    A: Siehst du Betty. Trau dem nicht.
    B: Lass es, mom. Ich bleibe mit ihm zusammen. Wir sind beide zufrieden!
    Archie: wie viel weißt du über ihn?
    A: SIehst du Betty. Archie stimmt mir zu.
    B: ich bin fertig hier. Es interessiert mich nicht was du oder du von ohm hält. Ich bin mit ihm zusammen und das ist das beste was mir passiert ist. Also lasst es.
    A: Ach Betty. Wenn du nur hören könntest was du sagst. Ich denke nur, dass-
    Archie: Mrs. Cooper, können sie mir Wasser bringen?
    A: Aufjedenfall.
    B: Danke- Jughead?
    J: Hey, Betts. Kommst du mit?
    B: Ja, aber wie bist du hier rein gekommen?
    J: Die Hintertür. Gehen wir?
    B. Ja los!
    Archie: Hast du mich vergessen?
    B: Es tut mir leid, ich muss! Meine Mom behält mich hier wenn ich nicht jetzt gehe.



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    *draußen* B: Danke für heute, Juggie. J: Dich vor einem komischen Essen zu schützen, war das was ich tun konnte. Außerdem, ich mache mir Sorgen. D
    *draußen*
    B: Danke für heute, Juggie.
    J: Dich vor einem komischen Essen zu schützen, war das was ich tun konnte. Außerdem, ich mache mir Sorgen. Du alleine dort, während deine mm dir was zu redet. *nimmt Bettys Hand* das bricht mir mein herz.
    B: Juggie, ich weiß nicht wie ich mich für alles bedanken soll. Meine Mom gab mir das Gefühl nie perfekt zu sein, niemals genug. Aber du gibst mir das Gefühl es ist okay nicht perfekt zu sein.
    J: Denn du bist super. In der Art wie du bist.
    B: Weißt du was witzig ist. Wir haben mit dem ganzen Fake-Daten angefangen für nur ein Essen und jetzt bist du mir echt richtig wichtig geworden. Ich habe keine Ahnung wie du es geschafft hast. Und du hast nur Burger bekommen.
    J: Du bist meine Belohnung, Betty! Alles mit deiner Mom, ich würde nichts zurück bringen,
    B: Ach Juggie. Das Mädchen in welches du verliebt sein wirst, hat echt großes Glück. Ich hoffe sie wird verstehen wie großartig du bist.
    J: Es gibt nur ein Mädchen, um welches ich mir Gedanken mache! Das bist du, Betty. Reden wir morgen?
    *Betty küsst Jughead*
    B: Ja, aufjedefall. Bis morgen.

    18
    *Bei Betty* *Jughead klopft ans Fenster, Betty öffnet es* J: Hallo, Julia. Ich denke mal du hast Hausarrest, deshalb klettere ich durchs Fenster. Du
    *Bei Betty*
    *Jughead klopft ans Fenster, Betty öffnet es*
    J: Hallo, Julia. Ich denke mal du hast Hausarrest, deshalb klettere ich durchs Fenster. Du bist zum Glück nicht Tod.
    B: Noch nicht. Ich wurde für die ganze Woche hier eingesperrt, besser als weg geschickt zu werden. Nichts ändert sich, egal wie viel wir arbeiten. Ich riskiere alles um dann weg geschickt zu werden. Und ich habe dich hier mit rein gezogen, Das tut mir so leid. Du hast genug eigene Probleme.
    J: Betty alles ist gut. Meine Familie interessiert mich nicht aber, Betty können wir über letzte Nacht reden?
    B: Oh Gott. Es tut mir leid für den Kuss. Das ist nur wegen dem fake Daten und ich habe realisiert, dass ich dich echt mag und ich verstehe es wenn du mich nicht magst. Ich wollte nicht auf diese Stufe gehen. Es tut mir leid, ich bin verrückt.
    J: Betts, d bist nicht verrückt. Und entschuldige dich nicht. ich- ich fühle das gleiche.
    B: Warte, du meinst?
    J: Ich habe nicht vorgegeben dich zu mögen.
    B: dann küss mich...
    *Betty und Jughead küssen sich*

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    So Leute das wars es erstmal! Wenn ihr weitere Kapitel wollt, dann lasst es mich in den Kommentaren wissen! Love you all!
    So Leute das wars es erstmal! Wenn ihr weitere Kapitel wollt, dann lasst es mich in den Kommentaren wissen! Love you all!

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Kommentare (1)

autorenew

vor 457 Tagen flag
Hey ich würd mich freuen wenn es weiter geht.... Ich hoffe Nur und Archie bekommen noch richtig streit;) mach weiter so 👍👍💙