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El secreto de la luna

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2 Kapitel - 1.278 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 386 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

    1
    Prolog: Es wahr einer der Tage die ich nie vergessen werden würde oder einer dessen ich die wahre Bedeutung nie erfahren würde. Es wahr ein Mittwoch
    Prolog:



    Es wahr einer der Tage die ich nie vergessen werden würde oder einer dessen ich die wahre Bedeutung nie erfahren würde. Es wahr ein Mittwoch das weiß ich deshalb da ich ein paar Stunden bevor es geschah. Mit einer Doppelstunde englisch auf der Schulbank leiden musst und diese beiden schmerzhaften Stunden hatten wir nur Mittwochs. Ich war zu dem Zeitpunkt ungefähr acht Jahre alt. Was erschließen lässt das ich nicht allzu besonders schlau wahr. Naja wie ich gestehen muss bin ich das heute auch nicht. Wenn man von meiner Begabung im zeichnen absieht. Unter meinem Zeugnis auf dem unter dem Namen:

    Skye Thompson


    Meistens nur die Ziffern C oder D standen befand sich nur in Kunst ein A und in Musik und in Mathe ein B. Mann sah es mir vielleicht nicht an aber rechnen konnte ich! Das lag aber wahrscheinlich nicht an Talent sondern an meiner Mutter. Sie ist Physikerin und hat mir schon mit 4 Jahren das Rechnen mit zahlen im Raum bis 20 beigebracht. Naja deshalb ist das schließlich kein Wunder. Aber nun wieder zu diesem Tag. Ich hatte mir mal wieder die Lästereien von Vanessa DeNoir anhören müssen und ging geknickt nach Hause. Warum hatte es diese blöde Tussi immer auf mich abgesehen?
    Sie hatte mich schon vor allen bloßgestellt, weshalb ich nicht besonders beliebt wahr! Naja. Jedenfalls ging ich diesen Nachmittag durch den Park nach Hause ich hatte keine Lust Mitschülern auf dem Rückweg zu begegnen. Außerdem beobachtete ich dort die Hunde und die ein oder andere Frau ließ mich auch ihren streicheln. Die Frau die ich aber in der Nähe des Ententeichs sah. War dazu nicht mal Ansatz weise bereit. Es war unser Nachbarin Miss Blacksheep. Ich finde ihr Name passte außerordentlich gut zu ihrem Charakter. Sie wahr verschlossen und nicht gerade kinderlieb. Sie motzte mich überall an. Wenn ich mit buntkreide auf der Straße malte oder ich die Blumen Goss! Immer hatte sie etwas zu meckern. Sie hatte an dies Tag einen guten Tag. Zwar kam sie nicht auf den Gedanken mich zu begrüßen! Aber zu motzen begann sie auch nicht. Sie starrte einfach nur in den Himmel. Als sie sich umblickte und mich sah stand sie von ihrer Parkbank auf der sie es sich bequem gemacht hatte auf. Nicht wie ich zuerst vermutet um auf mich zu zugehen sondern um sich in die andere Richtung zu wenden und weg zu gehen. Der Bronze farbende Gegenstand der ihr dabei aus der Tasche viel, bemerkte ich zunächst nicht. Ich glaubte damals an Zufall, doch heute the ich dies nichtmehr. Sie Big gerade um eine Ecke als ich ihn fand. Einen kleinen Armreif mit einem Mond und einen Stern als Symbol. Ich beschloss ihn später bei ihr vorbeizubringen. Als ich jedoch zwei Stunden später zu ihr hinüber gehen wollte stand ein Rettungswagen vor der Tür. Ich weiß noch wie ich einen Sanitäter am Kittel gezupft habe und ihn gefragt habe was los sei. Er erzählte mir das miss blacksheep einen Herzinfarkt hatte und sie nichts mehr tun könnten. Ich wahr zuerst verblüfft es wahr noch nie jemand gestorben den ich kannte. Damals kamen diese Sachen noch zum Beispiel der Tod meines Vaters durch einen Auto Unfall, oder den meines Meer Schweinchens durch irgendeine Krankheit. Ich zog den Armreif nun öfter an weil er mich an meine Nachbarin erinnerte.es passierte dann jedoch auf der Mädchen Toilette der Schule. Ich trug den Armreif und wusch mir die Hände. Einen Augenblick später spürte ich eine Veränderung. Meine Füße taten weh als wäre ich in hunderte von Scherben getreten. Auf einmal lies der Schmerz nach und ich hatte einen Fisch Schwanz. Eigentlich hätte mich das beunruhigen sollen aber das tat es nicht. Ich zog den Armreif aus um ihn zu betrachten. Einen Moment später stand ich wieder in meinen Klamotten da. Ich rannte ins Klassenzimmer und erzählte meiner Lehrerin und der Klasse davon. Erntete aber nur Gelächter und Spott dafür. Deshalb behielt es mich für mich und erzählte meinen Eltern nichts. Mittlerweile bin ich 13 und verkrafte das alles ziemlich gut. Ich ziehe das Armband selten an aber fühle mich trotzdem zum Meer hingezogen. Deshalb verwandle ich mich öfter mit meinen Freunden. Ihr wundert euch jetzt sicher warum ich nicht die einzige bin. Aber erstmal dazu wie alles begann;

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    Kapitel 1:

    ,, Liz”! Hörte ich es vor meiner Tür.,, Liiiiiiiiiiz*!. Meine kleine Schwester Isabelle mal wieder.,, Liz! Du hast mir versprochen mir dein Kleid zu leihen für mein erstes Date! Das rote kurze!” Ich verdrehte die Augen, dann schrie ich zurück:,, Belle! Du bist 10”!
    ,, Ja”. Kam es zurück.,, was ist daran so schlimm?”,, Isabelle hör mal....”,, Du sollst mich nicht Isabelle nennen!”,, Ich weiß Isa... Belle. Jedenfalls hat man mit 10 noch keine Dates!”,, Ich schon” fuhr sie mich an!
    ,, Isabelle...”,, Ich habe dir schon ein paar Mal erzählt das ich diesen Namen nicht mag! Und jetzt nasch endlich die Tür auf”!
    Stöhnend öffnete ich die Tür einen Spalt.,, lässt du mich und Ava morgen allein lässt dann....”,, Mach ich “! Sagte sie, quetschte sich an mir vorbei und riss das Kleid aus dem Schrank
    ,, Danke Schwesterherz! “ sagte sie und ging aus dem Zimmer. Entmutigt lies ich mich auf einen Stuhl fallen.


    Ich spürte das kalte Meerwasser um meine Füße säuseln. Es wirkte wie ein flüstern das mich bat ihm zu folgen und das Meer zu erkunden. Ich ließ mich auf einen flachen Stein sinken der im Meer lag. Puh war das kalt. Jedoch machte das mir kaum etwas aus. Es wäre für andre ein Schock gewesen. Ich? Ava Marie Browned hatte Angst for Wasser? Ich die so gut die kein Wettschwimmen verpasste? Ich die schon mit 4 Jahren schwimmen konnte? Aber so wahr es nun mal. Es war nicht das kühle oder die Angst zu ertrinken. Nein. Es war das geheimnisvolle. Dieser Drang dem Wasser zu folgen. Diese Lust sich mit dem Wasser treiben zu lassen und alles zu vergessen. Dieses blau war wie ein lustiges Tier, das einen zu sich lockte und in einem unaufmerksamen Moment zuschnappte und sich einen zu Eigen machte. Trotzdem stellte sie sich dem Wasser. Den sie war anders. Sie hatte es geschafft das Meer mit ihr zu vereinigen. Und das nur mit einem
    Messing Gegenstand. Einen Armreif den sie schon seit ihrer Kindheit hatte. Stern und Mond die sich Verbündeten. Sie hatte es damals mit 4 Jahren erkannt noch bevor sie das schwimmen lernte. Sie wahr etwas Besonderes. Kaum das sie den Armreif im Wasser trug hatte sie eine glatte geschmeidige Fischflosse. Mit der sie sich im Wasser frei fühlte. Sie schwamm ein paar Meter raus dann zog sie den Armreif an und verwandelte sich. Immer wenn das geschah fühlte sie sich frei. Frei von allen sorgen. Frei von der Angst. Sie ließ sich mit dem Wasser treiben.

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